Beiträge von Donar

    Es gibt natürlich auch Sachen, die ein bisschen teurer sind als unsere wertgeschätzten Edelmetalle, aber der Eintauschwert im Krisenfall dürfte ziemlich fraglich sein (ausser natürlich beim teuersten Gut: der regionale Warlord würde alles dafür geben):


    Taafeit: 20.000 $/g
    Benitoit: 25.000 $/g
    Tritium: 30.000 $/g (ein bisschen radioaktiv)
    Diamanten: 55.000 $/g (eigentlich nicht so selten, aber teuer wegen PR à la Marylin Monroe)


    Und dann gibt's natürlich die exotischen Sachen wie:
    Buckminsterfullerene: 150.000.000 $/g
    Antimaterie: 62.500.000.000.000 $/g (Aufbewahrungsprobleme o.o)


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    PS: Wer nicht ausschliesslich norddeutsche Bitterware trinken kann, soll mal eines der besten Biere aus München versuchen....Aventinus von Schneider (Flaschengärung, Starkbier). Alternative zu Sekt.

    Bier trinkt meine Holde in keiner Art und Weise, deshalb muss ich einen kleinen Vorrat an anderem im Getränke-Kühlschrank halten:



    Bei mir nicht wie bei DL nur DP, die Bürgerliche gibt sich auch mit Geldermann zufrieden :thumbup:


    PS: beim Edeka bis heute Angebots-Promotion:


    PS: gib doch mal ein Tipp, wo ist es am besten in der Schweiz , sein €hrlichesGeld zusichern , PostBank oder so
    und ist das Geld wie hoch durch die Schweiz abgesichert

    Geh zu einer Kantonalbank des Kantons deines Vertrauens, dort gibt es (unlimitierte) Staatsgarantie, d.h., erst wenn der Kanton pleite macht, gibt es keine Garantie mehr.


    Achtung: Nicht alle KBs geben Staatsgarantie (nicht die KBs Banque Cantonale Vaudoise, Berner Kantonalbank und Banque Cantonale de Genève).


    Tip: Dem Kanton Schaffhausen geht es derzeit so gut, dass am 18.11.2019 wohl eine Steuerreduktion um 5% beschlossen werden wird, also vielleicht mal die Schaffhauser Kantonalbank angucken.


    Und AGB 3(3): Die Bank behält sich vor, für ihre Produkte und Dienstleistungen jederzeit Gebühren einzuführen bzw. die Konditionen anzupassen. Sie behält sich insbesondere vor, Negativzinsen auf Guthaben einzuführen. Die Kunden werden auf geeignete Weise (z.B. Internet, Aushang in der Kundenhalle, schriftlich oder elektronisch) informiert.

    1. Mai 2010:


    "ich besitze aktuell noch eine Rentenversicherung (fondsgebunden) bei der Zurich/ Deutscher Herold. Fixe Auszahlung in 9 Jahren. Da ich ehrlich gesagt nicht mehr an die Existenz des Euros glaube, bin ich mir mit diesem Produkt extrem unsicher."


    Naja, 9 Jahre später existiert er ja noch :saint:

    Donar....Mehl wird so 3 Monate nach dem Mahlen leicht ranzig......ich mags schon beim Olivenöl nicht.....und erst recht nicht in meinen Torten.

    Wir konsumieren so etwa 1,5 kg pro Woche, mal mehr und mal weniger, da reichen die 30 kg ca. 20 Wochen.


    Wir hatten definitiv noch nie ranziges Mehl, und in vielen Jahren (mach ich seit vielleicht 12 oder 15 Jahren) ein Mal eine Büchse mit Befall.


    Wichtig ist halt die richtige Lagerung: luftdicht und eher kühl (und dunkel wegen der Vitamine). Auch ganz wichtig: das verwendete Gefäss muss absolut sauber und trocken sein beim Befüllen.



    (Edit: wegen 52 x 1,5 x 13,5 dürften wir also bereits eine Tonne Mehl rotiert haben :thumbup: )

    Das sieht ja sehr gut aus! Wie wisst ihr denn, welcher Behälter als nächstes „rotiert“ wird? Steht ja überall Z0 drauf ...

    Zo = Zopfmehl. Kann man Körner reinmischen ;)


    Sp = Spätzle (CH: Chnöpfli).


    Rotationsregel: verbraucht wird von innen nach aussen, deswegen die Lücken in der Mitte. Wenn Neues dazukommt, wird das Äussere Richtung Mitte geschoben und die Ränder werden nachgefüllt.

    Unser Mehl wird beim Müller unseres Vertrauens eingekauft.


    Dann wird es zwecks Reduktion der Viecherwanderung sofort aus der Papiertüte befreit und in dicht schliessende Dosen umgefüllt. Transparente Dosen zeigen frühzeitig einen Befall an (hatte ich in vielen Jahren erst ein Mal), aber der Schrank sollte dann so verschliessbar sein, dass es drinnen dunkel ist (sonst gehen die Vitamine drauf).


    Unser Rotationsvorrat ist 30 kg (wie auf dem Bild), aufgeteilt auf zwei Sorten.


    Hab gerade in einem Interview mitbekommen, dass die Regierung nun gezielt gegen Prepper, also Rechtsextreme vorgehen will.

    Armes Deutschland :(


    In der Schweiz wird seit Jahrzehnten ausdrücklich das Halten eines Notvorrats von Regierungsseite aus empfohlen:


    https://www.bwl.admin.ch/bwl/de/home/themen/notvorrat.html


    Gibt auch eine PDF Broschüre dazu:


    https://www.bwl.admin.ch/dam/b…huere_Notvorrat_D_web.pdf


    Allerdings ist der empfohlene Zeitraum von einer Woche schon arg kurz bemessen.

    Auf dem Weg von Süd nach Nord den obligatorischen Stop in Kilchberg gemacht :rolleyes:


    Die hatten ein schönen Ausstellungsstück in der Vitrine:



    1 kg Krügis kann man allerdings auch in der CH nicht anonym kaufen.


    Hab ich halt die mitgenommen:


    Ein paar Standardpackungen Fondue (zu 2 x 200g) sollten auch auf Lager sein.


    Das braucht keinen Strom und verbreitet gleichzeitig Licht. Man sollte allerdings nicht Paste als Brennmittel nehmen, und aus bekanntem Grund aus nicht elektrisches. Ich verwende ein Rechaud mit Docht, betrieben mit Spiritus (ebenfalls auf Lager). Oh, noch was. Kerzenanzünder, die kleinen wiederbefüllbaren Flammenwerfer gehören auch in den Vorrat, samt ein paar Flaschen Feuerzeug-Gas.


    Fondue kann man gut rotieren, ist auch als Topping für einen Pasta-Auflauf im Backofen absolut geeignet.

    Brot hält sich etwa 14 Tage, dann wird es zu hart oder schimmelt. - Mehl und Salz viele Jahre.


    Aber alle 2 Wochen backen sollte doch kein so großes Problem darstellen?


    Momentan backen wir alle 4-6 Wochen, aber bevor ich anfange diesen Dosendreck zu essen, backe ich lieber bisschen öfter

    Bei mir hält das definitiv keine 14 Tage. Stahlbeisser wie der berühmte James Bond Bösewicht habe ich nicht.


    Abgesehen davon mach ich 400-500g Brote, die sind eh nach 2-3 Tagen weg. Dafür back ich 2x pro Woche. Hmmmm, der Duft... <3