Beiträge von Donar

    Gold wird weiter sinken, wenn das auf Twitter stimmt:


    Juncker: " Where there is a will, there is a #deal - we have one! It’s a fair and balanced agreement for the EU and the UK and it is testament to our commitment to find solutions. I recommend that #EUCO endorses this deal."


    Edit: Es scheint zu stimmen, bald Au nachkaufen?


    https://www.independent.co.uk/…y-latest-eu-a9159606.html


    https://www.investing.com/news…s-johnson-juncker-1997952

    Und das traditionelle Essen wie Sauerkraut, Kartoffeln und Würstchen ist durch McD und Kantine verdrängt.

    Gibt's hier heut Abend, nur mit Leberwurst und Speck statt Würstchen; Sauerkraut und Speck sind seit 9:00 im Slow Cooker ;)


    Und zu


    "Wer hat denn heute noch sein eigenes Gewehr im (Sicherheits-) Schrank":


    Naja, hier in der CH so einige, die meisten davon aber Nicht-Jäger.

    Gelegentlich habe ich nach einem Ausflug in die Schweiz auch etwas Güldenes dabei.

    Dazu noch eine kleine Anmerkung bei Einkäufern in offiziellen Anstalten. Länderübergreifend gibt's margenmässig schon Abweichungen bei den offiziellen Händlern.


    Tendenziell scheinen Barren in der CH günstiger zu sein als in DE, bei Münzen scheint es eher andersrum zu sein.


    Zwei nicht ganz willkürliche Beispiele von heute 11.10.19 kurz vor 12:30:


    Goldbarren 50g geprägt Heraeus
    CH (Zürcher Kantonalbank): Verkauf:Ankauf 2415.50:2388.39 CHF = 1.14% Marge von oben
    DE (philoro:) 2217.20:2126.90 EUR = 4.25%
    In DE kassiert der Verkäufer fast das 4-fache an Marge als in der CH.


    Vreneli 20 Fr.
    CH: 303:273 CHF = 10.99%
    DE: 260.60:251.90 EUR = 3.45%
    In der CH nimmt der Verkäufer mehr als das 3-fache.

    Meine Holde hat nicht viel übrig für die "uninteressanten" Goldbarren und -plättchen (der Besitz reicht ihr). Als ich kürzlich das Thema Barrenkauf am Tresen aufbrachte, frug sie, ob es da denn auch "hübsche" Münzen gäbe.


    Natürlich gibt's die auf der Bank, und natürlich gibt's Bilder im Netz, aber mein spontaner Gedanke war der Besuch einer Münzmesse, wo viele verschiedene Goldies mit Musse in echt betrachtet werden können. Vielleicht wird da ja ein Hobby draus...


    Dazu hätte ich aber erst einmal ein paar Fragen an die Gemeinde:


    Wohin geht man da als komplette Münzen-Neulinge um möglichst viel Auswahl mal zu sehen (vorzugsweise im Süden der Republik)? Muss man mit Fälschungen rechnen, und wie verifiziert man das vor Ort? Und wie schützt man sich vor einem Raub nach dem Einkauf?


    Schon mal vielen Dank im Voraus!

    Tja Freunde, am 15. Mai 2020 (natürlich ein Freitag) solltet ihr die Schweiz besser meiden...


    "Klima-Streikende wollen ganze Schweiz stilllegen"


    https://www.20min.ch/schweiz/n…weiz-stillstehen-12902174


    Die Kids werden wahrscheinlich mit Mami's unbezahltem SUV zum Tatort gefahren, und werden während des gesamten Events Videos mit ihren Mobiles aufnehmen, währenddem sie Abfall in unsagbaren Mengen produzieren, für dessen Entfernung unter anderem ich zahlen muss. Grummel.

    Wie peinlich von Trump, einerseits den massiven Rückgang des ISM Manufacturing Index nur der völlig inkompetenten Fed anzulasten, die ihre Zinsen trotz Donald's Befehl partout nicht senken will, andererseits aber kein Wort über seine sicherlich relevantere Rolle als Handelskriegstreiber zu verlieren.


    Schliesslich werden viele "amerikanische" Waren komplett in China hergestellt, da merken die amerikanischen Einkäufer das natürlich zuerst.


    Mehr dazu hier:


    https://www.investing.com/anal…d--now-or-later-200470538


    Da auch Überlegungen zum POG:


    "What does the manufacturing recession imply for the gold market? Well, in theory, it should be positive for the yellow metal, which shines the brightest during recessions. However, we have so far just a manufacturing recession, not the broad slump of the whole economy. Although the significance of manufacturing in the economy is often underestimated (many services depend on manufacturing for their own expansion), the U.S. economy foremost relies on services.


    So, a mere manufacturing recession does not have to boost gold prices. Of course, today's situation is different from that in 2015. First of all, the 2015 slump was mainly caused by plunge in oil prices and lower energy-related investment, while today we experience global slowdown magnified by trade wars that nobody wins). Second, the macroeconomic context is different. Bond yields are lower, the Fed is more dovish. And the yield curve has inverted, which suggests that recession in manufacturing could spill over to the broad economy.


    And this is something that the gold bulls are waiting for."

    Wildbienen sind als Bestäuber aktiver und vielseitiger als Honigbienen. In der Schweiz können Obstbauern schon länger schlüpfreife Wildbienen kaufen.

    Hab ich auch, bestäuben meine Obstblüten :)


    Mauerbienen sind am effektivsten, und denen ist dein Essen oder Trinken absolut schnuppe: Bienenhotel - Blüten - Bienenhotel, den ganzrn Tag über.


    Gibt es natürlich auch in DE: http://www.bienenhotel.de/


    Da kann man auch gleich die zugehörigen Bienenkokons als Erstbewohner kaufen.

    Ich glaube da liegt ein kl. Rechenfehler vor denn :
    200.000Tonnen Gold sind nicht 300 Mrd. Dollar
    Sondern ca. 9000 Mrd Dollar, 30 Mrd. Dollar entspricht somit nicht 10 %des Weltvolumens sondern nur 0,3 % !
    Wäre aber sehr schön gewesen


    Edit: dem ist nichts hinzuzufügen. Entsprechende Anmerkungen wurden im OP 34.764 hinzugefügt.

    Die gute Nachricht ist, dass von den 360 befragten Family Offices, die zusammen etwa 5,9 Billionen Dollar verwalten, 17 Prozent angaben, dass sie planen, ihre Goldposition im Jahr 2020 auszubauen

    Edit: der folgende erste Satz stimmt nicht, wie in Posts 34.766 und 34.769 von @Gosi-fan dargelegt wird. Damit stimmen auch die Ableitungen daraus nicht.


    Das derzeit weltweit vorhandene Gold (weniger als 200.000 Tonnen) ist weniger wert als 300 Mrd. Dollar.


    17% von 5.900 Mrd. Dollar repräsentieren 1.000 Mrd. Dollar. Sollten die nur schon auf 3% Goldanteil im Portfolio gehen, entsprächen das 30 Mrd. Dollar, mithin 10% des gesamten Weltvolumens.


    Wenn's wahr ist, würde es meine Bilanz freuen. Aber wer verkauft denen so viel? (An mein bisschen kommen sie nicht ran :saint: .)



    Richtig wäre es so:


    Das derzeit weltweit vorhandene Gold (weniger als 200.000 Tonnen) ist um die 9.000 Mrd. Dollar wert.


    17% von 5.900 Mrd. Dollar repräsentieren 1.000 Mrd. Dollar. Sollten die nur schon auf 3% Goldanteil im Portfolio gehen, entsprächen das 30 Mrd. Dollar, mithin 1/300 des gesamten Weltvolumens.

    Und dann präsentiert China seine dann partiell goldgedeckte Währung als Problemlöser und alle anderen hängen am gescheiterten Hegemon wie ein Rettungsboot an der Titanic.

    Wie geht denn "partiell goldgedeckt"? Wer zuerst Gold will, kriegt zuerst?



    Ansonsten nur so ein Gedanke:


    Ich bin ja der letzte der einer funktionierenden Goldwährung abgeneigt wäre, aber nun ja, LMU, Bretton-Woods - es scheint nicht wirklich dauerhaft zu funktionieren.


    Da ist eben das Problem der Mengen.


    Alles weltweit bisher jemals geschürfte Gold beträgt halt nun Mal weniger als 200.000 Tonnen. Bei 1.500 $/kg derzeitigem Marktwert beträgt der gesamte Marktwert nur 300 Milliarden $. Davon hat China aber natürlich nur einen Bruchteil (wenn auch vielleicht mit 10.000 Tonnen einen ansehnlicheren als kommuniziert, wie im Artikel dargelegt).


    Das muss man in Relation setzen mit der Geldmenge M1. Die betrug 2017 alleine für China 8.160 Milliarden $ (Deutschland 2.312 Mrd. $). Nicht einmal mit allem Gold der Erde könnte eine Aurifizierung von Chinas Geldmenge gelingen.


    In Frage käme daher nur ein Zwei-Währungen-System, ein normales für Normalgeschäfte, und ein Goldgedecktes. Nun liessen sich mit den vielleicht vorhandenen 10.000 Tonnen ZB-Gold zwar 1 Milliarde Stück 10-Gramm-Münzen prägen, aber dennoch wären damit mit 15 Mrd. $ von 8.160 Mrd. $ M1 nicht einmal 2% abgedeckt.


    Nun will ja niemand die schlechtere Währung, wenn es eine goldgedeckte gibt, also stiege die Nachfrage nach letzterer ganz enorm. Gut für Goldbugs, wegen steigender Preise, aber ein sehr explosives Vorhaben: die unedlere Währung wäre über Nacht kaum mehr was wert.


    Der Unterschied zu heute wäre vermutlich enorm: heute ist Gold "nur" ein sicheres Wertaufbewahrungsmittel, aber kein reguläres Tauschmittel. Die voraussehbaren Aufstände um teilhaben zu können würden bei einer Währifizierung des Goldes auch mit dem vielen Militär wahrscheinlich nur sehr schwer in den Griff zu bekommen sein...




    (Wenn's aber doch so kommt: auf die Angabe eines Nennwertes auf den Goldies kann getrost verzichtet werden, einfach die Grammzahl drauf. Dabei stellt sich jedoch ein interessanter Gedanke, welches Gewicht sollten die kleinsten/grössten Münze haben? Ist 1 g zu klein? 100 zu gross und zu schwer?)

    Ich vermute, dass das Thema Deflation nicht richtig verstanden wird. Bin mir selber auch nicht sicher.


    Kann es trotz stark steigender Geldmenge zu einer Deflation der realen Kaufkraft kommen?

    Deflation entsteht (!) durch anhaltend verminderte Nachfrage, mit der Folge (!) dass die Preise sinken, weil die Verkäufer sich darum balgen, dass du bei ihnen käufst.


    Bezogen auf dein Beispiel:


    Du kaufst einen 100% vollen Warenkorb für 100 €.


    Dein Boss sagt dir, dass es dieses Jahr keine Lohnerhöhung geben wird. Die Arbeitsstelle deiner Frau wird durch einen Roboter wegrationalisiert. Jetzt machst du dir Zukunftssorgen. Du überlegst was auf die Seite zu bringen für schlechte Tage. Damit kannst du deinen Korb aber nicht mehr füllen. Heisst:


    Du kaufst einen 90% vollen Korb für 90 €.


    Das merken Edeka, Aldi und Lidl, und senken die Preise. Dich freut's, denn:


    Du kaufst einen 90% vollen Korb für 80 €.


    Nun kann dein Lieblingsdiscounter aber nicht mehr so viel investieren und muss zudem Kosten sparen: der Holden deines Nachbarn, die ebendort arbeitet, wird gekündigt. Das stimmt deinen Nachbarn, aber auch dich nicht sehr zuversichtlich, und du sparst mehr für schlechte Zeiten.


    Du kaufst einen 80% vollen Korb für 70 €.


    Jetzt wirst du selber zu einem Teil des Problems, denn weil du gemerkt hast, dass die Preise immer günstiger werden, verschiebst du die nicht dringend benötigten Käufe, wie zum Beispiel das neue Auto. Es wird ja eh billiger in Zukunft! Die Preise sinken weiter.


    Du kaufst einen 70% vollen Korb für 60 €.


    Siehst du worauf es raus läuft?


    Waren werden stetig billiger, Unternehmen erwarten keine Gewinne, investieren weniger, senken Kosten, entlassen, schliessen Standorte, senken Löhne, Arbeitslosenzahlen steigen, Nachfrage sinkt weiter, Steuereinnahmen fallen (aber deine Kredite werden nicht weniger!). Das ganze nennt sich dann Wirtschaftskrise. Sie ist oft selbsterhaltend.


    Einige Theoretiker (Keynes) und Theorien (monetaristische Theorie) gehen davon aus, dass Deflation verhindert werden kann, seit neuerem und unter anderem eben durch Quantitative Easing Massnahmen (sobald die Niedrigzinspolitik nicht mehr greift, und das ist ja offensichtlich der Fall). Und das ist ja genau was auch der Draghi (noch) macht (bald übernimmt dann ja die Französin).


    Wie sich das QE für den normalen Bürger auswirkt, überlass ich anderen zu erläutern. Auf alle Fälle wirkt sie sich auf den Bürger (dich) nur sehr bedingt aus. Die Geldmenge per se wird ja nicht erhöht, und das ZB-Geld gelangt nicht in den Geldkreislauf der realen Wirtschaft: um in dessen Genuss zu kommen bräuchtest du ein Konto bei der ZB. Solche haben aber nur Banken.

    Eine Transaktion besteht immer aus einem Kauf und einem Verkauf.


    Bist du der Verkäufer ist dein Gegenüber der Käufer, und umgekehrt halt...


    ProAurum CH schreibt:


    "Bei pro aurum können Sie Gold, Silber, Platin und Palladium in Form von Münzen und Barren kaufen oder verkaufen. Die Preise orientieren sich am aktuellen Kurs, der während unserer Öffnungszeiten regelmäßig aktualisiert wird. Sie können uns vor Ort besuchen oder Ihre Edelmetallgeschäfte ganz bequem online in unserem Shop erledigen. Zudem gibt es die Möglichkeit, online zu kaufen und die Ware kostenfrei am Standort abzuholen. Sie haben die Wahl."

    aber wie sieht es denn rechtlich aus, gitl das dann pro tag? einmal im leben?

    Das ist glaube ich nicht geregelt.


    Degussa legt glaube ich 3 Monate zugrunde, aber ich bin kein Degussa-Kunde, daher: 2nd-hand info.


    Pro Aurum Kilchberg (CH) hat anonym 25.000 CHF Limit (pro was? Tja, vielleicht auch 3 Monate?), und dort kaufe ich fast ausschliesslich (ausser ab und an in einer Kantonalbank, was dann aber eher nicht anonym ist). Die haben auch alle Münzen.


    Bei Pro Aurum war ich schon mehrfach im Monat (aber nie am Maximum, 1/2 kg sind nicht mein Ding), hat nie jemand was gesagt oder gefragt.