Beiträge von Donar

    vor oder nach Lagarde kaufen? Ich habe mich zwischenzeitlich für nachher entschieden, und zwar für morgen Nachmittag, um noch ein bisschen vom zu erwartenden freitäglichen amerikanischen Gold-Bashing zu profitieren.

    Moderne Alchemie! Aus dies



    mach das



    Kann man leider nur noch zu Zweit machen, Freibetrag wurde dieses Jahr ja auch in der CH gesenkt. Immerhin darf man noch bis 15 k CHF pro Person.
    Als Teilzeit-Nerd war mir übrigens genau diese Anzahl wichtig :saint:

    Carsten Luther von der Zeit ist sich sicher:



    Er wird nicht ohne Kampf gehen
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    Die Krisen türmen sich, die Umfragen sehen mies aus: Donald Trump ist in Schwierigkeiten und er weiß es. [...]


    "Ich werde die Wahl leicht gewinnen", prahlte Donald Trump vor wenigen Tagen – wohlgemerkt auf die Frage von Journalisten, wie er der Aufruhr gegen Polizeigewalt und Rassismus im Land begegne. Da sahen die Umfragen schon schlecht aus für ihn und die Krisen türmten sich.


    [...]


    Es gibt Anzeichen dafür, dass einige den amtierenden Präsidenten gerade satt haben:


    ältere Konservative, vor allem Frauen, die sich von der Pandemie besonders bedroht sehen und Trumps Umgang damit schrecklich finden;


    christliche Wählerschichten, die von seinen rassistischen Ausfällen und nicht zuletzt von seinem Bibel-Posing vor den Kopf gestoßen sind, für das friedliche Demonstranten gewaltsam geräumt wurden;


    weiße Arbeiter, auch hier vorrangig Frauen, die potenziell zu Biden abwandern, weil sie nicht mehr an Trump glauben.


    Dass sich nun Militärkreise deutlich von seinen autoritären Vorstellungen distanzieren, dürfte ebenfalls nicht ohne Effekt bleiben.


    Daraus schon Trumps Untergang herbeizuschreiben, ist aber sicherlich zu früh. Zu oft haben Krisen seine Präsidentschaft erschüttert, von denen erfahrene Beobachter annehmen mussten: Das war es jetzt. Er hat sie alle hinter sich gelassen, weiter zum nächsten Skandal, zum nächsten Schock, der nicht auf Dauer in den Schlagzeilen bleibt. Wer weiß schon, was noch kommt in den fünf Monaten bis zur Wahl?


    Es müsste allerdings gewaltig sein, um Pandemie, Rezession und Rassismus vergessen zu machen – die bis dahin kaum überwunden sein werden. Der Präsident ist also fraglos in Schwierigkeiten und er weiß es. Trump könnte die Wahl leicht verlieren. Und der Gedanke daran, wie er mit einer Niederlage umgehen würde oder sie zu verhindern versuchen wird, darf durchaus beunruhigen.

    Wenn ich mir diesen Chart ansehe, frage ich, wo denn die Kolumnisten / Schlauberger geblieben sind, die Gold auf 500 $ oder so fallen sehen...

    Um nochmals darauf zurückzukommen: es gibt da durchaus auch noch die Sache des Gleichgewichts...





    Wenn Au für weniger als etwa 1.000 USD erhältlich wäre, dann würde wegen der derzeitigen Produktionskosten von knapp 1.000 USD eben nicht mehr produziert, wodurch wegen mangelnden Angebots der Preis ja wieder stiege.


    Dieser Fakt alleine garantiert in heutiger Zeit so quasi einen Mindestpreis von 1.000 USD. Und in der Tat war er in den letzten 10 Jahren nie darunter.

    Ich finds faszinierend das hier immer Barilla so gelobt wird.

    Ach Leute, easy: im Prinzip lebt Pasta von der Sauce, e basta!


    Nur eines ist extrem wichtig: die Konsistenz.


    Und da hat Barilla hat nun mal die angenehme Eigenschaft, nicht so schnell zu zerfallen wie z.B. schweizerische Agnesi oder deutsche Gaggli. Eine Minute drüber oder zu lang an der Sauce und der Mist ist Pampe.


    Aber ich hab mir einige eurer Vorschläge in mein File "GSF Tips" gespeichert und werde die, vorbehältlich Verfügbarkeit, gerne testen. Danke [smilie_blume]


    @PatronaLupa: selbstgemachte sind am besten, da bin ich bei dir! Du wallst die von Hand? Hab so ein (manuelles) Maschinchen mit Kurbel dafür (Imperia Duplex), immer dünner und dünner, das ist Fun, komm nur leider so selten dazu. Und den Trick mit dem Wäscheständer benutzen wir hier auch, hab nen 1,8 m hohen, da kann man lustige Sachen machen mit.


    Ich finde Barilla auch nur herausragend teuer.

    Nun ja, es gibt ja kaum eine Woche, in welcher Barilla nicht zum Angebotspreis von 0,69-0,79 € pro 500 g Packung angeboten wird. Im Vergleich dazu die CH: 2,20 CHF Normalpreis, im (seltenen) Angebot ("Aktion") gerade mal minus 20%. Die CH muss ich aber dennoch in Anspruch nehmen für die in DE typischerweise leider nicht verkauften Sorten (z.B. meine Lieblinge Gnocchi n. 85).

    https://www.20min.ch/story/cnn…ng-verhaftet-258842824463
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    "Laut Trump habe man alles unter Kontrolle. Das Land brauche jetzt Kraft, Härte und Recht und Ordnung. Trump spricht über den erfolgreichen Einsatz der Nationalgarde in Minnesota. «Es war sehr einfach. Als die Garde eintraf, verlief der Einsatz wie ein Messer, das durch Butter schneidet.»


    Die Lage und Proteste in New York ordnet der Präsident als eine Katastrophe ein. Er setzte auch gleich eine Drohung ab: «Wenn sie die Lage nicht bald in den Griff kriegen, werde ich mich darum kümmern.»"
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    Danach passiert dieses:
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    "Ein Polizeibeamter aus New York City wurde während einer Patrouille in Brooklyn willkürlich angegriffen und in den Hals gestochen. Wie «NBC» schreibt, führte dies führte zu einem Kampf, bei dem zwei weitere Beamte Schusswunden davontrugen."
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    Tja, du unbedachter Angreifer: so erteilt man eine Carte Blanche :rolleyes:


    Denn ihr kennt Trump: das ist ein persönlicher Affront, den er nicht unbeantwortet lassen kann [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/boese.gif]

    Wen die Laguarde-PK heute Donnerstag um ca. 14:30 interessiert: es gibt einen Livestream.


    Das wird die Aktienkurse noch weiter nach oben treiben.

    Das seh ich auch so, das PEPP wird wohl nicht wie erwartet erst im Oktober erhöht, sondern wegen deutschem Verfassungsgericht sofort. Das ist de facto natürlich eine Umgehung des Gewollten.*


    Aber da sich das Gold derzeit irgendwie erratisch verhält (mal zieht es mit den Aktien mit, mal nicht) und ich Nachkaufwilligkeit verspüre, stellte sich die Frage: vor oder nach Lagarde kaufen? Ich habe mich zwischenzeitlich für nachher entschieden, und zwar für morgen Nachmittag, um noch ein bisschen vom zu erwartenden freitäglichen amerikanischen Gold-Bashing zu profitieren.
    Mal schauen ob's aufgeht, sonst ist auch egal, gibt's eben das eine oder andere Vreneli weniger [smilie_blume]



    * Das Schweizer ZGB enthält zur Auslegung des Rechts in Art. 2 Abs. 1 einen Passus "nach Treu und Glauben", der würde hier wohl missachtet. Aber die EZB hat ja nicht viel mit der CH zu tun (mit Ausnahme der Bilanzausdehnung), wollte's nur anmerken.


    Wenn ich mir diesen Chart ansehe, frage ich, wo denn die Kolumnisten / Schlauberger geblieben sind, die Gold auf 500 $ oder so fallen sehen...

    Ja, 500 $ kämen mir grad auch gelegen, aber will ja nicht gierig sein, 1600 hät's auch getan :saint:

    [Ich versuch mal wieder ins Topic überzuleiten.]


    Gen. Mattis bezeichnet Trump als Spalter


    «Donald Trump ist der erste Präsident meines Lebens, der nicht versucht, die Menschen in Amerika zu einen – der nicht mal vorgibt, es zu versuchen. Anstatt dessen versucht er, uns zu spalten. Wir erleben die Folgen von drei Jahren dieser gezielten Bemühungen. Wir sind Zeugen der Konsequenzen von drei Jahren ohne reife Führung.»


    Das erklärte der frühere Verteidigungsminister von Präsident Donald Trump, der pensionierte General James Mattis, am Mittwoch im Magazin «The Atlantic» in Folge von Trumps Bemühungen, das US-Militär gegen die zumeist friedlichen Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd einzusetzen. Die Ereignisse dieser Woche hätten ihn «wütend und entsetzt» zurückgelassen, erklärte der 69-Jährige.


    Mattis bezeichnete die von Trump gewünschte Militarisierung der Einsätze gegen die Proteste im ganzen Land nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz als unnötigen Fehler. Ein Einsatz der Streitkräfte gegen zivile Proteste drohe, einen Konflikt zwischen Bevölkerung und Militär zu provozieren, warnte er.


    Zudem fand er besonders scharfe Worte für den Vorfall vom Montag, als auf Befehl von Trumps Regierung hin ein friedlicher Protest vor dem Weissen Haus gewaltsam aufgelöst worden war, um es Trump zu ermöglichen, sich vor einer nahen Kirche in Szene zu setzen. Er bezeichnete den Vorfall als «Missbrauch der Regierungsmacht».


    Trump reagierte über Twitter auf Mattis' Kritik und warf ihm vor, vor allem das Feld der Selbstdarstellung zu beherrschen. Er habe dessen Führungskraft nicht geschätzt und sei froh, dass dieser «weg ist», schrieb Trump.


    Mattis war wegen Meinungsverschiedenheiten mit Trump Anfang 2019 nach zwei Jahren als dessen Verteidigungsminister zurückgetreten, hatte den Präsidenten seither aber nicht öffentlich kritisiert.

    Aus der Rubrik Corona in der Schweiz:
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    Bund schafft die 2-Meter-Abstands-Busse* heimlich ab


    Im März verordnete der Bund einen Sicherheitsabstand von zwei Metern zwischen Personen in der Öffentlichkeit. Zudem wurden Versammlungen von mehr als 5 Personen verboten. Wer sich nicht daran hielt, riskierte eine Busse von 100 Franken. In den rund zehn Wochen dürften laut dem «Tages-Anzeiger» Tausende in der Schweiz gebüsst worden sein.


    Seit Pfingstsamstag ist nun Schluss damit. Bereits am Mittwoch vor dem Pfingstwochenende hatte der Bundesrat entschieden, die Strafbestimmung zum Mindestabstand in der Öffentlichkeit aufzuheben, schreibt der «Tages-Anzeiger».


    Das Problem dabei: Der Entscheid wurde weder per Mitteilung kommuniziert, noch an der Medienkonferenz erwähnt. Wie Sprecherin Katrin Holenstein auf Anfrage des «Tages-Anzeigers» sagt, prüfe das Bundesamt für Gesundheit (BAG), ob und wie die Öffentlichkeit darüber noch informiert werden soll. Laut Holenstein seien die Kantone, die für die Durchsetzung verantwortlich sind, aber bereits letzte Woche informiert worden.


    Die Vorgaben zur Distanz im Sinne einer Empfehlung würden jedoch weiterhin gelten. Eine Bussendrohung «erscheint aber mit Blick auf die aktuell tiefen Fallzahlen nicht mehr gerechtfertigt», heisst es beim BAG weiter. «Im Rahmen der aktuellen Lockerungsmassnahmen tritt die Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger mehr und mehr in den Vordergrund.»
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    * Es ist nicht der Verkehr gemeint: So schreibt man in der CH auch Buße.

    Heute Donnerstag Nachmittag 13:45 ist mal wieder EZB-Meeting, mit einer Laguarde-PK etwa eine Dreiviertelstunde später.


    Das hier wird gem. Marketwatch (en) erwartet (Basis-Übersetzung mit Google, Redaktion und Hervorhebungen von mir):
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    Das Treffen der Europäischen Zentralbank (EZB) in dieser Woche findet in einer ganz anderen Welt statt als das letzte. Wir haben Zehntausende Todesfälle durch Coronavirus und einen wirtschaftlichen Schock in Europa erlebt, der seit dem Zweiten Weltkrieg seinesgleichen sucht.


    Erstens muss sich die Bank mit dem heiklen Thema ihrer Wachstumsprognosen befassen. Die März-Prognosen lieferten drei Szenarien, in denen [das Bruttoinlandsprodukt]* (BIP) für 2020 um 5%, 8% bzw. 12% sank. Es ist wahrscheinlich, dass auf der Juni-Sitzung eine [Prognose zwischen minus 8% und 12% festgelegt] wird. Nach dem zweiten Quartal sind Prognosen jedoch noch mehr eine Vermutungsübung als in normalen Zeiten.


    Einige Länder verzeichnen eine solide Erholung der Aktivität auf etwa 70% bis 80% des Normalwerts, während andere mit einer Erholung von 60% zurückbleiben. Infolgedessen können wir erwarten, dass sich die Prognosen im Laufe des Jahres stark ändern werden.


    Inflationsvorhersagen sind derzeit ebenfalls schwierig. Die weit verbreitete Arbeitslosigkeit, die sinkenden Energiepreise und die Schließung von Unternehmen lassen [nicht] auf höhere Preise schließen, obwohl einige Ratsmitglieder der Ansicht sind, dass Versorgungsstörungen zu den Schlüsseleffekten gehören werden, die zu einem Anstieg der Preise führen.


    Die EZB muss schnell handeln: Das derzeitige PEPP (Pandemic Emergency Purchase Program) der EZB läuft im Oktober aus. Damit verbunden ist das Urteil des deutschen Verfassungsgerichts, das wie eine Wolke über den Maßnahmen der EZB schwebt und die Bundesbank möglicherweise aus ihrem Konjunkturprogramm herausnimmt.


    Infolgedessen muss die EZB schnell handeln und wird sich daher dafür entscheiden, die Größe des PEPP bei diesem Treffen zu erhöhen, anstatt abzuwarten, wie sich die Märkte und die Wirtschaft im zweiten und dritten Quartal verhalten.
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    * Das Original spricht vom "Gross Domestic Profit" und wird von Google folgerichtig mit Bruttoinlandsgewinn übersetzt. Es dürfte aber schon das allseits bekannte GDP/BIP gemeint sein.

    @krautsalat
    82 Beiträge in 2 Wochen... ich nenne so was trollig!

    Ja, jetzt bin auch ich so weit und schliesse mich der Ansicht diverser Vorschreiber an: er ist auch m.E. ein Troll. Damit ich ihn nicht unwillentlicherweise feede, entferne ich ihn nun aus meinem Wahrnehmungsfeld. Das geht so:


    Benutzer anklicken
    Rechts oben auf das Icon "Blockieren" klicken (ähnlich dem Parkverbot Signal)


    Ausserdem plädiere ich dafür, die diversen diesbezüglichen Posts (inkl. diesem hier sowie aller "Siezen/Duzen"-Argumente) zwecks Wieder-lesbar-machens dieses Fadens entweder in einem eigenen Thread zu sammeln oder ganz dem Nirwana zu übergeben. Deine Meinung, @Edel Man?

    Bei uns muss es nach wie vor Barilla sein, hab uns gut eingedeckt mit Barilla aus DE vor dem Shutdown, das würde locker noch ein Jahr reichen, aber übernächsten MO öffnet DE ja schon wieder. Halleluja, da können wir endlich wieder zu unseren Stammbauern, die wir in mühsamer Kleinarbeit einzeln evaluiert haben.


    Artischocken im Glas hab ich derzeit von der Fattoria la Vialla (IT), haben ihre Webseite auch auf deutsch. Wenn was bestellst, füge auch Pomodorini Secchi hinzu: Strong buy ;)


    Grüne entsteinte Oliven in der Konserve hab ich einen Batch bei Gunz in Mäder (AT) erworben, nennen sich Don Fernando und kommen aus Spanien. Für den Preis sind die echt gut. PTR* ausgezeichnet ;)



    * PTR: Price-Taste-Ratio

    Nb. sollen die enormen Goldverkäufe der Schweiz auf Druck der USA bzw. einfliußreicher Kreise erfolgt sein, oder ?

    Solche Gerüchte gab und gibt es, ja. Zu greifen ist da aber irgendwie nichts. Kann sich natürlich um "Gentlemen" Agreements handeln, dann wird man nie etwas erfahren, es sei denn, die damals zuständigen Chairmen der SNB


    Hans Meyer, 01.05.1996-31.12.2000
    Jean-Pierre Roth, 01.01.2001-31.12.2009
    (danach Philip Hildebrand)


    würden das im Geheimen zu erfolgende Schreiben ihrer Autobiographie überleben (lebt Meyer überhaupt noch?).


    Die offiziellen Hintergründe sind eben in diesem 6 Seiten umfassenden Bericht des Eidgenössisches Finanzdepartements EFD vom 28. Juli 2008 dargelegt, betitelt mit "Hintergründe des Goldverkaufs der Schweizerischen Nationalbank".


    Darin heisst es in der (einleitenden) Zusammenfassung:


    "Die Goldverkäufe der SNB lassen sich in zwei unterschiedlich motivierte Transaktionen unterteilen. Der Verkauf von 1300 Tonnen Gold in den Jahren 2000-2005 stand im Zusammenhang mit der Aufhebung der Goldbindung des Frankens. Der Erlös aus dem Goldverkauf wurde zu zwei Dritteln an die Kantone und zu einem Drittel an den Bund ausgeschüttet. Beim Verkauf der 250 Tonnen Gold, welchen die SNB im Juni 2007 ankündigte, und der bis Ende September 2009 abgeschlossen sein wird, handelt es sich um eine auf die geldpolitischen Bedürfnisse abgestimmte Umschichtung innerhalb der Nationalbankaktiven."


    Die beiden Transaktionsteile werden in der Folge detailliert behandelt.


    Bezüge zum namentlich genannten Ausland gibt es allerdings nur wenige, zu den USA gar keine.


    Kann mir jemand sagen, weshalb der Goldpreis in den letzten Tagen gesunken ist?

    Wann? Die 1-2% Tagesschwankungen sind doch völlig normal. Schau hier und klick auf 7d: ist in einer Woche doch gestiegen...


    https://www.investing.com/currencies/xau-usd-chart


    Ich wünschte mir aber, es ginge tatsächlich runter auf max. 1600 zum Nachkaufen. Hätte ich bei den Aktienkäufen eigentlich erwartet. Aber dieser Automatismus scheint auch nicht mehr so wie früher zu funktionieren.


    Werd's die Woche aber eh noch machen und ein paar Dutzend Vreneli einsacken, muss als Schweizer doch Sale's Türmchen toppen [smilie_blume]

    Quatsch, kein souveräner Staat gibt sein Gold in Zeiten von Fiat Money freiwillig wieder her

    Naja...


    2/3 der Goldbestände der Schweiz zwischen 2000 und 2009;
    1/2 der Goldbestände von Grossbritannien unter Exchequer Brown 1999 und 2002...


    PS: Seit 2000 ist auch der CHF de iure Fiat Money, bis dahin war in der Bundesverfassung ja eine Goldbindung vorhanden und die Währung nur de facto abgekoppelt (Details dazu siehe ebenfalls im Link).

    Ihre Staatsangehörigkeit ist DEUTSCH

    Nicht wirklich.


    Personalpronomen neutral formulierte Anregung: Man sollte bei Benutzung von Internet-Foren seit dem WWW (1989) tatsächlich auf das "Sie" verzichten und "du" benutzen.


    PS: ein klein geschriebens "sie" in der Meinung es als Höflichkeitsform zu benutzen ist, gelinde gesagt, affrontös.