Beiträge von Bargold

    Der Schutz nach außen konnte von Arminius nur unter großen Widerständen aus der blanken Not heraus organisiert werden. Napoleon hätte gegen ein geeintes Deutschland vermutlich weniger entschlossen gehandelt.


    Die Schweiz ist doch gerade das beste Beispiel dafür, daß ein Kleinstaat seine Interessen gegen den Hegemon eben nicht durchsetzen kann. Das Bankengeheimnis ist mittlerweile löchrig wie Emmentaler. Die Zuwanderung nimmt immer neue Rekorde an. Wieviele deutsche, französische oder italienische Namen tauchen denn noch in der "Nati" auf. Die viel beschworene Neutralität in der Weltpolitik rückt ebenfalls zunehmend in den Hintergrund. Mein Eindruck von außen ist, daß die sprachlichen und kulturellen Unterschiede der verschieden Landesteile nicht dazu beitragen, daß die Schweizer mit einheitlicher Stimme auftreten.

    An all dem ist was dran. Keine Frage.


    Aber war es wirklich die Kleinstaatsstruktur, der Schweiz, weswegen das Bankgeheimnis und die Neutralität fiel? Immerhin gab es beides dort ziemlich lange, während das bei den Hegemonen und deren Zentralstaatsvasallen nicht der Fall war. Bzw. viel eher abgeschafft wurde.


    Vieles wird von innen her umgestürzt. Und da ist es bei vielen kleinen Einheiten viel schwerer etwas flächendeckend umzustürzen, als wenn ein einziger Regent gekauft/erpresst/gemeuchelt wird.


    War es Bundesbern, was das Bankgeheimnis fallen ließ? Oder konnten die Kantone sich raussuchen, was sie wollten? Hat Bern entschieden, Russland zu sanktionieren oder stand es den Ständen frei, da mitzumachen?


    Wie konnte Napoleon überhaupt derart agieren? Nur durch Zentralgewalt. Was ist kurz darauf aus Frankreich geworden?


    Ja, die innerdeutschen Zwistigkeiten haben seinen Einfall begünstigt. Die innerdeutschen Zwistigkeiten von Preußen und Habsburg. Zwei großen Zentralstaaten!


    Es endet jedes mal an dem Punkt, dass das Zentralstaatswesen zwar gewalttätiger und geballter auftreten kann, sich massiv aufbläht, dann aber eben so schnell wieder in sich kollabiert.


    Oder im speziellen Falle Deutschlands, dass andere gezwunge werden, sich noch mehr zu zentralisieren, weil der Nachbar das bereits vor ihnen getan hat und es überrollt wurde.


    Es ist und bleibt die Konzentration von zu viel Macht in zu wenigen Händen, die sich ab einem gewissen Punkt schädlich nach innen und außen auswirkt.

    Dann wird es in der Tat interessant! Es entstehen dann extreme Schieflagen am Markt, wenn alle das gleiche tun. Ich kanns kaum erwarten, dass sich das entlädt.


    Was das Thema Datenbezug angeht:


    Da seit Kurzem mehr als 50% aller im Internet verfügbaren Informationen KI generiert sein sollen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die KI zumindest mit signifikant großem Anteil auf eine andere KI stützt. Die sich wiederum aus KI Informationen speist usw. Ein absoluter Wahnsinn, wenn man das bis zum Ende denkt...

    Zur Migration hatte Trumpi doch kürzlich ein paar Worte verloren.


    Der Tenor, ganz ähnlich wie in Buntland war, die Amerikaner bräuchten sie dringend. Damit sie ihnen zeigen, wie Dinge funktionieren. Eine Chipfabrik oder IT allgemein. Und die Landwirtschaft könne auch nicht ohne sie. Und deswegen müsse man sie reinlassen.


    Also erst groß gebellt, dann auf den Fachkräftemangel verwiesen und auf Duldung und weiter so geschaltet.


    Das Strukturproblem, nämlich dass die Amis viel zu wenig eigene Köpfe oder fähige Arbeiter ausbilden, wird mit diesem Ansatz aber nicht behoben. Da helfen nur steigende Löhne für heimische Facharbeiter, die sich aber nur dadurch einstellen, dass man den Mangel auch zulässt und ihn nicht mit billigeren Ausländern per Visum kaschiert.


    Das ganze sonstige Verbale durchaus unterhaltsame den woken die Stirn bieten oder gegen das Klimagedöns zu sein bringt am Ende nichts, wenn es nicht auch konsequent umgesetzt wird. Und zwar so, dass das Rad zurückgedreht wird und nicht dadurch, dass der Kurs hin zum digitalen Knastplaneten einfach weitergefahren wird und nur mit anderen Blumen ausgeschmückt.


    Denn diese Agenden wurden nicht um ihrer selbst willen in die Welt gesetzt, sondern um ein ganz anderes Ziel zu erreichen. Die Totalüberwachung.


    Nun wird hingegangen und gegen die Migration gewettert. Man führt eine digitale ID ein, um selbige zu kontrollieren. Denn abschaffen ist ja nicht. Man braucht sie ja angeblich. Prima. These, Antithese, Synthese. Ziel erreicht.


    Und so ist das mit vielen anderen Beispielen auch. Was die Dems verzapfen wird von den Reps mit Mitteln behoben, die immer wieder zum selben Zielpunkt führen.

    Auch hier wieder die Frage:


    Was erreicht er denn konkret für die Amerikaner? Billige Abnehmspritzen?


    Kann er sich eigentlich sparen. Die werden ihre Reserven demnächst dringend benötigen und ohne Medikamente abnehmen.


    Das große Wirtschaftswunder blieb schon in der ersten Amtszeit aus und wird es auch diesmal. Einzig die Verschuldungsgeschwindigkeit nimmt zu und hält die Illusion noch am Laufen. Real geht es dort rapide bergab.


    DOGE - der einzige positive Ansatz- hat nach kurzer Zeit aufgehört zu existieren. Es geht einfach weiter im Text. Bis es gar nicht mehr geht.

    Ja, Trump ist das Mondkind. Zumindest wird er von den Kultisten als dieses angesehen. Die gleichen Kultisten, die dir die freimaurerische Q Psy Ops als Drehbuch zur Wende verkaufen wollen. Zu IHRER Wende. Zur ihrer ,, dark to light" Wende, was ebenfalls ein uralter Freimaurerspruch ist.


    Illumination.... Na, klingelts langsam? Es sind die gleichen, die schon mal Erleuchtung versprachen und dann in Frankreich wüteten. Und von dort aus Europa verheerten und von dort aus die Grundlage für den Kommunismus und den Kulturmarxismus legten.

    Da hast du einen "falschen Eindruck" von mir. Ich bin nicht enttäuscht! Ich schrieb nur, daß ich mehr erwartet habe. Seine Ankündigungen versprachen ja viel. Meine Aussage diesbezüglich richteten sich an die Mitglieder, die hier Trump ständig huldigen....


    Daher auch meine Frage, was genau, seit Trumps Antritt besser geworden ist.


    Außenpolitisch habe ich allerdings etwas mehr erwartet und ich denke, da bin ich nicht der Einzige hier.....

    Herrlich, wie sie alle rumeiern, wenn die Frage nach konkreten positiven Ergebnissen gestellt wird. [smilie_happy]


    Denn das kann niemand beantworten. Weil sie ganz einfach nicht da sind. Im Gegenteil.


    Man flüchtet daher geistig in eine nebulöse ,,neue" Welt, die noch schlechter sein könnte, wenn die Demokröten den Präser stellen würden. Die physische Realität interessiert das zwar freilich wenig, aber die Flüchtenden auch nicht. [smilie_happy]


    Mir fehlt dazu das Vokabular von Psychologen. Es gibt garantiert einen Begriff, der dieses Verhaltensmuster treffend zusammenfasst. Eine Mischung aus Stockholmsyndrom, Manie, Erlösungssehnsucht und feuchtem Traum.

    Die real existierende Kleinstaaterei hat aber eben immer genau so funktioniert, wie du es beschreibst. Es gab zwar intern immer mal Streitigkeiten, aber nach außen gabs dann eben doch den Schutz und Trutzbund. Das HRRDN hat trotz dieser vermeintlichen Schwäche mehr als 800 Jahre lang existiert. Rom als Zentralstaat ist jedenfalls nicht in der Lage gewesen die germanischen Stämme zu dominieren. Es wurde ganz im Gegenteil von einigen dieser Stämme infiltriert und am Ende von den vermeintlich Schwächeren übernommen und geschleift.


    Die Schweiz wäre auch ein schönes Beispiel für das Funktionieren von Kleinstaaten, die sich immer nur nach außen zusammenschlossen, intern aber autonom und eigenständig waren. Das Gebilde existiert auch schon ziemlich lange. Und es funktioniert sogar trotz sprachlich kultureller Unterschiede. Großartige Spaltereien gabs da auch nicht. Dass es die in Mitteleuropa gab, ist eher geografisch bedingt, weil das Zentrum des Kontinents eben immer der Brennpunkt ist, in dem sich zahlreiche verschränkte Interessen äußerer Mächte überschneiden.

    Auf der Seite der Nasdaq habe ich den Forward P/E gefunden, Die 12 % Shortquote aber nicht.

    Wo kann ich die bitte sehen?

    Ich stütze mich probeweise auf das KI-Tool von investing.com (Bargain=Schnäppchen)

    Wahnsinn, dass ein Forward P/E von 38 von der KI als Bargain ausgegeben wird. [smilie_happy]


    Die KI bringt einen in Teufels Küche! Auch das wird noch ein großer Aussortierer werden. 95% aller KI Investitionen sind gemäß einer MIT Untersuchung defizitär und schädigen die Unternehmen, die darauf gesetzt haben.

    Mit einem forward P/E von 38 trotz 70% Kursverlust immer noch extrem bewertet.


    Aber immerhin eine shortquote von 12%... Vielleicht squeezed es da ja mal...

    Sorry, aber irgendwie krieg ich da den Bezug nicht hin.


    Die Frage ist, kann ich einen Kilo Barren ohne Beleg verkaufen.

    Es ging um die Frage ob und wie das möglich ist, was hat das mit Eiern zu tun? Was hat das nem Impfausweis zu tun?

    Es geht ums Prinzip!


    Der Staat sagt ,,spring!" und andere fragen: ,,wie hoch?"


    Besser noch: Es wird schon vorher drüber nachgedacht, wie man möglichst hoch springen könnte, wenn der Befehl käme oder wie man sich absetzt. [smilie_happy]


    Wenige Prozent des Volks, die das ignorieren, genügen, und der Zauber endet.

    Teufelszeug. Vor Jahren gabs da mal im Bekanntenkreis einen Vorfall mit dem Zeug.


    Da musste der Notarzt kommen, weil der Kreislauf wegbrach.


    Das wird der nächste Aussortierer von den Philantrophen. Ich gönne demnach diese Performance jedem, analog zu Bondhaltern und Modernaktionären. [smilie_happy]

    Ja, da guckt der Kupferbolzen bei einigen schon wieder raus, weil der Staat ja dies und das könnte... [smilie_happy]


    Schnell noch ne Rechnung schreiben, schnell noch nen Impfausweis beschaffen... Ich kenne das Muster. Den Kampf lieber andere fechten lassen. Verpissen und Schwanz einziehen. Bunzelmichel live... Und sich dann wundern, dass es immer wieder aufs neue läuft wie es läuft.


    Eier..., wir brauchen Eier!


    A propos verpissen... Das einzige was hier nach 45 schon mal gemacht wurde war ein Ausreiseverbot! Viel Spass dann, den Klumpen aus der Ferne in den Schweizer Alpen blinken zu sehen... [smilie_happy]

    Das ist imho zu wenig systemisch gedacht.


    Dem Staat mangelt es nicht an Geld. Er kann beliebig viel davon erzeugen. Er ist auch nicht auf deine Steuern angewiesen, so lange diese auf Fiat Money lauten.


    Das grundsätzliche Problem sind vorhandene Werte, die diesem Geld entgegenstehen. Und da dieses System offenbar in einer Sackgasse steckt, nützt es dem Staat systemisch am Ende gar nichts, wenn er seine Mitglieder verarmt. Damit entzieht er sich selber das zukünftige Steuersubstrat.


    Ich gebe dir ja recht, dass kurzsichtige Politikerhandlampen, die nur so weit denken, wie ein Schwein schweixxt, diesen Weg trotzdem gehen.


    Es ginge aber eben auch anders. Und dieser Weg ist in Basel 3 vorgezeichnet. Und ich glaube, dass das nicht aus Spass so vorgezeichnet wurde. Weil er zumindest vorerst nachhaltiger wäre, als noch tiefer in die Sackgasse zu fahren.


    Dass die aufgelaufene Rechnung am Ende bezahlt werden muss (Abschreiber und Pleiten) daran besteht kein Zweifel. Aber meinerseits jedoch daran, dass auch der letzte Tropfen hineingeworfen wird , der einen gewissen Neustart ermöglichen könnte.

    Ich habe mal zum Sozialismus folgende Definition gelehrt bekommen:

    "Jeder nach seinen Fähigkeiten und jedem nach seiner Leistung".

    Ein Staat, der sich den Sozialismus auf seine Fahnen geschrieben hat, oder auch nur einen sozialen Anspruch, hat genau eine einzige Aufgabe in den Wirtschaftskreislauf einzugreifen, nämlich jedem zu ermöglichen seine Fähigkeiten einzubringen und entsprechend vergütet zu bekommen.

    Wer keine solchen Fähigkeiten hat, durch Krankheiten etc.,muss natürlich auch menschenwürdig versorgt werden. Faulheit oder ähnliche Gebrechen gehören allerdings nicht dazu.

    Und wer entscheidet, wer faul ist?


    Woran wird gemessen, ob jemand seine Fähigkeiten (übertriebenes Beispiel: z.B. seinen Namen zu Tanzen) auch angemessen einbringen kann?


    Und wer legt fest, wie diese Fähigkeit zu vergüten ist?


    Der Staat! Na dann... Wir haben doch genau das und sehen die Auswüchse dessen.


    Da wird es jedem ermöglicht, Orchideenfächer auf Kosten aller zu studieren. Weil Naturwissenschaft halt anstrengend ist - oder man einfach sagt, man kann es nicht.


    Dann bekommen diese Leute Staatsstellen. Genderbeauftragte, Kulturbedienstete, Sozialarbeitsstellen und wie die Tarnnamen der Beschäftigungsthearpien sonst noch heißen. Und die werden dann auch angemessen vergütet... Das sind alles Folgen und Folgefolgen wenn man mit einem Staat loslegt, der dieses Recht von Einbringungsermöglichung unabhängig vom Bedarf und die Gutbezahlungspflicht unabhängig von der Nachfrage zugesprochen bekommt.


    Ein solcher Staat kann und wird nur immer wieder versagen und auf der Stelle treten.


    Es ist nicht seine Aufgabe, auf Angebot und Nachfrage der Leute zu reagieren oder diese zu lenken. Er kann es gar nicht. Weil er den Leuten nicht permanent in den Kopf gucken kann und selbst wenn er es könnte, wäre er zu langsam und personell zu impotent.

    Falsch, soziales Verhalten ist die Grundvoraussetzung für jede funktionierende Gemeinschaft. Ob Familie oder Staat. Die Parasiten geben lediglich vor, sozial zu sein, sie sind es nicht sondern benutzen es nur als Vehikel zur eigenen Bereicherung, genau wie "links" "antifaschistisch" "demokratisch" "Menschenrechte" usw. Es bedeutet immer das genaue Gegenteil.

    Die soziale Gemeinschaft endet aber leider an dem Punkt, an dem die Anonymitätsgrenze von 1000-2000 Personen überschritten wird .


    Bis dort hin sieht jeder die Probleme und kennt einander mehr oder weniger gut, um sein ihm innewohnendes soziales Wesen nach seinen selbst gewonnenen Beobachtungen einzubringen.


    Wird diese Grenze aber überschritten, fehlt die direkte Kontrolle und es sinkt auch die glaubwürdige Vermittelbarkeit, dass hundert(tausend a la Baerbock) km Entfernt plötzlich irgend jemandem geholfen werden muss. Und so beginnt dann die Spirale aus staatlichem Zwang zum sozialem Abgabeverhalten, Kontrolle und Umverteilung samt Überwachung.


    Es braucht gar keinen Staat, der sich anmaßt, die sozialen Belange der Leute zu regeln, die er gar nicht kennen und damit auch nicht befriedigen kann. Die Leute haben das schon immer selber ganz gut hinbekommen. Der Sozialismus als Doktrin ist jedenfalls schon immer gescheitert, wenn er durch eine Staatsstruktur umgesetzt und jedem aufgezwungen wurde. Man schaue sich die Epoche der Kleinstaaterei in und um Deutschland an. Blüte und Glanzzeit. Und das Soziale wurde unten und staatsfern geregelt. Und es hat mehr hervorgebracht als alle anderen Versuche mit größeren Apparaten, die Alles regeln wollten.

    Es geht nicht um die Möglichkeiten der Schulden, sondern um den Zugriff des Staats. Selbst wenn der Effekt verpufft, wird der Staat jede Möglichkeit zum Abschöpfen nutzen.

    Und was wird der Staat dann mit dem Gold tun, nachdem er die Leute zum unterpreisigen Verkauf an ihn gezwungen hat? Verkaufen und Rechnungen bezahlen?


    An wen will er denn dann eigentlich verkaufen, wenn er es quasi verboten hat und das ganze weltweit geschieht?


    So geht abschöpfen also schon mal nicht.


    Die eleganteste Variante wäre in meinen Augen und wahrscheinlich auch in den Augen der BIZ, die das ganze nämlich bereits technokratisch geregelt hat:


    Gold per ordre de Mufti und/oder durch Zentralbanknachfrage auf fünf- oder sechsstellig hochbuchen.


    Dann warten, bis die Leute das Zeug bei der Bank beleihen und damit für anleihefremdes schuldenfreies Kreditkollateral im System sorgen.


    Die Basel 3 Regelungen bezüglich Gold quasi mit Blut und Leben füllen und so die Anleihemisere der bisherigen (Alt-)Anleihen über die Zeit auszuschleichen. Also Gold und Goldleihe wieder zum normalen Bankgeschäft machen.


    Darauf dann eine gewisse Steuer, und das Staatsäckel klingelt. Und das ganz ohne direkten Goldabgabezwang. Zusätzlich brummt dann auch die Güternachfrage, auch wenn das Spiel inflationär ist.


    Um selbige zu unterdrücken zu können, könnten ja peu a peu Altanleihen abgeschrieben und nicht ersetzt werden. Das wird zwar den Bondhaltern nicht gefallen, aber motivieren den Goldkreislauf zu schließen. Denn irgend jemand muss ja das Gold auch kaufen, wenn andere es zur Bank tragen.

    https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=678536


    Mal aus dem Gelben hier her kopiert, so könnte es laufen....

    Naja ...


    Im Video wird angeführt, dass durch die Neubewertung das Goldes einerseits der Staat wieder einige Jahre aufschulden könnte. Andererseits wird gesagt, dass der Dollar im Wert enorm Verfällt und sich die Schulden von 38 Billionen auf 5 Billionen kaufkraftbereinigt reduzieren werden.


    Wenn nun aber die der USD nur noch ein siebentel dessen kaufen kann, was er vorher kaufen konnte, müsste folgerichtig die Neuverschuldung nominell um den Faktor sieben steigen, um den Laden weiter so am Laufen zu halten wie bisher.


    Dazu dann noch die explodierenden Zinsen um das Doppelte bis Dreifache, wie im Video angenommen, ergibt sich das gleiche Dilemma wie zuvor.


    So einfach wird es nicht gehen. Man kann sich nicht herausinflationieren. Auch wenn das viele glauben. Könnte man sich reich drucken (und die Willkürliche Goldaufwertung ist nichts anderes) würde es jeder tun.

    Wayne hat schon recht. Am Ende schwört er auch einen Amtseid.


    Jegliche Handlungen, die die USA schädigen, sind zu unterlassen. Und da kennen die dortigen Verwaltungsstrukturen und Gerichte keinen Spaß. Schließlich könnten sie gar nicht so gut bezahlt werden, fielen die Tribute marionettierter Länder einfach weg.

    Das Problem am Sozialismus ist nicht das soziale, es ist der Staat, der korrupt und übergriffig wird, wenn sich eine zahlenstarke parasitäre Schicht herausbildet, was wiederum die Arbeitenden und die Leistungsträger demotiviert.

    Gegenwärtig sind besonders die "N"GO zusätzlich zu den Beamten/Staatsangestellten/Politikern ein Problem, dort treiben sich sehr viele nur Schaden verursachende Existenzen ihr Unwesen.

    Das Problem am Sozialismus IST das Soziale. Denn es bedeutet Vergesellschaftung zu Lasten des Privateigentums.


    Wenn das aber die Prämisse ist, gilt der Spruch: Was allen gehört, gehört niemandem. Und entsprechend werden die Dinge dann auch gehandhabt. Jeder benutzt aber niemand erhält und pflegt. Ist ja nicht seins. Also verkommt alles, wenn nicht Zwangsweise Erhalt und Pflege durchgesetzt wird. Wo wir dann wieder beim Staat angekommen wären, der dann überbordend sein muss...

    Wie wird denn das dann mit den 100€ Münzen? Offizielles Zahlungsmittel von der BuBa herausgegeben? Zirkulationsfähig ohne Rechnung...


    Der Staat, der erst was steuerfrei unters Volk bringt und dann im Nachhinein Steuern dafür von dem kassieren will, der es zuletzt in der Hand hält?