Beiträge von Katzenpirat

    Aftermath will sein Chile Asset Cachinal verkaufen und sich auf Berengual in Peru konzentrieren.


    Aftermath Silver Agrees Terms to Sell 100% Of The Cachinal Silver-Gold Project To Honey Badger Silver Inc.
    https://aftermathsilver.com/ne…-honey-badger-silver-inc/


    Grundsätzlich richtig, sich auf ein Projekt zu konzentrieren. Ich finde den Deal interessant, glaube aber nicht das Honey Badger das Projekt jemals zum Laufen bringen. Die werden es wohl bei höheren Silberpreis weiterreichen.



    Aftermath sackt bei jeder Meldung weiter ab. ;( Heute wieder gute Bohrresultate.


    Aftermath Silver Drills 35.9m @ 508 g/t Ag + 1.11% Cu including 8.65m @ 1,010 g/t Ag and 1.48% Cu at Berenguela Project in Peru
    https://aftermathsilver.com/ne…renguela-project-in-peru/

    Potential haben die kleinen Werte schon, aber nur wenn der Ag-Preis auch steigt.
    Bei 22$/Ag da verdienen die Silberwerte nahezu nichts, es kann auch keine Mine gebaut werden.

    Absolut richtig, es ist eine Wette auf einen höheren Silberpreis. Die durchschnittlichen AISC liegen über die Minen verteilt bei ca. 18 $. Vermutlich jetzt bereits höher. Entsprechend liegt ein wuchtiger Hebel darauf, wenn Silber steigt. Ich spekulierte Anfang Jahr auf einen Silberpreis von gegen 30 $. Da war ich zu optimistisch.


    Der 50 % Silberminenanteil in meinem Depot ist etwas zu relativieren, da viele Silberproduzenten den Hauptanteil ihres Umsatzes durch Gold und Basismetalle erwirtschaften. (Siehe z. B. Chart unten)
    Fortuna z. B. ist eigentlich inzwischen kein Silberproduzent mehr mit seinen beiden Goldprojekten in Afrika und der Linderomine in Argentinien. Auch die Explorer weisen meist hohe Goldanteile in ihren Ressourcen aus. Und man muss sagen, viele primäre Goldexplorer und -produzenten liefen auch miserabel die letzten Monate.


    Mit primären Silberproduzenten hat man oft einen interssanten Metallmix, oft mit Kupfer-, Cobalt-, Zinkanteilen. Deshalb schätze ich sie auch. Minen mit "Silber" im Namen reagieren aus rein psychologischen Gründen sensitiv auf den Silberpreis, selbst wenn Silber gar nicht ihr Hauptprodukt ist. :rolleyes: Dies gilt halt in beide Richtungen.


    Die Verfügbarkeit von Wasser wird in den nächsten Jahren für die Minen weltweit zur zentralen und existentiellen Frage. Ich achte bei meinen Investionen soweit möglich bereits jetzt darauf. Z. B. durch Bevorzugung von Kanada.

    Es ist hier ruhig geworden, es gab auch nichts Weltbewegendes zu berichten. :tired:


    Wir alle wissen, wie zäh der Edelmetallmarkt zurzeit verläuft. Es gibt nur wenige Aktien, die sich gegen den allgemeinen Abwärtstrend stemmen konnten. Z. B. Calidus und Max Resource sind zwei solche Werte in meinem Depot. (Max wurde zu meiner zweitgrössten Position.) Insgesamt sieht es düster aus, auch bei meinen grossen wie Sibanye oder Agnico.


    Meine Gewinne von 2020 sind weg. Seit 3 Jahren läuft mein Depot mehr oder weniger seitwärts. Geschuldet ist das sicher auch der Tatsache, dass ich den Fokus auf Silber und dessen Mineure habe. Dazu viele Explorer im Bereich Gold, PGM und etwas Kupfer und Nickel. Man hätte das sicher profitabler gestalten können.


    Ich habe in den letzten Monaten sehr wenige Trades gemacht. Mein Depot habe ich gestrafft (auf ca. 50 Werte) die Cashquote auf 15 % erhöht. Ich habe in 2021 etwas in Lithium bzw. Batteriemetalle diversifiziert.


    Ich halte an Silber fest (50 % Depotwert). Ich bin überzeugt, dass der Zeitpunkt kommt. An Tagen wie heute sieht man, welche Power in den Werten steckt. Hier die Performance meiner heutigen Top 12. (Depot heute plus 6 %). :rolleyes:



    Für Burkino Faso und Mali, später auch Elfenbeinküste, sehe ich wegen der Ausbreitung der islamischen Klerikalfaschisten schwarz. Da halte ich mich zurzeit fern...


    Nachtrag: Wobei ich via Fortuna Silver nun auch je ein Projekt in Burkino Faso und in der Elfenbeinküste habe...

    Die Ergebnisse beinhalten 3 m mit 5,8 g/t Gold (Au) aus 390,0 m und 0,6 m mit 5,23 g/t Au aus 374,4 m innerhalb einer breiteren Zone, einschließlich 37,3 m mit 0,9 g/t Au aus 356,7 m Bohrloch.

    Damit gewinnt man in dieser Tiefe aber keinen alten Fingerhut. Da muss einiges mehr kommen. Seit dem Lucky Punch in 2021 ist nichts mehr gekommen. Bin zum Glück (und ausnahmsweise) nicht dabei. Habe andere Problemfälle... :rolleyes:


    Juni 2021, das waren noch Zeiten. Aber auch etwas trügerisch, weil das Bohrresultat eine 0.6 m Bonanza Ader zu 2,430 g/t Au umfasste. Ich beobachte aber weiter.


    Juni 2021
    E79 Resources Drills 11.10m of 160.45 g/t Gold at the Happy Valley Prospect, Victoria, Australia


    https://e79resources.com/news-…spect-victoria-australia/

    West Vault Mining - in diesen schwierigen Zeiten ein Wert der sich gut hält. Heute eine etwas Branchen unübliche Meldung, die mit einem Kurssprung von + 16 % einhergeht. Ob ein direkter Zusammenhang besteht, weiss ich nicht. Ist aber eine gute Sache, wenn wohl mit dem Hintergedanken von Promotion. Ich bleibe sicher dabei.


    West Vault Mining Initiates the Arid Land Research Fund
    https://www.westvaultmining.co…e-arid-land-research-fund


    VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA, 8. Juni 2022 - West Vault Mining Inc. (TSXV:WVM, OTCQX:WVMDF) ("West Vault" oder das "Unternehmen") gibt die Einführung des Arid Land Research Fund (der "ALR Fund") bekannt, eine in Nevada ansässige Initiative zur Förderung des Verständnisses der Wüstenbildung.


    https://www.unr.edu/cabnr/arid-land-research-fund


    West Vault hat den ALR Fund ins Leben gerufen, um Bergbauunternehmen im Südwesten der USA die Möglichkeit zu geben, etwas Wichtiges und Sinnvolles für die globale Umwelt zu tun.


    Der ALR-Fonds ermöglicht es dem Weltklasse-Team von Trockenlandökologen und Bodenwissenschaftlern der University of Nevada Reno unter der Leitung von Professor Tamzen Stringham, das Verständnis der Wüstenbildung zu verbessern und Techniken zu ihrer Bekämpfung zu entwickeln. Im Rahmen eines Projekts werden Satellitenbilder mit den Bodenverhältnissen korreliert, eine Technik zur Analyse und Überwachung von Trockengebieten auf der ganzen Welt. Ein zweites Projekt befasst sich mit patentierten Saatgutbeschichtungen, die die Wiederbegrünung von Flächen verbessern, die durch die Besiedlung im Südwesten der USA geschädigt wurden, die aber auch bei der Wiederherstellung von Trockengebieten, die durch den Bergbau gestört wurden, überall auf der Welt nützlich sein werden.


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    Heute plus 16 % - warum auch immer.



    Edelmann, Arbeit für dich. Hoffen wir, es hilft.


    Group Ten Metals : Announces Name Change to Stillwater Critical Minerals


    https://criticalminerals.com/n…lwater-critical-minerals/


    VANCOUVER, BC / ACCESSWIRE / 9. Juni 2022 / Group Ten Metals Inc. (TSX.V:PGE; OTCQB:PGEZF; FSE:5D32) (das "Unternehmen" oder "Group Ten") freut sich bekannt zu geben, dass die Stammaktien des Unternehmens ab der Markteröffnung am 13. Juni 2022 an der TSX Venture Exchange unter dem Namen "Stillwater Critical Minerals Corp. " gehandelt werden, um die Rohstoffpalette an Batterie-, Katalysator- und Edelmetallen auf dem Vorzeigeprojekt Stillwater West in Montana, USA, besser widerzuspiegeln. Das Projekt beherbergt insgesamt acht Metalle (Nickel, Kobalt, Chrom, Palladium, Platin, Rhodium, Iridium und Ruthenium), die von der Regierung der Vereinigten Staaten als kritisch eingestuft wurden, um die heimische Versorgung aus wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Gründen zu sichern. Stillwater West beherbergt auch bedeutende Kupferressourcen.



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    Generation Mining informiert über die Fortschritte bei der Finanzierung des Marathon Projekts.


    Generation Mining Provides Update On Marathon Project Financing Discussions
    https://genmining.com/news/202…ct-financing-discussions/


    Phase I der Projektfinanzierung bestand aus einem Wettbewerbsverfahren, um Zugang zu kostengünstigen langfristigen Finanzierungsquellen zu erhalten, wobei der attraktivste Finanzierungsvorschlag der Edelmetallstrom in Höhe von 240 Mio. Cdn$ mit Wheaton Precious Metals war, der mit Wirkung vom 26. Januar 2022 abgeschlossen wurde und aus dem die ersten 20 Mio. $ am 31. März 2022 bei Generation PGM Inc., der hundertprozentigen Tochtergesellschaft von GenMining, eingegangen sind.


    Phase II beinhaltet den Zugang zu einer mittelfristigen Finanzierung, wobei die erste Phase ein Ausschreibungsverfahren ("RFP") für den Rest der Projektfinanzierung ist. Das Ausschreibungsverfahren hat zu starken ersten unverbindlichen Interessensbekundungen von mehr als einem Dutzend Kreditgebern geführt, darunter Geschäftsbanken, Exportkreditfinanzierer, Private-Equity-Gesellschaften, potenzielle Abnahmepartner und Vermieter von Anlagen. Das Interesse ist beträchtlich, und das gesamte potenzielle zugesagte Kapital liegt bei mehreren Interessenten bei weit über 1 Milliarde US-Dollar. Das Unternehmen wird nun die Vorschläge, die Vorabprüfung und die endgültige Dokumentation mit einer ausgewählten Gruppe von Kreditgebern analysieren. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf die Maximierung des Kapitals aus Nicht-Eigenkapitalquellen bei gleichzeitiger Minimierung der Kapitalkosten und Maximierung der Eigenkapitalrenditen. Endeavour schätzt, dass das Projekt auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie des Unternehmens vom 3. März 2021 eine vorrangige Verschuldung in Höhe von etwa 400 Millionen US$ tragen kann.


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    Hier die FS vom März 2021 auf einen Blick:


    Kannst Du bitte Näheres zu dem Ausscheiden von Tony bei AEM schreiben?


    Nach nur 16 Tagen wurde er abgewählt. Hier ist ein extrem ausführlicher Artikel:


    https://www.theglobeandmail.co…power-struggle-at-agnico/


    Der Bulldozer gegen den Diplomaten: Einblicke in den Machtkampf bei Agnico Eagle, der zum Rücktritt von CEO Tony Makuch nach 16 Tagen führte


    Auszüge:


    "Laut sieben Quellen, die mit der Situation vertraut sind, stieß Makuchs harter, rabiater Managementstil wiederholt auf die zurückhaltende, diplomatische Herangehensweise von Sean Boyd, dem Executive Chairman von Agnico. Die Auseinandersetzungen gipfelten in einer Dringlichkeitssitzung des Vorstands in der vergangenen Woche, in der das in Toronto ansässige Bergbauunternehmen Herrn Makuch abwählte und den Präsidenten von Agnico, Ammar Al-Joundi, als seinen Nachfolger einsetzte.
    (...)
    Es gab bereits Anzeichen dafür, dass die Zusammenlegung der Unternehmen nicht einfach werden würde. Die beiden Unternehmenskulturen waren sehr unterschiedlich. Und Herr Boyd und Herr Makuch, die beiden Männer, die nach der Transaktion die mächtigsten Führungskräfte des fusionierten Unternehmens sein würden, hatten sehr unterschiedliche strategische Visionen, so alle Quellen.
    (...)
    In der Unternehmenskultur von Agnico ging es darum, lange und gründlich nachzudenken, bevor wichtige Entscheidungen getroffen wurden, und es gab strenge Protokolle zur Risikominimierung in Bezug auf Konsultationen und Delegierung.
    Joe Foster, Portfoliomanager beim Fondsmanager VanEck, dem größten Anteilseigner von Agnico, sagte, es sei offensichtlich, dass der unternehmerisch denkende und zupackende Herr Makuch in einem bürokratischen Unternehmen wie Agnico Schwierigkeiten haben würde.
    (...)
    Zum einen schien die geplante Organisationsstruktur an der Spitze des fusionierten Unternehmens zu Spannungen zu führen. Boyd erklärte sich bereit, seine Position als CEO bei Agnico aufzugeben und eine neu geschaffene Rolle als Executive Chairman zu übernehmen. Herr Makuch sollte die Nachfolge von Herrn Boyd als CEO antreten.
    (...)
    Als geschäftsführender Vorsitzender würde sich Boyd zwar aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens zurückziehen, hätte aber nach dem Zusammenschluss ein großes Mitspracherecht bei der Strategie und die Hauptverantwortung für die Unternehmenskultur. Außerdem würde er Herrn Makuch im Rang leicht übertreffen.
    "Wenn man Vorstandsvorsitzender ist, steht man über dem CEO", sagte der erfahrene Bergbaufinanzier Eric Sprott, der zusammen mit Herrn Makuch für den Erfolg von Kirkland verantwortlich war. "Ich denke, dass Sean vom ersten Tag an das Sagen hatte.
    Herr Makuch und Herr Boyd gerieten wiederholt über Produktionsziele für Minen und Investitionspläne aneinander.
    (...)
    Makuchs Pläne zur Minenproduktion und zu den Investitionsausgaben sorgten für Bestürzung im Unternehmen. Insbesondere sagten ihm Vorstandsmitglieder, dass seine Ziele für die Detour-Mine von Kirkland und die Macassa-Mine, die sich ebenfalls in Ontario befindet, zu aggressiv seien. Boyds Team widersprach den Zahlen vehement und rief zur Vorsicht und Zurückhaltung bei den Ausgaben auf, insbesondere in Anbetracht des inflationären Umfelds.
    (...)
    Als klar wurde, dass Herr Makuch nicht bereit war, seinen Forderungen nachzugeben, und dass sein Mikromanagement-Stil die neue Realität bei Agnico war, drohten mehrere leitende Agnico-Manager damit, das Unternehmen zu verlassen. Das, so zwei Quellen, war mehr, als Herr Boyd ertragen konnte. Dies veranlasste ihn, an den Vorstand zu appellieren, was einer Vertrauensabstimmung über Herrn Makuch gleichkommen würde.
    Kurz vor Mitternacht ließ Agnico die Bombe platzen. Makuch wurde nach weniger als drei Wochen als CEO entlassen - was umso erstaunlicher war, als sein Vorgänger Boyd seit mehr als zwei Jahrzehnten im Amt war.
    (...)
    Der neu zusammengesetzte Vorstand von Agnico, so wurde in der Gewinnmitteilung bekannt gegeben, war am Ende mit acht zu fünf Stimmen zugunsten von Agnico verteilt. Auch die meisten der hochrangigen Führungspositionen gingen an Agnico. Herr Smith blieb als CFO im Amt, und der bisherige Amtsinhaber Brian Christie behielt die oberste Position im Bereich Investor Relations.
    Auch in strategischer Hinsicht setzte sich die traditionelle Besonnenheit von Agnico durch. Für die größten Minen von Kirkland wurden neue, konservative Schätzungen abgegeben, wobei vor allem die Produktionsprognose und die Reserven von Macassa stark reduziert wurden.
    (...)
    Die Lektion, die man aus dem Machtkampf bei Agnico ziehen kann, ist laut Pierre Lassonde, emeritierter Vorsitzender des Edelmetallunternehmens Franco-Nevada Corp. die, dass ein Managementstil nicht unbedingt besser oder schlechter ist als ein anderer. Er ist ein Bewunderer sowohl von Herrn Boyd als auch von Herrn Makuch.
    "Bei einer Fusion ist es am schwierigsten, die Unternehmenskultur richtig zu gestalten", sagte Lassonde. "Wenn man zwei sehr unterschiedliche Unternehmen fusioniert, kann das ein totales Wrack sein, um es ganz offen zu sagen. Oder es kann ein Erfolg werden."
    Am Ende, so fügte Lassonde hinzu, "muss sich eine einzige Kultur herausbilden", und in den meisten Fällen ist es die Kultur des ehrwürdigeren Unternehmens, die den Sieg davonträgt."



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