Beiträge von Katzenpirat

    Fortuna ist nun in 6 Ländern aktiv: Peru, Mexiko, Argentinien, Burkina Faso, Elfenbeinküste und neu Senegal. Keine ihrer Mine liegt nach dem aktuellen Fraserbericht in einer sicheren Gerichtsbarkeit. Für Argentinien und Senegal lagen so wenig brauchbare Daten vor, dass sie es nicht einmal in den Index geschafft haben.


    Besonders im Policy Perspection Index (Beurteilung nach politischen Kriterien) liegen die Ländern ihm hinteren Teil der Rangliste.


    Zum Fraser Bericht:
    Länderrisiken

    Hier ist die vollständige Rangliste des Investitionsattraktivitätsindex. Wenn es in der Umfrage zu einem Land weniger als 5 Rückmeldungen gab, wurde es nicht berücksichtigt. Deshalb fehlen Länder wie Argentinien, Schweden, Russland, die Türkei u.v.a. Zu den Ländern mit Sternchen gab es nur 5 - 9 Rückmeldungen.


    (Gesamter Bericht: https://www.fraserinstitute.or…mining-companies-2022.pdf)





    Und hier die Rangliste nach rein politischen Kriterien:


    Goldshore gibt heute 16 % ab. Zum einen ist es sicher eine technische Korrektur nach einem über 100 % Anstieg seit Anfang April. Zum anderen könnte bemängelt werden, dass sie nur "Inferred" (abgeleitete) Resourcen ausweisen, die niedrigste Kategorie. Auf ceo.ca wird zudem über hohe Kosten (capex) für den Bau der Mine spekuliert.


    Ich bin nicht investiert, habe sie aber auf der Watchlist 1. Priorität. Wäre ich investiert, so wär ich nicht beunruhigt. Mit 10 $ ist die Unze günstig bewertet und wenn Gold über 2'100 geht, läuft hier sicher einiges.


    Chart D1, - 16 % heute


    Opfer durch US Kriege


    Jemand hat vor ein paar Wochen einen Artikel gepostet über die Opfer von US Kriegen seit dem 2. Weltkrieg. Es sind x Millionen in über 20 Ländern. Ich finde ihn nicht mehr. Kann der jemand nochmals reinstellen? Glaube war von 2015. Tnx.

    Zur Abwechslung mal etwas Erfreuliches: Das folgende Video zeigt angeblich nicht etwa 1. Mai Feierlichkeiten in Russland, sondern in der Stadt Wassenberg bei Düsseldorf. Man kanns kaum glauben, die ganze Bevölkerung schwenkt Russenfähnchen, tanzt und singt dazu. Auf dem Land scheint die NATO-Progaganda noch nicht so zu verfangen...

    (edit: nach zweitem Überlegen, nehme ich an, dass das Bilder von einem Faschingumzug vor 2022 sind. Wohl ein Scherz oder eine Hoffnung von Alina. Vielleicht wirds ja mal wieder so...)

    https://t.me/neuesausrussland/13784


    Russische Feiern in Deutschland


    Am 1. Mai 2023 rollte in der deutschen Stadt Wassenberg in der Nähe von Düsseldorf ein Modell der Basilius-Kathedrale auf den Straßen, um dem Versuchen der Behörden entgegenzuwirken, die Verwendung russischer Nationalflaggen zu verbieten.


    Das Video, das von einem Einwohner der Stadt nach Russland geschickt wurde, zeigt Russen und Deutsche, die zu den Liedern "Moskau" und "Katjuscha" den Frühling und den Tag der Arbeit feiern, Fahnen verteilen und den Europäern, die offenbar vergessen haben, wie die Russen sind, ihre Freundlichkeit und Einfachheit zeigen.


    Im Hintergrund machen Deutsche zustimmende Bemerkungen, denn ein Lächeln, so sagt man, hilft allen, sich besser zu fühlen.
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    Stimmen aus der Ukraine:
    Linken Oppositionellen drohen Gefängnis oder Tod


    Ein Artikel von Maxim Goldarb
    Die Ukraine galt lange Zeit als das freieste Land im postsowjetischen Raum. Noch vor zehn Jahren waren politische Parteien und öffentliche Organisationen aller Richtungen, eine Vielzahl von Medien in unserem Land frei tätig, und Oppositionspolitiker, Journalisten und Aktivisten übten offen und furchtlos Kritik an den Behörden. Jeder Versuch, Kritiker der Behörden an ihrer Tätigkeit zu hindern, führte zu einem großen Skandal, und es gab nur sehr wenige solcher Versuche. Doch seit dem Euromaidan von 2014 hat sich alles dramatisch verändert. Das rechtsgerichtete oligarchische Regime, das mit einer nationalistischen Ideologie an die Macht kam, begann, seine Gegner massiv zu verfolgen und setzt dabei auch terroristische Methoden ein – bis heute.


    https://www.nachdenkseiten.de/?p=97237


    Auszug:


    Das tragischste Beispiel dafür, dass das herrschende Regime in Kiew seine ideologischen Gegner nicht nur verfolgt, sondern ermordet hat, ereignete sich am 2. Mai 2014 in Odessa, als militante Nationalisten mit voller Duldung und Unterstützung der Behörden antifaschistische Aktivisten im Gebäude des Hauses der Gewerkschaften blockierten und das Gebäude in Brand setzten. Insgesamt starben damals mehr als 40 Menschen, darunter Vadim Papura, ein Mitglied des Komsomol (kommunistischer Jugendverband), sowie Andrei Brazhevsky, ein Mitglied der linken Organisation Borotba.

    Für dieses Verbrechen wurde nie jemand bestraft, obwohl die Beteiligten auf zahlreichen Fotos und Videos festgehalten wurden. Darüber hinaus wurde einer der Organisatoren dieses Massakers später Sprecher des ukrainischen Parlaments, und der Zweite wurde Abgeordneter auf den Listen der Partei des ehemaligen Präsidenten Poroschenko.

    Verfolgung und Ermordung von linken Politikern und Journalisten
    Auch die Mörder einer Reihe bekannter Oppositionspolitiker und Journalisten, die seit 2014 ums Leben gekommen sind, wurden nicht bestraft: die ehemalige Abgeordnete der Sozialistischen Partei der Ukraine, Walentina Semenjuk-Samsonenko (als Selbstmord getarnter Mord, 27. August 2014); der ehemalige Abgeordnete und Organisator oppositioneller Aktionen, Oleg Kalaschnikow (ermordet am 15. April 2015); der bekannte Schriftsteller und antifaschistische Publizist Oles Buzina (ermordet am 16. April 2015) und viele andere. Die Aktivitäten der damals größten linken Partei des Landes, der Kommunistischen Partei der Ukraine, wurden verboten. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren oppositionelle Politiker, Journalisten und Aktivisten, von denen viele linksorientiert sind, geschlagen, verhaftet und unter dem Vorwurf des „Hochverrats“ und anderer offenkundig politischer Anschuldigungen inhaftiert. Dies geschah insbesondere mit den Journalisten Vasily Muravitsky, Dmitry Vasilets, Pavel Volkov, dem Menschenrechtsaktivisten Ruslan Kotsaba und anderen. Es ist bezeichnend, dass diese Anschuldigungen vor den Gerichten selbst unter dem Druck der Behörden in der Regel in sich zusammenfielen und sich als völlig unhaltbar erwiesen.

    Mit jedem Jahr hat sich die Situation weiter verschärft, insbesondere nachdem Wolodymyr Selenskyj Präsident der Ukraine wurde. Der formale Grund für die vollständige Beseitigung der Reste bürgerlicher Freiheiten und den Beginn offener politischer Repressionen war der militärische Konflikt in der Ukraine, der im Februar 2022 begann.

    Verbot aller linken Oppositionsparteien
    Alle Oppositionsparteien in der Ukraine, die meisten davon linke Parteien, einschließlich der von mir geleiteten Partei „Union der Linken Kräfte – Für einen neuen Sozialismus“, wurden unter dem fabrizierten und kopierten Vorwurf, „prorussisch“ zu sein, verboten.


    (...)

    Eine gute Zusammenfassung der Geschehnisse der letzten 23 Jahre.

    So ist der Krieg in der Ukraine entstanden – aus Sicht eines westlichen Geheimdienst-Generals


    Generalmajor a.D. Petr Pelz war von 1996 bis 2001 Direktor des militärischen Geheimdienstes der Tschechischen Republik und später der Botschafter Tschechiens in Afghanistan. Jetzt hat er die aus seiner Sicht wichtigsten politischen und militärischen Ereignisse rund um die Ukraine ab dem Jahr 1990 aufgelistet.


    Hier einige wichtige Momente und Fakten, eine Zusammenfassung der Ereignisse, die ich für wichtig halte. Möglicherweise habe ich in der Eile einige wesentliche Fakten vergessen, andere habe ich bewusst weggelassen, um mehr Klarheit zu schaffen. Ich lade den mutigen Leser, wenn er das Ende dieser Chronologie erreicht hat, ein, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen.


    https://globalbridge.ch/so-ist…en-geheimdienst-generals/


    Auszug:


    (...)


    November 2013: Janukowitsch setzt die Vorbereitungen für ein Assoziierungsabkommen mit der EU aus, in Kiew kommt es zu Unruhen.


    13. Dezember 2013: Im National Press Club in Washington D.C. erklärt die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland öffentlich, dass die USA seit der Unabhängigkeitserklärung der Ukraine im Jahr 1991 zur „Entwicklung demokratischer Institutionen und der Fähigkeit zur Ausbreitung der Zivilgesellschaft … usw.“ mit mehr als 5 Milliarden US-Dollar beigetragen haben.


    4. Februar 2014: Das „berühmte“ Fuck EU-Telefonat zwischen Victoria Nuland und dem US-Botschafter in Kiew Geoffrey Pyatt ist auf youtube erschienen. Gemeinsam diskutieren die beiden darüber, wer in der nächsten ukrainischen Regierung sein kann und wer nicht. Das schlimmste Blutvergießen ereignet sich vom 18. bis 23. Februar 2014. Scharfschützen töten sowohl Demonstranten als auch Polizisten von den Dächern entfernter Gebäude und von Orten, die von den „Revolutionären“ kontrolliert werden. Die Scharfschützen waren Georgier, die auf Geheiß des ehemaligen georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili nach Kiew gekommen waren.


    21. Februar 2014: Der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski, der deutsche Außenminister Frank Steinmeier und Eric Fournier (Direktor der Osteuropa-Abteilung des französischen Außenministeriums) unterzeichnen in Anwesenheit des russischen Ombudsmanns Wladimir Lukin und des Botschafters Michail Zarubow ein Abkommen über vorgezogene Wahlen, die unter der Kontrolle der OSZE stattfinden sollen. Janukowitsch soll bis dahin im Amt bleiben. Am selben Abend jedoch flieht Janukowitsch nach Charkiw, verbringt dann etwa eine Woche auf der Krim und reist dann nach Russland ab. Ich frage mich, was am Abend des 21. passiert ist, als endlich alles geklärt war? Die USA verarschen die EU live. Dann wechseln der Präsident, die Regierung und das Parlament. Die Sicherheit wird von Neonazi-Kämpfern des Rechten Sektors und des Asow-Bataillons gewährleistet. Die Ukraine wird zum einzigen Staat der Welt, in dem Neonazi-Truppen ein fester Bestandteil des nationalen Streitkräftesystems sind. Die neue Regierung signalisiert ihre Absicht, einen Antrag auf NATO-Mitgliedschaft zu stellen.


    16. März 2014: Auf der Krim wird ein Referendum abgehalten; 96% der Wähler stimmten für den Anschluss an Russland, bei einer Wahlbeteiligung von 83%.


    6. April 2014: In Donezk und Luhansk bricht der Bürgerkrieg aus.


    (...)

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    Sie quängeln wie die kleinen Kinder. Hoffentlich bleibt da mal irgendwer konsequent in Berlin. Denn was um Gottes Willen haben Ukro-Flaggen an sowjetischen Siegesdenkmalen verloren...? Bandera hat ja schliesslich aufs Dach gekriegt.


    Und ganz grundsätzlich gehören Staatsflaggen von Kriegsparteien in Gastländern in den Schrank. Die haben auf der Strasse nichts verloren. Daran haben sich beispielsweise die Albaner und Serben in der Schweiz gehalten während des Kosovokrieges.




    Aus dem Zeit-Ticker:


    "Wir sollten diese privaten Militärkampagnen im Prinzip nicht haben. Alle sollten einem einzigen Kommando unterstellt sein. Alles sollte zentralisiert werden", sagte der Generalleutnant.

    Ich denke, dass ist der Kern des Problems. Prigoschin möchte seine eigene Show durchziehen, im Hinterkopf die eigene politische Karriere im Kreml, und einigen Generälen und Putinvertrauten (vermutlich sogar ihm selbst) passen diese Ambitionen nicht in den Kram. Da wird halt ein wenig Krimsand in die PMC-Maschinerie gestreut...

    Newfoundland & Labrador ranked 4th

    Nur mit der "Jursidiction" ist es aber leider nicht getan. Die Bohrresultate sehen in Neufundland über weiter Strecken miserabel aus, die Entwicklung der Projekte stockt, die Aktionkurse sind am Arsxx. Der Hype dort ist verpufft, die meisten Werte haben 90 - 95 % verloren. Die Blase ist geplatzt.


    Hier mal ein paar Horrorcharts zur Ansicht. Die einzigen, die sich auf der Insel gehalten haben ist NFG.


    Nic

    Hier Prigoschin anscheinend vor Dutzenden getöteten Wagner Söldnern und russ. Soldaten, angeblich nur Tote von heute, dem 4. Mai (...) Versteht jemand, was er sagt?

    Inhalt von Prigoschins Wutrede:


    https://t.me/neuesausrussland/13756


    ⚠️ Das Wichtigste aus Prigozhins Rede zum Abzug der Wagnersöldner aus Bachmut auf Deutsch:


    - "Am 16. März, als die Militäroperation schief lief, wurden wir um Hilfe gebeten. Am 19. März trafen unsere Einheiten aus Afrika ein und stürzten sich direkt in den Kampf.

    - Wir drangen in die schwierigste Stelle ein, in das Zentrum der "Festung" Popasnoye, und am 9. Mai 2022 hatten wir die Siedlung eingenommen. Dann, um die Armee zu retten, die in Schande aus Izyum und Krasny Lyman geflohen war, besetzten wir die Frontlinie über mehr als 130 Kilometer und hielten den Sturm des Feindes auf.


    - "Um der Armee eine Atempause zu verschaffen, um alle Kräfte auf sich zu ziehen, wurde am 8. Oktober die Operation Bachmut Fleischwolf gestartet. Wir hatten Erfolg und ein gutes Ergebnis, wodurch einige kriegsnahe Bürokraten des Verteidigungsministeriums sich vom Geiz zerfressen ließen, wie man auf so Russisch sagt."


    - "Wir bekamen nicht mehr als 30 % unseres Munitionsbedarfs, also waren unsere Verluste viel höher, als sie hätten sein sollen. Seit einem Monat bekommen wir keine Munition mehr, wir bekommen nur noch 10 %.


    - Wir hatten vor, Bachmut bis zum 9. Mai einzunehmen. Aber nachdem sie das gesehen haben, haben die kriegsnahen Bürokraten seit dem 1. Mai praktisch alle Lieferungen eingestellt. Sie sitzen da, schütteln ihre fetten Bäuche und denken, sie werden als Sieger in die Geschichte eingehen."


    - "Ich informiere offiziell den Generalstabschef, den Verteidigungsminister, den Oberbefehlshaber: Die Verluste in Bachmut ohne Munition zu tragen, ist nutzlos und ungerechtfertigt, meine Jungs werden es nicht tun. Ab dem 10. Mai werden wir uns aus Bachmut zurückziehen."


    - Wir haben noch 2,5 Kilometer von 45 einzunehmen. Aber wenn Sie aus kleinlichem Neid den Russen den Sieg nicht gönnen wollen, ist das Ihr Problem."


    - "Wir warten auf den Befehl zum Rückzug aus Bachmut. Bis zum 9. bleiben wir hier, obwohl unsere Munition fast aufgebraucht ist, damit wir an diesem heiligen Feiertag den Glanz der russischen Waffen nicht entehren. Dann werden wir uns in die hinteren Positionen begeben."


    - "Wir werden warten, bis das russische Volk uns wieder braucht. Ich glaube, das wird bald geschehen. Denn Sie sind nicht in der Lage, das zu verwalten, wofür man Ihnen die Verantwortung übertragen hat."

    Hier Prigoschin anscheinend vor Dutzenden getöteten Wagner Söldnern und russ. Soldaten, angeblich nur Tote von heute, dem 4. Mai. Wenn der Streit zwischen ihm und Schoigu nur eine Inszenierung sein sollte, wäre seine Brandrede jedenfall exzellent gespielt. Ich möchte Progoschin in diesem Zustand nicht unbedignt alleine im Wald begegnen... =O Versteht jemand, was er sagt?


    Ich denke, da ist einiges im Argen. Ich frage mich, weshalb Putin Prigoschin diese ständigen Tiraden in der Öffentlichkeit verbreiten lässt. Ist er bereits so abhängig von ihm? Ist es doch nur eine Show? Mit welchem Zweck?
    (Edit: Wagner PMC ist vom Kreml bezahlt, ich sehe daher keinen Grund Munitionslieferungen an sie zu hintertreiben. Und wieso sollte Putin kein Machtwort sprechen, das jämmerliche Theater abstellen und Wagner liefern was sie brauchen? Der Bedarf ist überschaubar bei den 2-3 km2, die die Ukrainer noch kontrollieren in B.
    Eine Falle für die Ukrainer? Danach sieht es auf dem Video wirklich nicht aus.. 8 Monate murksen die jetzt schon in diesem Kaff rum!)

    https://t.me/KriegsKorrespondent/16321


    "☦️Wagner PMC Verluste für den 4. Mai 2023: erschreckend böses Video von Prigozhin
    Der Konflikt zwischen der PMC-Führung und dem Verteidigungsministerium ist offenbar immer noch nicht gelöst.
    Gleichzeitig schreiben die AFU-Soldaten, dass sie in Bakhmut immer noch mit Granaten beschossen werden, und das ist angeblich eine Fehlinformation. Und im Netz werden Aussagen über die Lieferung von Munition an die Wagner-Gruppe aus den Lagern des Verteidigungsministeriums veröffentlicht.
    Wo war die Wahrheit - wir werden es eines Tages herausfinden...
    Schade um unsere Jungs aus allen Einheiten... Der Himmel möge die Toten und das ewige Gedenken bewahren..."