Stimmt. Ein mittlerweile realistischer Gedanke, nachdem was in letzter Zeit alles passiert ist.
Beiträge von Alfons07
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Edelmann und Salorius diesen Artikel hattte ich auch letztens gelesen. Die Schlussfolgerungen haben mich allerdings irritiert. Dieses Szenario sehe ich überhaupt nicht. Vor allem warum soll eine Dollarrallye starte,n wenn es fast keine Zinsen gibt und der Dollar weiterhin massiv verwässert wird.
Klar ist denke ich, dass wenn die Finanzstabilität gefährdet ist und es zu einem Crash kommen sollte, sich Investoren zum Teil in den US Dollar flüchten werden, aber andere werden dann Gold und andere Währungen nutzen, um sich abzusichern. Was aber bekloppt ist. Der Dollar wird weiterhin bei Investoren als stabil angesehen .Das daraus ein massiver Auftwärtsschub resultieren wird, das auch gleichzeitig Gold soweit nach unten drücken wird sehe ich aber nicht. -
Salorius
Ich glaube auch das wir kurzfristig einen schwarzen Schwan für steigende Goldkurse und Minenkurse bentötigen. Die COT Daten sehen leider immernoch schlecht aus. Dazu schwebt die Hoffnug über einen Deal 1 im Hintergrund. Ein weiterer Punkt mittlerweile ist, dass der Markt eine Erholung der Weltwirtschaft spielt. Die Einkaufsmanger hatten den Tiefpunkt im August. Seitdem haben sich die Daten leicht verbessert bzw. sind nicht viel schlechter mehr geworden. Der Markt geht von einer weiteren Erholung im 1 Quartal 2020 aus. Daneben werden die Märkte in den USA und in der EU, künstlich mit viel gedrucktem Bargeld am Leben gehalten. Ohne den EIngriff der FEFD im September, wäre der Markt in den USA implodiert. Auch die Geldmengenausweitung und das QE der FED und der EZB sind nicht eingepreißt im Goldkurs. Das wird erst alles passieren, wenn mindetens eine Illusion dem Markt in den USA genommen wird. Das kann noch leider dauern. Aber es wird kommen. EIne Normalisierung der Zinsen ist auf absehbarer Zeit nicht möglich- Dazu die extrem hohe Verschuldung von Staat und Unternehmen. Beide Märkte wurden mittlerweile sozialisiert(Europa und USA).Daneben pumpt die chineschische Notenbank ebenfallls unaufhörlich Geld ins System. Das kann nicht ewig ohne Folgen bleiben.
Auch die Manipulation der reallen Zinsen geht weiter. Aktuell haben wir offiziell ca. - 0,1-0,2 % Negativzinsen in den USA. Nach shadow statistica aktuell sogar bei ca. - 7-8 % Negativzins.
Natürlich kann es so weitergehen wie bisher, siehe Japan. Nur sollten dann die Risiken neu eingeordnet werden, was dazu führen sollte, das Gold und auch die Minen davon profitieren sollten. Bisher war es ja nicht der Fal. In den meisten Fällen wurden die Kurse von 2016 nicht ereicht, obwohl Gold so hoch stand Da sich auf abshebare Zeit die Situatuon meiner Meinung nach nicht positiv auflösen wird, sollten wir zu einem späteren Zeitpunkt davon noch profitieren.
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Gebe Ihnen recht. Der Aktienkurs ist eine Katasrophe schon die ganze Zeit wie ich finde. Aber für den niedrigen Kurs will ich die Aktie nicht verkaufen. Auch bei ca. 3,80 cad war die Aktie meiner Meinung nach zu günstig. Ich hatte mir vor der Investition hier ein Verkaufskurs zwischen 5-6 cad vorgestellt. Ich denke das es nicht unrealistisch ist. Allerdings wurde die Aktie jedesmal oben abverkauft. Irgendwer hat hier evtl. andere Interessen. Davon lasse ich mich aber nicht beirren. Das Potenzial hier ist schon gewaltig. Meiner Meinung nach haben wir hier Potenzial auf bis zu 5-6 Millionen Unzen Gold mit einer hohen durschnittlichen Grammzahl. Dazu kommt die sichere und bekannte Abbauregion hinzu. Ich hoffe man wir hier noch fürs warten und halten belohnt werrden zum Schluss. Ansonsten war es dann wieder so eine typische Kanadageschichte, wo es dann für einen Appel und Ei übernommen wird, was ich aber nicht hoffe.
In letzter Zeit bin ich davon ausgegangen das evtl. Kirkland, hier mit einem angemessenen Aufschlag Osisko übernehmen wird. Das kann man ja jetzt wohl erstmal vergessen. Am besten wäre es hier für uns Kleinaktionäre wohl, wenn die Firma eigenständig in Produktion gehen würde. Da könnt man den größten Shareholder Value schaffen.
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De Grey Mining Ltd.: Erweitertes Bohrprogramm beginnt auf Mallina
[Blockierte Grafik: https://www.minenportal.de/bilder/minen/logos/155.jpg] De Grey Mining Ltd.
(ASX: DEG, "De Grey", "Company") teilt mit, dass auf Mallina ein
fokussiertes Bohrprogramm mit 1 Kernbohrgerät und 2 RC-Bohrgeräten
begonnen hat. Das Bohrprogramm zielt darauf ab, diesen Bereich schnell
auf in geringer Tiefe liegende (<100 m) Ressourcenerweiterungen zu
überprüfen. Ein Großteil (ca. 10.000 m) des insgesamt über 15.000
Bohrmeter umfassenden Bohrprogramms wird laut Erwartungen im Dezember
abgeschlossen werden.- Die Bohrkampagne zur Ressourcenerweiterung hat begonnen.
- Die jüngsten Bohrungen und eine detaillierte geologische
Überprüfung bestätigen das Potenzial für eine oberflächennahe (<100
m) hochgradige Vererzung, die sich entlang des Streichens und in der
Tiefe erstreckt.- Beispiele für die mächtige Art der oberflächennahen Goldvererzung schließen ein:
- 56 m mit 3,0 g/t ab 14 m Tiefe in MLRC214D (einschl. 30 m mit 5,3 g/t ab 34 m Tiefe)
- 22 m mit 4,1 g/t Au ab 9 m Tiefe in MLAC037 (einschl. 7 m mit 11,6 g/t Au ab 23 m Tiefe) und
- 14 m mit 4,9 g/t Au ab 36 m Tiefe in MLAC037 (einschl. 9 m mit 7,0 g/t Au ab 37 m Tiefe)
- 16 m mit 3,0 g/t Au ab 32 m Tiefe in MLRC215 (einschl. 6 m mit 4,7 g/t Au ab 42 m Tiefe)
- 28 m mit 2,3 g/t Au ab 41 m Tiefe in MLAC052 (einschl. 2 m mit 9,6 g/t Au ab 63 m Tiefe)
- Die Vererzung kommt jetzt über eine Streichlänge von mehr als 7 km
vor. Bis dato wurden nur lückenhaft, kurze (<100 m) Bohrungen
niedergebracht, die weniger als 3 km des Systems überprüften.- Über 10.000 m an RC- und Kernbohrungen (1 Kernbohrgerät, 2
RC-Bohrgeräte) werden laut Planung bis Mitte Dezember niedergebracht.Die in den letzten 12 Monaten aus der Lagerstätte Mallina
berichteten kurzen Bohrungen liefern zahlreiche ermutigende, mächtige
und hochgradige Bohrabschnitte sowie eine verbesserte geologische
Kenntnis. Insgesamt haben die Programme das Potenzial für eine
erhebliche Ressourcenerweiterung auf Mallina hervorgehoben.Mallina ist ein großes über 7 km langes Goldsystem. Relativ kurze
(<100 m) Bohrungen decken teilweise weniger als 3 km des derzeit
identifizierten Goldsystems ab. Das Ressourcenpotenzial hat mit jeder
bis dato durchgeführten Bohrrunde an Gestalt zugenommen. Die jüngsten
Aircore- und RC-Bohrergebnisse in Verbindung mit anderen früheren und
signifikanten Bohrergebnissen, die seit der Ressourcenschätzung vom Juli
2018 erhalten wurden (3,83 Mio. Tonnen mit 1,3 g/t für 160.700 Unzen),
schaffen das Vertrauen, dass man weitere signifikante
Ressourcenerweiterungen erwarten kann.Das erweiterte RC- und Kernbohrprogramm zielt darauf ab, die
Bohrarbeiten im Streichen und zur Tiefe entlang der drei bis dato
definierten parallelen vererzten Trends auszudehnen.Alle Abbildungen in dieser Meldung können Sie in der originalen englischen Pressemitteilung ansehen.
Abbildung 1 darin zeigt Bohrabschnitte außerhalb des aktuellen
Ressourcenmodells. Ein wesentlicher Bestandteil der geplanten
Bohrkampagne wird auf Erweiterungen entlang der interpretierten blauen
Lodes (Erzgänge) zielen.De Grey hat in den letzten Monaten eine bessere Kenntnis des
geologischen Rahmens und des überprägenden zur Goldvererzung führenden
Alterationssystems erlangt. Diese neue Kenntnis bietet einen markanten
Hintergrund für die Generierung von Bohrzielen für die
Ressourcenerweiterungen.Abbildung 2 zeigt die drei vererzten Haupttrends in einem 500 m
breiten Korridor. Eine tiefere Komponente des Bohrprogramms wird das
neue geologische Modell testen und zielt darauf ab, den
Erkundungsbereich durch systematische Bohrungen bis in Tiefen von ca.
200 m Tiefe zu verdoppeln.Das Alterationssystem, das von nicht vererzt bis stark vererzt
reicht, ist in Abbildung 3 in der originalen englischen Pressemitteilung
dargestellt und definiert deutlich die stärkeren Alterationsparagenesen
in Vergesellschaftung mit der Goldvererzung. Das abgebildete Bohrklein
umfasst eine Vererzung, die von früheren Bohrungen (MLRC214D Ergebnis
von 56 m mit 3,0 g/t Au, einschließlich 30 m mit 5,3 g/t ab 34 m)
durchteuft wurde und bietet eine starke Unterstützung für das Potenzial,
eine Ressource mit hoher Tonnage in diesem großen Goldsystem zu
definieren.In Abbildung 4 sind die jüngsten und in großen Abständen im
Streichen niedergebrachten kurzen Aircore-Bohrungen zu sehen. Diese
Bohrungen wurden auf Linien mit einem Abstand von 1,2 km bis 320 m über
den interpretierten 700 m breiten Korridor niedergebracht.Die anfänglichen und früher berichteten Ergebnisse belegen, dass
sich das Goldsystem jetzt auf eine Länge von über 7 km erstreckt. Nur 3
km dieses Korridors wurden bis dato mittels RC- und Kernbohrungen
überprüft.Das Unternehmen plant, im Märzquartal 2020 weitere Step-out- und
Infill-Aircore-Bohrungen niederzubringen, sobald die Arbeiten zur
Erfassung des Kulturerbes abgeschlossen sind.Abbildung 1 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt:
Mallina East - neue RC- und Aircore-Ergebnisse (gelb hervorgehoben) mit
früher berichteten Bohrabschnitten außerhalb des Ressourcenmodells
(3,83 Mio. Tonnen mit 1,3 g/t für 160.700 Unzen).Erweiterungsbohrungen werden sich auf die Überprüfung im
Streichen der blauen interpretierten Lodes konzentrieren, die sich alle
außerhalb des Ressourcenmodells befinden. Die gelben Lodes sind Lodes
innerhalb des Ressourcenmodells, die mit tieferen Bohrungen auf der
Grundlage des neuen geologischen Modells bis in eine Tiefe von ca. 200 m
anvisiert werden.Abbildung 2 zeigt: Sektion 609290E zeigt die drei Hauptgoldtrends, die in einem über 500 m breiten Korridor vorkommen.
Die tiefere Komponente des Bohrprogramms wird das neue
geologische Modell unterhalb der früheren
Ressourcenerweiterungsbohrungen bis in eine Tiefe von ungefähr 200 m
überprüfen.Abbildung 3 zeigt: Mallina - Alterationstypen, die die höhergradige
Goldvererzung im Bohrkern (oberes Diagramm) und im Bohrklein (unteres
Diagramm) kontrollieren.Das Bohrklein zeigt eine Vererzung, die von MLRC214D (56 m mit
3,0 g/t Au, einschließlich 30 m mit 5,3 g/t ab 34 m) durchteuft wurde
und bietet eine starke Unterstützung für das Potenzial, eine Ressource
mit hoher Tonnage in diesem großen Goldsystem zu definieren.Abbildung 4 zeigt: 7 km langer Korridor mit neuen
Aircore-Ergebnissen, die die Vererzungstrends nach Westen ausdehnen. Die
Trends bleiben offen.Competent Persons Statement
Die Information in dieser Pressemitteilung, die sich auf die
Explorationsergebnisse bezieht, basiert auf der von Herrn Philip
Tornatora zusammengestellte Information und den Begleitunterlagen, die
sie angemessen repräsentiert. Herr Philip Tornatora ist eine sachkundige
Person und ein Mitglied des Australasian Institute of Mining and
Metallurgy. Herr Tornatora ist ein Berater der De Grey Mining Ltd.. Herr
Tornatora verfügt über ausreichendes Wissen und Erfahrung über diesen
hier vorliegenden Vererzungs- und Lagerstättentyp. Seine Tätigkeiten
qualifizieren ihn als sachkundige Person gemäß den Regeln der Fassung
aus dem Jahr 2012 des "Australasian Code for Reporting of Exploration
Results, Mineral Resources and Ore Reserves". Herr Tornatora stimmt den
hier gegebenen Informationen in der jeweiligen Form und im jeweiligen
Kontext zu.Früher veröffentlichte Presseberichte
Die Information in diesem Bericht, die sich auf Ressourcen und
Explorationsergebnisse in Mallina bezieht wurde bereits wie folgt
veröffentlicht:Ressourcen:
- Erhöhung der Goldressourcen des Goldprojekts Pilbara um >20% auf über 1,2 Mio. Unzen, 28. September 2017.
- Zunahme der gesamten Goldressource auf 1,4 Mio. Unzen im Jahr 2018, 3. Oktober 2018.
- Zunahme der gesamten Goldressource um 21 % auf 1,7 Mio. Unzen im Jahr 2019, 16. Juli 2019.
Exploration:
- Bohrungen auf Mallina treffen weiter auf oberflächennahes Golderz, 15. Juni 2018.
- Goldvererzung auf Mallina liefert weiterhin gute Ergebnisse, 1. März 2019.
- Mehrere neue Ziele erhöhen Explorationspotenzial, 15. Juli 2019.
- Bohrungen auf Mallina, neue Ziele und Metallurgieupdate, 15. Juli 2019.
- Neue hochgradige Goldzonen auf Mallina, 27. September 2019.
- Mallina liefert weiterhin gute Ergebnisse, 11. November 2019.
Für weitere Informationen:
Simon Lill (Executive Chairman) oder Andy Beckwith (Technischer Direktor u. Betriebsleiter)
Tel. +61-8-9381 4108
Im deutschsprachigen Raum:
AXINO GmbH
Fleischmannstraße
73728 Esslingen am Neckar
Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
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Is China starting to let its state-owned enterprises default on its debt?
Mon 25 Nov 2019 11:45:24 GMT Author: Justin Low | Category: News
Tewoo may well be a landmark case that China is allowing state firms to fail
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Tewoo Group Corp. is the Tianjin province's largest state-owned enterprise and it is on the verge of a major bond default.On Friday, the firm proposed that investors either suffer a hefty amount of losses (up to 64%) or accept delayed repayment with sharply reduced coupons on $1.25 billion dollar bonds.
The latter proposal is a debt restructuring plan which will be one of the more unique cases for a Chinese state-owned enterprise and very likely increases the prospect of a default. For some background, the firm already needed help from a large Chinese state bank to pay a coupon on a $500 million bond last week.
Now, late or delayed repayments are not exactly extremely rare cases among Chinese state-owned enterprises but a high-profile dollar bond default such as that likely to be experienced by Tewoo will be the first such case since 1998.
Part of the bigger question now will be, is China going to be more selective in their support for state-owned enterprises from hereon or if Tewoo's case will be a one-off situation?
Let's do some digging into the backstory.
Although there were troubling signs already present with Tewoo's subsidiaries, things got worse when the bankruptcy of Bohai Steel Group Corp. hit in 2018. That triggered a systemic risk in Tianjian's financial market and resulted in liquidity issues for many local enterprises.
Add to the fact that China has been maintaining deleveraging efforts, it naturally makes it tough on high-leveraged companies (like Tewoo) to raise financing.
Now, Tianjin may be a bit of a special case as it is among the worst-performing economic and financial provinces in the country over the last few years. However, the fear now is that Tewoo may just be the tip of the iceberg.
And when you consider the fact that the overall economic health of China is starting to experience further deterioration, it only raises more systemic and contagion risks all over the country - not just in Tianjin.
This may not be a story that reverberates across markets all too much but it is something worth taking note of in case we start seeing other signs of potential worries developing within the Chinese economy in general.
In that lieu, just remember. Whenever China sneezes, the world catches a cold.
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Nebelparder
Hat Detour Gold die Produktion hedge coverage von 45-50 % in den Jahren 2019-2020 ?
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Nebelparder die Zahlen habe ich der Präsentation von Detour entnommen. Die Kostensenkungen wenn die so kommen werden, sind schon ernorm wie ich finde.
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Ich war zwar im ersten Moment positiv gestimmt, jedoch finde ich die Grades und die Gesamtkosten im Vergleich zur Kirkland schlecht. Passt ja so nicht ins Profil. Allerdings habe ich mir jetzt die Präsentation von Detour angeschaut und da muss ich Nebelparder recht geben. Auf mittlere bis längerfristige Sicht gibt es enorm viel Potenzial was Unzen und die Gesamtkosten angeht.
Detour hat aktuell 5,7 Mio oz Mineral Resourcen + 15,4 Mio oz Mineral Reserven. Das ist schon enorm im Vergleich zu Kirkland, auch wenn die Grades durchweg unter 1 gramm sind. Bisher haben die nur eine kleine High Grade Zone 58N mit ca. 670000 Unzen mit 4,35 - 5,80 gramm.
Die neuen Aktien die dazu kommen werden belaufen sich bei 174 Mio. Aktien auf 75.568,200 Aktien. Ich habe mit dem falschen Wert gerechnet.
Die Reservelaufzeit beträgt satte 22 Jahre, dazu ist der Reservepreis mit 1100 Cad/pro Unze deutlich unter dem aktuellen Goldpreis in Canada in Höhe von über 1900 Cad.80% Institutionelle Investoren davon 13 % van eck
5 % Resolute(ob die jetzt verkaufen werden? kann den Kurs kurzfristig zusätzlich schaden)
5 % DimensioneMinenlaufzeit beträgt 20 Jahre aktuell bei Detour. Das ist auch schon sehr lange für heutige Verhältnisse.
Im Vergleich zur Konkurrenz von Detour hat man hohe Reserven. Aktuelles Medianverhältnis ist bei der peer group 5,6 Mio Unzen Gold.
Synergien laut Kirkland zwischen 75-100 Mio Dollar im Jahr. Das ist ein guter Wert, wenn dieser so umgesetzt werden kann.
Operating costs sollen von 2019 bis 2021 von 808 Dollar auf bis zu 640 US Dollar fallen. Gesamtkosten sollen von 1275 US Dollar auf bis zu 1000 US Dollar fallen. Danach soll es weiter bis auf unter 900 US Dollar Gesamtkosten fallen(2023).
Credit Facility undrawn 270,1 Mio US Dollar
Outstanding debt im Jahre 2020 sind 199,7 Mio US DollarDie TMA Costs sollen von aktuell ca. 80 Mio auf unter 20 Mio US Dollar im Jahr 2022 fallen.
Detour Gold P/NAV 0,99. Der Medianwert ist hier 1,23
P/2020E CAF 8,1. Der Medianwert ist hier 5,2
EV/2020E EBITDA 8,4. Der Medianwert ist hier 6,0. Die Werte beziehen sich auf die Peer Group von Detour Gold.Dazu hat man noch ein riesiges Explorationspotenzial und die Minen von beiden Unternehmen sind in einem Umkreis von 200 km entfernt.
Da die meisten mit einem High Grade Projekt gerechnet haben und nicht mit einem Low Grade Projekt, gehe ich erstmal von sinkenden Kursen aus. Das ist ärgerlich, da ich im umgekehrten Fall von steigenden Kursen ausgegangen bin. Mittel-langfristig bin ich aber hier weiterhin positiv gestimmt. Man sieht das, dass Management auf Masse statt auf Klasse hier gesetzt hat. Die Zeit wird es zeigen ob die Entscheidung richtig war.
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Nebelparder
Was an Ihrer Bewertung sofort auffällt ist im Vergleich zu Kirkland, die niedrigen Grades und die hohen Gesamtkosten. Das ist für die Bewertung insgesamt weniger gut meiner Meinung nach. Die Frage die sich mir hier stellt ist, kann man die Gesamtkosten hier weiter nach unten drücken und wie sieht es mit den Grades aus ?
Außerdem galt ja Kirkland bisher als High Grade Produzent. In wie weit wird sich das jetzt Profil jetzt ändern, da ja Detour über low Grades verfügt ? -
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Also ich finde die Übernahme positiv. Der Aufschlag ist in Ordnung würde ich sagen. Beträgt ja ca. 29 % . Dazu bekommen wir eine große Mine mit einer langen Laufzeit dazu, in einer sicheren Region. Dadurch das der Kauf mit Aktien getätigt werden wird, bleibt die Firma weiterhin schuldenfrei. Das ist ganz wichtig. Die Barreserven werden dazu erhöht. Wermutstropfen ist natürlich die Verwässerung. Das Umtauschverhätnis wird 0,4343 für eine Kirkland Aktie sein. Das bedeutet wir werden in Zukunft 91.15957 Aktien dazu bekommen, wenn ich richtig gerechnet habe. Da bin ich gespannt wie der Markt bei Kirkland reagieren wird. Normalerweise gibt der Übernehmer ab und das übernommene Unternehmen legt zu.
Endlich gibt es eine signifikante Mineral Reserven Steigerung auf über 15 Mio oz. Dazu sollen sich die Synergien jährlich auf ca. 75-100 Mio US Dollar belaufen. Was auch wichtig ist, ist das große Landpaket von Detour. Jetzt können Sie weiter Gas geben bezüglich Exploration.
Dadurch das beide Parteien diesen Deal wollen, wird dieser höchstwarscheinlich statt finden. Ich würde mal behaupten hier ist denen ein Coup geglückt. Ich muss mir mal die Produktionskosten und die Grades bei Detour anschauen.Wenn das alles hier reibungslos über die Bühne gehen sollte, werden wir auf den Spuren von Agnico wandeln. Wir werden dann ein großer Produzent sein, mit ausschlieslich Minen in sicheren Abbauregionen. Außerdem wird viel Risiko rausgenommen, da ja bei Fosterville nicht ewig diese hohen Grades vorhanden sein werden. Die Geschichte wird hier immer interessanter. Auch stimmt das Verhältnis finde ich. Die Produktionssteigerungen werden hier höher sein prozentual gesehen, als die Verwässerung. Das ist ein guter und wichtiger Punkt wie ich finde.
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Das ist eine fette Überraschung für mich! Muss mir in Ruhe jetzt mal alles durchlesen.
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Palladium – das Metall der Autoindustrie
Von Feingold Research (Nicolas Saurenz)Vor 16 Minuten (25.11.2019 11:06)
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Feingold Research- Artikel (919)
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Die Edelmetalle haben sich in diesem Jahr sehr positiv entwickelt, mit einem Plus von rund 40 Prozent überragt aber Palladium, das auch noch einen neuen Rekordstand erreicht hat. Die Nachfrage aus der Automobilindustrie ist enorm, sie dürfte auf absehbare Zeit auch hoch bleiben und den Palladiumpreis stützen. Anleger mit langem Horizont können hier bei Ophirum auch in physisches Palladium investieren. Trader greifen zum Turbo-Bear MC4NWM oder Turbo-Bull SR15TL.
Der Verkauf von E-Automobilen kommt weltweit nur schleppend voran und muss daher mit Subventionen gefördert werden. Erst in dieser Woche haben Regierung und deutsche Automobilindustrie auf dem Autogipfel beschlossen, die Anreize für einen E-Autokauf zu verbessern. Die Subventionen werden erhöht und bis 2025 verlänger t. Außerdem soll die Infrastruktur ausgebaut werden: Bis zum Jahr 2022 sind 50.000 neue Ladestationen geplant. Während Deutschland das E-Auto stärker fördern will, gehen die Chinesen nach jahrelangen Subventionen genau den entgegengesetzten Weg und reduzieren die Anreize zum Kauf eines E-Autos schrittweise. Bereits im nächsten Jahr sollen die Subventionen sogar ganz auslaufen.
Diese Aussichten sorgen bereits für einen Einbruch bei den E-Autoverkäufen in China. Zwar trifft die Abkühlung der Weltwirtschaft den gesamten chinesischen Automarkt, doch E-Fahrzeuge haben zuletzt mit einem Absatzeinbruch von mehr als 30 Prozent besonders stark gelitten. Der Wegfall der Subventionen kommt den Automobilen mit Benzinmotoren in China zugute und damit auch der Palladiumnachfrage. Denn das Edelmetall wird überwiegend für Katalysatoren in Benzinmotoren gebraucht. Diese Verwendung von Palladium ist auch der Grund warum die Automobilindustrie für mehr als 80 Prozent der jährlichen Palladiumnachfrage verantwortlich ist. Ein größerer Palladiumeinsatz wird auch dafür benötigt, die strengeren Abgasvorschriften, etwa in Europa und China, einzuhalten.
Hohes Angebotsdefizit bleibt
Ein Wehrmutstropfen sind die schwachen Automobilverkäufe in diesem Jahr, allerdings konnten sie sich in Europa und den USA zuletzt stabilisieren. Daher wird mit einem anhaltenden Angebotsdefizit bei Palladium gerechnet. Dem Katalysatorenhersteller Johnson Matthey (LON:JMAT) zufolge wird es in diesem Jahr bei Palladium ein Angebotsdefizit von 800.000 Unzen geben. Der Palladiumproduzent Nornickel erwartet, dass diese Entwicklung auf der Angebotsseite trotz einer zuletzt gestiegenen Förderung anhalten wird, weil die Nachfrage nach Palladium hoch bleibt.
Ein Risikofaktor für die Absatzentwicklung ist allerdings ein neuer Handelsstreit zwischen den USA und der EU. Sollte die US-Regierung aufgrund der unerlaubten Subventionen für Europas Flugzeughersteller Airbus (PA:AIR) ihr Ankündigung in die Tat umsetzen und Zölle auf Autos und Autoteile einführen, wird die Autokonjunktur weiter leiden. Durch die hohe Abhängigkeit von Palladium an der Automobilwirtschaft würden sich Handelsbeschränkungen negativ auf die Palladiumnachfrage auswirken.
Diese Befürchtungen wirken sich aktuell aber nicht negativ auf den Palladiumpreis aus, der vor kurzem einen neuen Rekord bei 1.827 Dollar je Unze geschafft hat und zum ersten Mal überhaupt die Marke von 1.800 Dollar übertroffen hat. Damit wurde aber auch eine andere historische Marke erreicht: Palladium war in dieser Zeit doppelt so teuer wie Platin. Das gab es vorher noch nie, inzwischen hat Platin aber wieder etwas aufholen können. -
Vollkommen richtig. Dazu erweitert Russland ja auch nicht die Produktion beim Palladium und kann so voll von dem Angebotsdefizit profitieren. Das wird sich auch nicht groß in ändern in nächster Zeit, außer die Produktion von Autobenzinern würde einbrechen.
Mittel bis langfristig sollte sich das Ratio aber zugunsten von Platin drehen. Sollte der Goldpreis weiter stabil bleiben und die Produktion einigermaßen bei Sibayne laufen , ist man hier weiterhin gut aufgehoben. -
Edelmann
Ich werde im März auf der Wertekonferenz in Wiesbaden mit dabei sein. Da werde ich mal Hr. Blaschok auf das Thema ansprechen. Ich hoffe ich komme dann in dem Punkt weiter.
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Die Präsentation von der Precious Metals Summit im September 2019 habe ich mir jetzt angeschaut:
Die Exploration läuft weiterhin und man hat ja auch vor kurzem ein Private Placement abgeschlossen. Für die nächsten Schritte ist also erstmal Geld vorhanden. Der letzte offizielle Stand vor den Placements das in letzter Zeit abgeschlossen wurden, sind 2,1 Millionen US Dollar gewesen. Dadurch das die immer so wenig Geld aufnehmen, werden noch viele Placements folgen. Der Kurs liegt ja auch schon die ganze Zeit am Boden. Ich denke wer investiert ist, bzw. noch investieren möchte, ist jetzt ein guter Zeipunkt da. Ich persönlich würde aber noch abwarten, was der Goldpreis macht. Bei einem vorübergehenden Bruch der 1440 US Dollar beim Gold, erwarte ich einen kleinen Ausverkauf bei den Minen und den Explorern. Eastmain hat jetzt auch noch evtl. ein Doppelboden bei 0,10 cad gemacht. Das wird aber erst noch die Zeit zeigen. Danach wäre aber meiner Meinung nach ein guter Zeitpunkt dafür. Generell fehlen im Minensektor und vor allem bei den Explorern Investoren. Die Privatinvestoren und institutionellen Investoren fehlen fast komplett. Nur bei den großen Produzenten sind vereinzelt institutionelle Investoren vorhanden und natürlich die Goldbugs.Bei den Liegenschaften und dem Hauptprojekt handelt es sich ja um High Grades. Das ist schonmal ein Vorteil. Allerdings muss noch viel exploriert werden. Großes Explorationspotenzial wird der KS Horizon, Percival and Caradoc Zone zugesrochen. Es soll sich hierbei um einen Trend bzw. Korridor von ca. 14 km handeln. Das Hauptprojekt ist unterteilt in open it und underground. Aktuell haben wir hier insgesamt ca. 1,3-1,4 Mio Unzen Gold. Eine Pea gibt es schon. Die Eckdaten hören sich solide an. Allerdings muss man das, bis zur endgültigen Feasibility Studie im Jahr 2022 mit Vorsicht genießen. Erfahrung sagt mir, dass es aktuell noch sehr wenig Aussagekraft hat.
Nach der endgültigen Studie, soll ja die Produktionsentscheidung fallen und laut Präsentation nach 12 Monaten, die Produktion im Jahre 2023 starten.
Bis dahin ist aber noch eine lange Zeit und es kann viel positives wie negatives passieren.
Aber wenn wir die Daten aus dem Jahr 2018 zugrunde legen haben wir einen günstigen Explorer hier. Das Enterprise Value beträgt 30 Dollar per oz. Das ist aufgrund der Lage in einer sicheren Abbauregion und der schon vorhandenen Infrasstruktur sowie der High Grades günstig meiner Meinung nach.Sie haben zwar noch viele andere Projekte und das JV mit den beiden u.g. Firmen. Jedoch ist das JV nach meinem Kenntnisstand noch am Anfang der Entwicklung, genauso wie die anderen Projekte auch. Man sollte sich hauptsächlich auf das Hauptprojekt konzentrieren, um mit (kommen ja noch einige) minimalsten Verwässerungen in Produktion zu gehen. Um so mehr Verwässerungen kommen, um so mehr wird das zukünftige Potenzial geschmälert, oder es wird später eine Aktienzusamenlegung gemacht. Davon bin ich kein Freund. Finde in den meisten Fällen sowas sehr negativ.
EASTMAIN RESOURCES: 36.7%
NEWMONT GOLDCORP: 36.7%
AZIMUT EXPLORATION: 26.6%Für das Jahr 2020 stehen laut der Präsentation wichtige step ups an:
Exploration
Permitting
Pre Feasbility Studie
Bei der Studie werden wir sehen können ob die bisherigen Zahlen aus der PEA gehalten werden können. In der Pea geht man von niedrigen Gesamtkosten von unter 600,00 US Dollar aus. Das wäre wirklich gut, wenn diese gehalten werden könnten. Da ist das Projekt jetzt schon sehr attraktiv, wenn wir den aktuellen Goldpreis zugrunde legen.
Die Gesamtkosten werden wir spätetstens im Jahr 2022 sehen, wenn die endgültige Studie da ist. Von den PEA Zahen bisher ist es machbar meiner Meinung nach. Allerdings kann es auch hier noch zu großen Abweichungen kommen.
Ein weiterer Vorteil des Projektes ist, dass die IRR bei guten 1250 US Dollar 27 % beträgt. Bei 1350 US Dollar liegen wir schon deutlich über 30 % . Das ist zumindes für die heutige Zeit im Minensektor sehr gut und gehört damit zu den höchsten in der Branche.Unter der Prämisse das alles einigermaßen nach Plan hier verlaufen wird, die Verwässrungen nicht ganz so extrem mehr werden und der Goldpreis sich im Durchschnitt, die nächsten Jahre, um bzw. über 1350 US Dollar befinden sollte und die Parameter des Projektes sich nicht ins negative bewegen werden, haben wir hier ein attraktives Projekt, mit einer vergleichsweisen hohen IRR und niedrigen Gesamtabbaukosten.
Wünschenswert wäre es hier, die Resourcen deutlich über die 2 Million Unzen zu erweitern.
Ich denke vom Explorationspotenzial ist das machbar.Ob die Firma hier eigenständig in Produktion gehen wird, kann man zum jetzigen Zeitpunkt, denke ich nich nicht seriöus sagen. Die Großinvestoren halten insgesamt ca. 25 % von der Firma. Das Managment ist bisher nur schwach beteiligt mit ca. 3,2 %. Das kann und sollte noch besser werden.
Um hier erfolgreich Geld zu verdienen, wird man noch einen langen Atem benötigen. Konkret gehe ich von ca. 3-4 Jahre Haltedauer aus. Außer es kommt jemand vorher, der die Firma aufkaufen möchte.Wir haben aktuell hier eine Marktkapitalisierung von ca. 30 Mio cad zum September 2019. Die ausstehenden Aktien belaufen sich auf ca. 242 Mio. Dazu kommen noch ca. 11,3 Mio Warrants und ca. 12,9 Mio Options, die noch ausstehend sind.
ANALYST PRICE TARGET CONSENSUS von September 2019 sind : $0.74