Beiträge von Palatin

    Starkes Q2-2025

    Avino ein kleiner aber feiner Silberproduzent, nicht immer ist Größe ein Garant für Rentabilität. Avinos Wachstumspotential ist zwar begrenzt aber längst noch nicht ausgeschöpft. Das Unternehmen besticht durch einen erheblichen Hebel auf den Silberpreis und durch exzellente Finanzkennzahlen.


    Finanzielle Höhepunkte – 2. Quartal 2025 (im Vergleich zu Q2 2024)

    • Robuste Umsätze:
      Avino erzielte Einnahmen in Höhe von 21,8 Mio. USD, ein Anstieg um 47 % gegenüber 14,8 Mio. USD, hauptsächlich aufgrund gestiegener Metallpreise und stabiler Produktion. Am Quartalsende bestanden Forderungen aus Konzentratverkäufen in Höhe von 5,2 Mio. USD, die nach Quartalsende in Bargeld umgewandelt wurden.
    • Quartalsgewinne:
      Der Nettogewinn nach Steuern betrug 2,9 Mio. USD bzw. 0,02 USD je Aktie, ein Anstieg gegenüber 1,2 Mio. USD bzw. 0,01 USD je Aktie.
    • Hohe operative Margen:
      Der Bruttogewinn bzw. das Ergebnis aus dem Minenbetrieb belief sich auf 10,2 Mio. USD, ein Anstieg um 118 % gegenüber 4,8 Mio. USD. Die deutliche Verbesserung resultierte aus signifikanten Stückkostenreduktionen durch Skaleneffekte – mit 36 % mehr verarbeiteten Tonnen. Dies ist das dritte Quartal in Folge mit einem Minenbetriebsergebnis von über 10 Mio. USD.
    • Starkes EBITDA und bereinigte Gewinne:
      Das Unternehmen erzielte ein EBITDA von 7,4 Mio. USD, ein Anstieg um 118 % gegenüber 3,4 Mio. USD.
      Der bereinigte Gewinn betrug 8,8 Mio. USD bzw. 0,06 USD je Aktie, ein Anstieg um 103 % gegenüber 4,3 Mio. USD bzw. 0,03 USD je Aktie.
    • Verbesserte Kostenkennzahlen je Unze:
      Die Cash-Kosten je verkaufte zahlbare Silberäquivalent-Unze lagen bei 15,11 USD, und die All-in Sustaining Costs (AISC) bei 20,93 USD – eine Reduktion um 7 % bzw. 8 %.
    • Erhöhtes Umlaufvermögen durch Cashflow:
      Die Bilanz des Unternehmens wurde weiter gestärkt: Das Umlaufvermögen stieg auf 40,6 Mio. USD, ein Plus von 9,2 Mio. USD bzw. 30 % gegenüber 31,3 Mio. USD am Ende von Q1 2025 – dank eines weiteren Quartals mit positiver Cash-Generierung.
      Der Cashflow aus operativer Tätigkeit betrug 8,3 Mio. USD bzw. 0,06 USD je Aktie.
      Vor Veränderungen im Umlaufvermögen lag der operative Cashflow bei 6,3 Mio. USD bzw. 0,04 USD je Aktie.

    EQX übertrifft Erwartungen


    Darren Hall und sein Team hat großartige Arbeit geleistet. Endlich kommt Greenstone ins Laufen und die Goldproduktion steigt trotz Stilllegung von Los Filos. Die AISC sind gegenüber Q1 um über 100$ gefallen und der freie Cashflow um 73% gestiegen. EPS von -0.08 auf +0.11 gestiegen, im Jahresvergleich von 0.05 auf 0.11 mehr als verdoppelt. EQX ist bereits in die Erntephase eingetreten, aber das ist längst nicht das Ende der Wachstumsgeschichte. Das Kapitel Los Filos wird neu geschrieben, die Mine wird nun anders konzipiert und man schmeißt die sabotierende Gemeinde aus dem Geschäft. Die Valentine Goldmine soll schon im September ihr erstes Gold gießen und Greenstone wird in Q3 volle Nennkapazität erreichen. Die Castle Mountain Mine könnte sehr schnell genehmigt werden und einen weiteren Wachstumsschub in Zukunft auslösen. Alles Minen mit langen initialen Laufzeiten und guten AISC, dazu kommt das enorme Erweiterungspotential der produzierenden Minen. Die unbedeutendste und kleinste Mine Pan wird verkauft werden und man kann sich voll auf die großen konzentrieren. Darren meint das die Ergebnisse in H2/2025 besser sein sollen als in H1/2025 und die Guidance für 2025 erreicht wird.

    Fazit: EQX ist eine Wachstumsaktie die jetzt schon profitable Gewinne abwirft und sobald die Schulden abgezahlt sind sich im Wert verdoppeln könnte.

    Equinox Gold Delivers Solid Second Quarter 2025 Financial and Operating Results | News | Equinox Gold
    Poised for Major Inflection in Q3 2025 Including Calibre Asset Production Canadian Greenstone Gold Mine Ramp-up and Valentine Gold Mine Startup
    www.equinoxgold.com

    Kennzahl Einheit Q2 2025 Q1 2025
    Goldproduktion lt. Prognose 2025 oz 219122 n/a
    Abz.: Produktion Calibre vor Transaktionsabschluss oz -71743 n/a
    Zuz.: Produktion außerhalb Prognose 2025 oz 3470 n/a
    Goldproduktion (gesamt) oz 150849 145290
    Goldverkäufe oz 148938 147920
    Durchschnittlich erzielter Goldpreis $/oz 3207 2858
    Cash-Kosten je verkaufte Unze(1)(2) $/oz 1478 1769
    Cash-Kosten je Unze ohne Los Filos(3) $/oz 1478 1637
    AISC je verkaufte Unze(1)(2) $/oz 1959 2065
    AISC je Unze ohne Los Filos(3) $/oz 1959 1979
    Umsatz Mio. $ 478,6 423,7
    Ergebnis aus Minenbetrieb Mio. $ 159,8 33,7
    Nettoergebnis (Verlust) Mio. $ 23,8 -75,5
    Ergebnis je Aktie (basic) $/Aktie 0,05 -0,17
    Bereinigtes EBITDA(1) Mio. $ 200,5 137,9
    Bereinigtes Nettoergebnis(1) Mio. $ 56,7 -36,6
    Bereinigtes Ergebnis je Aktie(1) $/Aktie 0,11 -0,08

    Verknappung REEs schreitet fort


    Diese Mail bekam ich von der EKG Sachwerte:
    "Sehr geehrte Kunden,
    Tradium hat uns letzten Freitag kurzfristig mitgeteilt, dass der Kauf von Germanium ebenfalls temporär ausgesetzt wird. D.h.im Augenblick ist es nicht möglich, Dysprosium, Terbium oder Germanium zu erwerben."


    Die Zeit und die Not werden dafür sorgen das man EFs Strategie endlich honoriert und dem bewiesen fähigen Unternehmen die Mittel in die Hand gibt um eine Mangellage zu lindern.

    Energy Fuels hat die technologische Grundlage geschaffen, um neben Uran und seltenen Erden auch Germanium, Gallium und Tellur zu extrahieren.


    Wann reagiert die US-Regierung endlich und fördert EFs Donald Projekt ?

    Das Donald-Projekt ist besonders interessant, da das Monazitkonzentrat außergewöhnlich hohe Konzentrationen „schwerer“ Seltenerdelemente wie Dysprosium (Dy), Terbium (Tb) und Samarium (Sm) enthält.


    Ich glaube die EF - Aktie könnte alle unsere Erwartungen sprengen und einen Höhenflug wie Nvidia hinlegen

    Trumps disruptiver Führungsstil

    Er ist ein Grossmaul, es fehlt ihm an Souveränität, an Diplomatie und an Bescheidenheit und Realismus sowieso. Also das pure Gegenteil eines Staatsmannes. Jetzt will er den verlorenen Krieg auf die Europäer abwälzen und diese sind sogar blöd genug, da mitzumachen.

    Da hast du irgendwie Recht, aber eines muß man Trump lassen, er überrascht und überrumpelt alle die auf Gediegenheit , Kontinuität und Zuverlässigkeit setzen.

    Trump Aussage ist auch das der Ukraine-Krieg Bidens Krieg ist und er damit nichts zu tun haben will. Trump ist ein Schlitzohr genau das macht in gefährlich und unberechenbar nicht nur für seine Gegner sondern auch für seine Verbündete. Ich hatte vor vielen Monaten geschrieben das Bündnis-Systeme nur für eine beschränkte Zeit gelten und mit Trump sehe ich nun Chancen ganz neuer Bündnisse aufkommen. Möglicherweise einigen sich Putin und Trump am Freitag und die USA werden unerwartet zum Handelspartner von RU und verhalten sich militärisch neutral, während sich die EU immer tiefer und direkter in einen Konflikt mit RU hineinziehen läßt. Beides von Vorteil für Trump auch wenn er die NATO damit extrem belastet.

    Genau dieses erratische Verhalten ( Unberechenbarkeit ) kann kurzfristig strategisch von Vorteil sein.

    Eine Regel aus Sun Tzu's „Die Kunst des Krieges“, Kapitel 6: Schwächen und Stärken betont die Bedeutung von Täuschung, Überraschung und Unvorhersehbarkeit im militärischen Denken. Ein Gegner, der deine Absichten nicht kennt, kann sich nicht effektiv verteidigen oder vorbereiten:
    „Lass deine Pläne dunkel und undurchschaubar sein wie die Nacht, und wenn du dich bewegst, schlage zu wie ein Blitz.“

    Trump entfesselt RUs Raketentechnologie


    Trumps voreilige Entscheidung den START Vertrag zu kündigen, ermöglicht es Rußland der EU entgegenzutreten. War es unbedacht , oder ein strategisches Kalkül RUs enorme Innovationskraft zu nutzen um die unfähige EU noch weiter in die Abhängigkeit der USA zu treiben ?

    Durchgesickert ist nun , das man an einer konventionellen Variante des Avangard arbeitet , genannt Osin mit größerer Reichweite als die bereits in Dienst gestellte Oreschnik.


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    🔴 Osin (vermutlich in Entwicklung)

    • Typ: Mittelstreckenrakete (IRBM)
    • Status: Noch nicht offiziell bestätigt; laut russischen Telegram-Kanälen in Entwicklung
    • Reichweite: Vermutlich >5.000 km, also mehr als Oreschnik
    • Antrieb: Vermutlich Hyperschall-Gleiter oder konventioneller Feststoffantrieb
    • Gefechtskopf: Unklar – möglicherweise konventionelle Variante des Avangard
    • Zielsetzung: Schnelle Angriffe auf europäische Hauptstädte; strategische Abschreckung
    • Besonderheit: Könnte eine nicht-nukleare Hyperschallwaffe sein
    MerkmalOsin (vermutet)OreschnikAvangard
    StatusIn EntwicklungEinsatzbereit seit 2024Einsatzbereit seit 2019
    Reichweite>5.000 km?2.000–5.000 km>10.000 km
    GeschwindigkeitMach 10+?Mach 10Mach 20–27
    GefechtskopfKonventionell?MIRV mit SubmunitionNuklear
    ZielsetzungEuropaTaktisch/strategischStrategisch (USA)
    AbfangbarkeitUnklarSehr schwerExtrem schwer

    Barrick Mining Q2 2025 – Highlights & Analyse

    https://s25.q4cdn.com/322814910/files/doc_news/2025/08/Barrick_Q2_2025_Results.pdf


    Barrick zeigt im Q2 eine starke operative und finanzielle Performance, getrieben von höheren Produktionsmengen bei Kupfer, Kostensenkungen und robusten Metallpreisen. Die strategische Fokussierung auf Kupfer als Wachstumstreiber (z. B. Reko Diq, Lumwana) und die disziplinierte Kapitalallokation (Dividenden, Buybacks) unterstreichen die Attraktivität für Investoren, aber die Risiken (Mali, Peru) bleiben bestehen. Was mir nicht gefällt ist die zunehmende Minentätigkeit in politisch unsicheren Regionen die mit einem Abschlag für die an sich sehr starke Bilanz des Unternehmens behandelt werden muß. Konkurrent Newmont ist in dieser Hinsicht wesentlich besser aufgestellt. Weiterer Minuspunkt aus meiner Sicht: Barrick sieht sich als gemischtes Minenunternehmen und setzt verstärkt auf Kupfer ,währendessen bleibt Newmont in erster Linie Goldproduzent.

    Barricks Goldproduktion fällt mengenmäßig durch Beschlagnahmung von Loulo-Gounkoto, der hohe Goldpreis kompensiert das, aber eine überragende Leistung blieb leider aus.

    Trotz allem sind die Ergebnisse erfolgreich:

    1. Finanzielle Leistung

    • Nettoergebnis: 811 Mio. USD (0,47 USD pro Aktie) – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr (370 Mio. USD / 0,21 USD pro Aktie).
    • Umsatz: 3,68 Mrd. USD (+16,4 % gegenüber Q2 2024).
    • Operativer Cashflow: 2,5 Mrd. USD im ersten Halbjahr (+32 % gegenüber H1 2024).
    • Freier Cashflow: 770 Mio. USD im H1 (+107 % gegenüber H1 2024).

    2. Produktionssteigerungen

    • Goldproduktion: 797.000 Unzen (+5 % gegenüber Q1 2025), angetrieben durch:
      • Nevada Gold Mines: +11 % (verbesserte Betriebseffizienz).
      • Pueblo Viejo (Dominikanische Republik): +28 % (höhere Durchsatzraten).
    • Kupferproduktion: 105 Mio. Pfund (+34 % gegenüber Q1), dank Lumwana (Sambia).

    3. Kosten & Margen

    • All-in Sustaining Costs (AISC) für Gold: 1.751 USD/Unze (-5 % gegenüber Q1).
    • Gold Cost of Sales (COS): Leichter Anstieg auf 1.697 USD/Unze (+2 % gegenüber Q1), aber durch höhere Goldpreise (über 3.300 USD/Unze) kompensiert.

    4. Kapitalrückführungen an Aktionäre

    • Dividende: Erhöht auf 0,15 USD pro Aktie (inkl. 0,05 USD Performance-Komponente).
    • Aktienrückkäufe: 268 Mio. USD in Q2 (411 Mio. USD im H1).
    • Gesamtrückführung an Aktionäre: 753 Mio. USD im H1 (Dividenden + Buybacks).

    Fazit:

    Wer langfristig auf Kupfer und auf ein chancenreiches Unternehmen setzt ,fährt mit Barrick sehr gut. Ich denke wir sehen hier eine gute Einstiegsmöglichkeit, da viele goldaffine Anleger Barrick eher meiden und sich EQX, NEM oder AEM zuwenden. Ich halte meine Anteile.

    Rosatom baut in Kasachstan das nächste AKW


    Kasachstan und Russland beginnen mit dem Bau eines leistungsstarken Kernkraftwerks

    Die Zahl der AKWs wächst stetig, Uran ist auf lange Sicht neben den Edelmetallen eine sichere und lukrative Geldanlage. Ein WWER1200 Reaktor benötigt übrigens für die Steuerstäbe zwischen 500-1000kg Silber. Ein weiterer Erfolg für Rosatom, allerdings bekommen sie nun zunehmend Konkurrenz, China ist das Land mit der aktivsten Neubautätigkeit im Kernenergiesektor. Im Jahr 2025 sollen mehrere Reaktoren ans Netz gehen, darunter:

    • Fangchenggang-Phase III: 2 × Hualong-One-Reaktoren (je 1.208 MW) 5.
    • Haiyang-Phase III: 2 × CAP1000 (chinesische AP1000-Variante) 5.
    • Sanmen-Phase III: 2 × Hualong-One-Reaktoren (je 1.215 MW) 5.
    • Taishan-Phase II: 2 × Hualong-One-Reaktoren (je 1.200 MW) 5.
    • Xiapu-Phase I: 2 × Hualong-One-Reaktoren (je 1.200 MW)


    Atom Media | Press releases | Kazakhstan and Russia Begin Work on Construction of High-Capacity Nuclear Power Plant
    Rosatom digital press office: Engineering surveys launched in Ulken mark the first stage of a project that will result in the construction of a modern,…
    atommedia.online

    Am 8. August 2025 begannen im Dorf Ulken (Bezirk Zhambyl, Gebiet Almaty, Kasachstan) die ersten Arbeiten für das Kernkraftwerksprojekt (KKW) – ingenieurtechnische Vermessungen zur Standortbestimmung und Vorbereitung der Planungsunterlagen für das künftige Hochleistungs-KKW. An der Veranstaltung nahmen der Generaldirektor der russischen Staatsgesellschaft Rosatom, Alexey Likhachev, der Vorsitzende der Atomenergiebehörde der Republik Kasachstan, Almasadam Satkaliyev, sowie der Äkim (Gouverneur) des Gebiets Almaty, Marat Sultangaziyev, teil.

    Fachleute der Ingenieursparte von Rosatom begannen mit dem Bohren der ersten Erkundungsbohrungen und der Entnahme von Bodenproben. Diese Untersuchungen sollen die seismische Stabilität, hydrogeologischen Besonderheiten und weitere Standortparameter bewerten, die für die Sicherheit und Zuverlässigkeit der künftigen Anlage entscheidend sind. Insgesamt sind in dieser Phase mindestens 50 Bohrungen mit einer Tiefe von 30 bis 120 Metern geplant. Die endgültige Entscheidung über den genauen Standort des Kernkraftwerks wird auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse getroffen.

    Der Beginn der ingenieurtechnischen Vermessungen ist eine grundlegende Phase, die die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit des Kernkraftwerksprojekts bestimmt. In diesem Stadium werden die geologischen, seismischen, hydrologischen und ökologischen Gegebenheiten des Standorts umfassend analysiert. Die gewonnenen Daten bilden die Basis für die endgültige Standortwahl. Die Untersuchungen gewährleisten die Einhaltung internationaler und nationaler Standards, minimieren ökologische und technologische Risiken und schaffen die Voraussetzungen für eine effiziente Planung des künftigen Kernkraftwerks.


    Das künftige Kraftwerk wird mit modernen WWER-1200-Reaktoren (Druckwasserreaktoren mit 1200 MW elektrischer Leistung) der Generation III+ ausgestattet sein. Diese Technologie erfüllt die strengsten internationalen Sicherheitsstandards und wird bereits erfolgreich in betriebsbereiten sowie im Bau befindlichen Anlagen in Russland, Belarus, der Türkei, Bangladesch, Ägypten und China eingesetzt. Die Lebensdauer des Reaktors beträgt 60 Jahre, mit der Möglichkeit einer Verlängerung um weitere 20 Jahre.

    Während der Zeremonie wandten sich Mitarbeiter des Kernkraftwerks Leningrad, des Akkuyu-Kernkraftwerks (Türkei), des Kernkraftwerks Belarus, des Paks-2-Kernkraftwerks (Ungarn) und des Rooppur-Kernkraftwerks (Bangladesch) – alles Standorte, an denen WWER-1200-Einheiten bereits in Betrieb sind oder gebaut werden – an die Bewohner von Ulken. Sie wünschten dem Projekt Erfolg und betonten die Bedeutung der Kernenergie für die sozioökonomische Entwicklung der Region.

    (Anmerkung: "WWER" ist die deutsche Transkription von "ВВЭР" [W-W-E-R], der russischen Abkürzung für "Druckwasserreaktor".

    Gesamter Wirtschaftsstandort steht auf dem Spiel: Deutsche Industrie setzt freien Fall fort

    Mehr Firmenpleiten im Juli. Die Firmenisolvenzen sind auf den zweithöchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Für den Herbst werden hohe Insolvenzzahlen erwartet.

    Es handelt sich längst nicht mehr um ein Konjunktur-Ereignis wie es im Wirtschaftskreislauf normal vorkommt , sondern um eine systemische Krise. Wenn eine Gesellschaft nicht mehr die Kraft und Intelligenz hat diese systemimmanenten Parameter die dazu führten zu verändern ist das Schicksal unausweichlich. Eine Krise ist ein Bereinigung die diese Parameter dann gewaltsam entfernt oder berichtigt und ein neues System kann wieder geformt werden. Wir können daran nichts mehr ändern, aber wir können uns selbst darauf vorbereiten. Also wer es nicht getan hat sollte es schleunigst tun. Keinesfalls sollte man seine Energie in den Erhalt dieses zum Untergang verdammten Idiotensystems stecken, den die wäre verloren und fehlt für den Neubeginn. Rein auf den finanziellen Aspekt eingeschränkt heißt das raus aus allen Industrie- und Standardaktien , Immobilien (außer selbstgenutzt) und komplett rein in Gold-, Silber-Minenaktien, physische Edelmetalle und Energierohstoffe ( wobei ich nur Uran bevorzuge). Die 3-Speichenregel jeweils 1/3 in Gold, Immobilien, Aktien funktioniert nur in stabilen und sicheren Umgebungen. Das ist nicht mehr gegeben. Wertverluste in Immos, Aktien sind vorprogrammiert genauso wie EM-Gewinne, also warum nicht alles auf die Siegerkarte setzen ?


    Gesamter Wirtschaftsstandort steht auf dem Spiel: Deutsche Industrie setzt freien Fall fort - Apollo News
    Der Absturz der deutschen Wirtschaft kennt keine Haltelinie. Und es ist weit und breit niemand zu sehen, der sich dem Ausverkauf in den Weg stellte.…
    apollo-news.net

    Der Absturz der deutschen Wirtschaft kennt keine Haltelinie. Und es ist weit und breit niemand zu sehen, der sich dem Ausverkauf in den Weg stellte. Merz’ PR-Auftritt mit den Konzernchefs scheint das Ende der Fahnenstange gewesen zu sein.

    Alamos Ausrutscher in Q2/2025


    Alamos hat gegenüber Q2/2024 ziemliche Rücksetzer erlitten weil der Start von Magino und die Erweiterung der Island Gold Mine weitaus langsamer verlaufen als geplant. Dazu kommen niedrige Erzgrade was die AISC weit über 1400$/oz hob. Niedrige AISC sind das Markenzeichen von Alamos was am Image als Low-Cost-Producer nagt. Ich denke die Probleme sind nur temporär und werden im Laufe des Jahres verschwinden. Daher habe ich den Kursrücksetzer genutzt, einen Teil von AEM verkauft und dafür bei Alamos aufgestockt. Das Ergebnis ist immer noch respektabel und schon im nächsten Quartal werden wir viel bessere Resultate sehen.


    Übersetzung der Höhepunkte aus https://www.alamosgold.com/new…ond-Quarter-2025-Results/

    Operative und finanzielle Höhepunkte Q2 2025

    • Goldproduktion:
      137.200 Unzen – im Einklang mit der Quartalsprognose und ein Anstieg um 10 % gegenüber Q1 2025, dank besserer Leistungen aller drei Minen. Weitere Produktionssteigerungen werden für Q3 und Q4 erwartet, sodass das Unternehmen auf Kurs bleibt, die Jahresprognose zu erreichen.
    • Goldverkäufe:
      135.027 Unzen zu einem durchschnittlichen realisierten Preis von 3.223 USD/Unze, was zu einem Rekordumsatz von 438,2 Mio. USD führte. Der durchschnittliche Verkaufspreis lag unter dem London PM Fix, da 12.346 Unzen im Rahmen einer Gold-Vorauszahlungsvereinbarung zu einem Preis von 2.524 USD/Unze geliefert wurden.
    • Operativer Cashflow:
      199,5 Mio. USD, ein Anstieg um 151 % gegenüber Q1 2025. Vor Veränderungen des Working Capital und Steuern: 232,9 Mio. USD bzw. 0,55 USD je Aktie.
    • Free Cashflow:
      84,6 Mio. USD, nach einem negativen Free Cashflow von –20,1 Mio. USD in Q1. Das Unternehmen erwartet weiterhin starken Free Cashflow bei aktuellen Goldpreisen, mit deutlichem Wachstum ab 2026 durch höhere Produktion und niedrigere Kosten.
    • Gesamtkosten:
      • Total Cash Costs: 1.075 USD/Unze
      • AISC (All-in Sustaining Costs): 1.475 USD/Unze
        Beide Werte sanken um 10 % bzw. 18 % gegenüber Q1 2025.
    • Angepasste Jahreskostenprognose 2025:
      • Total Cash Costs: 975–1.025 USD/Unze
      • AISC: 1.400–1.450 USD/Unze
        Die Erhöhung um 12 % ist u. a. auf höhere aktienbasierte Vergütungen und gestiegene Lizenzgebühren zurückzuführen.
    • Verkaufskosten:
      200,7 Mio. USD bzw. 1.486 USD/Unze – ein Rückgang um 10 % pro Unze gegenüber Q1.
    • Nettoergebnis:
      159,4 Mio. USD bzw. 0,38 USD je Aktie
    • Bereinigter Nettogewinn:
      144,1 Mio. USD bzw. 0,34 USD je Aktie
      (inkl. Anpassungen für unrealisierte Verluste aus Absicherungsgeschäften, Währungseffekte und weitere Posten)
    • Barmittel:
      Anstieg um 19 % auf 344,9 Mio. USD zum 30. Juni 2025. Gesamtliquidität: 844,9 Mio. USD
    • Kapitalrückführung an Aktionäre:
      • Aktienrückkauf: 0,4 Mio. Aktien für 10 Mio. USD (25,11 USD/Aktie)
      • Dividende: 10,6 Mio. USD (0,025 USD/Aktie)
    • Soziales Engagement:
      Spende von 1,25 Mio. CAD (gemeinsam mit zwei anderen Bergbauunternehmen) an das Kanadische Rote Kreuz zur Unterstützung von Gemeinden in Nord-Manitoba nach verheerenden Waldbränden. Zusätzlich wurde ein Wildfire Support Fund in Höhe von 250.000 USD für Lynn Lake eingerichtet.
    • Island Gold – Lebensdauer-Minenplan (LOM):
      • Durchschnittliche Jahresproduktion ab 2026: 411.000 Unzen
      • Durchschnittliche AISC: 915 USD/Unze über 12 Jahre
      • Eine Erweiterungsstudie mit zusätzlichem Potenzial wird für Q4 2025 erwartet.
    • Exploration:
      • Erfolgreiche Bohrungen bei Island Gold mit Erweiterung hochgradiger Goldmineralisierung
      • Regionale Exploration bei den ehemaligen Minen Cline-Pick und Edwards zeigt weiteres Wachstumspotenzial
    • Infrastruktur:
      • Schachtteufe bei Island Gold erreichte 1.265 m (92 % der geplanten Tiefe)
      • Spatenstich für 115-kV-Stromleitung in Partnerschaft mit der Batchewana First Nation – Fertigstellung 2026, Anbindung an das Stromnetz zur Reduktion der CO₂-Intensität
    • Veräußerung von Nicht-Kernprojekt:
      • Verkauf der Option auf 100 % am Quartz Mountain Projekt (Oregon) an Q-Gold Resources Ltd. für bis zu 21 Mio. USD und 9,9 % Beteiligung an Q-Gold
      • Abschluss der Transaktion wird in der zweiten Jahreshälfte 2025 erwartet


    Auch PAAS schwimmt in Geld !


    Viele Edelmetall-Minenbetreiber machen im Vergleich vor 7 Jahren jetzt richtig viel Cash ! Auch PAAS ist dabei, Noch liegt die Rohmarge im Silbersegment bei 60%, während es im Goldsegment 100% sind. Aber der starke Anstieg des Silberpreises dürfte schon fürs laufende Quartal bei 70-80% liegen und wenn wir bei Silber über die 40$ kommen sollte Silber genauso so gut laufen wie Gold. Daher sehe ich bei den Silberminen gehöriges Aufholpotential, das ist in der Bewertung noch gar nicht drin.
    Hier die deutsche Übersetzung über die wichtigsten Höhepunkte aus:
    https://panamerican2023tf.q4we…2025-Results/default.aspx
    Konsolidierte Ergebnisse Q2 2025:

    • Silberproduktion: 5,1 Millionen Unzen
    • Goldproduktion: 178,7 Tausend Unzen
    • Umsatz: 811,9 Millionen US-Dollar
    • Rekord-Nettoergebnis: 189,6 Millionen US-Dollar bzw. 0,52 US-Dollar Gewinn je Aktie (Basis), hauptsächlich getrieben durch einen Rekord-Betriebsgewinn aus dem Minenbetrieb von 273,3 Millionen US-Dollar
    • Bereinigter Gewinn: 155,4 Millionen US-Dollar bzw. 0,43 US-Dollar bereinigter Gewinn je Aktie
    • Rekord-Cashflow aus operativer Tätigkeit (nach Veränderungen des nicht zahlungswirksamen Umlaufvermögens): 293,4 Millionen US-Dollar, abzüglich 68,3 Millionen US-Dollar gezahlter Steuern in bar (287,9 Millionen US-Dollar vor Veränderungen des nicht zahlungswirksamen Umlaufvermögens)
    • Rekord-Freier Cashflow: 233,0 Millionen US-Dollar
    • Erhaltungsinvestitionen: 60,4 Millionen US-Dollar
    • Projektinvestitionen: 13,3 Millionen US-Dollar
    • All-in Sustaining Costs (AISC) im Silbersegment: 19,69 US-Dollar pro Silberunze (ohne Anpassungen des Nettoveräußerungswerts – „NRV“)
    • AISC im Goldsegment: 1.611 US-Dollar pro Goldunze (ohne NRV-Anpassungen)
    • Barmittel und kurzfristige Investitionen: Anstieg um 186,2 Millionen US-Dollar auf einen Rekordwert von 1.109,2 Millionen US-Dollar
    • Zum 30. Juni 2025:
      • Umlaufvermögen: 1.310,5 Millionen US-Dollar
      • Verfügbare Kreditlinie: 750,0 Millionen US-Dollar (nicht in Anspruch genommen)
      • Gesamtliquidität: 1.859,2 Millionen US-Dollar
      • Gesamtverschuldung: 820,7 Millionen US-Dollar (hauptsächlich aus zwei vorrangigen Anleihen sowie Leasingverbindlichkeiten und Baukrediten)
      Weitere Informationen:
      • Das Unternehmen hält an seiner Prognose für das Geschäftsjahr 2025 fest, wie zuvor im Managementbericht (MD&A) vom 19. Februar 2025 veröffentlicht. Weitere Details finden sich im Abschnitt „2025 Operating Outlook“ der aktuellen Pressemitteilung.
      • Bardividende für Q2 2025:
        • Höhe: 0,12 US-Dollar je Stammaktie
        • Erklärung: 6. August 2025
        • Zahlung: voraussichtlich am oder um den 29. August 2025
        • Stichtag: 18. August 2025 (Marktschluss)
        • Insgesamt gezahlte Dividenden im Q2: 36,2 Millionen US-Dollar
        • Die Dividenden gelten als „eligible dividends“ für kanadische Steuerzwecke
        • Zukünftige Dividenden unterliegen dem Ermessen des Vorstands
      • Aktienrückkauf:
        • Rückkauf und Einziehung von 459.058 Stammaktien im Q2 2025
        • Durchschnittspreis: 24,22 US-Dollar pro Aktie
        • Gesamtkaufpreis: ca. 11,1 Millionen US-Dollar


    Q2/2025 Teil2 REE

    Fortsetzung von Teil 1

    auch in den anderen Unternehmensbereichen zeigt sich eine unglaubliche Dynamik und Entwicklung. Die geopolitische Lage, China verstärkt seine Exportbeschränkungen für Seltene Erden und treibt die Preise im Westen in die Höhe, führt zur Verknappung wovon die wenigen SeltenErd-Produzenten wie EF unglaublich profitieren werden. Fast alle Produkte von EF werden zukünftig zu hohen Preisen gehandelt werden, während EFs Produktionskosten dazu niedrig sind. Es ist faszinierend all diese Fortschritte und professionellen Unternehmensprozesse von EF begleiten zu dürfen. Mein Vertrauen in EF hat sich nach längerer Begleitung verstärkt und EF genießt einen hohen Anteil im Depot.

    Schwermineralsande:

    Toliara-Projekt:

    Das Unternehmen arbeitet weiterhin mit der Regierung von Madagaskar zusammen, um die Bedingungen des im Dezember 2024 unterzeichneten Memorandum of Understanding zum Toliara-Projekt („Toliara-Projekt“) in Madagaskar zu formalisieren und ein rechtliches Rahmenwerk zu schaffen, das die Entwicklung des Projekts unterstützt. Zu diesem Zweck verhandeln das Unternehmen und die Regierung von Madagaskar über die Bedingungen eines Investitionsabkommens, das dem Parlament von Madagaskar zur Genehmigung als Gesetz vorgelegt werden soll. Dieses Investitionsabkommen soll die zentralen Säulen für ein bankfähiges Großprojekt schaffen, darunter rechtliche und steuerliche Stabilität, ausgewählte Steuer- und Zollvergünstigungen, notwendige Anpassungen der Devisenregelungen, Schutz vor Enteignung sowie Zugang zu internationaler Schiedsgerichtsbarkeit zur Streitbeilegung. Das diskutierte Investitionsabkommen würde auch bestehende Verfahren zur Aufnahme von Monazit in die Bergbaugenehmigung des Projekts klären, die derzeit die Produktion von Ilmenit, Rutil und Zirkon erlaubt. Eine endgültige Investitionsentscheidung (FID) zum Toliara-Projekt könnte frühestens 2026 getroffen werden, vorbehaltlich der Finalisierung des Investitionsabkommens oder anderer geeigneter Stabilitätsvereinbarungen mit der Regierung von Madagaskar – wobei ein Erfolg nicht garantiert werden kann.

    Donald-Projekt:

    Das Unternehmen treibt weiterhin das Donald-Projekt voran, ein großes Monazit-reiches HMS-Projekt in Australien, im Rahmen seines Joint Ventures mit der Astron Corporation Limited. Nachdem die letzte große behördliche Genehmigung für Bau und Betrieb des Donald-Projekts erteilt wurde, erwartet das Unternehmen, dass eine Investitionsentscheidung frühestens im vierten Quartal 2025 getroffen werden kann. Das Donald-Projekt ist besonders interessant, da das Monazitkonzentrat außergewöhnlich hohe Konzentrationen „schwerer“ Seltenerdelemente wie Dysprosium (Dy), Terbium (Tb) und Samarium (Sm) enthält.


    Highlights zu medizinischen Isotopen:

    Im zweiten Quartal 2025 nutzte das Unternehmen weiterhin seine Forschungs- und Entwicklungslizenz („F&E“) zur potenziellen Gewinnung von F&E-Mengen von Radium-226 (Ra-226) in der Mühle. Im weiteren Verlauf des Jahres 2025 plant Energy Fuels, die verfahrenstechnische Entwicklung abzuschließen und – bei erfolgreichem Abschluss – die ersten Stufen der Pilotanlage einzurichten und F&E-Mengen von Ra-226 für Tests durch Endnutzer zu produzieren. Nach erfolgreicher Produktion von F&E-Mengen von Ra-226 plant Energy Fuels, in den Jahren 2027–2028 Kapazitäten für die kommerzielle Produktion von Ra-226 in der Mühle zu entwickeln, vorbehaltlich des Abschlusses der technischen Planung, ausreichender Abnahmevereinbarungen für das Endprodukt sowie aller erforderlichen Genehmigungen und Projektfinanzierungen. Parallel zur Entwicklung des Ra-226-Prozesses hat das Unternehmen auch eine Lizenz zur Konzentration von F&E-Mengen von Radium-228 (Ra-228) beantragt und arbeitet derzeit an der technischen Entwicklung und Pilotanlage für die Produktion von Ra-228.

    Ernennungen neuer Führungskräfte:

    Zur Stärkung der globalen Expertise im Führungsteam hat das Unternehmen kürzlich Oscar German als Vice President of Global Human Resources eingestellt (seit dem 7. Juli 2025 im Amt) sowie Mike van Akkooi als Senior Vice President of Global External Affairs (seit dem 21. Juli 2025). Herr German bringt umfassende Erfahrung im Bereich Human Resources auf Führungsebene mit, insbesondere in den Energie- und Bergbausektoren. Frau Dee Ann Nazarenus, die bisherige Vice President of Human Resources and Administration und langjährige Mitarbeiterin des Unternehmens, ist zum 1. August 2025 in den Ruhestand getreten, wird dem Unternehmen jedoch bis zum 31. Dezember 2026 weiterhin beratend zur Seite stehen und wertvolles institutionelles Wissen einbringen. Herr van Akkooi verfügt über mehr als 25 Jahre Führungs- und Managementerfahrung in hochkomplexen, multikulturellen, internationalen politischen und wirtschaftlichen Umfeldern. Wie bereits am 31. Juli 2025 bekannt gegeben, wurde Herr Ross R. Bhappu mit Wirkung zum 4. August 2025 zum Präsidenten des Unternehmens ernannt.

    EFs erfolgreiches Q2/2025 Teil1 Uran


    EF hat auch in Q2 einen Verlust ( aber geringer als in Q1) gemeldet. Der Grund ist einfach, Mark Chalmers hat die Vorräte auf neue Höchststände getrieben und bei den niedrigen Preisen weniger verkauft. Es ist massig Liquidität vorhanden , keine Schulden, also macht diese Marktstrategie Sinn. Mark plant mit dem Verkauf der angehäuften Uran-Vorräte ( bis 2026 2 - 2,5 Mill. Pfund , ca 200 Mill $) in 2026 zu beginnen wenn der Uranpreis steigt.

    Hier die übersetzte Unternehmensnachricht aus
    https://investors.energyfuels.…Announces-Q2-2025-Results

    Finanzielle Höhepunkte:

    Robuste Bilanz mit über 250 Millionen US-Dollar Liquidität und ohne Schulden:

    Zum 30. Juni 2025 verfügte das Unternehmen über ein Umlaufvermögen von 253,23 Millionen US-Dollar, darunter 71,49 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln, 126,41 Millionen US-Dollar an marktfähigen Wertpapieren (kurzfristige zinstragende Wertpapiere und Uran-Aktien), 7,79 Millionen US-Dollar an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Forderungen, 76,50 Millionen US-Dollar an Lagerbeständen und keinerlei Schulden. Dies versetzt das Unternehmen in eine starke Position zur Weiterentwicklung seiner Projekte.

    Über 13 Millionen US-Dollar zusätzliche Liquidität durch Marktwert der Lagerbestände:

    Basierend auf den Rohstoffpreisen vom 1. August 2025 beträgt der Marktwert der Produktlagerbestände des Unternehmens etwa 56,25 Millionen US-Dollar, während die Bilanz die Lagerbestände zum historischen Anschaffungspreis von 43,00 Millionen US-Dollar ausweist.

    Nettoverlust von 21 Millionen US-Dollar zeigt verbesserte Finanzergebnisse gegenüber Q1 2025:

    Im zweiten Quartal 2025 verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 21,81 Millionen US-Dollar bzw. 0,10 US-Dollar je Stammaktie, was eine Verbesserung gegenüber dem Nettoverlust von 26,32 Millionen US-Dollar bzw. 0,13 US-Dollar je Stammaktie im ersten Quartal 2025 darstellt.

    Gut aufgestellt zur Nutzung von Marktchancen und Erfüllung langfristiger Vertragsverpflichtungen:

    Zum 30. Juni 2025 hielt das Unternehmen insgesamt 1.875.000 Pfund U₃O₈ im Lagerbestand, darunter 725.000 Pfund fertiges U₃O₈, 1.100.000 Pfund U₃O₈ in Erz und Rohmaterialien sowie 50.000 Pfund in Bearbeitung befindliches U₃O₈. Der Lagerbestand stieg gegenüber dem Vorquartal aufgrund der Erzproduktion in den Minen Pinyon Plain, La Sal und Pandora. Das Unternehmen erwartet, dass diese Uranlagerbestände weiter steigen werden, da weiterhin Erz abgebaut und von Dritten zugekauft wird, wobei dies durch bevorstehende Vertragsverkäufe und mögliche Spotverkäufe ausgeglichen wird. Das Unternehmen entscheidet sich weiterhin dafür, den Großteil seines fertigen Uranprodukts im Lager zu behalten, in Erwartung höherer Uranpreise. Zudem hielt das Unternehmen 905.000 Pfund fertiges Vanadium (V₂O₅), 37.000 Kilogramm fertiges getrenntes Neodym-Praseodym-Oxid (NdPr) und 9.000 Kilogramm hochreines, teilweise getrenntes gemischtes „schweres“ Samarium-plus (Sm⁺) Seltenerdcarbonat (RE Carbonat) im Lagerbestand.


    Uran-Meilensteine:

    Produktion von fertigem U₃O₈:

    Das Unternehmen produzierte im Zeitraum von drei Monaten bis zum 30. Juni 2025 insgesamt 180.000 Pfund fertiges U₃O₈ in seiner White Mesa-Mühle (die „Mühle“) in Utah aus neu abgebautem Erz und gelagerten alternativen Ausgangsmaterialien.

    U₃O₈-Verkäufe:

    Im zweiten Quartal 2025 verkaufte das Unternehmen insgesamt 50.000 Pfund U₃O₈ auf dem Spotmarkt zu einem Preis von 77,00 US-Dollar pro Pfund und erzielte dabei Bruttoerlöse von 3,85 Millionen US-Dollar sowie eine Bruttomarge von 31 %. Die Spotpreise für Uran waren im Quartal relativ schwach, mit einem durchschnittlichen Wochenpreis von 70,26 US-Dollar. Daher entschied sich das Unternehmen, nur einen kleinen Verkauf im Quartal zu tätigen, da es erwartet, dass die Preise später im Jahr 2025 steigen werden.

    Uranminenproduktion Q2 2025:

    Im zweiten Quartal 2025 baute das Unternehmen Erz mit einem Gehalt von etwa 665.000 Pfund Uran aus seinen Minen Pinyon Plain und La Sal ab, mit einem durchschnittlichen Gehalt von 2,23 % U₃O₈ in der Pinyon Plain Mine, die nach Einschätzung des Unternehmens zu den hochgradigsten Uranminen in der Geschichte der USA gehört. Die Produktionsraten in der Mine sind in den letzten Monaten stetig gestiegen, wobei das Erz für eine groß angelegte Verarbeitung in der Mühle ab dem vierten Quartal 2025 gelagert wird.

    Erwartete Uranminenproduktion 2025:

    Das Unternehmen baut weiterhin Erz in seinen Minen Pinyon Plain, La Sal und Pandora ab und lagert es ein. Für das Jahr 2025 wird eine Gesamtmenge von etwa 875.000 bis 1.435.000 Pfund U₃O₈ in rund 55.000 bis 80.000 Tonnen Erz erwartet, abhängig von Marktbedingungen, Abbauraten und weiteren Faktoren. Zusätzlich erwartet das Unternehmen den Zukauf von Uranerz von Drittanbietern in der Region sowie den Erhalt zusätzlicher alternativer Ausgangsmaterialien und Reinigungsmaterialien aus Minen, was voraussichtlich weitere 160.000 bis 200.000 Pfund enthaltenes Uran zu den Lagerbeständen hinzufügen wird. Die Verarbeitung erfolgt je nach Marktbedingungen, Mühlenplanung und Vertragsanforderungen.

    Erwartete Produktion von fertigem Uranprodukt im Geschäftsjahr 2025:

    Das Unternehmen plant derzeit, im vierten Quartal 2025 bis zu etwa 670.000 Pfund U₃O₈ aus gelagertem Erz aus den Minen Pinyon Plain, La Sal und Pandora zu verarbeiten. Diese Verarbeitung soll bis ins erste Quartal 2026 fortgesetzt werden. Die erwartete Produktion im vierten Quartal 2025, zusammen mit den 330.000 Pfund Produktion im ersten und zweiten Quartal, ergibt eine Gesamtproduktion von bis zu etwa 1.000.000 Pfund fertigem U₃O₈ für das Jahr 2025.

    Uranverkäufe im weiteren Verlauf von 2025:

    Das Unternehmen plant den Verkauf von 140.000 Pfund Uran im dritten Quartal 2025 und 160.000 Pfund im vierten Quartal 2025 im Rahmen bestehender langfristiger Verträge mit Energieversorgern. Weitere Verkäufe auf dem Spotmarkt sind abhängig von den Marktbedingungen möglich. Für 2026 erwartet das Unternehmen den Verkauf von 620.000 bis 880.000 Pfund U₃O₈ im Rahmen seines aktuellen Portfolios langfristiger Uranverkaufsverträge.

    Erwarteter U₃O₈-Lagerbestand zum Jahresende:

    Aufgrund dieser Verkäufe sowie der geplanten Produktion im Jahr 2025 erwartet das Unternehmen zum Jahresende 2025 einen Gesamtbestand von 1.985.000 bis 2.585.000 Pfund U₃O₈ in Erzlagern, darunter etwa 925.000 bis 1.225.000 Pfund fertiges U₃O₈, vorbehaltlich zusätzlicher Spotverkäufe im Jahr 2025. Dieser erwartete Lagerbestand an fertigem Uranprodukt dürfte ausreichen, um die Lieferverpflichtungen des Unternehmens für 2025, 2026 und einen Großteil des Jahres 2027 im Rahmen bestehender Verträge zu erfüllen.

    Totalvernichtung der EU-Industrie


    Markus Krall bezeichnet das EU-Zoll-Abkommen mit den USA als Versailles 2.0. Es wird zu einer Deindustrialisierung der EU führen. Trump hat die schwache vdL komplett über den Tisch gezogen. Hat er belastendes Material seiner Geheimdienste gegen sie verwendet ( Pfizer Covid Impfstoff Deal ) ? Jedenfalls haben sich die EU kurz zuvor mit China verkracht, völlig undiplomatisch und sind jetzt total in der Abhängigkeit zu den USA.

    Absehbar ist das die 600 Mrd. Industrieinvestitionen in den USA durch Abwanderung vor allem deutscher Unternehmen verwirklicht werden wird.


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    Bei Nichteinhaltung , Krieg !?

    So ist es, es ist nichts unterschrieben, Show für die usa Publikum, eine Absichtserklärung ohne Bindungsvertrag, ich schätze VdL als erfahrene Politikerin ein, sie kann den Trump mit ihrer Darstellung später zu Narren halten, so unterwürfig wie sie sich da hingestellt hat kam mir wie eine Falle für den Trumpel, er ist so von sich überzeugt und glaubt das andere vor ihn zittern, EU Apparat kann den Trump nicht leiden, das wird noch ein Nachspiel haben,

    Keine Show, Trump schießt der EU ins Knie, gut für Rußland. Wagt es die EU nun Trump zu hintergehen, wird er die EU mit harten Maßnahmen bestrafen. Die Kriegsallianz gegen RU würde wahrscheinlich zerbrechen und die EU steht allein gegen RU. Andererseits muß der Vasallenverein EU nun teures LNG aus USA schlucken und wenn nicht gehen hier die Öfen aus. Die US-Flotte ist stark genug ein Handelsembargo durchzusetzen, da kommt nichts mehr rein oder raus was übers Meer transportiert werden muß. Der EU-Bürger muß Uschis Erfolg bezahlen, Inflation im Euro-Raum wird energiebedingt steigen. Alles gut für US-Gasunternehmen und Gold und Rußland !


    Nochmals eine Expertenmeinung dazu:
    https://www.afd.de/peter-boehr…t-erklaerung-fuer-die-eu/

    Peter Boehringer: Das Handelsabkommen mit den USA ist eine Bankrott-Erklärung für die EU


    Berlin, 28. Juli 2025. Am gestrigen Sonntagabend ist das lange erwartete Handelsabkommen zwischen den USA und der EU geschlossen worden. Die Einigung sieht vor, dass die US-Zölle auf EU-Waren weitgehend auf 15 Prozent abgesenkt werden, wobei jedoch Stahl und Aluminium weiterhin mit 50 Prozent belastet bleiben. Gleichzeitig darf die EU jedoch keine Zölle mehr auf US-Waren erheben und muss zusätzlich 600 Milliarden Dollar Direktinvestitionen für die USA garantieren, für 750 Milliarden Dollar teures amerikanisches LNG-Gas abnehmen und weitere hunderte Milliarden für US-Rüstungsgüter zugunsten der Ukraine aufbringen.

    Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, teilt dazu mit:

    „Selten ist ein Staatenbund in Handelsgesprächen so über den Tisch gezogen worden wie in diesem Fall die EU. Hier noch von einem ‘Deal‘ zu sprechen, ist im Grunde genommen verharmlosend, denn diese Vereinbarung ist nicht weniger als ein Diktat seitens der USA. Sicherlich hat die deutsche Wirtschaft unter den extremen Zöllen der Trump-Regierung gelitten, sicherlich gab es Handlungsbedarf, aber was hier vorgelegt wurde, ist die vollständige Preisgabe einer eigenständigen Handelspolitik.

    Bislang haben selbst EU-Skeptiker die Handelspolitik als ein weitgehend legitimes Betätigungsfeld der EU angesehen, doch nach dem gestrigen Tag muss auch diese Position hinterfragt werden. Um kurzfristig eine Erleichterung im Handelskrieg zu erreichen, ist Ursula von der Leyen offensichtlich bereit, eine langfristige Ungleichbehandlung im transatlantischen Handel in Kauf zu nehmen und diesen ‘Gnadenakt‘ der USA auch noch mit annähernd zwei Billionen Dollar zu honorieren. Diese Zahlungen bedeuten Auftragsausfälle in gleicher Höhe für EU-ansässige Unternehmen.

    EQX – Explorations-Update zu El Limon Mine

    Hammer Ergebnisse mit attraktiven zukünftigen AISC und Resourcenausweitung weit über das was ausgebeutet wurde.

    Equinox Gold Corp.: Equinox Gold Reports New High-Grade Resource Expansion Drill Results
    Vancouver, British Columbia--(Newsfile Corp. - July 28, 2025) - Equinox Gold Corp. (TSX: EQX) (NYSE American: EQX) ("Equinox Gold" or the "Company") is pleased…
    www.finanznachrichten.de

    🔍 Höhepunkte der Bohrergebnisse

    Die bisher besten Goldgehalte auf dem Gelände wurden entdeckt:

    • 36,77 g/t Gold über 6,9 m (wahre Mächtigkeit)
    • 13,93 g/t über 2,7 m, 17,85 g/t über 3,2 m
    • 22,18 g/t über 4,4 m, 8,45 g/t über 3,2 m
    • 8,55 g/t über 14,6 m, 27,39 g/t über 1,9 m
    • Weitere Abschnitte mit >10 g/t Gold

    🏗️ Strategische Bedeutung

    • Erweiterung der Goldmineralisierung in drei Schlüsselzonen:
      • Neben der aktiven Panteon-Untertagemine
      • Entlang des VTEM-Goldkorridors
      • In Richtung der ehemaligen Talavera-Mine
    • 1 Million Unzen Gold seit Übernahme von B2Gold im Jahr 2019 produziert
    • Mineralreserven in Nicaragua stiegen um über 700 % auf 1,12 Mio. Unzen @ 4,36 g/t

    🗣️ CEO Darren Hall kommentiert:

    Zitat
    „Diese Ergebnisse bestätigen das enorme Potenzial von El Limon. Mit unserer Erfolgsbilanz – vier neue Satellitenminen in fünf Jahren – und überschüssiger Verarbeitungskapazität sehen wir erhebliches Potenzial für weiteres Wachstum und Wertsteigerung.“

    Pechvogel Newmont


    Es haftet NEM geradezu wie ein Fluch an , das ihre Quartalsergebnisse nicht anerkannt werden. Diesmal ist es ein Felssturz bei Red Chris dessen Folgen/Ursachen noch nicht eingeschätzt werden können, inwieweit die Investitionen dort gefährdet sind. Immerhin sind wir bei 53€ bzw 60$ je Aktie. Aus meiner Sicht ist das Q2 ein gutes Ergebnis. Allerdings, wird es in Q3 und Q4 keine Sondereffekte durch ein Divestitionsprogramm mehr geben, nun muß alles durch operative Einnahmen gedeckt werden. Diese werden mengenmäßig fallen da nun einige Minen verkauft wurden. Da die kostspieligen Minen weg sind haben sich die AISC von 1651 auf 1593$/oz verringert. Letztendlich zählt aber der EPS und der hat sich mit 1,43$/Aktie erneut gegenüber Q1 (1,25) verbessert. Die Gewinne sind so hoch wie lange nicht mehr. Rücksetzer unter 50€ würde ich für Zukäufe nutzen , sofern der Red Chris Vorfall keine größeren Auswirkungen hat. Newmont hat ein breites Spektrum an Metallen, Gold, Kupfer, Silber, Zink,.. ist gut diversifiziert nach Standorten , das macht mehr Sinn als ein reiner Kupferproduzent mit Beiprodukt Gold.

    Kluger Schachzug von FNV

    Franco-Nevada Announces Acquisition of 1.0% NSR on AngloGold's Arthur Gold Project in Nevada

    Eine der größten unerschlossenen Goldminen die noch verfügbar ist. Immerhin war Altius noch so klug den kleinen 0,5% Anteil zu behalten. Aber dieser Deal ist eindeutig zu Gunsten von FNV.

    Denkt man zurück:

    Orogen Royalties hat seine 1,0 % NSR-Lizenz (Net Smelter Returns) am Arthur Gold Project (ehemals Expanded Silicon Project) in Nevada an Triple Flag Precious Metals für eine Gesamtvergütung von ca. 421 Millionen CAD verkauft. Das sind 309 Mill US$ also gute 10% mehr als Altius rausgeschlagen hat. Das obwohl der Goldpreis gestiegen ist. Ich verstehe nicht warum der Kurs der Altius-Aktie heute überhaupt gestiegen ist, wenn sie ihr Hauptasset so billig hergegeben haben. Für mich ein klares 1:0 für FNV.

    Merkel hat Deutschland ruiniert


    Dafür wird sie von den Systemmedien und einer unbelehrbaren CDU immer noch hofiert.

    Tucker Carlson sieht das nüchtern und vernichtet den Bildzeitungsjourno Paul Ronzheimer auf intellektueller Ebene.

    Einen wirtschaftlichen Niedergang kann man in wenigen Jahren überwinden, aber ein geistiger Niedergang einer Nation wird alles andere mit in die Tiefe reißen. Darin befinden wir uns, der Bereinigungsprozeß für diesen Schaden wird Generationen dauern.


    Merkel hat euer Land ruiniert: Die Abrechnung von Tucker Carlson
    Tucker Carlson ist der bekannteste Polit-Talker der USA. Im Interview mit BILD-Vize Paul Ronzheimer rechnet er mit der deutschen Politik ab: "Mer
    www.mmnews.de


    Die Masseneinwanderung, die Erosion der inneren Ordnung, die kulturelle Zersetzung ganzer Stadtteile, all das sind keine rechten Kampfbegriffe, sondern sichtbare Folgen einer Politik, die sich selbst als humanitär feierte. Wer heute fragt, was sich seither verbessert habe, bekommt keine Antworten, sondern Etiketten: populistisch, rechts, extremistisch.

    Carlson fragte nicht nach Schuld. Er stellte nur fest: Der Feind steht nicht in Moskau. Und die große Masse? Schweigt. Nimmt hin. Ordnet sich unter. Als wäre der Verfall des Eigenen ein Zeichen von Weltoffenheit.

    Die deutsche Kunst, sich demütigen zu lassen

    Er kenne kein anderes Land, sagte Tucker Carlson, das sich derart willig demütigen lasse. Kein anderes Volk, das sich für fremde Interessen so bereitwillig selbst verleugne. Keine politische Klasse, die eigene Schwäche so beharrlich mit Moral verwechsele.

    Es war kein Angriff, keine Provokation, nur eine Beobachtung. Aber sie traf ins Mark. Denn der Mann auf der Couch widersprach nicht. Konnte nicht. Wollte nicht. Wohl weil er tief in sich wusste:

    Der Mann aus Deutschland war ideologisch gefesselt. Seine Begriffe kamen nicht aus Überzeugung, sondern aus Schulung. Sein Denken folgte bekannten Linien, seine Argumente waren erwartbar. Er sagte, was man sagen muss. Und versagte dort, wo man hätte sehen, spüren, urteilen müssen.

    Weltmeister gegen Kreisliga

    Carlson, bekannt für seine Fähigkeit, in wenigen Fragen die Schwachstellen einer ganzen Ideologie offenzulegen, machte nichts anderes, als ihm zuzuhören. Und dann, an einem bestimmten Punkt, ganz schlicht zu fragen: „Was hat Putin mit eurem Müll im Park zu tun?“. Damit war alles gesagt.

    Es war der Moment, in dem Ronzheimer vom Moderator zum Objekt wurde. Wie ein alter Toaster, der geöffnet wird: außen auf Hochglanz, innen angekokelt. Man merkte: Da waren nicht nur ein paar Schrauben locker, das ganze Gehäuse war klapprig, die Leitungen überhitzt, die Funktion nur noch Show. Kein Kurzschluss, sondern ein programmiertes Durchbrennen mit eingebautem Pflichtapplaus aus der Heimatredaktion.

    Der deutsche Mann auf der Couch redete weiter. Er sprach über Kriegsverbrechen, über Werte, über die Ukraine. Er bewegte sich in jenem intellektuellen Nebel, in dem viele seiner Zunft leben. Er schien nicht zu merken, dass sein Gesprächspartner längst nicht mehr diskutierte, sondern beobachtete. Diagnose statt Debatte. Keine Wut, kein Hohn, nur noch lautes Staunen.

    Nord Stream von USA zerstört

    "Sie können nicht den Alliierten erlauben, ihre Hauptquelle von billiger Energie zu zerstören und dann vorgeben, sie hätten es gar nicht getan." empört sich Tucker. (Ab Min, 53')

    "Deutschland erlebte die größte Attacke gegen seine Wirtschaft in der Nachkriegsgeschichte. Und Deutschland saß da, und erlaubte seinen Haupt-NATO Alliierten die Zerstörung."


    Es gibt Momente, in denen sich das geistige Klima eines Landes wie durch ein Röntgenbild erfassen lässt. Redaktionen spielen „Blinde Kuh“ und nennen es Haltung. Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipeline war ein solcher Moment. Ein feindlicher Akt, gezielt, machtpolitisch eindeutig und dennoch folgte: nichts. Kein Aufschrei. Kein Untersuchungsausschuss mit offenem Visier. Kein Protest der Regierung. Stattdessen Schweigen, Ausweichen, Ablenken. Winseln.

    Ronzheimer bewies es: So funktioniert es, wenn die rationale Gehirnhälfte individuell und kollektiv abgeschaltet wird. Aus Angst und Gehorsam. Man weiß, was war, aber man sagt, man weiß es nicht. Man kennt den Täter, aber man nennt ihn nicht. Und am Ende steht ein Land da, das seine Versorgung verliert, aber stolz darauf ist, Haltung gezeigt zu haben.

    Was dieser Auftritt zeigte, war größer als ein individueller Fehltritt. Es war ein Spiegel. In ihm sah man ein ganzes Land, das sich angewöhnt hat, nicht mehr zu sehen. Ein Land, das Fremdes verteidigt und Eigenes aufgibt. Ein Land, das seine Würde darin sucht, immer auf der „richtigen Seite“ zu stehen, auch wenn es dafür seine Interessen verraten muss, scheitert.

    Und man sah in ihm auch, wie tief die Deutungshoheit jener Medien verankert ist, die nicht mehr berichten, sondern einordnen. Die nicht fragen, sondern erklären. Die dem Land beigebracht haben, dass Verlogenheit kein Fehler ist, sondern die neue Form von Anstand. Die Couch in jenem Sprechzimmer war nicht nur für einen Mann gedacht, sondern für Deutschland.

    EF bereit für erweiterte HRE Produktion


    Es geht im Interview hauptsächlich um die teuren schweren Seltenen Erden. Mark Chalmers wesentliche Aussagen:

    1. EF ist der einzige amerikanische Produzent der Ergebnisse vorweisen kann, die eine Förderung der Regierung rechtfertigt.Sie verhandeln sowohl mit USA als auch Australien. Andere Mitbewerber können nichts handfestes nachweisen außer Versprechungen.

    2. Die Planunterlagen für die Projekte werden zusammengestellt und den Regierungen vorgelegt werden. Man erwartet "Incentives" also Anreize um diese umzusetzen. Wie ich vorhergehend bereits schrieb werden diese Anreize umso höher ausfallen je kritischer sich der Handelskrieg zwischen China und dem Westen entwickelt.

    3. Während des Ausbaus der White Mesa Mill für die REE-Separationsprozesse in einer eigenen Fabrikhalle, bleibt die Mühle für die Produktion für Uran voll verfügbar, die Erzeugungskapazität für Uran ist weit höher als im Moment produziert wird.

    4. Die Hochskalierung der REE-Produktion von Phase 1 ( aktuell) auf Phase 2 steht im Verhältnis 1:7 und ist laut Mark wenig riskant.

    5. Mark sieht viele Uran-Unternehmen in Schwierigkeiten, vor allem die mit niedrigen Erzgraden. Einige brauchen zu lange um in Produktion zu kommen und es laufen ihnen die Kosten davon.


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    Calibre-Experten übernehmen operatives Geschäft


    Mit untenstehender Meldung kommt wird nun ein Synergieeffekt aktiviert. EQX mangelte es bisher an technischer Expertise im operativen Geschäft daher wurden die Erwartungen öfters verfehlt. Mit Hall und Schumer sollte das anderst werden, diese sorgten bei Calibre stets dafür die Erwartungen zu erfüllen oder sogar überzuerfüllen.

    Übersetzt mit DeepSeek:

    **Vancouver, British Columbia – (Newsfile Corp. – 22. Juli 2025)** – Die Equinox Gold Corp. (TSX: EQX) (NYSE American: EQX) („Equinox Gold“ oder das „Unternehmen“) gibt einen Führungswechsel bekannt. Greg Smith ist als Chief Executive Officer (CEO) und Director zurückgetreten, und Darren Hall, derzeitiger Präsident und Chief Operating Officer (COO), wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO und Director ernannt. Darren ist ein erfahrener Manager mit langjähriger Bergbauerfahrung, der zuvor von 2021 bis zur Transaktion mit Equinox Gold als Präsident und CEO von Calibre Mining tätig war. Gleichzeitig wurde David Schummer, bisheriger Executive Vice President of Operations, zum neuen COO von Equinox Gold ernannt.


    **Ross Beaty**, Chairman von Equinox Gold, kommentierte: *„Greg ist ein Gründungsmitglied und Aktionär von Equinox Gold, dessen Führung und strategische Weitsicht entscheidend dafür waren, das Unternehmen von der Idee zu einem milliardenschweren Goldproduzenten mit mehreren Standorten zu entwickeln. Ich möchte Greg persönlich und im Namen des Board of Directors aufrichtig für seine Vision, Hingabe und Führung danken.“*


    **Greg Smith** erklärte: *„Dies ist ein natürlicher Übergangszeitpunkt. Ich bin außerordentlich stolz auf das, was wir seit der Gründung von Equinox Gold im Jahr 2017 erreicht haben – wir haben das Unternehmen zu einem führenden Goldproduzenten mit Standorten in ganz Amerika und einer klaren Perspektive auf eine jährliche Produktion von über einer Million Unzen ausgebaut. Mit der erfolgreichen Integration von Calibre Mining, der Hochfahrung wichtiger Projekte wie Greenstone und der Inbetriebnahme von Valentine ist das Unternehmen nun optimal aufgestellt, um von wachstumsorientierten Akquisitionen und Bauprojekten zu einer disziplinierten Umsetzung und operativen Exzellenz überzugehen. Es ist der richtige Zeitpunkt für einen erfahrenen Operateur wie Darren, die Führung zu übernehmen. Er bringt die nötige Führungskompetenz, Fokussierung und operative Expertise mit, um dieses erweiterte Portfolio zu optimieren und sein volles Potenzial auszuschöpfen. Es war eine Ehre und ein Privileg, mit dem talentierten Equinox Gold-Team, Ross Beaty und unserem Board dieses herausragende Unternehmen aufzubauen.“*


    **Darren Hall**, der neue CEO, fügte hinzu: *„Ich freue mich sehr, Equinox Gold in dieser nächsten Phase zu führen. Das Unternehmen verfügt über eine starke Basis, erstklassige Vermögenswerte und ein engagiertes Team. Mein Fokus wird darauf liegen, unsere operativen Leistungen zu steigern, Synergien zu nutzen und nachhaltigen Wert für unsere Aktionäre zu schaffen.“*


    Das Unternehmen betonte, dass dieser Wechsel Teil einer geplanten Übergangsphase sei und die strategische Ausrichtung von Equinox Gold weiterhin auf profitablem Wachstum und verantwortungsvollem Bergbau liege.


    *(Ende der Mitteilung)*


    *(Hinweis: Diese Übersetzung folgt dem Originaltext möglichst genau, behält aber einen natürlichen deutschen Sprachfluss bei. Finanz- und Bergbauspezifische Begriffe wurden entsprechend der gängigen deutschen Fachterminologie gewählt.)*