Beiträge von Palatin

    Aktuell Trump Zölle und Uran !


    D. Trump hat gestern verkündet:

    • Mindestzoll: Ab dem 5. April wird ein Mindestzoll von 10 % für alle Handelspartner weltweit eingeführt1 .
    • Höhere Zölle: Ab dem 9. April treten zusätzliche Zollaufschläge für bestimmte Länder in Kraft:
      • Europäische Union: 20 %1
      • Indien: 26 %1
      • Südkorea: 25 %1
      • Japan: 24 %1
      • China: 34 %1

    Einige Waren wie Arzneimittel, Halbleiter, Holz, Gold,Kupfer,Silber ,bestimmte Mineralien sind von den neuen Zöllen ausgenommen.

    Explizit gibt es bisher keine Aussagen das Uran von den Zöllen ausgenommen ist !

    Jedoch gehe ich davon aus das Trumps Absicht die Nuklearindustrie zu fördern weiterhin gilt und auch Uran zollfrei ist. Die vollständige Liste wird wahrscheinlich erst heute veröffentlicht.


    Darüberhinaus hat Energy Fuels weiterhin glänzende Aussichten da seine Produktpalette großteils in der US-Liste der kritischen Mineralien enthalten ist deren Produktion in den USA Trump fördern will: U.S. Geological Survey Releases 2022 List of Critical Minerals | U.S. Geological Survey

    Die Mineralsande kann EF daher weitgehend zolllos importieren , das darin enthaltene Uran ist noch in der Schwebe.

    Verrücktheit im Markt


    Das wird die Chance für mutige Anleger die sich nicht von der Verrücktheit der Masse irritieren lassen. Von den Trump-Zöllen profitiert Energy Fuels während Denison Mines , Cameco, keine Vorteile ziehen können. Dennoch wird EF stärker vom Markt abgestraft als die Kanadier !

    Je höher die Energiezölle Trumps werden , desto überproportionaler wird EF profitieren, die Betreiber werden ihre Kaufzurückhaltung spätestens in 2026 bereuen wenn der Uran-Preis schlagartig nach oben schießt und die Brennelementlager leer sind. Als Edelmetallanleger hat man diese Widersinnigkeiten schon oft erlebt, aber Marktlogik setzt sich irgendwann durch, notfalls muß man auch hier 1 Jahr warten. Man kann nicht voraussehen wann die Vernunft zurückkehrt und der EF-Kurs anzieht , wer die Nerven hat ein paar Monate mit Verlusten zu leben wird wohl bald bei EF einsteigen oder aufstocken.

    US-Zollpolitik torpediert Uranmarkt, Atom-Aktien crashen
    Der Uranmarkt in Nordamerika kommt zum Stillstand. Trumps Zollpolitik verunsichert die Kernkraftwerk-Betreiber.
    www.wallstreet-online.de

    Zwar hat sich die Regierung Trump stärker auf fossile Brennstoffe konzentriert und bietet weniger Unterstützung für erneuerbare Energien an, mit am stärksten betroffen von den Zöllen ist aber die US-amerikanische Kernkraft.

    Mehr als ein Viertel des US-Uranbedarfs kommt aus Kanada – mehr als aus jeder anderen Quelle. Insgesamt beziehen die USA, der weltweit größte Uran-Käufer und Heimat von 94 Kernreaktoren, 95 Prozent ihres Nuklearbrennstoffs aus dem Ausland.

    Die Ungewissheit über den Umfang und die Dauer der Abgaben, die am 2. April in Kraft treten werden, schreckt die Käufer des Reaktorbrennstoffs ab und führt zu weitreichenden Marktverwerfungen, da Betreiber möglicherweise bald gezwungen sein werden, ihre Lagerbestände zu nutzen. "Die Versorger warten ab, was das alles bedeutet, bevor sie Maßnahmen ergreifen", erklärt Karen Radosevich, Managerin für nuklearen Brennstoffversorgung bei Entergy, gegenüber Bloomberg.

    Dennoch gibt es kurzfristig wenig Gefahr, dass den US-Reaktoren der Brennstoff ausgeht. Aufgrund der langfristigen Natur der Uran-Lieferverträge sind die Versorgungsunternehmen für dieses Jahr und den größten Teil des Jahres 2026 gut aufgestellt, so Grant Isaac, CFO von Cameco, auf einer Branchenkonferenz im Februar.

    Trotz der Unsicherheiten bemühen sich einige Versorger um gesicherten Zugang zu Uran, um Kostensteigerungen zu vermeiden. Entergy hat beispielsweise die Lieferungen von kanadischem Uran beschleunigt, nachdem Trump eine Verzögerung bei der Umsetzung der Zölle angekündigt hatte.

    Doch neue langfristige Verträge stehen derzeit nicht zur Debatte. Die anhaltende politische Unsicherheit lähmt den Markt, und viele Betreiber bleiben abwartend an der Seitenlinie.

    Eine Kaskade neuer ATHs vor uns !

    Das schöne ist, das man aus Wochensicht nur eine 3,5% Steigerung im POG braucht um die 100er Hürden zu nehmen. Also die 3500$/oz bis Jahresende sind wahrscheinlich.

    Die Kurstreiber sind intakt und liefern:
    - Trump wird die US-Verschuldung weiter treiben müssen um seine Wirtschaft zu restrukturieren. Ein riesiger Investitionsbedarf für Infrastruktur und Produktionsanlagen sind erforderlich.

    - Zoll- und Handelskrieg sorgt für Deglobalisierung und Inflationsanstieg
    - Sonderschulden für Rüstung und Migration in Europa
    - Überschuldung von Städten und Gemeinden bzw. ganzen Staaten, Geld wird gedruckt ohne Ende, ein inflationärer Teufelskreis beginnt.

    Einstieg jetzt !

    Wo siehst Du/seht ihr den Boden - bzw. die Kaufchance?

    Fundamental hat sich nichts geändert was bei UUUU den Kurseinbruch rechtfertigt. Der Uran-Markt ist leicht berechenbar und wir werden U3O8 Preise wieder bei über 100$ sehen damit das Nachfrageverhältnis ausgeglichen ist. Der Term-Preis liegt bei 80$, ein Spot von aktuell 70$ mit dem die produzierenden Unternehmen bewertet werden ist ein Geschenk. Je länger der Spotpreis so niedrig bleibt desto länger wird es brauchen bis Kapitalgeber bereit sind in neue Minen zu investieren und um so höher wird der zukünftige Spotpreis über die 100$-Marke überschießen. Allzulange können die Atomanlagen Betreiber die Neuabschlüsse für Term-Kontrakte nicht mehr hinauszögern und auf niedrigere Preise setzen. Alle glauben ein Frieden UKR-RU könnte zusätzliches Uran aus RU in den Markt bringen. Das ist wohl ein Trugschluß, da RU selbst aus allen Teilen der Welt Uran aufkauft um seine Atom-Industrie ( Anreicherung, Brennstabproduktion) aufrecht zu erhalten.

    Justin Huhn siehe Video unten, hat die Situation gut beschrieben.

    Speziell bei Energy Fuels sehe ich viel Verrücktheit oder Angstverkäufe, speziell hier gibt es eine 25%-Trump-Zoll Bonus-Gewinnchance da das Uran in den USA produziert wird. Eine gute Bilanz, viele weitere Vorteile. Ich habe zugekauft.


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    Goldkonkurrent Bitcoin wird fallen !


    Bitcoin, lange und unentwegt gehypt um eine Falle für alternative Anleger zu schaffen könnte bald obsolet also wertlos sein. Der Wert des Bitcoin-Assets steckt ja bekanntlich im Verschlüsselungsalgorithmus und in den Megawattstunden elektrischer Energie und technischer Infrastruktur die zur Erzeugung einer binären Datei erforderlich sind.

    Quantencomputer könnten in wenigen Jahren diese Verschlüsselung knacken, damit wird der Betrug offensichtlich. Gold läßt sich jedenfalls nicht so einfach technisch erzeugen, dazu müßte man schon galaktische Energien aus Supernovas nutzen können , was die Menschheit wahrscheinlich nie erreichen kann. Gold ist und bleibt die ideale und sicherste Wertanlage.


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    Geldgrab !

    Rick Rule hat eine ziemlich vernichtende Meinung zu NFG. Selektives Abbauen in den kleinen Löchern ist nicht rentabel bei so kleinen Graden. Ich werde hier nicht investieren , da in einem großen Maßstab kein wirtschaftliches Mining möglich ist. Zwischen den Fundstellen ist zuviel taubes Gestein, also das Strip-Ratio viel zu hoch für einen durchgängigen Abbau. Das Management von NFG hat als Eigeninteresse das Unternehmen solange wie möglich am Leben zu halten, davon leben sie ja , aber wie hoch sind die noch selbst im Unternehmen investiert ?


    Nicht ganz so negativ sieht es Neil Adshead, Berateranalyst beim Commodity Discovery Fund, er analysiert gemeinsam mit Kitcos Senior Mining Editor und Moderator Paul Harris die erste Ressourcenschätzung von New Found Gold und was diese für den Explorations-Hype signalisiert. Vorspielen auf Minute 20

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    Hohes Risiko , hoher Gewinn

    lange nichts gehört zum Thema - wer hat eine Meinung zu Osisko Development Corp

    Rein von der kurstechnischen Datenlage ist der Abwärtstrend immer noch intakt. Wer von Anfang an dabei war hat nun 5/6 seines Kapitals verloren. Trotz aller vorangegangenen Verwässerungen und Schuldenaufnahmen ist jetzt der Punkt der Lassonde-Kurve bald erreicht wo es aufwärts gehen könnte. Wahrscheinlich ist aber eine nochmalige Kapitalerhöhung um die Produktion in Gang zu bringen. Bei Argonaut hat man das gesehen oder aktuell das Drama bei i-80. ODV ist technisch-fundamental hervorragend gefestigt, aber die finanzielle Seite ist meist das Damoklesschwert der Developer. Beobachte das Unternehmen und bin mit einer kleinen Position rein. Sollte die Produktion reibungsfrei anlaufen werde ich aufstocken. Möglich ist auch nochmal ein Unterschreiten des letzten Tiefs da ich glaube das erneut eine Aktien-Verwässerung kommt.

    Strohfeuer ?


    26 Mill. vorgetragene Verluste in der Bilanz. Es wird noch nicht produziert und das Cash auf dem Konto geht langsam zu Ende. Ich denke die brauchen bald wieder eine Kapitalerhöhung also Verwässerung. Eine Erhöhung des Kurses vor der geplanten Verwässerung macht Sinn um einen höheren Emissionspreis zu bekommen ohne das es zu einer wirklichen Verbesserung der finanziellen Situation gekommen ist.

    Von 43 Mill. Aktien in 03/2023 hat man auf 55 Mill Aktien in 03/2024 verwässert, das sind 25%. Also 25% Verlust für Altaktionäre.

    Aus meiner Sicht ist ein Einstieg dort eine verlorene Investition, viele kleine Minen mit niedrigen Urangraden im Erz. Keine eigene Verarbeitungsanlage in die auch noch investiert werden muß.

    Vielleicht habt ihr ja Argumente die mich vom Gegenteil überzeugen.


    Homepage: https://www.western-uranium.com/financialstatements.html Wunderbarer Umsatzanstieg: 21.03.2025 1,27 1,44 1,17 1,44 128.832 20.03.2025 1,26 1,29 1,18 1,29 91.235

    Merger mit Spartan

    Mit der "übernahme" von Spartan haben wir hier wirklich für beide Seiten Synergieeffekte.

    Ramelius sichert sich dadurch eine lange Laufzeit seines Herzstücks Mt. Magnet und kann den Goldunzenoutput mit dem hochgradigen Erz von Spartan beträchtlich erhöhen.

    Spartan kann seine erfolgreiche Exploration und den Untertagebau ohne finanzielle Risiken oder Engpäße fortsetzen und muß sich nicht um die Verarbeitungskapazität kümmern.


    Kurzfristig sicherlich ein Dämpfer für den Umsatz und Gewinn für 2025 durch die Verwässerung, langfristig wird das EPS steigen.

    Der Aufschlag für die Spartan-Aktionäre von 11% halte ich gerechtfertigt, da noch viel nicht eingerechnetes Explorationspotential rund um Dalaranga besteht. Die LOM von Mt. Magnet kann daher noch weit über 20 Jahre gehoben werden. Solch lange Laufzeiten für Goldminen sind selten geworden.

    Außerdem kommt man jetzt wieder günstig rein in die Aktie von 1,60 (10.03.) auf 1,275 Stand heute gefallen.


    Australian gold producer Ramelius to acquire rival Spartan Resources
    Ramelius Resources will acquire its smaller rival Spartan Resources in a deal valuing the latter at approximately A$2.4bn ($1.5bn).
    www.mining-technology.com


    Durch die Übernahme erhält Ramelius das Eigentum an Spartans Vorzeige-Goldprojekt Dalgaranga in Westaustralien (WA).

    Im November 2024 erhielt Spartan die behördlichen Genehmigungen für die Umstellung seines Goldprojekts Dalgaranga von der Erschließung auf den groß angelegten Untertagebau.

    Durch die Fusion soll ein führender australischer Goldproduzent entstehen, dessen Produktion bis 2030 voraussichtlich 500.000 Unzen pro Jahr übersteigen wird.

    Nach Abschluss der Transaktion werden die Spartan-Aktionäre, mit Ausnahme des bestehenden Anteils von 19,9 % von Ramelius, einen Anteil von 39,5 % an der fusionierten Gruppe behalten.

    Die vorgeschlagenen Bedingungen umfassen die Ausgabe von 0,6957 neuen Ramelius-Aktien plus 0,25 A$ in bar für jede gehaltene Spartan-Aktie.

    Erfolg auf Kosten des EPS


    JahrAnzahl der ausgegebenen Aktien (in Millionen)Verwässerung (%)
    2021150-
    202216510%
    20231809.1%
    202420011.1%
    20252157.5%

    Diese Tabelle zeigt, dass Endeavour Silver in den letzten Jahren kontinuierlich neue Aktien ausgegeben hat, was zu einer Verwässerung der bestehenden Aktien geführt hat. Innerhalb von 4 Jahren wurde um fast 50% verwässert, was einer Erosion des Gewinns/Aktie von 0.05 in 2021 auf aktuell 0.02 führte.

    REE-Technologieführerschaft im Westen


    Energy Fuels wird das erste Unternehmen das im Westen vor den Chinesen im REE-Bereich die Führung übernimmt. Ein Grund war ja die hohe technische Expertise die UUUU den entscheidenden Kundennutzen gibt:

    Warum sollte man auf Energy Fuels setzen ? Für mich gibt es mehrere Gründe ausschließlich auf EF zu setzen.

    US-basierte Energy Fuels und südkoreanische POSCO International schließen sich zusammen, um eine nicht-chinesische Lieferkette für seltene Erden-Magnete zu schaffen

    Die Zusammenarbeit könnte die Bildung einer der weltweit ersten kommerziellen Lieferketten für permanente Magnete aus seltenen Erden unabhängig von China beschleunigen, indem die aufstrebende US-Produktion von seltenen Erden-Oxiden von Energy Fuels mit POSCOs aktueller Position als globaler Marktführer für Traktionsmotor-Kerne, die in Elektrofahrzeugen (EVs) und Hybrid-EVs von großen OEMs verkauft werden, verknüpft wird.

    DENVER, 17. März 2025 /CNW/ - Energy Fuels Inc. (NYSE American: UUUU) (TSX: EFR) (Energy Fuels oder das Unternehmen), ein führender US-Produzent von Uran, seltenen Erden (REE) und schweren Mineralsanden (HMS), gab heute die Unterzeichnung eines strategischen Memorandum of Understanding (MOU) mit der südkoreanischen POSCO International Corporation (POSCO) bekannt, das die Hauptbedingungen einer Zusammenarbeit festlegt, die, wenn erfolgreich, das Potenzial hat, eine neue nicht-chinesische REE-Lieferkette für Antriebsstränge von Elektrofahrzeugen (EV) und Hybrid-EVs für US-, EU-, japanische und südkoreanische Autohersteller zu schaffen.

    Energy Fuels Inc., ein US-basierter Produzent von Uran und seltenen Erden. (CNW Group/Energy Fuels Inc.)

    POSCO ist ein bewährter Produzent von Traktionsmotor-Kernen, die Schlüsselkomponenten in EV- und Hybrid-EV-Antriebssträngen sind, und ein globaler Spezialist für EV-Antriebskomponenten. Sie sind derzeit ein führender Lieferant für bestehende Automobilkunden, und POSCOs Antriebsstränge wurden von US-, südkoreanischen, europäischen und japanischen Kunden qualifiziert. Wir glauben, dass diese Zusammenarbeit Energy Fuels in eine ausgezeichnete Position bringt, um unterstützende Verkaufsvereinbarungen für seine REE-Oxide in der Zukunft zu sichern. Darüber hinaus könnte Energy Fuels' in den USA verarbeitetes REE-Oxid nach erfolgreicher Validierung bereits in diesem Jahr in Fahrzeugen für US- und europäische Märkte verwendet werden.

    "Die heutige Vereinbarung zwischen Energy Fuels und POSCO International bringt die USA und unsere Verbündeten in Europa, Südkorea und Japan einen Schritt näher daran, Fahrzeuge zu sehen, die von amerikanischen seltenen Erden-Oxiden ohne Verbindungen zu China angetrieben werden, und eröffnet einen skalierbaren, hochwertigen alliierten REE-Magnetverarbeitungs- und Herstellungsweg, der derzeit in den USA nicht existiert", sagte Energy Fuels' Präsident und CEO Mark Chalmers. "Energy Fuels bewegt sich aggressiv, um eine kritische Lücke im heimischen Markt zu schließen, die sowohl wettbewerbsfähig als auch vor geopolitischen Faktoren geschützt ist."

    Erste Qualifikationsproben von Energy Fuels' Neodym-Praseodym (NdPr)-Oxid, das in seiner White Mesa Mill in Utah produziert wird, haben bereits alle anwendbaren Spezifikationen von POSCO erfüllt. Gemäß dem MOU wird Energy Fuels eine größere Probe von NdPr-Oxid an POSCO liefern, die zu NdPr-Metall, Legierung und fertigen Hochleistungs-Permanent-REE-Magneten verarbeitet wird, um das NdPr-Oxid des Unternehmens für die Verwendung in POSCOs Traktionsmotor-Kernen zu qualifizieren. Darüber hinaus wird Energy Fuels endgültige Magnet- und gesinterte Blockproben erhalten, um die erfolgreiche Produktion von Hochleistungsmagneten aus seinem NdPr-Oxid zu demonstrieren.

    Nach erfolgreicher Validierung der ersten Probenlieferung von NdPr-Oxid werden Energy Fuels und POSCO die potenzielle Lieferung zusätzlicher Massenproduktionsmengen von NdPr-Oxid später in diesem Jahr für die Produktion von Permanent-REE-Magneten diskutieren, die ausreichen werden, um mehr als 30.000 EVs anzutreiben, die den Verbrauchern später in diesem Jahr zur Verfügung stehen könnten.

    Darüber hinaus haben die Parteien nach Abschluss der Validierung und anderer Anforderungen gemäß dem MOU ihre Absicht bekundet, die potenzielle langfristige Lieferung von in den USA produzierten REE-Oxiden an POSCO zu diskutieren, während erhebliche Mengen für andere Kunden verfügbar bleiben, einschließlich kommerzieller REE-Metallisierung, Legierung und Magnetproduktionsinitiativen, die derzeit in den USA gebaut werden.

    Chalmers fügte hinzu: "Energy Fuels und POSCO arbeiten zusammen, um eine nachvollziehbare, wettbewerbsfähige und nachhaltig produzierte Lieferkette für seltene Erden für alliierte Magnethersteller und US- und alliierte Automobilpartner zu schaffen. Wir sind stolz darauf, mit POSCO zusammenzuarbeiten, da sie über tiefes Fachwissen, ein starkes Netzwerk und eine bestehende Kundenbasis in Permanentmagneten, Traktionsantriebseinheiten und anderen Motorsystemen verfügen, was unsere Geschäftsbeziehung mit POSCO für Energy Fuels äußerst wertvoll macht. Wenn in diesem Jahr eine endgültige Vereinbarung mit POSCO abgeschlossen wird, könnten wir sehen, dass Energy Fuels' amerikanische seltene Erden im Jahr 2025 Fahrzeuge in den USA antreiben."

    Übersetzte Version von Nolis Link:

    ein interressanter Beitrag von Vincent Lanci, er ist Rohstoffhändler, Professor für MBA den ich auf Deutsch übersetzen ließ

    Josh @JoshPhilipPhair of Scottsdale mint confirms my thesis that the massive physical #Gold imports to the U.S. for the past 2.5 months is most likely U.S. Bullion Banks trying to “get back” U.S. Treasury #Gold that was loaned out to them via the FED under a “perpetual rolling structure” in the 1990s.

    3. Warum es passiert ist: Gold monetarisieren und gleichzeitig die Preise niedrig halten

    Damals war die Begründung einfach:

    Die Fed konnte Gold durch die Verleihung von Reserven monetarisieren und dabei eine kleine Rendite erzielen.

    Der Goldpreis blieb niedrig, was einen sprunghaften Anstieg der Inflationsängste verhinderte (eine Lektion, die Greenspan aus Volckers Kämpfen lernte).

    Edelmetallbanken nutzten das Gold für gehebelte Carry-Trades und steigerten so ihre Gewinne.

    Es wurden keine Gesetze gebrochen. Doch dabei gelangte ein für die amerikanische Souveränität unverzichtbarer Vermögenswert in die Hände privater Banken – Banken, die zahlungsunfähig werden könnten und es letztlich auch würden.

    Diese Goldleasing- und Carry-Trade-Struktur hielt jahrzehntelang an. Die Grafik weiter unten veranschaulicht, wie lange.

    4. Schneller Vorlauf in die Gegenwart: Eine Bilanz

    Aus noch ungeklärten Gründen haben die USA beschlossen, ihre Bilanz zu bereinigen. Das bedeutet, dass einige dieser Schuldscheine eingelöst wurden.

    Das Problem? Viele Edelmetallbanken, die jahrelang selbstzufrieden waren, stehen nun vor einem großen Problem. Sie haben weit mehr Forderungen auf Gold als tatsächliches Gold. Und da Schuldscheine zurückgerufen werden, sind sie gezwungen, ihre Positionen zu decken – koste es, was es wolle.

    Warum machen die USA das jetzt?

    Angst vor BRICS-Goldkäufen?

    Müssen Vermögenswerte konsolidiert werden, um sie zu monetarisieren, wie Finanzminister Bessent angedeutet hat?

    Eine Vorbereitung zur Schaffung eines goldgedeckten Anleiheninstruments für den internationalen Handel?

    Unabhängig vom Grund ist die zugrunde liegende Realität dieselbe: Wenn alle anderen Gold sichern, brauchen auch die USA Gold. Die Edelmetallbanken, die zwischen die Fronten geraten, zahlen den Preis.

    In den letzten zwei Jahren sind die Edelmetallbanken von aggressiven Leerverkäufen von Gold zu einer verzweifelten Deckung ihrer Positionen übergegangen.

    Edelmetallbanken decken Leerverkäufe auf Allzeithochs ab …

    Nach Dezember 2023: Sie begannen, Leerverkäufe aggressiver zu decken, behielten bei ihren Käufen jedoch weiterhin etwas Geduld und hielten den Goldpreis hoch, aber unter Kontrolle.

    Nach Trumps Amtseinführung: Das Spiel hat sich geändert.

    Innerhalb von zwei Jahren machen die Banken von der Gewinnverbuchung zur Verlustsicherung über …

    Basel III, das 2009 nach der globalen Finanzkrise in Kraft trat, wurde aufgrund der EU-Krisen (GREXIT 2011, BREXIT 2016 usw.) immer wieder verschoben. Nun soll es in den USA im Juli 2025 vollständig umgesetzt werden – und das aktuelle Verhalten der Edelmetallbanken deutet darauf hin, dass dieser Termin eingehalten wird.

    Deshalb fließt Gold zurück in die USA. Wenn die Banken ihr belastetes Gold nicht rechtzeitig zurückfordern können, sind sie gezwungen, in einem steigenden Markt weiterhin Leerverkäufe zu decken. Jeder weiß bereits, dass es ein Problem gibt. Wenn dies ohne staatliche Intervention so weitergeht, könnte es hässlich werden.

    Und wenn Gold die metaphorische Waffe ist, mit der Sie Ihre Finanzen schützen, dann sind Silber die Kugeln.

    .

    Goldbugs feiert !


    Ökonomen erwarten in den kommenden Monaten als Folge der Zölle auch einen stärkeren Anstieg der Verbraucherpreise. "Mit der Einführung der Zölle könnte der Preisdruck wieder aufkommen", sagte Bart Melek, Rohstoff-Experte bei der kanadischen Finanzdienstleister TD Securities. "Eine Beschleunigung des Preisauftriebs in den USA könnte die US-Notenbank dazu zwingen, von geplanten und erwarteten Leitzinssenkungen abzusehen, was die Goldpreis-Dynamik etwas bremsen könnte", heißt es in einer jüngst veröffentlichten Einschätzung der DekaBank.


    DER AKTIONÄR hatte erst am Vortag einen Analysten zitiert, der den Goldpreis in naher Zukunft bei über 3.000 Dollar sieht, bis zur Jahresmitte sogar bei 3.100 Dollar (siehe hier). Heute stützte auch eine neue Preisprognose der australischen Macquarie Bank das Gold. Die Experten haben das Kursziel für das Edelmetall erhöht und rechnen im dritten Quartal mit einem Anstieg auf 3.500 Dollar je Feinunze.


    Goldpreis springt auf neues Rekordhoch – auch Silber zieht an
    Gold erklimmt ein neues Allzeithoch, nähert sich der runden 3.000-Dollar-Marke. Unsicherheiten treiben die Nachfrage. Silber steigt ebenfalls deutlich.
    www.deraktionaer.de

    Um Avino ist es sehr ruhig geworden - mit Überraschung habe ich festgestellt, dass die ihre Reserven extrem ausgebaut haben - wer hat eine Meinung zu dem Unternehmen?

    Bin absolut positiv von Avino angetan, ein gewichtiger Vorteil sind die hohen Silberreserven die für ca 25 Jahre Betrieb reichen ohne das Exploration nötig wäre. Aber sie können sicherlich ihre Resourcen noch über Brownfield-Exploration ausbauen. Die Produktion wird dieses Jahr erheblich ansteigen durch Inbetriebnahme einer zusätzlichen Mine. Und in weiterer Zukunft kommt noch das Tailingsprojekt hinzu. Die G&A ( Verwaltungskosten ) sind nicht so aufgebläht wie bei größeren Unternehmen die sich eine Vielzahl an Direktoren leisten. Statt auf Endeavour-Silver habe ich auf Avino gesetzt. Die Gewinne sind durch effiziente Unternehmensstrukturen auf lange Zeit gesichert, kein größerer Kapitalbedarf erforderlich, jetzt kommt die Erntephase bei Avino, AISC von 22$/oz über einen langen Zeitraum und ein POS > 33$/oz in Sicht, da kann man nichts verkehrt machen hier investiert zu sein.

    Voraussetzung ist, daß wir jetzt ein höheres Hoch machen, heißt : Schnell die 33,37$ durchstoßen

    (das letzte Silber-Hoch vom Mitte Februar rausnehmen), möglichst heute oder morgen und anschließend gleich in demselben Vorstoß das 1,5 $ höhere Hoch vom Oktober nehmen !

    Soweit die Charttechnik, jedoch dem übergeordnet ist das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage.

    Die LBMA hat noch 150 Mill. oz Silber frei verfügbar, um im Markt einzugreifen und die Nachfrage zu bedienen. Die anderen Bestände sind von ETFs hinterlegt.

    Der jährliche Silberverbrauch liegt bereits bei 1,4 Milliarden Unzen, während die weltweite Förderung seit über einem Jahrzehnt bei nur 830 bis 850 Millionen Unzen stagniert.

    Allmählich werden sie den Preis laufen lassen müssen oder es kommt ein schlagartiger Spike nach oben. Seit Jahren schreiben wir es hier, die Silbervorräte der Erde sind begrenzt und was jetzt noch in der Erde liegt braucht immer höhere Silberpreise um es wirtschaftlich zu fördern.

    In der Vergangenheit wurden zuviele Anleger enttäuscht, Minenunternehmen sind riskant siehe Victoria Gold und SSR und viele andere vorher. Hohes Risiko - hoher Gewinn. Jedoch, die Minenanleger opfern ihr Kapital damit die Produktion steigt und der POG und POS im Sinne der Banken und interessierten Kreise unten bleibt. Daher halte ich mich bei Developern und Explorern zurück, siehe i-80 Gold. Da habe ich auch gut 50% verloren, den Gewinn werden sich ein paar große Haie später einverleiben. Die ganzen Anleger die da reingelockt wurden haben mit ihren Verlusten den späteren Gewinn der investierten Hedge-Fonds bereitet. Daher bleibe ich bei Unternehmen die aus dem Einfluß der Finanziers entwachsen sind und eine gewisse Umsatzgröße erreicht haben.

    Bleibt der POG bei 2900$ oder steigt noch mehr bin ich sicher das wir eine Rückkehr der Anleger sehen. Wahr ist aber auch: der sichere und profitable Weg zur Vermögensvermehrung ist nach wie vor Gold und Silber physisch zu erwerben.


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    Die bisherigen Nachzügler Newmont und Barrick werden mit Verspätung sicherlich noch stark zulegen. Die Masse kauft erst dann wenn sich starke Kursgewinne einstellen und das führt dann zu Übertreibungsphasen, kann alles noch kommen nur wann ?

    EF der beste US-Uranproduzent


    Warum sollte man auf Energy Fuels setzen ? Für mich gibt es mehrere Gründe ausschließlich auf EF zu setzen.


    1. Trump Tariffs. EF produziert in den USA ist daher von US-Zöllen (25%) völlig befreit und hat damit in Zukunft eine weitere Gewinn-Margen-Option


    2. Mittelfristig gesicherte Abnahmeverträge so um die 80$/Pfund. Der Spotpreis spielt nur eine minore Rolle bei den Uran-Einnahmen Die Verträge laufen ca 4 Jahre, und bis dahin wird sich das Defizit voll am Markt durchsetzen. Diese Verträge sind weit vorteilhafter als die von Cameco und bringen weit mehr ein, haben eine kurze Laufzeit um nochmal ordentlich drauf zu satteln.


    3a. Diversifikation. Trump-Zölle dürften auch Seltene Erden betreffen und auch hier ist EF in USA nicht, oder nur wenig betroffen.

    3b. Dasselbe für Titan und Zirkon, Metalle für den Flugzeugbau, Vanadium für den Werkzeugbau


    4. Gute Bilanz ! minimale Verschuldung, hoher Cashbestand, konservativ geschätztes Inventar , schaffen Bewertungsreserven.


    5. Technologische Führung. Während andere Developer erstmal einen nuklearen Verarbeitungskreislauf für das Uranerz aufbauen müssen, hat EF das alles schon hinter sich. Das KnowHow dafür ist nicht so einfach abgreifbar. Möglicherweise eröffnen sich für EF da auch Beteilligungen , Mergers oder JointVentures mit anderen Explorern.

    News mal anders: USA und RU gegen EU


    Tatsächlich ändert sich die geostrategische Lage, GB hat wieder imperiale Attitüden. Nicht nur das 3.Reich ging in WK2 unter, sondern auch das Britische Empire. Nun sieht Starmer eine Möglichkeit die UA an London zu binden. Starmer ist ganz häppy das er jetzt die UA-Rohstoffe Trump entrissen hat. Trump hat es geschafft gesichtswahrend und vorteilhaft sich aus dem von dem politiischen Brandstifter Soros und Biden eingefädeltem UA-Projekt abzuwenden.

    Der DeepState sitzt in Brüssel und in der City of London , sie haben sich Europa zur Beute gemacht. Putin und Trump werden diesen Sumpf trockenlegen.

    Gute Analyse und Infos hier, ab der Mitte des Videos:

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    Stalin: "Ich tue nichts und bestimme alles"

    Stalin war ein gewiefter politischer Akteur, seine Skrupellosigkeit gefürchtet. Im Korea-Krieg lieferte Stalin die ausgemusterten WK2-Waffen (z.B. T-34) testete seine neuesten Waffensysteme, MaoTseDung stellte die Soldaten und sonst. Nachschub und Nordkorea erleidete das Elend. Stalin allein entschied wann und wie der Korea-Krieg endete.

    Einen ähnlichen Vorgang sehen wir jetzt mit der Ukraine, Putin und Trump der allerdings etwas anders verläuft.

    Trump mag primitiv und ungeschliffen erscheinen, aber er ist gewieft und machpolitisch-skrupellos. Knallhart hat er gezeigt wer hier Herr ( USA ) und Knecht (UKR) ist. Den Ukrainern wird das letzte werthaltige weggenommen und sie werden keine Unterstützung der USA bekommen. Ich denke Trump hat GB und FR klargemacht das Sie nun die finanzielle und militärische Unterstützung leisten müssen, die USA liefert auch hier Waffen , aber nur gegen Geld.

    Putin ist der einzig Ebenbürtige in dieser Konstellation, der hier frei agieren kann. Er folgte dem richtigen Grundsatz der sich erneut bestätigt: "Es ist besser die USA als Feind zu haben statt als Freund". Trump kann mit Putin nicht verfahren wie mit den EU-Kaspern oder Selenski, das weiß er, dementsprechend ist sein Respekt auch viel größer.

    Bei alledem nie vergessen: USA und RU sind geostrategische Gegner !

    Trump wird versuchen RU auf Distanz zu halten, in eine Konfrontation mit seinen aufmüpfigen Knechten (EU) zu zwingen die sich so gegenseitig schwächen.

    Putin sieht es klar, RU muß die Bedrohung durch Europa beenden um langfristig zu bestehen. Vielleicht gelingt es ihm den süd-osteuropäischen Keil : UKR-Slowakei-Ungarn-Rumänien-Serbien-Kroatien, evtl. sogar Slowenien in ein Anti-Kriegsbündnis zu bekommen und so die EU als Gefahrenherd zu erledigen.

    Sollte das nicht gelingen wäre ein großer Krieg gegen die EU die letzte Chance für RU sich eine gesicherte Zukunft und unabhängige Entwicklungsmöglichkeit zu erhalten. Im Grunde wäre es auch für Europa eine harte aber wohl notwendige Rückabwicklung der vorherrschenden destruktiven ( oder gar teuflischen) Mächte die es befallen haben. Aus eigener Kraft sind die EU-Völker nicht mehr in der Lage sich daraus zu befreien.

    Ich denke es geht jetzt nicht um UKR sondern um eine Neuordnung Europas, hier bestimmen wie damals im Korea-Krieg nur RU und die USA wie es ausgehen wird. Die Lösung des Ukraine-Konflikts ist nur die Vorstufe, was danach kommt wird viel dramatischer. Sollte es eine Frieden geben wird er nur von kurzer Dauer sein, Trump will aus der Biden-Boris Johnson-Katastrophe nur noch gesichtswahrend herauskommen. Er wird Putin eine Klausel erlauben die bei einem bestimmten Ereignis, das die EU-Kriegstreiber auslösen werden, keinen NATO-Fall macht, wenn RU eine militärische Antwort gegen die EU-NATO vornimmt. Oder Trump wird aus der NATO austreten und sichert das Putin zu.

    Es spricht nichts dagegen wenn strategische Gegner zeitweise eine Partnerschaft eingehen um sich ihrer internen Feinde zu erwehren. Putin und Trump beide konservativ kämpfen gegen einen inneren Feind der seine Machtbasis in Brüssel hat und sie müssen ihn beseitigen.

    Wer auch immer diese Verhandlung Trump-Selenski herbeigeführt hat es war jedenfalls höchst unterhaltsam


    Übersetzung des Gesprächs im Oval Office – Prabels Blog

    EF gute Entwicklung !


    Das in 2024 ein Verlust aufgelaufen ist sollte nicht verunsichern. Tatsächlich ist das eingenommene Geld aus der Geschäftstätigkeit in die Bilanz als Sachanlage eingeflossen, durch den Zukauf von 2 Minenbetreibern.


    Hier der Bericht zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 mit Übersetzung:

    Robuste Bilanz mit über 170 Millionen Dollar Liquidität und ohne Schulden: Zum 31. Dezember 2024 verfügte das Unternehmen über 170,90 Millionen Dollar an Betriebskapital, einschließlich 38,60 Millionen Dollar an Barmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, 80,85 Millionen Dollar an marktfähigen Wertpapieren (zinsbringende Wertpapiere und Uranaktien), 37,76 Millionen Dollar an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Forderungen, 66,50 Millionen Dollar an Vorräten und keine Schulden.

    Über 60 Millionen Dollar an Barmitteln Anfang 2025 hinzugefügt: Zwischen Ende 2024 und dem 14. Februar 2025 hat das Unternehmen zusätzliche 60,01 Millionen Dollar über seine At-The-Market-Fazilität aufgenommen, um die erwarteten Kosten im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der Toliara- und Donald-Projekte bis zu den Finanzierungsentscheidungen ("FID") und dem möglichen Beginn von Entwicklungsaktivitäten zu unterstützen.

    Über 8 Millionen Dollar zusätzliche Liquidität aus dem Marktwert der Vorräte: Bei den Rohstoffpreisen vom 24. Februar 2025 hat das Produktinventar des Unternehmens einen Marktwert von etwa 45,60 Millionen Dollar, während die Bilanz das Produktinventar zu Anschaffungskosten von 37,19 Millionen Dollar ausweist.

    Nettoverlust von 48 Millionen Dollar bei 78 Millionen Dollar Umsatz: Im Jahr, das am 31. Dezember 2024 endete, verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 47,84 Millionen Dollar oder 0,28 Dollar pro Stammaktie bei einem Umsatz von 78,11 Millionen Dollar. Der Verlust war hauptsächlich auf einmalige Transaktions- und Integrationskosten in Höhe von insgesamt 10,34 Millionen Dollar im Zusammenhang mit der Übernahme von Base Resources und dem Joint Venture des Donald-Projekts (siehe unten), wiederkehrende Betriebskosten und zusätzliche Betriebskosten im Zusammenhang mit der erhöhten Mitarbeiterzahl der übernommenen Base Resources-Mitarbeiter und den Rekultivierungskosten der Kwale HMS-Mine zurückzuführen, teilweise ausgeglichen durch den Verkauf von natürlichem Uranoxid ("U3O8") und Mineralienprodukten.

    Uran-Einnahmen: Im Jahr 2024 verkaufte das Unternehmen insgesamt 450.000 Pfund U3O8, darunter 200.000 Pfund unter langfristigen Verträgen zu einem realisierten Preis von 75,13 Dollar pro Pfund U3O8 und 250.000 Pfund unter Spot-Verträgen zu einem gewichteten durchschnittlichen realisierten Preis von 91,51 Dollar pro Pfund U3O8, was einen Bruttogewinn von 21,32 Millionen Dollar (56% Bruttomarge) einbrachte.

    Einnahmen aus Schweren Mineralien: Im Jahr 2024 verkaufte das Unternehmen 17.529 Tonnen Rutil, 48.302 Tonnen Ilmenit, beide für die Produktion von Titanprodukten verwendet, und 2.477 Tonnen Zirkon, verwendet für die Produktion von Zirkonium, für Gesamteinnahmen aus Schweren Mineralien von 39,87 Millionen Dollar.

    Neuer langfristiger Uran-Verkaufsvertrag mit einem US-Versorger: Im Jahr 2024 fügte das Unternehmen seinem bestehenden Portfolio einen vierten langfristigen Uran-Verkaufsvertrag hinzu. Im Rahmen des Vertrags erwartet das Unternehmen, zwischen 2026 und 2027 insgesamt 270.000 bis 330.000 Pfund Uran zu liefern und möglicherweise zusätzlich 180.000 bis 220.000 Pfund bis 2029, unter einer "hybriden" Preisformel, die eine Exponierung gegenüber weiteren Uranmarktsteigerungen und Schutz vor Inflation bietet.

    "Phase 1" REE-Trennkreislauf erfolgreich in Betrieb genommen: Im Jahr 2024 schloss das Unternehmen die endgültige Inbetriebnahme des Phase 1 REE-Trennkreislaufs in der White Mesa Mill (die "Mühle") des Unternehmens erfolgreich ab, was zur Produktion von etwa 38.000 kg 'spezifikationsgerechtem' getrenntem NdPr führte.

    Proben von NdPr werden aktiv von potenziellen Kunden qualifiziert: NdPr, das in der Mühle produziert wurde, befindet sich derzeit im Qualifizierungsprozess bei Herstellern von Permanentmagneten und anderen potenziellen Kunden, was bei erfolgreicher Qualifizierung die Grundlage für zukünftige Abnahmeverträge schaffen würde.

    Gut aufgestellt, um Marktchancen zu nutzen und langfristige Vertragsverpflichtungen zu erfüllen: Zum 31. Dezember 2024 hielt das Unternehmen insgesamt 1.118.000 Pfund U3O8 im Inventar, darunter 393.000 Pfund fertiges U3O8 und 725.000 Pfund U3O8 in gelagertem Uranerz und in Arbeit befindlichem Material. Dieses Inventar stieg im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der Erzproduktion der Pinyon Plain-, La Sal- und Pandora-Minen und zusätzlicher alternativer Zuführmaterialien, die empfangen wurden, teilweise ausgeglichen durch unsere Vertrags- und Spot-Verkäufe im Jahr 2024. Das Unternehmen erwartet, dass diese Uranbestände weiter zunehmen werden, da wir weiterhin zusätzliches Erz abbauen und möglicherweise Erz von Dritten kaufen. Das Unternehmen hielt auch 7.043 Tonnen Rutil, 11.422 Tonnen Ilmenit, 1.255 Tonnen Zirkon, 905.000 Pfund fertiges Vanadium ("V2O5"), 38.000 kg fertiges getrenntes Neodym-Praseodym ("NdPr") und 9.000 kg fertiges hochreines, teilweise getrenntes gemischtes "schweres" Samarium-plus ("SM+") Seltenerdkarbonat ("RE Carbonate") im Inventar.