Über ein gleitendes Zeitfenster von 5 Jahren ist das Silber-Marktverhältnis von Angebot und Nachfrage in etwa ausgeglichen. Aber Mexiko mit rund 5000to Silber/Jahr wird in den nächsten 3-5 Jahren mehr oder weniger vom Markt verschwinden und dann haben wir jedes Jahr eine Unterversorgung. Geht mal spätestens von 2025 aus, ab dem der Silberpreis sich zuverlässig erhöhen wird. 100$/oz sehe ich da mindestens bis 2027.
Mexiko Reserven 2016: 37000to
jährlicher Abbau 5000to
Sagen wir mal 8 J Abbau seit 2016 sind noch in Mexiko drin, bei höheren Silberpreisen vielleicht 10J spätestens dann explodiert Silber im Preis.
Erschöpfen tun sich bis dahin auch die anderen Minen, so daß man eher in physisches Silber investieren sollte und nicht in Silberminen mit kurzer/mittlerer LOM. Bei Silberminen mit LOM > 20 sicherlich interessant.
Falls der Einwand kommt es gibt noch Resourcen bei den Silberminen, ja, aber die sind erst abbauwürdig bei wesentlich höherem Silberpreis.
Beiträge von Palatin
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Wie bei euch habe ich Yamana als Langfrist-Invest vorgesehen. Hab zwar gestern noch einen Verkaufsauftrag für 6 EUR/ Aktie rein , der hat aber nicht mehr gegriffen.
Hab mir jetzt mal Gold Fields näher angeschaut, und denke falls der Verkauf zu 6 EUR nicht klappt ist es auch nicht schlimm. GFI*s KGV von 11 ist bedeutend besser als von Yamana, dafür ist deren Verschuldung doppelt so hoch. Von den Kennzahlen her sind beide gleichwertig beim Minenportfolio ist Yamana eindeutig besser. Allerdings traue ich Südafrikas Politik nicht, die sind sehr links und die Gefahr einer Enteignung ist langfristig gegeben. Daher werde ich bei einem durchaus wahrscheinlichem Kursanstieg von GFI dann mit Gewinn rausgehen. -
Inflation ungebremst
Die Teuerung läßt vorläufig nicht nach. Möglicherweise sehen wir erst Ende des Jahres einen deutlichen Rückgang. Für Gold bedeutet dies das es nach wie vor recht günstig bewertet ist.
https://www.mmnews.de/wirtscha…66-importpreise-30-gas301
Die Importpreise in Deutschland steigen immer schneller. Im April 2022 waren sie um 31,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es zuletzt im September 1974 im Rahmen der ersten Ölkrise gegeben (+32,6 Prozent gegenüber September 1973).
Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr hatte im März bei +31,2 Prozent gelegen, im Februar bei +26,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Importpreise im April 2022 um 1,8 Prozent. Die aktuellen Daten spiegeln auch die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine wider. Energieeinfuhren waren um 157,4 Prozent teurer als im April 2021 (-0,4 Prozent gegenüber März 2022). Der hohe Anstieg im Vorjahresvergleich ist weiterhin vor allem durch die stark gestiegenen Preise für Erdgas begründet. Diese lagen im April 2022 viermal so hoch wie im April 2021 (+301,2 Prozent).
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Importpreise für Erdgas um 2,1 Prozent. Die Preise für importierte Steinkohle lagen 322,0 Prozent über denen von April 2021 und stiegen auch gegenüber März mit einem Plus von 7,9 Prozent weiter an. Erheblich teurer als vor einem Jahr waren außerdem Mineralölerzeugnisse mit +106,6 Prozent und Erdöl mit +77,5 Prozent. Hier sanken die Preise aber gegenüber dem Vormonat, bei Mineralölerzeugnissen um 0,7 Prozent und bei Erdöl um 3,5 Prozent.
Ohne Berücksichtigung der Energiepreise waren die Importpreise um 17,1 Prozent höher als im April 2021 und 2,3 Prozent höher als im Vormonat, so die Statistiker. Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex um 27,6 Prozent über dem Stand des Vorjahres (+2,3 Prozent gegenüber März 2022).
Importierte Vorleistungsgüter waren im April 2022 um 26,8 Prozent teurer als im Vorjahresmonat (+3,6 Prozent gegenüber März). Gegenüber April 2021 wurden Düngemittel und Stickstoffverbindungen zu fast dreifach höheren Preisen importiert (+185,6 Prozent). Erheblich teurer als waren außerdem vor allem Rohaluminium (+78,4 Prozent), Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+58,0 Prozent) sowie Kunststoffe in Primärformen (+27,7 Prozent).
Die Preise für importierte Investitionsgüter lagen um 7,4 Prozent über denen von April 2021 (+0,9 Prozent gegenüber März 2022). Teurer waren insbesondere Maschinen (+7,9 Prozent) sowie Kraftwagen und Kraftwagenteile (+5,7 Prozent). Importierte Verbrauchsgüter wurden binnen Jahresfrist 11,9 Prozent teurer (+1,5 Prozent gegenüber März), vor allem bedingt durch den Preisanstieg im Vorjahresvergleich für Nahrungsmittel (+20,7 Prozent gegenüber April 2021). Unter anderem lagen die Preise für pflanzliche und tierische Öle und Fette mit +38,8 Prozent sowie für Fleisch und Fleischerzeugnisse mit +22,5 Prozent deutlich über denen von April 2021. -
Die Iraner werden wissen, dass die Nato in ihrem Proxy-Krieg gegen die Russen gerade gnadenlos abstinkt und Waffenarsenale in die Ukraine schickt, die sie gar nicht mehr auffüllen kann weil Teile aus China fehlen.
Möglicherweise könnte Rußland als Gegenmaßnahme zu den Waffenlieferungen in die Ukraine den Iranern Zirkon-Anti-Schiffs-Raketen liefern mit einer Reichweite von 1000km damit wären die amerikanischen Flugzeugträger nahezu wirkungslos, da wenn sie außerhalb der Zirkon-Reichweite bleiben, ihre Flugzeuge den Iran nicht mehr erreichen.
https://www.meta-defense.fr/de…ssische-Marine-in-Europa/ -
Wohlstandsverluste weltweit
Eine Grafik vom Zukunftsforscher Gail Tverberg zeigt das wir den Peak an weltweitem Wohlstandsgewinn in der 1970er - Dekade hatten. Seit 2011 nun geht es abwärts, auch wenn es nur wenige Promille Verlust sind. Die blauen Balken zeigen die Zunahme der Weltbevölkerung, die roten das Wachstum des Lebensstandards. Es gibt Kontinente wie Afrika die wollen nicht begreifen das ein höheres Bevölkerungswachstum zu mehr Armut führt. Europa wiederum begreift nicht das es ein Bevölkerungswachstum seiner indigenen Bevölkerung braucht um seinen Wohlstand zu erhalten. Der EU-Wahnsinn wird noch multipliziert durch das künstliche Verteuern und Verknappen von Energie.
Jedenfalls nützt das Malochen den Deutschen gar nichts, sie werden die Wohlstandsverluste so oder so bekommen, notfalls nimmt man Ihnen es mit Gewalt:
[Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/ourfiniteworld.com/wp-content/uploads/2021/11/11.-World-population-growth-versus-standard-of-living-increase.png?ssl=1]
Dazu noch das durchschnittliche jährliche Wachstum des Energiebedarfs um das Aggregat Bevölkerung x Wohlstand aufrecht zu erhalten:[Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/ourfiniteworld.com/wp-content/uploads/2021/11/10.-World-Energy-Consumption-Average-Annual-Increase-1820-to-2020.png?resize=768%2C452&ssl=1]
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Wirtschaftliche Entwicklung: Ungarn zieht Westeuropa davon
https://www.budapester.hu/wirt…davon-laesst-sich-zehren/
Die detaillierten Angaben werden am 1. Juni bekannt; vorab verriet das Statistikamt nur so viel, dass die Konjunktur vor allem durch Industrie (darunter Nahrungsmittelindustrie, Raffineriegeschäft, Batterien, Elektromotoren) und Dienstleistungssektor (Handel, Gastgewerbe, Logistik) getragen wurde.
Fulminanter Start leicht erklärt
Die KSH-Zahlen übertrafen alle Erwartungen, wenngleich die üppigen Sozialtransfers zu Jahresbeginn so manche Hoffnungen genährt hatten. Die andere Erklärung für den fulminanten Start ins Jahr liegt im niedrigen Basiswert, da Anfang 2021 noch Corona-Beschränkungen wirksam waren und die Wirtschaft damals schrumpfte. Die Zukunft sieht mitnichten rosig aus: Die Dynamik der Reallöhne fällt längst rasant zurück, weshalb die galoppierende Inflation die Konsumlaune im weiteren Jahresverlauf ausbremsen dürfte. Die wachsende Verunsicherung wegen des andauernden Ukraine-Kriegs erhöht die Sparbereitschaft, Kreditfinanzierungen werden durch grassierende Zinsen zudem immer teurer. Viel hängt auch davon ab, wie kräftig der Staat auf die Bremse treten muss, um das ehrgeizige Defizitziel noch zu halten. Die aktuelle Prognose der EU-Kommission eines Wachstums von 3,6% in 2022 ist übrigens im Mittelfeld angesiedelt.
Gefahren durch Krieg und Inflation
Finanzminister Mihály Varga kommentierte die starken Zahlen mit den Worten, die ungarische Wirtschaft sei weiterhin krisenfest. Die Regierung habe mit verschiedenen Maßnahmen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs zu lindern vermocht. Dessen ungeachtet stellten der Krieg und die Sanktionen Gefahren für die heimische Konjunktur dar. Der Minister hob einmal mehr die Stellung Ungarns im europäischen Spitzenfeld hervor.
Nach unvollständigen Angaben von Eurostat wuchs das BIP auf EU-Ebene im Quartalsvergleich um 0,4% und damit etwas langsamer als noch im IV. Quartal (+0,5%). Ungarns Quartalswachstum war von 2,2% auf 2,1% gesunken. Unter den großen Volkswirtschaften legte Deutschland ein Plus von 0,2% vor, Frankreich stagnierte, Italiens Wirtschaft schrumpfte. Auf Jahresebene nahm das EU-Wachstum derweil von 4,9% auf 5,2% zu, ebenfalls angetrieben von Ländern wie Ungarn, dessen Konjunktur sich von 7,1% auf 8,0% beschleunigte. -
Unmfrage in Wonderland: Die Bevölkerung ist einsichtiger als die Politkasper...
Wie in fast allen Demokratien schlägt sich das nicht im Wahlverhalten nieder. Der westliche Wähler ist mittlerweile so verdummt oder abgestumpft das er sich immer wieder belügen und betrügen läßt. Besonders sozialdemokratische und CDU-Wähler bestätigen das. Das scheint weltweit zu gelten, erneutes Beispiel Finnland. Ohne Not verraten die Sozis wieder mal ihr eigenes Volk, vermutlich innitiert durch den Hegemon USA der wie ein Virus jede Institution der Welt ( außer Rußland, China ) infizieren und deformieren kann.
Finnlands Sozialdemokraten für NATO-Beitritt
Helsinki - In Finnland zeichnet sich ein breites Bündnisfür einen NATO-Beitritt ab. Neben Regierungschefin Sanna Marin und Präsident Sauli Niinistö hat sich nun auch Marins sozialdemokratische Regierungspartei (SDP) für eine NATO-Mitgliedschaft ausgesprochen.
"Aufgrund einer erheblichen Veränderung des Sicherheitsumfelds in Finnland und Europa unterstützt die SDP die Mitgliedschaft Finnlands in der Nordatlantikpakt-Organisation", teilte die Partei am Samstag mit. Die SDP unterstütze die Staatsführung bei der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen. Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin Finnland vor einem Beitritt in das Schutzbündnis gewarnt. Eine NATO-Aufnahme könne sich negativ auf die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Finnland auswirken, sagte Putin übereinstimmenden Medienberichten zufolge zu seinem finnischen Amtskollegen Niinistö. -
Wer was anderes erzählt hat nicht begriffen, wo die Wohlstandsgewinne der letzten 20 Jahre hergekommen sind. Damit ist jetzt aus und vorbei, für alle. Für uns wie die Russen und die Amis und die Chinesen.
Selbst wenn das stimmen würde was du schreibst , stellt sich die Frage bei wem die Gewinne landen. Meist bei den Superreichen wie Soros, Bill Gates, Elon Musk. Der kleine Mittelständler dessen frühere Angestellte immerhin noch eine Familie ernähren konnten werden von den Chinesen in die Arbeitslosigkeit , Hartz4 gebracht oder sind seelisch und körperlich durch den Dauerstreß verschlissen. Die deutschen Landwirte sterben aus, wegen der gigantischen umweltzerstörenden Agrarfabriken aus den USA. Die Globalisierung hat uns kein bißchen reicher gemacht, sondern zu Sklaven umgeformt.
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Deutsche Wirtschaft weiter auf Talfahrt.
Lkw-Maut-Fahrleistungsindex sinkt im April um 0,8 Prozent
WIESBADEN (Dow Jones)--Die Fahrleistung der mautpflichtigen Lkw mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im April gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent gesunken. Im Vorjahresvergleich ergab sich ein kalenderbereinigtes Minus von 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Die Fahrleistung von Lkw ermöglicht frühzeitige Prognosen zur Entwicklun der Industrieproduktion. -
Dann müsste kurzfristig der Ölpreis eigentlich auch deutlich fallen, also alle Assets bis auf den Dollar oder hab ich da nen Denkfehler?
Das der Ölpreis massiv fällt wird nur noch bei einer Weltwirtschaftskrise eintreten. Aber auch die enorm ansteigende Inflation setzt dagegen. Viele hier haben wie ich diesselbe Einschätzung: "Deutsche Wirtschaft geht kontinuierlich abwärts". Gut ist, das die Polit-Saboteure von Rot-Grün-Gelb, das durch einen Energieboykott gegen Rußland beschleunigen, nur nach einem wirklich tiefen Fall kann sich die Deutsche Nation reinigen indem sie wieder zur Vernunft kommt und solche politischen Horror-Gestalten die gerade herrschen nie mehr an die Macht läßt.
Damit der Preis fällt müßten also alle Länder ihre Ölproduktion steigern. Das wird dauerhaft höchstens dem Iran gelingen, viele andere Öl-Förderer sind bereits in einer Absink-Phase. Selbst Rußland hat den Peak-Oil überschritten und wird nicht mehr soviel exportieren können beim zuletzt erreichten Rekord.
Ich gehe davon aus das der Luxus-Zenit in "Schland" überschritten wurde, das drosselt zum Teil auch wieder den Verbrauch, so das der Preis nur im Rahmen der Inflation steigt.
Weniger Ölförderung -- Weniger Verbrauch -- aber Lebensqualität sinkt ![Blockierte Grafik: https://peakoilbarrel.com/wp-content/uploads/2022/03/blog220318a.png]
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Putin treibt den Goldkurs
In der Regierungszeit Putins wurde Rußland autark und hat grundlegende Fortschritte in seiner Technolgieentwicklung vollbracht. Jetzt muß nur noch das Demographie-Problem ( zuwenig Kinder ) angegangen werden. Der Krieg in der Ukraine wird noch lange gehen, es steht hier viel mehr auf dem Spiel als einige Oblaste die in russischen Besitz übergehen. Eine Verschärfung des Konfliktes wird kommen und der Westen wird immense Verluste einstecken müssen. Dieser Krieg wird für die USA anders werden als gewohnt, den sie werden viel Geld in die Ukraine stecken und keine Beute machen. Letztendlich werden die EU-Vasallen den großen Schaden nach dem Krieg bezahlen, auch das wird immense Kosten verursachen. Aber die Zeit indem die EU das durch teure Exporte und billige Importe erwirtschaften kann ist abgelaufen. Bereits jetzt wird immer mehr Geld in Umlauf gebracht und das wird noch gesteigert werden müssen. Bereits von 2020 - 2022 also innerhalb von 2 Jahren stieg die $-Geldmenge um 50% an. Sobald der EU keine billige Energie mehr zur Verfügung steht wird man lernen das Machinen, Fabriken , Immobilien wesentlich unflexibler sind als Edelmetalle insbesondere Gold und Platin, deren Wertdichte ist so hoch das man ohne Schwierigkeit dieses verlorene Gebiet ("Schland") verlassen kann. Zudem wird es an Wert weiterhin zulegen während Aktien im selben Maße an Wert verlieren.[Blockierte Grafik: https://fred.stlouisfed.org/graph/fredgraph.png?g=OZAW]
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Zur Erinnerung: Gold rettet euch !
Wer in der Türkei lebt und so klug war sein Vermögen in Gold zu investieren hat binnen 7 Monaten seinen Einsatz verdoppelt. Aber es wird noch doller Inflationsrate im April +70% im Vergleich zum Vorjahr
[Blockierte Grafik: https://gs2.xpdaten.de/chart.aspx?symbol=XAUTRY.XRATE.SPOT&month=6&width=767&height=425&faktor=1&name=Goldpreis+in+Lira%2Foz]
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USA: Handelsbilanzdefizit erreicht erneut Rekordstand
WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Außenhandelsdefizit der USA hat im März erneut einen Rekordstand erreicht. Das Defizit sei auf 109,8 Milliarden US-Dollar gestiegen, teilte das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Das ist der höchste jemals ermittelte Wert. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Defizit von 107,1 Milliarden Dollar gerechnet. Im Vormonat hatte das Defizit bei leicht aufwärts revidierten 89,8 Milliarden Dollar gelegen.
Angesichts der gestiegenen Binnennachfrage infolge der weniger angespannten Corona-Lage importierten die USA mehr Güter aus dem Ausland. In anderen Regionen der Welt schwächelte hingegen die Nachfrage. Dies dämpft die schwierige Lage in China belastet bleiben.
Das Handelsdefizit der USA ist chronisch, da dauerhaft mehr importiert als exportiert wird. Die Vereinigten Staaten sind also ein typisches Nettoimportland. Finanziert wird das Defizit durch Auslandskredite. -
Goldpreismanipulation durch Terminmarkt
Manche sehen das wie z.B. Lars Erichssen als ganz "normales Marktgeschehen" an. Dieses Schauspiel bin ich inzwischen gewohnt und kaufe dann meist dazu, oder Minenaktien. Hier z.B bei EKG Sachwerte letzten Freitag
Ihre heutigen Kaufkurse in Euro pro Unze waren wie folgt:Gold: 1.819,46 EUR/Uz. Silber: 22,60 EUR/Uz. Platin: 899,58 EUR/Uz. Palladium: 2.181,04 EUR/Uz. Jedenfalls nimmt der echte physische Bestand an der COMEX stetig ab.
https://www.goldreporter.de/go…s-terminmarkt/cot/106911/
Der Goldpreis auf Basis der US-Futures ging am Freitag mit 1.896,90 US-Dollar pro Unze aus dem Handel (Juni-Kontrakt). Damit ergibt sich gegenüber Vorwoche ein erneuter Kursrückgang um 1,9 Prozent (Vorwoche: -2,6 %). Die Kursentwicklung unterlag allerdings deutlichen Schwankungen. Am Montag waren im Handelsverlauf noch 1.935 US-Dollar erreicht worden. Dagegen lag das Wochentief bei 1.870 US-Dollar.
Einordnung: Rückläufiger Open Interest bei gleichzeitig sinkendem Goldpreis ist eigentlich ein Zeichen von abnehmender Marktschwäche. Kommende Woche könnten die Karten am US-Terminmarkt neu gemischt werden.
COMEX-Gold-Lager
Unterdessen sanken die Goldbestände in den COMEX-Tresoren per 28. April 2022 erstmals seit sechs Wochen, und zwar um rund 100.000 Unzen auf 35,87 Millionen Unzen. Dabei nahmen die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Bestände der Kategorie „eligible“ um genau diese 100.000 Unzen ab auf 17,49 Millionen Unzen. -
Goldpreis auf dem tiefsten Stand seit Ausbruch des Ukrainekrieges, das ist grotesk....
Nur wenn man mit dem Dollar vergleicht, wir in EURO-Land stehen gut da, seit Jahresanfang 100€/uz gewonnen:
[Blockierte Grafik: https://www.ariva.de/chart/images/chart.png?z=a32119~A1~b172~H0~w940x420~W1]
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Die EU-Industrie zahlt den Preis für die US-Hegemonie
Wieder schlagen die EU-Sanktionen gegen Rußland zurück, beispielhaft hier Renault, mit der Zeit werden wohl alle großen EU-Konzerne Vermögenswerte abschreiben und Gewinnrückgänge durch den Verlust des russischen Marktes haben. Im Gegenzug fällt russischen Firmen und dem Staat die westlichen Investitionen für ein Butterbrot in die Hände. Das alles ganz legal. Die Schwächung der EU-Wirtschaftskraft schreitet fort, der Einfluß des Westens auf die russische Gesellschaft wird verringert, z.T ganz im Sinne Putins.
https://www.automobil-industri…uer-einen-cent-a-1113987/
Die Renault-Gruppe verliert als Folge des Ukraine-Kriegs offenbar ihr gesamtes Russlandgeschäft und muss 2,2 Milliarden Euro abschreiben. Laut Medienberichten verkauft der Autohersteller seine Beteiligung an Avtovaz-Lada für den symbolischen Preis von einem Rubel, derzeit umgerechnet 1,3 Cent, an ein automobiles Forschungsinstitut namens NAMI. Der Autokonzern hatte zuletzt 68-Prozent an Russlands wichtigstem Autobauer gehalten. Die restlichen Anteile hält der russische Rüstungskonzern Rostec,
Allerdings zitiert „Reuters“ das russische Handelsministerium mit dem Worten, Renault habe das Recht, seine Anteile binnen sechs Jahren wieder zurückzukaufen – zu einem deutlich höheren Preis, in dem sich dann die russischen Investitionen wiederfinden sollen. Das NAMI ist für das Design und Bau von Autos und Lastwagen in Russland verantwortlich – laut der Nachrichtenagentur nicht zuletzt für die von Präsident Wladimir Putin verwendeten Limousinen. -
Westgold schwach, aber Aussichten werden besser
Denke Westgold ist ein Turnaround-Kandidat, daher bleibe ich voll investiert. Hauptgrund für die steigenden AISC in Australien sind durchweg bei allen Minen die strikten Corona-Maßnahmen der Regierung. Die hohe Inflation wird alle Minen treffen, vor allem die Entwickler werden betroffen sein. Da sehe ich WGX in einer wesentlich komfortableren Position, da viele Investitionen getätigt sind und z.T. auch schon Umstellungen von Diesel- auf Gas-Motoren vorgenommen wurden um laufende Kosten zu senken. Die AISC steigen immer dann wenn ein Investitionsstau aufgelöst werden muß, daher sind direkte Vergleiche der AISC-Kosten nicht immer treffend.
Zumindest gab es wieder einen Großaktionär der weiter seinen Aktienbestand aufgestockt hat von 21 Mill auf 30 Mill.
https://hotcopper.com.au/threa…stantial-holding.6717925/1. Details of substantial holder(1)Name Connor, Clark & Lunn Financial Group Ltd. (CCL Ltd) and its related bodies corporate or managedinvestment schemes (the CCL Group Entities)Fully Paid OrdinaryShares21,308,576 5.0079 29,665,565 6.26523
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Harte Zeiten für Konsumenten
Die Preissteigerungswelle bei Lebensmitteln wird so schnell nicht abbrechen. Bereits jetzt merken viele beim Einkaufen das es mehr kostet, aber es tut nicht wirklich weh. Aber aufgrund der teuren Düngerpreise und Energiekosten müssen die Landwirte klug wirtschaften und evtl. die Anbaumenge reduzieren. Abgesehen davon gibt es überhaupt nicht mehr ausreichend Saatgut und Dünger. Das heißt die Ernte dieses Jahr wird schlecht, die Preise steigen weiter rasant.
https://www.mmnews.de/wirtscha…r-produkte-steigen-weiter
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind im Februar 2022 um 22,5 Prozent höher gewesen als im Februar 2021. Dies ist der höchste Preisanstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Mai 2011, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 3,3 Prozent.
Sowohl die Preise für pflanzliche (+23,8 Prozent) als auch für tierische Erzeugnisse (+21,4 Prozent) erhöhten sich deutlich gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Entwicklungen stehen noch nicht in Zusammenhang mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine am 24. Februar, da die Erhebung der landwirtschaftlichen Erzeugerpreise bereits zum Stichtag 15. Februar erfolgte. -
Neuer Störfaktor für die europäische Logistik
Laut dpa-Meldung wirken die Westsanktionen gegen Rußland auch beim Stahl wie ein Boomerang:
BAD HONNEF (dpa-AFX) - Weil ihre Nagel-Lieferanten keinen Stahl mehr aus Russland bekommen, droht deutschen Palettenherstellern eine extreme Materialknappheit. Schon in einigen Wochen könnten die ersten Firmen deswegen gezwungen sein, ihre Produktion runterzufahren, teilte der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten und Exportverpackung (HPE) am Mittwoch in Bad Honnef mit. 90 Prozent des sogenannten Drahtstahls, aus dem die für Paletten genutzten Nägel gemacht werden, kommen aus Russland. Stahllieferungen sind wegen der aktuellen Russland-Sanktionen aber untersagt. Kurzfristige Alternativen gibt es dem Verband zufolge nicht, da spezielle Nägel nötig seien
Die Palettenbranche ist mittelständisch geprägt, in Deutschland gibt es rund 180 Hersteller mit durchschnittlich 35 Beschäftigten. "Es ist derzeit eine sehr schwierige Lage", sagt HPE-Vorstandsmitglied Joachim Hasdenteufel. Die Branche sei angesichts stark gestiegener Kosten für Holz ohnehin unter Druck, der Preis einer Europalette habe sich seit 2019 von knapp 10 Euro auf derzeit etwa 25 Euro erhöht. Mit den Nägeln komme ein weiteres Problem hinzu. Hierbei gehe es nicht um den Preis, betont Hasdenteufel. "Sondern darum, dass wir überhaupt etwas produzieren können."/wdw/DP/zb -
Rot-Grün-Gelb führt Schland in den Ruin
Man ist schon geneigt "Gut so" dazu zu sagen, damit dieser Wahnsinn endlich ein Ende findet.
Hat man doch einen ausgesprochenen Deutschland-Hasser zum Wirtschaftsminister gemacht der das gerne umsetzen wird. Was ist kurz gesprochen das Erfolgsgeheimnis der deutschen Wirtschaft:
billige und allzeit verfügbare Rohstoffe (1) + deutsches Organisationstalent (2) + Unternehmensgeist/Erfindungsgabe (3) + billige Arbeitskräfte aus aller Welt (4).
Die Wichtigkeit dieser Erfolgsfaktoren ist durch ihre Nennung gegeben, fällt (1) weg wird es sehr schwierig das durch die Verbesserung der restlichen (2-4) auszugleichen. Durch die Sanktionen (1) und den Zustrom von Analphabeten aus aller Welt (2) (3) wird dieses Modell ziemlich sicher zerstört.
Während Richard Sulik, Wirtschaftsminister der Slowakei, bereits geäußért hat zukünftig russisches Gas in Rubel zu zahlen, sichert er sich schon eine gute Ausgangsposition. Habeck wird der letzte sein der das macht.https://www.compact-online.de/…ar-imperium-vor-dem-fall/
Viele europäische Länder (wie beispielsweise Deutschland) sind fast vollständig auf russisches Gas angewiesen, um ihre Wirtschaft zu versorgen. Der Tag, an dem das Gas nicht mehr fließt, ist der Tag, an dem die deutsche Wirtschaft zusammenbricht und irreversible wirtschaftliche Schäden durch Massenkonkurse von in Deutschland ansässigen Unternehmen erleidet.
„Deutschland und Österreich haben die ersten Schritte in Richtung Gasrationierung unternommen“, so die BBC weiter. Österreich ist für 80 Prozent seines Erdgases auf Russland angewiesen. Die westlichen Länder haben Russland den Zugang zu Dollar und Euro verwehrt, bestehen aber darauf, Russland mit denselben Dollars und Euros zu bezahlen, die Russland nicht mehr verwenden kann.Da Russland über etwa 30 Prozent aller bekannten Bodenschätze der Welt verfügt, macht die Bindung des Rubels an diese Bodenschätze den Rubel sofort zu einem Wertaufbewahrungsmittel, zumal jedes Land der Welt Energie, Getreide, Mineralien, Holz und andere Ressourcen benötigt, die an den Rubel gebunden sind.
Dollar braucht eigentlich niemand, da der Dollar eine gescheiterte Fiat-Währung ist, die jeden Tag abgewertet wird.