Bestell mal 500 oder 1000 Notebooks nach Vorgabe aus einer Ausschreibung. Viel Spaß.
Es geht wie @blackpearl schon geschrieben hat, nicht um Kleinmengen für Consumer und Kleinbetriebe.
14. Juli 2026, 22:28
Bestell mal 500 oder 1000 Notebooks nach Vorgabe aus einer Ausschreibung. Viel Spaß.
Es geht wie @blackpearl schon geschrieben hat, nicht um Kleinmengen für Consumer und Kleinbetriebe.
Das Phänomen, was man auch schon während Corona bei Baumaterial sehen konnte ist, dass Kleinmengen für Privatkunden nach wie vor Problemlos zu bekommen sind.
Ist doch auch die psychologisch sinnvollste Variante:
Solange der Mob die Illusion hat, alles ist noch verfügbar, wütet er nicht.
"Wer hört schon auf diese abgehobenen Kapitalistenschweine aus den Unternehmen, die wollen uns doch eh nur ausbeuten!"
Soeben von einem Freund erhalten, der sehr viel IT Geschäfte macht:
Auch ein guter Bekannter Freelancer IT am Do berichtet.
Bestell mal 500 oder 1000 Notebooks nach Vorgabe aus einer Ausschreibung. Viel Spaß.
Er sprach u.a. von Monitoren.
Das Dilemma der G7 mit den Milliarden für die Ukraine
Die G7 treffen sich in Deutschland und versprechen der Ukraine weitere Milliarden. Was kurzfristig einfach nur teuer ist, kann langfristig ein existenzielles Problem werden.
Das russische Fernsehen hat über das Treffen der Außenminister der G7-Länder berichtet. Weil die russischen Berichte sich sehr von dem unterscheiden, was die westlichen Medien darüber berichten, habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
Russland ausrauben: Wer bezahlt das „Bankett“ der G7?
Die G7-Treffen werden immer weniger überraschend. Der Gast aus der Ukraine bettelt traditionell um Geld, entweder um europäisches, oder um Russland abgenommenes. Diskussionen sind nicht vorgesehen. Wozu mit Kuleba diskutieren? Wenn sie den Ukrainern einen Scheck ausstellen, woran denken sie dann? Der französische Präsident Macron denkt sicher an die bevorstehenden Parlamentswahlen. Die deutsche Regierung, die erst seit sechs Monaten an der Macht ist, hat nicht viel Vertrauen bei ihren Bürgern gewonnen. Der deutschen Außenministerin Baerbock bleibt nichts anderes, als vom Gipfel aus Russland für den weltweiten Anstieg der Lebensmittelpreise verantwortlich zu machen. Werden die Steuerzahler das glauben, wenn sie ihre nächste Stromrechnung erhalten?
Ein Bericht unseres Deutschland-Korrespondenten.
Das Fünf-Sterne-Kurhotel in der Gemeinde Wangels in Schleswig-Holstein. Ein wunderschöner Ort an der Küste Jütlands. Die Nacht kostet ab 630 Euro. Aber heute zahlt Deutschland alles. Annalena Baerbock hat ihre Kollegen aus den sieben Ländern, sowie Kuleba und Popescu, zu dem Weekend eingeladen. (Anm. d. Übers.: Kuleba ist der ukrainische, Popescu der moldawische Außenminister)
„Ich finde es sehr gut, dass die Außenminister der Ukraine und der Republik Moldawien bei unseren Gesprächen anwesend waren, denn wie wir bereits besprochen haben, wird der hybride Krieg nicht nur mit Panzern und Raketen, nicht nur mit Falschnachrichten und Propaganda geführt, sondern es ist auch ein Lebensmittelkrieg“, erklärte Baerbock.
Moldawien könnte zu einer Brücke für den Westen werden, um Panzer und Raketen in die Ukraine zu schicken und auf dem Rückweg den Weizen „mitzunehmen“. Aber Transnistrien ist im Weg. Daher wird Chisinau auf die Rolle als weitere Schachfigur in der Auseinandersetzung mit Russland vorbereitet. Damit sie da keine allzu große Angst bekommen, sondern Perspektiven sehen, beschreibt Kuleba in bunten Farben, wie seine westlichen Herren und Meister Russland jetzt ausrauben: „Ich habe die G7-Länder gebeten, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um russische Vermögenswerte zu beschlagnahmen und sie in die Ukraine zu transferieren, um unser Land wieder aufzubauen. Kanada hat das bereits getan. Und ich habe das Gefühl, dass andere Länder diesem Beispiel folgen werden, und zwar eher früher als später. Wir sprechen hier von Hunderten von Milliarden Dollar und Euro.“
300 Milliarden Euro, vielleicht auch etwas mehr, sind die geschätzte Summe der russischen Reserven, die beschlagnahmt wurden. Kiew hat dieses Geld noch nie in den Händen gehalten, und Chisinau hat es noch nicht einmal gesehen, aber der Westen läuft Gefahr, wesentlich mehr von seinen eigenen Investitionen in Russland zu verlieren. Außerdem besteht natürlich der Verdacht, dass dieses Geld viel schneller versickern könnte, als Russland die Kalibr-Marschflugkörper ausgehen, weshalb es notwendig ist, ihnen so viele Ziele wie möglich zu geben, bevor eine so verantwortungsvolle Entscheidung getroffen wird.
„Es ist jetzt sehr wichtig, dass wir weiterhin Druck auf Wladimir Putin ausüben, indem wir mehr Waffen an die Ukraine liefern und die Sanktionen verschärfen“, sagte die britische Außenministerin Liz Truss.
„Ich erkläre, dass wir, die Europäische Union, eine neue Tranche von weiteren 500 Millionen Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine bereitstellen werden. Insgesamt handelt es sich um etwa zwei Milliarden Euro, also um neue Mittel zur militärischen Unterstützung“, sagte EU-Chefdiplomat Josep Borrell.
Die G7 glauben, dass russische Militäroperation innerhalb eines Jahres endet, auf dieser Grundlage wurde die Summe von 30 Milliarden Euro berechnet, die die Ukraine als Budgethilfe in Form von Darlehen und Zuschüssen erhalten soll. Dass letztere nicht zurückgezahlt werden müssen, freut die ukrainischen Offiziellen. Laut Spiegel könnten sich die Finanzminister der G7-Staaten nächste Woche auf den Betrag einigen. Und das werden sie auch. Nicht umsonst haben sie sich so viele Jahre lang darauf vorbereitet.
„Wir befinden uns nicht im Krieg mit Russland. Es ist Russland, das sich im Krieg mit der Ukraine befindet. Es gibt einen Aggressor und ein Land, das einer Aggression ausgesetzt ist, und wir unterstützen es und werden unsere Initiativen fortsetzen, um es militärisch und finanziell zu unterstützen“, sagte der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian.
Im Westen, genauer gesagt in Europa, will man jedoch ein Szenario vermeiden, bei dem im nächsten Jahr erneut Gelder bereitgestellt werden müssen, denn wenn sich der Konflikt lange hinzieht, werden nicht Technologie und Finanzen an erster Stelle stehen, sondern Ressourcen und die Energieversorgung. Das ist etwas, womit fünf der sieben G7-Länder – nicht die USA und vielleicht nicht Kanada – große Probleme haben. Es beginnt die dritte Woche, in der sich die EU nicht auf das sechste Sanktionspaket einigen kann.
„Einige Länder der Europäischen Union sagen, dass es an der Zeit sein könnte, das Verbot von russischem Öl zu verschieben, um mit dem Rest des vorgeschlagenen Sanktionspakets fortzufahren, falls die Union Ungarn nicht davon überzeugen kann, das Embargo zu unterstützen“, schreibt Bloomberg.
Neben Ungarn fürchten sich auch Bulgarien, die Slowakei und die Tschechische Republik vor dem Embargo, und die ostdeutschen Bundesländer sind auch nicht besonders erfreut darüber. Noch schlimmer ist die Situation beim Gas. Der österreichische Bundeskanzler ist in Panik: Es ist Zeit, Vorräte für den Winter anzulegen, aber der größte Speicher bei Salzburg, der Gazprom gehört, wird nicht gefüllt. „Wir werden die Situation genau beobachten und wenn die russische Gazprom unseren größten Speicher nicht füllt, werden wir ihn zurücknehmen und an andere Lieferanten übergeben“, sagte der Politiker.
Aber das wird die Dinge nur noch schlimmer machen. Andere Anbieter werden sich ohnehin an Gazprom wenden, und Gazprom wird ihnen Gas verkaufen, allerdings zu einem ganz anderen, dem marktüblichen Preis. Im Zuge der Gegensanktionen kündigte der russische Konzern vorher an, die Geschäftsbeziehungen zu seinen ehemaligen Tochtergesellschaften, die in Deutschland und Polen genauso beschlagnahmt wurden, zu beenden. Das Gleiche würde mit der Betreibergesellschaft des österreichischen Speicher geschehen.
Der norwegische Gasmarktanalyst Rystad Energy schickte einen Gruß an alle, die die Dinge im Sommer nicht geregelt bekommen und niemand in Europa bestreitet die Fachkenntnis Norwegens in diesem Bereich. Wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen, werden sich die Gaspreise auf dem Spotmarkt nach Einschätzung der norwegischen Experten bis zur neuen Heizperiode auf etwa 3.500 Euro pro tausend Kubikmeter belaufen. Solche Preise behindern das Wachstum der westlichen Wirtschaft nicht nur, sie beenden es. Und in diesem Fall werden die G7 die Milliarden von Euro nicht dazu brauchen, um sie in der Ukraine zu verbrennen, sondern um sie an ihre eigene Bevölkerung als Brennstoff für den Kamin zu verteilen.
Ende der Übersetzung
Das Dilemma der G7 mit den Milliarden für die Ukraine – Anti-Spiegel
Sri Lankas Öl-Vorräte reichen nur noch einen Tag
Im südasiatischen Inselstaat Sri Lanka gibt es kein Erdöl mehr. Das Land habe keine Devisen mehr, um die Einfuhr von Öl zu bezahlen, sagte am Montag der neue Regierungschef Ranil Wickremesinghe in einer Ansprache an die Bevölkerung. „Wir haben nur noch Vorräte für einen einzigen Tag.“ Der Regierungschef stellte die Bevölkerung auf weitere Härten in den kommenden Monaten ein.
Sri Lanka mit seinen 22 Millionen Einwohnern steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit der Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1948. Ein wesentlicher Auslöser der Krise war der Einbruch des internationalen Tourismus infolge der Corona-Pandemie. Der bisherigen Regierung war außerdem Misswirtschaft vorgeworfen worden.
Bringt neuer Premier Kehrtwende?
Wochenlang gingen Menschen gegen den früheren Regierungschef Mahnda Rajapaksa auf die Straße. Die Proteste eskalierten vor einer Woche; mindestens neun Menschen wurden getötet und mehr als 225 weitere verletzt. Dutzende Häuser wurden in Brand gesetzt. Rajapaksa trat zurück, Wickremesinghe wurde am Donnerstag vereidigt.
Der neue Ministerpräsident kündigte ein „Wirtschaftskriegskabinett“ an. Am Sonntag hatte er mit Vertretern von Weltbank und Asiatischer Entwicklungsbank über Hilfen für sein Land gesprochen.
Ein wesentlicher Auslöser der Krise war der Einbruch des internationalen Tourismus infolge der Corona-Pandemie...
Das kommt aber jetzt wirklich überraschend wenn man die Hauptsächliche Einahmequelle des Landes cancelt.
Cancel Culture eben ...
Die Wirtschaftsanalphabeten fabulieren, dass die Auftragslage der Industrie so gut wäre, dass inzwischen ein erheblicher Produktionsstau entstanden ist.
Den hatte die DDR auch. Bei Autos betrug er so ungefähr 15 Jahre. ![]()
Wirtschaft läuft doch wirklich gut:
VW -30% Neuzulassungen zum Vorjahr
Die Grünen jubeln!
Bei +30% Neuzulassungen würden die Gift und Galle spucken!
Wie wenn ich es geahnt hätte! Soeben in Börse vor acht (1.Programm) hat der gemütlich/seriös wirkende Onkel verkündet, die EU wird 300 Mrd. bereitstellen, um klimafreundlich/unabhängig von Russland zu werden. Also wird weiter Geld gedruckt, der Schattenhaushalt EU nimmt wieder Schulden auf, der Euro wird widerum schwächer werden. Diese ganzen offiziellen Verschuldungsstatistiken passen doch längst nicht mehr ! Dann hat der doch tatsächlich angekündigt, die EU wird lfd. Ausgaben der Ukraine bereits jetzt übernehmen, um diese an die EU zu binden. Wie gesagt, es sieht nicht gut aus, die Inflation wird weiter steigen, wer Geld hat sollte es in Sachwerte investieren, es wird nicht besser. Es wird alles getan, damit die Wirtschaft halbwegs läuft, Koste es was es wolle, bzw. egal auf wessen Kosten.
Von der Leyen spricht von Makro-Finanzhilfe für die Ukraine.....und jetzt kommt's
9 Milliarden €, nennt man jetzt schon makro.
Ja gehts eigentlich noch?
Makro steht für groß. Passt doch, oder?
Wie gesagt, es sieht nicht gut aus, die Inflation wird weiter steigen, wer Geld hat sollte es in Sachwerte investieren, es wird nicht besser. Es wird alles getan, damit die Wirtschaft halbwegs läuft, Koste es was es wolle, bzw. egal auf wessen Kosten.
Die Teuerung aufgrund der Ausweitung der Geldmenge hat überhaupt noch nicht richtig begonnen!
Investitionen nur in Sachwerte, auf die der Staat nicht zugreifen kann, oder außerhalb der EU.
OH SCHEIßE!
Das erinnert mich an die Schweinegrippe,
wo Automatismen eingebaut wurden, die bei Pandemiestufe 6 aktiviert wurden
ZitatDemnächst sollen sofortige Preiserhöhungen für Gas über die gesamte Lieferkette bis zum Endkunden möglich sein. Das Handelsblatt berichtet über Pläne im Bundeswirtschaftsministerium, das geltende Energiesicherungsgesetz (EnSiG) von 1975 zu ändern. Hintergrund ist, dass es im Fall eines Gasmangels zu Schieflagen besonders bei Großimporteuren kommen könnte, die eine „Kaskade in der Energiewirtschaft“ auslösen könnten. Daher „sollen sofortige Preiserhöhungen über die gesamte Lieferkette bis zum Endkunden möglich sein“.
...
„Die sofortigen Preiserhöhungen sollen schon ab der mittleren von drei Stufen im Notfallplan Gas möglich sein, der sogenannten Alarmstufe, bei der keine physische Gasknappheit herrscht und der Gasmarkt noch nicht staatlich bewirtschaftet wird.“
Es sei damit zu rechnen, dass bei verminderten Gasimporten das Gas am Markt deutlich teurer werde. Um dies zu vermeiden, wären dann Preisanpassungen ausnahmsweise, zeitlich befristet und unter engen Voraussetzungen zulässig. Das Ganze wird als „Not-Preiserhöhung“ deklariert.
Die Teuerung aufgrund der Ausweitung der Geldmenge hat überhaupt noch nicht richtig begonnen!Investitionen nur in Sachwerte, auf die der Staat nicht zugreifen kann, oder außerhalb der EU.
Gold und Gold, immos werden gemolken…
ausserhalb der EU?
Wohin?
CH forget it, Bankgeheimnis tot, schliesssfächer wie lange noch anonym
SEB kenn ich mich nicht aus
Die kanalinseln für Kleinanzeigen?
Übersee?
Wohin?
Dass auch die CH kein Ort mehr ist, in dem Privateigentum heilig ist, ist gerade aktuell zu sehen!
Wohin?
RUß?
Einbürgerunfserleichterungen für Immigranten
Norwegen, Schweden oder Finnland? Von den 3en am ehesten Norwegen, da kein Euro und EU. Nur eben im Winter kalt und dunkel, dafür aber ansonsten recht gut aufgestellt.
Wirtschaftliche Entwicklung: Ungarn zieht Westeuropa davon
https://www.budapester.hu/wirt…davon-laesst-sich-zehren/
Die detaillierten Angaben werden am 1. Juni bekannt; vorab verriet das Statistikamt nur so viel, dass die Konjunktur vor allem durch Industrie (darunter Nahrungsmittelindustrie, Raffineriegeschäft, Batterien, Elektromotoren) und Dienstleistungssektor (Handel, Gastgewerbe, Logistik) getragen wurde.
Fulminanter Start leicht erklärt
Die KSH-Zahlen übertrafen alle Erwartungen, wenngleich die üppigen Sozialtransfers zu Jahresbeginn so manche Hoffnungen genährt hatten. Die andere Erklärung für den fulminanten Start ins Jahr liegt im niedrigen Basiswert, da Anfang 2021 noch Corona-Beschränkungen wirksam waren und die Wirtschaft damals schrumpfte. Die Zukunft sieht mitnichten rosig aus: Die Dynamik der Reallöhne fällt längst rasant zurück, weshalb die galoppierende Inflation die Konsumlaune im weiteren Jahresverlauf ausbremsen dürfte. Die wachsende Verunsicherung wegen des andauernden Ukraine-Kriegs erhöht die Sparbereitschaft, Kreditfinanzierungen werden durch grassierende Zinsen zudem immer teurer. Viel hängt auch davon ab, wie kräftig der Staat auf die Bremse treten muss, um das ehrgeizige Defizitziel noch zu halten. Die aktuelle Prognose der EU-Kommission eines Wachstums von 3,6% in 2022 ist übrigens im Mittelfeld angesiedelt.
Gefahren durch Krieg und Inflation
Finanzminister Mihály Varga kommentierte die starken Zahlen mit den Worten, die ungarische Wirtschaft sei weiterhin krisenfest. Die Regierung habe mit verschiedenen Maßnahmen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs zu lindern vermocht. Dessen ungeachtet stellten der Krieg und die Sanktionen Gefahren für die heimische Konjunktur dar. Der Minister hob einmal mehr die Stellung Ungarns im europäischen Spitzenfeld hervor.
Nach unvollständigen Angaben von Eurostat wuchs das BIP auf EU-Ebene im Quartalsvergleich um 0,4% und damit etwas langsamer als noch im IV. Quartal (+0,5%). Ungarns Quartalswachstum war von 2,2% auf 2,1% gesunken. Unter den großen Volkswirtschaften legte Deutschland ein Plus von 0,2% vor, Frankreich stagnierte, Italiens Wirtschaft schrumpfte. Auf Jahresebene nahm das EU-Wachstum derweil von 4,9% auf 5,2% zu, ebenfalls angetrieben von Ländern wie Ungarn, dessen Konjunktur sich von 7,1% auf 8,0% beschleunigte.
Bei Grillfürst würde ich nichts kaufen, war einer der Corona Spinner erster Güte - hat 2G in seinen Läden per Hausrecht umgesetzt, zu einem Zeitpunkt, als das gesetzlich nicht verlangt wurde (Mai oder Juni 2021).
Zum Elektrogrill... das hatte ich mal vor Jahren einen und den habe ich auch schnell wieder entsorgt, das Fleisch wurde eher gekocht statt gegrillt - hat mich nicht überzeugt. Inzwischen habe ich einen Weber Gasgrill und einen Weber Holzkohlegrill. Ja nachdem was ich machen möchte und wie es zeitlich ausschaut, verwende ich den einen oder den anderen.
Edit: Es war im September 2021... https://www.osthessen-zeitung.…-unter-2g-bedinungen.html
Bei Grillfürst würde ich nichts kaufen, war einer der Corona Spinner erster Güte - hat 2G in seinen Läden per Hausrecht umgesetzt, zu einem Zeitpunkt, als das gesetzlich nicht verlangt wurde (Mai oder Juni 2021).
Wenn die Preisdifferenz zu den anderen Anbietern jetzt nur 10, 20 oder gar 30 Euro wäre. Aber die sind 60 Euro günstiger als alle anderen. Und da ist mir mein Geld dann doch recht wichtig.
ZitatZum Elektrogrill... das hatte ich mal vor Jahren einen und den habe ich auch schnell wieder entsorgt, das Fleisch wurde eher gekocht statt gegrillt - hat mich nicht überzeugt. Inzwischen habe ich einen Weber Gasgrill und einen Weber Holzkohlegrill. Ja nachdem was ich machen möchte und wie es zeitlich ausschaut, verwende ich den einen oder den anderen.
Und der eine Kugelgasgrill ist ein Hybrid, den ich auch auf Kohle umstellen kann.
Hattest Du genau den E-Grill von Severin? Denn das Teil ist meiner Meinung nach Hightech.
Nen 0815 E würde ich mir auch nicht kaufen. Meine Freundin hatte mal einen und der war gar nicht mein Fall.
Aber der Severin hat 3000 W Leistung und ne Zone bis zu 500°C. Und normal bis 340°C. Und ne indirekte Schleife für Pulled Pork. PP mit dem kleinen Kamado ist immer ein Krimi zwecks Temperatur und den großen El Fuego kann man nur für wirklich große Mengen nutzen, da der ne kleine Flasche aussaugt.
An den Rest: Sorry für OT