Ich denke in den Monaten November, Dezember stabilisiert sich die EU-Wirtschaft erstmal. Ab 2021 dürfte sich wohl die von Dr. Markus Krall vorausgesagte Insolvenzwelle in Bewegung setzen, in deren Folge Bankzusammenbrüche und weitere Erschütterungen zu erwarten sind, vor allem im Finanzgewerbe und Gewerbe-Immobilien-Fonds.
Mit den Reiseveranstaltern fängts wohl an, denen trauere ich auch keine Träne nach, schädlicher Billigsttourismus dessen Auswüchse ruhig verschwinden darf. Wenigstens ein positiver Nebeneffekt der ineffizienten und globalisierungsgesteuerten Schadstrukturen unserer Gesellschaft.
https://www.mmnews.de/wirtscha…ewelle-bei-reiseanbietern
Unternehmen, die wegen der Coronakrise in Bedrängnis geraten, sind seither nicht verpflichtet, einen Insolvenzantrag zu stellen. Die Bundesregierung verlängerte die zunächst bis Ende September geltende Sonderregelung bis Ende 2020. Müller warf der Bundesregierung in diesem Zusammenhang Versäumnisse beim Schutz von Pauschalreisenden vor, weil die im Sommer angekündigte Neuregelung der Insolvenzabsicherung immer noch aussteht. Das zuständige Bundesjustizministerium sei zu lange untätig gewesen, sagte der VZBV-Chef.