Beiträge von gorbi73

    Mit den Dingern habe ich zwar keine Erfahrung, aber die Bergahorne, die um unseren Bienenstand gepflanzt sind wachsen ordentlich in die Höhe, bis die ausreichend Tracht tragen wird es allerdings noch eine ganze Weile dauern.
    Ich habe gerade ein ähnliches Projekt aufgesetzt und möchte einige Kornelkirschen nachziehen. Die eignen sich prima als Hecke oder Unterpflanzung für lichte Baumbestände. Ist eine super Bienenweide, blüht sehr zeitig und gibt sogar noch durchaus leckere Früchte im Herbst. Ansonsten natürlich der Klassiker die Salweide (allerdings nicht einfach zu vermehren) und alle anderen Weidenarten (die deutlich einfacher zu vermehren sind).


    Profitipp:
    Auf dem eigenen Grundstück möglichst Bienenweiden anpflanzen die auch noch einen für sich verwertbaren Fruchtertrag bringen. Alles andere wo man selbst nicht mehr ran will kann (man) auch überm Gartenzaun wild wachsen (lassen), da sind Bienen ideale Nutztiere, denen sind Zäune relativ wurscht ;)

    Jetzt kegelts halt die ganzen Känguru-Finanzierer (nischt im Beutel aber trotzdem große Sprünge machen wollen) gnadenlos aus dem Spiel raus. Tut eben für den Einen oder Anderen etwas weh. Ist aber auch gut so da m.b.M.n. sowieso viel zu viele Leute in den letzten Jahren Geld hinterhergeworfen bekommen haben mit dem sie nur Unfug gestiftet haben.
    Spare, lerne, leiste was. Dann haste, kannste, biste was...

    Unsere Bude brüstet sich öffentlich immer wieviele Gigatonnen CehOhzwo die Mitarbeiter beim jährlichen Gaudistadtradeln so eingespart haben. Bei der Diskussion warum mir das Homeoffice gestrichen wurde und ich wieder täglich auf 150km das böse Zeug auf eigene Kappe rauspusten muss hat das aber irgendwie keinerlei Rolle gespielt.
    Ab nächstem Jahr bin ich wieder mehr mit dem Rad unterwegs. Aber dann nicht mehr in Richtung Arbeit...

    Wenn die Ostseeröhren nicht perforiert worden wären könnte man es jetzt dem Russen mal so richtig zeigen und das überflüssige Zeugs rüber pumpen. Da würde Wladi aber Augen machen!

    Nochmal was zur Mauer. Der Grenzstreifen verlief Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern. Hier stand auch eine Mauer nicht nur zwischen West- und Ostberlin. Man muß etwas nachsichtig mit den Sachsen sein haben sie doch nie eine Mauer gesehen und Fernsehempfang war sowieso schlecht. :D

    Man erinnere sich noch genau an den legendären und einzigen völlig unbefestigten Grenzabschnitt zwischen Hof und dem sächsischen Vogtland. Dass es dort zu keinen größeren Absetzbewegungen gekommen ist lag ausschließlich am miesen Fernsehempfang in der Zone und dass dort die Welt sowieso auf beiden Seiten zu Ende war...


    Seien wir doch also auch genauso nachsichtig mit denen die in Heimatkunde vielleicht nicht ihre größte Stärke haben :whistling:

    Hallo Schwarmhirn,
    mir geistert gerade folgender Gedanke durchs Gebälk:
    Die deutschen Goldmünzen sind ja offiziell (noch) gesetzliches Zahlungsmittel in diesem blühenden Lande. Damit müssten sich eigentlich auch legal Transaktionen im jeweiligen Nennwert durchführen lassen. Da das selbstverständlich kein klar denkender Mensch macht dürfte es hierzu allerdings an Praxisbeispielen fehlen.


    - Theoretisches Praxisbeispiel -
    Jetzt bin ich natürlich nicht so doof und will mit den Dingern einkaufen gehen, sondern hätte ganz gerne für erbrachte Dienstleistungen einen Tagessatz von, sagen wir mal 50€, zahlbar in Gold. Wer sich darauf nicht einlassen möchte würde meine Dienstleistung auch nicht dringend benötigen, da besteht ja Vertragsfreiheit...
    Da ich grundsätzlich keine krummen Dinger (mehr) drehen möchte würde mich interessieren wie das Ganze fiskalisch auf Geber- und Empfängerseite zu bewerten wäre. Auf eine entsprechende Nachfrage beim zuständigen FA würde ich aufgrund von Gründen gerne vorerst verzichten.
    Hat da von euch vielleicht schon mal jemand ne Doktorarbeit zu dem Thema kopiert?