Wird das nicht mehr aus Fässer ausgeschenkt
Nur beim Augustiner, die anderen haben Container. Und beim Ausschank ein paar Fässer zur Deko, ebenso bei den Brauerei-Gespannen, die die Bräurösser ziehen dürfen ![]()
28. Februar 2026, 14:17
Wird das nicht mehr aus Fässer ausgeschenkt
Nur beim Augustiner, die anderen haben Container. Und beim Ausschank ein paar Fässer zur Deko, ebenso bei den Brauerei-Gespannen, die die Bräurösser ziehen dürfen ![]()
"Angsthasensilber" von privat erwerben, z.B. hier im Forum. Also z.B. 5 und 10 DM, Schillinge, ...
Alles anzeigenMoin,
jetzt wird es für die Genadelten eng
Die Teuerung macht auch vor Ihnen keinen Halt
Grüße
Goldhut
Nix "bald". Die einfachen Fichtensärge zur Einäscherung haben tagesaktuelle Preise und hatten Ende April einen Tagesaufschlag von 69 € (d.h. ca. 10%).
Aber man stirbt ja nur einmal ![]()
Danke, werde in der nächsten Fassung einen entsprechenden Hinweis aufnehmen.
Lex Grütters weist just in die gegenteilige Richtung.
Ernsthaft jetzt, bei Münzen? Die gibt es i.d.R. ja mehrfach, Papa Staat kann problemlos ein paar für Münzkabinette erwerben, und der Rest steht den privaten Sammlern zur freien Verfügung.
Update 3:
Ich glaube zwar nicht, dass ein Goldverbot kommt, weil EM nur 1% aller Vermögenswerte ausmachen. Falls dieser Schwarze Schwan aber doch auftaucht, viele Wege führen nach Rom, hier ein paar Ideen zur Vorbereitung:
Silber ist ja in den letzten Jahren um einiges gestiegen und anscheinend ein Geheimtipp ...
Netter Scherz, wenn man die Hunt-Spekulationspreise anguckt (knapp 50$/oz in 1980).
Diversifikation, Kleinteiligkeit ("Gold ist Geld und Silber ist Kleingeld"), Bedarf der Industrie, von Goldverboten nicht betroffen, ...
Sparbrötchen kaufen keine Barren, allenfalls Münzbarren mit Differenzbesteuerung. Oder Unzen-Bullions, oder DM-Gedenker, Schillinge, Olympiade Kanada oder Rußland, ...
Z.B. hier und im Nachbarforum. An Transaktionskosten bleibt nur der Versand. Viel Erfolg!
Kommt die hohe Recyclingquote vielleicht von den vielen eingeschmolzenen Gold-100ern?
Lass mich die Frage mal verallgemeinern, ich wollte dafür nicht einen eigenen Faden aufmachen: Welche Münzen sind denn unbeliebt? Von den 100 Ösi-Kronen habe ich schon gelesen, dass wieder welche eingeschmolzen wurden, und zu Sovereigns Elisabeth Schleife sagte mir mal ein Händler, er hätte noch ein paar hundert Stück zu Hause. War aber beides vor Corona & Ukraine ![]()
Abgesehen von Ankaufspreisen...
Kann jemand der zuverlässliche Quellen hat berichten, wie die aktuelle Situation bei Goldbarren/Münzen in kleiner Stückelung ist? Mir erscheint es so, als ob das Angebot sehr ausgedünnt ist.
"ausgedünnt" würde ich einen Euphemismus nennen. Babenberger bei Schoeller, und das war es schon.
...Bei den Vreneli-Jahrgängen wird absolut kein Unterschied beim Ankaufspreis gemacht. So weit, so gut. Der Verkaufspreis hingegen sollte ja dann aber den unterschiedlichen Wert des Jahrgangs deutlich machen. Nicht so bei Heubach, denn die guten Jahrgänge werden bewusst mit einem "möglichen" Kaufpreis (Münzen sind nie verfügbar) ausgezeichnet und Massenjahrgänge dann deutlich darüber, ...
Nach meiner Beobachtung stehen bei vielen Händlern nicht verfügbare Münzen mit dem Preis im Netz, zu dem die letzte (ggf. vor längerer Zeit) verkauft wurde. Ich würde da nichts weiter unterstellen wollen.
Kann vielleicht jetzt jemand einen Münzkatalog empfehlen, gerne auch in Papierform. Aktuell kann man natürlich am besten im Internet recherchieren, aber in Zukunft könnte ein Papierkatalog oder zumindest ein Offlinekatalog hilfreich sein.
EINEN Katalog, ernsthaft jetzt? Für Münzen aus den letzten 3000 Jahren, und (aktuell) knapp 200 Länder? Der große Brockhaus sollte es da schon sein. Oder kannst du dein Gebiet etwas einschränken?
Wenn es Gold sein darf: Vom Krause/Mishler gibt es mehrere Auflagen.
Jaja...immer ich
cu DL
Ja, du natürlich.
Nun hol deinen Leitfaden "Geldwäsche beim Goldverkauf leicht gemacht" schon unter dem Tisch hervor ![]()
Die "rotgoldene" Farbe bei den 20ern zu finden ist nicht einfach und auch sinnlos.Bei den Mariannen zählt nur der Materialpreis. Selbst die Originale wurden Millionenfach geprägt.
Sammlerfreude ausgeschlossen, weil Massenware.
Nun lass uns doch unseren Spass. Ähnlich wie bei den Vreneli benötigt der geneigte Anfänger bei den 20 FFR Marianne drei repräsentative Exemplare: ein Stück aus 1898 bis 1906, ein Stück OP 1907 bis 1914 (Gelbgold), und ein Stück 1907 bis 1914 NP (Rotgold).
@Sapnovela: besten Dank, habe gleich einen Screenshot archiviert. Muss doch meine drei Stücke gebührend würdigen
.
Der Roman wurde schon vor langer, langer Zeit verfasst:
"Hans im Glück" ![]()
Hier gibts noch nen download:
Bamberger (1885): Die Schicksale des Lateinischen Münzbundes
Hatte ich mit 1943 verwechselt, sorry. Eine Originalprägung 1946 darf durchaus ein paar mehr Kratzer haben als die Nachprägungen 1947, ohne dass das den Wert mindert.
Einziger Unterscheidungsmaßstab Münzen/Medaillen ist, ob die Prägung gesetzliches Zahlungsmittel ist/war.
Das u.a. wichtig, um z.B. steuerlich als Anlagegold anerkannt zu werden.
Zu den 50 Pesos 1943 sagt
ucoin: Umlaufmünze (wie auch zu den anderen Jahrgängen)
numista: Commemorative coin, circulating commemorating issue (wie auch zu den anderen Jahrgängen)
Krause/Mishler "World Gold Coins" Ausg. 1993: Gold bullion issue, 50 pesos (andere Jahrgänge: 50 Pesos).
Der Jahrgang 1943 zählt m.E. bei allen drei Katalogen jeweils als eigenständige Münze, und nicht nur als Variante.
@Heike_Katrin: Ich würde das sorgfältig dokumentieren, nicht dass mal jemand deine Münze an einen unwissenden oder abzockenden Händler veräußert, der sagt "für diese Medaille kann ich leider nur Schmelzpreis zahlen, das ist ja kein Anlagegold". Und Glückwunsch zu diesem Exemplar! Leider brauchst du jetzt aber noch einen "richtigen" Centenario ![]()