Beiträge von Bagholder

    Nach meinem Verständnis geht es hier nicht um eine Abstimmung über die geplante Maßnahme, sondern um die Frage, ob man nach der Maßnahme Anteile (Units) am Trust haben möchte (also Anteile am gehaltenen Uran) oder Aktien (Shares) des neuen Unternehmens.
    So verstehe ich den Wortlaut, der für die Umwandlung zwei Optionen anbietet, und dafür spricht auch, dass die neuen Shares noch keine WKN haben.
    Wenn es um eine Abstimmung über die Maßnahme ginge und diese abgelehnt würde, bräuchte es ja keine neue WKN.


    Edit:
    Aus dem Bauch heraus würde ich meinen, dass der Unternehmenswert größer ist als der des gehaltenen Urans, und dass die Shares somit günstiger wären!?

    Zu Uranium Participation Corp (U.TO):


    Meine Depotbank fragt mit kurzer Fristsetzung, ob ich Umwandlung in "Shares" oder "Units" möchte, ohne Weisung wird standardmäßig in "Units" getauscht.


    Wer ist noch Shareholder, wie entscheidet Ihr Euch und mit welchen Gründen?


    Wie sind insbesondere die beiden Optionen jeweils nach deutschem Steuerrecht zu beurteilen? Stellen sie versteuernde Verkäufe oder Gewinnrealisierungen dar?


    (Habe zu dem Unternehmen keinen eigenen Faden gefunden und es ist ja auch keine Mine, deshalb hier gepostet. Falls verkehrt, bitte entsprechend verschieben und sorry!)

    Ich habe den Faden mit großem Interesse verfolgt und bin fachlich weit davon entfernt, hier etwas von Wert beitragen zu können, aber beim Mitlesen hat sich mir eine Frage aufgedrängt, die ich nichtsdestotrotz vortragen möchte.


    Kann es nicht sein, dass Teck als Großaktionär hier im Einvernehmen mit dem Ministerium steht und ausstehende Aktien zu Tiefstkursen akkumulieren will, um das Projekt in eigener Verantwortung fortzuführen?


    Vielleicht gab es ja irgendwelche (personellen?) Differenzen zwischen DSM und Teck und letztere haben im Hintergrund bereits Absprachen mit dem Minister getroffen und Zusagen für eine beschleunigte Projektentwicklung gegeben!? Was spräche ggf. gegen eine solche Intrige?

    Die Marginanforderungen werden auch von Interactive Brokers immer mal wieder mit einer kurzen Vorlaufzeit geändert, auch speziell für gehaltene Einzelwerte.
    Dort hatte ich erst vor ein paar Tagen eine entsprechende Ankündigung für PLG, was ich auch im Nachhinein bis jetzt nicht so recht verstanden habe, weil dies wohl in der Regel mit einer erwarteten Erhöhung der Volatilität zusammenhängen dürfte und PLG diesbezüglich eher keine nennenswerten Auffälligkeiten im Kursverlauf gezeigt hat.
    Aber vielleicht kommt da noch was, denn zu diesem Wert wird mir von IB aktuell ein Leihgebührensatz von rund 40% mit steigender Tendenz angezeigt.

    Wenn Du auf etwas Spekulieren möchtest, das zyklisch schwankt, dann geh doch gleich an die Quelle und setz auf den VIX...


    Mit Verlaub, auf mich wirkt das inzwischen nicht mehr authentisch oder aber absolut unbedarft.


    Sorry, ich bin dann an dieser Stelle raus! Wenn das, was Du hier so von Dir gibst wirklich alles ernst gemeint und authentisch ist, dann gehörst Du nach meinem rein persönlichen Eindruck zu den Menschen, die auch mit den besten Empfehlungen irgendwann kapital Schiffbruch erleiden werden, da überlasse ich das Feld doch lieber Deinem "Verwalter", "never change a winning team"...


    Wünsche weiter viel Erfolg an den Märkten und im Forum!

    Moin,
    aber eben überwiegend fremdverschuldet. Die Zinsen und damit der Zinsüberschuss wurden ausgerottet. Politisch eingeführte Negativzinsen der EZB konnten lange nicht weitergegeben werden, Provisionsannahmeverbot bei Wertpapiergeschäften => Stichwort Zu-u. Verwendungsverzeichnis, sofern die Ausgaben für die Beratungen überschritten werden, Kontrahierungszwang mit den ganzen schlappen Vögeln via Basiskonto, Wegfall vieler Entgelte bei schlappen Kunden (Rücklastschriftentgelte) usw. Welches Konzept sollte denn eine Regionalbank nunmehr verfolgen, damit sie Geld verdient?

    Mein Beitrag beinhaltete auch keinerlei gegen die Sparkassen und Genossenschaftsbanken gerichtete Schuldzuweisungen. Dass es keine brauchbaren Gegenkonzepte gibt, will ich nicht den Regionalbanken anlasten, diese sind einschließlich ihrer Kunden und Angestellten auch nur Opfer einer desaströsen Notenbankpolitik!

    Davon abgesehen, dass auch ein "höfliches Nee" keine vollständige Antwort auf meine aufgeworfenen Fragen darstellt, ist die konkrete Entwicklung von noch nicht mal 5 Jahren definitiv kein Garant dafür, dass Deine Instrumente auch zukünftig oder gar dauerhaft genau die bei Deiner "Rein-raus-Strategie" erforderlichen Schwankungen machen.


    Gerade die in diesem Forum zuhauf behandelten EM-Explorer schwanken so stark wie kaum eine andere Aktiengattung, aber hör Dich mal um, wie schwierig es ist, nach Zwischengewinnmitnahmen einen passenden Zeitpunkt zum Wiedereinstieg zu finden... häufig läuft der Kurs danach einfach weg.


    Ich denke, Du wirst in Deinem Anlegerleben noch viele neue Erfahrungen machen... und das ist auch gut so, denn Erfahrungen muss jeder für sich selbst machen!

    Ich glaube was ganz speziell die Sparkassen und Volksbanken nicht begreifen: Das Ende des Bargelds ist auch ihr Ende.
    Bei der U50 Generation haben die nur noch wegen ihrer Automatendichte überhaupt Kunden.
    Ohne Bargeld können die auch zu jeder beliebigen Direktbank wechseln und werden das auch tun.


    Die hieisige Sparkasse und VR Bank leben nur noch von ihrer Rentner-Kundschaft und von Ladenbesitzern und Gastronomen, die dort ein Konto haben um Bargeld einzuzahlen.
    Fallen diese beiden Säulen weg, gibt es schlicht keine Sparkassen mehr.

    Sehr guter Freund von mir arbeitet bei einer großen Volksbank, die hier im Umkreis auch schon so ziemlich alle kleineren Volksbanken geschluckt hat.


    Derzeit läuft dort eine Art "Geheimprojekt", um innerhalb der Bank ein exclusive Bank für betuchte Klientel zu schaffen. Dazu werden aufwändig und kostenintensiv Räumlichkeiten innerhalb der Bankzentrale umgestaltet und abgeschottet, um die Zielgruppe dort ganz bevorzugt und fern des Pöbels verhätscheln und bauchpinseln zu können.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Volksbank mit dieser Kundenpolitik und Unternehmesphilosophie dauerhaften Erfolg haben wird, zumal man auch damit sicherlich keine nennenswerten Alleinstellungsmerkmale kreiert.
    Letzten Endes zählt auch für die finanzkräftigen Anlagekunden nur die Höhe der Gewinne, und da sind die Spielräume an den Finanzmärkten halt begrenzt und höhere Renditen nur über höhere Risiken zu erzielen.


    Das Beispiel soll auch nur aufzeigen, dass die eine oder andere Sparkasse oder Volksbank durchaus ihre Existenzgrundlagen schwinden sieht, ohne aber über wirklich brauchbare Gegenkonzepte zu verfügen.

    Wenn Du 10% Gewinn auf den Einsatz erreicht hast, dann heißt das bei wörtlicher Interpretation für mich, dass von diesen 10% noch die Kapitalertragssteuer und Soli sowie ein Agio (in welcher limitierten Höhe auch immer) abgehen.


    Effektiv sind das dann vermutlich nur noch um die 7% Gewinn.


    Das mag ja eine begrenzte Anzahl von Versuchen klappen, aber problematisch sehe ich vor allem den Wiedereinstieg, denn dieser muss dann schon deutlich tiefer als minus 10% liegen, damit der zwischenzeitliche Ausstieg auch nur annähernd Sinn ergibt.
    Mehrfach in Folge kann das in dieser Form nur funktionieren, wenn der Fond dann auch noch eine längerfristige Abwärtsentwicklung aufweist, was meines Erachtens nicht gerade für die Qualität des Instruments spräche.


    Und was machst Du, wenn Dir der Kurs nach Deinem Ausstieg um 10, 15, 20 oder mehr Prozent wegläuft und erst dann wieder schwankt und Dein beabsichtigtes Neueinstigesniveau nicht mehr erreicht? Warten bis zum Sankt Nimmerleinstag (also spätestens wenn die Inflation Dein Kapital aufgefressen hat), oder dann doch wieder zu höheren Kursen einsteigen und auf gewinnträchtige Schwankungen hoffen!?

    @Minehunter


    Wenn Du so von Deiner Idee überzeugt bist, dann werde doch aktiv und erstelle einen diesbezüglichen Faden!


    Kannst dort ja Deine Idee näher vorstellen und vorab eine Umfrage starten, welche Foristen sich generell an Deinem Projekt beteiligen wollen (würde mich wundern, wenn viele Hochkaräter darunter sind), das Ergebnis erspart Dir möglicherweise weitere Zeit und Mühe...

    Ne, das verstehe ich nicht!


    Glaubst Du allen Ernstes, dass sich die wirklich erfolgreichen Experten dieses Forums (nur diese hätten für mich echte Relevanz) mühsam auf einen einheitlichen Bewertungsmaßstab verständigen, um Dir Deine Anlageentscheidungen zu erleichtern?


    Die guten Cracks fahren mit ihren individuellen Kriterien doch gut und haben gar keinen Anreiz, in ein solches Projekt Zeit zu investieren, die sie für ihre individuellen Analysen viel zielführender einsetzen können.
    (Also freue Dich doch einfach, wenn Sie uns daran durch aktuelle Depotangaben o.ä. teilhaben lassen, wenn Du nach Orientierung suchst!)


    Einen einheitlichen Nenner werden die Top-Leute ohnehin niemals finden, zum Einen wegen verschiedener Anssätze (charttechnisch, fundamental) oder unterschiedlichster Gewichtung der in Betracht kommenden Kriterien (Kosten, Länderrisiken usw.).
    Dein "einheitlicher Bewertungsmaßstab" wäre allenfalls ein kleinster gemeinsame Nenner und damit letztlich nur ein "Durchschnitts-Mischmasch"...

    Außerdem habe ich mir gedacht ob es ein einheitliches Bewertungssystem gibt um stocks zu ranken (Ranking zu erstellen.)Wenn mehrere user mitmachen und ihre Holdings mitteilen können alle davon profitieren. Am zweckmäßigsten ist hier die Nennung auf der eigenen "Pinnwand".

    Ein einheitliches Bewertungssystem??
    Obwohl es Dutzende von teils sehr subjektiven und dann auch noch von jedem anders gewichteten Kriterien gibt!?


    Nicht Dein Ernst, oder?!
    Das scheitert doch allerspätestens daran, dass die Bewertung nicht unerheblich vom Einstiegskurs abhängt, und der dürfte bei nahezu allen Usern sehr unterschiedlich aussehen.


    Edit:
    Das sieht für mich ganz stark danach aus, dass Du Probleme damit hast, Deine Anlageentscheidungen selbst zu verantworten.

    Mit EM lässt sich genau so leicht Geld verlieren wie mit allem Anderen.

    Ja, aber nur wenn man es (physisch) unter Einkaufspreis verkauft oder es geklaut wird!


    Unternehmen können pleite gehen oder verstaatlicht werden und deren Aktien wertlos verfallen.
    Immobilien können enteignet oder mit hohen Zwangshypotheken belegt werden.


    Edelmetalle können natürlich auch enteignet oder besteuert werden, aber insbesondere für Silber (wir sind hier in einem Silberfaden) ist das ziemlich unwahrscheinlich, und die Möglichkeit, Edelmetalle vor staatlichem Zugriff erfolgreich zu verstecken, wird es wohl weder für Wertpapiere aller Art und erst recht nicht für Immobilien geben.

    Wenn Du @murdock in einem ausgewiesenen Informationsfaden offtopic nur notorisch rumjammerst, dann ist das ein rechtfertigender Sachgrund und es greift das durch Edel Man vertretene


    Hausrecht, immer noch.


    Bleib doch einfach in Deinem Jammerfaden und gut ist!

    Interessante Kerze/Volumen vor ein paar Tagen... und vor zwei Tagen der Retest nach unten. Das könnte der Boden gewesen sein. Ich habe mir eine erste kleinen Position zugelegt.



    Gruß, GL

    Der Dip auf 1,37 erfolgte ansatzlos von 1,55 mit einem Umsatz von lediglich 100 Stück und danach direkt zurück auf 1,60... das dürfte nicht sonderlich aussagekräftig sein!

    Das wäre sogar sehr gut, wenn man es vorher ankündigt.
    So könnte man mit anderen Interessierten ein wenig Geld zusammenwerfen und ein anderes Forum starten, die hier Moderierenden fragen, ob sie das im neuen Forum auch tun würden. Man stünde nicht plötzlich vor vollendeten Tatsachen.
    Also sollte da was im Busch sein, bitte weitere Infos.

    Da ich hier noch recht neu bin und es mir ausnehmend gut gefällt (bei dieser Gelegenheit besten Dank an alle Mitglieder für die hochwertigen Beiträge in diesem Forum), hoffe ich doch sehr, dass an diesen Befürchtungen nichts dran ist.


    Allerdings kenne ich es aus einem anderen Forum, dass man für den Fall einer unerwarteten Forumslöschung o.ä. bei einem kostenlosen Anbieter vorsorglich ein rudimentäres Forum als "Sammelplatz" eingerichtet hat, an dem sich im Ernstfall die versprengten Foristen zusammenfinden können und von wo aus man sich erforderlichenfalls neu organisieren kann.


    Das Problem bei uns wäre aus meiner Sicht, wenn die überaus wertvolle Beitragshistorie infolge eines Umzugs verloren ginge.
    Deshalb wäre es für den Fall, dass der Betreiber kein Interesse mehr an der Fortführung des Forums hat (was ich aber nicht zwingend aus verzögerten Freischaltungen ableiten würde), immer vorzuziehen, wenn sich eine einvernehmliche Übernahme des bestehenden Forums vereinbaren ließe oder ein Backup für einen Neuanfang zur Verfügung gestellt werden könnte.

    @MCS


    Bei Deiner doch recht breiten Streuung vermisse ich den Uransektor, der noch deutlich Potential haben dürfte.
    Das wäre dann auch eine Art von Diversifizierung.