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Was das soll, erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht. Das Unternehmen braucht bis zur FS noch jede Menge Dollars. M. E. hätte man mit einem Verkauf der Royaltys an z.B. WPM oder TFPM einen Spatz in der Tasche, insbesondere, wenn man das politische Risiko berücksichtigt. So bekommen die Aktionäre ein "Geschenk", das u.U. vom Aktienkurs abgezogen wird und sich negativ auf eine spätere Kapitalerhöhung auswirken könnte. Wenn das neue Minengesetz durch kommt, wird das Geschenk wertlos. Der Einstieg eines Royalty Unternehmens hilft oft dem Aktienkurs aufwärts, weil es das Vertrauen in das Projekt erhöht.
In wieweit sind WPM oder TFPM in Mexiko aktiv?
LG Vatapitta
Ich habe zwei Anmerkungen:
1. ist das Vizsla Projekt ein Untertage-Projekt und sollte nicht unter die neuen Regularien fallen.
2. wollen sie es nach dem Vorbild von Great Bear machen, die ja bekanntlich ebenfalls vor der Übernahme ein Royalty ausgegliedert haben. Die Sichtbarkeit wird so erhöht und möglicherweise bekommt man auf diese Weise mehr $ für den Verkauf, da der Markt das Potenzial bepreist und nicht WPM oder andere. Vizsla wird der Hauptanteilseigner dieses Royalty Spinouts bleiben, so meine es zumindest ihr CEO Konnerth.
Was nun der richtige Weg ist, wird die Zukunft zeigen. Ich denke aber, dass auch diese Variante eine Finanzierung der Infrastruktur durch ein Royalty-Verkauf möglich macht.
Gruß Cornel