Und haben auch gleich an die Deutschen und Schweizer gedacht.
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Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob so eine offizielle Liste wirklich gut ist.![]()
Interessante Überlegung. Aber wie soll es ohne öffentliche Listen gehen?
Nachteil: mögliche Scherereien wg. Verstoß gg. vorgeschriebene Menschenverachtung.
Vorteil: Kundschaft weiß wo sie hinsoll, möglicher Dominoeffekt (das Geschäftsmodell dürfte ja in den seltensten Fällen die Unterstützung einer Pharma/Ökodiktatur sein)
Für mich eines der wenigen erfolgsversprechenden Szenarien: Geschäfte machen auf und scheißen auf etwaige Lockdowns. Und hören damit auf, sich zum Büttel zu machen und im Rahmen ihres Hausrechts Maskenpflichten bzw. sonstigen Schwachsinn durchzusetzen. Ab einer gewissen Schwelle ist der Damm gebrochen, weil die Exekutive relativ schnell an ihre Grenzen kommen und mit runtergelassenen Hosen dastehen dürfte.
Aber: wer geht als erstes aus der Deckung? Da beißt sich die Katze in den Schwanz und ich kann es auch keinem verdenken, wenn er nicht den Anfang machen und keifende Antifa-Weiber im Laden haben will. Klassisches Dilemma.