Beiträge von txlfan

    Und haben auch gleich an die Deutschen und Schweizer gedacht. :thumbup:
    Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob so eine offizielle Liste wirklich gut ist. :hae:

    Interessante Überlegung. Aber wie soll es ohne öffentliche Listen gehen?
    Nachteil: mögliche Scherereien wg. Verstoß gg. vorgeschriebene Menschenverachtung.
    Vorteil: Kundschaft weiß wo sie hinsoll, möglicher Dominoeffekt (das Geschäftsmodell dürfte ja in den seltensten Fällen die Unterstützung einer Pharma/Ökodiktatur sein)


    Für mich eines der wenigen erfolgsversprechenden Szenarien: Geschäfte machen auf und scheißen auf etwaige Lockdowns. Und hören damit auf, sich zum Büttel zu machen und im Rahmen ihres Hausrechts Maskenpflichten bzw. sonstigen Schwachsinn durchzusetzen. Ab einer gewissen Schwelle ist der Damm gebrochen, weil die Exekutive relativ schnell an ihre Grenzen kommen und mit runtergelassenen Hosen dastehen dürfte.


    Aber: wer geht als erstes aus der Deckung? Da beißt sich die Katze in den Schwanz und ich kann es auch keinem verdenken, wenn er nicht den Anfang machen und keifende Antifa-Weiber im Laden haben will. Klassisches Dilemma.

    Ich bin unsagbar traurig ;( und zornig zugleich :cursing:

    Mitgefühl, bzw. -zorn auch von von mir. Gerade solche Verluste sind besonders schwer zu verkraften, weil sie im Grunde direkt aufs Konto von Drosten & Co. gehen. Und von den Suiziden redet fast niemand, wobei es mich nicht wundern würde, wenn diese Gruppe den Löwenanteil der Opfer ausmacht.


    Wird halt statistisch kaum erfaßt, denn die Ergebnisse könnten ja beunruhigen...

    Die weiter oben erwähnte 52. Sitzung vom Corona-Ausschuß wurde ja diesmal in Rekordzeit zensiert, hat nur ein paar Stunden gedauert :cursing: . Im Moment ist sie hier zu finden: https://www.bitchute.com/video/rvKeXiJd14KR/


    Ab 52min10s erzählt ein, wie ich finde recht sympathischer, Josef Thoma (HNO-Arzt) interessante Details zur individuell höchst unterschiedlichen Ausformung der inneren Nasen/Rachengegend sowie den daraus resultierenden Risiken der Tests. Letztere werden ja oft von Angelernten durchgeführt, die von den potentiellen Folgen ihres Herumstocherns nicht den Hauch einer Ahnung haben. Sehr zu empfehlen, da die Testprobleme m.E. unterschätzt werden und inzwischen auch z.T. vom Impfthema überstrahlt werden. Es lohnt sich, auch da noch dran zu bleiben.

    Wenn es tatsächlich eine Autoimmunerkrankung ist, gehört die Mutter in den Knast. ...

    Auf den ersten Blick würden das sicher viele unterschreiben. Aber ich finde, bei genauerem Hinsehen macht man es sich da zu einfach. Zum einen ist die Mutter schon genug gestraft, spätestens dann, wenn sie irgendwann kapiert, was sie ihrem Sohn angetan hat. Zum anderen, und das ist das Wesentliche: wer von Ängsten überwältigt wurde, ist nicht mehr in der Lage, rationale Entscheidungen zu treffen. Das schaffen ja viele schon nicht, wenn sie im Normalzustand sind.


    Der Punkt ist doch der, daß das, was jetzt passiert, von denen, die es jahrelang geplant haben, Schritt für Schritt genau so vorgesehen wurde. Die Verantwortung tragen nicht die Opfer, zu denen o.g. Mutter letztlich auch zählt, sondern diejenigen, die diese flächendeckenden Ängste schüren, sowie deren Hintermänner. Die ganze Energie und Wut, die sich u.a. hier im Forum (verständlicherweise) auf die Schlafschafe und Angstgestörten konzentriert, ist dort m.E. fehl am Platz.


    Wir werden als Gesellschaft aus der Nummer erst raus kommen, wenn die wenigen, die noch klar denken können, aufhören, sich mit Nebenkriegsschauplätzen zu beschäftigen und sich realisierbare Ideen entwickeln, wie man den Strippenziehern das Handwerk legen kann.


    Ach ja, folgendes fand ich bemerkenswert (hoffe es wurde hier noch nicht gebracht):

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    https://www.tagesspiegel.de/wi…rsteigert-gold/81934.html
    Solchen Medien folgen die "Börsianer" und die "erfolgreichen" Deutschen Privatinvestoren! :thumbup:

    Dazu passend wurde die Tage folgende Sau durchs Dorf getrieben (eigentlich unwichtig, aber in o.g. Zusammenhang m.E. doch bemerkenswert): Investoren reißen sich um erste grüne Bundesanleihe mit 30 Jahren Laufzeit
    Zumindest beim Querlesen einzelnen Artikel meine ich festgestellt zu haben, daß durch die Bank um genaue Angaben gedrückt wird. Dabei wird es seitens der sog. Finanzagentur klar kommuniziert: Nullprozentredite.


    Es gäbe viel zu meckern z.B. die Rolle der Kommunen, ich will aber nur auf die Hinterfotzigkeit in der Berichterstattung hinweisen: Vollpfosten, die in sowas ihr Geld stecken, werden flächendeckend als "Investoren" bezeichnet. Für mich eigentlich nur so interpretierbar, daß möglichst viele Private, denen ihr geliebtes Sparkonto madig gemacht wurde, animiert werden sollen, ihre Kohle direkt über den rotgrünen Tresen zu schieben... [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wall.gif]


    Für mich ist eine Investition eigentlich etwas, wo ich hinterher mehr habe, als vorher, und zwar in Kaufkraft. :hae:

    In der Praxis kenne ich wesentlich mehr Menschen, die mit Aktien wohlhabend wurden als mit Immobilien. Im Immobereich habe ich viele Hasardeure kennengelernt, die oftmals alles auf eine Karte setzten.

    Was auch daran liegen mag, daß, sofern nur überschaubare Mittel zur Verfügung stehen, man mit einer Immo quasi all in geht, während man bei Aktien o.ä. das Vermögen z.B. auf 5% Häppchen verteilen kann (was mir schon fast zu grob wäre) und somit nicht völlig gerupft dasteht, wenn man mal daneben langt. Letzteres soll ja vorkommen.

    Ausgold bohrt außerhalb des bisher getesteten Bereichs, was bei Erfolg eine Neubewertung der Resource bringen kann. Der Laden wurde hier im Oktober schon mal erwähnt. Charttechnisch sieht es für mich so aus, als ob der Boden gefunden wurde, wobei sich der Preis in den letzten Monaten ohnehin vergleichsweise gut gehalten hat.


    Bin schon ne Weile mit der kleinen Pos dabei und habe auf eine mittlere aufgestockt.

    gestern bei uns im aktuellen Käseblatt auf einer Seite gleich zwei kleine Berichte zu Gold: Natürlich mit negativem Anstrich [smilie_happy]

    Und natürlich dpa, d.h. es steht in den anderen Käseblättern bis rauf zu den dicken 1:1 genauso drin.


    Überlegung am Rande: ich hab mir vor längerer Zeit mal sagen lassen, daß es früher in Käffern ab 50k Seelen durchaus keine Seltenheit war, mindestens eine, z.T. aber auch zwei eingenständige Tageszeitungen zu haben, wohlgemerkt zu Zeiten, wo noch in der Linotype das Blei geköchelt hat und ein Zeitungsverlag noch richtiges Personal brauchte und nicht nur ein paar dahergelaufene Praktikanten. Und das waren keine Mantelblätter mit identischem Inhalt für halbe Bundesländer, sondern die haben gegeneinander angeschrieben.


    Keine Ahnung, muß schon länger her sein und ich kann es nicht verifizieren. Aber wenn es so war: wie kann das sein, daß die Leute das damals finanziert bekommen haben und heute rumjammern, wir müssen das schreiben, was unsere Werbeabteilung haben will? Und sich dann wundern, wenn den Dreck keiner mehr lesen will.


    Ich für meinen Teil würde nur zu gern manchmal morgens zum Kaffe in ner Zeitung blättern, die noch eine solche ist und wäre durchaus bereit einen ordentlichen Preis dafür zu zahlen. Für mich hat(te) ne Zeitung auf Papier schon noch einen anderen Reiz, als immer alles auf irgendwelchen Bildschirmen zu lesen. Aber es gibt ja nix mehr, was das Papier wert wäre...

    Wo genau haben die denn ihr (mögliches) Uranvorkommen?

    Ja, das habe ich mich in der Zwischenzeit auch schon gefragt. Das Minenportal listet, wie schon geschrieben Uran/Nickel als Hauptrohstoffe. Mein Reim darauf ist, daß das entsprechende Asset inzwischen verkauft wurde o.ä., auch wenn ich das jetzt nicht weiter recherchiert habe.


    Unabhängig davon finde ich den Laden auch so interessant, aber eben eher als Dessert und nicht als Hauptgericht im Depot. Steht aber natürlich jetzt im falschen Faden, Cu/Ni wäre passender..

    Eine potentielle Pflegerin weniger: Impfung vor Ausbildungsbeginn, berufsunfähig, Kündigung in der Probezeit, nun auch noch Scherereien mit der Berufsgenossenschaft bzgl. Anerkennung.

    Autoimmunreaktion nach BioNTech-Impfung bei 34-Jähriger: „Mein Körper hat verrückt gespielt“
    Kleiner Piks mit großer Wirkung. Was sich harmlos anhört, entpuppt sich für Tanja F. aus Baden-Württemberg zu einer immensen Beeinträchtigung. Nach ihrer zweiten COVID-19-Impfung von BioNTech/Pfizer musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch jetzt, über drei Monate später, ist noch keine dauerhafte Besserung in Sicht. Doch nicht nur ihre Gesundheit, auch ihren Arbeitsplatz hat Tanja inzwischen verloren. Dabei lief bis zur Impfung alles bestens in dem Heilbronner Pflegeheim, sagt sie.

    Irgendwie fällt mir gar nichts zynisches mehr dazu ein, so traurig und tragisch wie diese Fälle enden...

    Egal, wie die wirkliche Infla nun ist - beim POG scheint es seit einigen Stunden ein ziemliches Hauen und Stechen zu geben. Sieht für mich so aus, als ob sich ein Dreieck bildet, was sich (nicht zwangsläufig heute) nach oben auflöst. POS trödelt wohl ein wenig hinterher, aber macht im Prinzip das gleiche.


    1845/27,8$ dürften demnächst zur Unterstützung werden. ^^

    ..., um weitere Anreize für klimafreundliche Lösungen im Bausektor zu schaffen.

    Wobei man sich immer mal wieder ins Hinterstübchen rufen muß, daß dem Klima der ganze Bullshit herzlich egal ist. Das ist ja noch die unfreiwillige Komik an der Geschichte. Wenn die behaupteten Zusammenhänge wenigstens zutreffend bzw. halbwegs plausibel wären, dann könnte man ja noch überlegen, wie das zu stemmen ist.


    Vermutlich wird diese Zeit als Exzess der ideologisch geprägten Massenverblödung in die Geschichte eingehen, die vorher und nachher ohne jedes Beispiel dasteht. Hoffentlich lernen die nachfolgenden Genrerationen wenigstens was draus. (Oder sie machen weiter so wie wir, dann werden sie irgendwann wieder zu Affen [smilie_happy] )

    ... mit Leuten, die vielleicht nicht zur Konformität neigen, aber um keinen Preis außerhalb der Herde stehen wollen?

    Mit Verlaub, aber ich glaube sowas gibts nicht. Entweder man scheißt auf Konformität, dann ist einem die Herde egal, auch wenn einen die damit verbundenen Anfeindungen z.T. nerven, oder man will eben vor allem anderen nicht außerhalb stehen. Wenn man die Herde blöken läßt, hat man im aktuellen Fall wenigstens den Vorteil, daß einem die Imfpnebenwirkungen erspart bleiben.


    Und da sind ja evtl. auch langfristige Effekte zu befürchten, z.B. die Reaktion auf Wildviren, die ja wohl erst im nächsten Winter quantifizierbar werden. Kann sein, daß die Herde dann bis auf weiteres mit sich selbst beschäftigt ist. Denn selbst wenn das nur 1% trifft, ist das kein leichtes Los, weil ja niemand wissen kann, ob er zu dem 1% gehören wird, oder nicht...

    Weiß nicht, obs schon jemand gebracht hat: ein weiteres Beispiel, daß sich nicht alle Ärzte den Schneid abkaufen lassen. Die gute Frau wurde daraufhin zwar entlassen, aber ich vermute mal, der Schaden wird für sie nur von kurzer Dauer sein, im Gegensatz zu denjenigen, die die Entlassung angeordnet haben:

    Der Vorfall ereignete sich bereits am 22. April im Unfallkrankenhaus Graz. So wurde eine Notärztin wegen zwei akuter Fälle von schwerwiegenden Impfreaktionen in die betriebliche Impfstraße beordert. Dort habe sich die Medizinerin laut Zeugenaussagen lautstark empört, man solle „den Dreck nicht weiter verimpfen“ und „aufhören, die Menschen damit umzubringen“.

    Die gr. Frage ist doch eigentl. nur: warum übersehen all die superschlauen Fondsmanager und Analysen die EM Minerbranche? Ist das ne Psychose od. kognitive Massenignoranz?

    Schätze mal der Markt ist schlicht zu klein, als daß große Fonds da was mit anfangen können. Die wollen ja nicht nur rein, sondern zu gg. Zeit auch wieder raus. Selbst Dickschiffe wie Newmont und Barrick bringen gerade mal um die 50 bzw. 30G$ auf die Waage. Da kommt man als Fonds schnell in den Bereich, wo man mit einer 5%-Position die Preise mehr bewegt, als einem lieb ist.


    Nicht, daß ich es weiß, aber ist so meine Vermutung.