Beiträge von txlfan

    für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass Gold auf 300 $ fällt?

    Da würde ich nicht mein letztes Hemd wetten, daß es bei 300 bleibt. Wahrscheinlich wird es sich demnächst in der Gegend von 30$ einpendeln, Silber vielleicht bei 1$. Digital natürlich, weil analoges Gold ist ja sowas von gestrig...

    Keine Ahnung warum, aber ich bin zufällig auf eine Vorlesung der Uni Konstanz zum Thema "Energie und Klima" gestoßen und habe hier und da ein paar Minuten davon geschaut, einfach um mal zu sehen, was die Bätschler da so eingetrichtert bekommen.


    Wenn man sich mit dem Thema gründlich auseinandergesetzt hat, verursacht sowas ja immer gemischte Gefühle. Man muß sagen, daß das, was da erzählt wird, im Vergleich zu dem Mist, was die Medien verbreiten, zumindest eine gewisse Tiefe hat. Allerdings ist es schon erschreckend, wie sehr sich die CO2- und Treibhausgas-Saga verfestigt hat. Nun wird die große Mehrheit der Studis ja die Inhalte solcher Vorlesungen kaum hinterfragen. Von daher ist das nicht weiter verwunderlich, wenn inzwischen eine Unzahl von Leuten einem mit dem Brustton der Überzeugung was vom Pferd bzw. von irgendwelchen Tipping Points erzählt.


    Nicht auszuschließen, daß es der Protagonist im Video besser weiß. Zumindest könnte man gewisse Untertöne so interpretieren. Er sagt oft explizit, daß derunder Zusammenhang vom IPCC bzw. PKI stammt. In Nr. 22 erklärt er Milankovic-Zyklen recht gut und man sieht ja, daß es aller Voraussicht nach wieder kälter wird. Dann zeigt er u.a., daß bei der letzten Warmzeit, wo es ja deutlich wärmer war, der CO2-Anteil nur 200 ppm war. Da muß eigentlich jeder, der nicht ganz hirntod ist, merken, daß da ein Widerspruch ist. Er erwähnt die Rolle der Ozeane als CO2-Speicher und daß die behauptete Korrelation zwischen CO2 nicht zwingend eine sein muß und daß in der Vergangenheit die CO2- der Temperaturkurve folgte und nicht umgekehrt.


    Aber was halt immer wieder kommt ist, daß einem das CO2, Methan usw. Sorgen machen muß und zeigt auch Ausschnitte aus diesem grauslichen Al-Gore-Film und tut so, als ob das irgendwie relevant wäre. Wird wohl dem Lehrplan geschuldet sein. Oder sollte Leerplan schreiben?

    Das einzige, was hilft ist, sorry für die direkte Sprache, denen total aufs Maul zu hauen und die Staatsknete wegzunehmen....

    Wer weiß, vielleicht kommt es ja noch. Entweder die BIPOCLGBTQs und Konsorten kommen rechtzeitig unter die Räder oder die Staaten, die sie durchfüttern, verrecken an ihnen. Dann ist das Thema aber auch erledigt.


    Und was die NWO-Drahtzieher angeht - das Projekt wird scheitern und zwar an der Dummheit und dem Größenwahn derer, die da als Handlanger ausgesucht wurden. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß bei einem wie auch immer gearteten Neuanfang aus den Fehlern nichts gelernt wird. Mal sehen, wie lange es noch dauert.


    Blöd nur, daß man mitten drin sitzt und womöglich anschließend noch die Scherben mit aufkehren muß.

    Man reibt sich die Augen, jetzt können schon Steine und Gewürzmischungen rassistisch sein:
    https://de.rt.com/nordamerika/…re-felsbrocken-und-curry/
    "In diesem Moment geht es um die Studenten, früher und heute, die sich unermüdlich für die Entfernung dieses rassistischen Denkmals eingesetzt haben. Jetzt ist ein Moment für uns alle BIPOC-Studenten aufzuatmen, stolz auf unsere Ausdauer zu sein und mit der Heilung zu beginnen."


    Selbst wenn man wollte, hätte man gut zu tun mit dem Lernen der ganzen Abkürzungen für Unterdrückte. Jetzt haben es die BIPOCs also geschafft, der Stein ihres Anstoßes ist weg. x:0 für die Neomarxisten. Chapeau. Und wenn der Curry weg ist, sind sie endlich glücklich? Das hätte sich nicht mal McCarthy träumen lassen, wie weit es mal kommt.

    Ein in meinen Augen sehr guter Artikel (englisch), den ich hier in Auszügen wiedergeben möchte:

    Was die Beschreibung der Vorgänge angeht, ist dem Artikel von Maitreya Bhakal wenig hinzuzufügen. Dennoch finde ich solche Aufzählungen wenig hilfreich, ebenso wie Aufzählungen was z.B. die Deutschen alles für Greueltaten vollbracht haben. Es hilft nicht weiter, die Amis als Ganzes mit solchen Figuren wie Kissinger oder Brzeziński gleichzusetzen. Wobei letztere auch Handlanger sind.


    Die Amis sind z.Zt. nun mal der Hegemon, d.h. der, der die Drecksarbeit macht. Vorher waren es die Engländer, demnächst sind es evtl. die Chinesen. Interessanter, aber auch schwieriger wird es bei der Frage, wer das Treiben organisiert. Erst wenn man da weiterkommt und das öffentlich diskutiert wird, gibt es vielleicht mal die Möglichkeit, das zu beenden.

    Irgendwie fällt einem nix mehr ein, braucht jetzt mehr als 100% um ans Hoch von 2020 zu kommen. Jaja, billich für den, der noch kauft (will aber scheinbar keiner), ärgerlich für den der schon hat. Was da auch immer in Zukunft an Gewinnen kommen mag, es reicht nicht ansatzweise als Schmerzensgeld. :boese:

    Das wäre eine edle Geste, selbst wenn man kein Penthouse zugrundelegt, sondern eine normale kleine Wohnung. Nehmen wir mal an, man würde das so machen. Wie vermittelst man das denjenigen Brasilianern, die sich abrackern und Steuern zahlen und sich eine schlechtere Wohnung leisten können, als diejenigen, die das nach Deinem Modell incl. Versorgung zur Verfügung gestellt bekommen? Und wer sagt, daß die so Versorgten das dann auch danken? Und sich nicht ähnlich aufführen, wie die Goldstücke bei uns?


    Die Probleme, die wir hier mit der "Partyszene" haben liegen ja nicht primär daran, daß die "Feiernden" eine andere Hautfarbe haben, sondern daran, daß sie aus Stammesgesellschaften kommen und mit völlig inkompatiblen Regeln aufgewachsen sind. Und dann gibt es eben unschöne Szenen. Das wäre in Brasilien nicht anders, da muß man sich nichts vormachen.


    Damit sage ich nicht, daß das Modell, was Dir vorschwebt kein schönes ist. Aber manchmal passen Realität und Wünschbarkeit eben nicht zusammen. In der Geschichte sind schon die größten Grausamkeiten verübt worden und oft standen die besten Absichten dahinter. Von daher ist m.E. Vorsicht angebracht. Mal ganz von der Frage abgesehen, ob die zu Beglückenden das überhaupt freiwillig machen würden.

    Meinst Du das aus dem Link drive.google.com/file/d/1deGpZ…9kcXf9Yf/view?usp=sharing?
    [Blockierte Grafik: https://lh4.googleusercontent.com/7pG22j10QwQXyHag2ewrVINs6iTEveLDp3k_X3APCIYijNOK40gfL9c7yjcRvwUnAxnHnA4RAv-4Pg=w1389-h753]


    Sieht für mich so aus, als ob da eine Seite erzeugt wird, wenn man den Link klickt. Den Link zum Bild muß man dann quasi händisch rauspulen. Wobei es noch die Frage ist, ob das dauerhaft erhalten bleibt. Am besten von solchen Sachen ein Bildschirmfoto machen o.ä.

    Weil ihr bisheriges Leben vielleicht nicht toll, sondern voller Entbehrung war?

    Was hätten sie den für eine realistische Perspektive. Von einer evtl. respektablen Stellung innerhalb ihrer Stammesgesellschaft in eine Blechhütte im Slum zu wechseln (um es mal überspitzt zu sagen). Das ist alles nicht so einfach und dauert Jahrhunderte.


    Der einzige sinnvolle Schritt, der mir einfällt, wäre ihnen anzubieten, daß man ihnen eine Schule hinstellt. Dann hätte die nächste Generation zumindest eine reelle Chance. Aber ich will ehrlich sein: ich habe keine Ahnung davon, wie es im Amazonas zugeht und was man da besser machen kann.

    Naja, die Hecla hat sich aber ziemlich gut gehalten, ist ja kaum unter dem Hoch vom letzten August. Die darf schon mal nen "außerplanmäßigen" Hänger haben. Viel schlimmer finde ich Kandidaten wie z.B. Hochschild, bei denen es jetzt seit nem ganzen Jahr nur nach Süden geht. Da nützt es auch nix, wenn sie heute ein wenig im Plus ist.


    Egal woll'n wir mal nicht meckern. Der August sieht auf jeden Fall gut aus bisher. [smilie_love]

    Wieso sollten sie nicht wissen, wie die anderen leben? Die Klamotten in dem Video werden sie sich kaum selber genäht haben. Nur mal so als Beispiel.


    Davon mal abgesehen geistern ja alle paar Jahre mal Meldungen durch die Medien, wonach wirklich isolierte Stämme entdeckt wurden: https://duckduckgo.com/?q=eingeborene+amazonas+isoliert. Die wehren sich i.d.R ziemlich rabiat gegen Annäherungsversuche. Warum soll man ihnen nicht ihren Willen lassen?

    Nein, es gilt auch, wenn man ihnen das Wissen vorenthält.
    Man hält sie dumm - was ist daran so schwer zu verstehen?

    Was ist denn "das Wissen"? Damit fängts ja schon an. Das Wissen, daß der Klimawandel kommt, wenn nicht alle aufhören zu furzen? Oder daß das Coronavirus uns alle umbringt, wenn wir uns nicht impfen lassen? Und wer ist "man"? Zum Wissenstransfer gehören ja immer zwei, eine Seite, die glaubhaft machen kann, daß sie "das Wissen" liefern kann und die andere Seite, die sich dafür interessiert. Wenn wir ehrlich sind, ist doch weder das eine noch das andere der Fall.


    Wir sind ja inzwischen soweit, daß an den Unis fast nur noch Glaubensbekenntnisse gepredigt und abgefragt werden. Da könnte man gleich Missionare schicken, das hat ja in der Vergangenheit auch schon ganz toll geklappt. Fragt sich nur für wen. Im Grunde hat jeder dort die Möglichkeit, wenn er sich denn zivilisieren lassen will, raus aus dem Amazonas und rein in die nächste Stadt zu gehen. Oder es eben zu bleiben zu lassen.


    Bevor wir weiter aneinander vorbeireden: Ausgangspunkt war das in #169 verlinkte ntv-Video. Da müßte man ja auch erst mal genauer schauen, inwieweit das alles so stimmt und ob da nicht einfach nur wieder Stimmung gegen Gold gemacht werden soll. Wenn es wirklich so ist, daß da Leute massenhaft mit Quecksilber rumsauen und die Indios die Schnauze voll davon haben und deswegen ab und zu mal jemand ins Jenseits befördern, dann ist es eben so. Es gibt auch andere Stellen, wo man Gold findet, da muß man nicht ausgerechnet in den Amazonas.

    Als MENSCH bin ich verpflichtet, den Unwissenden zu helfen, ihnen den Zugang zum Wissen zu ermöglichen, sie aufzuklären, damit sie eine Wahl haben.

    Soweit einverstanden, aber was ist, wenn sie nicht wollen? Das steckt auch drin in "die Wahl haben". Das was Du implizierst gilt ja genaugenommen nur, wenn man sie mit Gewalt daran hindern würde, aus dem Urwald rauszukommen bzw. ihre Kinder an irgendwelche Schulen zu schicken, o.ä. Man kann die Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen. Wobei es noch die Frage ist, wie sich das mit dem Glücklichsein dann verhalten würde. Aber das führt hier zuweit.


    Beim Thema Corona erleben wir ja ähnliches. Die einen können es kaum erwarten, sich den Genschuß abzuholen und sind glücklich, wenn sie ihn endlich haben. Die anderen malen den Teufel an die Wand und sehen schon die bewaffneten Impftrupps durch die Straßen ziehen. Hoffen wir mal, daß letzteres nicht passiert. Aber wie willst Du mit Leuten umgehen, die das Zeug unbedingt wollen? Das ist ganz ähnlich wie den Indios die im Wald bleiben wollen.


    Wer weiß, ob am Ende alle "Zivilisierten" an der Impfung verrecken, oder an was anderem, was die Zivilisation noch hervorbringt. Vielleicht ist es ja gut, daß es noch ein paar Restbestände von Eingeborenen gibt...

    Menschenverachtend ist es, diese Menschen wie Zootiere zu halten.Und nach Belieben zu töten ist auch nicht das, was ich unter Menschenrecht einordne.

    Was ist wenn sie so leben wollen? Und auf dem Standpunkt stehen, daß das Land ihres ist, weil ihre Vorväter da immer schon gelebt haben. Ohne da jetzt übermäßig klugscheißen zu wollen (ich kenne die Verhältnisse dort nicht), aber das ist beim genauen Hinschauen vermutlich alles nicht so einfach.


    Was das töten angeht gebe ich Dir recht, aber das sind dann auch schon wieder unsere Maßstäbe. Es gibt ja irgendwo ne Insel, wo die Restbewohner rigoros jeden umlegen, der den Strand betritt, und damit bis jetzt ganz gut durchgekommen sind. Könnte man sagen, der Erfolg gibt ihnen Recht. Bis eben mal jemand kommt, der ernsthaft was auf der Insel bzw. im Urwald will. Dann hört die Zivilisiertheit ganz schnell auf und es zählt nur noch, wer die größere Feuerkraft hat...