Nicht auszuschließen, daß das in Dein Beuteschema paßt: CATL, 300750:SZSE. Will vom eigenen Selbstverständnis her globaler Marktführer in Sachen Energiespeicherung werden. Kooperiert u.a. mit VW und BMW, in Arnstadt entsteht eine Akkufabrik. Will nen Natriumionen-Akku marktfähig machen (alles PR, alles nicht weiter geprüft).
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Mit dem Zuschuss Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude fördern wir den Kauf und die Installation von Ladestationen an Stellplätzen und in Garagen, die zu Wohngebäuden gehören und nur privat zugänglich sind. Zu den geförderten Kosten gehören:
Der Kaufpreis einer neuen Ladestation (z. B. Wallbox) mit 11 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung
Letzteres ist wohl der Knackpunkt. Wahrscheinlich hoffen die grünen Schlaules, daß die Leute so blöd sind und sich privat Wallboxkapazitäten an die Wand nageln, auf die man dann per KnebelEinspeisevertrag GWh-weise und nach gusto zugreifen kann. Anstatt daß die Netzbetreiber in solche Erfolgsgeschichten wie diese investieren müssen.
Kann man ja fast die Uhr danach stellen, daß demnächst die ersten Garagen abfackeln.
"Jetzt haben Wissenschaftler von der Purdue University in West Lafayette eine Anstrichfarbe entwickelt, die 98,1 Prozent des einfallenden Sonnenlichts reflektiert. Ein Rekord unter hochreflektierenden Pigmenten. Xiulin Ruan und seine Kollegen bezeichnen ihr Material deshalb auch als weißestes Weiß. ... Würde man ein 90 Quadratmeter großes Dach mit dem Anstrich versehen, erzielte man eine Kühlleistung von zehn Kilowatt, was etwa der Kühlleistung einer herkömmlichen Klimaanlage entsprechen würde, schreiben die Forscher weiter."
Ganz tolle Jungs, diese Forscher. Weil das Dach dann ja auch garantiert und für immer so bleibt. Da winken neue Jobs für arbeitslose Forscher, wenn wir soweit sind, daß einmal in der Woche die Dächer geschrubbt werden müssen. Schon interessant, was die universitäre Zwangsanbetung des Klimas für Stilblüten treibt.
Unausgereifte Traktionsakkus, die man zur Zweitverwertung an die Wand nagelt, werden durch solche Vorfälle aber auch nicht unbedingt attraktiver.
LiFePo4-Akkus neigen anders als obige wohl nicht zum thermischen Durchgehen. Pi mal Daumen kosten sie 3x, wiegen 1/3 und schaffen doppelt soviele Zyklen wie AGM-Akkus vergleichbarer Kapazität. Soweit zumindest die Theorie.
Ja, ihm ist halt alles recht, was den Untergang beschleunigt.
Weiß eigentlich jemand genaueres über seinen damaligen Attentäter? Dieter Kaufmann, vor zwei Jahren gestorben. Sein Vater war SPDler und kannte Schäuble, von daher währe es ja möglich, daß der Sohnemann Insiderkenntnisse hatte. In den Medien hieß es meist nur, er sei geistig verwirrt. Aber wer ist das nicht? Kommt ja nur auf den Blickwinkel an. Die Attentäter, die dem Adolf ans Leder wollten, galten damals auch als verwirrt, heute sind es Helden.
"Der Attentäter galt wegen Schizophrenie als schuldunfähig und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Kaufmann glaubte, dass der Staat über Radio und Fernsehen direkt in die Gehirne der Bürger eingreife."
Nun ja, ob das sooo abwegig ist? Selbst wenn man davon ausgeht, daß an den ganzen Theorien, was da alles möglich sein soll, nichts dran ist: daß der Staat in die Gehirne eingreift, ist ja nun Fakt, und sei es nur durch das pausenlose Dummgelaber auf allen Kanälen. Von den Schulen/Unis braucht man da gar nicht erst anfangen.
In der Vergangenheit hatte der lt. Vorbesitzer mal Coli- Bakterien.
Es kann nie schaden, sich mit dem Thema Wasserdesinfektion vertraut zu machen. Ob mit Brunnen oder ohne - wenn man darauf angewiesen ist auf Wasser unbekannter Qualität zuzugreifen, kommt man daran nicht vorbei. Mit das effektivste Mittel ist Chlordioxid, u.a. im Coronafaden war des öfteren die Rede davon, auch wie man eine ClO2-Lösung zubereitet.
Als Orientierungswert kann man 0,4 ppm d.h. 0,4 g ClO2 je m³ nehmen, das ist die max. ClO2-Konzentration an der Dosierstelle lt. dt. Trinkwasserverordnung. Von einer 0,3%igen Lösung braucht man dafür knapp 15 ml/m³ oder 0,015 ml/l (wenn ich richtig rechne). Man muß damit aber nicht rumgeizen, selbst wenn man fünfmal soviel nimmt, sollte das für die meisten immer noch deutlich unterhalb der Wahrnehmungsschwelle bleiben.
Ich selbst finde es wesentlich praktikabler, etwas Natriumchlorit und Salzsäure griffbereit zu haben, als hunderte Liter Wasser zu bunkern. Wenn man nicht gerade in der Wüste lebt, kann man fast überall auf irgendwelche Gewässer zugreifen, die aber natürlich i.d.R. kein Trinkwasser enthalten. Mit ClO2 bekommt man keimfreies Wasser. Wenn Bedenken wegen sonstiger Bestandteile bestehen, muß man filtern. Umkehrosmose ist auch eine Möglichkeit, aber normalerweise nicht nötig. Muß aber jeder selber wissen.
Ach ja, das will natürlich alles beizeiten ausprobiert werden. Die Theorie nützt einem im Ernstfall überhaupt nichts.
Im Rhein-Sieg-Kreis soll der supi-digitale Polizeifunk nicht funktioniert haben. Weiß da jemand was genaueres? Muß man am Ende davon ausgehen, daß da ein Sündenbock für das katastrophale Organisationschaos vorbereitet wird?
Explorer sollten immer eine Miniposition darstellen.
Sowas kann man in dieser allgemeingültigen Form nicht sagen. Möglicherweise gibt es Leute, die besser komplett die Finger von den Explorern lassen sollten, weil sie keine Zeit/Lust haben, sich in die Feinheiten dieser Anlageklasse einzuarbeiten. Andere tun das bis ins Detail, warum sollte es für die falsch sein, wenn Explorer einen ordentlichen Teil des Depots ausmachen?
1,2 Goz sind immerhin rd. 38 kt , das wären knapp 2000 Lkw. Lt o.g. Tabelle entfällt der Löwenanteil aun Loomis Inc, und dort auf "eligible". Schwer vorstellbar, wenn auch nicht völlig unmöglich. Sieht für mich nach fat finger aus, vgl. http://comex loomis eligible.
Ich bin Mitte Juni rein mit ner kleinen Position, für ca 0,6 €. Hatte lediglich die Präsentation quergelesen, da war auch das Bild mit dem Kostenvergleich drin, den Du oben in Deinem Beitrag hast. Von daher der Like, war so nach dem Motto, das Bild kenn ich doch.
Es stecken da (bisher) keine ausgefeilten Überlegungen meinerseits drin, mehr so ein Bauchgefühl, daß aus dem Laden was werden könnte, bzw. daß andere das so sehen könnten.
Da müßte man evtl. die Feuerversicherung fragen, ob das Ding was taugt. Ist immerhin der Gegenwert von reichlich 1/4 Liter Sprit, wenn da was schiefgeht, zzgl. Plastikgehäuse...
Und diese manipulierten Preise bestimmen den EM MARKT und vernichten damit unglaublich viel Anlegerkapital. Mutwillig. Mir könnte es egal sein, aber es ist einfach ekelhaft.
Weil ich glaube dass Das Eines Der (WICHTIGSTEN) BATTLEFIELDS DER NÄCHSTEN JAHRZEHNTE wird/ist(soweit es Das nicht schon ist).
Da ist schon was dran, was die Battlefields angeht. Allerdings glaube ich, daß diese weit weg von allem sind, was gemeinhin als grün, regenerativ o.ä. gilt. Wobei ich mir auch nur meine Gedanken mache und definitiv nicht den Stein der Weisen oder sowas habe.
Es gibt disruptive Ansätze, die im Erfolgsfall Energie billig wie Dreck machen und die ganz nebenbei die Physik vom Kopf auf die Füße stellen würden. Diese befindet sich seit geraumer Zeit in der Krise: https://www.youtube.com/watch?v=99hVAu1k6G8, was nicht zuletzt an der zunehmenden Politisierung liegt. Alle müssen nur noch vom CO2 reden, sonst kriegen sie keine Kohle mehr. Natürlich muß man bei "ganz neuen Ideen" immer vorsichtig sein, es sind da auch Hochstapler unterwegs. Aber es gibt eben auch Sachen die fühlen sich belastbar an.
Schau Dir das mal an: https://brilliantlightpower.com/ oder das: https://neutrino-energy.com/. In beiden Fällen wird ein umfassendes theoretisches Gebäude mitgeliefert. Es mag zwar noch einige Zeit ins Land gehen, bis sich rausstellt, ob sich das als praktikabel erweist, aber es lohnt es sich durchaus, schonmal zu überlegen, was das bedeutet, wenn Energie dezentral für 0.1 cent/kWh zur Verfügung steht.
Um auch meinen Senf dazuzugeben: ich bin hin-und-hergerissen und stelle mich mal in die Mitte.
Popeye ist mit seiner Art sicherlich ein schräger Vogel und pflegt mit seinem Schreibstil irgendeine Marotte, die ich nicht verstehe und daher nicht weiter kommentieren will. Sicherlich sind seine Posts anstrengender zu lesen als andere. Andererseits liefert er massenhaft Input, allein was in den letzten zwei Wochen kam, ist bei meinem Tempo Stoff für das ganze Jahr, wenn ich mir alles ernsthaft anschauen will .
Aber so ist es nun mal, man kann die Leute nur im Paket haben, entweder man findet, so wie ich, der Input ist es Wert, dann muß man eben den Rest auch ertragen, oder man lehnt es ab. Wobei das m.E. starker Tobak für ein Forum wäre, wo möglicherweise die besten Mineninfos im deutschsprachigen Raum zusammenlaufen, wenn man jetzt anfängt jemanden wegen seines, nun ja, etwas aus dem Rahmen fallenden Stils, rauszuekeln.
Ich für meinen Teil empfehle allen, den Ball etwas flacher zu halten. Evtl. stößt sich Popeye mit der Zeit ja auch die Hörner ab und findet zu einem etwas relaxteren Stil (hoffentlich liest er das jetzt nicht ). Weil wenns danach geht, wer einen komischen Schreibstil hat, da könnte man allerdings hier einige Fässer aufmachen...
Du scheinst Dir viele Gedanken über Speichersysteme und damit zusammenhängende Investement-Möglichkeiten zu machen. Was die chemischen Systeme angeht haben sie alle eines gemeinsam: die Installationen sind irre teuer, d.h. sie haben auch bei großen Kapazitäten Mühe, unter 100 €/kWh zu kommen.
Es gibt da einen Herrn Heindl, der bewirbt seit geraumer Zeit ein mechanisches System, was bei überschaubarer Baugröße in den TWh-Bereich kommt und dann um 1(!) €/kWh kosten würde (Video ist 10 Jahren alt):
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Es arbeitet mit ausgereiften Technologien und wäre vom Kosten/Nutzen-Verhältnis unschlagbar. Soweit ich es mitbekommen habe, interessiert sich aber so gut wie keine Sau dafür, von einzelnen Stadtwerken mal abgesehen. Wenn überhaupt werden in absehbarer Zeit höchstens kleine Versionen realisiert, d.h. um 0,5 GWh, die Kosten liegen dann allerdings auch bei knapp 100 €/kWh. Eigentlich machte es erst ab 10 GWh Sinn, da landet man dann bei etwa 10 €/kWh.
Wenn ich das bewerten soll: da existiert zumindest auf dem Papier ein überzeugendes Konzept, das in der Lage wäre, die Speicherkapazität für einen Wochenbedarf der BRD bereitzustellen, schwarzstartfähig ist, usw. Also die Voraussetzung bietet, um eine halbwegs zuverlässige Energieversorgung auf der Ökoschiene umzusetzen. Die installierte Leistung ist ja schon längst da. Wenn es mit dem Vorhaben ernst wäre, würde man ihm die Bude einrennen.
Das findet aber allem Anschein nach nicht statt, weil ansonsten wären ja die Zeitungen voll davon und es wären schon längst Versuchsprojekte mit großem Bohei in Angriff genommen worden. Was für mich nur heißen kann: die grüne Energiewende ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Rattenfängerei, d.h. es denkt niemand ernsthaft daran, das wirklich umzusetzen.
Na wenigstens hält der Preis, was der Name verspricht, in Zukunft überlege ich jedenfalls zweimal, bevor ich in was mit "South" im Namen investiere [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wacko.png]. Obwohl, bei Fosterville South ist ja noch Leben drin...
Habe nicht verkauft, die Dinger bleiben vorerst als Mahnmal im Depot. Zum Glück war die Posi nicht allzu groß.
Eine naheliegende enge Kooperation zwischen Deutschland und Russland, wie von der westlichen (und auch von einem Teil der östlichen) Welt seit langem befürchtet und rigoros bekämpft, wäre das natürliche und beide Seiten fruchvolle Ergebnis einer solchen Partnerschaft.
Wenn sich die Bildungssysteme in D und RU weiter so entwickeln wie bisher, wird sich das Zeitfenster, in dem eine Partnerschaft möglich und für beide Seiten wünschenswert ist, bald schließen. Warum sollte sich RU denn eine Partnerschaft mit einem Land voller Genderfachkräfte und LGBT-Freaks antun? Wenn das so weitergeht, wird man sich in Moskau eher Gedanken über eine befestigten Westgrenze machen, á la USA/MEX.
... und am Ende muss Deutschland, sprich die deutschen Steuerzahler, zahlen bis alle zufrieden sind.
Müssen tut D eigentlich überhaupt nichts. Allerdings wählen die Deutschen seit sie denken können mehrheitlich Parteien, denen es große Freude bereitet, mit dem ihnen anvertrauten Mitteln nur so um sich zu werfen. Dem Fischer wird ja folgendes Zitat nachgesagt: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Wobei ich das nicht überprüft habe ob es tatsächlich so von ihm ist. Zuzutrauen ist es ihm allemal. Und die meisten anderen Politkasper, beweisen mit ihren Handlungen, daß sie das ebenfalls so sehen. Die Deutschen müssen eben solange zahlen, bis sie irgendwann aufwachen. Das kann noch dauern ...
Hier nochmal ein Interview aus NRW: https://www.bitchute.com/video/ZUVaLScbj09O/. Tenor: aufräumt wird privat durch Bauern, Gärner, Bauunternehmen. BW, THW usw. haben sich tagelang nicht blicken lassen. Selbst, wenn das nur in einzelnen Orten so sein sollte, ist es ein epochales Strukturversagen. Es ist ja trotz allem ein begrenztes Gebiet und nicht der ganze Kontinent betroffen.