Beiträge von txlfan

    Spinnt man meine Einschätzung weiter, wird das beste Rohstoffinvestment für die nächsten Jahrzehnte - unberücksichtigt des bereits heute bestehenden Nachfrage- und Angebotsungleichgewicht im Uranmarkt - Uran und Uranminen DIE Spekulation schlechthin sein wird. :thumbsup:

    Ich würde Jahrzehnte durch Jahre ersetzen. Klar ist, daß der Uranbedarf für die Bestandsanlagen gedeckt werden muß. Von daher steht kurzfristig sicherlich ein Preisanstieg an, sowohl beim Uran als auch bei produzierenden Minen.


    Die aktuelle Reaktortechnik nutzt aber nur ca. 1% des Brennstoffs, ganz abgesehen von den Sicherheitsproblemen. Von daher halte ich es für gesetzt, daß der Dual-Fluid-Reaktor in <15 Jahren in Serie geht. Schlicht und ergreifend weil der EROI um den Faktor 20 besser ist und die Kosten je installierter Leistung deutlich geringer sind, als bei aktuellen Reaktoren. Dazu kommt, daß der "Atommüll" der letzten 70 Jahre reicht, um eine noch so große DFR-Flotte über Jahrzehnte zu betreiben. Mit Thorium, das teilweise in Form von Monazitsand am Strand liegt, geht der Brennstoffhorizont gegen unendlich.


    In der Anfangszeit dürften sich DFR sogar dann wirtschaftlich betreiben lassen, wenn man die bescheuerte Gesetzeslage in D zugrunde legt und sie als Entsorgungsanlagen deklariert. Die zig GW anfallende Leistung kann quasi verschenkt werden, ob nun in Form von Strom, synthetischen Brennstoffen oder sonstwie.


    Wenn man es zuende denkt kommt man zwangsläufig zu dem Schluß, daß ein funktionierender Prototyp, der in etwa 5 Jahren realistisch ist, das Ende der Uranminen einläutet. Man sollte das Thema m.E. genau verfolgen, wenn man in Uran investiert ist.

    die bisher überwiegend verwendeten Energieressourcen sind endlich. In der Folge wird es - so nicht schon geschehen, zu einer Verknappung, Verteuerung kommen und das bei immer noch wachendem Wohlstand (=Energiemehrverbrauch) und wachsender Zahl der Art.
    ...


    sollte der Artikel woanders hingehören, bitte verschieben. Er wurde hier wegen des Bezugs zu Öl geschrieben.

    Es ist halt die Frage, ob es sich mit den energiemäßigen Endzeitszenarien nicht genauso verhält, wie mit den virenmäßigen. Für mich gehört das alles zu den Hebeln, mit denen die Leute auf Sozialismus getrimmt werden sollen.


    Eine Knappheit an Kohlenwasserstoffen sehe ich in den nächsten 30 Jahren nicht. Ansonsten gibt es diverse Ansätze, die das Zeug dazu haben im selben Zeitraum marktreif zu werden und den Energiepreis in Richtung 0,1ct/kWh zu treiben. Was dann natürlich Auswirkungen auch auf die Edelmetallpreise hätte. Das paßt aber definitiv nicht mehr in den Ölfaden.


    Wenn Interesse da ist, wäre evtl. ein eigener Faden mit dem Titel "neue Energieträger" sinnvoll?


    Es sind immer Zonen...aber insgesamt sind die RT‘s ein sehr wertvolles Werkzeug.

    Ich persönlich würde das "sehr" weglassen, aber sie sind sicherlich wertvoll. Wie eben andere auch. Und alle sind sie nicht trivial und alle haben ihre Grenzen. Letztlich muß jeder für sich das finden, was zu seiner Natur paßt und sich die Zeit nehmen, sich darauf einzulassen.


    Btw: Ich schau mir schon ne ganze Weile das XAU/XAG an. Wenn man die Bewegung vom 19.3. bis 10.8. als 1 und bis 24.9/16.11. als a-b interpretiert, würde jetzt noch eine c bis 93 ins Bild passen, bevor dann die 3 kommt. Hat sich von den Elliott-Spezialisten dazu jemand schon Gedanken gemacht?


    Abgesehen davon, wäre das 38 er log. jetzt auch 'gerissen'... ;(

    Sieht so aus, nächster Halt dann evtl. bei $1790.


    Lin/log hin oder her. Für mich wieder mal die Bestätigung, daß Retracements nicht mehr sind, als abstrakte Hoffnungspunkte, wo es sich lohnt, mal genauer hinzuschauen.

    Einfach mit der Festplatte/Speicherchip wegwerfen oder nen Neodym dran halten und "Poff"...weg sind sie! :thumbsup:

    Dürfte wohl bei einem erheblichen Teil der Bitcoins so sein, daß sie gar nicht mehr am Markt teilnehmen. Den Vogel abgeschossen hat (vorläufig) dieser Brite, der auf seiner Mülldeponie nach ner weggeworfenen Festplatte graben wollte/will: https://www.manager-magazin.de…-den-muell-a-1182083.html. Da bekommt das wort "Mining" gleich ne ganz neue Bedeutung. [smilie_happy]

    Aus Sicht der Retracements: das 38 bei Gold : gerissen !

    Ist halt die Frage, ob man bei solchen Spannen noch lineare Preisachsen nimmt. Logarithmisch wäre das 38er bei $1810, das entscheidet sich gerade, ob es hält. Das 50er wäre dann bei $1735.

    Millenial Lithium hat die letzten Tage einen ziemlichen Ritt hingelegt, den ich mir nicht erklären kann, außer daß die Branche wohl allgemein eine gute Woche hatte. Letzte mir bekannte Neuigkeit war https://www.minenportal.de/art…s-Grandes-Projekt-an.html vor vier Wochen, was aber damals nur überschaubare Reaktionen auslöste.


    Weiß jemand näheres?


    Alles in allem traue ich dem Hype nicht, da ich persönlich davon ausgehe, daß sich a) Trump letztendlich durchsetzt und b) danach alles, was im Elektromobil/Klima-Fahrwasser unterwegs ist einen kräftigen Dämpfer bekommt. Bin somit am überlegen das Lithium-Abenteuer mit einem angenehmen Nachgeschmack zu beenden (hatte Anfang Juli eine Miniposition gekauft, die nun unverhofft 150% im Plus steht :hae: ).

    Mal so ein Nebengedanke, der natürlich Quatsch sein kann:


    Die Energie, die da verbraucht wird, dient bei den meisten Coins dazu, den Hash (Signatur) der Transaktionsliste nach einem vorgegebenen Muster zu berechnen, wodurch dann bei Erfolg neue Coins geschöpt werden (=Mining). Der Hype hat dazu geführt, das zu diesem Zweck eigene Chips entwickelt werden, die zwar zu nix anderem taugen, aber extrem effizient sind.


    Eine denkbare Zweckentfremdung dieser Miningchips wäre die Signaturfälschung, was für Geheimdienste durchaus interessant ist, vor allem wenn man die Entwicklung der Hardware von einer begeistereten Techiszene finanziert bekommt. Wenn das dazu führt, daß jetzt angstgesteuertes Kapital z.T. in Coins statt in EM fliießt und den Preisanstieg derselben bremst, wird das in den entsprechenden Kreisen niemanden stören.


    PS: hätte auch nichs gegen einen eigenen Faden.

    In Bezug auf Bitcoin als digitales Gold stellt der CitiBank-Manager fest, dass Bitcoin möglicherweise einen ähnlichen Ausbruch wie der Bullenlauf von 1970 in Gold erleben kann.

    Interessanter Artikel. Ich bin immer mißtrauisch, wenn jemand feststellt, daß irgendwas passieren kann, und dann mit Buzzwörtern um sich schmeißt. Für kurzfristige Spekulationen ist BTC allemal interessant. Auffallend ist aber, daß der Vergleich Bitcoion=Gold in letzter Zeit immer gebetsmühlenartiger unter die Leute gebracht wird. Viele entblöden sich auch nicht, eine Anonymität zu betonen, die ja gerade nicht gegeben ist. Die Blockchain zeichnet sich dadurch aus, daß sämtliche getätigten Zahlungen auf ewig nachvollziehbar sind, wenn auch mit anonymisiertem Namensschild.


    Bei mittel/langfristigen Überlegungen stellt sich die Frage: was passiert beim Verbot. Ist bei Gold und BTC gleichermaßen möglich. Bei ersterem kann mans aussitzen, bei letzerem würde ich keinen Pfifferling drauf geben.


    Ohne weiteres denkbar: BTC&Co haben schlicht die Aufgabe, Digiwährungen als solche einem Publikum außerhalb der Techiszene schmackhaft zu machen. Dann wird der Übergang zum Digi-FIAT einfacher <X

    Mal der Versuch einer Sicht mit einer Distanz zu den Personen:

    Chapeau! Das ist der erste Schritt, sich der Wahrheit (i.S.v. der z.Zt. wahrscheinlichsten Beschreibung der Wirklichkeit) anzunähern. Natürlich ist es so, daß Personen wie Trump/Merkel/sonstwer als solche keine besondere Rolle spielen. Sie führen eine Funktion aus, die sie selbst am allerwenigsten definieren. Der Grad der Freiwilligkeit ist individuell unterschiedlich.


    Der nächste Schritt ist, dasselbe mit Staaten zu tun. Es gibt Staaten, die natürlich aus der Historie gewachsen sind und es gibt andere, die künstlich zu einem bestimmten Zweck in Szene gesetzt und, wenn man sie nicht mehr braucht, wieder ausradiert werden (sollen, mal klappts, mal nicht). Beispiele sind die USA und Polen.

    Könnte ein Deutschland sein mit der alten unverwässerten Kern EG, die alte Montanunion z.B.

    Befürwortest Du wirklich ein supranationales Konstrukt, dessen vertragliche Grundlagen vom selben feinen Herrn verfaßt wurden, der bereits in einer Rede von 1939 ein „Sofortprogramm der Rechtsvereinheitlichung“ forderte?
    Ich mag nicht soviel schreiben, daher hier nur ein Link: https://www.dr-rath-foundation…er-eu-kommission/?lang=de

    Mit dieser so offensichtlich schwachsinnigen PKW Forderung wird die Schafherde aus dem Individualverkehr getrieben.Passt

    Abwarten. Meine Kristallkugel sagt, daß sich das IPCC in der nächsten Zeit ebenso in Luft auflöst wie die WHO.

    Hab aber keine Lust, zu diskutieren, weil es ist alles schon 1000 mal gesagt.

    Es hat tatsächlich keinen Sinn. Hier in ausführlicher Form zum 1001. Mal: https://www.epochtimes.de/epoc…kommunismus-a3380754.html. Lesenswert, auch wenn der Artikel den Kern m.E. nur streift. Der thematisierte Neomarxismus lebt ja nicht aus sich selbst heraus, sondern ist eines von vielen Werkzeugen, die den Strippenziehern zur Verfügung stehen.


    Bei der Hartnäckigkeit, mit der hier x-fach widerlegte MSM-Inhalte als Tatsachen verkauft werden, steht durchaus die Frage im Raum, ob dies von Angehörigen dieser traurigen Zunft betrieben wird. Mit 8+ Mrd/a lassen sich eine Menge Handlanger bezahlen, siehe Mailab, Rezo, uswusf. Warum auch nicht ein paar in diverse Foren schicken.

    Hier noch das Wort zum Sonntag:


    Am Thema Trump scheiden sich ja doch die Geister. Im Vergleich zu anderswo finde ich die Art und Weise, wie es hier zugeht, zwar recht entspannt, aber man merkt ja schon, daß sich gegenseitig auf die Nerven gegangen wird und auch wenig Aussicht auf eine baldige Einigung besteht.


    Eine denkbare Lösung könnte sein, daß diejenigen, die an den USA und Trump überhaupt kein gutes Haar finden, hier in diesem Faden bleiben und diejenigen, die mit Trump gewisse Hoffnungen verbinden und sich gern darüber unterhalten möchten, welche Hoffnungen das denn nun sind, im Trumpfaden.


    Man muß das ja nicht bierernst trennen, aber wenigstens im Großen und Ganzen, so daß sich beide Richtungen in ihrem Sinne entfalten können, ohne daß ständig jemand von der "anderen Seite" dazwischenfunkt.


    Nun ja, soweit die Idee. Wünsche eine geruhsame Nacht.

    Eigentlich OT, aber weil es so schön zu "was wäre wenn" paßt:


    Es wird natürlich Antworten auf die Sanktionen (der EU – Anm. d. Red.) geben. Da die EU-Sanktionen im Zusammenhang mit dem Fall Nawalny hochrangige Beamten der russischen Präsidialverwaltung direkt betreffen, werden unsere Vergeltungssanktionen entsprechend sein. Sie wurden bereits getroffen, und wir werden unsere deutschen und französischen Kollegen bald darüber informieren”, so der Außenminister.


    Im Fall Nawalny gebe es „Gründe, die Handlungen unserer deutscher Kollegen für völlig unzulässig und mit internationalen Verpflichtungen nicht übereinstimmend zu erklären”, betonte er.
    Darüber hinaus brachte Lawrow die Sorge Moskaus zum Ausdruck, Deutschland habe die Rolle eines Anführers bei der Zuspitzung der russisch-europäischen Beziehungen übernommen:


    Ich habe es Heiko Maas gesagt und ich kann es wiederholen, denn es ist wohl für niemanden ein Geheimnis, dass Deutschland die Rolle des Anführers bei der neuen Zuspitzung in den Beziehungen zu Russland übernimmt. Dies ist alarmierend, insbesondere im Hinblick auf die globale Rolle, die Deutschland in Europa spielt.

    Für Lawrow, der sich ja i.d.R. recht zurückhaltend gibt, sind das äußerst scharfe Töne.


    Zangengriff der USA/RU gegen D/F/EU? Naja, träumen wird man ja noch dürfen.

    Was ist, wenn der Wahlbetrug schlicht wahr ist? Er hat stattgefunden, so we auch hier und in Österreich bei den letzten Wahlen schon betrogen wurde. Nur in einem weit größerem Maßstab.

    Ich denke das "wenn" kann man inzwischen weglassen. Und für interne Kreise war es wohl auch vorhersehbar. Es gibt ja jetzt im Grunde nur zwei Möglichkeiten: entweder Trump hat seinen Laden im Griff und schafft es, diese Steilvorlage zu verwandeln, oder er vergeigt es eben und wird als tragische Figur in die Geschichte eingehen. Es gab in den letzten Jahren einige Vorgänge, die mich auf die erste Variante tippen lassen. Aber egal.


    Nehmen wir mal an, er macht das Rennen. Auf dem Weg dahin müßten ja einige Zusammenhänge, die jetzt noch im Konjunktiv stehen, gerichtsfest bewiesen werden. Neben der Rolle der Wahlcomputer (Dominion) würde bis dahin auch die Rolle einer Firma namens Scytl klar werden. Die Gerüchteküche sagt, daß kürzlin in Frankfurt a.M. Server beschlagnamt wurden. Nehmen wir mal an, auch da sei was dran.


    Auf der Webseite finden sich recht illustre Referenzen: https://www.scytl.com/en/customers: von der EU über die SPD bis zu McDonalds ist da alles mögliche Vertreten, was offenbar Interesse am Angebot hat. Wer weiß, vielleicht klärt sich ja so manches Phänomen, das bei europäischen Wahlen in den letzten Jahren für Kopfzerbrechen gesorgt hat, gleich mit.

    Interessant dabei, daß damals Clinton 3 Mio Stimmen mehr erhielt, dieses mal Biden 5,3 Mio Stimmen mehr.

    Was aber letztlich egal ist. Man kann das US-Wahlrecht ja für vorsintflutlich oder sonstwas halten, aber letztlich zählen die Stimmen der Wahlmänner und sonst nichts, völlig egal, wen oder was wieviele Leute gewählt haben. Wenn hierzulande immer die absoluten Zahlen rausgekramt werden, wirft ein gewisses Licht auf diejenigen, die sowas schreiben.


    Ebenso sieht das US-Wahlrecht vor, daß ausschließlich Stimmen zählen, die von registrierten Wählern stammen, am WahlTAG anfallen und die Auszählung unter der Kontrolle von registrierten Wahlbeobachtern stattzufinden hat. Alle drei Punkte wurden nachweislich verletzt.


    Recht gilt unabhängig davon, wem es gefällt und steht über moralischen Befindlichkeiten. Wenn das nicht heilig ist, braucht man sich über alle anderen individuell so empfundene Mißstände auch nicht mehr auslassen.

    Das aus dem Nichts erschaffene Fiat treibt die Assetpreise ungesund nach oben

    Naja Endgame eben. Immoschulden in Verbindung mit Basel iii+ können böse ins Auge gehen, egal wie niedrig die Zinsen sind. Mal ganz abgesehen von dem Teufelszeug, was u.a. auch in dem Artikel genannt wird.

    Zuallererst freut es mich, daß Du weiter in dem Faden schreibst, hatte weiter oben fast die Befürchtung, Du würdest Dich aus dem Thema zurückziehen wollen. [smilie_blume]


    Sehr bissig die Leuts; es sind aber sehr pfiffige Börsenspezis aus der Schweiz, die sehr früh hoch auf Gold gesetzt haben.

    Ich bekomme langsam Zweifel, ob ich die Auffassung von Leuten, die sich derart emotionalisieren lassen (ist jetzt nicht an Dich adressiert) und gleichzeitig in ihrer Beurteilung der allgemeinen Lage voll daneben liegen (gut, muß sich noch zeigen), künftig in eigene finanzielle Überlegungen mit einbeziehen soll.


    Mit Edelmetallaktien hab ich erst vor nem halben Jahr angefangen. Ohne blassen Schimmer von der Branche aber eben mit dem Bauchgefühl, alles was FIAT ist muß jetzt weg vom Konto.Nicht zuletzt dank dieses Forums bin ich alles in allem ganz gut im Rennen bis jetzt. Aber um zu sagen, daß jetzt die Zeit für EM kommt, braucht man m.E. im Moment keine besonderen Fähigkeiten. Die werden aber gefragt sein, wenn irgendwann die Zeit kommt, wieder rauszugehen.


    Es gibt auch andere, um mal abstrakte Beispiele zu nehmen: Dirk Müller und Homm, beide von mir eigentlich sehr geschätzt, aktuelle Videos wurden die Tage hier auch irgendwo verlinkt. Der eine macht es sich ganz einfach und sagt "50/50, mir doch egal, wir bekommen eh alle den Impfpaß", der andere sagt "95/5 für Biden" und rühmt sich, als einer der ersten erkannt zu haben, daß die Viren im Sommer weniger werden. Keine Ahnung was ich davon halten soll.