Beiträge von txlfan

    Schon seltsam aufgeregt, wie die Westgazetten tun. Als ob es das einzige Schiff der Russen ist, was schwimmt. :wall:


    Ist denn überhaupt klar, ob es beschossen wurde? Mein letzter Stand war, daß die Russen die Formulierung "in Brand geraten" o.ä. verwenden (ach was). Feuer an Bord kommt auch mal ohne Einwirkung von außen vor. Das andere Extrem wäre, daß wir hier eine Art russische Lusitania haben. Dazwischen ist viel Luft, man wird sehen.


    Die UA legt es aber echt drauf an. Soll russische Dörfer beschossen haben, mit Opfern. Als Konsequenz sind in Kiew teilweise die Lichter aus: https://t.me/BifFidU/9214. Mit den Polen war auch irgendwas an der belorussischen Grenze. Finde ich jetzt aber nicht. Ein weiterer US-Sniper hat ins Gras gebissen: https://t.me/BifFidU/9202. Selenski muß gut bezahlen, weil ansonsten sehe ich nicht, was die Amis privat über den Teich treibt. Vielleicht braucht der deswegen dringend 500G$...

    Habe ich auch nicht immer beachtet bei den positiven Markteinschätzungen Dritter, werde künftig entsprechende persönliche Vorbehalte anfügen.

    Was aber auch nicht immer schlecht ist. Es macht das Forum lebendig. Daß man Einschätzung Dritter gerne teilt, wnn sie dem eigenen Bild entsprechen, dürfte den meisten so gehen. Und es sind ja im Zweifel genügend Leute da, die auf die Bremse treten können, wenn jemand allzu euphorisch wird.


    Und bei Minenaktien ist es eh schwierig mit der Objektivität, weil man letztendlich Promotexte und Einschätzungen aus xter Hand bewertet und vielleicht noch die beteiligten Personen. Wenn da jemand einen guten Riecher bewiesen hat, sollte er sich nicht gezwungen fühlen alles mit Disclaimern zuzuschütten.


    Lange Rede kurzer Sinn: ich bin durchaus froh, daß seinerzeit hier das Lob etwas überschwenglicher ausgeschüttet wurde, sonst wäre ich womöglich nicht eingestiegen :whistling: . Sicher kann es auch anders laufen, aber so ist das Leben.

    So langsam haben wir ja dann bald alle Klischees durch: wirtschaftlicher Zwerg, xyz fällt auseinander, Militär nur zum Schein, alle besoffen usw. Dafür heizen sie aber dem Westen ganz schön ein, das zumindest muß man ihnen lassen.


    Die Russen haben tatsächlich ein Problem. Knapp 150 Mio müssen eine Rüstung erwirtschaften, mit der die gleichgeschalteten Militärs von immerhin rund 950 Mio Natobevölkerung zumindest dazu gebracht werden, die Grenzen zu respektieren. Das ist ein Kräfteverhältnis von etwa 1:8. Da bleibt der allgemeine Wohlstand etwas auf der Strecke, wie sollte es auch anders sein.


    Die Tatsache, daß sich speziell die Amis angesichts der Entwicklung in der Ukraine vergleichsweise zahm verhalten, belegt, daß die Russen auf einem guten Weg sind. Oder glaubt jemand, daß plötzlich Skrupel existiern, die Angelegenheit ähnlich zu regeln wie im Irak und in Lybien? Man würde gern aber kann es nicht.


    Vor 20 Jahren hätte man ohne weiteres gekonnt, aber da hat man sich ja besoffen geredet, daß alles schon in trockenen Tüchern ist. Ich kann mich noch an die blöden Sorüche erinnern vom Ende der Geschichte und so. Tja, Hochmut kommt vor dem Fall...

    Auf ET: Finanzminister Marchenko fordert 500 Milliarden Dollar vom Westen


    Der ukrainische Finanzminister Sergii Marchenko hat den Westen zu sofortiger finanzieller Unterstützung aufgerufen. Um das durch die russische Invasion hervorgerufene Haushaltsdefizit zu schließen, brauche Kiew mindestens 500 Milliarden Dollar. Doch die Ukraine hat bereits enorme Staatsschulden.


    Russland habe die Entscheidung getroffen, Krieg gegen die Ukraine zu führen und müsse für alle Schäden aufkommen, sagt Finanzminister Sergii Marchenko in einem Interview mit „Sky News“.



    Meinen die, RU läßt sich eine Art Versailler Vertrag aufs Auge drücken? Die Möglichkeit, daß RU den Krieg gewinnt, scheint diese Knallcharge überhaupt nicht auf dem Schirm zu haben. :wall:


    Wenn da jetzt weiter Geld/Waffen fließen, bleibt als Erklärung nur noch, daß da tatsächlich Natopromis in Mariopol im Keller hocken und UA sich gerade das Versprechen vergolden läßt, die irgendwie rauszuhauen. Das muß ja nicht nicht zwingend heißen, daß sie das tatsächlich vorhaben, siehe Minsk.


    Das sprichwörtliche Faß ohne Boden hat einen Namen.

    Der Jeff ist ideal, der wollte ja immer schon hoch hinaus. Zum Mond reicht. Den Mars macht ja der Musk unsicher.


    Apropo teuer. Die Amis haben das damals mit der Mondlandung schon richtig gemacht. Waren sicher Schwaben dabei bei der Planung. Ha, des machma im Fernsä. Des reicht doch. Scho gspart.

    Bei den wasweisich-Trails sitze ich noch zwischen den Stühlen. Das muß nichts heißen, bei mir dauert es immer sehr lange, bis ich mich für ein Lager entscheide. Was ich natürlich auch sehe, sind diese milchigen Wetterlagen, die es früher nicht so häufig gab. Aber da muß man auch aufpassen, daß einem die Erinnerung keinen Streich spielt.


    Was mir bisher fehlt ist eine nachvollziehbare Motivation. Was da alles im Gespräch ist, Abschirmung der Sonne, Vergiftung des Bodens usw. kann ja alles sein, aber wirklich überzeugend finde ich es nicht. Bodenvergiftung geht garantiert billiger. Und daß "die da oben" auf einmal zu Klimafreaks werden halte ich für abwegig. Die nüzten das zwar gern als soziales Werkzeug, aber Geld in die Hand nehmen, wenn man weiß, daß es Quatsch ist? Eher nicht.


    Was mir sofort einleuchten würde, wäre eine Erschwerung der Satellitenaufklärung. Aber auch da würden ja ein paar Tage ohne Nebel ausreichen um dem Erfolg zunichtezumachen.


    Ich warte weiter ab. Aber ich sehe mich da auch nicht als Referenz.

    @Edel Man Glückwunsch.


    Ich bin da bis jetzt eher so der Möchtegerntrader. Meistens trau ich mich ich zu lange nicht und lasse ich es dann ganz. Die paar Versuche haben bisher plusminus Null gebracht. Von daher viel Verbesserungspotential, aber eben alles nicht so einfach. Es sei denn man kann es irgendwann...


    Insofern Buy/Hold wider Willen (wenn man so will) :hae:

    Da ist die Phantasie mit dem Volontärsanwärter wohl etwas durchgegangen: [smilie_happy]
    Bei einem dieser unzähligen Einsätze, Anfang Dezember, riss ihr die Schutzmaske. Für kurze Zeit atmete sie die Raumluft ungefiltert ein, Tage später kamen die Symptome. Sabine Serr ist überzeugt: Da hat sie sich angesteckt.



    Pupslitzerverdächtig.

    Greg Hunter sprach für USAWatchdog.com kürzlich mit Martin Armstrong über die aktuellen geopolitischen Entwicklungen. Der bekannte Finanz- und Geopolitik-Analyst erklärt in dem Interview, dass er in den kommenden Wochen mit einem umfassenderen Krieg in Europa rechne. Der so genannte "Great Reset"-Plan der Neuen Weltordnung für die Menschheit benötige für seine Umsetzung jetzt einen Krieg.

    Trägt er damit nicht arg dick auf? Von der Tendenz ist ja sicher das meiste richtig. Aber im Detail?


    Der Great Reset ist doch schon lange gescheitert. Was wir hier erleben sind die Aufräumarbeiten, wo die Baustelle wieder eingeebnet wird. Das merkt man schon alleine daran, daß allerorts offen darüber geredet wird. Wenn der Plan funktioniert hätte, wäre der Sack schon vor 10 Jahren zu gewesen und die wenigsten hätten vorher überhaupt etwas mitbekommen.


    Was richtig ist: die Ami-Eliten wollen Krieg in Europa. Das wollten sie schon immer, insofern im Westen nichts Neues. Die Frage ist, ob sie ihn in der gewünschten Form bekommen. Ich will ja hier nicht den Erklärbär spielen und ich weiß auch nicht besonders viel, aber die Russen haben mehrfach und glaubhaft ihr Interesse an einer guten Nachbarschaft auf dem Kontinent bekundet. Und da ändern die Sticheleien der Angelsachsen wenig.


    Was natürlich nicht ausschließt, daß es heftige Reaktionen gibt, wenn es in der Ukraine zu bunt wird. Da halte ich es aber für wesentlich wahrscheinlicher, daß da zurückgestichelt wird. Vielleicht blitzt es mal kurz in Stuttgart-Vaihingen, in Ramstein, bei den Neubauten in Polen oder auch auf der Insel und überm Teich. Da werden die Russen schon wissen, wo es wehtut. Hier https://t.me/BifFidU/9169 gabs gestern schon eine Ansage dazu. Aber einen großflächigen Krieg, für was? Vom Westen bzw. der Nato ist doch nur noch die Fassade übrig.


    Vorräte für zwei Jahre, was soll das bringen? Man ist m.E. gut beraten, wenn man mehr als der Durchschnitt hat, gern auch dreimal soviel. Dann muß man nicht mit dem ersten Lynchmob mitrennen, wenn die Stunde für Habeck&Co. geschlagen hat. Aber die Vorstellung, daß man sich zwei Jahre lang Konserven reinstopft, ist m.E. leicht daneben.


    Spätestens nach einem Monat gibts Suppenküchen und da sollte man durchaus hin, wenn man nicht für Gerüche sorgen will.

    Die erwartbaren Impfschäden sind "Long Covid". Gewöhnt euch schon mal dran.

    Klar, und durch die selbstlose Impfung der Vielen wurden die wenigen Ungeimpften davor geschützt. 8|


    Da kann man sich ja schon auf die Gerechtigkeitsdebatte vorbereiten. Das Gesetz, wonach nicht etwa Pfizer & Co für die Schäden geradestehen, sondern die Ungeschädigten, steht ja schon in weiser Voraussicht.


    Steht noch die Frage im Raum, ob eine Regierung überhaupt ermächtigt ist, offensichtlich sittenwidrige Verträge abzuschließen. Nach meinem Verständnis sind die nämlich nichtig, aber es braucht eben einen, der das Tischtuch zwischen Pharma und Korruptis zerschneidet. Der hätte m.E. auch gute Wahlchancen. Aber ist halt rechts...

    Nach dem Negativzins nun also der Kleinmengenrabatt? [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/hae.gif]

    Das sind doch politische Aktionen und Eintagsfliegen.


    Mit der Hauptgrund Mehl und sowas online zu kaufen, ist ja wohl der Preis. Der ist dann aber jedesmal mit Versandkosten. Sowas nicht selten in der Nachbarschaft zusammen bestellt. Wo ist denn dann da die Argumentation?


    Mit dem Kotau an Habeck (oder an die Zeitungsfuzzies, je nachdem) sägt er sich schnell den Ast ab, auf dem er sitzt. In dem Moment wo er es merkt, rückt dann das Hemd auch wieder näher, als die Jacke.

    Da frage ich mich immer, ...

    Ja, Fragen über Fragen. Und doch muß es einen Grund dafür geben. Es ist, als ob die Russen noch auf irgendwas warten. Das muß dann aber schon immens wichtig sein, wenn es die Opfer der Warterei aufwiegen soll.


    Eine nach wie vor plausible These: sie warten auf einen Schwung Nato-Truppen, der offiziell die Grenze zur UA überquert. Das würde aber nur Sinn machen, wenn sie sicher sind, daraufhin ein Exempel statuieren zu können, das nachhaltig ist. Was immer das sein soll. Das Risiko steigt ja auch mit jedem Monat, wo die Nato sich alles zurechtlegen kann.


    Wenn man mal der Idee folgt, daß die Entnazifizierung das Primärziel ist: was nützt es RU, die Asows aufzureiben, wenn sich ihre Anstifter bei CIA, MI6 und anderswo die Klinke in die Hand geben. Aber da wird es dann wirklich schwer mit der Raterei, wie sie das alles auf einmal in den Griff bekommen wollen.

    Dte Bundesregierung, insb. der Wirtschaftsminister machen keine Anstalten das Gas von sich aus abstellen zu wollen.

    Daß die Russen weiterhin liefern würden steht außer Frage, bis auf weiteres zumindest. Wahrscheinlich würde auch die SPD das Thema gern unterm Radar halten. Aber dann bleibt die Frage, warum haut der Habeck-Kumpel jetzt diese Ansage raus?


    Ohne Not ja wohl kaum. Und es ist ja nicht so, daß die Beliebtheit der Ampel Rekorde reißt. Ihre Umfragewerte können sie schon interpretieren und die Trends derselben auch, selbst wenn sie sonst nichts können. Ein-zwei geschickt plazierte False-Flags in der UA und der Hühnerhaufen im Buntentag schreit frenetisch Hurra, wenn Habeck fragt, wollt ihr den totalen Boykott. Das ist es, was ich als Hintergrund sehe.


    Aber ich hätte natürlich kein Problem, wenn es nicht so kommt.