Und wieder soll ein Teil der Menschen in den Arsch getreten bekommen, anstatt mal Grundsätzliches zu überdenken und anzugehen um alle in ein System einzahlen zu lassen und es zu vereinfachen (Steuer usw) damit endlich Bürokratie abgebaut werden kann !!
Im übrigen ist das doch jetzt auch schon so; nach 35 Beitragsjahren kann man nur mit erheblichen Abzügen (14,4%) früher in Rente gehen und nach 45 Jahren Beitragszahlungen auch "erst" mit 65 Jahren !
Da haben dann viele aber schon 47 Jahre oder mehr auf dem Buckel !
Also stellt sich die Frage wieviel Jahre der Herr Merz das BRD Personal arbeiten lassen will; für 35 Jahre könnte es Bürgergeldniveau sein; nach 45 Jahren Einheitsrente und nach 50 Jahren dann den Bonusrollator vom Amt. Wer da z.B. als Ing. noch 4 Jahre studiert hat und überdurchschnittlich einbezahlt hat, wäre doppelt gekniffen weil die festen 48 % auch wackeln.
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat dafür plädiert, die Rentenhöhe künftig nicht an einem festen Renteneintrittsalter, sondern an der Zahl der gearbeiteten Jahre zu orientieren. Es gehe weniger um die Frage, ob jemand mit 61, 65 oder 68 Jahren in den Ruhestand gehe, sagte der CDU-Vorsitzende am Abend auf einer Wahlveranstaltung der CDU Baden-Württemberg in Ravensburg. Es gehe darum, wann jemand angefangen habe zu arbeiten und wie lange er gearbeitet habe."