Beiträge von michi1

    Danke für eure Einschätzungen. So um das Jahr 2000 lagen die Preise so umgerechnet bei 1000-1200€, kann das passen ?


    Wie schätzt ihr denn die Smarthome Sachen ein, bezogen auf den Verkauf. Kommt dass gut an oder sind dass Optionen die man gerne mitnimmt aber nicht wertschätzt.
    Denke an ein zentrales System, Steuerung und Visualisierung über HTML Browser, Rollladen, Dachfenster, Heizung, Warmwasser Raumthermostate und Sensoren, Zisterne Pumpe und Füllstand, Garagentor, Außenbeleuchtung, IP Kameras ...

    Ich bin selbst Elektriker und habe kein Smarthome! Gibt natürlich welche die darauf schwören, ich brauch es nicht und denke auch nicht, dass du bei einem Verkauf den Mehrpreis bezahlt bekommst.


    Heizung bzw. Raumtemperatur regeln brauchst du wirklich nicht, schon gar nicht wenn du wie du geschrieben hast FBH verbaust. Die ist so träge, da bringt runterregeln so gut wie nichts bzw. ist eher Kontraproduktiv. Einmal richtig eingestellt und fertig.


    Ich würde von einem zentralen Punkt noch Reserveleerrohre legen, für LAN, TV, Strom, etc...
    Außerdem würde ich tiefe Schalter- und auch Steckdosendosen einbauen. Das sind nur Centbeträge und du kannst entweder gleich oder später einen Aktor für ca. 10,-€ einbauen und du kannst Licht bzw. Steckdose per App, Alexa, etc. schalten. Habe schon paar verbaut und funktioniert problemlos. Für den der das braucht.


    Rolladenmanagement würde ich auch einbauen.


    Fertig.

    Kumpel von mir baut momentan so was ähnliches. Er geht von ca. 400.000 € aus. Allerdings hat er letzte Woche ausgebaggert und hat nun schon die Problematik, dass er keinen Baustahl für die Bodenplatte bekommt. Preise dafür sind um mindestens 30% gestiegen und der Lieferant kann ihn noch keinen Liefertermin nennen.
    Vom Zimmermann hat er ebenfalls die Aussage bekommen, dass das Bauholz ebenfalls lange Lieferzeiten hat.


    Das muss man Bedenken, wenn man zur Zeit bauen möchte.

    Der richtige Weg wäre gewesen, beim ersten Lockdown im letzten Jahr sofort dicht zu machen, wegen 100% Umsatzverlust den Pachtvertrag kündigen und die Angestellten rausschmeißen etc. und dann entweder auf Hartz IV oder, wenn man zu viel hat was man vor dem Amt nicht verstecken kann, als Privatier zu überbrücken und dann später wieder einzusteigen, nachdem über die Hälfte der Konkurrenz hops gegangen ist.

    Wäre vor einem Jahr exakt das richtige gewesen. Ist es jetzt aber auch noch! Bis es in der Gastronomie wieder so läuft, dass man damit gute Gewinne erwirtschaften kann, wird noch länger dauern...


    Wundert mich wirklich, dass so viele noch durchhalten.

    Falls jemand eine Telefonnummer angibt rufe ich da immer an. Allerdings geben oftmals die Anbieter die Telefonnummer nicht an.


    Wenn natürlich mehr auf Lager sind, dann geht das so nicht bzw. ich frage, ob er auch mehr verkauft als nur 1 Stück. Ich hatte mal gesehen, dass einer 5 Vreneli von seltenen Jahrgängen zu einem günstigen Preis angeboten hatte.
    Das wäre schon ungewöhnlich, wenn jemand exakt diese Jahrgänge mehrfach verkauft.
    Telefonnummer gab es auch nicht, nur Emailkontakt. Und diese wollte er mir eben zweimal verkaufen...

    Ebay Kleinanzeigen macht es für Betrüger noch einfacher. Zumindest was Versand angeht!
    Ich schreibe bei Versand immer von 2 unterschiedlichen Accounts den Verkäufer an. Hätte tatsächlich Artikel schon „doppelt“ kaufen können!


    Ein persönliches Treffen sollte aber gut funktionieren, denn darauf werden sich Betrüger eher nicht einlassen.

    Die klingt wirklich interessant.
    Zumal Russland perse kein schlechtes Investmentland ist.


    Da werde ich mir welche holen, die Dividende ist auch noch sehr ansehnlich.

    Ok. Danke für die Info.


    Ich persönlich bin auch kein großer Freund von ETF‘s. Macht allerdings einen kleinen Teil meines Depots aus.


    Ist natürlich richtig, diese Unternehmen sind hauptsächlich weiterverarbeitende Betriebe. Dennoch gehe ich davon aus, dass diese die Preise an die Verbraucher weitergeben und auch davon profitieren.


    Reine Nahrungsmittelhersteller sind definitiv die bessere Variante. Nur wird es hier nicht so viele Börsennotierte geben, oder sehe ich das falsch?

    Haha, nein natürlich nicht. Das Konto Opt in wäre mir für ETF Werbung zu umständlich [smilie_happy]


    Nur Europa:
    DE000A0H08H3 Stoxx 600 Food & Beverage
    Da hat Nestle allerdings 30% Anteil!


    USA:
    IE00BWBXM385 S&P US Consumer Staples



    Welt:
    IE00BM67HN09 Xtrackers MSCI World Consumer Staples UCITS ETF 1C

    Ich habe vor kurzem auch nach 15 Jahren Ebay und hunderten Bewertungen auch meine erste negative erhalten.


    Warum? Weil er überwiesen hatte und das Geld erst 4 Tage nach Auktionsende ankam und die Post 3 Werktage für das zustellen gebraucht hatte. Das ging dem guten viel zu langsam, obwohl ich am Tag des Geldeinganges versendet hatte.


    So macht Ebay kein Spaß mehr und wie das aussieht, wollen die auch keine „anonymen“ Transaktionen über 2000,-€ bei Edelmetalle, halte sich schön an das Tafelgeschäftlimit!

    Ok, das ist wirklich nicht in Ordnung vom Heubach. Wenn er Münze nicht auf Lager hat darf er sie nicht anbieten. Ich hatte noch keine Probleme, habe aber immer nur Anlagegold gekauft, ohne bestimmen Jahrgang.


    Das er sich 7 Wochen nicht meldet geht natürlich gar nicht...

    Nun gut,
    ich habe gerade einmal nachgeschaut.
    Das größte Problem ist wohl die telefonische Erreichbarkeit.
    Momentan werden die Edelmetallhändler überhäuft mit Telefonanrufen...


    Probleme kann es immer mal geben beim Versand. Das liegt dann auch oft am DHL, UPS, etc.


    Vor Ort ist das natürlich einfacher, wobei man momentan einen Termin zum Abholen benötigt.

    Ich kann Heubach in Schwaig (bei Nürnberg) absolut empfehlen. Vor Ort sowie Online schon gekauft. Bei Gold.de meist unter den Top 10 vom Preis und meist wenig Abweichung zum billigsten.


    Silbercorner bei Erlangen habe ich ebenfalls schon Online und vor Ort gekauft. Preise ebenfalls gut, allerdings bieten Sie seit letztem Jahr kein Tafelgeschäft mehr an. Man kann zwar vor Ort kaufen, allerdings musst du beim Kauf von einer Unze Silber schon deinen Ausweis vorzeigen und dein Name ist in deren PC gespeichert.


    Bei MP Edelmetalle habe ich nur Online bestellt, haben auch einige Filialen in Hessen und NRW. Auch alles reibungslos zu fairen Preisen.

    Hallo,


    enorme Aufpreise für „Sammlermünze“ zahle ich auch nicht.


    Letzten Endes kommt es darauf an zu welchem Zeitpunkt man verkauft. Hat man länger Zeit und braucht das Geld nicht in wenigen Tagen, findet man evtl. einen Sammler, der einen auch den Aufpreis mitbezahlt. Verkaufen aber viele gleichzeitig und es gibt nur wenige Sammler die gerade kaufen wollen, werden die schon deutlich niedrige Aufschläge haben.


    In Notzeiten werden vermutlich nur Spotpreise gezahlt.


    Die Problematik bei DM und EURO Gedenkmünzen kann ich nicht nachvollziehen. Einfach ein Zettel dazulegen, welcher Silbergehalt die Münzen haben.


    Bekommst du die Münzen gar nicht los, kannst du sie ja zu Schmelzpreisen an eine Scheideanstalt verkaufen. Momentan muss man bei Sterlingsilber ca. 10% Abschlag hinnehmen, bei steigendem Silberpreis sollte der Abschlag geringer werden, da die Kosten für das schmelzen ja gleich bleiben.


    Es gibt verschiedene Szenarien die man durchspielen kann und es wird mal die eine mal die andere Münze/Barren besser abschneiden.


    Ich persönlich bin für eine gute Diversifikation bekannter Münzen/Barren ohne enorme Aufschläge auf den Spot.