Beiträge von Euroliebhaber

    @luckytom


    Dann hoffe ich mal für Dich, dass Du das Abstoßen in eine Phase der Panikverkäufe hinein nicht bereust. Mir ist auch nicht klar, wo Du eine "ersichtliche Schwäche" im Goldmarkt siehst. Die kann ich nämlich überhaupt nicht erkennen.


    Hier mal Gold in $ und in € im Vergleich zu den Indizes und Bitcoin nach dem Crash im ersten Halbjahr.


    [Blockierte Grafik: https://charts.comdirect.de/charts/rebrush/design_large.chart?AVGTYPE=simple&AXIS_SCALE=lin&CURRENCY=EUR&DATA_SCALE=rel&FROM=1640977201&HEIGHT=614&IND0=RSI&LCOLORS=5F696E+147de6+0c9c2e+b4e614+ff4c5b+b428cd+7841dc+00e1af&LNOTATIONS=1326189+8941848+324985+20735+324977+EUR+213086262+31117925&SHOWHL=1&TIME_SPAN=range&TO=1656799199&TYPE=MOUNTAIN&WIDTH=632&WITH_EARNINGS=1]


    Zusammengefasst sehen wir, dass Gold im letzten halben Jahr in Dollar die Stellung gehalten hat, in Euro gestiegen ist – und trotzdem ist der RSI unten im verkauften Bereich. Wenn so eine "Schwäche" aussieht, freue ich mich auf die nächste Stärkephase.



    Achso, und das mit Abermilliarden an Papiershorts gedrückte Silber ist übrigens die hellgrüne, dritte Linie von oben...kommt einem schlimmer vor, gelle?



    Nun zu den Goldaktien. Hier der Platzhirsch wöchentlich:


    [Blockierte Grafik: https://de.share-your-photo.com/img/9e8054db89.png]


    Was wir da gesehen haben, ist ein Pullback nach dem Allzeithoch (!). Der Aufwärtstrend ist absolut intakt. Spätestens die blaue Linie bei 53 $ bietet massivsten Support, bevor es in die andere Richtung zur oberen Begrenzung des Trendkanals geht. In 100 Jahren würde ich nicht verkaufen in so einer Phase.


    Als ich vor geraumer Zeit mit den Goldminen angefangen habe, habe ich als erstes gelernt, dass tägliche Schwankungen von 10 % etwas völlig Normales in diesem extrem volatilen Segment sind. Jetzt geraten die Leute wegen 15-20 % in Panik, wollen aber mehrere hundert Prozent machen. Passt in meinen Augen nicht zusammen.


    Deshalb noch einen meiner Werte, der in den letzten Wochen besonders auf die Nuss bekommen hat, Evolution Mining (bin knapp 30 % hinten und stocke jetzt nach dem Abverkauf weiter auf). Warum mich ausgerechnet dieser Kursrutsch völlig kalt gelassen hat, hier kurz zusammen gefasst. Zuerst der Chart:


    [Blockierte Grafik: https://de.share-your-photo.com/img/3bf2fb550a.png]


    Hier sehen wir was passiert, wenn Trading-Programme Verkaufsorder rausjagen. Getriggert wurde eine SKS-Formation, unterhalb der Nackenlinie flog dann unter Rekordvolumen alles auf dem Markt, was an der Chartmarke "abgesichert" wurde.


    Herzlichen Glückwunsch. Die Leute haben sich von über 14 Jahren Goldreserven- und weiteren 35 Jahren Goldressourcen bei einer jährlichen Produktion von 800.000 Unzen getrennt - bei immer noch positivem Cashflow und Gewinnen wohlgemerkt. Und das reichlich vorhandene Kupfer zählen wir da noch gar nicht mit, dass sind alleine 640.000Tonnen an Reserven, kann ja jeder selbst ausrechnen den Wert.


    Genau das sind die Gelegenheiten, wo man zugreifen muss und nicht umgekehrt. Aber das ist nur meine Sicht der Dinge. Denn ich bin der Überzeugung, dass man sich weder von Marktschreiern noch von notorischen Schwarzsehern beeinflussen lassen sollte, sondern immer den eigentlichen Wert eines Investments im Blick haben muss.

    Herrje, das ist eine ganz banale A-B-C Korrektur, die dem Ende zugeht - maximal auf 0,2, bis es dann im Affenzahn dreht.


    Der Vorteil deines pausenlosen Triumph-Geheules: Man braucht das Depot nicht zu checken, sondern nur zu gucken, ob Du was geschrieben hast...

    Und weiter geht’s. Heute ein Artikel im Wall Street Journal. Die wichtigsten Fakten zusammengefasst:


    - Die Fed kann zwar ihre Bilanz reduzieren, nicht aber die Regierung ihre Schulden.


    - Die Fed schwingt gerade die Abrissbirne und sorgt durch ein Schreddern von Wirtschaft, Häuser- und Aktienmarkt für weniger Steuereinnahmen.


    - Gleichzeitig steigen die Zinskosten, was bislang trotz explodierenden Schulden dank Nullzins nicht der Fall war.


    - Die Zinskosten für die US-Regierung betrugen Ende Mai 666 Mrd. und werden bis zum Ende des Jahres um schlappe 23% auf 863 Mrd. steigen.


    - Zum Vergleich: der gesamte Verteidigungshaushalt betrug 756 Mrd.


    Dreimal dürfen wir jetzt alle raten, ob der Jerome das angesichts dieses Hebels mit parallel einbrechenden Steuereinnahmen durchzieht mit den Zinserhöhungen. Denn dies ist bekanntlich der größte Unterschied zu den Volcker-Jahren: der irrsinnige Schuldenberg, den die USA angehäuft haben.


    https://www.wsj.com/articles/h…link=share_mobilewebshare


    Hier noch im Bild (ohne die letzten Zinssprünge): Man sieht sehr schön, dass trotz explodierender Schulden ab 2020 die Zinsbelastung kaum stieg. Das ist jetzt vorbei.


    [Blockierte Grafik: https://de.share-your-photo.com/img/787643aff9.jpg]
    Ich verkaufe keine Unze und keine Goldaktie!

    Danke für die Aufstellung und die Mühe. In Australien ist das Tax-Selling in den letzten Zügen.


    Meine feste Überzeugung ist, dass sich die Minen als Segment erst bewegen, wenn Gold nachhaltig über 2.000 $ steigt. Bis dahin heißt es abwarten und in Minen zu investieren, denen der Goldpreis nicht zwingend helfen muss.


    Das blöde ist wie immer das Timing. Knallt es morgen in Taiwan oder eine Bank macht wegen der Derivate die Grätsche, geht es ruckzuck.

    Bezog sich auf dem Post mit dem Video vom Giustra. Musste 3 mal lesen bis ich es kapiert hatte
    Was die Deflationären Entwicklungen angeht bin ich immer noch voll in meinem Szenario drin. Die FED wird demnächst noch weiter die Zinsen stramm anheben. Alle schauen im Moment noch auf die Preissteigerungen und genau da liegt der Fehler. Die höheren Zinsen werden zumindest in den USA die Preise wieder runter holen was man schon an den Immos sehen kann aber den Todesstoß für viele Schwellenländer bewirken. Was die EU angeht ist das nochmal ein separate Geschichte. Wir sind insbesondere was Deutschland angeht ziemlich gefickt.

    Die Schuldenstände in den USA und Europa lassen eine Deflation nicht zu, es muss weginflationiert werden.


    Hier eine Grafik, die Sven Henrich gestern auf Twitter geteilt hat:


    [Blockierte Grafik: https://de.share-your-photo.com/img/73e60f4013.jpg]


    Game over, aus und vorbei. Diese Geldmenge kann nicht mehr zurückgeführt werden, es hilft nur noch Krieg (sic!) und Inflation.


    Hier liegt im übrigen der klassische Denkfehler vor: Die Situation in D oder US (Konsument kann weniger ausgeben, deshalb Deflation) wird auf den Rest der Welt skaliert. Der größte Teil der Bevölkerung und der größte Nachholbedarf befindet sich aber in Asien.


    Und genau hier, mit mehreren Milliarden Menschen in nicht gesättigten Märkten, spielt künftig die Musik. Für Rohstoffe, Konsumgüter und das Wohlstandsmetall Gold.


    Wenn Europa abgewrackt und nur noch Auffangbecken für den Migrantenstrom überschüssiger Kostgänger ist, kommt es hier zur Stagflation schlimmsten Ausmaßes, die Anfänge sehen wir jetzt schon.


    Deflation bedeutet im positiven Sinne Geldwertstabilität, die werden wir nie wieder sehen. In den 30er Jahren gab es eine deflationäre Depression, das ist was anderes. Genau das wird die Fed im schwer bewaffneten Amerika nicht zulassen.

    Zumindest bei EVN hat es (auch) fundamentale Gründe. Heute kam ein "Business Update" und der Produktionsforecast musste leicht verringert werden, auch wenn ich die Reaktion für übertrieben halte. Bin hier aber nicht investiert.Bei NST gab es am Freitag News, die sich vielleicht erst heute ausgewirkt haben.


    Aber auch die anderen Aussie-Goldminen sind eher schwach.


    PS: Schau dir doch mal meinen Liebling Tietto Minerals an, hier steht zumindest ein minimales Tagesplus. :)

    Die Kosten steigen, weil der Kupferpreis gerade schwächelt, es geregnet hat und schlappe 30 % der Belegschaft in Mungari wegen der "impfung" entweder krank oder in Quarantäne daheim waren. Deshalb steigen die Kosten.


    Nette Einstiegsgelegenheit!

    Bei der CoT-Positionierung spielt er wohl darauf an, dass auch Banken ihre Short-Positionen abgebaut haben (keine Ahnung, ob das so ist).


    Die Produzenten haben jedenfalls in den letzten Wochen soviele Shorts wie seit dem Covidcrash nicht mehr abgestoßen. Da sieden besten Überblick darüber haben, ob ihr Gold gefragt ist, ein sehr aussagekräftiger Indikator.


    Ich denke nicht, dass wir noch einen scharfen Preiseinbruch sehen. Noch dazu, wo sich die Saisonalität wieder günstiger wird...



    [Blockierte Grafik: https://de.share-your-photo.com/img/8d17ed440e.png]

    Graddhy arbeitet wie viele andere mit Zyklen, nicht mit Wellen. Er sieht Gold übrigens bei 10.000 und Silber bei 370.


    https://twitter.com/graddhybpc/status/1534183189891231746

    Danke für die News, sowas liest gerne beim Morgenkaffee. :thumbdown: Dann habe ich wohl mal wieder reichlich Lehrgeld gezahlt und aus dem Tenneco-Moment ist der Argonaut-Moment geworden.


    45 Cent sind natürlich eine absolute Unverschämtheit, damit habe ich beim besten Willen nicht gerechnet. Somit darf man davon ausgehen, dass es heute weitere 25 - 30 % runter gehen wird und dass Argonaut sehr lange Zeit ein Pennystock bleiben wird.


    @Zockomoggogo: Das Problem bei diesen Größenordnungen ist ja immer, dass eine Menge Leute ab jetzt nur noch darauf wartet, beim früheren Einstandskurs wieder zu liquidieren. Letzten Endes wartet man jetzt darauf, dass sich der Kurs irgendwann wieder erholt. Meine bleiben im Depot, aber es wird nichts mehr zugekauft.


    Ich frage mich wirklich, was sich das Management bei so einer Entscheidung denkt - aber ist, wie es ist. Das Kapitel ist für mich damit abgeschlossen, ich kann dann wenigstens als mahnendes Beispiel dienen.

    @Goldie


    Habe auf die schnelle nur @Caldera s Kirkland-Chart auf 700 mit Gold bei 6.000 gefunden.


    Hier:


    [Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/tlweXbYw/]


    Kirkland Lake Gold / KL (TSX, NYSE)


    Hier auch für Torex Gold, müsste eigentlich längst bei über 50 stehen, tatsächlich sind's 11.


    [Blockierte Grafik: https://s3.tradingview.com/snapshots/t/T3y2apLT.png]


    Torex Gold Resources / TXG (TSX)


    Wie man sieht, unterscheiden sich Prognosen schonmal. Wenn's gerade rauf geht, ist es bullischer oder eben auch umgekehrt. Das ist an sich auch gar nicht weiter schlimm, nur sollte man nicht mit einem Absolutheitsanspruch an die Sache ran gehen und den Rest der Menschheit zu "Unwissenden" stempeln. Denn eine Glaskugel haben wir alle nicht.


    Und was lehrt uns das jetzt? Eigentlich nur das: Niemand kommt umhin, sich eigene Gedanken zu machen und dann eigene Entscheidungen zu treffen. Aber es hat ja auch niemand gesagt, dass es einfach ist.

    @Caldera


    Langsam hörst Du dich an wie der Hopf, wenn es mal gut lief. Immer dran denken: Hochmut kommt vor den Fall.


    Wenn Du wenigstens mal sachlich auf Dinge antworten würdest wie meine Ölpreisbetrachtung, aber man hört leider immer nur "Ich habe Recht, ich habe Recht!"


    Reicht mir nicht, eine Inflation verläuft immer in Schüben. Viel Glück noch.

    Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir unser gutes Geld nicht in Unternehmen investieren, die kalkulatorisch einfach schlecht gewirtschaftet haben oder wirtschaften. Nun kommen Zeiten, in denen knallhart kalkuliert werden muss, da auf dem POG der Deckel wohl noch länger drauf bleiben wird. Und von unten drücken die Kosten, was den Druck im Topf weiter erhöht. Jetzt trennt sich doch deutlicher die Spreu vom Weizen. Meine Watchlisten sind heute wieder tiefrot, teils leider mehr als berechtigt. Schaut euch genau an, wo die Bilanzen sauber sind und die Schuldensituation überschaubar. Das bricht einigen demnächst sonst das Genick.

    Die Argumente kann ich alle nachvollziehen. Ich weiß nur nicht, ob es wirklich alles am Management liegt. Immerhin bekommt Argonaut es seit Jahren hin, mit sehr geringen Graden sehr profitabel zu arbeiten.


    Zum Zeitpunkt der Planung von Magino (Machbarkeitsstudie war 2017, Öl war bei 50 $) war weder der Covid-Wahnsinn noch die jetzige Kostenexplosion vorhersehbar.


    Die noch im Dezember veranschlagten 800 Mio. C$ Gesamtkosten wurden jetzt Stand Mai auf 920 C$ beziffert. Das sind nochmal 13 %. De facto hört sich das mies und zum Amoklaufen an, letzten Endes sind es aber bis zur geplanten Inbetriebnahme Ende März einfach nur 1,3 % Inflations-Aufschlag pro Monat. Die offizielle Teuerung liegt in Kanada bei 7,7 %, wie es inoffiziell und bei der Energie aussieht, wissen wir ja alle.


    Die Punkte "Inflation" und "Unvorhergesehenes aka Management-Reserve" nehmen in der Kostenschätzung ja nicht ohne Grund schlappe 27 % ein:



    [Blockierte Grafik: https://s22.q4cdn.com/115151820/files/doc_news/2022/06/EAC-2.png]


    Ich behaupte mal, dass noch gar nicht zu allen durchgedrungen ist, dass dies künftig völlig normal sein wird. Und das offizieller Leitzins und die tatsächlich zu berappende Risikoprämie zwei völlig verschiedene Dinge werden.


    Argonaut hat das Pech, zu einem Zeitpunkt einen Berg abzutragen und in eine Goldmine zu verwandeln, wo man das besser sein lässt: In Zeiten galoppierender Inflation und explodierender Energiepreise und in einer Phase, wo noch nicht mal der Goldpreis hilft und deshalb auch noch gehedgt werden muss.


    Die neue Unternehmesführung hat durchgegriffen, einen neuen Kostenplan aufgestellt und versucht nun, das Projekt zu retten. Mehr kann man aus meiner Sicht nicht tun.


    Nun kann man die Mistgabel rausholen, Zeter und Mordio schreien und alles verkaufen (jetzt gerade -25 %, 151 Mio. MKP, geringer als der Cashbestand) oder eben einfach abwarten. Letzteres werde ich tun und sehen, ob ein weiterer, eigentich absurder Stink-Bid eingelöst wird. Mit der letzten Tranche warte ich jetzt erstmal.


    Zur Not kann Argonaut dann immer noch als mahnendes Beispiel dafür dienen, einfach nur Goldmünzen zu kaufen. Habe fertig!

    @Edel Man


    Hast Du richtig gerechnet? Hier der Stand des letzten Quartalsberichtes.


    MKP jetzt: 165 Mio. US-$


    Cash & Equvialants: 166 Mio. US$


    Aktiva: 1,3 Mrd
    Passiva: 450 Mio., davon 137 Mio. langfristige Verbindlichkeiten


    Jetzt plus 250 langfristige Verbindlichkeiten (wovon ein Teil zur Umschuldung verwendet wird, die rechne ich jetzt aber nicht mit).


    Gold im Boden:

    https://www.argonautgold.com/E…and-reserves/default.aspx


    Reserve (P+P): 6,9 Mio.
    Ressourcen (M+I): 12,66 Mio.
    Ressourcen (I): 2,2 Mio.


    Rechne ich wie Du, komme ich auf folgendes Ergebnis (grob überschlagen):


    165 MKP + 387 Debt = 552 minus 166 Cash = 386 Mio.


    386 Mio.: 21,76 Mio. Oz = 17,7 US$ pro Unze. Selbst wenn ich den Cash weglasse, komme ich auf 25 $ die Unze, was ich durchaus als günstig ansehe. Berichtigungen gerne gesehen, bin ja voreingenommen.


    [Blockierte Grafik: https://de.share-your-photo.com/img/b360954560.png]

    Muss?Warum nicht auf bessere Zeiten warten?
    Mit höherem Goldpreis hätte man deutlich bessere Konditionen bekommen können.

    Weil wir uns kurz vor einer Hyper-Stagflation befinden und die Finanzierung kommender Projekte keineswegs leichter gehen wird. Spätestens, wenn im Winter die Energiepreise den nächsten Schub nach oben machen, wird
    es bei Bankterminen noch sparsamer zugehen als jetzt.


    Wie lange soll Argonaut denn warten? Bis zum Dezember, bis nächstes Frühjahr oder bis Sommer 2024?


    @Vassago: Abwarten.

    Klar ist das blöd. Die Frage ist nur, welche Lösung im derzeitigen Umfeld besser gewesen und vor allem schnell realisierbar gewesen wäre.


    Ich konnte jedenfalls wenigstens einen Bid zum Niedrigpreis unter Dach und Fach bringen - zwei stehen noch aus (habe insgesamt vier Tranchen eingeplant). Normalerweise fliehen ja 1,2 Tage später nochmal Leute aus der Position. Andererseits würde ich mich nicht wundern, wenn wir am Ende des Tages einen wunderbaren Hammer im Chart sehen.


    Man darf nicht vergessen, dass Argonaut zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt finanzieren muss. Aber das Gold liegt weiterhin im Boden und die bestehenden Minen erwirtschaften weiter Cashflow.