Beiträge von Bluesbeobachter

    Strategem 27: Verrücktheit vortäuschen, aber das Gleichgewicht behalten


    Trump hatte bislang kein Problem damit sich zum Affen zu machen, wenn es seinen Zielen nützt; Politiker, Börsen und Medien springen jedes mal über alle Stöckchen, die er hinhält.

    Noch vermute ich eine seiner Verhandlungsstrategien ... wir werden sehen.

    Verrücktheit als Strategie internationaler Politik?

    OK.? :hae:


    Grüße Bb

    Sorry, aber ich hab beim besten Willen nicht verstanden, was du mir mitteilen wolltest.?


    Grüße Bb

    Ich laß mir das grad auf der Zunge ganz langsam zergehen und es schmeckt verdammt eklig und bitter.

    Der Präsident der innerhalb der westlichen Hemisphäre die stärkste militärische Macht repräsentiert erklärt öffentlich die Hinrichtung und Auslöschung eines Staates und dessen Bevölkerung und hebt zu göttlichen Lobpreisungen an.

    Der Repräsentant der Nation, die seit Jahrzehnten Kriege führt, im Namen der Demokratie und Menschenrechte, gegen Terror und was weiß ich noch alles, deren Ergebnisse nicht nur gleich Null waren sondern sich im Minusbereich bewegten,

    gebärdet sich dermaßen, daß ich an seiner geistigen Stabilität zweifle, wird noch nicht mal durch die vielgepriesenen Checks and Balances daran gehindert.

    Die ganze Welt schaut auf den Iran und wartet?

    Auf was?

    Es ist nur noch abartig und jenseits jeglicher Moral und Würde, was grad geschieht.


    Grüße Bb

    Bluesbeobachter


    Ich denke, das ist ein Zirkelschluss. Die von Dir beschriebenen Zustände MUSS man als Wähler erkennen und spätestens bei der nächsten Wahl entsprechend handeln. Wenn man das nicht tut, landen wir wieder bei "träge & fett".

    Der Vergleich mit einem Zirkelschluss ( aussage a ist wahr weil aussage a wahr ist ) ist gar nicht mal so weit weg von der Realität, bestätigt aber eigentlich die von mir prognostizierten Ergebnisse.

    Durch die mittlerweile immer weiter weltweit auftretenden Wahlmanipulationen erkenne ich, daß die Wahl an sich lediglich ein Mittel zum Zweck ist, den Wähler zu entmündigen und ein vielleicht vorgegebenes Wahlergebnis zu legitimieren.

    Den Begriff " Stimmabgabe " darf man in diesem Zusammenhang ruhig wörtlich nehmen.

    Der Bürger gibt seine Stimme ab und hat nach der Wahl gefälligst die Klappe zu halten.

    Was viele nicht verstehen ist die juristische, gesellschaftliche Konstruktion hinter diesem Vorgang und was das für Konsequenzen hat.

    Geht man einen Schritt weiter und prüft den prinzipiellen Wert solchen Tuns, kommt man irgendwann auf den Trichter, es geht um Macht und deren Legitimation. Der Bürger/Wähler wird durch die Konstruktion eines Wahlvorgangs in den Zustand versetzt, zu glauben, er sei am Ergebnis der Wahl irgendwie beteiligt mit der Schlussfolgerung, für die Konsequenzen auch verantwortlich zu sein.

    Und da wirds spannend.

    Der Bürger wird also in eine Haftung für etwas gezwungen, deren Ursache er generell und persönlich nicht zu verantworten hat, während die Entscheider sich auf ein merkwürdiges Privileg (lex privatis) berufen, nämlich daß die von ihnen tatsächlich getroffenen Entscheidungen nicht von ihnen zu verantworten sind, weil sie ja den " Willen der Wähler, Volkswillen " vertreten, der ja durch Stimmabgabe sich in den Entscheidern kulminiert und manifestiert.

    Aus dem monarchischen " von Gottes Gnaden " wird ein " im Namen des Volkes, Gesetzes, der Revolution " was auch immer.

    Deus lo vult wird zu Vox Populi umstilisiert.

    Eine wie auch immer geartete höhere Instanz übernimmt die absolute Führung und unterwirft die sich freiwillig Fügenden sowieso, die eher Unwilligen mit Drohungen und Strafen.

    Das ist im Groben der Mechanismus hinter dem Wahlprinzip.

    Dieser Mechanismus funktioniert auf der ganzen Welt gleich, nur immer unter anderen Vorzeichen.

    Der Gag des Einzelnen besteht im Grunde genommen darin, sich selbst einordnen und bewegen zu können.

    Wähle ich und gebe meine Stimme öffentlich ab oder werde ich öffentlich gewählt und sammle Stimmen.

    Die Lex Privatis entsteht aus den Möglichkeiten dazwischen, aus dem nichtöffentlichen Teil, aus Spezialwissen und persönlichen Kenntnissen, die man nicht mit der Öffentlichkeit teilt.

    Und jetzt übertragen wir diese Erkenntnis aufs Tagesgeschehen und schauen uns um.

    Dieses System KANN NUR EXISTIEREN, wenn es Trägheit, Fett und Faulheit fördert.

    Wir erleben gerade die Eskalation eines systemischen Dilemmas, das vorgibt die Individualität zu fördern und gleichzeitig alles dafür tut um jeglichen individuellen Gedanken im Keim zu ersticken.

    Wir sind gefangen in einer Kretinokratie, die ihre Macht aus dem Durchschnitt erhält.

    Der Leistungserbringer sorgt für den Auftrieb, der Leistungsverweigerer für den Abstieg.

    Im Durchschnitt wird ein Mittelwert projiziert, der jegliche Eigeninitiative und Motivation abwürgt.

    Der Leistungserbringer bringt demotiviert weniger Leistung, da sie ja nicht honoriert wird, der Leistungsverweigerer erbringt sowieso nix, wird aber trotzdem noch belohnt.

    Da liegt der eigentliche Zirkelschluss.

    Durch Wahlen KANN sich dieses System nicht ändern, sie sind das absolut super funktionierende Verarschungssystem.


    Grüße Bb

    Ich würde schonmal am Punkt Wahlen einhaken.

    Es ist zwar richtig, daß viele unbedarfte Bürger die aktuellen Parteien gewählt haben, aber die haben sich an ihre Positionen gelogen.

    Der Fehler liegt eindeutig im Rechtssystem, was diesen korrupten und gelegentlich kriminellen Figuren erlaubt, sich trotz rechtswidrigen Verhaltens weiterhin ungesühnt zu bewegen.

    Mein Begriff dafür ist Verantwortungslosigkeit. Diese Menschen haften einfach für nix, am allerwenigsten für ihren selbstfabrizierten Blödsinn.

    Der Hebel, diesen Fehler zu beseitigen liegt eindeutig in einer Korrektur der Jurisprudenz diesbezüglich.

    Und da liegt auch die größte Gefahr!

    Weil, wenn sich dieses System nicht ändert, werden parallele Rechtssysteme und Selbstjustiz irgendwann für eine Korrektur sorgen.

    Mir kommt es so vor, als sei genau das die Meta-absicht.


    Grüße Bb

    Irgendwie stört mich diese ewige Gleichsetzung und das Schubladengeschimpfe manchmal.

    Was nützt es mir, ein Volk mit durchaus herausragenden Eigenschaften aufgrund seiner korrupten und gelegentlich kriminellen Eliten als Konsequenz daraus insgesamt als träge, fett und blöd zu bezeichnen und ihm kollektiv eins in die Fresse zu wünschen?

    Das gilt für Deutschland, Russland, Iran, USA , eigentlich für alle Völker dieser Welt.

    Laßt euch bitte nicht dazu verführen in Plattitüden abzudriften, die lediglich Vorurteile bedienen und keine echten Argumente darstellen.

    Die wahren Täter sitzen anonym im trockenen und lassen einfach gelegentlich einen Knochen fallen, mit dem man sich beschäftigen kann, soll, muß.

    Ein bißchen mehr Meta-analyse täte ganz gut.


    Grüße Bb

    Das steckt dahinter:


    Meningitis-Ausbruch: Was Sie wissen müssen – Britische Gesundheitsbehörde https://share.google/a3DUw3mTJWsisxbp6


    Eine einmalige Antibiotikagabe ist im klinischen Alltag durchaus üblich, wenn Personal Kontakt mit einem Meningitispatienten hatte.

    Nach der ersten Antibiotikagabe gelten die Patienten selbst nicht mehr als Überträger.

    Ich selbst hab diese Maßnahme schon öfter mitgemacht. Diese Maßnahme ist auch nicht neu sondern existiert schon seit über 40 Jahren.

    Lediglich die Impfungen sind mir in diesem Zusammenhang neu.

    Der Durchseuchungsgrad der Bevölkerung der BRD mit Meningokokken typ b im Nasen-Rachenraum dürfte vielleicht bei 10% liegen, da gibts regionale Unterschiede.

    Persönlich halte ich die Darstellung der Maßnahme in GB als gezielten Angriff aufs Biotom für überzogen.

    Der Artikel wirkt auf mich ein bißchen übersensibilisiert im Zusammenhang mit Corona.

    Sofern da jetzt keine zusätzlichen Infos hinterherkommen, in denen die zwangsweise Applikation unter Strafandrohung stattfand, scheint das erstmal eine völlig normale Vorgehensweise zu sein.

    Die grundsätzliche persönliche Haltung gegenüber Schulmedizin und speziell Antibiotika bleibt natürlich jedem selbst überlassen.


    Keine Panik


    Grüße Bb

    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Ökonomen, Anlageberater und Psychiater.

    In beliebiger Reihenfolge.


    Grüße Bb

    Kommt vor, Kunde von mir ist auch schon mit dem Auto "versehentlich" über seinen Laptop gefahren. Hatte ihn wohl um was in den Kofferraum zu laden, auf den Boden hinter dem Fahrzeug gestellt. SSD-Festplatte war danach in zwei Teile zerbrochen, war nichts mehr zu machen. Datensicherung, natürlich nie eine gemacht :wall: :wall: :wall: .

    Aus Versehen über den Laptop…

    Hört sich so ähnlich an wie " die Oma ist die Kellertreppe…"

    :hae:

    Ich hab mal ner Kollegin auf Arbeit erklärt, das Ding, was da immer rein- und rausfährt, ist ein Kaffeebecherhalter; sollte ein Scherz sein.

    Was soll ich sagen…

    In der Klinik hatten im Durchschnitt die Wenigsten Ahnung vom Umgang mit Daten. Heißt, man konnte ziemlich oft ungeschützte Dateien einsehen.

    Die "richtigen" Cracks ließen sich in der Regel nix sagen, eine Kollegin verlegte zB. einen Patienten per Hubschrauber in die Path.

    Die Anfrage der Krankenkasse war göttlich…


    Grüße Bb

    Die ersten CD-Brenner haben,glaube ich ,damals auch so um 2k gekostet...


    Gruß

    Golden Mask

    Ungefähr.

    Schwierig war es, die ersten Dateien zu brennen.

    Das gelang mir erstmals mit der Musi von Napster, da gabs noch keinen Kopierschutz.

    Mit Windows 98 kam der erste richtige Hype ums Internet auf.

    Meine erste schlechte Erfahrung war eine Rechnung der Telekom über 400DM 🐣

    Ich hab stundenlang gesucht, bis ich dann den Eintrag in der Telefonie gefunden hab.

    Ein " Mitbenutzer " hatte die Adresse < feuchte schwestern.de > mitinstalliert.

    Das war der Moment wo ich den Sinn und Zweck von Passwörtern, Firewalls etc. kennenlernen durfte.

    Alles Lehrgeld.


    Grüße Bb

    Sehr "cool" waren die alten Office-Versionen auf ca. 30 Stück 5,25"-Disketten. ^^ Das Betriebssystem an sich (Win 3.1) kam seltsamerweise auf "nur" 7 Disketten, glaube ich.



    Übrigens, wer erinnert sich noch daran:

    SoftRAM, einer der größten Fakes in der Software-Geschichte

    Ich hab noch die letzte Version msdos, 6.22 gestern auf 6 Disketten á 1.44mb verteilt gefunden. Eine spätere Version hab ich nicht mehr kennengelernt, dann kamen die cd's.


    Grüße Bb

    Danke für die Zusammenfassung, 5 stunden wären jetzt echt zuviel gewesen.

    Dafür sei dir ein besonders dickes Ei gegönnt🥚


    Grüße Bb

    Ich war ganz stolz, als ich meinen ersten kompletten Satz Disketten fürs Betriebssystem zusammen hatte.

    Hab ich heute noch, inklusive Diskettenlaufwerk. 💾

    Das waren noch die Zeiten, als man den Neuankömmlingen mit Windows 98 erklärt hat, man könne den Rechner flotter machen mit >fdisk<.

    Und erst die Meldung nach dem hochfahren der frühen systeme:

    20.xxx byte einsatzbereit! 🛸

    nein, die wahrnehmungen sind nicht real. sie werden erst durch die verarbeitung real, bis dahin sind es nur datensätze.

    es ist ja noch nicht mal sicher ob die realität real ist. [smilie_happy]

    Das ist eine mögliche Deutung von Wahrnehmung, die je nach Fragestellung spirituelle, transzendierende und andere Ebenen berührt, die von den Normgeprägten gern irgendwo zwischen absurd und esoterisch nichtverstanden werden. 🙃😶


    Grüße Bb

    doch kann es, nur nicht bei jedem.

    Nö, kann es nicht.

    Erst durch einen späteren Bewertungsvorgang selektieren wir die Inhalte in existent und ihre Gegenwartsbedeutung oder in nichtexistent und damit bedeutungslos.

    Und diese Selektion wird medial ziemlich stark unterdrückt bzw. vorgefiltert.

    Die primäre Wahrnehmung kennt andere Filter, die die wesentlichen Momente ,ca 5 -7 Impulse pro Sekunde aus ca 1 Million herausfiltert.


    Grüße Bb

    Jeder der manchen Typen halt gerade nicht passt, ist Hitler. Ist genau wie mit den Nazis.


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    Schließlich kommt der virtuelle Hitler, das Zerrbild von ihm, jeden Tag im Fernsehen, wirklich jeden Tag. Das hundertjährige Reich ist quasi schon TV-Realität geworden. Und die sich das ansehen, bilden sich halt. Das ist ja schließlich der Bildungsauftrag der ÖR.

    Stimmt.

    Dazu kommt noch dieses lustige Phänomen, daß unser Hirn, sofern vorhanden und funktionsfähig, NICHT zwischen realen und virtuellen Inhalten unterscheiden kann!

    Alles was wir wahrnehmen wird als existent eingestuft.

    Heißt, der Konsument bewußtseinserweiternder Drogen ERLEBT die Welt anders, als der TV-Junkie, der das Außen durch den FERNseher vorgefiltert bekommt. Beides zusammen ist die perfekte soziale Sedierung/Abschirmung für den anstrengungslosen Erlebniskick mit eingebautem Sicherheitsgefühl.

    Man wird vom Zuschauer zum Teilnehmer manipuliert.

    Wir sind einfach so gestrickt.

    Die Magie der Medien liegt in ihrer Einfachheit, Zugänglichkeit und Nutzbarmachung.

    Identifikation ist das Zauberwort.

    ALLES was ich wahrnehme ist für uns erstmal real!


    Grüsse Bb

    Lupus

    Hast recht, die deutsche Regierung macht keine bevölkerungsbezogene Politik wie es der Amtseid vorgibt.

    Und nu?

    Es stört keinen und darüber sinnvoll diskutiert wird in Deutschland auch nicht.

    Es wird im Gegenteil alles dafür getan, daß das intellektuelle, sprachliche Level und sämtliche kognitiven Prozesse sich maximal reduzieren auf Kleinstlebewesenniveau nach Berliner Elitevorbild.

    Das ist im Westen generell nicht anders und in weiten Teilen der Welt sowieso.

    Ich bin halt mißtrauisch, wenn Auserwählte, Propheten und Welterklärer meinen Dunstkreis streifen.

    Die erste Hürde ist Sprache, daran scheitern schon mal viele.

    Die zweite ist kognitive Kohärenz zwischen Wahrnehmung, Selbstbewußtsein und Reflektionsfähigkeit. Da bleibt der nächste Schwung dran kleben.

    Und wenn ich diese Maßstäbe auf das Tagesgeschehen anwende, das mich täglich umspült, trenne ich den Anteil der Zuwendungswürdigen von den Verabscheuungswürdigen.

    Ich muß mir nicht alles geben und lebe sehr gut mit diesen Filtern.

    Und so betrachtet geht mir das mediale Geplärre um die amerikanische Politik am Glutäusapparat vorbei.

    Der sorgt bei humanoiden Lebensformen übrigens für den aufrechten Gang.

    Kann ich nur empfehlen.

    Frohe Ostern,

    macht Pause zwischendurch,


    Grüße Bb

    In der akuten Covid-Phase, hätte man das auch mit Ivermectin machen sollen. Indien tat dies und hatte viel weniger Todesfälle.

    So ist es.

    Wäre Ivermectin als Therapiealternative zugelassen gewesen, immerhin ein Medikament, welches durchaus geprüft und für die WHO als wichtiges Medikament eingestuft war, hätte die " Notfallzulassung " der Impfplörre nie erfolgen dürfen, da ja, wie wir jetzt aus den Protokollen der Enquetekommission erfahren haben, ein Heilsversprechen oder eine Minderung des Übertragungsrisikos oder Krankheitsverlaufs von keiner Seite vorgelegen hat.

    Nun gut, die Korruption und Haltung der damaligen Hauptverantwortlichen ist bekannt und unterliegt einem staatlichen Ermittlungs- und Sanktionsverbot, da sonst Immunitäts- und Indemnitätsregeln verletzt würden.

    Meine Frage zielt darauf ab, inwieweit der deutsche Staat seine " Notfallzulassung " erteilen und die späteren Impfmaßnahmen unter Androhung von Bratwurst und Knast anordnen durfte, wenn doch die oben genannten Versprechen und Begründungen weder vorgelegen haben noch vorgetragen wurden und gleichzeitig eine Behandlungsalternative vorgelegen hat, deren Erfolg zumindest diskutabel gewesen ist.

    Selbst wenn der Einsatz nur unter der Off-Topics Prämisse erfolgt wäre, wäre das Nebenwirkungsrisiko zumindest überschaubarer gewesen.

    Meine Frage:

    Darf also der deutsche Staat seinen Bürgern unter Androhung staatlicher Gewalt und Entzug von Grundrechten eine nichtgetestete Substanz applizieren lassen und zur Duldung zwingen, wenn die oben genannten Voraussetzungen zutreffen?

    Und darf der Staat mithilfe seiner Organe Strafen verhängen und ausführen lassen, wenn Bürger sich aufgrund gesunden Menschenverstandes und allgemeiner Sachkompetenz dagegen verwehren, wenn sich im Nachhinein, wie im Fall der Corona-Enquete Kommission geschehen, herausstellt, daß die oben genannten Bedingungen zutreffen und die Bedingungen für die " Notfallzulassung " zu keiner Zeit gegeben waren, was spätestens durch die Voraussetzung einer alternativen Therapie für den Juristen erkennbar gewesen sein muß.

    Die dritte Frage wäre, wenn also obiger Sachverhalt zutrifft, darf dann dieselbe Regierungsbesetzung einfach weitermachen oder entsteht hier nicht der Eindruck, daß staatlicher Schutz und Amtswürden zur Verantwortungsvermeidung und Strafvereitelug genutzt werden.

    Aber das sind Themen für Staatsrechtler, die sich ja auch eher zurückhaltend äußern, wie man an den Diskussionen um die Besetzung der staatlichen Kontrollinstanzen sieht, aktuell z.B. der Präsidiumsbesetzung des Bundesrechnungshofes durch zwei Kandidaten, die durch Parteiproporz ins Spiel kamen und nicht unbedingt durch überragende Kompetenz.

    Der Staat kontrolliert gerne seine Kontrolleure, könnte man meinen, wenn man ein bißchen paranoid ist wie ich.


    Frohe Ostern in die Runde,

    nicht kirre machen lassen,


    Grüße Bb