Beiträge von Bluesbeobachter

    "Deutschlands beste Biathletin Franziska Preuß hatte im vergangenen Jahr erzählt, dass sie aus Angst vor Infektionen sogar auf Nähe zu ihrem Freund Simon Schempp verzichtet. Im BR24Sport-Podcast „Pizza & Pommes“ verriet sie, dass sie in der Saison teils wie „in einem Kloster“ lebte.


    Preuß: „Wenn Simon unterwegs war, hieß es: Abstand halten, getrennte Schlafzimmer, getrennte Bäder.“ Ihre Disziplin wurde belohnt: vergangene Saison gewann sie den Gesamtweltcup."


    Also das ist doch lächerlich. Man darf doch erwarten, dass junge Leistungssportler eine gewisse Immunität aufweisen. Klar hält man Abstand von offensichtlich erkrankten Personen, aber doch nicht von allen. Das dürfte sogar kontraproduktiv sein. Bald erdreisten die sich zu behaupten, sie hätten wegen der Masken ihre Olympiamedaillen gewonnen.

    arithmos ,

    du setzt sowas wie einen gesunden Menschenverstand voraus.

    Warum?


    Grüße Bb

    Könnte daran liegen…

    1712051.pdf


    Der Text ist die Bundestagsdrucksache

    17/12051 von 2013.

    Da ja mittlerweile die Bundesregierung ihre Handlungskompetenzen in philantropisch motivierte Hände gelegt hat, warum auch immer, dürfte die Motivation der Olympiateilnehmer zur Verschleierung grundsätzlich daher rühren.

    Da brauchts keinen medizinischen Experten, des is ganz einfach eine politisch motivierte Vorgabe ohne medizinische Evidenz.

    Die nähere Begründung liest sich möglicherweise in Anhang 4 des obigen Papiers.

    Wie gesagt, von 2012/2013.




    Grüße Bb

    Das was du beschreibst ist der Idealablauf, die Praxis zeigt, dass es leider anders geht.

    Stimme zu, ich hab einen Idealablauf beschrieben, wie er in großen Versorgungszentren und Unikliniken Usus sein sollte.

    Kliniken unterhalb der Maximalversorgungsstufe haben immer häufiger Probleme, weil die gesetzlichen Anforderungen regelmäßig das Budget sprengen.

    Das scheint Absicht zu sein, der ökonomische Irrsinn gepaart mit gesetzlich festgelegten Routinen, die sich hervorragend übers Entgeltsystem durchsetzen lassen.

    Das ist mittlerweile die staatliche Universalstellschraube für alles.

    Geld ist mittlerweile zum globalen Sanktionsmittel Nummer Eins geworden.

    Der Sozialistische Verteilungsanspruch dummdreister Pseudoeliten, die sich über dem Gesetz stehend wähnen hat sich leider auch ins Gesundheitssystem hineinmetastasiert.

    Schade auch.

    Aber scheint die große Masse nicht zu stören.

    Bezogen auf deine Beobachtung heißt das, kommt vor, die Ursachen dafür liegen möglicherweise nicht im Krankenhaus selber sondern in seinen gesetzlich vorgeschriebenen Handlungsoptionen.


    Grüße Bb

    Geiler ist noch, wenn die Aufnahme den Abstrich macht und dem stationären Personal den Befund nicht weiterleitet. Das erfährt dann erst 3 Tage später vom Influenza A Befund des Patienten. Bis dahin war das Personal dran und der Patient auf Station unterwegs. Außerdem steckt das Pesonal das familiere Umfeld mit an. :wall: :wall: :wall:


    Weshalb ich das aktuell erzähle, weiß ich selbst nicht. :boese: :boese: :boese:

    Sollte nicht vorkommen.

    Die Aufnahmeprozedur ist festgelegt und vorgeschrieben, je nach verwendetem Krankenhausinformationssystem ( KIS ).

    Hat der Patient erstmal eine Aufnahmenummer, werden sämtliche Daten ( Aufnahmegrund, Erstdiagnosen, diagnostische und therapeutische Maßnahmen, etc. ) dem Patienten automatisch zugeordnet. Bewußtseinseingeschränkte Patienten oder prinzipiell nicht kommunikationsfähige Patienten ( Säuglinge, Intoxpatienten, Schwersttraumatisierte, etc. )bekommen ein Arm- oder Fußband zur Identifizierung,

    in der Regel wird auch bei unbekannten Personen die Polizei benachrichtigt.

    Sämtliche Daten sind im hausinternen Infonetz ( KIS ) hinterlegt und können von den befugten Personen eingesehen und bearbeitet werden.

    Was schon mal vorkommt, daß Laborbefunde deren Bearbeitung länger dauert, nach dem Auftreffen des Patienten reinkommen oder Angehörige Vorbefunde verspätet mitteilen.

    Grundsätzlich gibt es regelmäßig Aufnahmeräume, in denen Patienten bis nach Erhalt der Isolationsdiagnostik verbleiben, bei Fremdklinikübernahmen sind MRSA Aufnahmeprozeduren mittlerweile die Regel. Das hat den Hintergrund, daß bei MRSA, 3MRGN, 4MRGN und sonstigem Befall die Behandlungskosten der verlegenden Klinik aufgebrummt werden können, es sei denn die Verlegung erfolgt in eine Spezialabteilung, die sich speziell mit dieser Art Erkrankung beschäftigt.


    Grüße Bb

    Ja, aber das Pflegepersonal wird es dir nicht verbindlich sagen (dürfen), was und wie getestet wurde.

    Ja doch, eigentlich darf Pflegepersonal das.

    Man sollte dann aber darauf hinweisen, daß man kein Aufklärungsgespräch führt, weils der Ärzteschaft vorbehalten ist, sondern man unterhält sich über Begriffe und Definitionen. Diese Gespräche werden im Intensivbereich auch dokumentiert.

    Im normalstationären Bereich fragt Pflegepersonal einmal nach, ob Befunde weitergegeben werden dürfen/sollen/müssen.

    Es ist eine delegierbare Tätigkeit, solange man nicht hingeht und Aufklärung stellvertretend für den Doc erledigt.

    Rückfragen, die den aktuellen oder zukünftigen Therapieverlauf betreffen sind an den Doc zu verweisen.

    In der Praxis kommt es relativ häufig vor, daß Patienten ihre Laborparameter oder andere Untersuchungsergebnisse wissen wollen. Solange man sich allein mit dem Patienten unterhält, ist das regelmäßig kein Problem und zählt zum normalen Kontakt und Informationsaustausch.

    Schwierig wirds in Mehrbettzimmern oder bei anwesendem Besuch.

    Dann greifen die Regeln des Datenschutzes.

    Es geht halt niemanden außer einem selbst etwas an.



    Grüße Bb

    Bundesgesetzblatt Teil II - Gesetz zu den Änderungen vom 1. Juni 2024 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005 - Bundesgesetzblatt


    Scheint irgendwie durchgegangen zu sein.


    Einfach mal öffnen, lesen, runterladen und weitererzählen.

    Bitte auf Artikel 2 achten =>




    Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) werden die

    Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person

    (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und

    der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.



    Diese Befugnisse hat der Generaldirektor der WHO.


    Generaldirektor!🤢



    Grüße Bb

    Irgendwo, wo er sie regelmässig besuchen kann, Virgin Islands vielleicht


    Einfacher wärs, er erklärt den afrikanischen Kontinent zum New Great Amerika, kürt Ägypten zur Privatresidenz und läßt sein Konterfei in die Sphinx meißeln.

    Da findet sich auch bestimmt irgendwo eine Garde palmblattwedelnder Jungfrauen, die ihn mit einer von ihm persönlich verfassten Jubelhymne jeden morgen zu Dienstbeginn ehrfürchtig begrüßen.

    Die Ergebnisse meiner Beschau könnte ich wie folgt formulieren:

    Im Schüsselchen landen

    60% Au,

    30% Ag,

    10% Liquids.


    Das ist grob gesagt das, was ich mir leisten kann.

    Ein paar essentielle Dreingaben von

    Palladium

    und/oder

    Lithium

    können das ganze abrunden.


    Ist der Darm auch noch so locker,

    nichts geht durch die Knickerbocker.


    Solange die FED-Politik so locker bleibt und der Dollar schwächelt, hab ich keine Veranlassung auf Hard Assets zu verzichten.

    Jede geopolitische Krise, sei es Iran, Ukraine, naher und mittlerer Osten (blöde Begriffe eigentlich), fördern den Bedarf an Gold und Silber,

    Silber wird gleichzeitig durch Bedarf der Industrie gestützt.

    Die negativen Auswirkungen der Krisen schwächen andere Assets zugunsten von EM.

    Der Markt ist limitiert durch begrenzte Förderung, kostenintensiver Erschließung neuer Ressourcen, Großeinkauf der Zentralbanken, gestiegenes Interesse von Privat, wirkt ebenfalls preisstabilisierend und -steigernd.

    Ein spontanes Desinteresse des Marktes an EM ist so gut wie ausgeschlossen, auch ein Sicherheitskriterium.

    EMs haben intrinsischen Wert. Wirkt stabilisierend.

    Zentralbankkäufe, ETF-inflows und Privatinvestoren stabilisieren den Markt.

    Inflationserwartungen wecken erhöhten Bedarf nach Absicherung.

    Das sind alles genug Gründe für mich um EMs auch langfristig positiv zu bewerten,

    der schnelle Anstieg bis zum 29.1./30.1.2026 sind für mich Zeichen daß auf der EM-klaviatur grad von den einflußreichen Größen gespielt wurde und auch weiter gespielt werden wird.

    Das waren Gewinnmitnahmen, inklusive einer Dollarstabilisierung über sinkenden Goldkurs und nachfolgendem Start von Goldkäufen größeren Umfangs durch zB. Zentralbanken.

    Mein persönliches Augenmerk liegt aktuell auf dem Zins der FED, der könnte mM. nach nochmal so ne doofe Welle nach unten auslösen.

    Aber da sei der Don davor, die Nietzsche-Inkarnation des Übermenschen.

    So, und jetzt Deckel auf den Eimer und schnell ins pekuniäre Sickergrübchen das Ganze.

    Also so sinnbildlich moralisch stellvertretend und so.

    Und montach wieder rein in die Knickerbocker.

    Nettes Wochenende allen Forumianern.


    Grüße Bb

    A propos Autopilot,

    ich könnte jetzt rumspintisieren und mir tiefschürfende Gedanken über den Sinn und Zweck von Geld und Macht machen.

    Das widerstrebt aber meinem persönlichen Hang zum Pragmatismus.

    Anstatt das Weltgeschehen in Dramen, Verschwörungen, Märchen und Sagen, durchdrungen von Archetypen, Magiern, Sehern, Herrschern, Untertanen, und wundertätigen Weisen in einer Welt voller Gefahren und Drachen, in der ich meinen Schatz finden und bewahren soll zu erleben, bleib ich lieber im Land, nähre mich redlich und betrachte das Spiel vom Spielfeldrand.

    Das gefällt mir besser.

    Aber hat auch was mit Bequemlichkeit zu tun. So ähnlich wie Deutschland ein Volk von Bundestrainern sein kann, mutieren in Krisenzeiten viele zum Krisenmanager.

    Leider landen diese Experten oft genug in verantwortungsvollen Positionen, obwohl sie in ihrer Stammkneipe oder beim local Dealer besser aufgehoben wären.

    Da geh ich lieber hin, klapp das Deckelchen aufs Expertenklo und zieh ab.

    Die Ergebnisse meiner persönlichen Sitzungen zum Thema sind das Ergebnis dessen, womit ich mich füttere mal mehr mal weniger bekömmlich.

    Und die Hinterlassenschaften meiner geistigen Verdauung sind eben genau das.

    Nicht umsonst pflegten die Pharaonen des alten Ägyptens die tägliche Stuhlbeschau des Herrschers, um daraus den Willen der Götter und des Schicksals zu erfahren.

    Wehe dem, der Sohn der Sonne legte kein ordentliches Ei, dann war die Kacke am dampfen.

    Ist es heute anders?

    Ich find nicht.

    Waren das offensichtlich Gewinnmitnahmen, so war der vorherige Preisanstieg beim Gold spekulationsbedingt und nicht primär auf Zentralbankkäufe zurückzuführen. Es hieß doch, alle Welt flieht aus dem USD ins Gold. Anscheinend aber nur, um Ende des Monats wieder in den USD zurückzukehren. Ein solcher Kursrutsch wäre doch sonst nur möglich gewesen, wenn die o.g. Zentralbanken wieder verkauft hätten.

    Die Preis‑Explosion wurde in den Meldungen explizit mit Zentralbank‑Käufen, ETF‑Nettozuflüssen und geopolitischer Unsicherheit erklärt. Das legt nahe, dass institutionelle Geldgeber – nicht einzelne Kleinanleger – den Trend maßgeblich getrieben haben.

    Es ruckelt zwar ein bißchen im Getriebe, aber der langfristige Trend dürfte meines Erachtens nach oben zeigen.

    Aus irgendeinem Grund, zufällig oder nicht haben die Institutionsbanken von USA, China und Rußland gemeinsam funktioniert und etwas ausgelöst. Die Gewinnmitnahmen waren zu erwarten, egal von wem. Der Euro sinkt, der Dollar stabilisiert, das Gelaber über Vertrauen, Krise und sowieso ist uninteressant.

    Rein rechnerisch ist der Trend bei EM gen Süden. Die großen Jungs spielen grad.

    Da ist viel Medienspektakel mit dabei.

    Kann aber auch sein, daß meine Brille mich täuscht.



    Grüße Bb

    Allerdings hätte der beim Silberanstieg 30 -> 120 Einiges an Performance gekostet. Oder verstehe ich den falsch?

    Nö, verstehst du schon richtig.

    Das ist einfach nur eine generelle vorsichtige Schalte meinerseits.

    Es steht dir generell frei eine persönliche Adjustierung der Risikobewertung und Gewinnmitnahmen vorzunehmen.

    Da ich keinen Bock hab den ganzen Tag am Rechner zu hängen und mir das Gezucke der Fieberkurven und den Chor der Verdammten und Gewinner anzutun, ist das einfach ein Muster, mit dem ich Autopilot fahren lassen kann. Mein Investment betrachte ich als gewinnbringende Freizeitbeschäftigung ohne Zwang darauf angewiesen zu sein.

    Das machts irgendwie lustiger.


    Grüße Bb

    Tips von Manni und Friedel:


    Manni sacht:


    1. Risikoadjustiertes Portfolio – Nutze die kategorische Struktur:

      • Quantität: 60 % Gold, 30 % Silber, 10 % liquide Mittel.
      • Qualität: Setze Stop‑Loss bei ‑2 % unter dem jeweiligen Höchststand (Gold‑Peak $5 600, Silber‑Peak $119,44).
      • Relation: Beobachte Dollar‑Index und Geopolitik‑Indikatoren (Iran‑Spannungen).
      • Modalität: Halte Liquiditäts‑Reserven bereit, um bei plötzlichen Korrekturen (wie am 30. Jan) nachzusteigen.
    2. Gewinnmitnahmen – Plane automatisierte Verkäufe, sobald die Gewinnspanne 5 % überschreitet, um die Zufälligkeit der täglichen Schwankungen zu zähmen.


    Und Friedel meint dazu:


    1. Wille zur Macht – Setze Hebel nur, wenn Du die Macht besitzt, das Risiko zu tragen.
    2. Selbst‑Überschreitung – Diversifiziere in technologische Metalle (Lithium, Palladium) – das ist dein persönlicher Übermensch‑Move.
    3. Umwertung – Betrachte Edelmetalle nicht nur als Absicherung, sondern als Symbol deiner Unabhängigkeit. Jeder Kauf ist ein Akt der Selbstbehauptung.

    ( Ausdrücklich, das sind keine Handlungsempfehlungen sondern fiktive Gedankenspiele persönlicher Natur.

    Ich war und bin kein Finanzexperte sondern nur neugieriger Beobachter mit einer belanglosen Meinung. Bitte diesen Thread als solches bewerten).

    Ein kleiner Methodenvergleich:


    GrundannahmeEs gibt a priori‑Kategorien, die die Möglichkeit von Preis‑Erfahrungen strukturieren.Der Markt ist ein Ausdruck des Willens zur Macht, keine transzendente Ordnung.
    ErkenntniszielObjektive, synthetische Urteile über die Bedingungen von Preis‑Bewegungen.Subjektive Selbst‑Überschreitung – wie kann der Akteur seine Macht durch Preis‑Teilnahme erhöhen?
    MethodikDeduktive Analyse (Quantität, Qualität, Relation, Modalität).Genealogische Kritik – Aufdeckung historischer Moral‑ und Macht‑Strukturen.
    Bewertung von Preis‑SpitzenRichtig im Sinne der logischen Notwendigkeit (wenn Bedingungen erfüllt).Gut oder schlecht je nach individueller Willens‑Entfaltung.
    Normativer ImpulsMoralischer Imperativ: Handel im Einklang mit rationalen Prinzipien.Willens‑Stärkung: Nutze Volatilität, um eigene Macht zu festigen.
    SchlussfolgerungPreis = synthetisches Urteil, erklärt durch Kategorien.Preis = Symbol für den Willen zur Macht, instrumentell genutzt.