Beiträge von Heike_Katrin

    Die nächste 100er Serie hat aber coole Themata angefangen 2023 bei Goethes Faust.

    Ob das alle so cool finden, weiß ich ja nicht. Ich musste /durfte auch den Faust in der Schule lesen, geschadet hat es mir wohl nicht. Aber cool geht ja vielleicht doch anders. Aber die MD bleibt sich treu, nix Zeitgeist, es sei denn, es sind wohlfeile politische und gesellschaftliche Anliegen („Pflege“), ansonsten bleibt man der hohen Kunst treu.


    Lass die 1.000 Euro für den Halbunzer Recht oder Einigkeit kommen, dann kann ich meine Überbestände hier bald abkippen. :thumbsup:

    Und wieder ist ein Jahr vergangen. :rolleyes:
    Das neue deutsche Münzprogramm steht bevor. Ich stelle hier mal die Bildchen für die Goldmünzen 2022 ein.
    Bestellfrist ist vom 4.4. bis 16.5.22. Alles spricht dafür, dass das wieder die teuersten Münzen werden, die durch die Münze Deutschland bzw. dem BVA jemals ausgegeben wurden. Das dürfte auch die Kauflaune bremsen. Ich bestelle mir welche, aber nur wenige Exemplare.


    Und wer es gar nicht mehr aushalten kann, hier gibt es schon das Münzprogramm 2023, aber noch keine Bildchen.


    https://www.bundesfinanzminist…-jahresprogramm-2023.html


    Die Känguruhs finde ich interessant und den Howling Wolf natürlich auch, aber hier ist die Preisvorstellung m. E. fern der Realität. Heubach hat hier schon gehobene Preise, reicht aber bei weitem nicht an die 2.800 Euro heran. Auch wenn jetzt gerade hier kein Exemplar verfügbar ist, die Preisvorstellung von Heubach ist real (vergleichbar zu den anderen Stücken der Serie). Und man muss sehen, Ankauf bei Heubach zu rd. 1.800 EUR, d.h. im Zweifel sind mal eben 1.000 Euro weg, wenn man hier zuschlägt.

    Das ist die Risk-off Rotation in den Dollar der als Save Heaven wahr genommen wird. Der Euro wird abverkauft und der Dollar gekauft. Mit Inflation hat das nichts zu tun. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.

    Die Zinsen sind in den USA höher. Wenn man sich in EUR günstiger verschulden kann, als man in den USA an Guthabenzinsen bekommt, können institutionelle Adressen ein großes Rad drehen (sog. Carrytrades). Und da hierdurch aufgenommene EUR in USD getauscht werden, schiebt dies auch noch den Dollar-Kurs an. Win-Win. :D

    In diesem Sozialstaat musst du bedürftig sein (ob selbst verschuldet oder nicht) oder zumindest trickreich den Eindruck erwecken können, mittellos zu sein. Sonst wird das nichts, breite Schultern können bekanntlich soviel mehr tragen und haben sich daher solidarisch zu zeigen. Vergessen wird, dass diese weit verbreitete Einstellung Eigenverantwortung und Leistungswillen killt. Auf Dauer wird das so nichts.

    Das ist zwar richtig und ich werde jetzt auch nicht in mein Auto steigen, um meine phys. Bestände zu werfen. :rolleyes: Das ist zumindest mittelfristig gefixed. Aber Minen und Papiersilber (ja, ich weiß) sind mit einem Mausklick handelbar. Wenn ich nur wüsste, wie es weitergeht. Aber durch partielle Gewinnmitnahmen ist noch niemand pleite gegangen. :thumbsup:

    Genau, ich dachte vor allem an die Hyperinflation. Dafür sind Kriege, zerrüttete Staatsfinanzen und Finanzierung über die Notenpresse beste Voraussetzungen. Corona-Hilfspakete, Sonderfonds Aufrüstung Bundeswehr, demnächst Ukraine Wiederaufbau und „wir nehmen alle Flüchtlinge auf“ (Baerbock) zeugen von der Hybris, Deutschland sei auf immer und ewig gesetzt als reiches Land.


    Herzliche Glückwünsche an die Gewinner der Woche. [smilie_blume]


    Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, wohin die Reise nächste Woche hingeht. Vola wird hoch sein, dann tippe ich einfach mal auf einen deutlichen Ausbruch nach oben. Wenn Super E10 1,90 EUR pro Liter kostet (mein Preis heute), dann ist Silber definitiv zu billig.


    Also, her mit den EUR 23,62. :thumbsup:

    Herzliche Glückwünsche an die Wochengewinner. [smilie_blume]


    Puh, das war eine volatile Woche. Ich schätze, für kurze Zeit hat sich wohl fast jeder schon auf dem Treppchen gesehen. ^^


    Hoffen wir auf einen baldigen Waffenstillstand in der Ukraine. Die politischen Spannungen und die wirtschaftlichen Verwerfungen, insbesondere Inflationsschub, Flüchtlingskrise und zunehmend zerrüttete Staatsfinanzen werden aber anhalten. Wenn nicht kurzfristig, dann zumindest mittel- und langfristig stehen die Ampeln für den POG auf dunkelgrün. 8o


    Einstweilen wiederhole ich den Tipp aus der Vorwoche: EUR 1.742,62.

    EM kann man halt nicht essen.
    Einfach mal abwarten.. ich bin nicht sonderlich für einen Krieg.


    Meint ihr, dass der "Kleinanlger" demnächst sein EM abgibt, da er mehr Geld braucht, um den täglichen Bedarf zu decken? In dem ersten Lockdown haben sich ja plötzlich vermehrt unerfahrene Teilnehmer mit EM eingedeckt.

    Das wird es sicherlich geben, dass Kleinanleger aus Geldnot oder aufgrund gestiegener EM-Preise vermehrt EM auch abzugeben bereit sind. Ich meine, das auch ein wenig hier im Forum beobachtet zu haben. :rolleyes:


    Das dürfte für die Kursentwicklung insgesamt jedoch kaum ins Gewicht fallen. Relevanter scheinen mir die höhere Volatilität an den Finanzmärkten und die damit zusammenhängenden gestiegenen Risiken (bei zugleich abnehmender Risikotragfähigkeit) für die Kapitalanleger zu sein. Da ist professionelles Risk-Management gefragt. Das dürfte dann auch weiterhin ein Umschichten von z.B. Wachstumsaktien in Valueaktien bedeuten. Aber für eine ausgewogene Depotstruktur dürfte in diesem Umfeld auch ein höherer EM-Anteil angezeigt sein, um die Schwankungsanfälligkeit großer Portfolios abzusenken. Wenn hier die großen Player und Family Offices ihren EM-Anteil um wenige Prozentpunkte hochfahren, dürfte dies eine spürbare Auswirkung auf die weitere Preisentwicklung bei den EM zeigen.

    Ja, ist denn bereits wieder Frieden?


    Das ist schon beeindruckend, wie es wieder nach unten getrieben wird. Ich bin mir dennoch eigentlich sicher, bei dieser Nachrichtenlage kann es nur wieder nach oben gehen. Die politische und wirtschaftliche Architektur wurde gehörig durcheinander gewürfelt. Für uns heißt das höhere Kosten/Belastungen, höhere Staatsverschuldung, erhöhte Rezessionsgefahr (Stagflation). Zentralbanken müssen den Fuß vom Bremspedal nehmen, vielleicht sogar das Gaspedel wieder durchtreten. Also noch höhere Preise und kompletter Offenbarungseid. Vertrauen in Fiatmoney und in die eigene politische und wirtschaftliche Führung schwindet weiter. Sicherer Hafen: Edelmetalle.