Beiträge von DarkMatter

    Pässe, Schnee, Winter… mal sehen.

    Ja, es ist die letzten Tage recht kalt geworden..
    Bei mir jetzt regelmäßig unter Null Grad in der Nacht - Da wird er Schnee auch nicht mehr lange auf sich warten lassen?


    Liefern nach Italien erlebe ich immer wieder mit Freunden in Südtirol...
    Da ist DHL in Deutschland im Vergleich schon sehr viel zuverlässiger, auch was den Umgang mit Sendungen angeht.


    Ich hoffe mal, dass es bei euch beiden dennoch demnächst klappt :thumbup:

    Dazu kommt, dass es ein kurzzeitge Wirkung wie z.B. Gewebserwärmung gibt, aber eben auch langfristige Folgen die zu verschiedensten Krankheitsbildern führen.


    Bis vor einigen Jahrzehnten hat man die höheren Krebsraten bei Funkern und Funkamateuren der Röntgenstrahlung die bei den gebräuchlichen Röhrenverstärkern entsteht zugeschrieben. Mittlerweile sind viele Röhrenverstärker durch röngtenstrahlungsfreie Halbleiterverstärker ersetzt worden, insbesondere bei den Funkamateuren.
    Einen Einfluss auf die erhöhte Krankheitsrate hatte dies jedoch nicht!


    In der Anfangszeit der Funktechnik gab es einen Grundsatz der heute leider der Selbstprofilierung, bzw. des Funker-Egos geopfert wurde: "Soviel Leistung wie nötig und so wenig wie möglich".


    Damit ist die Reduzierung der Leistung der Sendeleistung auf das notwendige Minimum für eine Verbindung gemeint. Denn die Funker mussten schon früh um die negativen Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung.
    Der allgemeine Anruf (CQ) wurde entsprechend mit maximaler Leistung gefahren, wenn die Verbindung zur Gegenstelle stand wurde die Sendeleistung auf das für den sicheren Betrieb notwendige Minimum zurückgenommen.
    Eine Mehrleistung bringt schließlich keine Verbesserung der Übertragung und die überschüssige Leistung muss im Empfänger der Gegenstelle in Wärme umgesetzt werden.


    Heute ist Klotzen angesagt - Warum nur mit paar Watt senden, wenn man es auch mit 100 oder 1000W kann?
    Man ist cooler und angesehener, wenn man eine hohe Leistung fährt!
    Der Preis kommt dann meist einige Jahre später in Form verschiedenster Krankheiten und einem frühen Ableben. Wenn ich über die Jahre zurück blicke, wie viel Funker "Silent Keys" wurden (verstarben) bevor diese überhaupt am Rentenalter schnuppern konnten, waren es fast immer die Leistungsfreaks!


    Einige Watt Sendeleistung ermöglichen problemlos Funkverbindungen über 100-400km (je nach Wetterlage auch wesentlich mehr). So gelingen nicht selten mit 4W, bei guten Bedingungen auch Verbindungen über den Teich nach USA/Südamerika. Diese geringen Leistungen sind auch sicher nicht ungesund, weder für den Funker noch für seine Umgebung.
    Andererseits liegen die Sprachgrenze von meinem Wohnort nicht mal 100km entfernt, und da wird die Verständigung ohnehin schwieriger. Ich kann weder Tschechisch noch Polnisch und die Gegenstationen meist kein Englisch.


    Das die gegenseitigen Störungen, die das Hauptargument der Leistungsfreaks sind, bei geringer Sendeleistung auch weniger werden, ist eine andere positive Eigenschaft.

    Es gab mal den tollen Bausatz von ELEKTOR, Tapier, ein breitbandiger HF-Schnüffler. Wird leider nicht mehr angeboten.

    Ist doch kein Problem, dein "HF-Schnüffler" kann noch viel mehr und das auch noch besser... :thumbup:


    Wenn man die Übertragung und Wandlung von Energie mal außen vor lässt und sich nur die Erzeugung ansieht, erkennt man schnell, dass die gesamte erzeugte elektrische Energie nur für eine elektrisierte Fahrzeugquote von ca. 30-40% ausreichen würde. Wohl gemerkt, dass das die gesamte erzeugte elektrische Energie ist und nicht ein freier Teil davon.
    Eine Erhöhung der elektrischen Energieproduktion ist nicht im benötigten Umfang möglich und wenn man die Theorie, mit Stromimporten weiterspinnt, würde das Stromnetz in Deutschland unter der Belastung zusammenbrechen. Vor allem auf der "letzten Meile" - zur Ladestation.


    Aber spinnen wir ruhig mal weiter und nehmen an, wir könnten in De den benötigten Strom produzieren, wie groß wären dann die dadurch verursachten Umweltschäden in DE? - Und natürlich erst dort wo die Energieträger entnommen werden??



    Aber zurück zur Hochfrequenz..


    Demnächst könnt ihr auf Hochfrequnzwellensuche gehen und dabei stellt sich neben dem Informationsgehalt auch die Frage: Was ist wie schädlich für den Körper?
    Jedes Medium, das elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt wird interagiert mit dieser. Selbst die Luft ist ein Medium in dieser Betrachtung. Dazu muss man wissen, dass diese Strahlung im sehr niederfrequenten Bereich als Schwingung oder Fibration beginnt und bei sehr hohen Frequenzen im bereich der kosmischen Strahlung endet. Auch Wärme und Lich ist nichts anderes wie elektromagnetische Strahlung.
    Das, was ein Scanner erfasst ist zwar nur ein kleiner Bereich, aber der wesentliche Bereich der knapp oberhalb der Vibration (400Hz) beginnt und etwas unterhalb der Wärmestrahlung (Teraherzbereich) endet.


    Die Betrachtung der einzelnen Bereiche wird einfacher, wenn man eine logarithmischen Maßstab für die Frequenz nutzt, was auch den Wirkungen entgegen kommt.
    Von unten angefangen kommen die ersten genutzten Funkfrequenzen bei 23kHz, die die Kommunikation mit getauchten U-Booten ermöglichen, darüber dann bereits ab 100kHz der Lang-, Mittel und Kurzwellen Rundfunk sowie das auch das 11m CB-Band bei 27MHz. Die Lücke zwischen 30 und 88MHz dient verschiedensten Funkdiensten.
    Zwischen 88,5 und 108 MHz befindet sich das UKW-Rundfunkband, unmittelbar darüber der Flugfunk und dann wider diverse Funkdienste, das ehemalige Fernsehband und schließlich das Handy D-Netz bei rund 850MHz.
    Jenseits von 1 GHz wird es dann stiller. Hier kommen noch einige Funkdienste, das Handy- E-Netz und schnurlose Telefone, sowie bei 2,45GHz die Mikrowellengeräte aus den häuslichen Küchen.
    Darüber kommen die Röntgenstrahlen, diverse Radar-, Satellitenfunk- und (Nackt-)Scanneranwendungen, bis es in den Bereich der kosmischen Strahlung geht.


    Jede dieser Frequenzen hat nun völlig andere Eigenschaften und Auswirkungen auf Medien. Währens Vibration zu Schäden an mechanischen Strukturen führen kann, so versetzen GHz-Wellen Wasser in erhöhte Schwingungen (was einer Erhitzung entspricht). Normalerweise kann Wasser nur bis 100° erhitzt werden, bis es verdampft. Bei der Anregung durch elektromagnetischen Wellen entstehen wesentlich höhere Temperaturen..
    Auf den menschlichen, aber auch tierischen Körper bezogen, nehmen niederfrequente Wellen Einfluss auf unseren Darm/Verdauung, ermöglichen uns aber auch das Spüren von Musik.
    Die Verarbeitung der Daten im menschlichen Gehirn läuft etwa bei 800-900 MHz. Warum man ausgerechnet in diesem Frequenzbereich auch das Handynetz installiert hat ist sicher nur Zufall..


    Vergleichbar mit einem Prisma für sichtbares Licht, funktioniert auch die Reflexion von Strahlung an den atmosphärischen Schichten. So kann eine Schicht mit einer hochfrequenten Strahlung angeregt werden, niederfrequente Strahlungen zur Erde zurück reflektieren.
    Dieser Effekt ist wahrscheinlich auch für die Desorientierung von Walen verantwortlich.


    Ein weites Feld der Beschäftigung...

    @Währungshüter und @Salorius II, ihr müsst zwei Sachen unterscheiden!


    Ein Schaltregler mit Drossel oder Übertrager ist effizienter wie ein eisenbehafteter Niederfrequenztrafo (egal ob nun 50,60 oder 400Hz). Aber das betrifft nur die Umwandlung und nicht den Transport!
    Die Übertragung von Hochfrequenten Strömen ist äußerst unwirtschaftlich, wobei beriets bei einigen 100Hz die Grenze des sinnvollen erreicht ist.
    Für die Übertragung auf große Distanz wäre Gleichspannung bei sehr hoher Spannung das ideale Mittel. Aber letztlich ist die Übertragung von elektrischer Energie immer mit großen Verlusten belastet.


    Was den kleinen Schaltregler betrifft, so umfasst dieser die paar wesentlichen Bauteile, die für die grundlegende Funktion notwendig sind. Aber der Betrieb wird auf Grund des Fehlens jeglicher Entstörmaßnahmen keine große Freude machen.
    Und hier liegt auch der alleinige Grund für den, mit 97% sehr hohen Wirkungsgrad. Würde man den Wandler für einen Betrieb tauglich machen, läge der Wirkungsgrad bei rund 90%. Falls die Schaltfrequenz von 1,2MHz realistisch sein sollte, wäre der Aufwand jedoch riesig!
    So ist der Wandler ein hervorragender Mittelwellensender, der wahrscheinlich auch die gesamte Kurzwellennutzung im Umfeld sicher unterbindet. Diese nicht gewünschte Funktion, die die Schwachstelle von jedem Sachltregler ist und sehr aufwendig durch Entstörung behoben werden muss, geht natürlich auch zu Lasten des Wirkungsgrades.


    Ich hab öfter meine Schwierigkeiten mit dem Schaltreglerschrott, aber mittlerweile auch einen guten Draht zur Bundesnetzagentur. Meist sind es Handy- oder E-Bike-Ladegeräte, aber auch viele andere Gerätschaften.
    Die Netzagentur (früher RegBT) kommen dann, machen eine Messung und lokalisieren den Verursacher. Dann werden die "Blauen" dazu geholt und das gerät sichergestellt oder die Nutzung untersagt.
    Momentan ist es diesbezüglich wieder etwas ruhiger, aber bald kommt Weihnachten, dann geht der Zirkus mit Lichterketten, etc. wieder los...
    Die Nutzer trifft idR keine Schuld und häufig leiden diese selbst unter den Störstrahlungen. Die Ursache liegt im sinnfreien Verbot von transformatorischen Netzgeräten durch die EU, wegen dem schlechteren Wirkungsgrad. Dabei wurde aber außerachtgelassen, dass der bessere Wirkungsgrad von Schaltnetzteilen nur bei 100% Leistung erreicht wird. Bei z.B. 30% (üblicher Wert bei Ladegeräten) liegt der Wirkungsgrad im Bereich eines transformatorischen Ladegeräts. Außerdem wird die Entstörung mit sinkender Auslastung auch immer schwieriger.


    Ihr habt ja bald beide eure Scanner und könnt euch dann selbst auf die Suche nach den Störquellen machen. Ihr werdet überrascht sein, das da alles im Haushalt vor sich hin sendet.

    und alles mit 50Hz Technologie! Zur Verdeutlichung, im Flugzeug passiert der Energietransfer bei mehreren Megahertz. Vorteil, um 1kW mit 50Hz zu übertragen, brauche ich einen Transformator/Sperrschwinger von beachtlichen Ausmassen.
    Mit MHz muss man nur noch 1/10 Spulenvolumen beschäftigen. Die neuesten Techniken arbeiten tlw mit Gigahertz.
    Und die Energiewende-Idis bauen die old school Technologie auf - tja, wahrscheinlich komme ich von Atlantis...

    Meinem Kenntnisstand nach läuft im Flugbereich die Energieübertragung noch mit 400Hz??
    Die Umformung von elektrischer Leistung wird bei höherer Frequenz kleiner, was die Verluste angeht, sind höhere Frequenzen aber nur unwesentlich wirtschaftlicher.
    Hinzu kommt die mit steigender Frequenz schwierigere Handhabung der Energieübertragung.
    Letztlich landet man bei diesen Überlegungen bei Nikola Tesla's freier Energie, was den Energieversorgern aber gar nicht schmecken dürfte..

    Man kann Kräuter auch anders haltbar machen...7 zu 1...7 Teile Kräuter zu 1 Teil Salz...

    Wenn du das nur mischst ist 7:1 in Ordnung, wenn du es als Paste verarbeitest reicht auch 15-20:1.
    Wichtig ist, dass die Kräuter trocken sind und möglichst wenig Restfeuchte haben.


    Wenn man gar kein Salz möchte, kann man auch unten ins Glas 1cm Salz geben und dann das Glas mit Kräuter füllen.

    - Das RKI sagt, 65 % "geimpft", 69 % min. einmal - äh, waren wir nicht schon mal bei 85 % ?


    @ECU
    85% der Volljährigen sind ca 65% der Gesamtbevölkerung.
    So sagte man mir [smilie_denk]

    Genau so wurde das auch weitergegeben.. 85% der über 18 jährigen und 65% der gesamten Bevölkerung.
    Wobei auch gesagt wurde, dass nun da an Schulen geimpft werde die Gesamtquote innerhalb kurzer zeit bei über 80%% liegen werde.


    Ich sehe da keine Unklarheit in den Zahlen oder Aussagen - Wir auch von den Öffentlichen zu angegeben.

    Immobilienbesitz ist auch riskant, wenn es so kommt, wie in manchen düsteren Prognosen hier zu lesen. Und zwar aus meiner Sicht riskanter als Gold (Lagerung in der Schweiz wäre aber ggf. sinnvoll).

    Notfalls macht man es wie die Eichhörnchen und vergräbt es irgendwo..
    Findet man es später wieder freut man sein und wenn es ein anderer findet freut eben der sich :)


    Heute ist nichts mehr wirklich sicher und auch Gold war zurückblickend, über lange Jahre ein Verlustgeschäft. - Aber wenigstens ein Kleineres als manch andere Anlagenmöglichkeit.

    Ich denke, du hast mich nicht ganz richtig verstanden..


    Es gibt nicht so viele Händler mit Werkstatt für Funktechnik und die Wenigen kennen sich alle untereinander. Auch wenn die Funktechnik bei mir im Unternehmen nur ein kleiner Geschäftsbereich war, haben wir uns ständig untereinander ausgetauscht. So wurden immer mehr Funkhändler vorrangig zu Kunden, aber eben auch zu Lieferanten für die jeweiligen Geräte.
    So lernt man sich persönlich kennen und hilft sich gegenseitig. Aber ich habe aus meiner etwas anderen Position auch die aufkommenden Probleme dort gesehen und gewarnt... Damals hieß es oft "wird mir nicht passieren", wenn wieder einer von Tannen ging - Doch am Ende kam es fast immer anders!


    Ist eine schöne Geschichte vom Holzfäller, aber so etwas kommt bei einem Solo-Selbständigen meiner Meinung nach nicht an. Diese sind häufig in einem Käfig aus Angst und Gier gefangen, der sie über kurz oder lang kaputt macht.
    Speziell in der Funktechnik, wo der Markt überschaubar ist und es keine große Konkurrenz untereinander gibt, wäre es ein Einfaches zu bestehen - Klappt aber meist trotzdem nicht..

    Wie sieht das denn mit Besitz deutscher Immobilien von deutschen Bürgern im Reform- oder Reset.-Fall aus?
    Der Bürger bürgt mit all seinem Besitz für den Staat!
    Wenn auch nur in letzter Konsequenz denkbar. aber ist der Immobilienbesitz nicht eher nur ein Besitz als ein persönliches Eigentum?


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass im Fall eine finanziellen Zusammenbrauchs, auch wenn dieser bewusst herbei geführt würde, die Immobilien von deutschen Besitzern an den Staat gehen. In diesem Kontext sehe ich auch die viel diskutierte Vermögenssteuer, Mietdeckel, etc. eher als Einstieg in den Zugriff.
    Wenn ich die Phantasien der neuen Machthaber höre, bin ich immer mehr gewillt, von einem Investment Abstand zu nehmen - Sei es nun eine Mietimmobile oder Wald.


    Ich suche deshalb nach einem Grundstück, für die direkte private Selbstnutzung und dies steht klar im Vordergrund. Für Immobilienbesitz über die eigengenutzte Wohnung/Haus hinaus, sehe ich ein immer größer und unkalkulierbareres Risiko.

    Danke für den Wink mit dem "Zaunpfahl" :thumbup: .

    ..ja vielleicht besser ich sag doch was dazu ;(


    Viele Händler in diesen Bereich sind "Solo-Selbständige" und wenn dann was familiär oder gesundheitlich schief läuft, gibt's es schnell große Probleme. Ich kein böser Wille sondern einfach eine Folge von Stress und Überarbeitung (und sicher auch Selbstüberschätzung?)
    Meist versuchen die Betroffenen dann mit reduzierten Margen, bzw. geringeren Preisen etwas finanzielle Luft zu bekommen, was jedoch schnell zum Boomerang wird. Sprich eine Platzierung ganz vorne bei Google, noch mehr Arbeit/Aufträge und noch mehr Probleme.


    Ich erlebe das gerade bei einem guten Bekannten aus der Branche (..der Google Zweitplatzierte)
    Er machte über 1 Mio€ Jahresumsatz (2020), arbeitet 7 Tage die Woche 12-14 Stunden und am Ende kommt nicht mal mehr das Gehalt eines Fabrikarbeiters dabei raus. Kein Urlaub, keine Beziehung, keine Freizeit,.. und mittlerweile ein immer desolaterer Gesundheitszustand (Diabetes, Neurologiche Schäden,..). - Das Ende kann man wohl leider abwarten.
    Schlimm für mich, weil wir uns über nun 30 Jahre kennen und entsprechend nahe stehen, aber letztlich auch viel eigene Schuld bzw. falsche Prioritäten bei ihm dabei: "Wenn du mir wirklich helfen willst, dann hilf mit im Laden."
    Mit guten Worten ist nichts zu helfen, denn das Einzige was das sein Leben noch definiert ist der Laden.
    Halt traurig und einfach nur schei...

    Ich denke, man muss hierbei zwischen dem Zahlungsmittel Euro und dem Zentralbankgeld unterscheide. Denn das ist bei weitem nicht das Selbe!
    Die Tage des Zahlungsmittels Euro in der derzeitigen Form sind gezählt, was aber vielleicht sogar am Zentralbankgeld "digitaler Euro" liegen könnte. Vielleicht wird dies sogar von den Zentralbanken und der EZB bewusst herbei geführt?
    Egal wie, die EU-Bürger und Geschäftsbanken werden dafür die Zeche zahlen und die Zentralbanken mit der EZB werden wahrscheinlich sogar gestärkt, mit einem digitalen Euro als Vollgeld aus der Krise gehen.

    @blackpearl den privaten Sektor trifft das nicht, denn in den Fahrzeugtank passt immerhin die Menge für rund 20.000km. Da geht der Treibstoff wohl früher aus.


    Was die Reaktion der produzierenden Industrie angeht, vermute ich jedoch eine gezielte Absicht oder höheren Zwang hinter den Produktionsreduzierungen. Welcher Unternehmensführer bringt sich, bzw. das Unternehmen, obwohl die Entwicklung lange absehbar war nun bewusst in eine derartig aussichtslose Situation?
    Die aufwendige Verlagerung von Produktionsteilen würde früher schon wegen kleinerer Vorteile vollzogen und nun wo es um die Existenz geht, stecken diese alle den Kopf in den Sand und fahren die Unternehmen herunter? - Ohne auch nur den Versuch einer Unternehmensverlagerung zu wagen??


    Ich war selbst lange in vergleichbarer Position und bin mit einem Teil des Unternehmens ins Ausland gegangen. Klar war es dort günstiger in vielerlei Hinsicht, aber der Hauptgrund war räumliche Diversifikation quasi zum Nulltarif. Damals war die Euro-Einführung für mich der letzte Tropfen im Fass, der mich zu diesem Schritt bewegte. Es ging nicht ums Überleben meines Unternehmens, sondern war eine einfache unternehmerische Entscheidung um flexibel zu bleiben.


    Aus meiner Sicht ist es sehr unglaubwürdig, dass Unternehmen mit Produktionsreduzierung kapitulieren und das Unternehmen gezielt an die Wand fahren, obwohl sie noch so viele Möglichkeiten haben.

    Bei der Auswahl eines Funkgeräts oder auch Empfängers sollte man sich zuerst überlegen, was man damit machen möchte und dann was man bereit ist dafür zu investieren. Denn mit der Anschaffung eines Geräts ist es bei weitem nicht getan!
    Ein anderer sehr wichtiger Punkt ist die Bedienphilosophie, also möglichst viele definierte Tasten oder wenige Tasten und dafür Menüs? - Der gute Händler ist hier meist sehr hilfsbereit..
    Zuletzt stellt sich die Frage nach der Nutzung, also tragbar oder stationär/mobil, sowie der Stromversorgung.


    Aktiver Funkbetrieb ist nur in den 3 Bereichen CB (11m/Kurzwelle, 4/12W), Freenet (2m/149MHz, 1W) und PMR (70cm/446MHz, 500mW) zulässig. Auch wenn sich im Ernstfall wahrscheinlich niemand mehr dafür interessieren wird, wird sich dennoch das Meiste in diesen Bändern abspielen, weil es hierfür sehr viele Geräte hierfür in der Bevölkerung gibt.
    Ein zulässiges Funkgerät, das alle 3 Bereiche abdeckt gibt es nicht, womit im legalen Bereich nur die Kombination aus mehreren Funkgeräten und einem Scanner bleibt. Dabei muss auch die nationale Gesetzgebung beachtet werden, dann vieles was im liberalen Deutschland zulässig ist, ist in den Nachbarstaaten verboten!
    Wer schon mal mit einer anderen Staatsmacht deshalb zu tun hatte, versteht meine Warnung, denn diese sich nicht zimperlich und die Strafen sind sehr hoch.
    Auch die Regelung, dass man alles mithören darf gilt nur für Deutschland! - Also Vorsicht an der Grenze..


    Der Hintergrund dieses Fadens war die Darstellung und der Austausch über Funktechnik, die in einer Notsituation hilfreich sein kann. Doch sollten wir uns bei aller Begeisterung nicht zu weit in verbotenes Terrain begeben.
    Ein unzulässiges Funkgerät im zulässigen Rahmen (Leistung und Betriebsart) zu betreiben ist aus meiner Sicht tolerierbar (dennoch Illegal), alles andere sollte jedoch vermieden werden.
    Für den Empfang bietet sich ein einfacher Scanner an, weil dieser neben den Möglichkeiten eines Radios eben auch das Mithören der Funksendungen ermöglicht. Der IC-R30 ist hier sicherlich der Ferrari, aber ein einfacher Scanner tut es genauso.
    Für das aktive Funken (Senden) gibt es nur die Möglichkeit einzelner Funkgeräte für die Bereiche, oder die leichte Rechtsbeugung mit einem nicht zulässigen Gerät wie beschrieben.


    Wenn man sich zu einer persönlich passenden Lösung entschieden hat, kommt die Einarbeitung in das Gerät aber eben auch in das Funken. Insbesondere beim Funken gibt es einige Dinge/Regularien zu beachten, um Ärger zu vermeiden und Akzeptanz zu erhalten. Nach dem ersten Einschalten wird man meist nur Bahnhof verstehen, aber nicht entmutigen lassen. Es gibt viele Funker die einem Neuling gerne auf die Beine helfen (aber eben auch Andere).
    Bevor ich jetzt hierzu ein Buch schreibe das ins Leere geht: Gibt es noch weiter Funker oder Neulinge außer @Salorius II (Alan42 ?? denke ich) und @Währungshüter (Freenet/betriebsfunk), die sich hier dazugesellen möchten?

    .... was für ein cooles Teil

    Kein Scanner und kein Transceiver - Optisch sicher ein "cooles Teil", aber in der Praxis ein Rohrkrepierer.
    Die Icom-Geräte waren bisher, bis auf sehr wenige Ausnahmen immer Top-Geräte und es gab eigentlich nichts großartig zu kritisieren. Doch was Icom beim IC-705 gedacht hat?
    Der IC-705 ist vom Prinzip ein massiv reduzierter IC-7300, dem ein einfaches VHF/UHF-Modul spendiert wurde. Eigentlich ist nur die Bedienphilosophie und das Touchdisplay vom sehr guten IC-7300 geblieben und das Ganze zu einem Preis der deutlich über dem IC-7300 liegt.
    Letztes Jahr lebte der IC-705 vom Exotenbonus, aber mittlerweile ist es still geworden. Die Funker die so ein gerät suchen greifen zum Elecraft oder Yaesu.
    Sicherlich hat auch die Akkuversorgung, die nach 1 bis max. 2 Stunden schlapp macht einiges damit zu tun. "..für 600-700€ wäre es vielleicht eine Überlegung, aber 1300€ (Kopfschütteln).." - Eine Aussage die ich schon sehr oft zum IC-705 gehört habe. Kurz gesagt ist er überteuert und ohne Fremdkomponenten/Zubehör eigentlich nicht vernünftig nutzbar. Die Qualität und Lebensdauer der Anschlüsse kann leider nicht verbessert werden. Das merkt man spätestens wenn die Antenne ein Eigenleben entwickelt oder die Klinkenbuchsen nach paar mal Stecken und Ziehen ausgeleiert sind.


    Der Empfänger des IC-R30 macht im VHF/UHF-Bereich eine weitaus bessere Figur und ist über die Kurzwelle auch nicht wirklich schlechter. Zusammen mit dem guten Bedienkonzept und vielen Möglichkeiten zum Hören die bessere Wahl.