Beiträge von DarkMatter

    Ich hab mich mal mir QouVadis beschäftigt. Auch das könnte eine absolute super Software sein, vor allem weil es offline läuft und nahezu jede Karte nutzen kann. Selbst selbstgescannte Karten und Luftbilder sind problemlos nutzbar.

    Aber die Bedienung ist katastrophal, die Software instabil und der Support läuft über ein "Leidensgenossen-Forum" 🙈. Schade drum, habs mittlerweile wieder vom Rechner geschmissen.


    Aktuell nutze ich das alte Basecamp-PC-Tool von Garmin. Das ist auch komplett offline. Ist leider relativ teuer, doch dafür ist alles bis zum Trampelpfad enthalten. Aus meiner Sicht ist das Garmin die einzige wirklich krisensichere Lösung, die selbst ohne Satelliten (außer tracking) den vollen Funktionsumfang bietet. Die generelle Frage ist dabei allerdings der Sinn solcher Lösungen, denn dort wo man sich üblicherweise bewegt kennt man sich aus (sollte man) und im Krisenfall wird man ohnehin er in Wohnungsnähe bleiben.

    für mich passt das ;)

    Die SDR-Sticks sind wenn man die Grenzen kennt und diese nicht erreicht eine gute Sache.

    Die Mehrheit hier sieht aber primär ein kleines billiges Teil, das äußerst viele Möglichkeiten bietet. Deshalb war es mir wichtig die Grenzen aufzuzeigen.


    Als Entwicklungstool sind diese top, doch ich glaube, dass wir hier im Forum nicht mal eibe Handvoll Nutzer in diesem Bereich zusammen bekommen.

    MLA-30

    Die MLA-30 ist eine wirklich leistungsschwache Antenne und bietet zudem eine Mag Loop typische schmale Bandbreite (nasses Handtuch), dennoch überfordert sie in schwierigen Situationen die einfachen SDR.

    War kein Scherz mit der Aussage zu den Stummelantennchen, diese stellen ab und zu schon ein Problem dar.


    Ein Icom 7300 rangiert definitiv auf einem um Welten höheren technischen Level und verfügt über mehrere Vorfilterstufen. Dennoch kommt er sehr schnell an seine Grenzen, wenn starke Signale in der Nähe sind, oder das Gesamtvolumen von der Antenne den Dynamikbereich sprengt. Das Netz ist voll von Nutzern, die "ovp" (Overload) Probleme mit gar nicht so mächtigen Antennen haben.

    Ich hab selbst einen als Reservegerät hier stehen..


    Nachtrag!

    Den einige Bereiche des Funktionsumfangs, wie Wasserfall etc. Also gerade die Stärke von SDR-Geräten muss man wit eo er Mag Loop natürlich auch verzichten. Schließlich kann der A/D-Wandler au h nur das umsetzen was von der Antenne kommt.

    Diese kleinen SDR-Empfänger sind für einfachste Anwendung, sowie mal reinhören, eine kostengünstige Möglichkeit. Dennoch sollte man nicht viel von diesen erwarten und SDR ist generell keine Rundum-Sorglos-Lösung!


    Ganz simpel erklärt wird in einem SDR das Signal von der Antenne digitalisiert und dann per Software demoduliert. Ein A/D-Wandler hat zwar eine beachtliche Bandbreite, doch wenn man 100kHz bis 500 MHz demodulieren will, kommt man sehr schnell an die Grenzen. Ein altes Kofferradio kann da schon deutlich mehr leisten (jedoch auf die Rundfunkbänder begrenzt).

    Die mitgelieferten miserablen Antennchen der SDR-Sticks haben daher ihren Grund. Denn mit einer größeren Antenne wäre der SDR-Stick komplett überfordert. Schließlich definiert das stärkste Signal den Dynamikumfang, auch wenn dieses für den Nutzer gar nicht gehört wird.


    (Fast) Alle echten Empfänger auf dem Markt sind heute teilweise SDR, aber mit einer komplett anderen Technik. Ähnlich wie beim Kofferradio, wird das Eingangssignal in Bereiche unterteilt (gefiltert) und dann nur ein kleiner Teil davon digitalisiert. Damit wird der A/D-Wandler entlastet und der Dynamikumfang besser genutzt. Im gehobenen Bereich überwiegt heute wieder die analoge Signalverarbeitung und der SDR kommt nur am Ende der Signalaufbereitung ins Spiel. Die reinen SDR-Geräte sind wieder vom Markt verschwunden..

    Wegen PN schaue ich bei Gelegenheit, muß man da irgendwas freiklicken?

    Nee, normalerweise nicht.

    Aber du kannst PN sperren..


    Das Feld an Möglichkeiten ist im AFU sehr groß und alle paar Monate kommt etwas Neues. Den Interessen setzt eigentlich nur der Geldbeutel, bzw die Bereitschaft, Grenzen.


    Am Anfang probiert man einiges und letztendlich geben die Gegenstationen oft den Ausschlag. Ich mache heute eigentlich "nur noch" die oberen HF-Bänder 20-10m in SSB und bisschen CW. 40m und darunter gelegentlich, weil DL soo 40/80m vet liebt ist. Das ist letztlich auch eine Frage der Platzverhältnisse. Hautantenne ist mittlerweile ein Hexbeam von SP6CYN. Wenn es nicht reicht hab ich auf dem zweiten Turm noch eine größere 20-15-10m Yagi. Dazu noch einen 31m Draht am Remotetuner, 2x27m Dipol und eine MagLoop.

    Außerdem noch diverse Antennen für die oberen Bänder, insbesondere für 70cm. Aber alles nur für den regionalen Bereich.

    Hört sich nun vlt umfangreich an, aber für wirst merken, wie schnell das geht und die Antenne an der Platzgrente kratzen...


    Ich will mich unterhalten und etwas von meinem Gesprächspartner erfahren - dem QSO eine persönliche Note geben. Von daher mach ich keine digitalen Betriebsarten, sammle weder Länder/DXCC noch QSL-Karten und meide Conteste. Früher war das anders, aber mit der Zeit findet man seine Vorlieben.


    Wenn deine PN geht, können wir gerne eine Zeit/QRG für ein QSO vereinbaren. Gibt auch einige nette Runden, falls du daran Interesse hast.


    Der G90 ist ein guter TRX, auch wenn mir das Display etwas zu winzig für den Betrieb im Shack ist. 20W reichen idR auch aus. Ich hab im Rucksack meistens eine FT818 + P50MX Endstufe dabei und kämpfe öfter mit dem Display. Da ist der Betrieb im Shack mit 22" Monitor schon angenehmer.


    Dann wünsch ich die viel Erfolg mit dem Parkett und bis bald..

    Die meisten Menschen meinen, sie wären in so einer Situation anders. Ist leider ein Trugschluss, den sie viel zu spät merken..


    Damals wohnte 2 Häuser weiter eine "Tante" mit 71 Jahren. Als die Situation sich zuspitzte ist und die ersten Kämpfer ins Dorf kamen, hat sie ihr Schwiegersohn wegen des Geldes umgebracht. Der Kerl war früher nicht mal zum Schlachten zu gebrauchen - eine völlige Ösi-Lusche, Lehrer. In 2 Tagen wurde er zum Tier...


    Der Zeitraum in dem ein zivilisierter Mensch auf die niedersten Triebe zurück fällt, kann in Minuten vollzogen werden. Dann heißt es ich oder er. - Wenn man Familie hat handelt man, auch wenn es einen selbst nahe an animalisches Verhalten bringt.

    solltest du aber bitte die pathogene unterscheiden und beim konsum zb. von pfas und co aus zb abrieb von windkraft rotorblättern, microplastik.....

    Unterscheiden, ja klar... Ich hab diese weggelassen, weil es die hier nicht gibt. Mein Fehler, aber ich bin in dieser Beziehung zu weit raus aus DE.


    Mikroplastik hast in jedem Wasser und wird man selbst in Bergquellwasser finden. Ansonsten ist das größte Problem hier das was aus alten Sickergruben kommt. Ein bunter Cocktail, der aber auch im Leitungswasser oder dem in Flaschen abgefüllten Wasser ist.

    Insgesamt ist das Oberflächenwasser aber relativ sauber hier. Es kommt idR aus den nahen Hügeln, die nur von Wald oder Weideland/Wiesen bedeckt sind. Die Möglichkeit, dass da was ins Wasser kommt ist auf Grund der kurzen Strecken eher gering. Bewohnte Gebiete oder gar Industrie gibt es auf dem Weg nicht.


    Aber wie gesagt hier!

    Im übervölkerten DE sieht das wahrscheinlich ganz aus.

    Sorry, mein Fehler!

    Das gilt vor allem auch für Lebensmittel aus dem Notvorrat.

    Generell sollte der Notvorrat an die persönlichen Essgewohnheiten angepasst sein. Auch wenn die Sachen lange lagerfähig sind, werden sie davon nicht besser. Idealerweise rotiert der Notvorrat in der täglichen Ernährung.


    Hier konnten wir eine weitgehende Selbstversorgung aufbauen, die das Thema Notvorrat komplett auf den Kopf gestellt hat. Heute kaufen wir nur noch spezielle Sachen, wie zB Reis, die wir nicht selbst anbauen. Von Notvorrat sind hinsichtlich Lebensmittel nur NRG, Reis, Nudeln und Kaffee geblieben.


    Die Generation Z hat ohnehin keine große Chance, wenn es eng wird und die Bürgerbude oder der Supermarkt schließt.

    Meiner Meinung nach wird da mit dem Wasser 90% Unsinn erzählt.

    Destilliettes oder Osmosewasser besteht fast nur aus H2O, aber das lässt sich einfach über die Ernährung ausgleichen.


    Was die Filterung betrifft wird heute ein Drama daraus gemacht. Vor 100 Jahren ging man zum Bach und holte sich einen Eimer. Aus Krisensicht ist es zudem ratsam, den Körper nicht von allen Schadstoffen fern zu halten. Die Dosis macht das Gift, aber ein ungeschulter Körper ist dann ein großes Problem. Die Zeiten als die Kinder im Dreck (außen und innen 🙈) aufgewachsen sind, sind in DE leider vorbei.


    Wir verwenden überwiegend oberflächennahes Grundwasser mit einem Schwebstoffilter und keiner ist daran gestorben. In meiner Kindheit haben wir das Wasser der Fischteiche getrunken. Wer verwendete in den 1970ern den Filter??

    Im Krisenfall wird der Eintrag von Schadstoffen weitaus höher werden, dann macht Filterung Sinn - falls der Filter die Schadstoffe zurück halten kann.

    Ich hab jahrelang Giersch im Garten bekämpft.

    "Yesterday is history" - er wirds die vergeben 😊


    Mit Giersch kann man einiges machen, wobei Gemüse (Spinat-Ersatz) der einfachste Weg ist und sich dieses leicht konservieren lässt.

    Für uns ist Giersch hier etwas in den Hintergrund getreten. Einerseits, weil die notwendige Fläche im Garten relativ groß ist und andererseits haben wir mit einheimischem Spinat-Sorten, Mangold, etc mehrere Alternativen, die weiter in den Winter reichen. Zudem wächst Giersch hier vielerorts wild, womit die kulinarische Seite sehr einfach zu befriedigend ist.


    Den Spinat sähen wir spät im Jahr, ofr erst im November im Treibhaus. Bis Weihnachten ist er dennoch häufig schon reif für die erste Ernte.

    Im Frühling freuen wir uns dann auf die erste Ernte des Scharbockskrauts, das es teilweise nicht mal auf den Tisch schafft ❤️

    Es gibt viele Pflanzen /Kräuter die nicht nur äußerst gesund, sondern auch schmackhaft sind. Das Problem in DE war dabei immer, Stellen zu finden, wo diese nicht schadstoffbelastet sind. Einiges lässt sich im heimischen Umfeld zuhause anpflanzen - zumindest wenn man auf dem Land wohnt (aber due Belastung in DE ist fast überall hoch).


    Hier hab ich es leichter und bin mittlerweile zu einem intern/extern System gewechselt. Alles was ich in den Gärten anbauen kann, baue ich an und schaue parallel, wo ich externe Alternativen habe. Während die Ernte im Garten eher der Pflanzenpflege dient und der Bedarf eher extern gesammm wird. Geht dabei nicht nur um Heilpflanzen, sondern auch um Kräuter. Es war gar nicht das Ziel, den Zukauf einzuschränken, aber letztlich ist nur das Salz geblieben. Einige in DE klassische Gewürze sind mittlerweile Alternativen gewichen (wie der Pfeffer der Peperoni).


    Aktuell haben wir etwa 250 Pflanzenarten im Garten, von denen die klassischen Nutzpflanzen ein kleiner Teil sind. Zudem werden 100% der Pflanzen verwertet (also der geerntet end Teile).


    Ich will jetzt keine Aufzählung machen, wäre zu umfangreich. Wenn gezielte Fragen sind schreib ich gerne was dazu.

    Mal im Ernst - das ist doch kein Leben?

    Das ist schiere, nutzlose Existenz!


    Ich sitze gerade mit einem Glas Shiraz unter meinem über 200 Jahre alten Nussbaum (zumindest ist er auch auf einem Gemälde von etwa 1810) und schaue in meinen Hausgarten.. Demütig und dankbar, dass ich hier leben darf und in Vorfreude auf die Früchte des Gartens.

    Entspannung und Genuss nach einem Tag guter Arbeit...


    Die heutigen jungen Menschen haben weder Ahnung, noch Verständnis, was Leben ist - das Loch, in dass sie bald fallen, wird bodenlos sein.

    Gasherd, zwei, drei Propangasflaschen, Aufwand ~ 350 € , Problem gelöst. Was hat Dein Holzherd gekostet ? Mich würde vor allem der ’Betriebsaufwand‘ nerven…Feuer machen und so….

    Für mich ist mein Holzherd ein Stück Kockkultur. Ich denke aus rein praktischer gibt es einfachere und kostengünstigere Lösungen. Ich koche fast das ganze Jahr auf auf meinem Lohberger und das beginnt mit dem Anschüren, Glas Wein einschränken,.. Lediglich im Sommer hat er Pause, weil ich damn draußen koche.


    Dazu kommt, dass wir Im Winter das gesamte Haus mir dem Holzherd heizen. Das ist jedoch nur möglich, wenn man dies bei der Hauskonzeption berücksichtigt.


    Insofern stimmte es schon, dass der Betriebsaufwand hoch ist. Nicht nur das Heizen, was die Temperaturregelung darstellt, auch das Reinigen will erledigt werden. Man darf auch nicht vergessen, dass das Holz nicht in Scheitgröße im Wald wächst. Sägen und Spalten sind einiges an Arbeit, aber ich mag diese Arbeit im Herbst - mein persönliches Fitnessstudio 😊. Andererseits ist Grillen und Räuchern auch etwas was Aufwand macht..


    Ich möchte auf meinen Holzherd nicht mehr verzichten. Aber ich koche auch sehr gerne und für mich steht der Genuss ganz vorne.

    Alleine aus Prepper-Erwägungen macht ein Holzherd wenig Sinn, denn die Handhabung will gelernt sein. Hinstellen, Holzrein und alles wird gut, kann man vergessen (und dafür ist so ein Herd auch schlicht zu teuer).

    Wenn man im SHTF-Fall etwas kochen will, tut es ein Loch im Garten auch.


    Salo III ich wünsch fir viel Freude mit deinem Holzherd und hoffe du (oder deine Frau) genießt das Kochen ebenso sehr wie ich ❤️👍

    Damit kann ich mich 10 Jahre waschen….🥳

    Dann bist 10 Jahre super sauber 😂


    Es geht bei Kernseife nicht nur um körperliche Hygiene, sondern viel mehr Anwendungen: vom Wäsche waschen 0,25-0,5 Päckchen pro Wäsche) , Haushalts-Reinigungsmittel, bis zum Schmiermittel, etc.

    Dazu kommt, daß Seife ein beliebtes und unkompliziertes Tauschmittel ist.

    Zudem geht Seife nicht kaputt und ist ungegrenzt lagerfähig.


    Wayne Schlegel

    Warum sollte ich irgendwelche Zusätze akzeptieren, nur weil mich diese nicht sofort schädigen?

    Im Übrigen ist in der Lebensführung schon einiges schief gelaufen, wenn der Körper sich mit Allergien bedacht. Will jetzt keine Diskussion diesbezüglich anstoßen, aber die Initialfehler machen die Eltern selbst, schon vor der Geburt!