Beiträge von DarkMatter
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solltest du aber bitte die pathogene unterscheiden und beim konsum zb. von pfas und co aus zb abrieb von windkraft rotorblättern, microplastik.....
Unterscheiden, ja klar... Ich hab diese weggelassen, weil es die hier nicht gibt. Mein Fehler, aber ich bin in dieser Beziehung zu weit raus aus DE.
Mikroplastik hast in jedem Wasser und wird man selbst in Bergquellwasser finden. Ansonsten ist das größte Problem hier das was aus alten Sickergruben kommt. Ein bunter Cocktail, der aber auch im Leitungswasser oder dem in Flaschen abgefüllten Wasser ist.
Insgesamt ist das Oberflächenwasser aber relativ sauber hier. Es kommt idR aus den nahen Hügeln, die nur von Wald oder Weideland/Wiesen bedeckt sind. Die Möglichkeit, dass da was ins Wasser kommt ist auf Grund der kurzen Strecken eher gering. Bewohnte Gebiete oder gar Industrie gibt es auf dem Weg nicht.
Aber wie gesagt hier!
Im übervölkerten DE sieht das wahrscheinlich ganz aus.
Sorry, mein Fehler!
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Das gilt vor allem auch für Lebensmittel aus dem Notvorrat.
Generell sollte der Notvorrat an die persönlichen Essgewohnheiten angepasst sein. Auch wenn die Sachen lange lagerfähig sind, werden sie davon nicht besser. Idealerweise rotiert der Notvorrat in der täglichen Ernährung.
Hier konnten wir eine weitgehende Selbstversorgung aufbauen, die das Thema Notvorrat komplett auf den Kopf gestellt hat. Heute kaufen wir nur noch spezielle Sachen, wie zB Reis, die wir nicht selbst anbauen. Von Notvorrat sind hinsichtlich Lebensmittel nur NRG, Reis, Nudeln und Kaffee geblieben.
Die Generation Z hat ohnehin keine große Chance, wenn es eng wird und die Bürgerbude oder der Supermarkt schließt.
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Meiner Meinung nach wird da mit dem Wasser 90% Unsinn erzählt.
Destilliettes oder Osmosewasser besteht fast nur aus H2O, aber das lässt sich einfach über die Ernährung ausgleichen.
Was die Filterung betrifft wird heute ein Drama daraus gemacht. Vor 100 Jahren ging man zum Bach und holte sich einen Eimer. Aus Krisensicht ist es zudem ratsam, den Körper nicht von allen Schadstoffen fern zu halten. Die Dosis macht das Gift, aber ein ungeschulter Körper ist dann ein großes Problem. Die Zeiten als die Kinder im Dreck (außen und innen 🙈) aufgewachsen sind, sind in DE leider vorbei.
Wir verwenden überwiegend oberflächennahes Grundwasser mit einem Schwebstoffilter und keiner ist daran gestorben. In meiner Kindheit haben wir das Wasser der Fischteiche getrunken. Wer verwendete in den 1970ern den Filter??
Im Krisenfall wird der Eintrag von Schadstoffen weitaus höher werden, dann macht Filterung Sinn - falls der Filter die Schadstoffe zurück halten kann.
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Wasserstandsmeldung: habe mich jetzt nach einigem Büffeln zur A-Prüfung angemeldet. Die Termine scheinen gut nachgefragt zu sein, meiner ist erst im Mai...
Hättest du schon deinen Prüfungstermin, oder kann ich dir noch die Daumen drücken?
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Ich hab jahrelang Giersch im Garten bekämpft.
"Yesterday is history" - er wirds die vergeben 😊
Mit Giersch kann man einiges machen, wobei Gemüse (Spinat-Ersatz) der einfachste Weg ist und sich dieses leicht konservieren lässt.
Für uns ist Giersch hier etwas in den Hintergrund getreten. Einerseits, weil die notwendige Fläche im Garten relativ groß ist und andererseits haben wir mit einheimischem Spinat-Sorten, Mangold, etc mehrere Alternativen, die weiter in den Winter reichen. Zudem wächst Giersch hier vielerorts wild, womit die kulinarische Seite sehr einfach zu befriedigend ist.
Den Spinat sähen wir spät im Jahr, ofr erst im November im Treibhaus. Bis Weihnachten ist er dennoch häufig schon reif für die erste Ernte.
Im Frühling freuen wir uns dann auf die erste Ernte des Scharbockskrauts, das es teilweise nicht mal auf den Tisch schafft ❤️
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Es gibt viele Pflanzen /Kräuter die nicht nur äußerst gesund, sondern auch schmackhaft sind. Das Problem in DE war dabei immer, Stellen zu finden, wo diese nicht schadstoffbelastet sind. Einiges lässt sich im heimischen Umfeld zuhause anpflanzen - zumindest wenn man auf dem Land wohnt (aber due Belastung in DE ist fast überall hoch).
Hier hab ich es leichter und bin mittlerweile zu einem intern/extern System gewechselt. Alles was ich in den Gärten anbauen kann, baue ich an und schaue parallel, wo ich externe Alternativen habe. Während die Ernte im Garten eher der Pflanzenpflege dient und der Bedarf eher extern gesammm wird. Geht dabei nicht nur um Heilpflanzen, sondern auch um Kräuter. Es war gar nicht das Ziel, den Zukauf einzuschränken, aber letztlich ist nur das Salz geblieben. Einige in DE klassische Gewürze sind mittlerweile Alternativen gewichen (wie der Pfeffer der Peperoni).
Aktuell haben wir etwa 250 Pflanzenarten im Garten, von denen die klassischen Nutzpflanzen ein kleiner Teil sind. Zudem werden 100% der Pflanzen verwertet (also der geerntet end Teile).
Ich will jetzt keine Aufzählung machen, wäre zu umfangreich. Wenn gezielte Fragen sind schreib ich gerne was dazu.
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Mal im Ernst - das ist doch kein Leben?
Das ist schiere, nutzlose Existenz!
Ich sitze gerade mit einem Glas Shiraz unter meinem über 200 Jahre alten Nussbaum (zumindest ist er auch auf einem Gemälde von etwa 1810) und schaue in meinen Hausgarten.. Demütig und dankbar, dass ich hier leben darf und in Vorfreude auf die Früchte des Gartens.
Entspannung und Genuss nach einem Tag guter Arbeit...
Die heutigen jungen Menschen haben weder Ahnung, noch Verständnis, was Leben ist - das Loch, in dass sie bald fallen, wird bodenlos sein.
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Gasherd, zwei, drei Propangasflaschen, Aufwand ~ 350 € , Problem gelöst. Was hat Dein Holzherd gekostet ? Mich würde vor allem der ’Betriebsaufwand‘ nerven…Feuer machen und so….
Für mich ist mein Holzherd ein Stück Kockkultur. Ich denke aus rein praktischer gibt es einfachere und kostengünstigere Lösungen. Ich koche fast das ganze Jahr auf auf meinem Lohberger und das beginnt mit dem Anschüren, Glas Wein einschränken,.. Lediglich im Sommer hat er Pause, weil ich damn draußen koche.
Dazu kommt, dass wir Im Winter das gesamte Haus mir dem Holzherd heizen. Das ist jedoch nur möglich, wenn man dies bei der Hauskonzeption berücksichtigt.
Insofern stimmte es schon, dass der Betriebsaufwand hoch ist. Nicht nur das Heizen, was die Temperaturregelung darstellt, auch das Reinigen will erledigt werden. Man darf auch nicht vergessen, dass das Holz nicht in Scheitgröße im Wald wächst. Sägen und Spalten sind einiges an Arbeit, aber ich mag diese Arbeit im Herbst - mein persönliches Fitnessstudio 😊. Andererseits ist Grillen und Räuchern auch etwas was Aufwand macht..
Ich möchte auf meinen Holzherd nicht mehr verzichten. Aber ich koche auch sehr gerne und für mich steht der Genuss ganz vorne.
Alleine aus Prepper-Erwägungen macht ein Holzherd wenig Sinn, denn die Handhabung will gelernt sein. Hinstellen, Holzrein und alles wird gut, kann man vergessen (und dafür ist so ein Herd auch schlicht zu teuer).
Wenn man im SHTF-Fall etwas kochen will, tut es ein Loch im Garten auch.
Salo III ich wünsch fir viel Freude mit deinem Holzherd und hoffe du (oder deine Frau) genießt das Kochen ebenso sehr wie ich ❤️👍
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Damit kann ich mich 10 Jahre waschen….🥳
Dann bist 10 Jahre super sauber 😂
Es geht bei Kernseife nicht nur um körperliche Hygiene, sondern viel mehr Anwendungen: vom Wäsche waschen 0,25-0,5 Päckchen pro Wäsche) , Haushalts-Reinigungsmittel, bis zum Schmiermittel, etc.
Dazu kommt, daß Seife ein beliebtes und unkompliziertes Tauschmittel ist.
Zudem geht Seife nicht kaputt und ist ungegrenzt lagerfähig.
Warum sollte ich irgendwelche Zusätze akzeptieren, nur weil mich diese nicht sofort schädigen?
Im Übrigen ist in der Lebensführung schon einiges schief gelaufen, wenn der Körper sich mit Allergien bedacht. Will jetzt keine Diskussion diesbezüglich anstoßen, aber die Initialfehler machen die Eltern selbst, schon vor der Geburt!
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Was auch seit Jahren im Lager liegt: Kernseife.
Bedarf und Wichtigkeit im Fall der Fälle sollte man nicht unterschätzen.
Kernseife sollte in keinem Vorrat fehlen. Die Verwendung als Seife ist nur eine von vielen Anwendungen und man sollte Hygiene gerade in schwierigen Zeiten nicht unterschätzen, denn die Gesundheit ist dann das höchste persönliche Gut. Selbst heute harmlos Infektion, sind dann uU ein "End of life" Ereignis.
Auch als es entuelles Zahlungs-/Tauschmittel ist Kernseife ein bewährter Klassiker.
Da wir ohnehin nur natürliche Kernseife ohne Zusätze verwenden und diese schon jetzt schwer zu bekommen ist, ist unser Bestand aktuell höher. Normalerweise sind 20kg pro Person, sind ein guter Richtwert.
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Zahlensender sind so alt wie die Funktechnik, weitverbreitet und ich sehe da kein Comeback.
Es ist die einfachste Möglichkeit, Informationen verschlüsselt und dennoch für den Adressat leicht entschlüsselt, zu übertragen. Es gibt unzählige Zahlensender, die fast permanent in Betrieb sind, wobei im Umfeld von Krisen deren Zahl und Aktivität nochmals massiv ansteigt. Da viele Übertragungen in den KW-Rundfunkbandbereichen erfolgen, gann man diese selbst mit einem einfachen Weltenempfänger mühelos verfolgen. Entschlüsseln ist Außenstehenden aber nagezu unmöglich.
Die Sendetechnik ist nicht kompliziert und füllt etwa einen Aktenkoffer. Mit einer Verbindung zum Internet, ist damit überall ein Sender zu installieren. Wobei auch deutsche Behörden Zahlensender nutzen/betreiben.
Das sich hinter dem Bericht keine blanke Informationen verbirgt, ist klar. In diesem Fall weiterer Angriff auf das Kiwi-Netzwerk, das quasi die umgekehrte Funktion hat. Jeder kann mit einem Kiwi-Board für um 200€ einen fernsteuerbaren Empfänger ins Internet einspeisen, auf den dann global zugegriffen werden kann. Eine Technik, die den Offiziellen schon lange ein Dorn I'm Auge ist...
Die Art der Verschlüsselung nennt sich Turtle (Schildkröte) und wird seit dem 2.WK eingesetzt. Eine Kolonne besteht aus 5 Ziffern, die ein Feld in einer Matrix von bis zu 99 x 99 Felder definiert. Die 5. Ziffer ist ein Korrekturwert. Jedes Feld kann ein Zeichen (A-Z, 0-9,..), oder einen Begriff (ja/nein, auf/ab,...) beinhalten. Zudem kann die Matrix auf eine Kugel projiziert rotiert werden, wodurch die Felder ihre Position verändern. Schlüsselgrundlage kann ein Buch, ein Daten Objekt oder ein auswendig gelerntes Gedicht oder ein Reim sein.
Die Zahlensender gibt es in gesprochener Sprache, aber auch als digitale Übertragung, mit verschiedenen Modi. Einige Verwender nutzen dafür auch Töne mit bis zu 36 Frequenzen.
Das Thema ist ein riesen Gebiet, das für manchen wischen Hobby und Besessenheit rangiert. Dazu gibt es auch viele Bücher, die einige alte Codes offen legen und erklären.
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Da stimme ich dir nicht so ganz zu, denn es gibt auch in DE noch geeignete Ecken.
Was die Zweckmäßigkeit von klassischem Prepping betrifft, bin ich bei dir. Aber das was man allgemein darunter versteht ist überall kritisch zu sehen.
Von der realen in eine theoretisch geplante Welt zu wechseln, wird schon in guten Zeiten scheitern, und vor dem Hintergrund einer Ausnahmesituation ganz bestimmt.
Was die letzten Jahre betrifft, insbesondere die Zeit nach Corinna, ist es erschütternd manche Diskussionen, auch hier im Forum zu verfolgen. Lernerfolg 0%!
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Bei der ganzen Choose ist rein garnichts kalkulierbar.
Der Feind sitzt sogar in deinem eigenen Haus. Oder besser gesagt, er kann in deinem eigenen Haus sitzen.
Beispiele:....
Vermutlich kommt es so oder so zu Chaos, Improvisation, sehr viel Niedergang Katastrophen und dann zu kleinen Clans. Mit Familie hat das rein garnix zu tun im hedonistischen Germoney.
Auch wenn deine Beispiel 5mal bildreich und mit Vorurteilsguss übezogenem Kuchen gleichen, ist die Antwort einfach.
Die Tür schließt sich nur einmal und es ist vollkommen egal, wer dann da draußen steht, bettelt oder verreckt!
Hättest du die/denjenigen im Haus haben wollen, hättest du sie schon im Haus.
Und ja, du hast recht, dass der Feind in den eigenen 4 Wänden sein kann. Doch genau deshalb ist Prepping in meinen Augen schlecht. Die Handlungen, Disziplin, etc waren vorher nie Teil des normalen Lebens. Wenn man dann plötzlich von 0 aus 100% schalten muss, bringt das viele Probleme.
Wenn du dein Leben nicht immer im gelben Bereich fährst, hast du früher oder später hausgemachte Probleme.
Wenn es an der Tür läutet und ich erwarte niemanden, dann geh ich gar nicht erst hin. Ebenso am Telefon, das normalerweise immer stumm ist. Wichtige Dinge kommen mit der Post!
Das was du in 5 Beispielen beschreibst sind lediglich die Folgen von vorherigem Fehlverhalten.
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Dann identifiziere dich nicht mehr als "Prepper"
Ein Prepper ist jemand, der sich auf mögliche Ausnahmesituationen vorbereitet. Der Prepper plant aus theoretischen Überlegungen Vorsorge, Ausrüstung und Pläne, für den Moment in dem sein normales Leben nicht mehr möglich ist.
Aus dieser Sichtweise bin ich kein Prepper, da meine Aktivitäten ganz normal im Alltagsleben stattfinden. Die Intention ist dabei Unabhängigkeit und Selbstversorgung, aber nicht das Warten auf eine mögliche Ausnahmesituation.
Kommt eine entsprechende Situation, startet der Prepper und spielt seinen Krisenplan, etc. ab, während mein Leben unverändert oder allenfalls leicht angepasst weiter läuft.
In dicht besiedelten Gebieten, wie in DE bleibt häufig nur die Variante Prepping. Auf dem Land sieht das schon anders aus, und viel Prepperaktivitäten sind dort einfach normaler Alltag. Der Prepper lagert zB Eipulver und Treibstoffe, auf dem Land hat man Hühner und welcher Landwirt hat keinen Dieseltank?
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eine große Portion misstrauen gegenüber JEDEN! ist Überlebens wichtig,
Erstmal danke für deine Einschätzung/Erfahrung 👍
Es ist genau so, wie du es beschrieben hast. Die Masse der Menschen sind schlicht Opfer und den Prepper geht es zu erst an den Kragen, weil dort etwas zu holen ist. Die Familie ist idR schon schwierig genug in der Spur zu halten, mit einer Gruppe - keine Chance!
Es muss nur einer ausscheren und was dann? Selbst im professionellen Bereich ist dies ein selten diskutierte, aber häufiges Problem. Wenn die Angst kommt, hilft auch Befehl und Gehorsam nichts mehr.
Die Darstellung von Krieg und Krise im TV hat rein gar nichts mit der Realität zu tun. Auch wenn jeder Krieg/Krise anders ist, so etwas wie in Film und Fernsehen hab ich nie erlebt. Die dumme Diskussion, was man den Zuschauern zeigen kann, hat zu einer Showveranstaltung ohne jeglichen Realitätsbezug geführt.
Insbesondere in den westlichen Ländern hat sich wohl auch dadurch die Meinung breit gemacht, dass es mit etwas Vorräte, bleib zuhause und höre auf den Staat getan ist. Viele wollen nicht verstehen, dass es dem Staat primär um die Kontrolle der Masse geht und es vollkommen egal ist, wie viele verrecken.
Jeder für sich alleine und andere Menschen meiden wo immer es geht. Das gilt auch für die Verwandten und Freunde.
Lager und Versorgungspunkte sind staatlich organisierte Todesfällen.
Dein Staat schenkt dir heute nichts und schon gar nicht in einer Krisensituation!
Es hätte schon einen Grund, warum man den Menschen die Selbstständigkeit genommen und diese in ein betreutes Leben geführt hat...
Aber nicht jammern, es liegt an jedem selbst und noch gibt es keine Krise. Jeder hat die Möglichkeit sich vorzubereiten und sein Leben auf eine solide Basis zu bringen. Geht die Familie mit - gut, wenn nicht eben nicht.
Vlt empfindet jemand diese Zeilen als drastisch, aber ich hab mich zurück gehalten...
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Ein Problem dürfte sein, daß die Wenigsten checken, wann der Moment gekommen ist sich auf die Socken zu machen.
Sollte z.B ein Blackout kommen, sind die ersten 6 Stunden entscheidend.
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Wer ohne Ziel und Materialvorstellung sich einfach ins Auto schwingt hat verloren.
Grüße Bb
Schön aus dem Buch zitiert, aber trotzdem verab jeder Realität. Keine Ahnung, warum dieser Bullship immer wieder zitiert wird?
Wer nach Ereigniseintritt meint noch in ein entferntes Ziel aufbrechen zu müssen, hat bei seiner Vorbereitung versagt. Ich weiß, dass man das in jedem Hollywoodstreifen immer wieder sieht, aber das bleibt trotzdem bullshit.
Nichts gegen dich, doch wenn du heute schon weißt, dass du bei einem Blackout das Haus verlassen musst, warum hast du diese erkannte Schwachstelle nicht schon längst beseitigt?
Das ist so wie die Treibstoff-Diskussion hier. Ich verstehe, dass man kauft wenn es günstig ist und dann lagert, aber jetzt in mittlerer Panik plötzlich Jagd auf Kanister für die Krisenvorsorge machen..
Was habt ihr denn die letzten Monate und Jahre gemacht?
Es gibt eine Verhaltensregel, die jeder beherzigen sollte: "Bleiben - Verstecken - Flüchten oder Verteidigen". Das Haus ist deine Festung das Fundament, auf das man seine Vorbereitung aufbaut. Ein Haus das nicht in kurzer Zeit zu Fuß erreichbar ist, ist wertlos!
Und auch wenn Plünderer etc kommen, gibt man es nicht auf, weil man darauf vorbereitet ist. Man hält sich verborgen und wartet erstmal ab. Es mach keinen Sinn davon zulaufen, wenn einen die Besucher vor der Tür stehen, ebenso wie es eine dumme Idee ist diese zu bekämpfen, bevor man nicht kurz vor der Entdeckung steht.
Das wichtigste in einer Ausnahmesituation ist Ruhe und ei en kühlen Kopf zu bewahren. Also kann jeder Froh sein, wenn er jetzt Schwachstellen erkennt, denn noch ist Zeit diese zu beseitigen.
Flucht bleibt immer die schlechteste Option, wenn nicht andernfalls Leib und Leben bedroht sind. Sind ja einige hier im Forum, die außerhalb Deutschlands Fuß gefasst haben und wissen was man zurück lässt, wenn man die Heimat verlässt, bzw wie viele Jahre es dauert sich anderswo eine halbwegs brauchbare Basis zu schaffen.
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... möglichst auf Papier. Weiß nicht, ob es die gedruckten versionen des Maxiatlas vom ADAC noch gibt.
Waren früher ein treuer Begleiter vor Navi und Co. Sind nur etwas unhandlich sich die bei 100 kmh zwischen Bauch und Lenkrad zu klemen und dann den Weg zu finden ...
Sorry, aber eure Vorstellungen passen vlt zu Hollywood, aber die Realität sieht anders aus als der Film.
Wenn ihr wirklich vor habt in dieser Situation noch mit dem Auto zu flüchten, dann könnt ihr euch alle weiteren Überlegungen sparen. Entweder ihr steht dann auf verstopften Straßen oder verreckt noch bevor sich die Tanknadel bewegt.
Wenn es keinen Sprit mehr gibt, werden die Straßen in kürzester Zeit zu Parkplätzen. Und die die euer Bestes wollen, schnappen sich dann euer Hab und Gut.
"Ende"