Beiträge von DarkMatter

    So, nach den Erdbeeren, sind die ersten 2026er Gurken sind im Glas 👍😊


    Gurken 24h gewässert und in 1/4 Spalten geschnitten. Dann mit Zwiebeln, frischem Dill und etwas Chili* in die Gläser.


    Sud aus:

    Apfelessig (vom Fallobst) und Wasser

    Senfkörner, Lorbeer, schwarze Pfeffrrkörner, Wacholderbeeren zerdrückt

    Aufkochen und mit Salz und Honig abschmecken.


    Ich probiere I. Met einen Gurken frisch und mach den Sud nach nach Gefühl, weshalb ich keine Mengenangaben machen kann (mal mehr, mal weniger)

    Letztlich ist es ohnehin Geschmackssache,


    Den Sud mit der Restwärme in die Gläser.

    Verschließen und für etwa 30 Minuten bei 80-90 Grad einkochen.



    * Chili nennt sich hier "Jute" und ist geschmacklich eine Mischung aus Paprika und Peperoni. Leichte Schärfe u d sehr viel Aroma.

    Es sind die langen, grünen Schoten, die man in DE auch in griechischen oder türkischen Restaurants bekommt. Auch wenn der Geschmack dort eher fad ist..

    Es gibt etwas zwischen ausufernder Dekadenz auf der einen, und völliger Askese auf der anderen Seite.

    Wenn ich jetzt in einer Höhle am Feuer sitze und nur noch überlebe (statt zu leben), haben WEF-Schwab und seine Hintermänner im Grunde ihr Ziel erreicht.

    Jeder wird dann im Rahmen seiner Möglichkeiten leben oder eben existieren. Die Masse wird keines von beiden.


    Wo man sich auf der Leiter des Lebens dann befindet, ist großteils eine Sache der mentalen Belastbarkeit und auch der persönlichen Fähigkeiten sowie physischen Vorbereitung (Lagerhaltung).

    Damit hat es jeder selbst in der Hand, wobei natürlich Alter und Gesundheitszustand ihre Grenzen setzen.


    Wenn man dann Erinnerungsstücke an frühere Zeiten hat, mag das für manche eine Hilfe/Stütze sein. Doch in jedem Fall kann es nicht schaden, wenn man die sich ohnehin bietenden Möglichkeiten zur Datenduplizierung nutzt.


    Ich beschränke mich dabei neben Dokumenten, auf Musik. Fotos/Videos ganz bewusst nicht..

    Eben das:

    Musik, Bilder, Videos...
    Allesamt Dinge, die man "analog" nicht so leicht und massenhaft aufheben kann.


    Texte nicht, da ziehe ich meine gute alte analoge Bibliothek vor..

    "alles was du hast, hat irgendwann dich"


    Vieles erscheint heute als unbedingt notwendig, doch nach dem Tag X wird sich dann wahrscheinlich erstmal keiner von uns vor einen Rechner setzen und Fotos /Videos betrachten oder Musik hören. Dann werden andere Sachen wichtiger sein.


    Andererseits wird Besitz auch schnell zu Last. Das merkt man erst, wenn man umzieht und entscheiden muss, was mitkommt und was bleibt.

    Ich wollte nur das Notwendigste Mitnehmen und am Ende war es dann doch bisschen mehr. Vermissen tu ich heute manchmal die die Dinge, die zurück blieben, während die mitgenommen eher Ballast sind....

    Ich frag mich immer noch, was ihr so wichtiges habt, dass ihr nur elektronisch aufbewahren könnt?


    Ein gewisses Schutzlevel ist relativ einfach zu erreichen. Ob man nach dem Fall X noch ein Lesegerät hat ist eine weitere Frage.


    Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, was in diese Kategorie fällt. Und im Übrigen sind die Unterlagen, bei mir zumindest, überschaubar.

    Viele Unterlagen, die ich als potentiell wichtig einstufen, sind auch nur im Originalpapier (Notarstempel und Bindung) gültig.


    Doch zugegeben, meine mp3s würden mir als Musikjunkie wahrscheinlich bisschen fehlen...

    Natürlich kann ein (N)EMP im Kriegsfall künstlich, als Waffe ausgelöst werden. Es existiert auch die Technologie von EM-Waffen die diesen gezielt und räumlich begrenzt auslösen können.

    Daneben gibt es aber unzählige natürliche Ursachen die zu einem EMP führen können, bzw in der Vergangenheit geführt haben.


    Außerdem stellt sich die Frage, was nach so einem Ereignis ist und welche Daten relevant sind?


    Ich habe diverse Vorkehrungen getroffen, doch diese sind eher zwischen Luxus und "hat sich ergeben" angesiedelt.


    Wichtige Dokumente sind als PDF einfacher zu transportieren wie Papier. Ein USB-Stick findet überall Platz.

    Die Sicherung von elektronischen Daten (Dkomente, Musik, Fotos,..) ergab sich zB beim Wechsel der HDD. Daten auf die neue SSD übertragen und die alte wurde Kopie.


    Doch wenn I h den Worstcase betrachte, ist nichts davon wirklich lebenswichtig und nach einem EMP stellt sich die Frage, ob diese überhaupt noch wichtig sind?

    Vielleicht erleichtern diese etwas??

    Aber in einer Welt danach wird man wahrscheinlich andere Sorgen haben...


    Datensicherung ist wichtig, aber man kann es auch übertreiben und viel Geld verbraten, das anders besser genutzt wäre.

    Einen sicheren EMP-Schutz für Elektronik kannst du nur in einem Gerät erreichen. Bei einer externe Festplatte hast keine Chance, solange die Anschlüsse offen liegen, oder noch schlimmer eine Leitung angeschlossen ist.

    Der einfachste Schutz ist ein Backup an einem sicheren Ort (besser 2 an unterschiedlichen Orten). Ich denke, das ist such die günstigste Lösung.


    Mach ich auch so. Master HDD ist am Rechner, 1. Kopie in einer HF/EMP Schutzbox im Saferoom und 2. Kopie zusammen mit Rechner und anderem Equipment in einer aufwendiger, mehrschaligen Liste in 20km Entfernung.


    Am Rechner läuft eine SSD-HDD, die beiden Backups sind mechanische HDDs.


    Wenn du keine große Datenmenge hast, zB Scans von Dokumenten, sind Magnetmedien (wie Disketten) eine gute, sichere und günstige Lösung. Da ist allerdings bei knapp 1 GB Schluss. Doch für Dokumente als PDF mehr als ausreichend. Wenn du nur sichern und nicht verändern willst, CDR sind fast EMP immun.

    Die Frage kannst nur du selbst für dich beantworten. Je abhängiger du dich von elektrischem Strom gemacht hast, desto wahrscheinlicher ist, daß du auf eine Insel-PV zurück greifen musst.


    Bei uns gibt es fast täglich Stromausfälle und alle paar Monate auch über einige Stunden.

    Kühl-/Gefriertechnik wird frühestens nach 30 Stunden kritisch. Alles andere ist mittlerweile auf alternative, stromlose Lösungen umgestellt.

    Wenn man allerdings Boiler, Heizung, Hebewerk, usw braucht, sieht die Sache anders aus.


    Ich habe for die Kühl/Gefriertechnik eine 10kWh (Batteriekapazität) Insel laufen. Jedoch nicht wegen der Stromausfälle sondern Instabilität der Spannung. Die Netzspannung bewegt sich üblicherweise zwischen gut 200V und 250V, wobei die Ausfälle teilweise beachtliche Überraschungen mit sich bringen.


    Ich denke, dass gerade der letzte Punkt auch in DE immer wichtiger wird und es nicht alleine um Ausfallübetbrückung geht.



    Anmerkung:

    Die Kühltechnik ist für uns Luxus und erspart den Weg in den Erdkeller. Zudem sind viele Sachen im Kühlschrank, die auch ohne Kühlung nicht kaputt gehen. Aber wer mag schon warmes Bier 😊.

    Der Gefrierschrank ist ein Überbleibsel und solange er noch geht bleibt er am Wechselrichter im Betrieb. Im Extremfall/Defektfall müsste der Inhalt am 2. Tag in die 24V Gefrierboxen, die direkt an der Solarinsel laufen. Wenn er kaputt ist, werden wir keinen neuen mehr kaufen..

    Stichwort Satelliten-Navigationssysteme

    Weiß jemand, ob die im Spannungsfall schon "unbrauchbar" geshiftet werden (so wenige hundert Meter "daneben") oder erst im V-Fall?

    GPS wurde als primär militärisches Netzwerk schon immer an die Gegebenheiten angepasst. Dort wo Bedarf war wurden Satelliten enger zusammen gelegt und anderswo gab es dadurch eine reduzierte Genauigkeit. Wobei ich noch keine Abweichung um mehr als 150m gesehen habe und das ist eher unkritisch.


    Nachdem ein Hotspot quasi in der Nachbarschaft ist, hab ich hier eine extrem hohe Geschwindigkeit. Hab in der Nachbarschaft einen Vermesser, der von unter 3 cm spricht, wenn das Signal durch kommt Da Russland primär sein eigenes Glonass-System nutzt, stört man sich, wo immer es geht, womit die Genauigkeit zeitweise gestört wird. Dann geht die Fehlerrate schlagartig auf 1-5 km. Das Selbe tritt während der Umgruppierung kurzzeitig auf..


    Im Krisenfall ist GPS im Hinblick auf die private Navigation eher uninteressant, denn dann wird man das heimische, ohne Karte bekannte Umfeld, eher nicht verlassen und falls doch, zählen ganz andere Aspekte, als eine optimale Route.

    Hab ich was bezüglich Benzin Preis oder Verfügbarkeit verpasst?


    Unabhängig davon habe ich mit solchen Kunststoffkanistern noch nie gute Erfahrungen gemacht. Mal für den kurzzeitigen Einsatz oder im Wald sind diese brauchbar, aber nach recht kurzer Zeit im Auto wird das Benzin unbrauchbar.

    Hab deshalb schon vor einiger Zeit auf 10l Blechkanister umgestellt. Seitdem keinerlei Probleme mehr.


    Aktuelle Preise hab ich nicht, aber waren so um die 15 €.

    Ich hab mich mal mir QouVadis beschäftigt. Auch das könnte eine absolute super Software sein, vor allem weil es offline läuft und nahezu jede Karte nutzen kann. Selbst selbstgescannte Karten und Luftbilder sind problemlos nutzbar.

    Aber die Bedienung ist katastrophal, die Software instabil und der Support läuft über ein "Leidensgenossen-Forum" 🙈. Schade drum, habs mittlerweile wieder vom Rechner geschmissen.


    Aktuell nutze ich das alte Basecamp-PC-Tool von Garmin. Das ist auch komplett offline. Ist leider relativ teuer, doch dafür ist alles bis zum Trampelpfad enthalten. Aus meiner Sicht ist das Garmin die einzige wirklich krisensichere Lösung, die selbst ohne Satelliten (außer tracking) den vollen Funktionsumfang bietet. Die generelle Frage ist dabei allerdings der Sinn solcher Lösungen, denn dort wo man sich üblicherweise bewegt kennt man sich aus (sollte man) und im Krisenfall wird man ohnehin er in Wohnungsnähe bleiben.

    für mich passt das ;)

    Die SDR-Sticks sind wenn man die Grenzen kennt und diese nicht erreicht eine gute Sache.

    Die Mehrheit hier sieht aber primär ein kleines billiges Teil, das äußerst viele Möglichkeiten bietet. Deshalb war es mir wichtig die Grenzen aufzuzeigen.


    Als Entwicklungstool sind diese top, doch ich glaube, dass wir hier im Forum nicht mal eibe Handvoll Nutzer in diesem Bereich zusammen bekommen.

    MLA-30

    Die MLA-30 ist eine wirklich leistungsschwache Antenne und bietet zudem eine Mag Loop typische schmale Bandbreite (nasses Handtuch), dennoch überfordert sie in schwierigen Situationen die einfachen SDR.

    War kein Scherz mit der Aussage zu den Stummelantennchen, diese stellen ab und zu schon ein Problem dar.


    Ein Icom 7300 rangiert definitiv auf einem um Welten höheren technischen Level und verfügt über mehrere Vorfilterstufen. Dennoch kommt er sehr schnell an seine Grenzen, wenn starke Signale in der Nähe sind, oder das Gesamtvolumen von der Antenne den Dynamikbereich sprengt. Das Netz ist voll von Nutzern, die "ovp" (Overload) Probleme mit gar nicht so mächtigen Antennen haben.

    Ich hab selbst einen als Reservegerät hier stehen..


    Nachtrag!

    Den einige Bereiche des Funktionsumfangs, wie Wasserfall etc. Also gerade die Stärke von SDR-Geräten muss man wit eo er Mag Loop natürlich auch verzichten. Schließlich kann der A/D-Wandler au h nur das umsetzen was von der Antenne kommt.

    Diese kleinen SDR-Empfänger sind für einfachste Anwendung, sowie mal reinhören, eine kostengünstige Möglichkeit. Dennoch sollte man nicht viel von diesen erwarten und SDR ist generell keine Rundum-Sorglos-Lösung!


    Ganz simpel erklärt wird in einem SDR das Signal von der Antenne digitalisiert und dann per Software demoduliert. Ein A/D-Wandler hat zwar eine beachtliche Bandbreite, doch wenn man 100kHz bis 500 MHz demodulieren will, kommt man sehr schnell an die Grenzen. Ein altes Kofferradio kann da schon deutlich mehr leisten (jedoch auf die Rundfunkbänder begrenzt).

    Die mitgelieferten miserablen Antennchen der SDR-Sticks haben daher ihren Grund. Denn mit einer größeren Antenne wäre der SDR-Stick komplett überfordert. Schließlich definiert das stärkste Signal den Dynamikumfang, auch wenn dieses für den Nutzer gar nicht gehört wird.


    (Fast) Alle echten Empfänger auf dem Markt sind heute teilweise SDR, aber mit einer komplett anderen Technik. Ähnlich wie beim Kofferradio, wird das Eingangssignal in Bereiche unterteilt (gefiltert) und dann nur ein kleiner Teil davon digitalisiert. Damit wird der A/D-Wandler entlastet und der Dynamikumfang besser genutzt. Im gehobenen Bereich überwiegt heute wieder die analoge Signalverarbeitung und der SDR kommt nur am Ende der Signalaufbereitung ins Spiel. Die reinen SDR-Geräte sind wieder vom Markt verschwunden..

    Wegen PN schaue ich bei Gelegenheit, muß man da irgendwas freiklicken?

    Nee, normalerweise nicht.

    Aber du kannst PN sperren..


    Das Feld an Möglichkeiten ist im AFU sehr groß und alle paar Monate kommt etwas Neues. Den Interessen setzt eigentlich nur der Geldbeutel, bzw die Bereitschaft, Grenzen.


    Am Anfang probiert man einiges und letztendlich geben die Gegenstationen oft den Ausschlag. Ich mache heute eigentlich "nur noch" die oberen HF-Bänder 20-10m in SSB und bisschen CW. 40m und darunter gelegentlich, weil DL soo 40/80m vet liebt ist. Das ist letztlich auch eine Frage der Platzverhältnisse. Hautantenne ist mittlerweile ein Hexbeam von SP6CYN. Wenn es nicht reicht hab ich auf dem zweiten Turm noch eine größere 20-15-10m Yagi. Dazu noch einen 31m Draht am Remotetuner, 2x27m Dipol und eine MagLoop.

    Außerdem noch diverse Antennen für die oberen Bänder, insbesondere für 70cm. Aber alles nur für den regionalen Bereich.

    Hört sich nun vlt umfangreich an, aber für wirst merken, wie schnell das geht und die Antenne an der Platzgrente kratzen...


    Ich will mich unterhalten und etwas von meinem Gesprächspartner erfahren - dem QSO eine persönliche Note geben. Von daher mach ich keine digitalen Betriebsarten, sammle weder Länder/DXCC noch QSL-Karten und meide Conteste. Früher war das anders, aber mit der Zeit findet man seine Vorlieben.


    Wenn deine PN geht, können wir gerne eine Zeit/QRG für ein QSO vereinbaren. Gibt auch einige nette Runden, falls du daran Interesse hast.


    Der G90 ist ein guter TRX, auch wenn mir das Display etwas zu winzig für den Betrieb im Shack ist. 20W reichen idR auch aus. Ich hab im Rucksack meistens eine FT818 + P50MX Endstufe dabei und kämpfe öfter mit dem Display. Da ist der Betrieb im Shack mit 22" Monitor schon angenehmer.


    Dann wünsch ich die viel Erfolg mit dem Parkett und bis bald..

    Die meisten Menschen meinen, sie wären in so einer Situation anders. Ist leider ein Trugschluss, den sie viel zu spät merken..


    Damals wohnte 2 Häuser weiter eine "Tante" mit 71 Jahren. Als die Situation sich zuspitzte ist und die ersten Kämpfer ins Dorf kamen, hat sie ihr Schwiegersohn wegen des Geldes umgebracht. Der Kerl war früher nicht mal zum Schlachten zu gebrauchen - eine völlige Ösi-Lusche, Lehrer. In 2 Tagen wurde er zum Tier...


    Der Zeitraum in dem ein zivilisierter Mensch auf die niedersten Triebe zurück fällt, kann in Minuten vollzogen werden. Dann heißt es ich oder er. - Wenn man Familie hat handelt man, auch wenn es einen selbst nahe an animalisches Verhalten bringt.