Beiträge von DarkMatter

    was genau meinst du damit?

    Der Punkt mit den Mitläufern ist ziemlich gut btw.

    Bisher beschränkten sich Maßnahmen immer auch eine vorher klar definierte Gruppe, ein Land, etc. Zum Beispiel Land A ergreift Maßnahmen gegen Land B. Dabei wurde der Verlauf bis zur niedersten Schicht, der Bevölkerung analysiert.

    Nun geht es jedoch um eine grundsätzliche Veränderung der globalen Strukturen, und dies ist für die Initiatoren eben auch komplettes Neuland. Eine Mehrheit der Länder in einer Form zu synchronisieren, dass andere Länder quasi zum Einstieg gezwungen werden, war mit den bestehenden Methoden nicht möglichst.


    Corona war eine Maßnahmen, wie es sie noch nie gab und die Erkenntnisse sind offen zugänglich. Wie lief es in den verschiedenen Ländern, wie reagierte die Bevölkerung und welche Maßnahmen folgten darauf? Was wurde im Verlauf als wichtig erachtet und was geopfert?

    Vieles war die ersten Jahre schwierig einzuschätzen, aber nun läuft der nächste Teil, also eine weitere Maßnahme, die die Erkenntnisse verifizieren soll. Für viele ist die Welt derzeit einfach nur verrückt geworden und vieles ergibt keinen Sinn mehr. Doch wenn man genau hinsieht, erkennt man in dem Chaos Abläufe und Zusammenhänge die zu Corona passen.

    Es werden nun weitere Daten gesammelt, es wird getestet, optimiert, und parallel die Länder beseitigt, die bei Corona ausscherten.


    Es liegt an jedem selbst, die Puzzleteile für sich zusammen zu fügen und damit die Erkenntnisse auch für sich selbst zu nutzen. Diese Chance gab es wahrscheinlich noch nie und ist vergleichbar einem Krieg in dem jeder Schuss schon bekannt ist, lang bevor dieser abgefeuert wird.

    ... früher informiert als das RKI selbst, der Betrug ist so unfassbar.

    Die einen nennen es Betrug, die andern einen gelungen Coup.


    Auch wenn oft nach Dtrafverfolgung, etc gerufen wird, sollten wir uns vor Augen halten, was wirklich geschehen ist Die gewaltlose Machtübernahme einer extraterritorialen Entität durch nationale Miläufer.

    ..und welche vlt historisch einmalige Chance sich daraus gibt.

    Wie wäre der 2. Weltkrieg wohl verlaufen, wenn es vorher einen Probauf gegeben hätte?


    Die Zukunft meistern die, die die Vergangenheit verstehen - Nicht die die diese miterlebt haben und heute im Frust zurück blicken!


    Es war ein Testlauf und auch diese VT wird sich bestätigen (bzw tut sie schon). Es wurde gemacht um Erkenntnisse zu erlangen! Also warum nutzen wir diese Erkenntnis nicht auch?


    Denkt einfach mal darüber nach, ob es sinnvoll ist, seine Energie jetzt in Aufarbeitung zu stecken oder es nicht besser wäre, die aus dieser Zeit gewonnen Erkenntnisse, für sich und seine Familie zu nutzen.

    Nachdrm der Winter nun so langsam geht und die Temperaturen tagsüber wieder gut im positiven Bereich liegen, rückt das Heiz und Isolierungsthema wieder etwas in den Hintergrund. Es war die letzten Wochen sicher ein dominantes Thema, aber ich hoffe, es hat euch nicht zu sehr vom allgemeinen Niedergang abgelenkt.


    Die Welt ist über die Weihnachtszeit noch mehr zu Pulverfass geworden und auch wenn sich nun viele, über immer schneller steigende EM Kurse freuen, sollte jedem klar sein, was das eigentlich bedeutet. In einer von Geld und Ressourcen zusammen gehaltenen Welt ist es das größte Alarmzeichen, wenn das Vertrauen in und der Wert dieses Geldes immer schneller abnehmen. Das ist keine Inflation, es ist der rapide Verfall der Struktur, die alles zusammen hält!


    Während Umweltereignisse, Blackout, selbst Kriege regionale Situation sind auf auch die man sich vorbereiten und die man überstehen kann, ist das was sich nun zu entwickeln scheint etwas kompett anderes. Bei einem strukturellen Kollaps gibt es kein sicheres Gebiet abseits eines Ground zero oder einer Frontline.

    Jeder der eine Abhängigkeit von Geld hat, wird quasi zu einem Teil der Front, bzw erwächst aus ihm ein weiterer Ground Zero.


    Das wird das Szenario sein, dem wir abseits politischer Phrasen, in 2026 gegenüber stehen und das unsere gesamte Vorbereitung auf die harte Probe stellen wird. "Eine Welt, die an vielen Stellen gleichzeitig, von innen heraus zerfällt". Einige hier werden diesen kryptischen Satz schon einmal gehört haben. Er stammt aus einer Schwab-Rede, über den Boden, der für einen globalen Reset benötigt wird. Diese Rede ist schon einige Jahre her, und die Kryptik der Worte ist nun dem Verständnis gewichen.

    In den beiden Szenarien gibt es viele Verwendungsmöglichkeiten von Funk, ist aber im Sendebereich eine komplexe Sache. Lass ich mal überlegen, wie ich das für einen Außenstehende einigermaßen zusammenfassen kann..


    Du kannst vollkommen gefahrlos Informationen von anderen Funkern, aber auch öffentlichen Stellen, bekommen. Die Funker sind quasi das Telegram der Krise und die Verbindungen gehen nahezu global. Störungen durch staatliche Stellen sind recht aussichtslos und haben bisher nie funktioniert.


    Beim Sendebetrieb musst du viele Aspekte beachten und ein kleiner Fehler kann schlimme Folgen. Wenn du alles richtig machst ist Funk ein fast unschlagbarer Vorteil.


    Wenn man die letzten Konflikte als Referenz nimmt, wurde oft der Sendebetrieb verboten, doch daran gehalten haben sich letztlich die Wenigsten. Du musst verstehen, dass die Reichweite nur über die nächste Landesgrenze reichen muß, wofür die Leistung minimal ist. Von dort wird das Signal dann mit höherer Leistung zurück gesendet und so in der Bevölkerung verbreitet. Ich möchte da nur soweit ins Detail gehen, dass selbst die Verbindung in Fronthebiete nie komplett abgebrochen ist.


    Deine Frage gehen sehr ins Detail und weit über das Funkmedium hinaus, Dafür gibt es keine einfachen bzw allgemeingültigen Aussagen. Klar solltest nur bekannten Quellen vertrauen, und der Rest bleibt immer ein Risiko. Nur wie ehrlich sind vertraute Menschen in einer Ausnahmedsituation?

    Du hast aber auch die innerfamiliäre Kommunikation und da bleibt dir nur Funk...

    stück weiter unten. [smilie_happy]

    hab noch mal nachgeschaut, war nicht der rothammel obwohl der auch noch irgendwo herumoxidiert. es war das antennenbuch von 1979 militärverlad ddr. ist halt schon e bissel hin.

    Da steht eh überall das Selbe drin und ich weiß auch nicht, warum man da alle paar Jahre was verändern muss.

    Der Rothammel ist ja aus Sonneberg und ging später nach Fürth. Aber letztendlich hat er auch nur von überall zusammen gesammelt und als Buch veröffentlicht.


    Die Ausgabe 12 gibt's im Netz als PDF. Ist mal zum nachschlagen ganz interessant, aber brauchen tut mans nicht. Für Einsteiger werden zu viel Vorkenntnisse vorausgesetzt und für den Antennenbau fehlt vielfach die Tiefe bzw die Herleitung.


    Ich hab noch eines von einem amerikanischen Antennenkonstukteur, das ist nicht ganz so umfangreich, hilft in der Praxis aber wesentlich mehr. Dort wird alles behandelt und gerechnet, so dass es auch verständlich ist.

    Wer heute in dem Bereich was macht nutzt Software, die es auch kostenlos im Netz gibt. Aber ganz ehrlich ist die Zeit dafür vorbei. Wenn man das Material rechnet, ist es günstiger etwas fertiges zu kaufen und bisschen auch die eigenen Bedürfnisse zu optimieren

    Bezüglich 11m / CB, sag ich mal legal, illegal, scheißegal - solange man es nicht übertreibt!

    Kauf dir ein frequnzerweitertes Kurzwellengerät, also dass was mittlerweile fast jeder nutzt ;). Natürlich ist das nicht legal und auch nicht explizit dafür konstruiert, aber wenn ein 100W AFU-Mobilgerät, auf 11m mit 12W läuft, ist das wie Trockenschwimmen...

    Seit es die N-Lizenz gibt werden Ich 10/11m Mobilantennen immer verbreiteter. Warum wohl?


    Wollte ich nur nachschreiben, bevor du was kaufst, was sich später als Fehler herausstellt.

    Freut mich, dass du Blut gefleckt hast ❤️


    Einige Dinge, die ich dir mit auf den Weg geben möchte:


    Die grundlegende Funktion hat sich seit den Anfängen nicht verändert und der im. Netz zu findenden Rothammel reicht vollkommen aus. Eine 50 Jahre alte Antennenkonstruktion ist das selbe wie die neuen Wunder - nur ohne Marketing.

    Das Kurzwellen Arbeitspferd ist mittlerweile auch fast 40 Jahre alt und immer noch eine der zuverlässigsten und universellen Antennen.

    Lass dich nicht verrückt machen, was du haben musst und tun sollst. 30% sind Kenntnisse, aber 70% Erfahrung, die mit der Zeit kommen. Und durch kleine Fehler lernt man mehr wie vom Lesen einiger Bücher.

    Insbesondere im Amateurfunk gibt es leider viele Kollegen, die dir erklären wollen wie was geht und letztlich dem Hobby damit nur schaden. Sei es bezüglich der besten Antenne, des Transceivers oder einer (aus meiner Sicht wenig sinnvollen) Mitgliedschaft in einem der Vereine. Sei einfach selbständig und sammele eigene Erfahrungen - und keine Angst, so schnell geht nichts kaputt.

    Wenn du die Lizenz hast und langsam aktiv wirst, merkst sehr schnell dass diese guten Radschläge nicht viel wert sind.

    Von zuhause Betrieb zu machen ist in der kalten Jahreszeit schön, aber wenn es wärmer wird wirst du hören, wie viele da draußen in Europa und darüber hinaus, mit einen Mobilgerät an einer 70€ Autoantenne am funken sind.


    Ich unterhalte mich alle paar Tage mit einem Freund in Spanien, mit Mobilantenne und 50W Sendeleistung. Es braucht nicht viel um mehr als 2000km.zu überbrücken.


    Jetzt erstmal viel Erfolg lernen und der Prüfung :thumbup:

    Wenn ich was helfen kann - hier oder PN

    Nun ja, Monate lang die halbe Nacht vorm Funkgerät zugebracht und jede halbe Stunde mehr oder weniger den gleichen Kram verbreitet. Macht KEINEN Spaß.

    Dinge die man unter Zwang machen muss, machen natürlich keinen Spaß.

    Aber rotes Tuch hört sich ja schon nach Trauma an.


    Ich bin froh, dass ich nicht bei der Gurkentruppe war. Kann mich von daher wirklich nicht beschweren. Klar, muss man ausblenden, wofür man das macht, doch dann hat es mir Spaß gemacht.

    Heute ist CW ja gar kein Prüfungungsbestandteilmehr, aber ich weiß was du meinst. Es hat eben mehr mit mususchem Hören als Piep-Piep zählen zu tun. Ich hatte damals das Glück das die Prüfung kooperativ waren und mich die Geschwindigkeit wählen ließen. Hätte es sonst nicht geschafft.

    Für den Job ging dann vieles schon digital und so wuchs ich aus dem Morsen wieder raus, bevor ich es richtig konnte.


    Heute mach ich CW nur noch für spezielle Sachen, bzw mat es der Transceiver... Die Zeiten ändern sich eben..

    Heute freue ich mich über nette und informative Gespräche, primär auf 20m.

    Sale, wir beide würden das sicher schnell gebacken bekommen, insbesondere wenn man bedenkt, dass wir elektrotechnisch nicht unbeleckt sind.

    Nein, das ist wirklich kein großer Vorteil.


    Es gibt im kompletten Fragenkatalog 5 oder 6 Aufgaben zum Rechnen und etwa 15 mit Elektronikbezug. Nachdem die Prüfung aber reines Multiple Choice ist, und man weder Rechnung noch Rechenweg braucht, ist es einfacher sich die paar Werte zu merken. Die Masse sind die reinen Auswendiglernfragen.


    In der Prüfung gibt es 3 Teile mit je 25 Fragen, von denen man 19 richtig beantworten muss. Im Fall einer Nachprüfung muss man nur den Teil wiederholen, wo es nicht gereicht hat. Der gesamte Fragenkatalog hat etwa 1500 Fragen, wovon etwa 500 in die Klasse N eingehen.

    Früher gab es den Hamradio-Trainer, der aktuell leider offline ist. Ich vermute, dass das aber nur zeitweise, auf Grund der Prüfungsüberarbeitung ist?


    50 Ohm ist auch eine gute Adresse.


    Generell muss man sich den Umfang der Klasse N und E ansehen, die sogar blindes Auswendiglernen ermöglicht... auch wenn der Umfang zuerst mal riesig erscheint.

    Etwa 70% der Prüfungen sind mMn nicht direkt praxisrelevant und hier hilft nur auswendig lernen.

    Insbesondere bei den Landeskenner, schau ich nach über 40 auch noch in die Liste. Für die Fragen dazu gibt es Esel rücken, wie "Keiner Will Nach Amerika" = US-Rufezeichen beginnen mit K, W, N oder A. Aber ehrlich gesagt, war das einzige, was ich damals wusste. Einige lernt man später aus der Praxis, doch ohne Liste geht es bis heute nicht.


    Ihr müsst einfach sehen, daß man mit der Prüfung ein umfassendes Rechte-Paket erwirbt und daran sind die Fragen orientiert. In der Praxis sind 99% der Amateurfunker reine Geräteanwender, die nichts selbst bauen und häufig nicht mal einen Stecker anlöten können. Da es fertige Kabel zu kaufen gibt, ist das auch kein Problem.


    Amateurfunk wird häufig hoch aufgehängt und als schwierig, teuer und elitär dargestellt - alles Unsinn.

    Die Masse, wie auch ich kam vom CB-Funk und hat weder überdurchschnittliche Intelligenz, noch berufliche Verbindungen. Ich kenne Handwerker die die Prüfung nach 2 Wochen lernen, auf Anhieb geschafft haben.


    Lässt eu nicht entmutigen!


    Außerdem kostet die Prüfung nicht viel und man kann diese so oft wiederholen wie man will.

    Die Ausbeute an Funker hier war bisher nicht so groß, aber jede Rückmeldung zählt und vielen Dank an euch [smilie_blume]


    CB-Funk, ebenso wie Freenet /PMR ist innerhalb der Izulässigen Leistungsgrenzen nur für die Nahkommunikation brauchbar. Wobei CB auf Grund der geringeren Frequenz und durch den Einsatz von SSB-Modulation selbst I'm legalen Rahmen (erlaubt sind her 12W), schon für sichere Verbindungen über 150km geeignet ist. Die Reichweite hängt dabei von mehreren Faktoren ab, wobei Standort und Antenne sicherlich die Wichtigsten sind.

    Eine Verbindung hier zu mir zu bekommen ist damit aber sehr schwierig und wird nur in Ausnahmefällen gelingen.


    Oberhalb und unterhalb des CB-Funk liegt das 12m und 10m Amateurfunkband. Hier sind die Leistungen idR etwas höher, aber mit 100W sind bereits problemlos kontinentale Verbindungen, nach Amerika, Afrika, oder Asien möglich.

    Soll jetzt keine Anstiftung zu illegalen Handlungen sein, doch bereits mit der neuen N-Lizenz, deren Erlangen keine Herausforderung darstellt, wäre auf 10m legaler Betrieb möglich.


    Wie schnell sich Funk, bei Wegfall des Internets verbreitet konnte man schon me erleben - wie eng man die Grenzen der Legalität sieht auch.

    Neben der aktiven Rolle, ist der bloße Empfang uneingeschränkt möglich und kann dann eine Große Hilfe sein. Scanner oder Breitbandempfänger sind dann eine super Sache. Wer bisschen mehr investieren möchte, kann sich auch ein vollwertiges Funkgerät kaufen. Der Besitz und Betrieb sind völlig legal, nur das Senden nicht.

    Dass der Besitz Begierte weckt ist mir schon klar, aber auch bisschen gewünscht...


    Funk ist ein Kommunikationsmittel und das lebt von Kontakten. Etwas zu kaufen und in den Schrank für schlechte Zeiten zu legen, ist sinnfrei. Der Umgang und die Bedienung will geübt sein und was hilft es, wenn man später nicht weiß wer und die gehörte Station ist?


    Einfach mal diese Gedanken in die persönliche Planung einfließen lassen. Heute ist vieles problemlos möglich, das später schlagartig unrealisierbar wird.

    Rente-mit-67

    Vom anschauen ist es schwierig die Frequenz zu ermitteln. Viele LKW sind mittlerweile auch auf 10m und anderen Bändern aktiv. Wobei dort idR in Englisch.


    Ich hab die letzten Jahre in DE nicht weit von einem Rastplatz gewohnt und da war polnisch nicht mehr so viel.


    Einige der Fahrer auf der Balkanroute sind tagsüber auf 20m sehr oft zu hören.


    Aber wie gesagt, an den Antennen kannst das nicht festmachen. Ich hab selbst Monobandstrahler und muss immer genau schauen, welche ich gerade in der Hand habe. Sind alle gleich lang und optisch zum verwechseln ähnlich. Lediglich die Spulenkörper hat die dünnen Windunungen etwas anders...

    darf ich reinquatschen etc ...

    Das ist CB, da sieht man das nicht so eng, bzw wirst du erst registert, wenn du in eine Runde "reinquatscht".

    Überleg für einen netten Namen (im CB Jargon: Skip), such dir eine Frequenz wo was los ist und melde dich einfach in die Pause zwischen zwei Funkern. Kann paar Minuten dauern, aber idR rufen die dich dann...

    Bist neu, Vorname und wo du stehst oder wohnst, also der Ort (QTH)

    Den Rest schaffst alleine und mit Greenhorns ist man da auch sehr nachsichtig.


    Das hat jeder so gemacht und jeder hats gelernt. Nur keine Angst vor fremden Menschen 😊👍

    Zumindest ist es ein Anfang..

    Boafeng wahrscheinlich Freenet/PMR?


    Ich komm sehr wahrscheinlich (unter. Missachtung alles Vorschriften) bis zu dir. Aber der Rückweg könnte bisschen eng werden.

    Im Fall der Fälle dürfte das amtliche aber ohnehin nicht mehr soo relevant sein...

    Siehe damals beim Elbhochwasser und im Ahrtal...


    Danke dir für deine Offenheit 👍