Beiträge von DarkMatter

    Eine alte Konservendose und ein paar Stöckerl werden sich schon immer finden lassen, um sich seine Schuhsohle als Suppenbeilage einzuweichen.

    Draußen gibt 100te Möglichkeiten zum Kochen und ein Allstoffkocher wäre da auch meine letzte Wahl. Wenn du aber Indoor kochen willst oder in zivilisierter Umgebung, sind die kleinen Kocher super.

    Hatte meinen Soto auch oft im Hotelzimmer im Einsatz. Klein genug fürs Fensterbrett und nie Probleme mit Rauchmelder etc.


    Wenn man die Chance hat, im Freien zu kochen, kann man sich das Geld sparen.

    Ok, ich dachte der Soto kann nur Gas und Benzin und kein Diesel. Wobei mit Diesel zu kochen sicherlich der absolute Notfall wäre, wenn man nicht an Benzin heran kommt.


    Gas wäre natürlich super, wenn man die mit Druckminderer und Adapter an 5kg Flasche bekommt.


    Ja der Soto ist teuer, aber günstiger als primus, optimus mit silencer…

    Es gibt 2 Versionen vom Strombreaker!

    Hoffe mal, das ist noch so?


    Einer ist Allstoff mit Wechseldüsen und der andere nur Benzin /Gas ohne Wechseldüsen. Preislich wäre die damals kein großer Unterschied(vlt 25 Euro) , aber es war nicht vom kleinen auf den Allstoff hochzurüsten.

    Diese "Flugzeugturbinen" sind wirklich sehr laut und in stiller Umgebung hört man. Die Kocher über mehrere 100m. Ein weiteres Problem ist, dass Omnifuel eher ein are name als eine Funktion ist. Diese Köche mit Diesel oder Petroleum zu betreiben ist nicht möglich.


    Ich verwende seit vielen Jahren den Soto Stormbreaker. Ist zwar etwas teurer, aber damit geht (von Gasen*) bis altem Diesel wirklich alles sehr gut. Ist eben ein Kocher aus dem Militärbereich.

    Zudem ist er sehr leise und auch für Dauerbetrieb geeignet. Wir hatten in während der Bauzeit als Baustellenkocher täglich mehrfach im Einsatz - Einfach, problemlos und zuverlässig 👍


    Was ich dir empfehle ist ein faltbarer Windschutz. Den bekommst für paar Euro bei Amazon.

    Den MSR kenne ich, hab ihn aber noch nie im Betrieb gesehen...


    Wenn du einen Kocher für flüssige Brennstoffe suchst ist der Soto die erste Wahl. Gas geht, sag ich mal auch... Die original Patronen sind allerdings schwer zu bekommen und sehr teuer. Natürlich kann man die Patronen einige Male wiederbefüllen, aber braucht man wirklich Gas?

    Flüssige Brennstoffe sind idR leicht zu bekommen und damit läuft der Soto sehr gut. Gas als Option OK, für mich nicht wirklich relevant.

    Was Positives zum heutigen Freitag den 13.


    Mein 3. Brunnen, Backup für den Haupt-Versorgungsbrunnen ist heute fertig geworden 👍

    Somit steht die Wasserversorgung jetzt auch auf einen soliden Fundament. Die beiden Versorgungsbrunnen speißen jeweils einen 1000l Vorrat. Der Saferaum verfügt über einen eigenen 80m Tiefbrunnem unter dem Haus. Dieser dient auch primär der Trinkwasserversorgung, da hier keine Filterung notwendig ist.

    Bei den beiden Versorgungsbrunnen hab ich noch eine Filterstrecke, da im Fall der Fälle etwas ins oberflächennahe Wasser kommen könnte. Aktuell haben alle Brunnen Trinkwasserqualität.

    Der Tiefbrunnem liefert zwar genug Wasser für den direkten Bedarf, aber für Waschmaschine, Toilette, etc reicht es nicht..

    Zu deiner ersten Frage: Leider schon lange nicht mehr. Auch Rügenfisch kauft auf dem globalen Markt. Hatte um 2005 dort einen Auftrag und da war es schon so.. Wobei es bei Hering, Makrele relativ unbedenklich ist. Selbst der Atlantikfang kommt recht schnell in die Dose.


    Der letzte Cent sollte beim Essen eigentlich keine Rolle spielen. Gerade bei der Ernährung sollte das Beste gerade gut genug sein.

    Die Mehrkosten fürs Einwecken sind ja nicht wirklich etwas woran es scheitern sollte. Und bei einer gekauften Konserve weiß man nie so wirklich, was da dir ist. Herkunftsangaben beziehen sich häufig nicht mal auf das Anbaugebiet, Zusätze sind nur teilweise Kennzeichnungspflichtig.

    Wenn man wirklich lange, also Jahre über MHD einlagern will, dann gehen nur Dosen.
    Der Inhalt von Gläsern verdirbt wesentlich schneller - meine persönliche Erfahrung.

    Lagerung kühl und dunkel!


    Dann macht es keinen Unterschied ob Glas oder Dose.

    Wobei sich die Frage stellt, ob es Sinn macht vorverarbeitete, frische Lebensmittel über viele Jahre als Konserven zu bevorraten. Zum einen kommt ja jedes Jahr Frisches nach und zum anderen sinkt der Nährwert über die Jahre. Am Ende schmeckt es, ist aber ernährungsseitig nutzlos.


    Vieles aus dem Glas schmeckt eben nicht so lecker wie frisch. Und wenn die neue Ernte kommt, will keiner mehr das vom. Vorjahr. Deshalb 18 Monate - Das bringt Sicherheit und am Ende bleibt nicht viel übrig.

    Ich habe bereits 50 Rollen (4-lagig wg.Frau) aus dem Angebot vom Kaufland hier ! ! :) :)

    Klopapier ist jetzt vlt nicht lebenswichtig, aber es hebt die Stimmung mehr wie die bewährte Kordel oder 2 Finger...

    Was für ein Scheiß-Thema 🤣


    50 Rollen sind 5 Packungen...

    Wenn es knapp wird bekommt man einiges für den Luxus einer Rolle. Zudem hält es ewig und wird auch nicht billiger.

    Ich sag mal, wir haben davon deutlich mehr im Depot 😊

    Mag Loop ist ein komplexes und sehr anspruchsvolles Thema. Ich würde damit aus verschiedenen Gründen nicht anfangen, vor allem, da eine mag Loop eine Partnerantenne benötigt!


    Das optimale, nicht nur für den Einstieg, ist ein SP6CYN Hexbeam für die Bänder 20 - 10 (6) m. Die Antenne ist relativ kompakt und bringt eine sehr gute Leistung. Wenn man dem Bett glaubt, setzt fast die Hälfte der US-OMs auf diese Bauart.

    Ein weiterer, vielleicht der größte Vorteil, ist die enorme Windbeständigkeit. Ich hab diese auch auf dem Mast und hab sie selbst bei Stürmen über 100km/h nicht herunter gefahren.

    20 und 15m sind die Hauptbänder im Kurzwellenbereich, wenn man mal von der europäischen Liebe zum 40m Band absieht. Ich hab noch die alte Version von SP6IDN und diese seit rund 15 Jahren im Betrieb. Gibt keine Ecke in der Welt, die ich damit nicht erreicht habe. Heute mach ich damit Australien auf 15m am Vormittag.


    Wenn du eine mag Loop möchtest, ist kaufen letztlich günstiger wie selbst bauen, da du dafür eigentlich zwingend ein CAT-fähiges Steuergerät brauchst. Andernfalls bist du mehr am Abstimmen wie funken. Für 40m und darunter solltest du auf eine ringförmig, freistrahlende Schleife gehen, für die Bänder darüber, auf eine reflex Flächen basierend Konstruktion.

    Letztere benötigt eine metallenen Reflektordläche unter der Schleife, das diese als gute Antenne für Standmobil auf dem Autodach macht. Außerdem ist bei dieser das Magnetfeld besser beherrschbar als bei einer Freistrahlende. Grundsätzlich solltest du bei mag Loops immer sehr vorsichtig sein, das Magnetfeld ist sehr gefährlich und die Berührung eines Handlaufs oder einer Wäschespinne in der Nähe kann sehr schmerzhaft sein. Ich hab eibe 2,25m Schleife für 80m/250W und damit schon Hühner beim Nachbarn 10m weiter gekillt!


    Meine mag Loop hat einen Öffnungswinkel von ca 50 Grad und eine Bandbreite von 4,5 kHz - Ohne Referenzantenne findest. damit keine Gegenstation.

    Die Schleife besteht aus 90/5mm Aluminiumrohr und wiegt rund 45kg. Die praktische Leistung ist mit 0,1 dBd zwar nur etwas über einen Dipol, was diese aber durch die enorme Selektivität in die Höhe schraubt. Es ist bleibt aber eine Spezialantenne und nichts für Mal übers Band drehen. Kostenseitig hab ich 2016 etwa 2000€ dafür aufgegeben, wobei das Steuergerät etwa 600€ verschlang.

    Wenn du so etwas bauen willst, kann ich dir gerne Tipps geben, aber lass dir erstmal Zeit und sammel erst mal Freude am Hobby.

    blackpearl

    Was bleibt dir denn weiter übrig?


    Ich meine, das "Stealth" derzeit nicht mehr mMn machbar und auch nicht mehr nötig ist. Momentan musst du schon sehen dass du überhaupt noch was bekommst.


    Ein Tipp der vielleicht auch bei dir funktioniert... Lass die Pakete an dei en Arbeitgeber senden und hol diese dann aus dem Wareneingang. Hab einige Freunde, die das so machen - Lieferung "persönlich, z. Hd. Klaus Müller" an die Firmenadresse....

    txlfan

    Das mit den Lizenzklassen ist aktuell eine deutsche Spezialität und der Abzockermentalität geschuldet.

    Nahezu überall sonst gibt es diesen Unsinn nicht!


    Wichtiger als die deutsche Lizenz ist deshalb die internationale Lizenz, die man miterwirbt. So entspricht E durch die ECC der Klasse 2 und A durch die CEPT der Klasse 1. Im Ausland kann man dann, falls man mehr als 3 Monate im Jahr dort seinen Lebensmittelpunkt oder eine Adresse hat, die Lizenz umschreiben lassen. Man bekommt da ein entsprechend den Land ein anderes (weiteres) Rufzeichen unter dem man alle Bänder nutzen darf.

    Die Klasse 2 ist auf meist 100W begrenzt, die Klasse 1 ist landesabhängig verschoben, zwischen 400 und 1500W. Die deutsche N-Lizenz ist aktuell ein Alleingang wird aber in einigen Ländern schon als "kleine 2" mit 25-40W umgesetzt. In der Praxis eine Klasse 2 mit Leistungseinschränkung.


    Wie lange es im europäischen Umfeld die deutsche Lösung noch gibt ist fraglich. Die letzten Jahre wurde viel auf globaler Ebene zusammen gefasst und ich denke dass DE bald einknicken wird.


    Dazu auch mal einige Betrachtungen zu Sendeleistung:

    Wenn die Bedingungen passen kann man globale Verbindungen auch mit 20 W problemlos machen. Ich bin ua in einer 10W (QRP) Runde, in der fast immer Gespräche nach DE (ca 1500km) möglich sind. Die Transceiver bieten meist 100W, womit eigentlich alles möglich ist.

    Welche Sendeleistung man bei zB 10W Transceiveroutput wirklich verwendet ist Sache der Antenne. Strahlt Diese die 10W über 360 Grad oder gerichtet zB 60 Grad ab?

    Die Leistung die mit der Richtantenne bei der Gegenstelle ankommt ist das 6fache im Vergleich zum Rundstrahler. (Stimmt zwar nicht ganz, aber ist so leichter zu erklären). Der Punkt dabei ist, dass niemand als empfangene Station genaue Rückschlüsse auf die Sendeleistung schließen kann. Dementsprechend braucht man wenig Angst haben, wenn man mal etwas mehr Leistung fährt.

    Einkochen ist ja nur eine Verwendung für die Gläser. Es gibt so viele Möglichkeiten, die nur so nebenbei der Konservierung dienen. ZB gekochte Eier mit Gemüse /Gewürze, die erst nach 3-6 Monaten so richtig gut schmecken.

    Vielen Sachen füllen wir auch nach dem Kochen einfach in die Gläser. Das hält dann zwar nicht unbegrenzt, muss ja aber auch nur 6-12 Monate halten.

    Vielen Gläser dienen auch nur der Vorratshaltimg.

    Das ist auf dem Erdgasfaden und sollte animieren, sich mit Gläsern zu versorgen, so ihr Lagerkapazität habt. Dabei ist es ganz einfach. Das Gurken- oder Marmeladenglas aus dem Supermarkt, die Wein- oder Schnapsflasche aus dem Supermarkt sind euch dankbar für ein zweites Leben. Noch dazu relativiert es den Produktpreis, wenn ihr die Gläser später wiederverwendet.

    Das Wegwerfen von leeren Gläsern und Flaschen gehört zu den Dingen, die ich in DE nie verstanden habe. Vor allem da neue Deckel problemlos zubekommen sind. Der Altglaskontainer war da Samstags immer interessant....


    Zu viel geht eigentlich nicht, aber als Orientierung: wir hatten in DE etwa 100 Gläser/Flaschen pro Kopf.

    Hier ist es etwas weniger, weil der Winter deutlich kürzer ist. Dafür mehr Flaschen, da wir nun mehr Wein haben.

    Interessanter Metallhändler


    Wer mal eine voll EMP-feste Abschirmkiste bauen will und preiswert Blei sucht, wird hier bei dem Händler fündig. Hat auch etliche andere, exotische Metalle rumliegen.


    http://www.schrottmax.com/shop-dresden.html

    Interessant was der so hat 🤔


    Für eine "EMP-feste" Kiste brauchst du Kupfer und hochnickelhaltiges Eisen Mu-Metall). Sonst wird das nix mit der Abschirmung. Dabei auch ans Gewicht denken! - die Boxen die ich kenne haben teilweise schon 50lg Leergewicht.

    Ich hab schon einige Male von den Gesprächsrunden via Funk gesprochen und von den Fortschritten die wir erreicht haben


    Heute Nacht haben wir die ersten stabilen Verbindungen über bis zu 1700km, mit kleinem portablen Equipment im 80m Band realisiert. Dh mit einfachen Drahtantennen und Leistungen unter 100W. Das ist insbesondere für die deutschen Gruppen von großer Bedeutung, da diese rechtlich mehr eingeschränkt sind als andere.


    Vergleichbar dem Kinderspiel "stiller Post" konnten Verbindungen von Spanien in die Türkei realisieren. Diese tiefen Frequenzen um 3,6 MHz sind notwendig, da die höheren Frequenzen um 14 MHz nur tagsüber nutzbar sind. Diese Frequenzen benötigen die Sonnenstrahlung zur Bildung von atmosphärisvhen Reflexionszonen. Tagsüber ist damit globale Kommunikation möglich, aber Nachts eben gar nichts.


    War ein riesiger Erfolg und hat gezeigt, dass es technisch möglich ist. Im Krisenfall werden die Frequenzen eher ruhiger sein und so ist die Verbindung dann sehr zuverlässig.


    Mit entsprechendem Equipment ist die Überbrückung dieser Distanz keine große Sache, aber es geht darum, die Verbindung auch unter schwierigen Bedingungen mit einfachen Mitteln zu realisieren.

    Du hast sicher auch schon explodierende Kondensatoren gesehen ? ! ? :(


    So etwas wollte ich nicht unbedingt gerne in meinem Haus haben ! ! :cursing:

    Als gelernter Elektroniker natürlich. Heute haben die meisten Druckentladtungen oder Sollbruchstellen, aber früher war das mit den üblichen Alubechern nicht ungefährlich.


    Bei den Ultracaps musst du diese Angst nicht haben, da die Energie pro Kondensatorelement gering ist und auch nicht schlagartig frei wird. Ist bisschen Rauch und gezischel, aber mehr nicht. Zudem sind die Kondensatoren nicht brennbar und wenn eine Zelle aufgibt, trennt sich das System normalerweise dadurch automatisch ab.

    In wie weit der Rauch giftig ist kann ich dir nicht sagen, aber ist ja nicht so, dass es die Bude zuqualmt.


    Heute ist die Technik mMn für Hochenergie Anwendungen nicht geeignet, was aber weniger an den Kondensatoren, als der nachgeschalteten Technik liegt. Im Kraftwerksbereich, wo die Leistungen konstant gehalten werden können, spricht nur der Preis gegen diese Technologie. Die Lebensdauer bei relativ konstanten Strömen ist nahezu unbegrenzt und endet erst mit dem Verlust des Elektrolyten. Bei 20-25 Grad reden wir von 20+ Jahren.


    Andererseits gibt es Batterietechnik die aktuell der Rüstung vorbehalten ist, die um ein vielfaches besser geeignet wäre und lediglich den Nachteil von Größe und Gewicht hat. Kaliumbatterien (eigentlich Akkumulation) aus dem WK II haben heute nach über 80 Jahren keinen nennenswerten Kapazitätsverlust und das einzige, was bei Lade-/Endladezyklen verbraucht wird ist das Kalium im Elektrolyten.

    Für diejenigen,die sich mit Energiespeicherung beschäftigen. Hier ein Ultracap

    Diese Technik ist nicht neu und gibt es schon über 30 Jahre. Der Haken ist die Langzeitstabilität bzw die Energieverteilung im Inneren des Kondensators. Solang man die Lade-/Entladeströme klein hält funktionieren diese gut und dauerhaft, aber je höher die Ströme, desto mehr kommt die Technik ins Ungleichgewicht.


    Quasi vergleichbar dem Problem bei Fahrzeugakkus. Nur dass Ultracaps Kondensatoren und keine Batterien sind und damit gepulste Ströme ein sehr großes Problem darstellen. Die Energieverteilung der in Reihe geschalteten Kondemsatorer wird ungleichmäßig und jede Zu und Abschaltung des Laststroms entspricht einer äquivalenten Frequenz der Anstiegs bzw Abfallzeit. Die Kondensatoren gehen zwar nicht direkt kaputt, verlieren aber die gespeicherte Energie.

    Ein Ultracap ist kein Einzelbauteil sondern eine Reihen und Parallelschaltung von sehr vielen Kondensatorsinheiten. Die Nutzungsdauer bei den Grenzwerten ist gering und so sind 2kA möglich, aber nicht bei der Nennkapazität!

    Wie bei einer Batterie sinkt die Kapazität mit steigendem Entladestrom. Der technische Aufwand um die Kondensatoren zu schützen ist dabei weitaus höher als ein BMS.


    Wenn man damit einen Solarspeicher aufbauen möchte, ein haarstreubendes yunterfangen.

    ich weiss was du damit meinst, aber grundsätzlich gibt überhaupt kein fundament, dass ist ja nur die irrige annahme die auf der prägung und konditionierung beruht.

    Wir reden schon vom Selben, ist nur schwer für Erwachsene Menschen in Worte fassen. Aus der Sicht eines kleinen Kindes, bevor die Erziehung /Prägung einsetzt, ist das worüber wir diskutieren quasi die Normalität, aber für uns ist es bisschen wie die Henne und das Ei.