Beiträge von DarkMatter

    "Freiheit oder Tod" riefen die Türken 1683 vor Wien.


    Mit der Forderung nach einer "Impfpflicht für alle" sollte man aber sehr vorsichtig sein.
    Dies könnte für Menschen die Wahl zwischen Tod (durch Impfung) und Tod (durch Staatsorgane) bedeuten.
    Wenn diese keinen anderen Ausweg finden, könnte die Wahlmöglichkeit bei Betreffenden eine äußerst hefige Reaktion nach sich ziehen. Denn wenn eigene Leben wertlos wird, gilt dies für jedes Leben.


    Viele Dinge gehen lange gut und Menschen lassen sich gerne unterdrücken und ausbeuten, aber Gott bewahre wenn diese Grenze überschritten wird.

    @DarkMatter, du schreibst unsere Anlagen.
    Hast du mal vorher etwas verlinkt was ihr anbietet (hab ich was übersehen)

    War im Beitrag 38.


    Die Nutzung ist für eine Solaranlage sehr wichtig, da die Zellen sonst mit der Zeit kaputt gehen. Wir haben die Kühl-/Gefriertechnik als Grundlast dran uns sorgen ab und zu auch mal dafür, dass die Batterien geleert werden. Einerseits um die Bleibatterien fit zu halten und andererseits weil so dir Technik unter überwachten Bedingungen getestet wird (Kapazitätsmessung). Im Notbetrieb ist dies nicht möglich und da wird auf die Batterieentladung auch wenig Rücksicht genommen.
    Es gibt zwar Batterien, die bedingt frostfest sind, aber du solltest mit Blick auf die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit auf eine übers Jahr recht konstante und überall an der Batterie gleiche Temperatur über 15°C sorgen. Also die Batterien nicht einfach auf den Boden stellen! Leicht zugänglich und gut belüftet sollten diese auch sein.
    Irgendwo in der Wohnung ist doch immer Platz. Wir haben z.B. einen Block hinterm Sofa, einen im Hobbyraum auf Holzgittern am Boden und einen in der Abstellkammer in einem Regal. Da stören sie nicht und sind aus dem direkten Blickfeld verschwunden. Die Technik ist ja weitgehend geräuschlos, wenn man vom Lüfter im Lastbetrieb mal absieht.


    Beim Wechselrichter solltest du beachten, dass die Verluste ziemlich Ausgangsleistungsunabhängig, prozentual der Nennleistung sind. Bei einem Strombedarf von 300W und Umrichter 600W mit 5% Verlusten ist das wesentlich weniger als bei einem 2400W Umrichter mit 5% Verlusten. Andererseits sind aktuelle Umrichter idR 100% überlastbar für einige Sekunden. Aber Vorsicht bei Schaltnetzteilen (Ladegeräte, PCs, etc.) am Umrichter, dies kann schnell und unerwartet zum lauten Knall führen! Anstecken und schauen was der Umrichter macht, gibt er pfeifende Geräusche von sich, sofort wieder ausstecken sonst ist der Ausfall vorprogrammiert.

    @Salorius II


    "Corona-Verlierer: Zehnmal mehr Selbstständige als prognostiziert rutschten in Hartz IV"


    Das Ergebnis ist sicherlich zutreffend, die wesentlichen Ursachen bleiben aber im Bericht ungenannt. Wenn sich jemand vor 2010 (kann auch schon etwas früher gewesen sein) in Deutschland selbständig gemacht hat, ist er fast automatisch komplett aus dem Sozialsystem gefallen bzw. gedrängt worden.
    Krankenkasse, Rentenversicherung konnten noch weiter behalten werden, die Arbeitslosenversicherung wurde jedoch verwehrt. Der Selbständige bekam ein Überbrückungsgeld, was in etwas dem ALG-Anspruch für 1 Jahr entsprach und war raus aus dem System. Die Kosten für KK und RV waren so gestaltet, dass diese den Jungselbständigen durch die Unwirtschaftlichkeit schnell vertrieben.


    Auch wenn es mittlerweile die Möglichkeit gibt, auch als Selbständiger seine ALG-Ansprüche zu parken, so hilft dies der Masse der meist länger Selbständigen nicht. Wer wiederum nicht im Sozialsystem verankert ist, rutscht im Fall der Fälle sofort bis ganz nach unten zu Hartz 4 durch. Ein Wiedereinstieg der älteren Selbständigen ist bis heute nicht möglich.
    Warum die Selbständigkeit letztlich scheitert hat viele, und nicht nur wirtschaftliche Gründe. Fix- und Betriebskosten sind da das Eine - Auflagen und stattliche Gängelung sowie das dadurch erzeugte wirtschaftliche Umfeld wahrscheinlich das Wesentlichere?


    Doch wie früher ist derjenige erfolgreich, der die Zeichen der Zeit erkennt und obendrein etwas Glück hat. Früher ging es bei der Selbständigkeit eher um den Aufbau eines Unternehmens, Wachstum, Kundenbindung,.. und Planungen die weit in die Zukunft reichten, heute sind eher kurzfristige Dinge, Minimierung der Risiken und das möglichst schnelle Abschöpfen von Gewinnen angesagt.

    @Smithm Die Kurve für Entladezeit bzw. nutzbare Kapazität zur Entladedauer bzw. Strom hatte ich in der Beschreibung unserer Anlage auch verlinkt, wollte aber fachlich nicht zu tief einsteigen. Ich denke nicht, dass hier nicht so viele Elektrotechniker im Forum sind, die sich noch dazu mit Speicherphysik beschäftigen, andererseits ist dies nur einer der Parameter an denen man seine Anlage optimieren kann und am Ende muss das komplette Konzept, aus Erzeugung (Solar oder Aggregat), Speicherung (welche Batterieart) und Umwandlung (Größe des Wechselrichters) einfach zur Anwendung passen.
    Also einfach ausgedrückt Konstanter moderater Bedarf oder zeitweise hoher Bedarf (Anlaufstrom).


    @michi1 Moderne Bohrhämmer sind mit einer Anlaufstrombegrenzung ausgestattet (Sanftstart) und erzeugen nahezu keine Stromspitzen mehr. Aber ich habe schon 1000VA Wechselrichter mit einfachen Notebookladegeräten in die Abschaltung getrieben und sogar zerstört!


    Generell muss die Lösung für die persönlichen Anforderungen passen und da ist ein Kompaktgerät wie ein PowerOak, Kirron, etc. für den Nicht-Elektrotechniker eine gute Lösung. Natürlich ist dieses preislich genauso teuer wie ein kleines Aggregat, aber dafür geräuschlos, wartungsfrei und man muss keine Betriebsstoffe lagern.


    Ich bin Elektrotechniker, habe beruflich einiges mit der Thematik zu tun und u.a. Hobby-Schrauber, was mir die Motorentechnik und Mechanik näher gebracht hat. Unsere Anlage war deshalb sicherlich von Anfang an sehr durchdacht und lange geplant. Trotzdem musste diese über die Zeit mehrfach angepasst werden, weil die Praxis eben oft nicht der noch so gut überlegten Theorie folgt, oder sich die Technik und damit Anforderungen verändern.


    Aber generell ist eine nicht optimale Lösung ist immer noch besser als gar keine. Das persönliche Optimum wird man wenn überhaupt nur zeitweise erreichen [smilie_blume] - Muss man aber nicht!

    Also ich habe heute morgen auf einem der unendlichen Kanäle ein Interview mit dem Veranstalter gelesen, der sagt ab, weil einfach nicht kostendeckend gewirtschaftet werden kann.

    Ein gute Freund von mir ist Veranstalter und sagt im Prinzip das Gleiche. Bei den irren Auflagen und geringen möglichen Besucherzahlen z.B. (600 statt 3000) ist er froh wenn er am Ende nicht drauf zahlt. Oder in Zahlen, waren bei der letzten knapp 3000€ übrig. Aber was will er machen, ein bisschen Geld zum Leben braucht es schließlich auch und die Rücklagen von Früher halten auch nicht ewig.
    Des größte Problem, was er aber hat sind die zumeist nicht deutschen Band: "man kann sie buchen, aber ob sie dann auch kommen dürfen steht in den Sternen". Für Catering, etc. gilt im Prinzip das gleiche, da hier das Essensangebot!! entscheidet.


    Insgesamt ist alles was er die letzten Monate macht Glückspiel mit unkalkulierbarem Risiko. Als GmbH ist es natürlich nicht so schlimm, weil im Notfall der Verlust begrenz ist. Aber eigentlich hat er mal seine Job aufgegeben und ist in die Veranstaltungsbranche gewechselt, weil es ihm viel Spaß und Freude gemacht hat. Dieser Traum ist nun nach 12 Jahren geplatzt.

    Zufällig gesehen, heute bei Amazon im begrenzten Angebot
    POWEROAK 2400Wh Notbatterie


    Keine Ahnung, ob das vernünftige Technik zu einem vernünftigen Preis ist... ist mir nur grade zufällig aufgefallen

    Das gute Stück ist mit einem Lithium-Polymer-Akku ausgestattet und deshalb leichter als die vergleichbare Starterbatterie.
    Der Preis ist erstmal sehr ambitioniert, aber abhängig vor der Verwendung kann das sehr kompakte Gerät auch Vorteile bieten.


    @Smithm Im Prinzip stimmt deine Rechnung. Nur muss man beachten, dass diese Rechnung, ebenso wie die Angabe bei Komplettangeboten von der kleinsten Leistungsabnahme ausgeht. Wen die Batterie "praxisgerecht" entladen wird, ist die nutzbare Leistung bei Bleibatterien 20-25% geringer. Dies merkt man daran, dass nach der Unterspannungsabschaltung bei ca. 21V die Batterispannung schnell wieder auch 23V+ ansteigt.


    Lithium-Batterien haben diesen Effekt nicht, wobei LiFePO4 leistungsfähiger als Lithium Polymer sind. LiIon-Batterien sollte man wegen der Brandgefahr hierfür nicht nutzen.


    @Bembelpetzer Deine 2400Wh = 800W x 3h, sind für eine Lithium-Batterien ziemlich richtig. Weil du die Verluste von etwa 10% berücksichtuigen solltest, als eher 2,7h.
    Für eine Bleibatterie wirst bei identischer Anlage jedoch bei rund 2,2h die Entladegrenze und Abschaltspannung erreichen.


    @Salorius II So ein Aggregat ist nicht schlecht, wenn du es aufstellen und warten kann. Ich denke, das der überwiegende Teil der Menschen hier diese Voraussetzungen aber nicht hat. Ob man diese Leistungsklasse wirklich braucht, sollte man auch selbst gut überlegen. Ein weiteres Problem zumindest in Deutschland wäre die Treibstofflagerung auf privatem Grund, zumindest wenn man keine Ölheizung hat.

    Thema Vorwarnzeiten, aus aktuellem Anlass:


    Heute um 10:25 erfolgte eine schwere Explosion auf einer Deponie in Leverkusen, die über viele Kilometer zu hören war.
    Um 11:22 (Zeitstempel bei mir) wurde die Meldung über die Warn-App Nina verbreitet, als schon Massenweise Fotos in den SM unterwegs waren.
    Die Pressemneldungen: Höchste Gefahrenstufe, Sperrung von Autobahnen und Vorbereitung auf lokale Evakuierungenkamen,... kamen gegen 10:30.


    Zu beachten ist, dass dabei keine Infrastruktur, wie beim Hochwasser in NRW direkt beschädigt wurde, sondern dies die in Praxis entstandene Vorwarnzeit darstellt. Über eine Ursachen lässt sich spekulieren, auch wenn die "Koordinationsschwierigkeiten" wohl die selbe Ursache wie in NRW hatten?


    Letztlich zeigt dieser Fall, wie viele in der Vergangenheit, dass die Information für SM weitaus schneller und breiter funktioniert, als offizielle Stellen oder App's.

    Kleiner Nachtrag/Korrektur zu den Schuhen:


    Die Gummistiefel verwenden wir nicht lose, sondern als Bestandteil der Wathosen.
    Hier sind vorrangig zwei Modelle in Verwendung (geschätzt 70% 1. und 30% 2.).
    Die Link hab ich einfach nur zum Zeigen auf die Schnelle aus dem Netz gezogen.


    1. die Novotex-Wathose aus beschichtetem Polyamid, die auch bei BW, Feuerwehren, etc. verwendet wird (der Klassiker). Diese ist leicht und dennoch äußerst robust. Mit einem Preis von rund 125€ auch recht günstig in der Anschaffung.


    2. die Watex-Neopren-Wathose. Sehr bequem und vor allem warm, wenn man einige Stunden durchs Wasser marschieren muss. Leider nicht so robust wie die Novotex und vergleichsweise teuer (Frauen waren noch nie günstig in der Unterhaltung [smilie_happy] ). Aber ohne Spaß, wer im Januar im Wasser steht freut sich, wenn er eine Watex hat.


    Wichtig bei den Wathosen ist auch die richtige Lagerung: Immer hängend mit den Schuhen oben. Von der Größe empfiehlt sich eine Schuhgröße mehr zu nehmen, da man normalerweise noch dickere Socken darin anziehen wird.

    Arbeitsstiefel (S3,Gummi etc),

    hatten wir früher auch, weil jeder diese empfiehlt. Eine Fehlentscheidung!


    Als Notschuhe, die sonst ungenutzt im Schrank stehen, sind diese in Ordnung.
    Aus meiner Praxis sind S3 nur ein schlechter Kompromiss und meist unzweckmäßig. Denn S3 sind Stiefel die auch einen mechanischen Schutz für den Knöchel bieten.
    Für die tägliche Arbeit, vor allem im Sommer, ist mi ein S1P Sandale oder S2P (2 = wasserschutz) Halbschuh aber allemal lieber als ein Stiefel. Das "P" ist die wichtige Eigenschaft und steht für den Durchtrittschutz, früher "Nagelfest"
    Im Hochwasser hilft ein S3 Stiefel nicht mehr viel und es werden S4P oder S5P Gummistiefel benötigt. Falls es um Rückstau aus der Kanalisation geht, nur noch S5P, da nur diese Fäkaliendicht sind.


    Ein Tipp:
    S5P kauft man bei uns in Bayern, am günstigsten im Landwirtschaftsbedarf (BayWa, Raiffeisen, o.ä.) weil diese in der Landwirtschaft der Standard sind.

    Die persönlichen Einschränkungen und der Druck der auf Ungeimpfte ausgeübt wird, lässt sich für mich medizinisch verständlich nicht erklären (bin aber auch kein Mediziner). Ebenso wie der Zwang zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, bei dem auf der Verpackung "nicht gegen Viren wirksam" steht. Dazu täglich neue wirre Theorien zu Ursprung, Verbreitung, Mutationen, etc. und angebliche Katastrophenszenarien auf die man reagieren müsse.
    Kurz gesagt vieles liegt im Nebel, soweit es nicht schon zum Himmel stinkt.


    Aber solange die Impfung freiwillig ist, ist jeder seines Glückes Schmied und kann selbst entscheiden:
    Die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung oder Tod durch die Impfung scheint für einen gesunden Menschen das gleiche Risiko zu haben, wie durch das Virus selbst. Nur dass ich keinen kenne der alleine durch das Virus verstorben ist, jedoch einige Menschen die seit der Impfung mit massiven Einschränkungen, bis zur Arbeitsunfähigkeit leben müssen oder evtl. sogar daran verstorben sind?


    Was hinsichtlich eines zukünftigen Impfzwangs kommt weis ich auch nicht?
    Aber heute ist mein Leben noch schön und bietet noch so viel Freude und Genüsse. Also genieße ich meine verbleibende Zeit mit viel frischer Luft, gutem Essen und Trinken, aromatischem Whisky und den zwischenmenschlichen Freuden.


    Sollte ein beruflicher Impfzwang für mich kommen, werde ich den Job beenden und im Falle einer allgemeinen Impfpflicht werde ich ebenfalls entsprechend reagieren. In Ruhe, Gelassenheit und ohne Panik, mit dem Rückblick auf ein schönes und erfülltes Leben und der Gewissheit dass des jeden Tag um eine Tag weniger wird.


    Natürlich muss man aufmerksam und kritisch bleiben, aber dabei bitte nicht das eigene Leben vergessen.

    Auch wenn sich der eine oder andere auf die Füße getreten fühlt:
    Vorbereitung auf mögliche und wahrscheinliche Notsituationen, sowie Vorratshaltung sind sinnvoll, aber seine Wohnung gegen Eindringline verteidigen zu können gehört ins eher Reich der Träume.
    Vielleicht könnte der erste Versuch noch abgewehrt werden, weil die Eindringliche überrascht waren, doch beim Zweiten oder Dritten war das dann sicherlich.


    Ich lese hier im Forum nun schon eine Zeitlang mit und wie @Marbod richtig schreibt wurde viel in anderen Fäden diskutiert.
    Ein spezieller Faden für "Werkzeuge, Geräte, Tools" wäre aus meiner Sicht eine gute Ergänzung zu den andere.
    Tut mir leid, dass ich selbst etwas zum Abschweifen beigetragen habe.



    Zurück zu den Werkzeugen und zum Glock M78 Messer


    Ich habe lange nach einem optimalen Universalmesser gesucht, das ich sowohl beruflich als auch privat nutzen kann. Also alles vom Kabel abisolieren über das Butterbrot bis zum Angeln und Anzündholz schneiden.


    Das M78 ist ein Messer der österreichischen Armee, welches auch als Bajonett auf das Sturmgewehr aufgesetzt werden kann. Es ist sehr robust und hat eine breite, einseitig geschliffene sehr haltbare Klinge, wobei die Spitze beidseitig geschliffen ist. Die Klinge ist durchgängig, bis an das Schaftende, was das Messer äußerst stabil macht. Der breite, flache Rücken ermöglicht es das Messer auch mit einem anderen Gegenstand durch eine Stück Holz zutreiben.
    im Griff des Messers befindet sich die Aufnahme für das Sturmgewehr, die mit einer herausnehmbaren Kappe verschlossen ist. Darunter sitzt eine massive Metallhülse mit einer Bohrung etwa 12m und 50mmm tiefe. Ich habe dort eine M8 Langmutter eingepresst, die das Messer noch universeller macht.
    Die Scheide ist aus dickem festen Kunststoff und verrastet mit dem Messer, kann also auch so in den Rucksack oder die Werkzeugtasche. Zusätzlich ist ein praktischer Clip-Gürtelschlaufe angespritzt.


    Zum Schleifen verwenden wir das bekannte? SharpWorks (Ken Onion) Schleifgerät. Die Spitze ist beidseitig scharf geschliffen (kleiner Winkel, die Schneide dahinter auf lange Standzeit (größere Winkel). Mit 1-2mal Nachschleifen komme ich gut übers Jahr.


    Es gibt auch noch ein M81 welches dem M78 entspricht, jedoch auf dem Rücken eine zusätzliche Zahnung hat. Als Säge taugt diese Zahnung nicht und ist auch sonst im Umgang eher unpraktisch.

    Wofür braucht ihr ein Handy in einer Notsituation? Ich käme nie auf die Idee ein Handy mitzunehmen, da das Mobilfunknetz so ziemlich das Erste ist was herunter fährt.


    Als Messer verwenden wir das Glock M78 Feldmesser, welches sehr universell beim campen einsetzbar ist und zudem recht günstig. Man kann es natürlich auch als Saufeder verwenden. Quasi auch unter Messer fällt das Multitool das ich dagegen fast täglich nutze.


    Jeder sollte sich abseits seiner Rambo-Phantasien ernsthaft fragen, ob er überhaupt töten kann. Falls man meint "Ja" ist ein Jagdausflug inkl. Zerlegen der Beute eine gute Möglichkeit dies zu ergründen. Bei einem Menschen ist dies natürlich nochmal ein anderes Level und ob man gegen einen trainierten Gast eine Chance hätte sowieso.


    Man sollte auch daran denken, dass in einer Notsituation bei Verletzungen kein Arzt kommt und man sich selbst helfen muss. Heute unbedeutende Verletzungen können dann schnell zum ernsthaften Problem werden.
    Medikamente gegen Schmerzen, Fieber, etc. sowie Antibiotika, Verbandskasten, usw. sind unverzichtbar, grundlegende medizinische Kenntnisse aber ebenso. Hierzu gibt es diverse sehr gute Bücher, wo man sich vorher einlesen und auch etwas trocken üben kann.
    Es werden auch recht umfangreiche Erste Hilfe Kurse angeboten, die weit über den Führerscheinkurs hinaus gehen und ich jedem nur ans Herz legen möchte.


    Solange man unauffällig bleibt hat man in einer Krise sicher die besten Chancen. Weshalb rudimentäre, primitive anmutende, aber unauffällige Maßnahmen wie @Smithm schreibt, eine gute und zweckmäßige Entscheidung sind.
    Spätestens wenn es zu offenen Unruhen kommt, ist aus meiner Sicht der Moment zu gehen oder wenn dies nicht möglich erscheint, sich zu isolieren und "unsichtbar" zu werden.

    Heute kann jeder noch seine Prioritäten im Leben setzen und solange es ihn glücklich macht ist dies in Ordnung. Für mich hat Genuss auch nichts mit Verprassen zu tun - Freiheit und die Freuden des Lebens haben für uns einen hohen Stellenwert.


    Wer weiß schon, wie lange gutes Essen, insbesondere Fleisch unter einer Herrschaft der Grünen Khmer noch verfügbar sein wird? Die Situation in Deutschland wird Tag für Tag unsicherer, da ist Mir ein gutes Essen heute wichtiger, als das Betrachten meiner Sammlung.

    Man kann im Edelmetallbereich einen Teil in physischem Material, wie ich als Notgroschen auch als größere Anlage halten, aber eben auch am Markt zocken. Gewinnt ist die Freude groß, verliert man das Gejammer.
    Solange man die Balance hält, wird man aber nicht untergehen und beim nächsten Gewinn ist der Verlust schnell vergessen.
    Ich lese da stellenweise etwas mit und eure Gefühlausbrüche sind teilweise schon heftig, oder auch nur übertrieben?


    Ob ich mal Sammler werde?
    Hübsch anzusehen sind einige Münzen ja schon, aber wenn dann eher im Silberbereich, da mir die Wertbindung bei Gold zu hoch ist. Ein gutes Stück Fleisch oder leckeres Gemüse aus dem Garten ist mir jedoch wert, was etwas was dann sicher nur in Schrank liegt.

    Leute, viele von euch glauben noch an ein Spiel „ich kauf ne Dose Ravioli und bin Prepper“.Nein! Die Axt ist am Baum, was da die Flut, wird hier der Blackout oder Cyber Polygon sein.
    Das ist kein Videospiel, haut ab oder sorgt vor!

    Vielleicht hast du Recht @Salorius II, was eine dustere nähere Zukunftsprognose betrifft. Ich hoffe es nicht, auch wenn ich einiges ähnlich sehe.


    Aber "haut ab oder sorgt vor" ist leichter gesagt als getan, denn die meisten Menschen haben dazu keine Chance. Es fehlt ihnen an grundlegenden Kenntnissen und Fertigkeiten, häufig auch auf der psychischen Seite, aber vor allem an der Bereitschaft ihre Komfortzone zu verlassen, oder diese auch nur als bedroht zu sehen.


    Eine Nahrungsmittelvorrat, Stromaggregat, Fluchtauto, usw. wird ihnen nicht helfen, ein Verlassen das Landes ebenso wenig. Ein großer Teil von Ihnen wird sterben, und das beginnt bei mir schon im Verwanden- und Freundeskreis. Das ist eine Tatsache, die ich mir mittlerweile klar gemacht habe.

    Das ist genau das, was ich meinte, als ich von persönlicher Situation schrieb!


    Eine Familie, die wie wir am Wasser wohnt, in der Freizeit viel und gerne in der Natur ist und dort mal kocht, grillt, ab und an auch übernachtet, ist aus der Sicht anderer oft schon ein Hardcore-Prepper, dem es nachzueifern gilt. Der sog. Preppen ist irgendwie zum Volkssport ohne Sinn und Zweck geworden, also Preppen um seiner selbst willen - ohne Wissensbasis und grundlegende Kenntnisse, Fertigkeiten.
    Ich sehe mich nicht als Prepper und würden wir nur 500m weiter wohnen, würde sich eine alternative Stromversorgung maximal auf den Betrieb der Kühl- und Gefierttechnik beschränken (wenn überhaupt). Ein Nahrungsmittelvorrat und Rotation ist in ländlichen Regionen schlicht üblich, weil niemand für jedes Päckchen Nudeln, 10km oder mehr zum nächsten Supermarkt fährt.
    Kenntnisse um die Natur bekommt man hier ebenso wie die Arbeit im Garten oder den Umgang mit dem Schweißgerät schon in die Wiege gelegt.


    Aber in den heutige, unsicheren Zeiten machen wir uns natürlich zunehmend weitergehende Gedanken. Vieles aus unserem täglichen Leben und Dinge die der Freizeit und Spaß dienen, erscheint nun auch in einem anderen Licht. Das was man für einen Ausflug in die Natur benötig, ist das Selbe, was auch bei einer Flucht oder Evakuierung einpacken würde. Und nachdem die Sachen auch irgendwo aufgeräumt werden müssen, bietet sich der Rucksack einfach an.


    Ich habe den Ball "Stromaggregat" aufgenommen, weil es etwas ist, was wir zwingend mehrmals im Jahr benötigen und ich hierzu etwas aus meiner persönlichen Erfahrung beitragen kann. Selbst wenn die Infos grundsätzlich hilfreich erscheinen, muss jeder am Ende selbst entscheiden was für ihn sinnvoll ist!


    Heute wird jeder halbwegs naturverbunden Mensch oder Landbewohner häufig gleich als Prepper bezeichnet. Ich mach mir in letzter Zeit häufiger Gedanken, wann die Bewunderung in eine Ablehnung umschlägt. Dies ist etwas, was mir ehrlich mehr Sorgen bereitet als eine mögliche Katastrophe.

    Wäre eine RFB keine Alternative?

    Möglichkeiten gibt es viele, aber die Anlage wurde über viele Jahre immer weiter optimiert und hat sich bewährt, weshalb ich keine grundlegende Änderung vornehmen möchte.


    Die Eigenschaft der Bleibatterien, die bei uns zum Austausch führt ist bei allen Batteriezellen mehr oder weniger vorhanden. Bei den modernen LiFePO4-Batterie ist diese derart ausgeprägt, dass hier ein Batterie-Management-System (BMS) zwingend erforderlich und eine Reihen-/Parallelschaltung nur begrenzt möglich ist.
    Da die Bleibatterien relativ günstig und sehr zuverlässig sind, sind diese für mich immer noch die erste Wahl, und der Austausch eines Blocks geht schnell und einfach. Wenn ich sehe, was wir über die Jahre für die Batterieblöcke investiert haben, so komme ich auf nicht mal 50€ im Monat.
    Einen Ausfall einer Insel hatten bisher nur ein einziges Mal, wahrscheinlich als Folge eines nahen Blitzeinschlag?. Nach wenigen Sekunden hat das Aggregat übernommen und es kam zu keinem weiteren Schaden. Die 24V Versorgung war wegen der robusten Bleibatterien nicht betroffen, was bei LiFePO4-Batterien mit integrierter Elektronik evtl. anders gewesen wäre?