Beiträge von DarkMatter

    Kannst Du mal bitte die Teststreifen verlinken welche empfehlenswert sind.


    Lg meggy

    Die Wassertestreifen nehmen sich qualitativ nicht viel. Wie ich bereits geschrieben habe sind die bei Amazon die Selben wie die aus dem professionellen Bedarf (gleicher Hersteller), doch auch NoName zeigen nahezu keine Abweichungen. Preislich liegen diese immer zwischen 15 und 20€ / 100 Stück.
    Die Lagerung sollte kühl, dunkel und luftdicht sein, was die Alutuben im Kühlschrank ermöglichen. Um die Öffnungen der 100 Stück Tuben möglichst gering zu halten, arbeiten wir mit zwei Tuben. Aus einer neuen werden 75 Stück in eine leere Tube gefüllt und erst die verbleibenden 25 aufgebraucht, danach werden wieder 25 Stück in die Tube "zurückgefüllt".


    Wichtig bei der Verwendung ist die Benetzungsdauer einzuhalten: Also eintauchen, 1mal überschüssige Tropfen abschütteln und dann warten.
    Wenn man sich nicht sicher ist kann man den Test auch wiederholen, sind ja keine großen Kosten.

    Ich hab jetzt letzten Beiträge überflogen und hoffe, euch ist schon klar dass ihr hier über ungelegte oder vielleicht doch die falschen Eier diskutiert.
    Es wird Einschränkungen geben und um @Dark-End 10% aufzugreifen, werden die 90% geimpften sich einen Dreck darum kümmern wenn ein Ungeimpfter verhungert. Allenfalls wird darüber geredet wer den Kadaver jetzt wegmacht, was uns mittelfristig zu den historisch bewährten Lagern führt.
    Dass sich Netzwerke von Ungeimpften bilden halte ich ehr für Wunschdenken, und was sollten dies auch bewirken, als sich gegenseitig zu bedauern.


    Ich lese hier seit etwa einem halben Jahr fast täglich mit und habe auch früher ab und zu reingeschaut, bzw. die letzten Wochen etwas "zurück gelesen".
    Oft wurde von Widerstand, Aufständen, sogar Bürgerkrieg gesprochen, doch was davon ist denn eingetroffen?
    Selbst die Kinder werden von den eigenen Eltern bereitwillig und ohne Druck zur Schlachtbank geführt!
    Und jetzt diskutieren wir darüber, dass 10% eine Revolution anzetteln sollen.
    Merkt ihr nicht, wie euer Denken ihr über die letzten Wochen und Monate immer kurzzeitiger wird und ihr immer öfter nach Grashalmen greift, bei denen euch früher mal bewusst war dass diese brechen werden?


    Nachdenken schadet nicht, ebenso wie persönlicher Widerstand, aber um gegen langfristig angelegte Pläne erfolgreich zu sein, muss man selbst auch langfristig denken. Nicht bis zum Herbst oder Winter wenn die Ausgangssperren und Beschränkungen kommen, sondern viel weiter, wenn die Verfolgung beginnt, die Lager kommen und darüber hinaus. - Wahrscheinlich liegt hier auch der Grund, warum man uns nun die Kinder nimmt.


    Die Dunkelheit kann man nur erkennen, weil dort noch ein Kerzlein brennt!

    Aktuell steigen vorrangig die Preise für nicht zwingend benötigten Güter: Auto, Urlaub/Hotels, etc.
    Der Lebensmittelsektor ist aktuell noch nicht groß betroffen und einiges ist sogar günstiger geworden.
    Ich denke, diese Differenz wird sich in einigen Monaten ausgleichen oder sogar kurzzeitig umkehren. Aktuell bleibt bis zur Wahl der Deckel auf dem Topf, egal wie hoch der Druck im Inneren steigt.


    Wenn der Deckel dann abgenommen wird, wird eine unaufhaltbare Bewegung kommen und die evtl. nicht so friedlich verlaufen könnte. Die Masse der normalen Menschen sieht dann wie ihr Geld immer weniger wert wird und sie auch nichts oder nur sehr wenig dafür bekommen können. Ein wahrer Nährboden für extreme Gruppen, recht wie links!

    Wasser ist am saubersten an der Quelle und wird mit jedem Fließmeter verschmutzter. Aber auch Quellwasser kann hoch belastet sein, denn viele Quelle speisen sich aus Oberflächen oder Mischwasser!
    Die Ursache für die Verschmutzung von Fließgewässern liegt sicher laich vorrangig an Menschen und Tier, aber der Eintrag über Luftauswaschungen durch Regen sollte man nicht unterschätzen. Wir leben in einer äußerst dicht besiedelten und technisierten Umgebung, die mit anderen Gegenden der Erde nicht vergleichbar ist.


    Abkochen hilft gegen Keime und evtl. flüchtige Verunreinigungen, aber nicht gegen andere Belastungen.
    Ein Filter hilft auch nur sehr begrenzt gegen chemische Verunreinigungen, selbst wenn ein Aktivkohleelement nachgeschaltet wird.
    Ich dachte früher auch anders und hab zum Filtern sogar einen mehrstufigen Osmosefilter angeschafft. Das Wasser des Filters war sogar von dem meisten Mineralien "gereinigt", viele Schadstoffe haben diesen jedoch nahezu ungehindert passiert. Die zusätzliche Entstehung einer Säuerung durch Co2-Aufnahme mag für Aquarienbetrieben durchaus gewünscht sein, zum verzehr ist war dieses Wasser jedoch ungeeignet. Eine Lagerung unmöglich - Eine Fehlinvestition!


    Heute denke ich, dass Testen mit Teststreifen und danach filtern mit Keramikfilter und Aktivkohle die einzige praktikable Lösung ist, zumal sich die Schadstoffbelastung schnell ändern kann. So bleibt ein Grundgehalt an Mineralien im Wasser erhalten.
    Wir haben den Fluss vor der Haustür (ca. 40km nach der Quelle) und haben über 2 Jahre permanent, 2-3mal täglich Wasser entnommen und getestet. Dabei zeigten sich wie erwartet geringe Schwankungen, die aber nach Filterung ein durchaus genießbares Wasser ergeben hätten. Zu meinem Erstaunen tauchten aber zyklisch wiederkehrende sehr hohe Spitzen auf. Die Nachforschung ergab, dass diese durch die Reinigung von Kläranlagen flussaufwärts herrührten. Bei der Reinigung (Rückspülung) wird nämlich "ein kleiner Teil der Abwässer" direkt in den Fluss eingeleitet. Noch interessanter war zu erfahren, dass in einer größeren Störung oder einem längeren Stromausfall, die Kläranlagen um Schäden durch Überlaufen zu vermeiden, in einen Bypass-Betrieb schalten.
    Damit scheidet das Flusswasser gerade dann wenn man es am dringendsten bräuchte aus! Vielleicht sind meine Anforderungen da Trinkwasser auch zu hoch (Trinkwasserstandard), aber ich meine gerade in schwierigen Zeiten sollte man darauf achten, wo vermeidbar die aufgenommene Schadstoffmenge für seinem Körper zu begrenzen.


    Bei der Aktivkohle ist noch zu beachten, dass diese nur eine recht kurze Nutzungsdauer hat, auch ungenutzt. Aktivkohle bindet chemische Bestandteile, ist aber auch ein idealer Nährboden für Keime.
    Wir verwenden hierfür Filterkohle in ganz normalen Kaffeefiltern, die für etwa 100-500l Wasser bzw. 1 Woche reichen. Die Filter kann man einfach auf Kanister oder andere Behälter stellen und von ober füllen.
    Wenn man Wasser für längere Zeit aufbewahren möchte, noch MicroPur Classic zugeben und der Inhalt bleibt bei richtiger Lagerung mind. 6 Monate trinkbar.

    Kurze doofe Frage zum trinkbar-machen von in Kunststoff-Regentonnen gesammelten Regenwassers.


    Würde ein einfaches Filtern mit dem Miniwell reichen oder sollte noch mehr veranstaltet (abkochen, vorfiltern oder ähnliches) werden???


    glitzererde
    8)

    Nnachdem du nie weißt, was der Regen aus der Luft gewaschen hat würde ich das lassen!
    Filtern und Abkochen hilft da nicht viel.

    Wir nutzen zwei Teststreifen für das Wasser, was daran liegt, dass ein Streifen nur 12-15 Stoffe erfassen kann. Der eine Strefen erfasst die Wasserchemie: pH-Wert, Härte, Nitrit, Nitrat, Fluorid, Calzium, etc., der andere vorrangig (Schwer-)Metalle: Blei, Chrom, Eisen, Kupfer, Quecksilber, etc. Diese Teststreifen bekommst du in verschieden Ausführungen im Wasseranalysebedarf aber auch Amazon, etc. (einfach mal Wasserteststreifen eingeben).
    Wir verwenden nicht immer die gleichen Streifen, haben jedoch noch keine größeren Schwankungen festgestellt. Heute testen wird immer vor Wasserentnahme, wobei wir am Anfang den Brunnen wöchentlich getestet haben.
    Wenn du Leitungswasser testest wird du wahrscheinlich erstmal erschrecken, was da alles mit aus dem Hahn kommt. Aber das hat dich bis heut nicht getötet und kann somit als praktischer Anhaltspunkt dienen.


    Die Urin-Teststreifen haben wir mal vom Heilpraktiker bekommen und waren überrascht wie gut diese funktionieren. Deshalb nutzen diese bis heute. Bei unter 10€ im Jahr ist dies eine aus meiner Sicht gute Ergänzung um den Gesundheitszustand besser im Auge zu behalten. Bekommt auch überall problemlos, scheint da nicht so viele Hersteller zu geben?
    Wir bestellen diese bei einem befreundeten Arzt mit, da kosten 100 Stück (reichen bei 3 Personen rund 8 Monate) aktuell 12€ (Amazon verkauft die gleichen für 15,95€).

    Logisch ! Aber man darf sich doch dafür interessieren wie sie sich für @Tomster beantworten lassen.

    Ich habe die Aussagen von @Tomster nicht in Frage gestellt, aber von Ihm gewählte Maßnahmen basieren auf seiner ganz persönlichen Situation und sein ganz persönliche Maßnahmen.
    Ich glaube, dass zu viele aufgezeigte Möglichkeiten eher von der eigenen Situation und Möglichkeiten ablenken, anstatt eine Hilfe zu sein. So zumindest meine Sicht [smilie_blume]

    Sehr interessante Zusammenfassung. Und jetzt ? Optionen ? Strukturiertes Handeln ? Fatalismus ? Was kann man tun ? Unter dem Radar bleiben ? Sich 'arrangieren' ? Ausrasten ? Auswandern ? Nur wohin ? Es scheint global synchronisiert . Die einzigen die wohl noch 'restlos überzeugt werden müssen' sind vermutlich Russland und China.Keine echten Optionen.

    So interessant die Zusammenstellung von @Tomster ist, deine Fragen kannst du nur für dich selbst beantworten. Natürlich gibt es aus heutiger Sicht evtl. Möglichkeiten, sich zu entziehen, aber diese sind von Alter, Gesundheit, finanziellen und familiären Umständen, so wie vielen anderen Dingen abhängig.
    Ob diese Möglichkeiten in einigen Monaten noch existieren, oder sich diese vlt. sogar als Falle herausstellen weiß heute auch niemand.


    Es scheint nicht nur global synchronisiert, es ist es! Die Wege und Methoden sind sicherlich unterschiedlich und die einzelnen Länder befahren einen Schlingerkurs, aber dennoch befindet sich die Welt auf Linie. Die große Frage nach den Drahtziehern im Hintergrund und woraus diese ihre globale Macht beziehen bleibt.
    Ich denke eine Mischung aus einem Leben heute und einer offen angelegten Vorbereitung ist ein guter Weg. Heute kann ich noch zu meinem befreundeten Lieblingsgriechen, morgen darf ich das vlt. schon nicht mehr oder er stirb an der Impfung?


    Echte Optionen oder eine Universallösung gibt es nicht, da hast du aus meiner Sicht vollkommen Recht.

    Der Katadyn geht, wenn er getrocknet eingelagert wurde nicht kaputt. Jedoch lässt die Filterleistung unabhängig vom Durchsatz mit der Zeit nach, deshalb bisschen die Wassermenge im Auge behalten. Oder besser die Kermaik wechseln, wenn du dir nicht sicher bist.


    MicroPur gibt es 2 Varianten, das Forte das mit Chlor arbeitet und das Classic welches mit Silberionen arbeitet. Dies zwei vollkommen unterschiedliche Produkte für verschiedene Anwendungsfälle!
    Forte ist für schnelles Wasser. Da das Chlor aus dem Wasser schnell entweicht ist dieses nur kurzzeitig lagerfähig. Der Chlorgeschmack ist auch nicht jedermanns Sache.
    Classic braucht einige Stunden um seine Wirkung zu entfalten, dafür kann man das Wasser auch lange lagern. Aber die hohe Silberaufnahme in den Körper kann zu Probleme bereiten.
    Die dritte und ebenso gute Variante ist das Abkochen, was eine Lagerung von 1-2 Wochen ermöglicht und dem Wasser keine potentiell schädlichen oder geschmacksverändernden Stoffe zusetzt.


    "Derzeit ist der Bach absolut sauber, " ich hoffe zu leitest diese Erkenntnis nicht aus dem Anblick ab?
    Auch wenn das Wasser noch so sauber aussieht und keinen Geruch hat, IMMER vor der Entnahme mit Teststreifen testen!! Ein mit Chemikalien verunreinigtes Wasser kann auch einen Katadyn in kurzer Zeit zerstören.


    MicroPur ist in beiden Versionen eine gute Lösung, di wir immer hier haben. Das eine für das schnelle Wasser, das andere für die Langzeitlagerung. Aber man sollte wenn immer es geht gefiltertes und abgekochtes Wasser verwenden.
    Die Teststreifen für Cadmum, Arsen, Uran, Kupfer, etc. sind aus meiner Sicht noch wichtiger, das hier weder Katadyn noch MicroPur oder Abkochen helfen.


    NACHTRAG:
    Nachdem das Wasser den Körper auch wieder verlässt kannst du hier noch den Gegentest mit Urinteststreifen machen. Hier wird neben dem aufgenommenen Wasser wesentlich mehr (Nahrung, Umgebung, Stess, etc.) erfasst und du hast eine gute Vorwarnung, wenn etwas aus dem Ruder läuft.
    Dies Teststreifen kosten wie die Wasserteststreifen etwa. 15-20Ct, sind also keine wirkliche Investition.

    @hui-buh das Gerieren von Milchprodukten ist nicht einfach und muss ausprobiert werden. Patentlösungen gibt es da keine.
    Langsames Auftauen im Kühlschrank ist immer Pflicht, aber speziell bei Käse verändert das längere Gefrieren vor allem die Konsistenz. Reiben von vorher gefrorenem Käse ist oft schwierig, aber geriebener Käse dafür meist problemlos gefrierbar.
    Es ist immer eine Frage von Lagerort und -dauer. Ein Hartkäse in einem feuchten Tuch im "Keller" kann leicht 1-2 Jahre halten. Der sich bildende Schimmel ist lediglich eine Schutzschicht und kann vor leicht entfernt werden. Unser Keller ist ein Sandsteingewölbe in einem Hügel, also kein richtiger Keller sondern mehr ein erdüberschütteter Raum.


    Für die Langzeitlagerung von Milchprodukten ist im Prinzip nur Milchpulver geeignet. Dies geht über viele Jahre, ohne Kühlung, etc. und 100l sind nur ein Karton Pulver.
    Wichtig ist die Packungsgröße klein zu halten, denn egal ob gefrorener Käse oder Milchpulver, wenn die Packung offen bzw. aufgetaut ist, hält der Inhalt meist keine Woche!
    Geschmacklich ist das angerührte Milchpulver von der H-Milch nicht zu unterscheiden und auch der Käse leidet nur minimal. Ist aber auch stark von den Ausgangslebensmitteln abhängig. Ich habe aus einem Versuch einen Bergbauern-Pecorino 8 Jahre gelagert und dieser ist vom aktuellen Jahrgang nahezu nicht zu unterscheiden.


    Lass dich nicht entmutigen. - Probiere einfach verschieden Lagermöglichkeiten aus, was bei dir am besten funktioniert. Fehlschläge gehören dazu [smilie_blume]

    Das große Problem ist, dass sich die Vorgaben nicht nur für PV ständig ändern und auch noch bundesländerspezifisch sehr unterschiedlich sind.
    Ich hoffe mal dass hier im Fall der Fälle der Bestandschutz greift, aber wer weiß das schon, wenn der Staat bzw. Stadt oder gemeinde Geld brauchen?


    Zumindest scheinen unsere beiden Anlagen, zumal diese auch noch auf unterschiedlichen Gebäuden installiert sind, heute im optisch korrekten Rahmen zu sein. Für die Technik dahinter hat sich noch nie jemand interessiert.
    Wie bereits geschrieben würden die beiden Anlagen den wesentlichen Teil eines normalen häuslichen Bedarfs (EFH: Kühl-/Gefriertechnik, Licht und etwas TV/EDV) über etwa 8 Monate einigermaßen decken können. Aber dies war ja ohnehin nicht mein Bestreben..

    Sollte nur eine Info sein, weil ich vor 4 Jahren damit konfrontiert wurde.


    Zum Hintergrund hab ich damals nicht nachgeforscht, aber es gibt wohl eine Grenze für die private Stromproduktion bzw. Eigenverbrauch in Deutschland. Geht soweit ich weiß um die steuerrechtliche Behandlung?
    Deshalb auch nur der Hinweis, weil ich nicht weiß ob dies heute noch so gilt und wie das außerhalb von "Söders Reich" gehandhabt wird.
    Als wir letztes Jahr eine dritte Außenanlage als Ersatz für die mittlerweile über 10jahre alte erste Insel parallel aufs Dach bauen wollten, gabs jedoch wieder bisschen Ärger mit der Verwaltung. Am Ende einigten wir uns darauf erst die alte Anlage ab und dann die neue aufzubauen. Lief ja letztlich auf gleiche raus.

    Eine kleine aber evtl. wichtige Information zu privaten PV-Inseln:


    Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Regelung nur in Bayern gilt oder Bundesweit, aber hier ist die maximale, nicht genehmigungspflichtige und reglementierte Spitzenleistung von PV-Inseln auf 1kWp begrenzt.
    Dies sind idR 3 Panels im Parallelbetrieb!
    Bitte informiert euch, wie dies bei euch geregelt ist, da die Panels bei GoogleMaps/Earth einfach zu zählen sind.


    2 Inseln, wie bei uns sind nicht gerne gesehen, werden jedoch noch geduldet (weil es keine juristische Handhabe gibt). Eine dritte Insel würde man uns jedoch verbieten und auf eine Netz-Einspeisung bestehen.

    Nur ein Drittel der Bevölkerung hätte im Katastrophenfall ausreichend Lebensmitteln und Medikamenten für mehrere Wochen vorrätig.

    Mehrere Wochen? - Vielleicht in den Bergregionen Österreichs sinnvoll, wenn an im Winter von der Außenwelt und damit Versorgung abgeschnitten wird. Ich meine, solche Aussagen kann man nicht auf andere Länder übertragen und selbst in Wiener Flachland sind die Anforderungen völlig andere als im Ötztal.
    Wenn ein derart komplexes Land wie Österreich über einen Kamm geschert wird, ist die Aussage am Ende ohne Wert.
    Das wichtigste "Lebensmittel" in Deutschland ist und bleibt Trinkwasser, denn im Gegensatz zu den Alpenländern oder Skandinavien, wird dieses nahezu vollständig elektrisch aus Brunnen gefördert, muss gereinigt bzw. teilweise über große Stecken transportiert werden. Im Falle eine Blackout würde die Wasserversorgung in Deutschland an vielen Orten sofort zusammen, da die Druckerhöhungs- und Förderpumpen ausfallen.
    Generell sind Lebensmittel für mehrere Wochen, wenn man sich auf Notnahrung beschränkt, nicht viel an Menge und Kosten. Durch die geographische Struktur und Bevölkerungszusammensetzungen in manchen Regionen, dürfte es stellenweise schon in der ersten Woche recht heftig werden und die Ernährungssituation etwas in den Hintergrund treten. Dies ist kein Vorwurf an unsere "Gäste", aber diese wissen einfach besser mit solchen Situationen umzugehen.


    Ich meine, man sollte seine persönliche Situation in Deutschland sehr genau betrachten und hinterfragen. Erst dann sollte man sich Gedanken über seine, persönlich sinnvolle Vorsorge am Wohnort machen. Wer auf offizielle Hilfe hofft, sollte einfach ins Ahrtal schauen, wo sich die Hilflosigkeit und Unfähigkeit des Staates bereits bei einer kleinen, örtlich begrenzen Notlage überdeutlich zeigte.
    Selbst hier bei mir in ländlicher Region glaube ich nicht, dass wir in einen großflächigen Notfall allzu lange ausharren können. Dafür ist Deutschland zu gut erschlossen und zu dicht besiedelt. Der nächste Verkehrsknoten, die nächste Stadt sind Luftlinie gerade mal 12km entfernt, was wahrscheinlich schon mehr ist als bei vielen Anderen. Damit ist ein Plan B mindestens ebenso wichtig wie eine Lebensmittelvorsorge am Wohnort.


    Andererseits braucht jede Krise ihre Opfer! - Auch wenn es unmenschlich klingt, aber ausreichend freiwilligen Opfern sind u.U. auch ein Schutz für Einzelne, die vorher nachgedacht und vorgesorgt haben.

    @Salorius II sieht schwer nach OmniFuel Raketenkocher aus. - Hast du ihn schon probiert?


    Die Raketenkocher sind im Betrieb sehr einfach, aber leider sehr laut und nicht so tauglich für still und heimlich kochen. Im freier Natur bzw. stiller Umgebung hört man diese über mehrere 100m pfeifen.
    Falls er dir zu laut ist kannst ihn hoffentlich zurückgeben


    Alternativ den Soto Muka Stormbreaker, baugleich dem japanischen Armee-Kocher (nur andere Farbe). Ist ebenfalls ein Vielstoffbrenner, aber anstatt des Düsenbrennersystem wie bei den Primus, mit einem sehr leisem Bogenverdampfersystem und Flammkorb. In der Lautstärke bei vergleichbar einem Gaskocher.
    Lediglich die Bedienung erfordert etwas Übung, weil das Verdampfersystem erst auf Temperatur kommen muss, ist aber auch kein Hexenwerk.

    Du hast aber die Wahl in Thüringen schon mitbekommen ?Du hast aber schon mitbekommen wie man in Thüringen mit dem Richter verfahren ist , der eine etwas andere Meinung vertritt ?


    [smilie_happy] [smilie_happy] selbständigen Bundesländern [smilie_happy] [smilie_happy]


    Zudem schrieb ich, ich sehe , das mal so. :D

    Es gibt eine rechtliche Grundlage, die ich im ersten Absatz meines Kommentars nannte und die zu den länderspezifischen Umsetzungen führt.
    Dass Seilschaften und Vetternwirtschaft der sog. Berufspolitiker bereits nach einigen Jahrzehnten diese Gesetzgebung weitgehnd aushebelten oder schlicht ignorieren, ist nicht alleine deren "Schuld", sondern vielmehr liegt die Ursache bei der Bevölkerung die dies toleriert hat und immer noch tut.


    Dies ist ein interessantes und sehr komplexes Thema, das seine Wurzeln nach dem 2. Weltkrieg hat und auch weit über die nationalen Grenzen des bis heute nicht souveränen Deutschlands hinaus geht. Der ganze Corona-Zirkus ist nur eine kleine Fassette davon, weshalb will ich es an dieser Stelle auch dabei belasse.
    Im Übrigen wollte ich die nur auf diesen rechtlichen Sachverhalt hinweisen, aber nicht kritisieren.

    Die Unsicherheit ist nicht auf der Seite , der Ompfunwilligen sondern bei den "Regierenden". Allein in DE muss jedes Bundelsland seine Corolaregeln anpassen

    Nur mal zum zweiten Teil deiner Aussage (in einfacher Sprache ausgedrückt):
    Die BRD ist ein Verbund aus einzelnen selbständigen Bundesländern (eine Bundesrepublik, wie der Name schon sagt). D.h. die Regierenden in Berlin können erst mal beschließen, was sie wollen, da dies erst von den jeweiligen Länderregierungen abgesegnet und umgesetzt werden muss. Natürlich fließen dort individuelle Dinge und Gegebenheiten mit ein, dies ist schließlich Sinn dieser Regierungsform, dass sich am Ende ein zwiespältiges Bild ergibt eine Folge darauf. Die Bundesregierung hat auf Länderebene keine direkte Weisungsbefugnis, diese beschränkt sich nur auf einen kleinen Teil Berlins.
    Deine Beobachtung bzw. Schlussfolgerung mag richtig sein, hat als rein gar nichts mit Unsicherheit der Bundesregierung zu tun.
    Der Adressat einer Demonstration wäre demnach auch besser die zuständige Länderregierung, als nach Berlin zu fahren, wo es niemand interessiert. Ein bisschen mehr "Deutlichkeit" oder "Nachdruck" bei einer Demo wäre aber sicher auch kein Schaden. Erst ein Erfolg wird die noch schweigende Masse mobilisieren.
    Die organisierten, zentralen Demos wie in Berlin, werden aus meiner Sicht von langer Hand genau deshalb dort organisiert um einen mobilisierenden Erfolg zu vermeiden.

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    Ich stell mir bei den Sequenzen schon die Frage, was diese Menschen erreichen wollten. Wenn man die Kameraleute (Presse?) raus nimmt, bleibt ein überschaubares und bedeutungsloses buntes Häufchen, irgendwo zwischen LGBT und Karneval.
    Die Gewaltbereitschaft der schwarzen Truppe ist auch hinlänglich bekannt, also auch hier nichts neues.


    Ok, ist jedem seine Sache wie er sein Wochenende verbringt, aber so wird man sicherlich keine Ziele erreichen. Außer das Trainingsobjekt für die Truppe zu stellen.