Beiträge von DarkMatter

    Nee, lass mal @alibaba, mir reichen meine 30% vollkommen aus.
    Sind kumuliert 32%, weil ich zur Sicherheit (oder aus meiner Unsicherheit?) frühzeitig einen Teil aus der Anlage entnommen hatte. Sonst wären etwa 40% möglich gewesen.


    Vielleicht funktioniert es ja demnächst noch mal?



    Und Danke an einige aus dem Forum hier, die mich erst auf die Idee gebracht hatten [smilie_blume]

    Margin Call, mehr Sicherheiten stellen, oder *grins*grins*, mehr Zinsen, „ wegen des höheren Risikos, sie verstehen schon...“
    Gott sei Dank, wenn man unabhängig von Banken ist....

    noch besser, wenn man aus deren miesen Machenschaften partizipieren kann [smilie_blume]


    Darlehenszins effektiv ca. 0,6% p.a., Ertrag aus der damit gemachten Anlage nach 2 Jahren 32% und dabei nahezu kein Risiko, weil das Geld für die Tilgung ja immer da war.

    @Salorius II bis zum Frühjahr 2023 sind es noch über 1 1/2 Jahre!
    Wenn ich mir die Dynamik der letzten Wochen ansehe, ist dieser Zeitraum einfach zu viel lange und birgt sicherlich viele noch gar nicht erkennbare Risiken.


    Ich denke, das Wichtigste ist diesen Zeitraum soweit wie möglich zu verkürzen und dies geht am effektivsten mit einer schnellen 3., 4. oder 5. Impfung. Aus deiner Betrachtung brächte dies mehr Sicherheit zum Studienende durch eine wesentlich höhere Impfstoffmenge in den Probandenkörpern.


    Ich sehe Corona nur als einen Baustein der aktuell laufenden Veränderungen, im gesellschaftlichen Umbau zu Sozialismus und/oder Versklavung. Der ganze Umgang mit Corona erinnert mich an den Film, wo der Mann auf der Flucht vor den Hunden von der Klippe stütz, weil er nur nach hinten gesehen hat.


    Heute ist es wichtig, den Blick weit nach vorne zu richten, auch wenn dies den eigenen inneren Werten und Einstellungen widerspricht.

    Wenn ich meinen Darlehensvertrag (Sparkasse) lese, und ich gehe mal davon aus dass dieser ziemlich zu eueren ist, dann steht da, dass die Immobilie bis zum letzten Cent voll für das Darlehen haftet!


    Was also, wenn der Immowert durch fallende Immobilienpreise unter die Darlehensrestschuld fällt?
    Dann ist eine zusätzliche Besicherung nötig, oder das Darlehen geht samt der Immo den Bach runter!


    Auch wenn das Greifen diese Klausel bisher höchst unwahrscheinlich war, ist dieses Szenario heute gar nicht so abwegig. Früher konnte man auch noch mit dem Sachbearbeiter reden, aber heute sind die Banken durch Basel, etc. zum Handeln gezwungen.


    Dieser Gedanke kam mir schon vor längerem, als hier zu Enteignung, etc. diskutiert wurde.
    Die aktuelle Immoblase bietet aus meiner Sicht die perfekte Basis für die Enteignung im große Stil. Nicht durch den Staat, auf den immer jeder zeigt, sondern die großen Immogesellschaften, an denen die Staatsdiener beteiligt sind.
    Die meisten deutschen EFH-Besitzer würden die Enteignung wahrscheinlich noch begrüßen, wenn die monatliche Miete unter der ehemaligen Rate liegt.

    Das ganz große Kino für die Bevölkerung, aber man muss auch akzeptieren, dass viele Menschen nur das hören wollen, was sie gerade als gut empfinden.


    Deshalb sage ich: Lasst euch Impfen, Impfen, Impfen, so schnell und oft es geht!


    Jede Impfung hilft den Ungeimpften, weil diese ja noch ungeschützt sind.
    Und verkürzt den Zeitraum bis die Erkenntnis für alle einsetzt.

    Die Leute haben wegen niedriger Zinsen? alles modernisiert.

    Ist bei uns genauso, wobei es meist um die Optik (Fassade, Garten, Dach) und seltener wirklich notwendige Sachen ging. Aber egal, nun sind die abbezahlten Häuser jedenfalls wieder massiv verschuldet.


    Die Blase sehen viele ja noch, aber dass sie sich mit ihrer Neuverschuldung selbst in eine unschätzbare Gefahr manövriert haben begreifen sie nicht.
    Es sind viele Dinge, die die nächste Zeit zusammenkommen und wenn es an einer Stelle losläuft könnte es schnell eine Eigendynamik entwickeln.

    Na ja, die, die sich 1200 Mieten leisten können, kaufen sich zum Großteil ein Haus, weil die Zinsen gerade so weit unten sind und die Rate dann weniger kostet.

    Heute eine Immo langfristig auf Pump kaufen, ist selbst bei den vergleichsweise geringen Zinsen u.U. ein gewagtes Glückspiel. Dann lieber erstmal die 1200 für die Miete und abwarten, bis die Gesamtlage etwas abschätzbarer wird.
    Auch mit einer Inflation im Rücken, sehe die Immopreise hier nicht mehr steigen, sondern real leicht fallen. Demnächst werden sicher noch einige Immos hier auf den Markt geworfen, wenn die Bauherrn durch Jobverlust oder Krankheit die Raten nicht mehr aufbringen können.
    Wenn der völlig überbewerte Markt unter die Restfinanzierung der eigenen Immo fällt, wird es noch für viele sehr bitter werden.

    Mal ein anderes Thema, das mich die letzten Wochen auch beschäftigt: Bundestagswahl am 26.09.21


    Wir befinden uns jetzt nur noch 7 Wochen vor dem Wahltermin und es ist still im Zirkus.
    Keine Wahlpropaganda, kein Wahlkampf wie früher, nichts dergleichen!
    Lediglich ein paar Hochrechnungen bezüglich Kandidaten und Parteien, aber die gibt's ja das ganze Jahr.


    Irgendwie habe ich so ein Gefühl, was hätte keiner der Politiker mehr ein ernsthaftes Interesse an dieser Wahl?


    Wenn ich an die letzten Wahlen zurück denke, waren wir zu diesem Zeit voll im Wahlkampf, Schlammschlachten inklusive.
    Ist dies nur mein Eindruck oder wie seht ihr das?

    Wenn ich ehrlich auf meine Selbständigkeit blicke, dann war da auch viel Glück dabei. Es war nicht alles nur Können und Weitsicht von mir Überflieger.
    Ich habe Respekt vor jedem der den Schritt in die Selbständigkeit wagt und scheitern ist dabei immer ein Risiko. Jemand für Misserfolg abzuwerten ist jedoch ungerechtfertigt, vor allem wenn dies von Menschen kommt, die nie selbständig waren!


    Ob man durch Leistung eine Anspruch besitzt oder ein Eigenheim braucht um glücklich zu sein weiß ich nicht und jeder sollte selbst entscheiden. Aber der Mensch, insbesondere der Deutsche lebt nun mal von Vergleichen: Mein Haus, Mein Auto, Mein Boot, Mein Job und Ansehen... welch ein Schwachsinn!


    Aber egal was man tut, sollte man immer sein Leben und seine Lebenssituation im Auge behalten und sich niemals grundlos in Abhängigkeit begeben. - Risiken die man eingehen muss, gibt es auch so schon genug.
    Und alles hat immer auch eine zweite Seite. Nach dem Bau des Eigenheims kommt die Unterhaltung bzw. Instandhaltung - Quasi das Äquivalent zur Miete. Etwas was einen Mieter aber weitaus weniger belastet.
    Vielleicht sind diese Erkenntnisse die Grundlage für ein erfülltes Leben? Unabhängig von Haus, Auto, etc

    Fazit für Deutschland: Generalstreik! Dann wäre der Spuk in 3 Wochen vorbei.

    Da stimme ich die zu, wird aber niemals passieren, zumindest nicht in DE wo man noch nicht mal Streiken oder Demonstrieren kann.
    Der Rest was du schreibst sollte schon längst erledigt sein.


    Ich glaube die BT-Wahl sorgt in DE für die nun zu beobachtende Verzögerung, doch diese ist äußerst trügerisch, weil der Rückstand nach dem 26.09. sehr schnell mehr als nur aufgeholt werden wird.


    Fazit von mir:
    Die Wenigen die ihre Pläne bereits abgeschlossen haben, können nun noch bisschen Feinschliff betrieben. Die breite Masse hat überhaupt keinen Plan und läuft blind gegen die Wand.

    @noli.melavo soweit dies zutrifft, wird man sehen müssen welche Auswirkungen dies hat und ob dadurch der nötige Druck entsteht?
    Aber diese beschriebene Entwicklung wurde von der Regierung sicherlich einkalkuliert und sie werden nun intensiv beobachten, um an kritischen Stellen nachzubessern (Ausgangssperren, Zwangsarbeit, etc.).


    Ich glaube jedoch nicht, dass diese Maßnahmen genügend Druck erzeugen werden, weil der Zeitrahmen zu groß und die persönlichen Folgen für den Einzelnen zu gering sind. Deshalb sehe ich nach wie vor auf die schnelle mehrfache Impfung als zweckmäßigeren Weg

    Das eröffnet neue Geschäftsfelder! Keiner geht mehr in den Supermarkt, wie früher kommt der Markt zu Dir. Foodtruck !

    Ist hier noch heute so!


    Jeden Dienstag und Freitag kommt der Bus von den lokalen Direktvermarktern (Zusammenarbeit von einige Landwirten) mit Fleisch, Eier, Obst und Gemüse je nach Saison. Außerdem noch einige etwas weiträumiger arbeitende Selbstvermarkter mit speziellem Angebot, an verschiedene Stellen im Ort.
    Dort kann man direkt über die Theke kaufen oder auch bestellen und direkt nach Hause liefern lassen, insbesondere wenn's etwas mehr oder was spezielles sein soll.
    Preisliche etwas teurer als der Supermarkt, aber dafür sehr frisch.


    Wenn einen dann der Lurch aus dem Salat angrinst, kann man sich auch recht sicher sein, dass die Ware wenn überhaupt nur minimal gepimpt wurde ^^

    So ähnlich waren unsere Überlegungen damals auch, als wir vom Stadtrand aufs Land gezogen sind. Aber es war letztlich ein Kompromiss, zwischen dem was wir wollten und dem, was bereits vor Jahren durch den Aufstieg gewisser Strömungen in der Gesellschaft und Politik notwendig erschien.
    Ohne Kompromisse geht es nicht, denn einige Anforderungen sind zu gegensätzlich, aber aus heutiger Sicht haben wir es richtig gemacht.


    Wir wohnen in einem Ort mit rund 3000 Einwohnern und haben alles was für die Versorgung notwendig ist in maximal 500m Entfernung (Supermärkte, Bäcker, Mezger, Gärtner, Ärzte, Rathaus,...), alles ohne Steigungen erreichbar. Wohn- und Nebengebäude, Scheune und ein kleiner Gemüse- und Kräutergarten bieten uns ausreichend Platz. Das Wasser fließt normalerweise etwa 50m vom Haus entfernt, wobei wir für den Garten, etc. noch einen Brunnen im Haus haben.
    Direkt an einer Bundesstraße und 6km von der Autobahn / 14km von der Stadt entfernt, wobei uns hier der Fluss dazwischen liegt. Verkehrstechnisch liegt der Ort etwas abseits vom Strom, aber dennoch sehr günstig.


    Ein wichtiger Punkt und vielleicht die beste Entscheidung überhaupt, war dass wir nur die Hälfte unseres Verkaufserlöses hier investiert haben und der Rest dem weitgehenden herunterfahren der Jobs diente. Meine heutige Single-Selbständigkeit, 8-10 Wochenstunden, diente bis 2019 vorrangig der Kontaktpflege in die Gesellschaft, in letzter Zeit aber immer mehr anderen Vorzügen.


    Als die Entscheidung die Stadt zu verlassen gefällt war, haben wir sehr weiträumig nachgedacht. - Auch über ein Verlassen Deutschlands. Dies haben wir jedoch schnell ein Stück zur Seite gelegt, denn als Ausländer in einem fremden Land, ohne Verbindungen, regionale Kenntnisse, etc. zu leben ist nicht einfach. Als Ausländer der keinen Job zum Leben braucht, weckt dies evtl. auch schnell Begehrlichkeiten. Und warum sollten wir gehen, so schlecht ist das Leben in Deutschland ja auch nicht.
    Wir haben uns deshalb für Grenznähe entschieden, also nahe genug um in einer Stunde weg zu sein und geographisch weit genug entfernt wenn der "Nachbar" kommen sollte.
    Eine Immobilie, egal ob Gebäude oder Grund, als Investitions- oder Miet-/Pachtobjekt würden wir jedoch niemals kaufen, und dafür verschulden schon gar nicht. Nicht in Deutschland und auch nicht anderswo. Auch wenn wir, im Gegensatz zu unseren Großeltern noch nicht fliehen mussten, liegt die Ablehnung von immobilem Besitz wohl in unseren Genen.
    Wer weiß, was die nahe Zukunft bringt? - Vielleicht ist dies mal ganz nützlich.


    Ergänzend muss ich noch sagen, dass das Wohnhaus vor 2 Jahren mit einem kleine Darlehen belastet wurde. Nicht aus Geldnot, sondern weil die Zinsen geringer waren, als die Rendite aus der Darlehensanlage. Zinsbindung 0,44% geht noch paar Jahre und 100% Tilgung ist vertraglich und praktisch jederzeit möglich.

    @Buxxe leider muss ich die mit dem Karlchen enttäuschen.


    Ich möchte niemanden zur Impfung drängen, auch wenn dies meiner Sicht einzige erfolgversprechende Weg aus der Spirale ist. Je mehr Menschen geimpft sind, möglichst schnell 3fach, 4fach oder noch mehr, desto schneller wird es Veränderungen geben, die ein Umdenken und damit eine Veränderung möglich machen können.
    Einige Länder wie Länder, wie Island oder Israel, ebenso wie die Zone Gibraltar sind auf einem entsprechenden Weg, doch von dort kommt zu wenig Information zurück oder wird unterdrückt. Egal, was dort geschieht, ist dies für den Geist die Masse in Deutschland zu weit weg ist. Solange nichts unmittelbar vor der eigenen Nase, im Verwanden- oder Freundeskreis geschieht, besteht keinerlei Hoffnung auf ein (Um-)Denken oder Aufwachen der Masse.
    Aber alles ist eine Frage des Zeitraums und insbesondere in Deutschland ging schon zu viel Zeit ungenutzt verloren.


    Auch wenn dir jetzt das Hirn zu platzen droht, lies dir vorher meine letzten Kommentare noch mal durch und lass die Worte setzen. Dann schau die das Video von Sucharit Bhakdi (#28.835) an, denk an die 60+% Geimpften und dann wirst du meine Wort hoffentlich richtig verstehen.

    Es ist ein großer Unterschied, ob man etwas als gut, richtig oder notwendig betrachtet, also bitte nicht falsch verstehen.


    Die Demo letztes Wochenende in Berlin war bedeutungslos und ist schon wieder weitgehend ins Vergessen abgedriftet. Was wäre wohl geschehen, wenn nicht nur ein Opfer mit zweifelhafter Todesursache zu beklagen wäre, sondern 10 oder 100 oder 1000?


    Natürlich sind derartige Gedanken erstmal abstoßend und unmenschlich, aber vielleicht ist dies dennoch notwendig?


    Egal wie muss die Regierung um an der Spitze zu bleiben derartiges bereits im Keim ersticken. Also ist es eben normal dass Impfungen Nebenwirkungen, auch tödliche haben - Auch wenn viele eine Lüge dahinter sehen.

    Ist es aber nicht. Das musst du verstehen.Die Zahl der Nebenwirkungen, der schweren Nebenwirkungen und der Toten ist bei weitem zu hoch. Keine Impfung darf so viele Nebenwirkungen haben und hatte es bisher auch nicht.


    Als Beispiel 2016. Bei allen Impfungen in diesem Jahr wurden 3.673 Einzelfallmeldungen erfasst, davon 1.080 schwerwiegende Verdachtsfälle. Die schwerwiegenden Verdachtsfälle beinhalteten 15 Todesfälle und 53 Fälle mit bleibenden Schäden


    15 Tote haben wir bei den mRNA Impfungen in drei Tagen.

    Dann warte noch etwas ab! - Dann haben wir 15 am Tag, 15 in der Schicht, 15 in der Stunde...


    "Die Notwendigkeit sollte jedem klar sein, denn nur Impfungen bringen uns weiter - Jeden auf seine Art."


    Eine sachliche und friedliche Aufklärung ist gescheitert, nun bleibt nicht viel mehr als eine Revolution und diese lebt alleine von den Opfern. Später fragt keiner woher diese gekommen sind oder auf welcher Seite sie standen!

    ...und darauf muss man entsprechend reagieren!
    Die Bevölkerung muss verstehen, dass es ganz normal ist und schließlich gibt es bei jeder Impfung auch Komplikationen und in seltenen Fällen auch Tote zu beklagen.
    Dass ein ausdrücklich und betont Geimpfter das Thema anstößt, ist als auch logisch. Denn selbst wenn man an der Impfung stirbt, hat man ja wenigstens seine Mitmenschen geschützt.
    Jeder Geimpfte ist gut und wichtig im Kampf für Corona, am Besten gleich 3mal oder halbjährlich Impfen um eine möglichst hohe Sicherheitsstufe zu erreichen.
    Die Notwendigkeit sollte jedem klar sein, denn nur Impfungen bringen uns weiter - Jeden auf seine Art.

    Je mehr Menschen geimpft sind, desto mehr werden auch mit einer Impfung sterben. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese an der Impfung gestorben sind! Es ist das Selbe wie an - mit - durch Corona verstorben.


    Wir kommen nun langsam in den Zeitraum kommen, in dem sich die Auswirkungen bei den ersten geimpften zeigen müssten. Diesen Beitrag sehe ich eher als Vorbereitung im Sinne von "Corona schafft keine Unsterblichkeit", auch wenn es dort auf den ersten Blick etwas anders ausgedrückt wird.