Beiträge von DarkMatter

    Der Katadyn geht, wenn er getrocknet eingelagert wurde nicht kaputt. Jedoch lässt die Filterleistung unabhängig vom Durchsatz mit der Zeit nach, deshalb bisschen die Wassermenge im Auge behalten. Oder besser die Kermaik wechseln, wenn du dir nicht sicher bist.


    MicroPur gibt es 2 Varianten, das Forte das mit Chlor arbeitet und das Classic welches mit Silberionen arbeitet. Dies zwei vollkommen unterschiedliche Produkte für verschiedene Anwendungsfälle!
    Forte ist für schnelles Wasser. Da das Chlor aus dem Wasser schnell entweicht ist dieses nur kurzzeitig lagerfähig. Der Chlorgeschmack ist auch nicht jedermanns Sache.
    Classic braucht einige Stunden um seine Wirkung zu entfalten, dafür kann man das Wasser auch lange lagern. Aber die hohe Silberaufnahme in den Körper kann zu Probleme bereiten.
    Die dritte und ebenso gute Variante ist das Abkochen, was eine Lagerung von 1-2 Wochen ermöglicht und dem Wasser keine potentiell schädlichen oder geschmacksverändernden Stoffe zusetzt.


    "Derzeit ist der Bach absolut sauber, " ich hoffe zu leitest diese Erkenntnis nicht aus dem Anblick ab?
    Auch wenn das Wasser noch so sauber aussieht und keinen Geruch hat, IMMER vor der Entnahme mit Teststreifen testen!! Ein mit Chemikalien verunreinigtes Wasser kann auch einen Katadyn in kurzer Zeit zerstören.


    MicroPur ist in beiden Versionen eine gute Lösung, di wir immer hier haben. Das eine für das schnelle Wasser, das andere für die Langzeitlagerung. Aber man sollte wenn immer es geht gefiltertes und abgekochtes Wasser verwenden.
    Die Teststreifen für Cadmum, Arsen, Uran, Kupfer, etc. sind aus meiner Sicht noch wichtiger, das hier weder Katadyn noch MicroPur oder Abkochen helfen.


    NACHTRAG:
    Nachdem das Wasser den Körper auch wieder verlässt kannst du hier noch den Gegentest mit Urinteststreifen machen. Hier wird neben dem aufgenommenen Wasser wesentlich mehr (Nahrung, Umgebung, Stess, etc.) erfasst und du hast eine gute Vorwarnung, wenn etwas aus dem Ruder läuft.
    Dies Teststreifen kosten wie die Wasserteststreifen etwa. 15-20Ct, sind also keine wirkliche Investition.

    @hui-buh das Gerieren von Milchprodukten ist nicht einfach und muss ausprobiert werden. Patentlösungen gibt es da keine.
    Langsames Auftauen im Kühlschrank ist immer Pflicht, aber speziell bei Käse verändert das längere Gefrieren vor allem die Konsistenz. Reiben von vorher gefrorenem Käse ist oft schwierig, aber geriebener Käse dafür meist problemlos gefrierbar.
    Es ist immer eine Frage von Lagerort und -dauer. Ein Hartkäse in einem feuchten Tuch im "Keller" kann leicht 1-2 Jahre halten. Der sich bildende Schimmel ist lediglich eine Schutzschicht und kann vor leicht entfernt werden. Unser Keller ist ein Sandsteingewölbe in einem Hügel, also kein richtiger Keller sondern mehr ein erdüberschütteter Raum.


    Für die Langzeitlagerung von Milchprodukten ist im Prinzip nur Milchpulver geeignet. Dies geht über viele Jahre, ohne Kühlung, etc. und 100l sind nur ein Karton Pulver.
    Wichtig ist die Packungsgröße klein zu halten, denn egal ob gefrorener Käse oder Milchpulver, wenn die Packung offen bzw. aufgetaut ist, hält der Inhalt meist keine Woche!
    Geschmacklich ist das angerührte Milchpulver von der H-Milch nicht zu unterscheiden und auch der Käse leidet nur minimal. Ist aber auch stark von den Ausgangslebensmitteln abhängig. Ich habe aus einem Versuch einen Bergbauern-Pecorino 8 Jahre gelagert und dieser ist vom aktuellen Jahrgang nahezu nicht zu unterscheiden.


    Lass dich nicht entmutigen. - Probiere einfach verschieden Lagermöglichkeiten aus, was bei dir am besten funktioniert. Fehlschläge gehören dazu [smilie_blume]

    Das große Problem ist, dass sich die Vorgaben nicht nur für PV ständig ändern und auch noch bundesländerspezifisch sehr unterschiedlich sind.
    Ich hoffe mal dass hier im Fall der Fälle der Bestandschutz greift, aber wer weiß das schon, wenn der Staat bzw. Stadt oder gemeinde Geld brauchen?


    Zumindest scheinen unsere beiden Anlagen, zumal diese auch noch auf unterschiedlichen Gebäuden installiert sind, heute im optisch korrekten Rahmen zu sein. Für die Technik dahinter hat sich noch nie jemand interessiert.
    Wie bereits geschrieben würden die beiden Anlagen den wesentlichen Teil eines normalen häuslichen Bedarfs (EFH: Kühl-/Gefriertechnik, Licht und etwas TV/EDV) über etwa 8 Monate einigermaßen decken können. Aber dies war ja ohnehin nicht mein Bestreben..

    Sollte nur eine Info sein, weil ich vor 4 Jahren damit konfrontiert wurde.


    Zum Hintergrund hab ich damals nicht nachgeforscht, aber es gibt wohl eine Grenze für die private Stromproduktion bzw. Eigenverbrauch in Deutschland. Geht soweit ich weiß um die steuerrechtliche Behandlung?
    Deshalb auch nur der Hinweis, weil ich nicht weiß ob dies heute noch so gilt und wie das außerhalb von "Söders Reich" gehandhabt wird.
    Als wir letztes Jahr eine dritte Außenanlage als Ersatz für die mittlerweile über 10jahre alte erste Insel parallel aufs Dach bauen wollten, gabs jedoch wieder bisschen Ärger mit der Verwaltung. Am Ende einigten wir uns darauf erst die alte Anlage ab und dann die neue aufzubauen. Lief ja letztlich auf gleiche raus.

    Eine kleine aber evtl. wichtige Information zu privaten PV-Inseln:


    Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Regelung nur in Bayern gilt oder Bundesweit, aber hier ist die maximale, nicht genehmigungspflichtige und reglementierte Spitzenleistung von PV-Inseln auf 1kWp begrenzt.
    Dies sind idR 3 Panels im Parallelbetrieb!
    Bitte informiert euch, wie dies bei euch geregelt ist, da die Panels bei GoogleMaps/Earth einfach zu zählen sind.


    2 Inseln, wie bei uns sind nicht gerne gesehen, werden jedoch noch geduldet (weil es keine juristische Handhabe gibt). Eine dritte Insel würde man uns jedoch verbieten und auf eine Netz-Einspeisung bestehen.

    Nur ein Drittel der Bevölkerung hätte im Katastrophenfall ausreichend Lebensmitteln und Medikamenten für mehrere Wochen vorrätig.

    Mehrere Wochen? - Vielleicht in den Bergregionen Österreichs sinnvoll, wenn an im Winter von der Außenwelt und damit Versorgung abgeschnitten wird. Ich meine, solche Aussagen kann man nicht auf andere Länder übertragen und selbst in Wiener Flachland sind die Anforderungen völlig andere als im Ötztal.
    Wenn ein derart komplexes Land wie Österreich über einen Kamm geschert wird, ist die Aussage am Ende ohne Wert.
    Das wichtigste "Lebensmittel" in Deutschland ist und bleibt Trinkwasser, denn im Gegensatz zu den Alpenländern oder Skandinavien, wird dieses nahezu vollständig elektrisch aus Brunnen gefördert, muss gereinigt bzw. teilweise über große Stecken transportiert werden. Im Falle eine Blackout würde die Wasserversorgung in Deutschland an vielen Orten sofort zusammen, da die Druckerhöhungs- und Förderpumpen ausfallen.
    Generell sind Lebensmittel für mehrere Wochen, wenn man sich auf Notnahrung beschränkt, nicht viel an Menge und Kosten. Durch die geographische Struktur und Bevölkerungszusammensetzungen in manchen Regionen, dürfte es stellenweise schon in der ersten Woche recht heftig werden und die Ernährungssituation etwas in den Hintergrund treten. Dies ist kein Vorwurf an unsere "Gäste", aber diese wissen einfach besser mit solchen Situationen umzugehen.


    Ich meine, man sollte seine persönliche Situation in Deutschland sehr genau betrachten und hinterfragen. Erst dann sollte man sich Gedanken über seine, persönlich sinnvolle Vorsorge am Wohnort machen. Wer auf offizielle Hilfe hofft, sollte einfach ins Ahrtal schauen, wo sich die Hilflosigkeit und Unfähigkeit des Staates bereits bei einer kleinen, örtlich begrenzen Notlage überdeutlich zeigte.
    Selbst hier bei mir in ländlicher Region glaube ich nicht, dass wir in einen großflächigen Notfall allzu lange ausharren können. Dafür ist Deutschland zu gut erschlossen und zu dicht besiedelt. Der nächste Verkehrsknoten, die nächste Stadt sind Luftlinie gerade mal 12km entfernt, was wahrscheinlich schon mehr ist als bei vielen Anderen. Damit ist ein Plan B mindestens ebenso wichtig wie eine Lebensmittelvorsorge am Wohnort.


    Andererseits braucht jede Krise ihre Opfer! - Auch wenn es unmenschlich klingt, aber ausreichend freiwilligen Opfern sind u.U. auch ein Schutz für Einzelne, die vorher nachgedacht und vorgesorgt haben.

    @Salorius II sieht schwer nach OmniFuel Raketenkocher aus. - Hast du ihn schon probiert?


    Die Raketenkocher sind im Betrieb sehr einfach, aber leider sehr laut und nicht so tauglich für still und heimlich kochen. Im freier Natur bzw. stiller Umgebung hört man diese über mehrere 100m pfeifen.
    Falls er dir zu laut ist kannst ihn hoffentlich zurückgeben


    Alternativ den Soto Muka Stormbreaker, baugleich dem japanischen Armee-Kocher (nur andere Farbe). Ist ebenfalls ein Vielstoffbrenner, aber anstatt des Düsenbrennersystem wie bei den Primus, mit einem sehr leisem Bogenverdampfersystem und Flammkorb. In der Lautstärke bei vergleichbar einem Gaskocher.
    Lediglich die Bedienung erfordert etwas Übung, weil das Verdampfersystem erst auf Temperatur kommen muss, ist aber auch kein Hexenwerk.

    Du hast aber die Wahl in Thüringen schon mitbekommen ?Du hast aber schon mitbekommen wie man in Thüringen mit dem Richter verfahren ist , der eine etwas andere Meinung vertritt ?


    [smilie_happy] [smilie_happy] selbständigen Bundesländern [smilie_happy] [smilie_happy]


    Zudem schrieb ich, ich sehe , das mal so. :D

    Es gibt eine rechtliche Grundlage, die ich im ersten Absatz meines Kommentars nannte und die zu den länderspezifischen Umsetzungen führt.
    Dass Seilschaften und Vetternwirtschaft der sog. Berufspolitiker bereits nach einigen Jahrzehnten diese Gesetzgebung weitgehnd aushebelten oder schlicht ignorieren, ist nicht alleine deren "Schuld", sondern vielmehr liegt die Ursache bei der Bevölkerung die dies toleriert hat und immer noch tut.


    Dies ist ein interessantes und sehr komplexes Thema, das seine Wurzeln nach dem 2. Weltkrieg hat und auch weit über die nationalen Grenzen des bis heute nicht souveränen Deutschlands hinaus geht. Der ganze Corona-Zirkus ist nur eine kleine Fassette davon, weshalb will ich es an dieser Stelle auch dabei belasse.
    Im Übrigen wollte ich die nur auf diesen rechtlichen Sachverhalt hinweisen, aber nicht kritisieren.

    Die Unsicherheit ist nicht auf der Seite , der Ompfunwilligen sondern bei den "Regierenden". Allein in DE muss jedes Bundelsland seine Corolaregeln anpassen

    Nur mal zum zweiten Teil deiner Aussage (in einfacher Sprache ausgedrückt):
    Die BRD ist ein Verbund aus einzelnen selbständigen Bundesländern (eine Bundesrepublik, wie der Name schon sagt). D.h. die Regierenden in Berlin können erst mal beschließen, was sie wollen, da dies erst von den jeweiligen Länderregierungen abgesegnet und umgesetzt werden muss. Natürlich fließen dort individuelle Dinge und Gegebenheiten mit ein, dies ist schließlich Sinn dieser Regierungsform, dass sich am Ende ein zwiespältiges Bild ergibt eine Folge darauf. Die Bundesregierung hat auf Länderebene keine direkte Weisungsbefugnis, diese beschränkt sich nur auf einen kleinen Teil Berlins.
    Deine Beobachtung bzw. Schlussfolgerung mag richtig sein, hat als rein gar nichts mit Unsicherheit der Bundesregierung zu tun.
    Der Adressat einer Demonstration wäre demnach auch besser die zuständige Länderregierung, als nach Berlin zu fahren, wo es niemand interessiert. Ein bisschen mehr "Deutlichkeit" oder "Nachdruck" bei einer Demo wäre aber sicher auch kein Schaden. Erst ein Erfolg wird die noch schweigende Masse mobilisieren.
    Die organisierten, zentralen Demos wie in Berlin, werden aus meiner Sicht von langer Hand genau deshalb dort organisiert um einen mobilisierenden Erfolg zu vermeiden.

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    Ich stell mir bei den Sequenzen schon die Frage, was diese Menschen erreichen wollten. Wenn man die Kameraleute (Presse?) raus nimmt, bleibt ein überschaubares und bedeutungsloses buntes Häufchen, irgendwo zwischen LGBT und Karneval.
    Die Gewaltbereitschaft der schwarzen Truppe ist auch hinlänglich bekannt, also auch hier nichts neues.


    Ok, ist jedem seine Sache wie er sein Wochenende verbringt, aber so wird man sicherlich keine Ziele erreichen. Außer das Trainingsobjekt für die Truppe zu stellen.

    @hui-buh diese Verträge sind nun einige Zeit bekannt und werden vielschichtig diskutiert bzw. kritisiert..
    Bei aller Kritik an der Regierung(en), ist die Unterstellung von "dummheit, unwissenheit, inkompetenz,.." aus meiner Sicht zu kurz gedacht.
    Jeder Vertrag hat zwei Seiten! und auf jeder Seite gibt man etwas und bekommt dafür auch etwas zurück.
    Also was bekommen die Regierungen was einen derartigen Vertrag rechtfertigt?
    Oder von der anderen Seit, was kann ein Konzern liefern, was im Crashfall eine derartige vertragliche Absicherung notwendig macht?


    Die Bevölkerungen waren schon immer in eine herrschende und dienende Klasse geteilt. Wobei sich das Interesse der Herrschenden an den Dienenden eben nur auf diesen Zweck konzentrierte. Ein Aufstieg war den Dienenden nie aus eigener Kraft möglich, es sei denn, einem Einzelnen wurde von dort die Hand gereicht. Um das System zu maskieren und am Laufen zu halten spielt unsere Regierung spielt, wie andere Regierungen auch, schon immer Theaterstücke für die restliche Bevölkerung. Aber ihre proklamierte gottähnliche Stellung und wahren Ziele haben sie niemals aus den Augen verloren.
    Dies spricht eher für Arroganz und Menschverachtung, als sich nicht für Dummheit, Inkompetenz oder Kurzsichtigkeit, auch wenn es am Ende für uns Dienende auf das Selbe hinaus läuft.

    @txlfanIch mutmaße mal, dass die Einsatzgruppen die im Rhein-Sieg-Kreis tätig sind, die selben Schwierigkeiten haben die auch bei uns ständig auftreten.


    Im analogen Funk konnte auf der betreffenden Frequenz jeder mit jedem sprechen, doch seit der Einführung des digitalen Funks müssen alle Funkgeräte bzw. in unserem Fall Löschgruppen, zu einer übergeordneten Gruppe gepaart werden, vergleichbar Bluetooth.
    Jeder der nicht in der übergeordneten Gruppe ist hört nichts außer den Kollegen der eigenen Löschgruppe und kann auch nur an diese Meldungen absetzen. D.h. bei jedem Einsatz muss erst von der Leitstelle eine entsprechende übergeordnete Gruppe angelegt und die Teilnehmer manuell hinzugefügt werden. Dies geht meist im Zug der Alarmierung, aber bei Weitem nicht immer und bei jedem Teilnehmer!
    Da man sich meist kennt, ruft man dann halt beim nächsten Kollegen oder Kommanditen an und dann klappt es auch früher oder später. Ohne Handy oder Ansprechpartner in der Nähe hat man keine Chance, dann bleibt nur zu einer anderen Gruppe zu fahren und von dort um Aufnahme zu bitten.
    In der Praxis herrscht am Anfang von größeren Einsätzen meist ziemliches Chaos und oft geht dadurch wertvolle Zeit dadurch verloren. Vieles bei uns läuft deshalb mittlerweile über Handygruppen.

    Warum erinnere ich jetzt grade Wildkatze :hae:

    Ich hab mal ne halbe Stunde im Wirtschaftskrise und Lebensmittel-Faden seine Beiträge gelesen.
    Liest sich für mich, wie ein Prepper, der sich vor lauter möglichen Krisen ins depressive Abseits manövriert hat und nun alles in Frage stellt? Aber ein Urteil möchte ich nicht treffen, steht mir auch nicht zu.


    Einige ältere Kommentare im Lebensmittel-Faden sind interessant, aber geht mir zu weit in Richtung Selbstversorger. Dazu fehlt mir der Platz und auch der gärtnerische Hintergrund.

    Danke @Sie, das ist es, was ich zum Ausdruck bringen wollte.
    Jede Situation ist anders, aber allen Maßnahmen sollte es gemeinsam sein das diese vorhanden sind und im Notfall genutzt werden können. Nicht dass diese extra für eine hypothetische Krise geschaffen wurden und aufwendig unterhalten werden müssen, nur um dann feststellen zu können was alles am Ziel vorbei ging oder nicht so wie gedacht funktioniert.
    Ein Fahrzeug kann auch hilfreich sein, solange die Straßen noch passierbar sind und man damit nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenkt.


    @Andrej Oschin vielleicht bekommst du bei Preppern recht, aber hier liegt der Unterschied zwischen Vorbereitung, was @Sie, @Salorius II und viele andere wie auch ich machen und dem was Prepper tun. Unsere Vorbereitung ist nichts besonderes über die das vor Ort jemand spricht und auch nichts besonderes über das es sich zu sprechen lohnt. Allenfalls um sich lokal auszutauschen.


    Wenn die Maßnahmen das Leben nicht mehr sicherstellen können, dann muss man eben gehen. Wenn es zu schwerwiegenden Katastrophen, Krieg oder zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung kommt evtl. auch schon früher. Aber dann verlässt man seine gewohnte Umgebung körperlich und mental bei Kräften, gesund und mit dem im Gepäck was man sich lange überlegt hat mitzunehmen.
    Kleinere Störungen wie Plünderer sind, solange es keine größere Gruppe ist ohnehin nichts anderes, als was wir schon jetzt mit den Dieben immer wieder erleben. Wofür soll ich mein Haus zum Gefängnis mit Gittern vor jedem Fenster umbauen, wenn der Hund die Funktion schon weit vor dem Fenster erfüllt?

    Natürlich kann man die Aussagen Irlmaiers wie die der anderen Seher als Zufall und Scharlatanerie abtun.
    Es sind aber einige sog. Seher sind die nahezu das Gleiche sagten und höchstwahrscheinlich zu Lebzeiten keinen Kontakt untereinander hatten. Dass vieles von den gemeinsamen Vorhersagen bereits eingetroffen zu sein scheinen, öffnet einige philosophische Türen. Doch alle führen zu Zerstörung, Tod und dem Umstand dass die Zukunft etwas festgeschriebenes zu sein scheint.


    Wenn unser Handeln also zwingend dorthin führt, wäre es egal was und ob wir überhaupt etwas tun?
    Eine Vorstellung die mir nicht gefällt, die ich aber auch nicht ausschließen kann. Sich mit den Aussagen dieser sicherlich besonderen Menschen zu befassen ist hoch interessant, aber man sollte dabei versuchen nicht in den Strudel hineingezogen zu werden.
    Ich habe eine schlimme Zeit durchlebt und deren Verflechtungen reichen bis ins Jetzt. Dies als eine für mich vordefinierte Zukunft zu sehen und mich dieser zu ergeben, habe und werde ich nicht.


    Ich lebe im Heute und genieße das was mir das Leben bietet solange es noch geht. Der Tod ereilt uns irgendwann alle und keiner wird dann etwas mitnehmen, aber ich möchte wenn der Tag da ist, wenigstens zurückschauen und mir ehrlich sagen können, dass ich das Beste daraus gemacht und die mir gegebenen Möglichkeiten genutzt habe!

    Es ist schon interessant worüber ihr euch Gedanken macht 8|


    Ich bin kein Mediziner und kann mir nur mit meiner technikgeprägen Logik ein Szenario zusammen basteln.
    Egal wie ich es drehe und Wende, müsste eine genverändernde Impfung aber immer mittelfristig zu schweren körperlichen Schäden und dem Tod führen. Denn das körpereigene Immunsystem wird die veränderten Zellen früher oder später angreifen und diese befinden nun mal in großer Zahl in Gefäßwänden und Organen.


    Aber deshalb heute über Beerdigungskosten nachdenken?
    Es wurde in kurzer Zeit sehr breit geimpft, also wird auch das große Sterben in ähnlichem Zeitraum ablaufen.
    Ob dann überhaupt noch beerdigt wird? - Werden wohl eher kostengünstige Massenverbrennungen werden.


    Kann mich natürlich aus irren, aber das wird die Zeit zeigen.

    Bezügl. Karten und Navigation muss ich gestehen, dass ich dafür noch nie ein Handy genutzt habe.


    Früher Navigon, aber Ich nutze seit langem den Satellitenplotter QV der nicht nur das amerikanische GPS sondern auch Glonass, Galileo, und vielen weiteren System verarbeiten kann.
    Das recht anspruchslose Programm läuft auf einem Notebook und die Karten sind alleine vom Speicherplatz abhängig. Es bietet die gleichen Möglichkeiten wie beispielsweise ein Garmin-Trekingnavi und verwendet ähnliche Karten Es ist aber kein Navigationsprogramm mir Orts- und Straßendatenbank, nur Koordinaten oder manuell auf der Karte suchen!
    Solange ein Satellitennetz zur Verfügung steht wird die Position angezeigt und der Verlauf geplottet. Ansonsten ist es eine Landkarte auf dem Notebook. Papierkarten sind immer ein Muss, aber Bis zum schwarzen Meer sind das schon einige Kilogramm.

    @DarkMatter danke für deine Ausführungen. Ich dachte du betreibst ein Gewerbe in dem Bereich.

    Nein, zumindest nicht ganz, aber verkaufen werde ich nichts.
    Meine Erfahrungen und Kenntnisse weitergeben mache aber gerne [smilie_blume]


    Ich bin von Beruf primär Elektrotechniker und war bis vor rund 10 Jahren mit eigenem Unternehmen im Steuerungs-/Anlagenbau tätig. Nachdem wir viele Projekte in recht versorgungsunsicheren Gebieten er Welt hatten, waren Ersatzversorgungen oft Bestandteil unserer Projekte.
    Nach 20 Jahren Selbständigkeit in diesem Bereich beginnt man sich grundsätzliche, geschäftliche wie private Fragen nach der Zukunft zu stellen. Und irgendwie hatte ich alles erreicht, was ich mir in jungen Jahren erträumte.
    Es waren aber letztlich sehr schlimme, persönliche Umstände, die dann den Ausschlag zum Ausstieg und Umzug gaben. Ich verkaufte den überwiegenden Teil des Unternehmens und führte nur einen relativ risikolosen B2B Ersatzteil-/Komponentenhandel weiter.


    Heute genieße ich das Leben völlig anders und liebe unser Leben hier am Wasser. Dass uns das Wasser ab und zu besucht, ist kein Problem, erfordert nur etwas angepasste bzw. zusätzliche Infrastruktur., in der Stromversorgung, Pumpen, etc. So ist über die letzten Jahre ein Konzept entstanden, welches uns auch in der Zeit im Wasser nicht aus der Ruhe bringt. In den letzten Jahren hatten jedoch vermehrt andere mögliche Situationen, zunehmenden Einfluss in unsere Vorbereitungen.