Beiträge von DarkMatter

    @noli.melavo soweit dies zutrifft, wird man sehen müssen welche Auswirkungen dies hat und ob dadurch der nötige Druck entsteht?
    Aber diese beschriebene Entwicklung wurde von der Regierung sicherlich einkalkuliert und sie werden nun intensiv beobachten, um an kritischen Stellen nachzubessern (Ausgangssperren, Zwangsarbeit, etc.).


    Ich glaube jedoch nicht, dass diese Maßnahmen genügend Druck erzeugen werden, weil der Zeitrahmen zu groß und die persönlichen Folgen für den Einzelnen zu gering sind. Deshalb sehe ich nach wie vor auf die schnelle mehrfache Impfung als zweckmäßigeren Weg

    Das eröffnet neue Geschäftsfelder! Keiner geht mehr in den Supermarkt, wie früher kommt der Markt zu Dir. Foodtruck !

    Ist hier noch heute so!


    Jeden Dienstag und Freitag kommt der Bus von den lokalen Direktvermarktern (Zusammenarbeit von einige Landwirten) mit Fleisch, Eier, Obst und Gemüse je nach Saison. Außerdem noch einige etwas weiträumiger arbeitende Selbstvermarkter mit speziellem Angebot, an verschiedene Stellen im Ort.
    Dort kann man direkt über die Theke kaufen oder auch bestellen und direkt nach Hause liefern lassen, insbesondere wenn's etwas mehr oder was spezielles sein soll.
    Preisliche etwas teurer als der Supermarkt, aber dafür sehr frisch.


    Wenn einen dann der Lurch aus dem Salat angrinst, kann man sich auch recht sicher sein, dass die Ware wenn überhaupt nur minimal gepimpt wurde ^^

    So ähnlich waren unsere Überlegungen damals auch, als wir vom Stadtrand aufs Land gezogen sind. Aber es war letztlich ein Kompromiss, zwischen dem was wir wollten und dem, was bereits vor Jahren durch den Aufstieg gewisser Strömungen in der Gesellschaft und Politik notwendig erschien.
    Ohne Kompromisse geht es nicht, denn einige Anforderungen sind zu gegensätzlich, aber aus heutiger Sicht haben wir es richtig gemacht.


    Wir wohnen in einem Ort mit rund 3000 Einwohnern und haben alles was für die Versorgung notwendig ist in maximal 500m Entfernung (Supermärkte, Bäcker, Mezger, Gärtner, Ärzte, Rathaus,...), alles ohne Steigungen erreichbar. Wohn- und Nebengebäude, Scheune und ein kleiner Gemüse- und Kräutergarten bieten uns ausreichend Platz. Das Wasser fließt normalerweise etwa 50m vom Haus entfernt, wobei wir für den Garten, etc. noch einen Brunnen im Haus haben.
    Direkt an einer Bundesstraße und 6km von der Autobahn / 14km von der Stadt entfernt, wobei uns hier der Fluss dazwischen liegt. Verkehrstechnisch liegt der Ort etwas abseits vom Strom, aber dennoch sehr günstig.


    Ein wichtiger Punkt und vielleicht die beste Entscheidung überhaupt, war dass wir nur die Hälfte unseres Verkaufserlöses hier investiert haben und der Rest dem weitgehenden herunterfahren der Jobs diente. Meine heutige Single-Selbständigkeit, 8-10 Wochenstunden, diente bis 2019 vorrangig der Kontaktpflege in die Gesellschaft, in letzter Zeit aber immer mehr anderen Vorzügen.


    Als die Entscheidung die Stadt zu verlassen gefällt war, haben wir sehr weiträumig nachgedacht. - Auch über ein Verlassen Deutschlands. Dies haben wir jedoch schnell ein Stück zur Seite gelegt, denn als Ausländer in einem fremden Land, ohne Verbindungen, regionale Kenntnisse, etc. zu leben ist nicht einfach. Als Ausländer der keinen Job zum Leben braucht, weckt dies evtl. auch schnell Begehrlichkeiten. Und warum sollten wir gehen, so schlecht ist das Leben in Deutschland ja auch nicht.
    Wir haben uns deshalb für Grenznähe entschieden, also nahe genug um in einer Stunde weg zu sein und geographisch weit genug entfernt wenn der "Nachbar" kommen sollte.
    Eine Immobilie, egal ob Gebäude oder Grund, als Investitions- oder Miet-/Pachtobjekt würden wir jedoch niemals kaufen, und dafür verschulden schon gar nicht. Nicht in Deutschland und auch nicht anderswo. Auch wenn wir, im Gegensatz zu unseren Großeltern noch nicht fliehen mussten, liegt die Ablehnung von immobilem Besitz wohl in unseren Genen.
    Wer weiß, was die nahe Zukunft bringt? - Vielleicht ist dies mal ganz nützlich.


    Ergänzend muss ich noch sagen, dass das Wohnhaus vor 2 Jahren mit einem kleine Darlehen belastet wurde. Nicht aus Geldnot, sondern weil die Zinsen geringer waren, als die Rendite aus der Darlehensanlage. Zinsbindung 0,44% geht noch paar Jahre und 100% Tilgung ist vertraglich und praktisch jederzeit möglich.

    @Buxxe leider muss ich die mit dem Karlchen enttäuschen.


    Ich möchte niemanden zur Impfung drängen, auch wenn dies meiner Sicht einzige erfolgversprechende Weg aus der Spirale ist. Je mehr Menschen geimpft sind, möglichst schnell 3fach, 4fach oder noch mehr, desto schneller wird es Veränderungen geben, die ein Umdenken und damit eine Veränderung möglich machen können.
    Einige Länder wie Länder, wie Island oder Israel, ebenso wie die Zone Gibraltar sind auf einem entsprechenden Weg, doch von dort kommt zu wenig Information zurück oder wird unterdrückt. Egal, was dort geschieht, ist dies für den Geist die Masse in Deutschland zu weit weg ist. Solange nichts unmittelbar vor der eigenen Nase, im Verwanden- oder Freundeskreis geschieht, besteht keinerlei Hoffnung auf ein (Um-)Denken oder Aufwachen der Masse.
    Aber alles ist eine Frage des Zeitraums und insbesondere in Deutschland ging schon zu viel Zeit ungenutzt verloren.


    Auch wenn dir jetzt das Hirn zu platzen droht, lies dir vorher meine letzten Kommentare noch mal durch und lass die Worte setzen. Dann schau die das Video von Sucharit Bhakdi (#28.835) an, denk an die 60+% Geimpften und dann wirst du meine Wort hoffentlich richtig verstehen.

    Es ist ein großer Unterschied, ob man etwas als gut, richtig oder notwendig betrachtet, also bitte nicht falsch verstehen.


    Die Demo letztes Wochenende in Berlin war bedeutungslos und ist schon wieder weitgehend ins Vergessen abgedriftet. Was wäre wohl geschehen, wenn nicht nur ein Opfer mit zweifelhafter Todesursache zu beklagen wäre, sondern 10 oder 100 oder 1000?


    Natürlich sind derartige Gedanken erstmal abstoßend und unmenschlich, aber vielleicht ist dies dennoch notwendig?


    Egal wie muss die Regierung um an der Spitze zu bleiben derartiges bereits im Keim ersticken. Also ist es eben normal dass Impfungen Nebenwirkungen, auch tödliche haben - Auch wenn viele eine Lüge dahinter sehen.

    Ist es aber nicht. Das musst du verstehen.Die Zahl der Nebenwirkungen, der schweren Nebenwirkungen und der Toten ist bei weitem zu hoch. Keine Impfung darf so viele Nebenwirkungen haben und hatte es bisher auch nicht.


    Als Beispiel 2016. Bei allen Impfungen in diesem Jahr wurden 3.673 Einzelfallmeldungen erfasst, davon 1.080 schwerwiegende Verdachtsfälle. Die schwerwiegenden Verdachtsfälle beinhalteten 15 Todesfälle und 53 Fälle mit bleibenden Schäden


    15 Tote haben wir bei den mRNA Impfungen in drei Tagen.

    Dann warte noch etwas ab! - Dann haben wir 15 am Tag, 15 in der Schicht, 15 in der Stunde...


    "Die Notwendigkeit sollte jedem klar sein, denn nur Impfungen bringen uns weiter - Jeden auf seine Art."


    Eine sachliche und friedliche Aufklärung ist gescheitert, nun bleibt nicht viel mehr als eine Revolution und diese lebt alleine von den Opfern. Später fragt keiner woher diese gekommen sind oder auf welcher Seite sie standen!

    ...und darauf muss man entsprechend reagieren!
    Die Bevölkerung muss verstehen, dass es ganz normal ist und schließlich gibt es bei jeder Impfung auch Komplikationen und in seltenen Fällen auch Tote zu beklagen.
    Dass ein ausdrücklich und betont Geimpfter das Thema anstößt, ist als auch logisch. Denn selbst wenn man an der Impfung stirbt, hat man ja wenigstens seine Mitmenschen geschützt.
    Jeder Geimpfte ist gut und wichtig im Kampf für Corona, am Besten gleich 3mal oder halbjährlich Impfen um eine möglichst hohe Sicherheitsstufe zu erreichen.
    Die Notwendigkeit sollte jedem klar sein, denn nur Impfungen bringen uns weiter - Jeden auf seine Art.

    Je mehr Menschen geimpft sind, desto mehr werden auch mit einer Impfung sterben. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese an der Impfung gestorben sind! Es ist das Selbe wie an - mit - durch Corona verstorben.


    Wir kommen nun langsam in den Zeitraum kommen, in dem sich die Auswirkungen bei den ersten geimpften zeigen müssten. Diesen Beitrag sehe ich eher als Vorbereitung im Sinne von "Corona schafft keine Unsterblichkeit", auch wenn es dort auf den ersten Blick etwas anders ausgedrückt wird.

    Leider hat der Eine oder Andere meine letzten Kommentar, bezügl. der "Eier" wohl in den falschen Hals bekommen, weil ich mich sehr allgemein ausgedrückt hatte.


    Es wird Beschränkungen und eine Quasi-Impfpflicht kommen, daran habe ich keinen Zweifel. Auf den Zugang zum öffentlichen Leben kann ich problemlos verzichten, wenn der Zugang zur Lebensmittelversorgung reglementiert wird es jedoch problematisch. Das WAS und WIE ist aus meiner Sicht nicht so entscheidend, das WANN (etwas umgesetzt wird) aber sehr wohl!
    Denn auf der Rückseite dieser Medaille steht die Impfung und deren mittelfristige, gesundheitliche Folgen, die von immer mehr kompetenten Fachleuchten offengelegt werden und sich in einigen Länder bereits ansatzweise zeigen.
    Natürlich kann man gegen jede Einschränkung Umgehungsmöglichkeiten zu suchen (die falschen "Eier"?), doch ist das nicht vielleicht die Beschäftigungstherapie die die Regierung für uns möchte?
    Wenn die Folgen in der Gesellschaft ankommen, wird das Kartenhaus schnell Risse bekommen. Jeder Freiwillige und jeder weitere Booster beschleunigt diesen Prozess und verkürzt den Zeitraum bis das Kartenhaus zerfällt. Unmenschlich ist diese Betrachtung nicht, denn jeder geht seinen Schritt freiwillig.


    Im Kern ist das eine vergleichbare Aussage, wie sie die von mir zitiert KZ-Überlebende machte: Die nach ihrer Aussage als Kind ins Lager kam, weil ihre Eltern nicht wie die Verwandten Deutschland verlassen hatten...

    Als Stadtmensch aus dem Block ist eine autarke Stromversorgung oder ein Wasserfilter sicher "Prepper-Like". Aber für mich hier ist das ein ganz normales Alltagsgerät, welches oft zum Einsatz kommt.


    Sauberes Wasser ist lebenswichtig und hierbei muss man auch die vorhandene Technik der Versorge betrachten. Im städtischen Umfeld gibt es idR aufwendige Filteranlagen um Oberflächenwasser zu reinigen, Speicherbecken, etc., doch bei uns kommt das Wasser aus dem Brunnen in die Leitung und der Speicher dient mehr der Druckregulierung als Speicherung. Die wenigen Kubikmeter Reserve im Speicher reicht vlt. einen Tag.
    Das Problem beginnt, wenn das Brunnenwasser knapp wird oder durch Fremdeintrag (Hochwasser) verschmutzt wird. Der einzige Filter ist hier ein Sandfilter und dieser hilft dann gar nichts. Deshalb kommt bei uns mehrmals jährlich die Aufforderung zum Abkochen des Trinkwassers (oder eben entsprechende Filterung).
    Dass im Sommer kein Wasser zu Verfügung steht ist schon im Nachbarort alleine der Fremdwasserversorgung zu verdanken. Diese ist seit etwa 25 Jahren im Betrieb, einen Hausvorrat hat dort aber immer noch nahezu jeder, ebenso wie Medikamente gegen Durchfall und viele auch entsprechende Filter.
    Als Prepper oder Endzeit-Phantast sieht sich hier ganz sicher keiner.


    Aktivkohle, Filterkohle, etc. ist an sich das gleiche Produkt und das einzige worauf man achten sollte ich die Korngröße (besser etwas grober als zu fein). Man kann diese auch in größeren Gebinden kaufen, aufteilen und portionsweise vakuumieren. So steht immer schnell die richtige Menge zur Verfügung. Am günstigsten bekommt an diese meiner Erfahrung nach im Chemiebedarf in 20kg Säcken oder 200l-Fässern (wird dann in der Nachbarschaft verteilt)
    Wir haben aus Interesse auch Grillkohle als Alternative probiert und diese funktioniert prinzipiell auch, allerdings nicht so lange mit viel Sauerei. Im Notfall aber besser als nichts.

    Meldet man sich deswegen in einem Gold/Silber Forum an?

    Dieses Forum ist vom Kern eine Edelmetall-Fachforum, gar keine Frage. Doch "Edelmetallfreunde" scheinen eine breitere, fundiertere Bildung und kritischere Weltanschauung als andere Gruppen zu besitzen. Jedenfalls sind einige fachfremde Threads hier hilfreicher und praxisnäher als in so manchen dafür geschaffenen Fachforum.


    Also auf deine Frage: "JA "
    Schließlich bin ich auch nicht primär wegen den Edelmetallen hier.

    Das stimmt sicherlich beim Großbauern mit vielen Hektar Anbaufläche, der sein Getreide an einen Großabnehmer verkauft. Aber bei kleineren Eigenvermarktern ist dies nicht so kritisch, da die Margen wohl um einiges höher ausfallen? - Zumindest war keine Rede von Preiserhöhung und zu geringem Verdienst.


    Das was er erzeugt ist meist schon vor der Ernte oder Schlachtung verkauft und wenn es für Ihn finanziell knapp werden würde, würden ihm viele hier unter die Arme greifen. Gerade heute rechnet es sich ein gutes Produkt zu erzeugen und eine Abnehmerbasis zu haben, die dies auch schätzt und honoriert

    Gabs ja letztes Jahr schon ein paar vereinzelte Rückrufaktionen wegen Ergotsporen in Zwischen- und Endprodukten aus Getreide... auch bekannt als Mutterkorn... zuständig für die Veitstänze im Mittelalter, wo sich ganze Dörfer im Wahn in den Tod getanzt haben.


    Bin mal gespannt, wieviel vom dem Pilz dieses Jahr so in der Getreideernte verbleibt... ob nun aus Verzweiflung, Überforderung oder Unachtsamkeit. Mit dem Pilz befallenes Getreide muss nämlich vernichtet werden.


    Die Bedingungen dafür sind bei dieser extremen Feuchtigkeit jedenfalls optimal.

    Was ich von meinem Bauern (Senior BJ1961) höre haben viele seiner Kollegen dieses Jahr große Probleme mit Mutterkorn, Schimmel, Fäule aber vor allem unbefahrbaren Feldern.


    Er baut alte und nicht hochgezüchtete Sorten für die Eigenvermarktung an und sieht für seine Ernte keine Schwierigkeiten. Wenn man auf seine Felder schaut sieht man sofort den großen Unterschied, die Halme stehen weit auseinander und die Ären sitzen auf relativ kurzen Halmen. Während nebenan das Wasser in Feld steht, die Ären flach am Boden liegen oder auch stelleweise nichts auf dem Feld wächst, zeigen seine Felder einen sehr homogenen Wuchs mit fast ausnahmslos stehenden Ären. Liegt vielleicht auch an seiner Bewirtschaftung mit kleinen Maschinen, im Vergleich zu den sonst üblichen 40to Bodenverdichtern?


    Die Ernte von feuchtem Getreide scheint bei seinen alten Sorten weniger kritisch zu sein. "Muss halt nach der Ernte noch getrocknet werden, so wie man das schon immer gemacht hat".
    Wie er weiter erzählte, findet dieses Jahr (wieder) sehr interessant, da die Landwirte immer erzählt bekommen, wie resistent die neuen Sorten sein sollen - In guten Jahren sei der Ertrag unbestritten ein Vielfaches seiner Ernte pro Hektar. "Doch wenn das Wetter nicht optimal ist versagen diese Hochertragssorten aus seiner Sicht nahezu vollständig".

    Dringt das UV Licht durch den Tank?
    Falls ja - dann doch nur auf die wasseroberfläche!?


    Lg meggy

    Die Lampe sitzt mittig im Tank, also direkt im Wasser und hat eine "Reichweite" von etwa 45cm zur Tankwand
    Ich habe einige solcher Pufferanlagen bei meinen Kunden. Das Wasser wird täglich auf Keime kontrolliert und die Anlagen funktionieren auch ohne Umwälzung.
    Die Tanks sind etwa 1m im Durchmesser und mehrere Meter lang. die Lampen befinden sich hintereinander, über die gesamte Tanklänge in einem Glasrohr. ich bin morgen bei einem Kunden und schaue mal ob ich eine Zeichnung finde, das Fotografieren bringt nicht viel außer dem Edelstahltank.

    Gut, Benzin gehört jetzt für mich nicht so ganz zu den Lebensmitteln ^^ und ich bin auch kein Aldi-Käufer.


    In Klammern die letzten Angebotspreise
    Butter in 2020 1,99 (1,49) zu heute 2,29 (1,49), wobei diese immer irgendwo im Angebot erhältlich ist.
    Eier sind preisgleich 2,50 der Karton, kommen vom regionalen Hühnerhof. Die Hühner sind etwas teuer geworden, weil hier bei der Schlachtung viel investiert werden musste.
    Milch ist auch fast preisgleich, 1,07 zu 1,09€ also +2 Ct/l, (0,99€/l)
    Frischer Fisch ist schwierig, weil wir hier keinen großen Bedarf haben. Außer Bratheringe die aber auch nur minimal teurer geworden. Vielleicht 10%?
    Brot backen wir selbst - Getreide scheint jedoch recht Preisgleich zum Vorjahr zu liegen. Die Ernte beginnt ja erst. Warum Mehl teurer geworden ist kann ich nicht nachvollziehen.
    Beim Fleisch hab ich noch nie auf den Preis geachtet. Wir sind keine Vegetarier, essen aber nicht oft Fleisch und wenn, dann soll es vorrangig gut schmecken. - Kommt vom Bauern aus dem Nachbarort.
    Selbst die unvermeidbaren China-Konserven liegen im selben Rahmen wie letztes Jahr.


    Was teurer geworden ist (oft auch über die Packungsgröße):
    Waschmittel +20%, Hygieneartikel teilweise +25% und mehr, Whisky wobei das auch nichts Lebensnotwendiges ist.


    Was günstiger geworden ist:
    Kaffee1 Den gibt es hier seit März fast permanent im Angebot, etwa -25%. Keine Ahnung woran das liegt, ist aber nicht nur im Supermarkt sondern auch bei unserem örtlichen Röster so.


    Können natürlich auch regionale Unterschiede sein?
    So ist das Trinkwasser bei uns deutlich teurer geworden, was aber nichts mit Inflation zu tun hat, sondern eher Kostenumlage der Verwaltung aus der Kanal/Kläranlagensanierung. Ebenso alles Kommunalabgaben wie Grund- und Gewerbesteuer, oder auch Parkgebühren +250%
    Die Inflation sehe ich eher Bereich der nicht wesentlichen Sachen: Restaurant, Kino, Hotel bzw. Übernachtungen, etc. Hier sind +20-50% sicherlich realistisch. Die Reduzierung der Löhne ist natürlich auch ein Gefühl von Inflation, wobei meine Frau durch das Homeoffice effektiv etwa 600€ mehr im Monat hat.
    Edelmetalle?? wurden ab 2019 massiv teurer und ich glaube nicht, dass ich nochmal ein Vreneli für um die 200€ kaufen kann.


    Doch ich denke im Herbst/Winter werden die Lebensmittelpreise ansteigen und den Vorsprung der anderen Güter/Leistungen aufholen. Durch Entlassungen und Unternehmensschließungen werden auch die zur Verfügung stehenden Mittel in den Familien weniger werden. Hier in der Region ist viel Automobil-Zulieferindustrie, wo bereits intensiv über Entlassungen und Schließungen diskutiert wird..
    Ich denke nicht, dass ein einzelner Parameter wie Preiserhöhungen bei Lebensmittel zu Problemen führen werden, sondern die Kombination unterschiedlicher Faktoren zu einer Absturzspirale führen könnten.

    Die Idee ist gut, aber bitte nicht mit Silber!


    Auch wenn Silber zur Keimfreihaltung ein einfaches und sicheres Mittel ist, sind die gesundheitlichen Folgen einer permanenten Silberaufnahme recht gravierend. Herzu folgender Artikel -ab Seite 15


    In normalen Zeiten kann man das Wasser ebenso gut durch eine elektrische UV-Leuchte keimfrei halten. Bei einer Leistungsaufnahme von etwa 50W, bzw. 400kWh/Jahr ist dies sicher bezahlbar. Im Notfall, wenn kein Strom dafür genutzt werden soll, kann man immer noch auf Silber umschwenken.


    Von der Anlage aber eine durchdachte Lösung :thumbup:

    Herzlich willkommen von mir als auch noch sehr junges Mitglied hier.


    Ich habe bisschen was geerbt und auch einige Münzen selbst gekauft, bin aber auch völliger Laie.
    Wenn du dir die Münzen öfter mal anschauen willst oder Spaß am sammeln hast, machen exotische Sachen sicherlich Sinn. Als Anlage oder Notgroschen setzte ich aber auf gängige Münzen, die sich auch leicht wieder verkaufen lassen, vorrangig Vreneli und Sovereign. Die kleine Stückelung dieser Münzen hat Vorteile weil der Kaufpreis geringer ist und ebenso wenn du zu einem schlechten Kurs verkaufen müsstest.
    Der Goldgehalt 900, 916, 999 macht aus meiner Sicht gar nichts aus, denn wenn du diesen zurück rechnest liegst du wieder ziemlich gleich. Die Aufgeldtabelle hilft am Ende auch weiter.


    Aber ein Umschwenken in der Strategie geht sicherlich immer und ich habe beim "Tauschen" der geerbten Exoten auch keinen Verlust gemacht. Ich habe diese als der Kurs im Frühjahr etwas höher war, evtl. auch wegen der Seltenheit? zum selben Preis verkauft, wie mir einige Wochen später die Umlaufmünzen gekostet haben.


    Ich kann dir nicht sagen wieviel Münzen oder Unzen genug sind, hängt natürlich auch von den eigenen Möglichkeiten ab, aber gar keine zu haben ist definitiv nicht gut.