Beiträge von DarkMatter

    Die Unsicherheit ist nicht auf der Seite , der Ompfunwilligen sondern bei den "Regierenden". Allein in DE muss jedes Bundelsland seine Corolaregeln anpassen

    Nur mal zum zweiten Teil deiner Aussage (in einfacher Sprache ausgedrückt):
    Die BRD ist ein Verbund aus einzelnen selbständigen Bundesländern (eine Bundesrepublik, wie der Name schon sagt). D.h. die Regierenden in Berlin können erst mal beschließen, was sie wollen, da dies erst von den jeweiligen Länderregierungen abgesegnet und umgesetzt werden muss. Natürlich fließen dort individuelle Dinge und Gegebenheiten mit ein, dies ist schließlich Sinn dieser Regierungsform, dass sich am Ende ein zwiespältiges Bild ergibt eine Folge darauf. Die Bundesregierung hat auf Länderebene keine direkte Weisungsbefugnis, diese beschränkt sich nur auf einen kleinen Teil Berlins.
    Deine Beobachtung bzw. Schlussfolgerung mag richtig sein, hat als rein gar nichts mit Unsicherheit der Bundesregierung zu tun.
    Der Adressat einer Demonstration wäre demnach auch besser die zuständige Länderregierung, als nach Berlin zu fahren, wo es niemand interessiert. Ein bisschen mehr "Deutlichkeit" oder "Nachdruck" bei einer Demo wäre aber sicher auch kein Schaden. Erst ein Erfolg wird die noch schweigende Masse mobilisieren.
    Die organisierten, zentralen Demos wie in Berlin, werden aus meiner Sicht von langer Hand genau deshalb dort organisiert um einen mobilisierenden Erfolg zu vermeiden.

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    Ich stell mir bei den Sequenzen schon die Frage, was diese Menschen erreichen wollten. Wenn man die Kameraleute (Presse?) raus nimmt, bleibt ein überschaubares und bedeutungsloses buntes Häufchen, irgendwo zwischen LGBT und Karneval.
    Die Gewaltbereitschaft der schwarzen Truppe ist auch hinlänglich bekannt, also auch hier nichts neues.


    Ok, ist jedem seine Sache wie er sein Wochenende verbringt, aber so wird man sicherlich keine Ziele erreichen. Außer das Trainingsobjekt für die Truppe zu stellen.

    @hui-buh diese Verträge sind nun einige Zeit bekannt und werden vielschichtig diskutiert bzw. kritisiert..
    Bei aller Kritik an der Regierung(en), ist die Unterstellung von "dummheit, unwissenheit, inkompetenz,.." aus meiner Sicht zu kurz gedacht.
    Jeder Vertrag hat zwei Seiten! und auf jeder Seite gibt man etwas und bekommt dafür auch etwas zurück.
    Also was bekommen die Regierungen was einen derartigen Vertrag rechtfertigt?
    Oder von der anderen Seit, was kann ein Konzern liefern, was im Crashfall eine derartige vertragliche Absicherung notwendig macht?


    Die Bevölkerungen waren schon immer in eine herrschende und dienende Klasse geteilt. Wobei sich das Interesse der Herrschenden an den Dienenden eben nur auf diesen Zweck konzentrierte. Ein Aufstieg war den Dienenden nie aus eigener Kraft möglich, es sei denn, einem Einzelnen wurde von dort die Hand gereicht. Um das System zu maskieren und am Laufen zu halten spielt unsere Regierung spielt, wie andere Regierungen auch, schon immer Theaterstücke für die restliche Bevölkerung. Aber ihre proklamierte gottähnliche Stellung und wahren Ziele haben sie niemals aus den Augen verloren.
    Dies spricht eher für Arroganz und Menschverachtung, als sich nicht für Dummheit, Inkompetenz oder Kurzsichtigkeit, auch wenn es am Ende für uns Dienende auf das Selbe hinaus läuft.

    @txlfanIch mutmaße mal, dass die Einsatzgruppen die im Rhein-Sieg-Kreis tätig sind, die selben Schwierigkeiten haben die auch bei uns ständig auftreten.


    Im analogen Funk konnte auf der betreffenden Frequenz jeder mit jedem sprechen, doch seit der Einführung des digitalen Funks müssen alle Funkgeräte bzw. in unserem Fall Löschgruppen, zu einer übergeordneten Gruppe gepaart werden, vergleichbar Bluetooth.
    Jeder der nicht in der übergeordneten Gruppe ist hört nichts außer den Kollegen der eigenen Löschgruppe und kann auch nur an diese Meldungen absetzen. D.h. bei jedem Einsatz muss erst von der Leitstelle eine entsprechende übergeordnete Gruppe angelegt und die Teilnehmer manuell hinzugefügt werden. Dies geht meist im Zug der Alarmierung, aber bei Weitem nicht immer und bei jedem Teilnehmer!
    Da man sich meist kennt, ruft man dann halt beim nächsten Kollegen oder Kommanditen an und dann klappt es auch früher oder später. Ohne Handy oder Ansprechpartner in der Nähe hat man keine Chance, dann bleibt nur zu einer anderen Gruppe zu fahren und von dort um Aufnahme zu bitten.
    In der Praxis herrscht am Anfang von größeren Einsätzen meist ziemliches Chaos und oft geht dadurch wertvolle Zeit dadurch verloren. Vieles bei uns läuft deshalb mittlerweile über Handygruppen.

    Warum erinnere ich jetzt grade Wildkatze :hae:

    Ich hab mal ne halbe Stunde im Wirtschaftskrise und Lebensmittel-Faden seine Beiträge gelesen.
    Liest sich für mich, wie ein Prepper, der sich vor lauter möglichen Krisen ins depressive Abseits manövriert hat und nun alles in Frage stellt? Aber ein Urteil möchte ich nicht treffen, steht mir auch nicht zu.


    Einige ältere Kommentare im Lebensmittel-Faden sind interessant, aber geht mir zu weit in Richtung Selbstversorger. Dazu fehlt mir der Platz und auch der gärtnerische Hintergrund.

    Danke @Sie, das ist es, was ich zum Ausdruck bringen wollte.
    Jede Situation ist anders, aber allen Maßnahmen sollte es gemeinsam sein das diese vorhanden sind und im Notfall genutzt werden können. Nicht dass diese extra für eine hypothetische Krise geschaffen wurden und aufwendig unterhalten werden müssen, nur um dann feststellen zu können was alles am Ziel vorbei ging oder nicht so wie gedacht funktioniert.
    Ein Fahrzeug kann auch hilfreich sein, solange die Straßen noch passierbar sind und man damit nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenkt.


    @Andrej Oschin vielleicht bekommst du bei Preppern recht, aber hier liegt der Unterschied zwischen Vorbereitung, was @Sie, @Salorius II und viele andere wie auch ich machen und dem was Prepper tun. Unsere Vorbereitung ist nichts besonderes über die das vor Ort jemand spricht und auch nichts besonderes über das es sich zu sprechen lohnt. Allenfalls um sich lokal auszutauschen.


    Wenn die Maßnahmen das Leben nicht mehr sicherstellen können, dann muss man eben gehen. Wenn es zu schwerwiegenden Katastrophen, Krieg oder zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung kommt evtl. auch schon früher. Aber dann verlässt man seine gewohnte Umgebung körperlich und mental bei Kräften, gesund und mit dem im Gepäck was man sich lange überlegt hat mitzunehmen.
    Kleinere Störungen wie Plünderer sind, solange es keine größere Gruppe ist ohnehin nichts anderes, als was wir schon jetzt mit den Dieben immer wieder erleben. Wofür soll ich mein Haus zum Gefängnis mit Gittern vor jedem Fenster umbauen, wenn der Hund die Funktion schon weit vor dem Fenster erfüllt?

    Natürlich kann man die Aussagen Irlmaiers wie die der anderen Seher als Zufall und Scharlatanerie abtun.
    Es sind aber einige sog. Seher sind die nahezu das Gleiche sagten und höchstwahrscheinlich zu Lebzeiten keinen Kontakt untereinander hatten. Dass vieles von den gemeinsamen Vorhersagen bereits eingetroffen zu sein scheinen, öffnet einige philosophische Türen. Doch alle führen zu Zerstörung, Tod und dem Umstand dass die Zukunft etwas festgeschriebenes zu sein scheint.


    Wenn unser Handeln also zwingend dorthin führt, wäre es egal was und ob wir überhaupt etwas tun?
    Eine Vorstellung die mir nicht gefällt, die ich aber auch nicht ausschließen kann. Sich mit den Aussagen dieser sicherlich besonderen Menschen zu befassen ist hoch interessant, aber man sollte dabei versuchen nicht in den Strudel hineingezogen zu werden.
    Ich habe eine schlimme Zeit durchlebt und deren Verflechtungen reichen bis ins Jetzt. Dies als eine für mich vordefinierte Zukunft zu sehen und mich dieser zu ergeben, habe und werde ich nicht.


    Ich lebe im Heute und genieße das was mir das Leben bietet solange es noch geht. Der Tod ereilt uns irgendwann alle und keiner wird dann etwas mitnehmen, aber ich möchte wenn der Tag da ist, wenigstens zurückschauen und mir ehrlich sagen können, dass ich das Beste daraus gemacht und die mir gegebenen Möglichkeiten genutzt habe!

    Es ist schon interessant worüber ihr euch Gedanken macht 8|


    Ich bin kein Mediziner und kann mir nur mit meiner technikgeprägen Logik ein Szenario zusammen basteln.
    Egal wie ich es drehe und Wende, müsste eine genverändernde Impfung aber immer mittelfristig zu schweren körperlichen Schäden und dem Tod führen. Denn das körpereigene Immunsystem wird die veränderten Zellen früher oder später angreifen und diese befinden nun mal in großer Zahl in Gefäßwänden und Organen.


    Aber deshalb heute über Beerdigungskosten nachdenken?
    Es wurde in kurzer Zeit sehr breit geimpft, also wird auch das große Sterben in ähnlichem Zeitraum ablaufen.
    Ob dann überhaupt noch beerdigt wird? - Werden wohl eher kostengünstige Massenverbrennungen werden.


    Kann mich natürlich aus irren, aber das wird die Zeit zeigen.

    Bezügl. Karten und Navigation muss ich gestehen, dass ich dafür noch nie ein Handy genutzt habe.


    Früher Navigon, aber Ich nutze seit langem den Satellitenplotter QV der nicht nur das amerikanische GPS sondern auch Glonass, Galileo, und vielen weiteren System verarbeiten kann.
    Das recht anspruchslose Programm läuft auf einem Notebook und die Karten sind alleine vom Speicherplatz abhängig. Es bietet die gleichen Möglichkeiten wie beispielsweise ein Garmin-Trekingnavi und verwendet ähnliche Karten Es ist aber kein Navigationsprogramm mir Orts- und Straßendatenbank, nur Koordinaten oder manuell auf der Karte suchen!
    Solange ein Satellitennetz zur Verfügung steht wird die Position angezeigt und der Verlauf geplottet. Ansonsten ist es eine Landkarte auf dem Notebook. Papierkarten sind immer ein Muss, aber Bis zum schwarzen Meer sind das schon einige Kilogramm.

    @DarkMatter danke für deine Ausführungen. Ich dachte du betreibst ein Gewerbe in dem Bereich.

    Nein, zumindest nicht ganz, aber verkaufen werde ich nichts.
    Meine Erfahrungen und Kenntnisse weitergeben mache aber gerne [smilie_blume]


    Ich bin von Beruf primär Elektrotechniker und war bis vor rund 10 Jahren mit eigenem Unternehmen im Steuerungs-/Anlagenbau tätig. Nachdem wir viele Projekte in recht versorgungsunsicheren Gebieten er Welt hatten, waren Ersatzversorgungen oft Bestandteil unserer Projekte.
    Nach 20 Jahren Selbständigkeit in diesem Bereich beginnt man sich grundsätzliche, geschäftliche wie private Fragen nach der Zukunft zu stellen. Und irgendwie hatte ich alles erreicht, was ich mir in jungen Jahren erträumte.
    Es waren aber letztlich sehr schlimme, persönliche Umstände, die dann den Ausschlag zum Ausstieg und Umzug gaben. Ich verkaufte den überwiegenden Teil des Unternehmens und führte nur einen relativ risikolosen B2B Ersatzteil-/Komponentenhandel weiter.


    Heute genieße ich das Leben völlig anders und liebe unser Leben hier am Wasser. Dass uns das Wasser ab und zu besucht, ist kein Problem, erfordert nur etwas angepasste bzw. zusätzliche Infrastruktur., in der Stromversorgung, Pumpen, etc. So ist über die letzten Jahre ein Konzept entstanden, welches uns auch in der Zeit im Wasser nicht aus der Ruhe bringt. In den letzten Jahren hatten jedoch vermehrt andere mögliche Situationen, zunehmenden Einfluss in unsere Vorbereitungen.

    "Freiheit oder Tod" riefen die Türken 1683 vor Wien.


    Mit der Forderung nach einer "Impfpflicht für alle" sollte man aber sehr vorsichtig sein.
    Dies könnte für Menschen die Wahl zwischen Tod (durch Impfung) und Tod (durch Staatsorgane) bedeuten.
    Wenn diese keinen anderen Ausweg finden, könnte die Wahlmöglichkeit bei Betreffenden eine äußerst hefige Reaktion nach sich ziehen. Denn wenn eigene Leben wertlos wird, gilt dies für jedes Leben.


    Viele Dinge gehen lange gut und Menschen lassen sich gerne unterdrücken und ausbeuten, aber Gott bewahre wenn diese Grenze überschritten wird.

    @DarkMatter, du schreibst unsere Anlagen.
    Hast du mal vorher etwas verlinkt was ihr anbietet (hab ich was übersehen)

    War im Beitrag 38.


    Die Nutzung ist für eine Solaranlage sehr wichtig, da die Zellen sonst mit der Zeit kaputt gehen. Wir haben die Kühl-/Gefriertechnik als Grundlast dran uns sorgen ab und zu auch mal dafür, dass die Batterien geleert werden. Einerseits um die Bleibatterien fit zu halten und andererseits weil so dir Technik unter überwachten Bedingungen getestet wird (Kapazitätsmessung). Im Notbetrieb ist dies nicht möglich und da wird auf die Batterieentladung auch wenig Rücksicht genommen.
    Es gibt zwar Batterien, die bedingt frostfest sind, aber du solltest mit Blick auf die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit auf eine übers Jahr recht konstante und überall an der Batterie gleiche Temperatur über 15°C sorgen. Also die Batterien nicht einfach auf den Boden stellen! Leicht zugänglich und gut belüftet sollten diese auch sein.
    Irgendwo in der Wohnung ist doch immer Platz. Wir haben z.B. einen Block hinterm Sofa, einen im Hobbyraum auf Holzgittern am Boden und einen in der Abstellkammer in einem Regal. Da stören sie nicht und sind aus dem direkten Blickfeld verschwunden. Die Technik ist ja weitgehend geräuschlos, wenn man vom Lüfter im Lastbetrieb mal absieht.


    Beim Wechselrichter solltest du beachten, dass die Verluste ziemlich Ausgangsleistungsunabhängig, prozentual der Nennleistung sind. Bei einem Strombedarf von 300W und Umrichter 600W mit 5% Verlusten ist das wesentlich weniger als bei einem 2400W Umrichter mit 5% Verlusten. Andererseits sind aktuelle Umrichter idR 100% überlastbar für einige Sekunden. Aber Vorsicht bei Schaltnetzteilen (Ladegeräte, PCs, etc.) am Umrichter, dies kann schnell und unerwartet zum lauten Knall führen! Anstecken und schauen was der Umrichter macht, gibt er pfeifende Geräusche von sich, sofort wieder ausstecken sonst ist der Ausfall vorprogrammiert.

    @Salorius II


    "Corona-Verlierer: Zehnmal mehr Selbstständige als prognostiziert rutschten in Hartz IV"


    Das Ergebnis ist sicherlich zutreffend, die wesentlichen Ursachen bleiben aber im Bericht ungenannt. Wenn sich jemand vor 2010 (kann auch schon etwas früher gewesen sein) in Deutschland selbständig gemacht hat, ist er fast automatisch komplett aus dem Sozialsystem gefallen bzw. gedrängt worden.
    Krankenkasse, Rentenversicherung konnten noch weiter behalten werden, die Arbeitslosenversicherung wurde jedoch verwehrt. Der Selbständige bekam ein Überbrückungsgeld, was in etwas dem ALG-Anspruch für 1 Jahr entsprach und war raus aus dem System. Die Kosten für KK und RV waren so gestaltet, dass diese den Jungselbständigen durch die Unwirtschaftlichkeit schnell vertrieben.


    Auch wenn es mittlerweile die Möglichkeit gibt, auch als Selbständiger seine ALG-Ansprüche zu parken, so hilft dies der Masse der meist länger Selbständigen nicht. Wer wiederum nicht im Sozialsystem verankert ist, rutscht im Fall der Fälle sofort bis ganz nach unten zu Hartz 4 durch. Ein Wiedereinstieg der älteren Selbständigen ist bis heute nicht möglich.
    Warum die Selbständigkeit letztlich scheitert hat viele, und nicht nur wirtschaftliche Gründe. Fix- und Betriebskosten sind da das Eine - Auflagen und stattliche Gängelung sowie das dadurch erzeugte wirtschaftliche Umfeld wahrscheinlich das Wesentlichere?


    Doch wie früher ist derjenige erfolgreich, der die Zeichen der Zeit erkennt und obendrein etwas Glück hat. Früher ging es bei der Selbständigkeit eher um den Aufbau eines Unternehmens, Wachstum, Kundenbindung,.. und Planungen die weit in die Zukunft reichten, heute sind eher kurzfristige Dinge, Minimierung der Risiken und das möglichst schnelle Abschöpfen von Gewinnen angesagt.

    @Smithm Die Kurve für Entladezeit bzw. nutzbare Kapazität zur Entladedauer bzw. Strom hatte ich in der Beschreibung unserer Anlage auch verlinkt, wollte aber fachlich nicht zu tief einsteigen. Ich denke nicht, dass hier nicht so viele Elektrotechniker im Forum sind, die sich noch dazu mit Speicherphysik beschäftigen, andererseits ist dies nur einer der Parameter an denen man seine Anlage optimieren kann und am Ende muss das komplette Konzept, aus Erzeugung (Solar oder Aggregat), Speicherung (welche Batterieart) und Umwandlung (Größe des Wechselrichters) einfach zur Anwendung passen.
    Also einfach ausgedrückt Konstanter moderater Bedarf oder zeitweise hoher Bedarf (Anlaufstrom).


    @michi1 Moderne Bohrhämmer sind mit einer Anlaufstrombegrenzung ausgestattet (Sanftstart) und erzeugen nahezu keine Stromspitzen mehr. Aber ich habe schon 1000VA Wechselrichter mit einfachen Notebookladegeräten in die Abschaltung getrieben und sogar zerstört!


    Generell muss die Lösung für die persönlichen Anforderungen passen und da ist ein Kompaktgerät wie ein PowerOak, Kirron, etc. für den Nicht-Elektrotechniker eine gute Lösung. Natürlich ist dieses preislich genauso teuer wie ein kleines Aggregat, aber dafür geräuschlos, wartungsfrei und man muss keine Betriebsstoffe lagern.


    Ich bin Elektrotechniker, habe beruflich einiges mit der Thematik zu tun und u.a. Hobby-Schrauber, was mir die Motorentechnik und Mechanik näher gebracht hat. Unsere Anlage war deshalb sicherlich von Anfang an sehr durchdacht und lange geplant. Trotzdem musste diese über die Zeit mehrfach angepasst werden, weil die Praxis eben oft nicht der noch so gut überlegten Theorie folgt, oder sich die Technik und damit Anforderungen verändern.


    Aber generell ist eine nicht optimale Lösung ist immer noch besser als gar keine. Das persönliche Optimum wird man wenn überhaupt nur zeitweise erreichen [smilie_blume] - Muss man aber nicht!

    Also ich habe heute morgen auf einem der unendlichen Kanäle ein Interview mit dem Veranstalter gelesen, der sagt ab, weil einfach nicht kostendeckend gewirtschaftet werden kann.

    Ein gute Freund von mir ist Veranstalter und sagt im Prinzip das Gleiche. Bei den irren Auflagen und geringen möglichen Besucherzahlen z.B. (600 statt 3000) ist er froh wenn er am Ende nicht drauf zahlt. Oder in Zahlen, waren bei der letzten knapp 3000€ übrig. Aber was will er machen, ein bisschen Geld zum Leben braucht es schließlich auch und die Rücklagen von Früher halten auch nicht ewig.
    Des größte Problem, was er aber hat sind die zumeist nicht deutschen Band: "man kann sie buchen, aber ob sie dann auch kommen dürfen steht in den Sternen". Für Catering, etc. gilt im Prinzip das gleiche, da hier das Essensangebot!! entscheidet.


    Insgesamt ist alles was er die letzten Monate macht Glückspiel mit unkalkulierbarem Risiko. Als GmbH ist es natürlich nicht so schlimm, weil im Notfall der Verlust begrenz ist. Aber eigentlich hat er mal seine Job aufgegeben und ist in die Veranstaltungsbranche gewechselt, weil es ihm viel Spaß und Freude gemacht hat. Dieser Traum ist nun nach 12 Jahren geplatzt.

    Zufällig gesehen, heute bei Amazon im begrenzten Angebot
    POWEROAK 2400Wh Notbatterie


    Keine Ahnung, ob das vernünftige Technik zu einem vernünftigen Preis ist... ist mir nur grade zufällig aufgefallen

    Das gute Stück ist mit einem Lithium-Polymer-Akku ausgestattet und deshalb leichter als die vergleichbare Starterbatterie.
    Der Preis ist erstmal sehr ambitioniert, aber abhängig vor der Verwendung kann das sehr kompakte Gerät auch Vorteile bieten.


    @Smithm Im Prinzip stimmt deine Rechnung. Nur muss man beachten, dass diese Rechnung, ebenso wie die Angabe bei Komplettangeboten von der kleinsten Leistungsabnahme ausgeht. Wen die Batterie "praxisgerecht" entladen wird, ist die nutzbare Leistung bei Bleibatterien 20-25% geringer. Dies merkt man daran, dass nach der Unterspannungsabschaltung bei ca. 21V die Batterispannung schnell wieder auch 23V+ ansteigt.


    Lithium-Batterien haben diesen Effekt nicht, wobei LiFePO4 leistungsfähiger als Lithium Polymer sind. LiIon-Batterien sollte man wegen der Brandgefahr hierfür nicht nutzen.


    @Bembelpetzer Deine 2400Wh = 800W x 3h, sind für eine Lithium-Batterien ziemlich richtig. Weil du die Verluste von etwa 10% berücksichtuigen solltest, als eher 2,7h.
    Für eine Bleibatterie wirst bei identischer Anlage jedoch bei rund 2,2h die Entladegrenze und Abschaltspannung erreichen.


    @Salorius II So ein Aggregat ist nicht schlecht, wenn du es aufstellen und warten kann. Ich denke, das der überwiegende Teil der Menschen hier diese Voraussetzungen aber nicht hat. Ob man diese Leistungsklasse wirklich braucht, sollte man auch selbst gut überlegen. Ein weiteres Problem zumindest in Deutschland wäre die Treibstofflagerung auf privatem Grund, zumindest wenn man keine Ölheizung hat.

    Thema Vorwarnzeiten, aus aktuellem Anlass:


    Heute um 10:25 erfolgte eine schwere Explosion auf einer Deponie in Leverkusen, die über viele Kilometer zu hören war.
    Um 11:22 (Zeitstempel bei mir) wurde die Meldung über die Warn-App Nina verbreitet, als schon Massenweise Fotos in den SM unterwegs waren.
    Die Pressemneldungen: Höchste Gefahrenstufe, Sperrung von Autobahnen und Vorbereitung auf lokale Evakuierungenkamen,... kamen gegen 10:30.


    Zu beachten ist, dass dabei keine Infrastruktur, wie beim Hochwasser in NRW direkt beschädigt wurde, sondern dies die in Praxis entstandene Vorwarnzeit darstellt. Über eine Ursachen lässt sich spekulieren, auch wenn die "Koordinationsschwierigkeiten" wohl die selbe Ursache wie in NRW hatten?


    Letztlich zeigt dieser Fall, wie viele in der Vergangenheit, dass die Information für SM weitaus schneller und breiter funktioniert, als offizielle Stellen oder App's.