Beiträge von DarkMatter

    Es sind einige hier die gespritzt sind und eine andere Meinung haben, doch warum lasst ihr diese nicht in ihrer Welt?
    Ihr werdet niemand überzeugen, auch nicht dadurch dass man sich gegenseitig Dummheit oder Ignoranz vorwirft. Respektiert doch einfach ihre Meinung und das Opfer dass sie für uns alle bringen (keine Ironie!)
    Ein Krieg braucht Opfer und zu jeder Zeit haben sich Menschen freiwillig und aus Überzeugung als Soldaten für die Front gemeldet.


    Auch wenn die Haut nun dünner wird, beginnt der wirkliche Stress erst wenn der stille Tod demnächst auch nach Deutschland kommt. Nur das Desertieren diesmal nicht klappen wird!

    Hat tausende von Jahren funktioniert. Währungen der Geldzauberer dagegen sind Schall und Rauch.

    Währungscrashs und -reformen hat es schon oft gegeben und Edelmetalle haben meist einen Werttranfer ermöglicht. Aber dies ist nur eine Facette der Edelmetalle und aus meiner Sicht nicht die Wesentliche.


    Ich sehe die Vorzüge im Bereich der weltweiten und lokalwährungsunabhängigen Verwendung, bei gleichzeitig einfacher Transportmöglichkeit. Liegt sicher auch an meiner Intention des Notgroschens anstatt der Weranlage?


    Ein Realwert von Edelmetall ist deshalb für mich auch nicht interessant, da ich nicht weiß wo und wofür ich es mal brauchen werden (und ob überhaupt). Aber es ist aktuell die einzige Möglichkeit einen universellen Wert zu archivieren.

    Ich finde euren Ansatz seltsam oder verstehe diesen nicht?


    Solange es eine funktionierende Währung gibt, tauscht man Währung in Edelmetalle um unabhängig von Währungen zu sein. Später tauscht man Edelmetall wieder in Währung zurück und kauft damit Waren.
    Wenn es keine funktionierende Währung mehr gibt treten andere Güter an deren Stelle, aber idR. nicht das Edelmetall direkt. Auch wenn in Münzen Edelmetalle enthalten waren, so hatten diese immer vorrangig nur einen Währungswert. Außerdem konnte ich früher wie heute auch nicht mit einem Sovereign im Supermarkt bezahlen.
    Als Wertaufbewahrungsmittel wird Edelmetall immer seinen Zweck bzw. Wert behalten und es wird immer Menschen geben, die dieses haben wollen und dafür auch Währung oder Ersatzgüter geben. Ein direkter Tausch von Edelmetall gegen Waren den täglichen Bedarfs ist in schwierigen Zeiten, aus meiner "indirekten Erfahrung" ein sehr gefährliches Spiel.


    Für mich geht es bei Edelmetallen um den praktischen Wert und nicht um darum was ich mal für eine Münze gezahlt habe. Der Kaufpreis war immer fiktiv und allenfalls wäre die dafür erbrachte Arbeitsleistung eine realistische Messgröße.
    Edelmetalle stellen einen haltbaren, flexiblen, weltweit akzeptierten Wert dar, der leicht zu transportieren sowie überall einzutauschen ist, ohne einen direkten nationalen Währungsbezug zu haben. Bei allen Vorteilen bieten Edelmetalle aber dennoch keine absolute Sicherheit in allen Lebenslagen.


    Im Extremfall stimme ich @sie zu, dann werden Edelmetall weitgehend wertlos und evtl. sogar schnell zu einer Belastung. Doch von diesem Endzeit-Extremfall sind wir noch ein Stück entfernt und wenn dieser eintreten sollte, werden für mich ganz andere Dinge relevant sein.


    Also ignorieren wir mal den letzten Absatz und erfreuen uns an unserem gar nicht so schlechten Leben. Und wenn es schlechter wird, graben wir das Zeug ein und hoffen dass es irgendwann später wieder finden oder zumindest noch suchen können.

    @Salorius II wenn man den Wegzug nicht übers Knie bricht, sondern Scheibchenweise über 1-2 Jahre vollzieht, sind die Verluste sehr gering. Wenn man es klug anstellt kann sogar noch ein bescheidener Gewinn dabei entstehen. Und all dies ohne Deutschland wirklich zu verlassen..
    Zumindest geht dies bis 2018 noch recht problemlos, heute sicherlich auch noch. - Ohne jetzt weiter ins Detail gehen zu wollen.


    Aber dies ist Heute, bzw. war bis 2018 und was nach der Wahl geschieht weiß keiner. Dass es für derartige Vorhaben nicht förderlich sein wird, jedoch hoffentlich jeder!

    Ich gehe davon aus, dass viele hier eine ähnliche Meinung wie ich haben, auch wenn diene in der heutigen Zeit natürlich keiner diese mehr öffentlich zu sagen traut.


    Bisschen unabhängig von dem ganzen C-Zirkus stelle ich mir die grundsätzliche Frage, was eine Gruppierung in der Hand haben muss, um nahezu die gesamte Welt damit zu erpressen?


    Dass die Regierungen ihre Wirtschaft und Kultur freiwillig zerstören ist wenig glaubhaft, zumal sie sich damit auch die eigene Machtgrundlage entziehen. Dass viele Nationen dies nun auch noch gleichzeitig vollziehen, stärkt die Vermutung einer zentralen Steuerung, dessen Zwang diese bis zur Selbstzerstörung treibt. Selbst das Vorgehen: Erst die Alten, dann die Jungen ist auch global synchronisiert, ohne dass es dafür eine glaubhafte Begründung gibt.
    Auch aus diesem Blickwinkel könnte der Blick nach Israel interessant werden.


    Ein Widestand aus der Basis wird erst kommen, wenn die Schäden derart umfangreich sind, dass keiner mehr wegsehen kann.
    Bleibt nur die Frage, wer dann noch da ist um Widerstand zu leisten und ob dies dann überhaupt noch einer Zielerreichung dienen könnte?

    Nachdem der Faden die letzten Tage etwas verwässert und unübersichtlich wurde..


    Verfolgt jemand die aktuelle Entwicklung in Israel?


    Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei knapp 500, mit stark steigender Tendenz und das bei nahezu vollständiger Doppel- und teilweise 3fach Impfung.
    Interessant hierbei ist auch die hohe Anzahl schwerer Verläufe gerade bei den Geimpften.


    Und alles nur wegen der einigen wenigen Ungeimpften, die nun das ganze Land anstecken?
    Oder ist dies der wahre Zweck der Spritze?

    @ninteno und @hui-buh
    Ich schreib mal hier weiter, weil das Thema hier besser passt.
    Fragt einfach, wo etwas unklar ist, dann kann ich gezielter helfen.


    Auch wenn die Anschaffung eines Aggregats oder einer Solarinsel auf den ersten Blick reizvoll bis "must have" ist, erkennt man die viele Eigenschaften und Fehleinschätzungen erst nach der Anschaffung.


    Man sollte sich vorab im klaren sein, das die Stromerzeugung nur ein Zwischenschritt zu dem wirklich anvisierten Ziel ist. Also beispielsweise die Stromversorgung für die Kühlgeräte und/oder Kommunikationstechnik.


    Nun kann man den Leistungsbedarf in Summe und über die Zeit ermitteln. Die Summe ist einfach die addierte Leistung der betreffenden Geräte über die Typenschildangaben, die Zeit ist die erforderliche Nutzungszeit nach einem Wegfall der öffentlichen Stromversorgung.


    Dia addierte Leistung sollte idealerweise etwa 60% der Nennleistung des Spannungswandlers oder Aggregats entsprechen. Ist die Nennleistung zu hoch gewählt, steigen auch die Verluste im Erzeuger und im Fall von Wechselrichtern können diese recht "geräuschvoll" werden.


    Die Zeit ist für die Kühltechnik eine persönliche Einschätzung, denn wenn man keine TK-Produkte mehr hat und bekommt, braucht man diese weniger oder evtl. gar nicht mehr. Ich denke bereits hier wird ersichtlich, dass 2-3 Geräte durch die höhere Flexibilität einem Kühlraum vorzuziehen sind.


    Be allen anderen Geräten kann man ähnlich vorgehen, wobei eine Stromerzeugung fürs Handy eher nutzlos sein wird, da es dann ja auch kein Netz mehr gibt und ein Radio benötigt viel weniger Energie als ein Fernsehgerät. Für die persönliche Kommunikation über größere Strecken bleibt nur die Funktechnik (AFU, CB, PMR oder Freenet).


    Aus diese Wiese kann man seinen persönlichen Bedarf gut ermitteln und sich der Erzeugung zuwenden.
    Hier stehen im wesentlichen Solar und Aggregat zur Verfügung, die beide Vor.- und Nachteile haben.
    Generell ist eine Solarinsel eher zur Grundversorgung und ein Aggregat für den kurzzeitigen Betrieb bis etwa 1 Woche geeignet.
    Die Solarinsel liefert eine kleinere Leistung, benötigt mehr Platz, ist ortsfest und muss vor dem Tag X installiert werden. Ein Aggregat ist hier wesentlich flexibler, leistungsstärker, unabhängiger, aber eben nur bedingt für längeren Einsatz zu gebrauchen und nicht geräuschlos.


    In der Praxis sind die beiden Lösungen also keine Konkurrenten sondern können sich nahezu perfekt ergänzen.


    Soweit mal allgemein von mir..
    Ich denke für eine weitere Betrachtung ist es besser einen realen Bedarf von jemand aus dem Forum zu verwenden.

    Liegt irgendwo offen warum diese bayrischen Cuckservativen so super da an der Impffront engagiert sind, die klingen alle so als ob sie pro Spritze persönlich 5€ bekommen.

    Nachdem es kein nationales sondern globales Verhalten ist, scheint es als wäre den politischen Akteuren bewusst, dass es am Ende des Spiele nur für eine begrenzte Anzahl von Helfern ein Platz unter dem Stühlen der selbsternannten Elite ist.
    Da die politischen Landschaften in jedem Land mit eher selbstherrlichen, ungebildeten und empathielosen Menschen bevölkert ist, darf man auch kein anderes Verhalten erwarten.
    Die Geisteswelt unserer Politiker sieht man ja auch bei deren Reaktion auf die Flut im Ahrtal - Die Unfähigkeit ebenso!

    Wenn du nicht unabhängig informiert bist, wirst du im einfachsten Fall schlecht beraten, wenn es schlecht läuft über den Tisch gezogen und du hast was gekauft was dir nicht wirklich den erwarteten Nutzen bringt.

    Ist da nicht das Prinzip der heutigen B2C-Wirtschaft, a la Amazon & Co. Bewertungen?


    Und wie willst du filtern, wenn du noch keine Ahnung hast?
    Klar rede ich als Elektrotechniker hier leicht, aber die meisten wertvollen Tipps und Anregungen habe ich NICHT! aus den Fachforen bekommen.


    Wobei bei Solar, ebenso wie Aggregaten immer erst der echte Bedarf und die realen Möglichkeiten ermittelt werden sollten. Was meinst du, wie viele Händler sich in diesen Fachforen tummeln, wenn sie diese nicht sogar aktiv betreiben?
    Dienen Bedarf und deine Möglichkeiten kennen diese jedenfalls ganz sicher nicht und wahrscheinlich bist du nicht mal selbst in der Lage diesen realistisch abzuschätzen. Strom ist immer nur ein Hilfsmittel, welches du für Kühlung, Heizung, Licht, Kommunikation, usw. verwenden kannst, doch was davon ist für die relevant?
    Und was willst in welcher Situation erreichen?


    Wahrscheinlich wird in keinem Bereich so viel Geld fehlinvestiert wie bei der Eigenenergieversorgung.
    Doch gerade für dieses Thema gibt es eine sehr guten Faden hier, der schon viele Aspekte und persönlich Ansichten abbildet.

    Eine Impfplicht ist für deutsche Politiker recht schwierig, denn dies würde unweigerlich zu den Lagern führen, die wir schon mal hatten. Diesen Schuh will sich derzeit sicherlich noch niemend anziehen.


    Andererseits ist die Masse der deutschen schon mit einfachstem theoretischem Druck problemlos zur Spritze zu bewegen. Die Maßnahmen um die Impfung wie Pass, etc. dienen wohl eher der Registrierung der Teilnehmer, weil man den Überblick breites gänzlich verloren hat.
    Parallel dazu wird das Leben der Ungeimpften immer weiter erschwert, zumindest auf psychischer Ebene bzw. für die die dies so sehen wollen.
    In jedem Fall sollte man die Entwicklung nicht zusätzlich durch einen freiwilligen Pass, hohle Versprechen, etc. vorantreiben.


    Generell schließe ich eine allgemeine Pflicht in der Zukunft jedoch nicht aus, auch wenn dies stellenweise unmittelbare drastische Folgen haben könnte.
    Die einzige Variable die noch beeinflusst werden kann ist die Zeit und je mehr und öfter Menschen geimpft sind, desto schneller wird man die Wirkung der Spritze erkennen.

    @ninteno ich stell mir jetzt aber schon die Frage nach dem Nutzen. Denn was hilft dir eine "Unterstützung aus der Quelle" wenn diese von verblendeten Ideologen kommt?


    Unabhängig davon ist dies identisch meiner Erfahrung und der Grund für meine Eingangsaussage hier im Forum. Auch wenn wohl jeden das Edelmetall hierher gezogen hat, ist dieses Forum wesentlich mehr und hilfreicher wie so manches Fachforum!

    @SwissSilver klar wir das so laufen und dann bekommt der betreffende eben ALG I anstatt Gehalt.


    Entweder eine Situation ist für einen untragbar, dann reagiert man darauf oder es kann nicht so schlimm sein.
    Solange die Mensch nur jammern und wehklagen, aber nicht beriet sind sich auch nur einen Schritt von ihrem Wohlstandsdenken abzurücken, ist das aus meiner Sicht nur Show und Heuchelei!


    Ich bin den Weg in die Selbständigkeit nicht gegangen um mehr zu verdienen oder meinen Status zu verbessern, sondern alleine weil ich Freiheit statt Bevormundung wollte. Es war ein großes Risiko, den gut bezahlten, sicheren Job aufzugeben und es hat einige Jahre gedauert bis ich vom Einkommen wieder dort stand. Von der Arbeitszeit brauchen wir nicht zu reden.
    Mir war die Freiheit, meine Lebenseinstellung und-führung damals wie heute wichtiger als alles Andere. Dass die Selbständigkeit aus heutiger Sicht gut geklappt hat war dem Verzicht auf Freizeit/Urlaub, aber auch viel Glück geschuldet.


    Der Job, oder viel mehr der damit erzielte Verdienst sind sicher Teil de Lebens, aber das Leben ist nicht teil des "Geldverdienens". Und letztlich ist es recht egal woher das Geld kommt.

    Ich denke nicht, dass die Deutschen dies so wollen, es ist mehr das, was aus ihnen über Jahrzehnte gemacht wurde. Heute sind die Meisten derart in ihrem Käfig aus Gesellschaft und Verpflichtung gefangen, sie gar nicht mehr die Kraft haben aufzubegehren.


    Wie bei jeden Humor liegt die Wahrheit bzw. Warnung am Rand. Denn was denke ich viele Menschen nicht erkennen, sind die Nebenwirkungen dieser Angst und Belohnungsspirale - oder früher Zuckerbrot und Peitsche.
    Dies kann für die Regierenden lange gut gehen, doch wenn das System fällt wird der Strudel sehr viele Menschen mit in die Tiefe reißen.

    Und da hacken alle auf den Taliban rum- die schaffen es wenigstens, ihr Land innerhalb ein paar Wochen komplett und fast ohne Kampfhandlungen wiederzuvereinen, während 30 Jahre Fremdherrschaft durch Russen und Nato nur Ärger ,Verdruß und Flüchtlinge produzierten.

    Hat ein Krieg schon jemals mehr gebracht?


    Die aktuelle Frage ist für mich nun, wohin die Truppen geschickt werden?


    "Der Soldat ist bemüht sich den Krieg, der General den Frieden zu überstehen"

    dabei geht es nicht um ausgleich, neudeutsch, eines meiner meist gehassten wörter, work/life balance.
    geht er um die erkenntniss und verständniss seines selbst und des spiel des lebens.

    Es sind nur sehr wenige Menschen, die geistig/psychisch bereit sind einen Sinn in ihrem Leben zu suchen. Und noch viel wenige die bereits sind diesem dann auch zu folgen.
    Das habe ich sehr deutlich erlebt, als ich mein Unternehmen vor dem von der Gesellschaft akzeptierten Rentenalter verkaufte und einige Gänge zurück schaltete. Es waren nicht wenige die dafür sehr deutliche Worte für mich faulen und dummen Menschen hatten und sich abwendeten. Letztlich war es aber mehr der Ausdruck von Neid und Missgunst.
    Ich habe diesen Schritt bis heute nie bereut, aber dadurch viel über "Freunde" und die Menschen im Allgemeinen gelernt.


    Ein Spaziergang im Wald, ein Gewitterregen,.. es ist ein Genuss die Natur zu spüren und zu erleben. Wobei ich dabei nicht vergesse, das gerade die Maloche und der Verzicht in früheren Jahren mir dies heute erst erleichtern.

    Für uns ist die Situation identisch mit der eines Juden 1933.....

    Wir denken sicher ähnlich und teilen auch schlimme Befürchtungen, aber ich wäre froh wenn die Situation wirklich so wie 1933 für die Juden in Deutschland wäre. Diese konnten anfangs noch leicht aus Deutschland fliehen, in anderen Ländern unterkommen und hatten zumindest eine Perspektive auf ein weitgehend wie früheres Leben in der Ferne.
    Doch wohin sollen wir in diese vollsynchronisierten Welt denn noch fliehen?
    Selbst Länder welche heute noch ein besseres Leben versprechen, können morgen schon fallen!


    Das Leben war schon immer temporär und einem stetigen Wandel unterworfen, wenn auch nicht mit den drastischen Auswirkungen wie heute. Wenn ich aber so zurückdenke, an meine "Auswandererideen" während meiner Selbständigkeit und für die Zeit danach, hätte kein Zeil aus heutiger Sicht eine Verbesserung gebracht.


    Ich lebte vor dem Bürgerkrieg eine Zeitlang in Slowenien, sicher die schönste Zeit in meinem Leben, und gab dann alles dort auf. Heute bin ich mir nicht so sicher ob diese Entscheidung richtig oder nicht zumindest verfrüht getroffen war?
    Heute bin ich aber auch fast 30 Jahre älter und der Großteil meines Lebens liegt hinter und nicht mehr vor mir. Damit verändern sich die Prioritäten und so mache ich mein Schiff sturmfest...und hoffe.
    Aber wie du schreibst sehen wir den Sturm am Horizont und keine Land!

    @Potpourrie würde es noch einen Unterschied machen, wenn sie das Geld an die Mitarbeiter weitergeben?


    Es gibt bereits heute nahezu kein altes Leben mehr. Die meisten Dinge die mein und vielfach sicher auch euere Leben noch vor 2 Jahren ausfüllten und lebenswert machten, sind heute unmöglich bzw. nicht mehr existent.
    Was mir oder uns als Familie geblieben ist das Treffen und Essen mit Freunden, was wir auch ausgiebigst praktizieren. Wie lange dies noch geht? - Vermute mal, wir sind schon im Endspiel.


    Ich denke dass ich nicht der Einzige bin, dem diese Veränderungen bewusst sind. Mit einer Salamitaktik aktivierte man eine psychologisches Eigenschaft die eigentlich dem Schutz des Menschen dienen soll. So gerät Unangenehmes und nicht mehr Erreichbares schneller in Vergessenheit um nicht zu belasten oder schaden. Vieles was vor 2 Jahren normal war, erscheint heute bereits wie aus einer fernen Welt.
    Für die breite Masse ist aber alles gut, wird (dank der Impfung) beser und für einige hab ich den Eindruck sogar jetzt schon besser als früher.


    Also wofür sollten die Mitarbeiter das Geld denn verwenden: Urlaub?, Konzerte?, noch einen Fernseher für das unerträgliche Programm?,... oder gleich für den Sargsparplan?


    Ich bin nicht deprimiert, habe mich an das neue Normal angepasst und nutze die verbliebenen Möglichkeiten. Aber ich spüre mittlerweile auch dass sich in mir eine Veränderung vollzieht, die ich schwer in Worte fassen kann - Glücklicherweise aber vorerst nur im Denken.

    Die Biotechbranche versucht die Gentherapie auf andere Einsatzgebiete umzulabeln:
    ...
    Hauptsache das Geschäft läuft. :wall:


    LG Vatapitta

    Meiner Meinung nach war dies von Anfang an so geplant. Nachdem diese mRNA-Technologie von Pfitzer in der Veterinärmedizin völlig in die Hose ging, musste man im Humanbereich eben andere Wege gehen.
    Aufgeben war keine Option, schließlich ist das Ganze ja ein riesen Geschäft!


    Alleine der Umstand um die bekannten Nebenwirkungen in der Viehzucht und der nun gut 10 Jahre später für die Spritze abgeschlossenen Verträge zwischen Pfitzer und den Regierungen, sollten zum Nachdenken anregen.


    Bereits vor Monaten haben verschiedene Fachmediziner auf diesen Umstand hingewiesen. Gab auch ein sehr anschauliches fast einstündiges Video von Prof. Bhakdi dazu, welches ich leider nicht mehr im Netz finde.