Beiträge von DarkMatter

    Mag Loop ist ein komplexes und sehr anspruchsvolles Thema. Ich würde damit aus verschiedenen Gründen nicht anfangen, vor allem, da eine mag Loop eine Partnerantenne benötigt!


    Das optimale, nicht nur für den Einstieg, ist ein SP6CYN Hexbeam für die Bänder 20 - 10 (6) m. Die Antenne ist relativ kompakt und bringt eine sehr gute Leistung. Wenn man dem Bett glaubt, setzt fast die Hälfte der US-OMs auf diese Bauart.

    Ein weiterer, vielleicht der größte Vorteil, ist die enorme Windbeständigkeit. Ich hab diese auch auf dem Mast und hab sie selbst bei Stürmen über 100km/h nicht herunter gefahren.

    20 und 15m sind die Hauptbänder im Kurzwellenbereich, wenn man mal von der europäischen Liebe zum 40m Band absieht. Ich hab noch die alte Version von SP6IDN und diese seit rund 15 Jahren im Betrieb. Gibt keine Ecke in der Welt, die ich damit nicht erreicht habe. Heute mach ich damit Australien auf 15m am Vormittag.


    Wenn du eine mag Loop möchtest, ist kaufen letztlich günstiger wie selbst bauen, da du dafür eigentlich zwingend ein CAT-fähiges Steuergerät brauchst. Andernfalls bist du mehr am Abstimmen wie funken. Für 40m und darunter solltest du auf eine ringförmig, freistrahlende Schleife gehen, für die Bänder darüber, auf eine reflex Flächen basierend Konstruktion.

    Letztere benötigt eine metallenen Reflektordläche unter der Schleife, das diese als gute Antenne für Standmobil auf dem Autodach macht. Außerdem ist bei dieser das Magnetfeld besser beherrschbar als bei einer Freistrahlende. Grundsätzlich solltest du bei mag Loops immer sehr vorsichtig sein, das Magnetfeld ist sehr gefährlich und die Berührung eines Handlaufs oder einer Wäschespinne in der Nähe kann sehr schmerzhaft sein. Ich hab eibe 2,25m Schleife für 80m/250W und damit schon Hühner beim Nachbarn 10m weiter gekillt!


    Meine mag Loop hat einen Öffnungswinkel von ca 50 Grad und eine Bandbreite von 4,5 kHz - Ohne Referenzantenne findest. damit keine Gegenstation.

    Die Schleife besteht aus 90/5mm Aluminiumrohr und wiegt rund 45kg. Die praktische Leistung ist mit 0,1 dBd zwar nur etwas über einen Dipol, was diese aber durch die enorme Selektivität in die Höhe schraubt. Es ist bleibt aber eine Spezialantenne und nichts für Mal übers Band drehen. Kostenseitig hab ich 2016 etwa 2000€ dafür aufgegeben, wobei das Steuergerät etwa 600€ verschlang.

    Wenn du so etwas bauen willst, kann ich dir gerne Tipps geben, aber lass dir erstmal Zeit und sammel erst mal Freude am Hobby.

    blackpearl

    Was bleibt dir denn weiter übrig?


    Ich meine, das "Stealth" derzeit nicht mehr mMn machbar und auch nicht mehr nötig ist. Momentan musst du schon sehen dass du überhaupt noch was bekommst.


    Ein Tipp der vielleicht auch bei dir funktioniert... Lass die Pakete an dei en Arbeitgeber senden und hol diese dann aus dem Wareneingang. Hab einige Freunde, die das so machen - Lieferung "persönlich, z. Hd. Klaus Müller" an die Firmenadresse....

    txlfan

    Das mit den Lizenzklassen ist aktuell eine deutsche Spezialität und der Abzockermentalität geschuldet.

    Nahezu überall sonst gibt es diesen Unsinn nicht!


    Wichtiger als die deutsche Lizenz ist deshalb die internationale Lizenz, die man miterwirbt. So entspricht E durch die ECC der Klasse 2 und A durch die CEPT der Klasse 1. Im Ausland kann man dann, falls man mehr als 3 Monate im Jahr dort seinen Lebensmittelpunkt oder eine Adresse hat, die Lizenz umschreiben lassen. Man bekommt da ein entsprechend den Land ein anderes (weiteres) Rufzeichen unter dem man alle Bänder nutzen darf.

    Die Klasse 2 ist auf meist 100W begrenzt, die Klasse 1 ist landesabhängig verschoben, zwischen 400 und 1500W. Die deutsche N-Lizenz ist aktuell ein Alleingang wird aber in einigen Ländern schon als "kleine 2" mit 25-40W umgesetzt. In der Praxis eine Klasse 2 mit Leistungseinschränkung.


    Wie lange es im europäischen Umfeld die deutsche Lösung noch gibt ist fraglich. Die letzten Jahre wurde viel auf globaler Ebene zusammen gefasst und ich denke dass DE bald einknicken wird.


    Dazu auch mal einige Betrachtungen zu Sendeleistung:

    Wenn die Bedingungen passen kann man globale Verbindungen auch mit 20 W problemlos machen. Ich bin ua in einer 10W (QRP) Runde, in der fast immer Gespräche nach DE (ca 1500km) möglich sind. Die Transceiver bieten meist 100W, womit eigentlich alles möglich ist.

    Welche Sendeleistung man bei zB 10W Transceiveroutput wirklich verwendet ist Sache der Antenne. Strahlt Diese die 10W über 360 Grad oder gerichtet zB 60 Grad ab?

    Die Leistung die mit der Richtantenne bei der Gegenstelle ankommt ist das 6fache im Vergleich zum Rundstrahler. (Stimmt zwar nicht ganz, aber ist so leichter zu erklären). Der Punkt dabei ist, dass niemand als empfangene Station genaue Rückschlüsse auf die Sendeleistung schließen kann. Dementsprechend braucht man wenig Angst haben, wenn man mal etwas mehr Leistung fährt.

    Einkochen ist ja nur eine Verwendung für die Gläser. Es gibt so viele Möglichkeiten, die nur so nebenbei der Konservierung dienen. ZB gekochte Eier mit Gemüse /Gewürze, die erst nach 3-6 Monaten so richtig gut schmecken.

    Vielen Sachen füllen wir auch nach dem Kochen einfach in die Gläser. Das hält dann zwar nicht unbegrenzt, muss ja aber auch nur 6-12 Monate halten.

    Vielen Gläser dienen auch nur der Vorratshaltimg.

    Das ist auf dem Erdgasfaden und sollte animieren, sich mit Gläsern zu versorgen, so ihr Lagerkapazität habt. Dabei ist es ganz einfach. Das Gurken- oder Marmeladenglas aus dem Supermarkt, die Wein- oder Schnapsflasche aus dem Supermarkt sind euch dankbar für ein zweites Leben. Noch dazu relativiert es den Produktpreis, wenn ihr die Gläser später wiederverwendet.

    Das Wegwerfen von leeren Gläsern und Flaschen gehört zu den Dingen, die ich in DE nie verstanden habe. Vor allem da neue Deckel problemlos zubekommen sind. Der Altglaskontainer war da Samstags immer interessant....


    Zu viel geht eigentlich nicht, aber als Orientierung: wir hatten in DE etwa 100 Gläser/Flaschen pro Kopf.

    Hier ist es etwas weniger, weil der Winter deutlich kürzer ist. Dafür mehr Flaschen, da wir nun mehr Wein haben.

    Interessanter Metallhändler


    Wer mal eine voll EMP-feste Abschirmkiste bauen will und preiswert Blei sucht, wird hier bei dem Händler fündig. Hat auch etliche andere, exotische Metalle rumliegen.


    http://www.schrottmax.com/shop-dresden.html

    Interessant was der so hat 🤔


    Für eine "EMP-feste" Kiste brauchst du Kupfer und hochnickelhaltiges Eisen Mu-Metall). Sonst wird das nix mit der Abschirmung. Dabei auch ans Gewicht denken! - die Boxen die ich kenne haben teilweise schon 50lg Leergewicht.

    Ich hab schon einige Male von den Gesprächsrunden via Funk gesprochen und von den Fortschritten die wir erreicht haben


    Heute Nacht haben wir die ersten stabilen Verbindungen über bis zu 1700km, mit kleinem portablen Equipment im 80m Band realisiert. Dh mit einfachen Drahtantennen und Leistungen unter 100W. Das ist insbesondere für die deutschen Gruppen von großer Bedeutung, da diese rechtlich mehr eingeschränkt sind als andere.


    Vergleichbar dem Kinderspiel "stiller Post" konnten Verbindungen von Spanien in die Türkei realisieren. Diese tiefen Frequenzen um 3,6 MHz sind notwendig, da die höheren Frequenzen um 14 MHz nur tagsüber nutzbar sind. Diese Frequenzen benötigen die Sonnenstrahlung zur Bildung von atmosphärisvhen Reflexionszonen. Tagsüber ist damit globale Kommunikation möglich, aber Nachts eben gar nichts.


    War ein riesiger Erfolg und hat gezeigt, dass es technisch möglich ist. Im Krisenfall werden die Frequenzen eher ruhiger sein und so ist die Verbindung dann sehr zuverlässig.


    Mit entsprechendem Equipment ist die Überbrückung dieser Distanz keine große Sache, aber es geht darum, die Verbindung auch unter schwierigen Bedingungen mit einfachen Mitteln zu realisieren.

    Du hast sicher auch schon explodierende Kondensatoren gesehen ? ! ? :(


    So etwas wollte ich nicht unbedingt gerne in meinem Haus haben ! ! :cursing:

    Als gelernter Elektroniker natürlich. Heute haben die meisten Druckentladtungen oder Sollbruchstellen, aber früher war das mit den üblichen Alubechern nicht ungefährlich.


    Bei den Ultracaps musst du diese Angst nicht haben, da die Energie pro Kondensatorelement gering ist und auch nicht schlagartig frei wird. Ist bisschen Rauch und gezischel, aber mehr nicht. Zudem sind die Kondensatoren nicht brennbar und wenn eine Zelle aufgibt, trennt sich das System normalerweise dadurch automatisch ab.

    In wie weit der Rauch giftig ist kann ich dir nicht sagen, aber ist ja nicht so, dass es die Bude zuqualmt.


    Heute ist die Technik mMn für Hochenergie Anwendungen nicht geeignet, was aber weniger an den Kondensatoren, als der nachgeschalteten Technik liegt. Im Kraftwerksbereich, wo die Leistungen konstant gehalten werden können, spricht nur der Preis gegen diese Technologie. Die Lebensdauer bei relativ konstanten Strömen ist nahezu unbegrenzt und endet erst mit dem Verlust des Elektrolyten. Bei 20-25 Grad reden wir von 20+ Jahren.


    Andererseits gibt es Batterietechnik die aktuell der Rüstung vorbehalten ist, die um ein vielfaches besser geeignet wäre und lediglich den Nachteil von Größe und Gewicht hat. Kaliumbatterien (eigentlich Akkumulation) aus dem WK II haben heute nach über 80 Jahren keinen nennenswerten Kapazitätsverlust und das einzige, was bei Lade-/Endladezyklen verbraucht wird ist das Kalium im Elektrolyten.

    Für diejenigen,die sich mit Energiespeicherung beschäftigen. Hier ein Ultracap

    Diese Technik ist nicht neu und gibt es schon über 30 Jahre. Der Haken ist die Langzeitstabilität bzw die Energieverteilung im Inneren des Kondensators. Solang man die Lade-/Entladeströme klein hält funktionieren diese gut und dauerhaft, aber je höher die Ströme, desto mehr kommt die Technik ins Ungleichgewicht.


    Quasi vergleichbar dem Problem bei Fahrzeugakkus. Nur dass Ultracaps Kondensatoren und keine Batterien sind und damit gepulste Ströme ein sehr großes Problem darstellen. Die Energieverteilung der in Reihe geschalteten Kondemsatorer wird ungleichmäßig und jede Zu und Abschaltung des Laststroms entspricht einer äquivalenten Frequenz der Anstiegs bzw Abfallzeit. Die Kondensatoren gehen zwar nicht direkt kaputt, verlieren aber die gespeicherte Energie.

    Ein Ultracap ist kein Einzelbauteil sondern eine Reihen und Parallelschaltung von sehr vielen Kondensatorsinheiten. Die Nutzungsdauer bei den Grenzwerten ist gering und so sind 2kA möglich, aber nicht bei der Nennkapazität!

    Wie bei einer Batterie sinkt die Kapazität mit steigendem Entladestrom. Der technische Aufwand um die Kondensatoren zu schützen ist dabei weitaus höher als ein BMS.


    Wenn man damit einen Solarspeicher aufbauen möchte, ein haarstreubendes yunterfangen.

    ich weiss was du damit meinst, aber grundsätzlich gibt überhaupt kein fundament, dass ist ja nur die irrige annahme die auf der prägung und konditionierung beruht.

    Wir reden schon vom Selben, ist nur schwer für Erwachsene Menschen in Worte fassen. Aus der Sicht eines kleinen Kindes, bevor die Erziehung /Prägung einsetzt, ist das worüber wir diskutieren quasi die Normalität, aber für uns ist es bisschen wie die Henne und das Ei.

    Schon klar hui-buh, das es in Richtung Manifestation geht, aber erst mal braucht man ein Fundament um darauf zu bauen.


    Wenn dein Fundament durch die eigene Realitätsgestaltung gebildet wird, hält es dem Druck durch einen Realitätsverlusten nicht stand. Das Verfahren ist ähnlich der Konditionierung von Agenten, die Realitätsbildung führt zu einem komplett veränderten Geist, der jedem Lügen Detektor, selbst unter Medikamentierung problemlos widersteht. Doch wenn man den Bezugspunkt, wo die Konditioierung angebunden ist nimmt, fällt er wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Die Schäden sind meist irreversiblel.


    Natürlich ist das nicht ganz das Selbe, aber der Hintergrund ist gleich. Wenn ein normaler Mensch in eine Ausnahmesituation kommt. Ist der Zerfall jedoch der gleiche.

    Esoterik ist auch nichts anderes als Glaube, ob nun Mainstreamreligion oder Guru. Es geht alleine darum einen imaginären Ankerpunkt in Leben zu haben. Etwas zentrales, um das man sein Leben aufbaut und das nicht genommen werden kann.


    Dieser solide Anker ist in einer Ausnahmesituation das einzige, was einem bleibt und er muss belastbar genug sein und das Leben auch dann, gegen alle Widrigkeiten im Lot zu halten.

    Die Mischung aus Angst und dem weitgehend rechtsfreien Raum, teilt meiner Erfahrung nach die Menschen sehr schnell in einen aktiven und einen passiven Teil. Beide bilden Gemeinschaften, wobei die passiven sich bedeckt und weitgehend verborgen halten und die aktiven eher als marofierende Gangs umher ziehen.


    Dabei war es egal ob die in einem vor kurzem noch zivilisierten Land oder dem afrikanischen Busch war. Immer der selbe Ablauf und später 12 Stunden nach dem Zusammenbruch begann der erste Ärger. Es ist unglaublich, wie schnell größere Waffen in Umlauf sind und versucht wird erste Territorien anzustecken.


    Nach einigen Tagen wurde es immer etwas ruhiger und man konnte sich wieder auf den Straßen bewegen, aber für die Bevölkerung begann dann das Spießrutenlaufen.


    Es geht nicht darum, dass akute Gefahr für so ein Szenario besteht, sondern um die Tatsache, dass das Erlangen einer geistigen Stabilität und Vorbereitung, nicht von heute auf morgen möglich sind. Viele Abläufe sind letztlich die gleichen wie sie zB ein Verkäufer in DE heute jeden Tag erlebt. Der Unterschied ist alleine, das was im Kopf vor sich geht, wenn das Rechtssystem brüchig wird.

    Viele Menschen denken in bekannten Schubladen, wodurch sie die Vorgeschichte nicht in ihre Betrachtung einbeziehen. Dazu kommt psychische Formatierung, die quasi nur zwischen gut und schlecht unterscheidet.


    Ich weiß nicht, wie oft ich Leuten schon diesen Satz vom letzten Beitrag an den Kopf geworfen habe. Wie oft ich eine konkrete Antwort bekommen hab, kann ich an einer Hand abzählen.

    Die Meisten sehen in solchen Situationen nur ihre eigene Position und dann jagt ein Fehler den Nächsten.


    Die Situation mit dem Besuch an der Tür ist einfach der Klassiker. Nahezu keiner sieht diese Situation aus Sicht des Besuchers. Dieses Menschen, der seinen sicheren Unterschlupf verlassen und sich auf den gefährlichen Weg gemacht. Dieser Mensch der seine persönliche Ent zur Gewaltanwendung schon vor verlassen des Unterschlupfs für sich getroffen hat.

    Der Typ an der Tür mag mal ein Freund gewesen sein, doch eine Ausnahmrsituation verändert das Denken schnell und grundlegend. Der Mensch, den man einige Wochen nicht gesehen hat ist vieles, aber nicht mehr der Freund von früher.

    Weiterhin stellen sich viele weitere Fragen, auch was er im Schlepptau hat?


    Er kommt auch nur deshalb an die Tür, weil er eine Erwartung hat, die aus mangelnder Verschwiegenheit, Unvorsichtigkeit oder anderem Fehlverhalten verursacht wurden. Einfach so wird er auch nicht gehen...

    Entweder er versucht in die Wohnung zu kommen oder er tut dies etwas später mit Gleichgesinnten.


    Ausnahmrsituationen sind kein gemütliches Survivalevent im Wald, es ist führt untrainierte eine Zerreisprobe für den Verstand. Die meisten Probleme dieser Art, die in den ersten Wochen auftreten, wurden im Vorfeld selbst verursacht!

    Verschwiegenheit I'm Vorfeld dient nicht nur dem eigenen Schutz, sondern ebenso der Sicherheit derer, die nicht im Boot sind.


    Auch wenn die Situation an der Tür glimpflich ab geht, wird sie einiges im Denken negativ verändern. Angst macht dumm - sie erschwert rationale Entscheidungen und fördert weitere Fehler. Und in einer Ausnahmrsituation sind die Handlungsmöglichkeiten nun mal begrenzt und selbst Kleinigkeiten hab schnell drastische Folgen.


    Man sollte sich immer, auch heute, bei allem was man tut vor Augen halten, dass Entscheidungen leicht sind: Öffne Ich die Tür oder nicht?

    Bei falschen Entscheidungen aber Handlungen folgen müssen, die weitaus schwieriger sind!


    Ich hab vielen Menschen versucht das Handwerkzeugen für solche Situationen an die Hand zu geben. Die Meisten scheiterten an der eigenen psychischen Konditionierung.

    Ergänzung zum Heizungsthema vom Blackout-Faden. Ich meine, das passt hier besser.


    Meine Heizung hier ermöglicht es nahezu jede Energieform zum Heizen zu verwenden.


    Kern der Anlage ist das Rohrnetz einer Fußbodenheizung, Das alle Räume thermisch miteinander verbinden kann Der elektrische Teil ist eine Umlaufpumpe und einige Motorventil für die Kreise, die im Gegensatz zu den üblichen stromlos offen sind. Im Notfall kann die kleine Pumpe auch dauerhaft auf dem Solarspeicher versorgt werden.


    In diesem Kreis befindet sich ein Wärmetauscher Der die Verninding zur Gadtherme und Elektroheizung herstellt. Der Holzofen ist alleine durch das Raumvolumen der Küche (Boden und Decke) angebunden. So wird die Wärme in allen Räumen durch das System gleichgezogen.


    Für die elektrische Heizung wird ein 80l Brauchwassers verwendet Der über den Wärmetauscher und eine eigene Umlaufpumpe in den Heizkreis einspeisen kann. Das Brauchwasser geht direkt in den Vorlauf der Gastherme bzw durch diese an die Verbrauchsstellen.


    Das für mich wichtige war die zentrale Funktion des Heizkreises, der quasi als Speicher, Aufnahme und Abgsbestelle dient und die gesamte Automatisierung des Systems ohne jegliche Elektronik etc übernimmt.


    Primär kommt die Wärme vom Holzofen in der Küche und wird über den Raum eingekoppelt (keine Wärmetauscher im Holzofen). Reicht diese nicht greift die Gastherme ein, aber nur wenn vom elektrischen Speicher keine ausreichende Wärme kommt. Der Strom für den elektrischen Speicher kommt von der Solaranlage (notfalls aus dem öffentlichen Stromnetz oder vom Generator. Da die thermische Speicherdauer einige Stunden beträgt, gibt es auch nachts bei Dunkelheit ausreichend Warmwasser


    Der interessante Teil kommt im Sommer, wenn die Anlage rückwärts läuft und durch die Zirkulation die Räume über eine zusätzliche Erdschleifen im Garten kühlen kann.


    Ich hab die Grundfunktion hoffentlich so beschrieben, daß es verständlich ist.

    Wobei die Anlage noch viel mehr kann, den im Frühjahr und Herbst können damit über die Erdschleifen auch die Gartenbeete beheizt werden.

    Sommer--und Winterbetrieb wird einfach über einige Kugelhähne für die Erdschleifen gewählt. Die Bedienung ist sehr viel einfacher als es erscheint und beschränkt sich auf die das zu- und abschalten der Erdschleifen, sowie ein- und ausschalten des 80l Elektrospeichers.


    Weiterhin ist sowohl der Speicher, wie die Gastherme in Defektfall problemlos gegen jedes Ersatzgerät zu tauschen, da die ja nur in ihrem eigen Kreislauf arbeiten. Sensoren oder elektronische Verbindungen gibt es nicht.


    Die Anlage ist über einige Jahre auf Papier gewachsen und läuft nun seit einigen Jahren vollkommen störungsfrei.

    Wenn ihr Fragen habt, stellt diese einfach. Um es nicht ausufernde zu lassen, musste ich das eine oder Detail weglassen.

    Das Denken und die geistige Gesundheit, oder moderner das Mindset ist in jeder Ausnahmesituation ein äußerst mächtiges Werkzeug. Das muss keine Krise sein, es beginnt schon bei den kleinen alltäglichen Problemen.

    Die Basis für das Mindset kann im Glauben, oder wie für uns, in einer feste Verbindung zur Muttererde liegen. Daraus schöpfen wir im Jajresverlauf einen stetigen Fluss positiver Energie und Zuversicht. i

    Ich denke, dass ein kleiner Einblick in unser Leben vielleicht für den ein en oder anderen von euch interessant ist:


    Der Kalender nennt den 1. Januar als Beginn des neuen Jahres und ich möchte jetzt nicht in die Ungereimtheiten von modernen Kalendern einsteigen, aber für unser naturgebundes Leben, beginnt das neue Jahr heute Nacht - vom 1. auf den 2. Februar. Eigentlich schon am 30.1. mit einem gemeinsamen Essen mit Freunden.


    Diese Tage sind heute aus dem Gedächtnis weitgehend gelöscht, waren aber mal die wichtigsten Tage im Jahr und hatten viele Namen. Wer sich bisschen einlesen möchte, kann unter Imbolg googeln.


    Für uns sind diese Tage von vielen Ritualen geprägt. So beginnt der 1,2. mit dem Ablegen des alten Jahres, der Bewerten, was wir gut und schlecht gemacht haben. Aber auch der Aussprache und Beendigung von Streitigkeiten. Dem Erinnern an die schönen und nicht so schönen Abschnitte und geht am Abend in die Dankbarkeit über.


    Ich verbringt diesen Tag normalerweise draußen im Garten oder der Natur, gedenke dem, was sie mir im letzten gegeben hat und erbitte für das neu Jahr. Der Abend gehört den Geistern, für die als Dank für den Schutz und die Hilfe eine Kerze im Fenster brennt. Die Kerze ist aber auch eine Einladung für Wesen der Natur die ein Obdach für das neue Jahr suchen. Die Kerze brennt vom gemeinsamen Abendessen bis Mitternacht und wird dann gelöscht.

    Morgen am ersten Tag des Neuen Jahres wird sie zum Frühstück neu entzündet, um allen hier ein Willkommen auszusprechen und Geborgenheit zu geben.


    Im Jahresverlauf dient die Kerze für verschiedene Anlässe, bevor die Reste im nächsten Januar zur neuen Kerze verschmolzen werden.


    Falls ihr mehr Einblick oder Infos haben möchtet, fragt einfach.wir haben diesbezüglich keine Geheimnisse..

    Für mich ist dieser Beitrag ein Test, weshalb ich auch nicht auf jedes Detail eingegangen bin.

    Aktuell bin ich, bzw sind wir hier am Lageraufbau, denn es gibt so viele Dinge, die unabhängig von einer Notsituation immer wieder gebracht werden. Außerdem handelt jeder nach seinen Möglichkeiten und auch wenn EM hier nun abgewickelt wird und mehr Cash verfügbar ist, müssen die Zettel schnellstmöglich wieder weg.


    Selbst ohne Notsituation, die hier ohnehin keiner so wirklich sieht, ist es besser heute zu kaufen, als in einem Monat, wenn die Preise höher sind. Außerdem besteht immer die Möglichkeit, aus dem Vorrat mit Gewinn zu verlaufen. Das gilt prinzipiell für alles, was noch altert, vom Salz bis zur Schaufel.

    Eine mögliche Krise ist hier nicht das Ausschlag gebende. Es ist der Wegfall anderer, bisher anonymer Anlagen wie EM... und Salz oder die anderen Sachen sind nicht nur anonym, sondern wie Gold mal früher ein 100iger Inflationsausgleich.


    Die Schläuche sind nur ein Teil, dazu kommen noch all die Sachen drumherum. Behältnisse in jeder Form und Größe, Adapter, Dichten,...

    Nachdem die lagerortbezogenen Mengen nicht außergewöhnlich sind wäre das Risiko eine Beschlagnahme gering. Zudem ist durch die räumliche Verteilung immer etwas in Greifweite und die Kenntnisstreuung gering.


    Und im absoluten Worst case Szenario, treiben wir einen Archäologen in der Zukunft in den Wahnsinn 🤣