KEINE chance, auch vor 14 jahren nicht, bzw logischerweise damals schon nicht, denn wie heute, wozu, besteht doch gar keine notwendigkeit.und wenn es soweit ist, werden sämtliche eigenschaften dieser charakterschwachen, verantwortungs- und rückgratlosen pussy gesellschaft extrem deutlich zu tage treten!
Ich wollte es nicht so brachial ausdrücken.. aber...
Wahrscheinlich gab es im späteren Nachkriegsgeist des deutschen Bürgers nie einen Zeitpunkt an dem er in Erwägung zog sein Leben selbst in die Hände zu nehmen. Die heute ältere Generation ist die zweite und damit idR vollständig indoktrinierte Gesellschaft im Sinne der angelsächsischen bzw. amerikanischen Vormundschaft.
Diese Generation hat es schlich aberzogen bekommen ihr Leben selbst zu gestalten und ist völlig von der Fremdversorgung abhängig. Für die jüngere Generation ist Fremdbestimmung und Sklavenhalten schon zum Normal geworden, während selbständiges Denken geächtet wird.
Dazu kommt das Problem, welches du angesprochen hast, denn bei Wegfall der Fremdbestimmung und -versorgung, wird die Gesellschaft schnell ihr niedersten Instinkte ausleben
Ich hab mich vor diesen Tatsachen auch lange verschlossen und eisern die Meinung vertreten, dass es noch einen Funken Selbständigkeit im deutschen Volk geben muss..
Aber diese Einsicht wirft nun neue Schwierigkeiten auf, denn wer geht lässt auch sehr viel zurück und eine gewisse gefühlte Verantwortung bleibt wohl immer bestehen.