Beiträge von DarkMatter

    Fazit: Wenn der Plebs jetzt noch RRG wählt, dann ist ihm nicht mehr zu helfen…

    Ich glaube nicht, dass das Kreuzchen schon jemals in der BRD-Geschichte einen großen Einfluss auf die Politik hatte. Es bestimmte lediglich die Person des Verkünders der Besatzungspolitik.


    Und wenn RRG kommt, wovon ich ausgehe, wird dies ebenfalls keine Einfluss haben. Vielleicht hat Merkel nur deshalb das Feld geräumt und mit Laschet einen tendenziell erfolglosen Kandidaten gesetzt um Schaden von Ihr und Ihrer Partei abzuwenden? - Sollen doch RRG die Überbringer der finalen schlechten Nachrichten sein!


    Also Ruhe bewahren zurücklehnen und das Schauspiel wie die vergangen Male auch betrachten. - Quasi aus der ersten Reihe vor dem Abgrund.
    Deutschland zu verlassen bringt auch nur etwas, wenn man wüsste wohin und die Trauben wachsen einem derzeit weltweit nirgends in den Mund. Also bleiben wir hier und genießen das Leben so wie wir es die letzten Jahre auch gemacht haben, denn schlecht waren die letzten Jahre hier ganz sicher nicht :)

    Der Landwirt hat mir gesagt Silomais +100 % 8o

    Das ist für ein anderes Klientel..


    Aus direkter Lebensmittelsicht ist Mais für mich irrelevant, denn entweder geht dieser in die Biogaserzeugung und wird als Milchkuhfutter verwendet. Nur dass die Mich solcher "Hochleistungs-Maiskühe" aus meiner Sicht ungenießbar ist. Taugt allenfalls für den Tetrapack, mit dem sich die Masse der Menschen ja aber auch zufrieden gibt.


    Aber von der Sache hast du Recht, die Maispreise sind gestiegen - Nur Geld kann man bekanntlich nicht essen [smilie_blume]

    Das Angebot von Mutter Natur ändert sich jährlich.. zumindest hier bei mir.
    Die Menge an Pilzen, wie auch Obst, etc., alles was ohne menschlichen Eingriff wächst ist in Summe relativ konstant.
    Dieses Jahr gab es bei uns fast keine Steinpilze, dafür Pfifferling in Massen. Birnen gibt es auch sehr wenig, dafür viele Äpfel.
    Natürlich gab es dieses Jahr sehr große Ernteausfälle, bei Tomaten, Kohl, etc. aber auch bei Getreiden!
    Dazu die Aussage meines Landwirts: "Der Ertrag eurer alten Sorten ist dieses Jahr so wie immer, recht gering aber solange ihr's zahlt (lacht). Die Hochleistungssorten und Hybriden, die ich für meine anderen Kunden anbaue sind dieses Jahr ein kompletter Ausfall und ich hoffe dass ich wenigstens noch auf 20-25% komme.."
    Die interessantere Aussage kam danach eher beiläufig "..ich muss diese Sorten anbauen, weil mir diese vorgegeben sind und die anderen nicht mehr abgenommen werden.. auch wenn ich untern Strich, wenn ich den Dünger und Spritzung einrechne, mit den alten Sorten fast genauso viel mit weit weniger Aufwand verdiene".


    MMn wird heute viel über den zyklischen, spezifischen Ertrag einzelnen Guts diskutiert, während man die natürlichen Abläufe immer mehr ignoriert.
    Dabei wird auch übersehen, das die Lebensmittelindustrie immer spezialisierter werden. - So wird ein Naturprodukt immer mehr ein genormtes und auch künstlich herstellbares Gut überführt. Das dies ein gutes Geschäft für die Konzerne geworden ist, die nebenbei auch an den Allergien und Krankheiten die daraus resultieren tüchtig verdienen, wird zu Gunsten dem Aktien-Mammon bei Seite geschoben.
    Heute werden die Erzeuger dazu animiert, nur noch "optimierte" Sorten zu produzieren und natürliche, robuste Sorten weitgehend verdrängt. Doch wenn das alte reproduktionsfähige Saatgut mal weg ist, dann ist das für immer!


    Auf der anderen Seite verfaulen hier wieder Tonnen an Obst, während sich die Menschen im Supermarkt über die Preise, etc. beschweren. Mag sein, dass für den Griff ins mittlere Regal weniger Anstrengung nötig ist, als die Äpfel draußen aufzulesen?
    Die Diskussionen neben dem Preis gehen um Umweltbelastung, Cäsium ist auch wieder ganz vorne mit dabei und Nachhaltigkeit, weil man mit dem Kauf der Zwiebel oder Kartoffel aus Ägypten ja die Menschen dort zu einem besseren leben anregt..
    Manchmal wird der Einkauf von Toilettenpapier zum unfreiwilligen Besuch in im Horror-Kabinett "Supermarkt"..

    Wo ist der Unterschied, ob ich an die Hausbank oder an die KfW zurückzahlen muss? Bin mal gespannt, wie die Olle sich das mit der Einhaltung der WKR (Wohnimmobilienkreditrichtlinie) so vorstellt Sorry Leute, die Grünen sind wirklich nicht ganz dicht

    So eine Aussage erschreckt mich immer wieder, weil diese einen gewisse Gleichheit von Hausbank und KfW suggeriert. Nur kann so eine Aussage auch nur von jemand kommen der noch nicht mit der KfW zusammengearbeitet hat. Einmal hab ich mich verführen lassen, wegen 0,3%eff und das hat mich fast mein Unternehmen gekostet - NIEMALS wieder KfW!
    Die Hausbank lebt von von ihren Kunden und man kann immer mit den Menschen dort reden, aber bei der KfW bist du nur eine Nummer, gefangen zwischen Paragraphen und der alles andere als wirtschaftsfreundlichen Arbeitsweise dieser Institution.
    Wir hatte damals ein gewerbliches Investdarlehen und 2 Wochen nach Auszahlung begann dann der Spießrutenlauf. Fast jede Woche wurden Auskünfte eingeholt, Geschäftszahlen abgerufen und eine umfassende Überwachung aufgebaut. Alleine damit war ein Mitarbeiter fast in Vollzeit beschäftigt.
    Nach einem halben Jahr begannen wir plötzlich immer mehr Aufträge, selbst an langjährige Kunden zu verlieren, weil uns zwei Mitbewerber unterboten. Nur wenn unser Preis sehr nahe dem EK lag gab es kein Mitbewerberangebot. War sehr mysteriös und die Ursache konnten wir auch nicht ermitteln. Ein Ausstieg, vorzeitige Rückzahlung, etc. nur um uns aus der Umklammerung zu befreien, wurde uns mit Hinweis auf die Geschäftsbedingungen abgelehnt.
    Am Ende kostete uns das KfW-Darlehen fast 30% mehr als das Angebot unserer Hausbank.


    Ich vermute mal, dass die Grünen auf Bundesebene das Ruder übernehmen werden. Vielleicht nicht weil sie die stärkste Fraktion werden, aber weil CDU, FDP und SPD sie gewähren lassen. Die AfD lass ich mal außen vor, weil diese sich wahrscheinlich auch bei 49% noch in ihrer Oppositionsrolle wohlfühlt?
    Dann werden die Gesetze einfach angepasst und der Bodensatz der mittlerweile bei fast 20% in Deutschland liegen soll jubelt. Diejenigen, die eine Leistung erbringen oder gespart haben werden die großen Verlierer sein. Die Frage ist nur, wenn es mit der Wirtschaft weiter in diesem Tempo bergab geht, wieviel Prozent das dann noch sein werden und wie viele direkt ins Lager des Bodensatzes wechseln?


    Von daher sehe ich eine erwerbsmäßige Anlageimmobilie heute kritische als je zuvor.

    das hört sich ja nach einem Vor-Ort-Lagebericht des OKW an Freies Schussfeld und möglicher Ausbau zu einer schwer einnehmbare Verteidigungsstellung Du wohnst doch schon auf dem Land.

    [smilie_happy] ..ob der 200m Hügel schwer einnehmbar ist, kann ich nicht beurteilen? - Denke eher nicht..
    Aber zumindest wäre dort nichts von Interesse, außer bisschen Obst..


    Hintergrund ist sicherlich, dass ich schon länger über den Kauf eines Grundstücks/Immo nachgedacht habe. Nachdem ich durch die Ferne geschweift bin um DE zu entfliehen, wurde nun durch C die Problematik des einfachen Erreichens sehr deutlich und entsprechend haben sich die Prioritäten etwas verändert.
    Es geht ja nicht um mein persönliches Reduit, sondern einfach eine Ausweichmöglichkeit ums WoMo abzustellen, wenn die Städter aufs Land strömen. Da reicht ein 10-20m Flüsschen schon aus um die Richtung des Mobs etwas abzulenken. Aber in einem Kriegsfall wäre dies sicher kein Hindernis.
    Anderseits wurde der Hügel im letzten Weltkrieg auch nicht genutzt - zu flach, zu unpraktisch,.. was weiß ich.
    Die Fernsicht über rund 10 (O)-30 (S)-15 (W) km ist wirklich sehr schön und ich bin einfach gerne dort.


    Primär geht es mir darum an einer Stelle zu investieren, wo ich den Grund auch selbst nutzen kann. Was hab ich von einem Traumgrundstück in der Ferne, wenn ich nicht hinkomme?

    Aus meiner Sicht läuft der 3. Weltkrieg schon einige Zeit, nur eben nicht direkt militärisch wie frühere Kriege, sondern auf wirtschaftlicher und IT-Basis.
    Die direkten physischen Auseinandersetzungen wurden bisher vermieden, beispielsweise durch China in Nahost oder Russland in der Ukraine. Aber früher oder später wird es zum direkten Schlagabtausch kommen.


    Die Oberen in Europa sind vorrangig durch den Adel repräsentiert bzw. mit diesem eng verbunden. Wenn man die spezifischen Immobilienbewegung der letzten Jahre in diesem gesellschaftlichen Bereich betrachtet, so zeigt sich ein Gebiet vom mittleren bis westlichen Polen im Norden über Tschechien, den Westen Ungarns, durch Bulgarien bis ans schwarze Meer im Süden. Die Ukraine liegt gegenüber, am nördlichen Ufer des schwarzen Meeres.
    Ich mag mich täuschen, aber so schlecht können die Lagen und Anwesen dort ganz sicher nicht, dass damit eine Erklärung für diese räumlich begrenzte Aktivität ersichtlich würde. Viele Anwesen in diesem Gebieten werden entweder verkauft (teilweise fast verschenkt), in die staatliche Betreuung gegeben oder dem Verfall überlassen, während am Rand sogar investiert wird. Dabei werden häufig nur die Gebäude mit dem unbedingt notwendigen Grund verkauft, während die überwiegenden Flächen lediglich langfristig dazu verpachtet werden.


    Natürlich nur eine Auffälligkeit, die viele Ursachen haben kann?? - auch das Spielfeld für zukünftige Aktivitäten vorwegnehmen könnte.


    Aber vielleicht kann ich damit auch @Andrej Oschins Frage "Was interessieren mich die Oberen? " etwas beantworten..

    Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor.

    Nein, kein Missverständnis... ich hab mich nur auf das Foto bezogen, das du gepostet hast (wollte es aber der Übersichtlichkeit wegen nicht nochmals einfügen).


    Ich lebe hier nicht direkt in der Massenhaltung, der Ort hat ohne die Anhängsel nur rund 2000 Einwohner und ich wohne am Ortsrand direkt an der Grenze zum NSG. Aber durch den Ort führt eine regional wichtige Bundesstraße und die Lage am Wasser ist nicht gerade "fernsichtig". Sprich wenn etwas kommt, dann sehe ich das erst wenn es fast vor der Haustüre steht.
    Am anderen Ufer des Flusses steigt das Gelände an und bietet eine gute Fernsicht. Alles NSG (ehem. Keltensiedlung) und paar kleine private Obstgärten und alte, heute ungenutzte Bauernkeller. Im Tal darunter vegetiert ein kleines Gewerbegebiet mit etwa 8 Unternehmen, mangels Verkehrsanbindung (einzige Brücke 20to und einspurig) vor sich hin. Der Bergrücken ist von drei Seiten durch zwei Flüsse abgetrennt und die nächste kleine Ortschaft nördlich in einigen Kilometern. Sehr begrenzte Nutzung , keine Landwirtschaft und bis auf die Südseite zu mir hin vollständig bewaldet.


    Wäre für mich eine gut Kombination aus Nähe und "Uninteressantheit" - Mal sehen was sich ergibt?

    Was begründet diese Annahme?
    Das haben weder die Pest im 14. Jahrhundert noch der 30-jährige Krieg im 17. Jahrhundert geschafft!

    Die 80% sind sicher etwas hoch gesteckt, wenn auch nicht unmöglich, aber damit sollte es genügend Raum für eigene Ideen geben und ob dann noch jemand die Bay. Bauordnung interessiert oder diese überprüft wird?


    Bis vor Kurzem lag der Kauf einer Immobilie in Deutschland für mich auch sehr weit im High-Risk-Bereich. Doch nun, da sich die Situation immer weiter zuspitzt, denke ich intensiv darüber nach. Nicht gerade @Salorius II Villa, sondern eher ein Stück Land weg vom Schuss.
    So schön es hier am Wasser auch ist, so könnte die Verkehrsanbindung und zentrale Lage demnächst auch Nachteile mit sich bringen?


    Mal sehen was sich so findet?

    "Krieg schafft Armut. Armut schafft Demut. Demut schafft Frieden. Frieden schafft Reichtum. Reichtum schafft Übermut. Übermut schafft Krieg."

    Wenn du es auf den Querschnitt der Menschheit siehst, bzw. tendenziell auf die Bevölkerung, ja.
    Aber für die "oberen Familien" bedeutet "Armut" eben eher den Zeitraum des Einsammeln von Werten und Demut kennen diese nicht. Ist das Einsammeln beendet kommt der Frieden, die Zeit in der die Bevölkerung sich erholt und auf den nächsten Krieg vorbereitet. Frieden bringt aber keinen Reichtum und erzeugt auch keinen Übermut, sondern ist die Zeit der Investitionen und Kriegsvorbereitung.
    Von daher muss ich dir @Salorius II widersprechen, denn für die Oberen ist der Krieg der Motor für deren Wohlstand und Macht erhalt. So wurden die beiden letzten Weltkriege von dort mindestens finanziert, aber aber sogar ausgelöst.


    Dieser Zyklus der den Oberen Nutzen und der Bevölkerung Armut und Leid bringt, wird jedoch ausschließlich von der Bevölkerung angetrieben! - Denn stell dir vor die Regierung ruft zum Krieg auf und keiner würde gehen, dann würde der Zyklus in sich zusammenbrechen.


    @taheth so gerne ich dir zustimmen würde, aber die Menschheit war noch nie an dem Punkt sich gegen die Oberen zu stellen. Gegen eine lokale Regierung schon, aber das sind nur Mittelsmänner und werden später einfach ersetzt. Keine Revolution hat letztlich Gutes für die Bevölkerung gebracht, es wurde lediglich der Despot ersetzt.


    Die Oberen, die die Welt lenken und ausbeuten sitzen nicht in Frankfurt, New York, Tokio,.. sondern zurückgezogen und weit weg von der Bevölkerung. Sie haben auch in den letzten gut 100 Jahren (vorher weiß ich es nicht) an keinen Krieg persönlich teilgenommen oder waren von den Auswirkungen in irgendeiner Art und weise betroffen.
    Während der Zyklus früher Land gegen Land geführt wurde, ist die Situation seit einigen Jahren ein völlig andere. In der globalen Welt wird es immer schwieriger Land gegen Land antreten zu lassen, also müssen andere Betätigungsfelder gefunden werden. Die heutigen Kriege bzw. Schlachten umgehen weitgehend die direkte Zerstörung der Infrastruktur und spielen sich als Wirtschaftskrieg, IT/Cyberkrieg, etc. ab. Während direkt in den Ländern, nachdem nun die technischen Mittel vorhanden sind, die lange gehegten Pläne zur Optimierung der Bevölkerung (Eugenik, Reduzierung, etc.) vorangetrieben werden. Diese Pläne sind keineswegs neu sondern viele Jahrzehnte alt, nur dass zu deren Entstehung die Möglichkeiten zur Umsetzung fehlten.


    Damit entsteht nun der Eindruck eines Krieges von Regierungen gegen die eigene Bevölkerung, doch diese Betrachtung ist meiner Ansicht nach falsch, da es von Oben gesehen in der globalen Welt gar keine eigenständigen Regierungen mehr gibt.


    Ich möchte deshalb auf TTIP, CTEA und TISA zurück kommen, die weder öffentlich noch von einzelnen Regierungen mit des USA vereinbart werden. Diese Verhandlungen führt eine kleine Gruppe des Lobbyisten-Vereins EU unter Ausschluss. Den Regierung ist nicht einmal der Text dem sie zustimmen bekannt!
    Es dringt nur wenig nach außen, wie ein Passus, nach dem die unterzeichnenden Länder erst 5 Jahre nach Unterzeichnung die Vereinbarung erhalten sollen.
    Klar stellt sich nun die Frage, wie eine Vereinbarung funktionieren kann, wenn eine Seite gar nicht weiß, was sie zu tun hat und was sie eigentlich vereinbart hat?
    Eigentlich sind die Vereinbarung schon lange beschlossen und in der Umsetzung, über die Lenkung der EU. Ein wichtiger Punkt daraus ist die verpflichtende Privatisierung der Trinkwasserversorgung die beriets weitgehend in Deutschland umgesetzt wurde. Was den aufmerksamen Menschen dabei auffällt, die Käufer sind immer die selben Großkonzerne direkt oder Beteiligungsunternehmen. - Warum?
    Weil die USA sich in den Vereinbarungen ein umfassendes Zustimmungsrecht (kein VETO!) für dies Verkäufe aber auch die gesamte Gesetzgebung bis in den Kommunalbereich hat zusichern lassen.
    Dies ist nur ein Beispiel von vielen...
    Die Unterzeichnung der Vereinbarungen wird dann quasi auf einem Boden, der bereits alles Umgesetzt hat erfolgen - Wie sollte sich eine deutsche Regierung dann noch dagegen stellen?


    Es ist ein komplexes Thema mit dem ich mich seit vielen Jahren beschäftige und zu dem ich noch viel schreiben könnte. Doch bereits hier sollte klar werden worum es derzeit geht und das diese Wirtschaftskrise gewollt und nur für die Bevölkerung schädlich ist. Ebenso wie dass das Virus, CO2 und Klima nur weitere Werkzeuge sind, die alle wie die Zahnräder eines Getriebes ineinander greifen.

    können wir uns nicht darauf einigen:
    die dummen geimpften fallen alle um und alle übrigen machen auf generalstreik?

    Solange kein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet, hilft ein Generalstreik nicht viel, weil danach genau an der selben Stelle weiter geht!
    Ich bin sicher kein gläubiger Mensch, aber dennoch hat der Glauben vielen Menschen in der Vergangenheit eine Orientierung gegeben. Während das Leben zumindest in der christlichen Welt einem Versprechen auf ein Paradies untergeordnet war, so betrachtet heute jeder sein leben als etwas besonderes und um jedem Preis schützenswertes. Sie hängen heute diese nahezu vollständig in der Luft und reagieren nur noch ziel- und planlos - Oder lassen sich für fremde Vorhaben einspannen.


    Ein Umdenken könnte auch ohne Generalstreik zu einer besseren Welt führen, aber das ist Illusion.
    Der Mensch braucht Unterdrückung, Krieg und Zerstörung - Einerseits als Rechtfertigung und andererseits um sich beim Wiederaufbau hervorherben zu können. Dies ist der Motor der die Wirtschaft antreibt!


    Krieg bringt Fortschritt und Wohnstand - Während Frieden all dies wieder zerstört... Chaos/Krieg ist Freiheit !
    Die traurige Wahrheit über die angeblich so hochentwickelten Menschheit..

    @John Doe Silver wie gesagt, du hast es nicht verstanden!
    Auf der einen Seite schreibst du dass das Geld immer weniger Realwert hat und auf der anderen, dass du möglichst billig einkaufen willst - Ich hoffe, du erkennst das Problem.


    Früher, also nur rund 100 Jahre zurück, war die Landwirtschaft der limitierende Faktor für das Bevölkerungswachsum und damit auch die Wirtschaftsleistung eines Landes. Dann kam die industrielle Landwirtschaft und ermöglichte unnatürliches Wachstum, aber auch die Verschwendung die wir heute vielfach sehen. Das Fiatgeld sorgte dabei für eine gewisse regionale Verschiebung, denn sonst wären die Emirate, etc. immer noch so dünn und von Nomaden besiedelt wie damals.
    Ein Nebeneffekt sind die überwiegend schlechten und unnatürlichen Lebensmittel heute, die zusammen mit ebenso unnatürlichen Lebensumständen für viele (Wohlstands-)Krankheiten verantwortlich sind.
    Das was @Knallsilber von der Fütterung von Kühen schreibt ist vollkommen richtig. Das was heute im Beutel als Milch verkauft wird ist dementsprechend eher ein mit Wasser angerührtes Milchextrakt, dem noch paar Vitamine zugesetzt wurden - Aber keine Milch. Wenn du dies nicht glaubst dann schau dir einfach mal eine Großmolkerei an oder informiere dich darüber.


    Die Krise in der Landwirtschaft ist eine von der Politik gewünschte Krise und es wird alles dafür getan, dass die Betrieb, die qualitativ hochwertige Produkte herstellen, vernichtet werden. Hier spielen EU-Vorgaben sowie sicher auch Dinge wie TTIP, CETA, etc. mit hinein.
    Die Einzigen, die diese Krise beseitigen können sind die Verbraucher, wenn sie genau diese Betriebe aktiv unterstützen. Diese Betriebe haben meist ein offenes Ohr für die Direktvermarktung, sind häufig aber auch bereit auf die Kundenwünsche einzugehen. So lassen wir beispielsweise spezielle, alte (natürliche) Getreiderosten für uns anbauen. Das kostet auf Grund des geringeren Ertrags/qm natürlich mehr, aber es ist immer noch günstiger, als wenn jeder selbst versucht hier tätig zu werden. Das geht dann über Fleisch, Eier, Gemüse, Obst, usw. weiter.
    Für mich, bzw. uns sind gute Lebensmittel sehr wichtig und hierfür ist der Erhalt der kleinen und mittleren Betriebe zwingend. Ich bin kein Landwirt, aber ich kenne viele hier und auch deren Sorgen und Probleme. Letztlich habe ich mit den Landwirten mittlerweile zusammen mit anderen Familien hier im Ort eine echte Win-Win-Situation geschaffen. Dies sind Familien die die Ernährung ebenso kritisch sehen wie wir, gute Lebensmittel zu schätzen wissen und vor allem Respekt und Demut für die Natur/Schöpfung empfinden.


    Viele sprechen dauernd von Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Umweltschonung - Dies beginnt genau hier!


    Du schreibst, du willst die Lösung sein, dann solltest du auch verstehen, dass ein Kreuz auf einem Wahlzettel nichts oder zumindest nicht viel hilft! - Alleine das, was du aktiv in deinem täglichen Leben tust, kann eine Veränderung ermöglichen.

    @John Doe Silver du hast nichts verstanden, aber auch gar nichts!
    Zumindest bist du damit nicht allein auf der Welt sondern ein Mitglied im zentralen Teil der Gesellschaft.
    Aber nur um auf deine Ausführungen einzugehen: Mit 100 DM war der Einkaufswagen getürmt voll und mit 100€ kann ich heute noch den Zustand des Gitters begutachten.


    Ich muss dieses Milch genannte weiße Wasser in der Tüte zum Glück nicht kaufen und nachdem ich viel beruflich mit der Milchwirtschaft und Molkereien zu tun hatte weiß ich auch warum ich das nie tun würde!
    Ich kann meine Milch zum Glück noch vom Bauern holen, von Weidekühen ohne Zufütterung, die nur zum Melken in den Stall gehen. Die Milch ist unbehandelt und hat eine Fettgehalt von ca. 7-8% je nach Wetter und Jahreszeit.
    Und ich zahle gerne 1€ pro Liter - so kann mein Bauer auch heute noch von 22 Kühen gut leben :)


    Ich hoffe du erkennst den Fehler und denkst darüber nach, wenn du deine gesellschaftlich aufbereitete wert- und geschmacklose Milch das nächste mal im Supermarkt kaufst - DU bis auch ein wesentlicher Teil des von DIR beschrieben Problems [smilie_blume]

    @Blue Horseshoe ich will jetzt keine Haarspalterei betreiben. In einigen Punkten sind wir der gleichen Meinung in anderen eben weniger.


    Der EROEI beinhaltet nicht die Entsorgung die noch weitgehend ungeklärt ist und verwendet nur einen geschätzten Wert. Da insbesondere Windkraftanlagen nur während der Förderungsdauer rentabel betrieben werden können, können sich diese aber auch ohne Entsorgungskosten überhaupt anzusetzen, nicht rechnen.
    Hier bei mir werden die älteren Anlagen nun abgerissen, obwohl diese noch zuverlässig laufen, nur weil die Förderung ausläuft.
    Die Umweltbelastung durch Wind.- und Solarenergie ist weitaus höher als dies propagiert wird und weitgehend noch gar nicht erforscht. Aber die Probleme werden täglich mehr sichtbar, wenn man mit Landwirten diskutiert.


    Mein Kommentar zur Kohleverstromung bezog sich auf Umweltaspekte und nicht den Energiegehalt des Trägerstoffs. Aus dieser Sichtweise bieten Kohlkraftwerke einige Vorteile bei der Konzeption, wobei auch die Verfügbarkeit und Erzeugung des Trägerstoffs eine Rolle spielen.


    Wie gesagt will ich keine Haar spalten, aber ich sehe die Dinge wahrscheinlich umfänglicher als du?

    @Blue Horseshoe du stehst noch voll im Erwerb, während ich wahrscheinlich einige Jahre älter bin?
    Meine Aussage zum Privaten war deshalb so gewählt, weil ich seit einigen Jahren raus aus dem Hamsterrad bin und nur noch paar Stunden beratend tätig bin. Ich bin zu einer Zeit aufgewachsen, als die Technik noch der Produktion diente und eine Maschinenlebensdauer vorn 20-30 Jahren keine Seltenheit war.
    Heute mit dem Einsatz der Automatisierung hat sich Vieles verändert, sowohl in der Anlagentechnik als auch bei den Bedienern. Der größte teil der eingesetzten Technik dient nicht mehr der Produktion sondern der Datenerfassung für die unterschiedlichsten Statistiken und öffentlichen Abfragen/Auflagen.


    Mir war schon klar, dass du nicht von der Hausdach-Solaranlage sprichst, doch die Gründe und Konzeption sind hier wo es um Notstromversorgung geht anders als bei dir.
    Deine Anlagen sind Kraftwerke die einem wirtschaftlichen Zweck dienen und ins Stromnetz einspeisen, während das was hier diskutiert wird der privaten Notversorgung dienen soll. Hier sind ganz andere Parameter relevant als bei dir. Nicht nur die Technik sondern auch die Voraussetzungen und Kenntnisse beim Betreiber.
    Beispielsweise @Salorius II kommt was er geschrieben hat aus der IT und kann sicherlich eine Wechselrichter wechseln, aber wahrscheinlich nicht so einfach einen Fehler in einem komplexeren System finden. Von daher ist es zweckmäßiger eine Anlage aus Solarmatrix und einem zentralen Wechselrichter zu betreiben und die evtl. benötigten Ersatzteile (Laderegler und Wechselrichter) vorzuhalten.


    Natürlich ist eine MIS-/InGrid-Anlage effizienter und im kommerziellen Bereich von ausgebildeten Fachkräften auch leichter zu warten und erweitern, aber diese Parameter sind bei einer Notstromversorgung eher zweitrangig.
    Sind letztlich eben zwei paar Schuhe und nicht vergleichbar.


    Aber "lebenslange Gewährleistung" ist dennoch Unsinn, denn beriets in 5 oder 10 Jahren wird auch die aktuelle MIS-/InGrid-Technik veraltet und nicht mehr verfügbar sein.

    Das Problem der Atomenergie ist der Abfall und die hochgezüchtete Technik. Dies sind auch die Punkte, an denen die intelligenten Atomkraftgegner ansetzen.
    Aber man muss auch sehen, dass es sehr wohl möglich wäre AKWs mit nahezu keinem Müll und weitgehend risikoloser Technik zu verwenden. Diese Anlagen laufen vornehmlich in Asien aber mittlerweile auch zunehmend in Russland. Nur in der westlichen Welt gibt es diese sichere und zuverlässige Technik nicht!
    Weil die amerikanische IAEO für den Betrieb neben der Technik auch vorschreibt, dass jedes AKW im Bedarfsfall auf einfache Weise rüstungstechnisch umgerüstet werden können muss!


    Das einzige was im Bereich der regenerativen Energie sinnvoll ist ist die Wasserkraft. Bei Solar- ebenso wie wie Windenergie ist der ROE negativ. Also es kommt weniger Energie raus, als man hineinstecken muss.
    Bei Windenergie kommen noch die massiven Umweltschäden und bisher ungelöste Entsorgung zum Tragen.


    Das Kohle dabei besser abschneidet ist logisch, zumal hier durch Abgasreinigung und andere Maßnahmen sehr viel erreicht werden kann. Doch diese Kohleverbrennung hat eben auch Grenzen, da diese zu einer hohen radioaktiven Belastung führt.


    Letztlich liegt die Lösung in einer Verkettung von Erzeugungsprinzipien, die jedoch regional unterschiedlich ausfallen muss. Aber solange sich die Menschen mit CO2-Unsinn beschäftigen lassen, wird hier nichts passieren - allenfalls eher das Gegenteil.

    ps. zusätzlich ist ein weiterer bonus der micro wechselrichter, die anlage kann lebenslang problemlos erweitert werden

    das war aber eine einprägsame Vertriebsschulung [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Sorry, aber wenn man nach 5 Jahren noch Ersatzteile bekommt ist das Glück und alles längerfristige Illusion.
    Wir leben in der lifecycle-durchkonzipierten Welt von 2020+ und da bin ich schon in Privaten froh um jedes Gerät das die Gewährleistungsdauer übersteht.
    Was den gewerblichen Bereich betrifft so könnte ich dir als Systempartner eines großen Automatisierungsherstellers einiges erzählen. - Irreparabel nach 3 Jahren weil einzelne Baugruppen nicht mehr hergestellt werden, ist keine Ausnahme sondern die Regel.
    "Die Automatisierung ist der Weg in den Untergang" - Dies habe ich 2002 in einem Vortrag gesagt und blickte in viele leere Augen. Keiner spricht offen darüber, aber weiß häufig um die Risiken aus eigener Erfahrung.
    Die Wochen nach dem Vortrag waren von unzähligen Einzelgesprächen mit Gästen gefüllt und jeder! gab im Einzelgespräch zu, dass er massive Probleme sieht und weg von der dieser Technik möchte aber eben keine Chance hat.


    Komponenten für den Privatsektor waren schon immer zwischen Testfeld und Ausschuss angesiedelt. Aber nie die führende und erprobte Entwicklungsstufe!


    Wenn ich "lebenslage Versprechen" höre ist der Zeitpunkt erreicht an dem ich eine Veranstaltung verlasse!

    Mus jeder selbst wissen, was er tut und ich will auch keinem den Spaß am Auto nehmen, aber mir kommt kein deutsches Mittelklasse-Fabrikat mehr in die Garage. Mercedes war früher, mit den OM6xx-Motoren ein solides, zuverlässiges und langlebiges Auto, doch ab den 2000er Jahren hab ich eher den Eindruck die Dinger werden in der Mongolei zusammengeschustert.


    Vielleicht besinnen sich die Automoblibauer durch die Krise wieder auf frühere Tugenden.
    Wünschenswert wäre dies, auch im Hinblick auf die Arbeitsplätze in dieser Branche.

    @goldie08 ich zieh das mal hierher, weil es mit Corinna nichts zu tun hat:


    "Das nicht jeder Gruftie der in Schwarz und mit einem umgedrehten Kreuz rumrennt ein Satanist ist glaube ich gern.
    Ich hatte in der Jugend auch mal eine Phase da fand ich z.B. "Fields of the Nephilim" gut.
    Im Übrigen hat Christ zu sein und Kirche überhaupt nichts miteinander zu tun."


    Heute gibt es unzählige Glaubensrichtungen mit teilweise extremen Wegen/Ritualen, aber dennoch ist jeder Glaube in der geistigen Struktur gleich. Den echten Atheisten gibt es meiner Meinung nach nicht, weil jeder Mensch einen Glauben als Bezugspunkt benötigt. So ist mein Glaube in den tiefen Idealen der sog. Grufties oder auch nahe den Buddhistischen Lehren verankert (ist letztlich fast das Gleiche).


    Jeder kann heute mit Symbolik spielen und viele tun dies auch ganz bewusst. Darin sehe ich kein Problem, außer dass es beabsichtigt oder unbeabsichtigt einen falschen Eindruck vermitteln kann.
    Der Ursprung des umgedrehten Kreuzes ist unstrittig, das was über die Jahrhunderte hinein interpretiert wurde ist jedoch etwas anderes. So hat das Umgedrehte Kreuz, wie nahezu jede andere Symbolik keine generelle Bedeutung mehr. Eine Verbindung mit vielen Vermutungen und unklaren Kenntnissen herzustellen führt aber zu einem sehr wackeligen Ergebnis.
    Ich trage unter der Kleidung immer ein Ring-Pentagramm und eine Rabenfeder, ohne jetzt auf die tiefer Symbolik eingehen zu wollen. Das umgedrehte Kreuz jedoch nur selten, weil es sich nur gegen die institutionelle christliche Kirche richtet.


    Was die von dir angeführten Rituale angeht, so ist dies nur der Fuß des Eisbergs, knapp über der Wasserlinie. Die schwarze Szene hat sich seit ihrer Entstehung sehr gewandelt und ist von einer Einstellung oder Glaubensrichtung zu einem Sammellager geworden. Die von außen sichtbare Szene ist massiv gewachsen und umfasst heute unzählige und sehr gegensätzliche Richtungen.
    Der Teil der Szene zu dem ich mich zähle ist recht konstant geblieben und sicherlich hat uns die Entwicklung eher weiter zusammengebracht. Aber innerhalb der Szene können wir uns sehr frei bewegen und sehen/hören deshalb auch sehr viel was zum Glück nur selten ans Licht der Öffentlichkeit kommt. Denn dann wären sicherlich wir weitaus mehr die Leidtragenden als die wirklichen Täter, die einfach weiterziehen würden.


    Ich weiß nicht wie du zur Szene standest, vermute aber, dann du eher über die Musik am Rand gelandet bist. Bei mir war es die schwierige Kindheit und Jugend die mich fast zerbrochen hat und die Szene (damals noch im Ausbau) wurde aus Menschen mit dem gleichen Schicksal, Fragen und Einstellungen gebildet. Musikalisch war damals noch die Musik der Punk- und frühen "Rock-/Metalszene" dominierend, aber eben nicht das Wichtigste oder der Dreh und Angelpunkt.


    Wenn ich heute auf die Christen schau, so kann jemand der sich als Christ sieht, sicher nicht aus christlicher Überzeugung in eine Kirche gehen. Die Gründe für den Kirchgang liegen sicher an anderer Stelle oder einer gesellschaftlichen Verpflichtung.
    Ich gebe gerne in eine Moschee, Synagoge oder den Versammlungsort anderer Glaubensgemeinschaft, wie den Zeugen, etc. Der Unterschied ist dass sich meine Anwesenheit auf gegenseitigem Respekt und Toleranz gründet. Niemand erwartet etwas vom anderen oder will ihm etwas aufzwingen, es geht um Gespräche und den geistigen Austausch was wohl nicht nur für mich sehr erfüllend und informativ ist. In eine christliche Kirche kann ich nur außerhalb der Nutzungszeit und selbst dann meiden mich die Priester, oder versuchen mich los zu werden.. wohl weil sie wissen was sie täglich verkaufen?


    Es ist schön hier auch mal über persönlichere Dinge zu reden, denn nur mit einer gewissen Verständnis für das Gegenüber funktioniert die Kommunikation auch zu anderen Themen.

    Ein Auto ist ein Gegenstand der mich von A nach B bringt, nicht mehr und nicht weniger. Eine menschengeschaffen Konstruktion, ein Zweckgegenstand und heute immer mehr ein kurzlebiger Wegwerfartikel.


    Sicher für manchen auch ein Statusobjekt um sich auf eine höhere Stufe stellen zu dürfen. Aber letztlich sind die Autos in den letzten 20 Jahr immer minderwertiger und Bespiele für Material-/Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung geworden. Der aktuelle Gipfel des Irrsinns ist die E-Mobilität deren Nutzungsgewinn nur noch einen äußerst geringen Anteil des Aufwands darstellt.


    Oldtimer sind wie Sportwagen ein Hobby, eine Leidenschaft wo die Beförderung von Menschen und Gütern nicht mehr im Vordergrund steht. In soweit haben diese nur wenig mit dem Auto als Nutzgegenstand zu tun. Aus einem Oldtimer oder Sportwagen kann man viel Spaß und Freude ziehen - ebenso wie Frust..


    Schönheit finde ich an vielen Stellen und dafür kann schon ein Lächeln genügen, oder eine Blume am Wegrand ,.. aber ganz sicher nicht in einem Nutzgegenstand wie einem Auto!
    Design ist wie Mode ohne tieferen Nutzen, außer für den Verkäufer der so sein Geschäft ankurbelt. Aber zu Ende gedacht ist dies nur das Argument, mit dem die sinnfrei Verschwendung gerechtfertigt werden soll.


    Früher erkannte ich in Autos wenigstens noch Erfindergeist und erstrebenswerte Werte, die heute in den kurzlebigen, rollenden PC's gänzlich verschwunden sind (und auch sonst nicht mehr groß gefragt sind).


    @Salorius II ja, die Autos sehen heute sehr gleich aus! Kein Erfindergeist, keine nachhaltige Innovation,.. eben nur minderwertiger und damit Material-/Ressourcenverschwende sowie Umweltschädlicher Einheitsbrei.