Beiträge von DarkMatter

    Aber das mit Klima ist Perversion!

    Es gab zu keiner Zeit ein stabiles Klima auf der Erden und immer wechselten Warmperioden mit Eiszeiten. Ob wir heute global gesehen auf eine Eiszeit zulaufen oder es noch etwas wärmer wird weiß ich auch nicht. aber im Mittel lag die Oberflächentemperatur immer im Bereich von über 0°. Außerdem sielen hier Kosmische Abläufe ebenso mit Abläufe tief im inneren der Erde eine entscheidende Rolle. Die Veränderungen werden sei Anbeginn der Menschheit in Erzählungen und später auch schriftlich weitergegeben - aus einer Zeit als die Population sehr klein war und es noch gar keine Industrie, etc. gab!
    Das Klima konstant zu halten wird deshalb wahrscheinblich nie gelingen, zumindest gibt es heute noch keine Technik die dies ermöglichen könnte.


    Das Wetter zu beeinflussen ist dagegen in den letzten Jahrzehnten zu eine Spielwiese der Menschen geworden. Ohne Rücksicht und ohne zimperlich zu sein wird dabei mit Kanonen auf Spatzen geschossen - mit teilweise drastischen Auswirkungen.
    Aber wen interessiert das schon, wenn punktuell der gewünschte Effekt eintritt.


    Alleine die Entstehung der CO2 Mythen durch die in den Raum gestellte These des Schweden Arrhenius, der auf eine Klimaerwärmung und damit auf einen Rückgang der Gletscher und die Gewinnung von Ackerland hoffe!
    Einige (passende) Teile der unbewiesenen These von Arrhenius wurden später durch Roger Revelle zum Zweck der Vermeidung einer Klimaerwärmung herangezogen, was ebenfalls nicht bewiesen wurde. Aber letztlich ging es Revelle wohl eher um die Beschaffung von Finanzmitteln als Klimaforschung, da es als Ozeanograph nicht sein Metier war und er nach erfolgreicher Mittelzuteilung sich erstmal wieder den Ozeanen widmete.
    Dann kam der stätere Präsidentschaftskandidat Al Core der Arrhenius ignorierte und den Grundgedanken einer Bevölkerungsreduzierung, die Revelle ins Spiel gebracht hatte in den Vordergrund stellte. Letztlich wurde damit aus wissenschaftlichen Thesen und Gedanken, die zur Diskussion in den Raum gestellt worden waren, ein Geschäft und das was heute als der Klimawandel medial und finanziell benutzt wird.


    Ob das pervers ist? - Aus meiner Sicht ist eher die Menschheit pervers und hat sich seit sicher 2000 Jahren kein Stückchen weiterentwickelt, lediglich ihre Methoden sind ausgefeilter geworden.
    Das Klima macht während dessen das was es vorher auch schon machte: Es verändert sich fortlaufend und dies würde es ebenso tun, wenn keine Menschen mehr auf der Erde wandeln würden.

    [Die Hervorhebung im Zitat ist von mir.]
    Ist für mich überhaupt nicht logisch. Vorsicht, mit Kohlenstoffdioxid als Problem bist du argumentativ schon gefangen.

    Ich sehe kein CO2-Problem, hab die Formulierung bzw. Wortwahl nur aus der Quelle übernommen!


    CO2 ist aus meiner Sicht der Motor der Natur und nichts anderes. Ohne CO2 kein Pflanzenwachstum, oder frag einfach mal einen Gärner der bis vor ein paar Jahren seien Pflanzen mit CO2 "düngte". - Aber Chemie ist heute ja so viel besser - Haha..
    Klima- oder Umweltveränderung, CO2 oder Treibhauseffekt... nichts ist bewiesen, vieles widerlegt, aber in einen Topf geworfen kommt am Ende immer raus was der Betreffende möchte.

    Ich denke es sind hier zwei Sachen die unmittelbar zusammenhängen: Wirtschaft und Bevölkerung


    Der Bevölkerungsrückgang nach gesellschaftlichen Veränderungen, wie dem Zusammenbruch der Sovjetunion ist höher als der der durch Kriege verursacht wird. Wo sich C dort einsortieren wird ist heute noch nicht absehbar, aber sicher auch vor den Kriegen. Während der 2. Weltkrieg etwa 60-80 Mio. Tote verursachte (und dies auch nur nachdem man die Zivilbevölkerung direkt bombardiert), sind es alleine durch C bisher um 5 Mio - Die indirekten Opfer werden sicher in ähnlicher Höhe sein oder noch darüber liegen und die durch Impfschäden/Nebenwirkungen kommen erst noch.


    Wenn eine Bevölkerung schrumpft, wird auch keine Wirtschaft mehr benötigt in der dieser Teil der Bevölkerung ernährt.
    Wenn dieser Gedanken weiter gesponnen wird, würden rund 30% der Weltbevölkerung nur die Beseitigung unnötigen Ballasts darstellen und lediglich ein -30% bei der Bevölkerung und Wirtschaft gleichermaßen verursachen.
    Dass eine kleine Bevölkerung auch besser überwacht, gesteuert und genutzt werden kann ist logisch. Am Ende würde eine Entlastung für den Planeten erreicht, der aber für die herrschende Klasse und ihre Bevölkerung wiederum Vorteile brächte.


    Die Neue Welt braucht keine Wirtschaft wie wir diese heute kennen und vor allem nicht in diesem ressourcenverschwendenden Umfang. Wenn die Arbeiterschaft um die Betriebe angesiedelt wird, benötigen diese auch keine Autos und selbst der ÖNV könnte auf ein Minimum reduziert werden. Die Ernährung und sonstige Versorgung wäre auch einfacher und zielgerichteter. Die Lebensmittelverschwendung nahe null sowie eine effiziente Entsorgung möglich, wodurch der Fußabdruck wesentlich kleiner würde.
    Arbeitssklaven sind nunmal sehr anspruchslos und das dies mit etwas Kontrolle und gutem Management auch funktioniert, sogar von den Sklaven als gut gefunden und unterstützt wird, zeigt ein Blick in die Psychologie des Menschen.


    Das einzige was sich derzeit dagegen stellt ist der Mittelstand der westlichen Welt. Weshalb dessen Beseitigung derzeit oberste Priorität hat und die nicht Arbeitswilligen und nicht Arbeitsfähigen können auch gleich im ersten Durchlauf minimiert werden. Wenn man auf die Priorisierungsliste der C-Impfung sieht, findet man diese Gruppen ganz vorne - Welch ein Zufall!
    Natürlich auch das Pflegepersonal, denn wer braucht Pfleger wenn es keine zu Pflegenden in größerer Menge mehr gibt. Die Pflegebranche war in den letzten Jahrzehnten eine wahr Boom-Wirtschaft und die Sterbeanstalten (oder Altenheime wie man diese beschönigend nennt) schossen wie Pilze aus dem Boden.


    Ob diese Betrachtung nun unmenschlich oder wünschenswert ist, hängt alleine davon ab wo man in der Hierarchie steht. Die Eugenik war schon immer das Tätigkeitsfeld der herrschenden Klasse - ob es nun um anderes Aussehen, Glauben oder die Beseitigung von als minderwertig betrachtetem Leben ging.
    Aus der Bevölkerung ist kein nennenswerter Widerstand zu erwarten und das bisschen künstlicher Aufstand mit Demos, etc. ist lächerlich. Aus Sicht der herrschenden Klasse gesehen ist die Bevölkerung ein Scharm Stechmücken die zwar nerven und mit etwas DDT-ähnlichen schon im Zaum gehalten werden müssen um eine bessere, ökologischere und nachhaltigere Welt - also ein besseres Leben in einer besseren Welt zu schaffen.

    @Salorius II du schreibst dir hier seit einem Monat die Finger wund und schau dir die Reaktion der 15.000 Forenmitglieder an..


    Die Wahrheit ist unbequem und diejenigen die diese hören, sind diejenigen, die sich selbst damit aktiv befassen. Ich finde es gut, was du dir für Mühe machst und lese gerne deine fundierten Beiträge, obwohl ich nicht glaube dass in dieser Welt noch etwas zum Guten zu retten ist. Und Überbringer schlechter Nachrichten wurde auch sehr selten gut behandelt..


    Die verborgene Gemeinschaft der Lenker der Menschheit ist nicht groß und auch Vasallen in der Ebene darunter sind recht wenige. Deshalb tauchen auch immer wieder die selben Figuren auf dem Spielbrett auf.
    Aber entscheidend ist, das diese Gemeinschaft alles aus tiefer Überzeugung tut und sie über viele Jahrzehnte niemand daran hinderte. Sie werden also weiter machen und ihren Pläne umsetzen und wir waren lange in ihren Augen wie Moskitos, die nutzlosen Fliegen die nur lästig sind und keinen Nutzen haben.
    Heute sind wir aus deren Sicht ein Gefahr für ihr Wohlergehen und Fortbestehen geworden und entsprechend ändert sich auch deren Kriegsführung gegen die Menschheit.


    Die größten Erfindungen/Entdeckungen wurden während der Kriege gemacht, so wundert es auch kaum dass die nächste Stufe der Technik, also die Biologisch-Technische-Synthese, gerade heute mit riesigen Schritten voran geht.
    Diese Gemeinschaft die die globale Entwicklung seit langer Zeit vorgibt, hat viele lokale und 2 Weltkriege gestaltet und überlebt, ebenso alle Regierungswechsel, Naturkatastrophen, etc. Sie gingen immer stärker aus der Situation hervor , als sie hineingegangen waren - Das ist schon recht nahe an einer Göttlichkeit.


    Das Mengenverhältnis innerhalb der Menschheit ist sicher größer als 99:1, aber was hilft es, wenn von den 99 normales Volk nicht mal 1% versteht was vor sich geht und nur weniger davon bereit sind sich dagegen zu stellen?
    Ich vermute mal, dass wir beide eher im letzten Lebensabschnitt sind, also vielleicht noch 20 Jahre vor uns haben. Ich (oder wir?) bin zu alt um gegen eine selbsternannte gottähnliche Macht in den Krieg zu ziehen.

    Moin,


    die, die hier schon länger im Forum unterwegs sind wissen, dass das überwiegend nicht stimmt


    Grüße
    Goldhut

    Guten Morgen,


    ich hab mir lange überlegt, wie ich diese Beobachtung als Neuling hier richtig ausdrücken kann, ohne überheblich rüber zu kommen und ohne jemand zu sehr auf die Füße zu treten.


    Wenn ich betrachte wieviel verschiedene User in anderen Fäden schreiben und wie wenige beispielsweise hier bei einem Thema dass jeden und weit mehr als eine Notierung betrifft, ist das etwas traurig. Mit "überwiegend nicht stimmt" stimme ich dir in soweit zu als es in diesem Forum vorrangig um Edelmetalle bzw. Edelmetall-Investments geht. Aber was hilf einem "Reichtum", wenn man diesen nicht mehr für sich Nutzen kann, weil durch sachlich falsche Ideologien und Wahnvorstellungen die Basis dafür immer mehr entziehen?


    Also bitte nicht als Angriff sehen, soll nur ein Beispiel sein
    Das Sparen auf ein Auto ist nutzlos wenn man dann wenn es vor der Tür steht nicht mehr damit fahren darf, weil jemand sein Leben würde dadurch bedroht sieht, oder die Regierung dies als unnötig verbietet.

    Das Problem in unserer heutigen Zeit ist, dass die Menge an Wissen die Qualität des Wissens bei weitem übersteigt. Sicher hat die Masse der Menschen in Deutschland heute ein umfangreicheres Wissen als in den 1960er Jahren, aber die Tiefe in denen sich die Menschen in den einzelnen Bereichen auskennen ist um ein vielfaches geringer geworden. So können die Kinder heute Binomische Gleichungen auflösen, doch für den Dreisatz der viele Dinge des täglichen Lebens bestimmt fehlt ihnen jegliches Verständnis.
    Dazu kommt die permanente Reizüberflutung, die die Masse nur noch die Headlines registrieren lässt, ihnen aber die Zeit und den Willen nimmt auch die "zweite Zeile" zu lesen. Das Verstehen und Hinterfragen wird dadurch zum Großteil unterbunden.


    Hierin sehe ich die größte Gefahr unserer Zeit und die Ursache für die aktuelle und immer kritischer werdende Situation. Auf der anderen Seite natürlich auch die Vorteile für die Gruppierungen im Hintergrund, ihre Pläne immer schneller und rücksichtsloser umzusetzen. Wie schön dass heute jeder glaubt etwas ist richtig, nur weil Politik und Medien dies permanent wiederholen. Und wenn die wenigen Ungeimpften zu Schutz und Wohle der Menschheit, Gesellschaft und ihrer Zukunft geopfert werden müssen, ist das ein Preis der täglich sinkt.
    Ein paar Click im Netz könnten vieles Wiederlegen bzw. Richtigstellen, aber dazu sind die Menschen heute nicht mehr in der Lage oder Willens.


    Selbst hier im Forum merke ich immer mehr wie wenige Mitglieder wirklich über die Zusammenhänge bescheid wissen und wie wenige bereit sind sich intensiv mit einem Thema auseinander zusetzen! Sicher gibt es viele stille Mitleser, aber der aktive schreibende Teil ist erschreckend klein.


    Wir diskutieren hier über Klimaveränderung und den Wahn der sich darauf gründet. Aber wahrscheinlich ist hier nur eine Handvoll die recherchiert hat, wann und wie diese Entwicklung begonnen hat - Damals mit dem Wissenschaftler aus Schweden der eine These zum CO2 in der Atmosphäre in den Raum stellte, die Jahre später ein Ozeanologe aus dem US-Atomwaffentestprogramm im Bikini-Atoll aufgriff und die wiederum Jahre später völlig verdreht in den Mainstream genudged (~ geschoben) wurde. Die letzten Jahre gewürzt mit der Ausbeutung eines kranken Kindes - und keinen in der Öffentlichkeit hat dies gestört.
    Statt dessen diskutiert man Tagelang über Aussagen und Maßnahmen von irgendwelchen selbsternannten Experten und Regierungsmitgliedern, die streng nach Thema getrennt und bewusst auf falschen Grundlagen basierend verbreitet werden.. Ohne die großen Zusammenhänge zu sehen und die wahren Gründe und Querverbindungen zu erkennen.
    Klimawahn = Corona = Globalisierung = Bargeldverbot = Wirtschaftskrise = ...


    Ich bin und werde nicht der Oberlehrer spielen, denn nur wenn die Menschen wieder den Hunger und Wissensgeist der 1850er und folgender Jahre für sich entdecken, könnte sich vielleicht noch etwas verändern. Andere Wege führen nur früher oder später in die Verleumdung, Diskreditierung und Unterdrückung des Lehrers, weil die Wahrheit schlicht unbequem ist.

    Danke @31.1034768g [smilie_blume]


    Zusammengefasst sind in dem Video aus meiner Sicht 3 relevante Aussagen (abgesehen vom verpackenden BlaBla):


    1. Die Kernaussage und Methode:
    Zur CO2-Reduzierung muss die Weltbevölkerung reduziert werden, was effektiv über Medizin und Impfungen geschehen kann


    2. Die Bewertung oder seine Sicht auf die Menschheit:
    Menschen sind wie Moskitos / Menschen Leben wie Moskitos (..die damit für Ihn auf der selben moralischen Basis beseitigt werden können)


    3. Seine priorisierter Weg zur Reduzierung:
    "Ich liebe Impfungen"


    Interessant ist dabei dass er bei seinen Vorträgen wie hier, immer in seine tieferen Überzeugungen zurück fällt. Auch wenn er einen Absatz äußerst sachlich und fachkundig beginnt, fällt im Verlauf immer wieder in seine tiefen Überzeugungen und Menschenverachtung zurück.
    Es gibt sicher viele Methoden den globalen CO2-Ausstoß zu verringern, aber tief in Ihm ist Massenmord die einfachste und moralisch akzeptablere Lösung als eigener Konsumverzicht. Dies kommt besonders in einem anderen Vortag am einer US-Universität zum Ausdruck.
    Er wirft dabei über die Frage des Verzichts auf und ob es sinnvoll wäre, wenn die Zuhörer als Elite des Wissens/Wissenschaft auf etwas verzichten müssen und dadurch unproduktiver würden, wenn man es dem Rest der Menschheit, die am Meisten davon profitieren ebenso leichter und unbemerkt entziehen könnte?
    (in meinen Worten ausgedrückt).


    Es ist logisch dass man des CO2-Problem von mehreren Seiten angehen kann und es ist gut das Gates (relativ)offen über dieses Thema und seine tiefere Einstellung dazu spricht.
    Er ist meiner Meinung nach sicher ein überzeugter und skrupelloser Täter, aber dennoch nur ein Sprachrohr, ein Mitläufer. Einfach deshalb weil er weit in der Öffentlichkeit steht und die wahren Spielführer dies nie tun würden.

    Dann gebe ich das Willkommen auch mal zurück - unter uns Greenhorns [smilie_blume]


    Ist nett und kultiviert hier, viel Information und vor allem Toleranz für diejenigen die keine EM-Sparer/Horter sind.
    Was hat dich hierher verschlagen?

    Danke @Nebelparder, ich kann leider keine Fotos/Videos einstellen..
    Liegt nicht am wollen sondern an den Beschränkungen der Forensoftware.


    Aber ich war mir sicher, dass hier einige sind die die Formel noch kennen. Ist mittlerweile übrigens etwa 12 Jahre her und bei Lösung der Gleichung kam dann auch ein Virus und eine Impfung zur Sprache.
    (Leider ist der Videomitschnitt nicht über den gesamten Auftritt)

    Ein beim kanadischen Arbeitsministerium angesiedeltes Forschungsinstitut, das mit hochkarätigen Zöglingen des Weltwirtschaftsforums durchsetzt ist, arbeitet...

    Ist das nicht vollkommen logisch wenn man betrachtet wer die Menschen aus den betreffenden Gruppierungen leben, bzw. wo diese ihr Reduit errichtet haben?


    Das Graphen des Silizium der Zukunft sein würde, war schon vor vielen Jahren klar. Doch die Schwierigkeiten der Verarbeitung konnte erst vor einigen Jahren gelöst werden. Ist ähnlich wie bei Titan oder Kohlenstoff in den 1940/50er Jahren - man wusste um das Was und Wie, hatte aber noch nicht die Möglichkeiten zur Realisierung.


    Damit suggeriert nahezu jede Entwicklung dieser Art den Anschein von Technologiesprung, auch wenn dieser streng genommen nur die Umsetzung betrifft.


    So ist aber auch der Mensch nur eine Technologie, die den Gruppierungen dient und je mehr Nutzungsfelder der Menschheit wegfallen, desto mehr eröffnet dies die Möglichkeit einer Spezialisierung. Aber reduziert natürlich auch den mengenmäßigen Bedarf!


    Im Grunde hat Stanley Milgram unsere Zukunft schon in der Praxis grundlegend vorweggenommen:
    Die Gruppierungen tun dies, weil sie es können und weil es für sie der logische Weg in ihrer selbsternannten Führerschaft ist.



    Danke @Salorius II für die Eröffnung dieses Fadens [smilie_blume]

    Bin aber bisher froh, die Klammern hier und da zu haben. Betrifft ja nur die Traufen, Ortgänge und in der Fläche innen ein bestimmtes Muster.

    NACHTRAG!


    Ich hab gestern noch mit einen Dachdecker gesprochen, weil sich die Gelegenheit ergab:


    Nach aktueller Vorschrift, werden nur noch an kritischen Stellen jede 3 - 5 Ziegel befestigt und auch die Klammern sind heute nur noch aufgesteckt. Bis zu einer gewissen Belastung halten dies die Ziegel an der Latte, lösen sich aber bevor die Dachlatte zu stark beansprucht wird...


    Aber meinte aber auch, dass die jetzige Lösung nahezu nutzlos ist und bei Sturm so gut wie gar nichts bringt - seine Erfahrung!
    ...und er hat bei sich selbst auch nur einige wenige Ziegel befestigt, eben die die sich öfter mal verschieben.

    @Währungshüter - Leider kann ich kein Foto einstellen.


    Die von dir angesprochenen Federn hatte ich auch 2016 kurzzeitig auf dem Dach.


    Unsere Dächer sind auf den Balken außen vollflächig mit Brettern versehen. Darauf dann eine Dichtschicht die von Dachlatten gehalten wird. Die Ziegel liegen auf den Konterlatten darüber und waren damals nach der Neueindeckung mit diesen Federn gesichert.
    Im nächsten Sturm war dann das Dach nahezu komplett weg, während die Häuser in der Nachbarschaft keine Schäden zu beklagen hatten. Die Diskussionen mit der Versicherung waren entsprechend stressig.


    Nach Rücksprache mit verschiedene Dachdeckern, weil wir erst eine Baufehler vermuteten, zeigte sich dass das Problem der Federn bei fast allen bekannt war. Oder die wenigen die es nicht kennen wollten, logen?
    Bei kleinen Unwettern halten diese die Ziegel recht zuverlässig, aber bei schweren Stürmen bilden die Ziegeleindeckung durch die starre Verbindung zum Dach und die Hinterlüftung ein Art "Segel", das die komplette Dachhaut abhebt.
    Die Konterlattung war zwar bis in die Balken durchgeschraubt, aber die Schrauben wurden teilweise durch die Lattung gezogen oder abgebrochen. Ein Baufehler konnte zumindest von keinem der Versicherungssachverständigen gefunden werden.


    Also halbes Jahr später komplett neue Dacheindeckung ohne diese Halter! - MIt 50% auf eigene Kosten.


    Seit dem, also über nun mehr als 5 Jahre, bis auf 2 Ziegel nichts mehr passiert. Wobei die Stürme teilweise heftiger waren als im Sommer 2016.
    Außerdem wäre selbst ein komplettes Abdecken nicht schlimm da die Dichtschicht unter der Lattung das Dach weiterhin trocken hält.


    Später habe ich erfahren, da ein Nachbar der sein Dach einige Jahre vorher eindecken leis, die Federn selbst wider entfernt hatte, nachdem der Dachdecker dies mit Verweis auf Vorschriften verweigerte.

    Kurz und schlecht, die Wirtschaft ist im Eimer, der Konsument verunsichert, die Arbeitsplätze erodieren rasend, die Staatsführung versagt episch..... und wir haben eine Chip, Holz, Stahl und sonstwas-nicht-da Krise?
    Ich begreife es nicht ....

    Woraus schließt du, dass die Staatsführung versagt hat und dies nicht ein geplantes Vorgehen ist?


    Aus meiner Sicht ist das Meiste, was die "letzten Jahre" passierte umgesetzt wurde in einen vorlaufenden Kontext zu bringen (inkl. Corinna). Wobei ich mich auch erst seit Ende der 1990er Jahre mit diesen Themen intensiver beschäftige und entsprechend die Zeit vorher nicht direkt/bewusst erlebte.


    Die derzeitige Halbleiterkrise geht weit über Halbleiter hinaus und umfasst im Prinzip alle elektronischen Bauteile. Die Ursache für die Verknappung liegt daran, dass einfach weniger produziert wird und es weder an Material noch Arbeitskräften mangelt.
    Bei Metallen, Holz und selbst Sand und Kies,.. überall das selbe Bild.
    Wenn ich auf die Unternehmen schaue, die in diesem Spiel beteiligt sind, so sehe ausschließlich Kapitalgesellschaften, die letztlich der Finanzwelt gehören, oder abhängige Unternehmen. Die Finanzwelt wiederum liegt in der Hand einiger weniger Personen bzw. Familien. Keine andere Organisation oder Gruppierung hätte die Macht für derart globale und zeitsynchrone Maßnahmen.


    Meiner Meinung nach handelt es sich um eine gesteuerte Verkappung und ganz gewusst angesteuerte Krise (die eigentliche Krise liegt noch vor uns). Aber bekanntlich waren alle Krisen der letzten Jahrzehnte bewusst gesteuert.


    Wenn ich meine alten Notizen etwa aus der Zeit 2000 - 2005 lese, dann wurde genau dies damals angedacht bzw. geäußert:
    Aus den Reihen der FED kam um 2002 die Überlegung dass ein "Reset" über in Schrumpfen der Wirtschaft effektiver als über eine RReduzierung der Geldmengen möglich ist.
    Die Gedankenspiele um die Vogelgrippe und Schweinepest wurde hier im Forum ja schon öfter diskutiert.


    Aus meiner Sicht sind diese Maßnahmen keine plötzlichen Krisen (denn solche gibt es nicht), sondern einfach kleine Bausteine auf dem Weg zu einer "neuen Weltordnung".

    kommt drauf an, WELCHES Krisenszenario eintritt!

    Die Antwort auf deine Frage würde den Faden hier sprengen. Zudem sind die Meisten auch hier im Forum tief im Inneren auch Systemlinge, was eine Diskussion über immer an eine Erhalt von Wohlstand, Vermögen oder dem Leben an sich drehen muss.


    Auch wenn der nächste Absatz sicherlich viel Gegenwind bringen wird, will ich zu meiner Sicht schreiben:
    Wer es nicht hören will darf es gerne ignorieren oder überlesen!



    Diese ist jetzt sicher nicht die Antwort, die du erwartet hast oder hören wolltest, tief im Inneren sind wir sicherlich zu verschieden, als dass wird ein Endzeit-Szenario im gegenseitigen Verständnis diskutieren könnten.
    Das ist jetzt keinesfalls abwertend oder verurteilend dir gegenüber gemeint - Nur gewisse Grenzen können aus meiner Erfahrung einfach nicht überbrückt werden!

    steinpilze giebt es auch haben alle würmer

    Na und?
    Wenn du diese trocknest sind die Würmer egal.


    Aber mit denen geht es normalerweise jetzt erst so richtig los, also schauen wir mal was der Wald für den Korb bereit hält?
    Dauert jetzt auch nicht mehr lange bis die Ritterlinge kommen, weine persönlichen Favoriten ^^


    Bei den Tomaten erkennt diese Jahr wahrscheinlich jeder, welchen Sinn es hat verschiedene Sorten zu ziehen. So wie es bei einigen nun Totalausfälle gibt, kämpfen andere mit der Last der Frucht.


    Auch wenn eine solche Aussage schwierig und individuell ist, so habe ich den Eindruck, dass die alten, robusten Sorten dieses Jahr weit mehr Ertrag bringen als die Hochleistungszüchtungen. Es ist zwar im Rahmen der früheren Jahre, aber diese Sorten scheinen einfach m ehr Konstanz, bzw. Wettertoleranz zu haben?


    Mit dem Pilze suchen stimme ich dir zu. Parr Stunden durch den Wald laufen entspannt und regeneriert auf ganz besondere Weise und letztlich ist es mir dann auch schnell egal, was in den Korb wandert.

    @taheth


    Ich will es nicht kategorisch ausschließen mal so eine Dose verzehren zu müssen, aber praktisch muss da schon viel passieren, dass ich in die Situation kommen würde.
    Ich kann eine Zeitlang aus meinen Vorräten überbrücken ohne hungern zu müssen und außerdem gibt die Natur auch immer wieder etwas dazu - Aktuell Pilze in Hülle und Fülle, wovon bisher rund 40 Mahlzeiten eingemacht bzw. getrocknet sind.
    Außerdem ist die Versorgung mit Frischware hier auf dem Land sehr unproblematisch. Der Gärtner ist direkt gegenüber und die Landwirte auch nur 1-2 Straß3n weiter :)


    Aktuell sehe ich keine Veranlassung mir Sorgen zu machen, dass ich den Freuden des Lebens bald nicht mehr frönen kann und mit zunehmendem Alter wird das zeitliche Risiko auch tendenziell geringer.

    @Marek Mag schon sein, dass vielleicht mal der Tag kommt an dem ich sowas essen muss?
    Aber aktuell versuch ich diesen Tag möglichst weit nach hinten, möglichst nach meinem Ableben zu schieben.


    Es gibt so viele leckere Sachen und die letztlich ist gutes Essen und trinken heute so ziemlich das Einzige geblieben was wir noch uneingeschränkt dürfen.
    Was morgen oder übermorgen ist weiß niemand, aber gerade mit Blick darauf (und die Drohung der Dose Pennerglück), ist für mich das Beste gerade gut genug. Womit ich nicht sagen will dass ich früher nicht genauso gut gegessen habe, nur sicher nicht so oft und heute interessieren mich Preis und Aufwand nicht mehr.


    Jeder hat seine Prioritäten und Wertvorstellungen im Leben, was für mich das u.a. Essen und Trinken sind ist für dich sicher etwas anders [smilie_blume]