Beiträge von DarkMatter

    - Das RKI sagt, 65 % "geimpft", 69 % min. einmal - äh, waren wir nicht schon mal bei 85 % ?


    @ECU
    85% der Volljährigen sind ca 65% der Gesamtbevölkerung.
    So sagte man mir [smilie_denk]

    Genau so wurde das auch weitergegeben.. 85% der über 18 jährigen und 65% der gesamten Bevölkerung.
    Wobei auch gesagt wurde, dass nun da an Schulen geimpft werde die Gesamtquote innerhalb kurzer zeit bei über 80%% liegen werde.


    Ich sehe da keine Unklarheit in den Zahlen oder Aussagen - Wir auch von den Öffentlichen zu angegeben.

    Immobilienbesitz ist auch riskant, wenn es so kommt, wie in manchen düsteren Prognosen hier zu lesen. Und zwar aus meiner Sicht riskanter als Gold (Lagerung in der Schweiz wäre aber ggf. sinnvoll).

    Notfalls macht man es wie die Eichhörnchen und vergräbt es irgendwo..
    Findet man es später wieder freut man sein und wenn es ein anderer findet freut eben der sich :)


    Heute ist nichts mehr wirklich sicher und auch Gold war zurückblickend, über lange Jahre ein Verlustgeschäft. - Aber wenigstens ein Kleineres als manch andere Anlagenmöglichkeit.

    Ich denke, du hast mich nicht ganz richtig verstanden..


    Es gibt nicht so viele Händler mit Werkstatt für Funktechnik und die Wenigen kennen sich alle untereinander. Auch wenn die Funktechnik bei mir im Unternehmen nur ein kleiner Geschäftsbereich war, haben wir uns ständig untereinander ausgetauscht. So wurden immer mehr Funkhändler vorrangig zu Kunden, aber eben auch zu Lieferanten für die jeweiligen Geräte.
    So lernt man sich persönlich kennen und hilft sich gegenseitig. Aber ich habe aus meiner etwas anderen Position auch die aufkommenden Probleme dort gesehen und gewarnt... Damals hieß es oft "wird mir nicht passieren", wenn wieder einer von Tannen ging - Doch am Ende kam es fast immer anders!


    Ist eine schöne Geschichte vom Holzfäller, aber so etwas kommt bei einem Solo-Selbständigen meiner Meinung nach nicht an. Diese sind häufig in einem Käfig aus Angst und Gier gefangen, der sie über kurz oder lang kaputt macht.
    Speziell in der Funktechnik, wo der Markt überschaubar ist und es keine große Konkurrenz untereinander gibt, wäre es ein Einfaches zu bestehen - Klappt aber meist trotzdem nicht..

    Wie sieht das denn mit Besitz deutscher Immobilien von deutschen Bürgern im Reform- oder Reset.-Fall aus?
    Der Bürger bürgt mit all seinem Besitz für den Staat!
    Wenn auch nur in letzter Konsequenz denkbar. aber ist der Immobilienbesitz nicht eher nur ein Besitz als ein persönliches Eigentum?


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass im Fall eine finanziellen Zusammenbrauchs, auch wenn dieser bewusst herbei geführt würde, die Immobilien von deutschen Besitzern an den Staat gehen. In diesem Kontext sehe ich auch die viel diskutierte Vermögenssteuer, Mietdeckel, etc. eher als Einstieg in den Zugriff.
    Wenn ich die Phantasien der neuen Machthaber höre, bin ich immer mehr gewillt, von einem Investment Abstand zu nehmen - Sei es nun eine Mietimmobile oder Wald.


    Ich suche deshalb nach einem Grundstück, für die direkte private Selbstnutzung und dies steht klar im Vordergrund. Für Immobilienbesitz über die eigengenutzte Wohnung/Haus hinaus, sehe ich ein immer größer und unkalkulierbareres Risiko.

    Danke für den Wink mit dem "Zaunpfahl" :thumbup: .

    ..ja vielleicht besser ich sag doch was dazu ;(


    Viele Händler in diesen Bereich sind "Solo-Selbständige" und wenn dann was familiär oder gesundheitlich schief läuft, gibt's es schnell große Probleme. Ich kein böser Wille sondern einfach eine Folge von Stress und Überarbeitung (und sicher auch Selbstüberschätzung?)
    Meist versuchen die Betroffenen dann mit reduzierten Margen, bzw. geringeren Preisen etwas finanzielle Luft zu bekommen, was jedoch schnell zum Boomerang wird. Sprich eine Platzierung ganz vorne bei Google, noch mehr Arbeit/Aufträge und noch mehr Probleme.


    Ich erlebe das gerade bei einem guten Bekannten aus der Branche (..der Google Zweitplatzierte)
    Er machte über 1 Mio€ Jahresumsatz (2020), arbeitet 7 Tage die Woche 12-14 Stunden und am Ende kommt nicht mal mehr das Gehalt eines Fabrikarbeiters dabei raus. Kein Urlaub, keine Beziehung, keine Freizeit,.. und mittlerweile ein immer desolaterer Gesundheitszustand (Diabetes, Neurologiche Schäden,..). - Das Ende kann man wohl leider abwarten.
    Schlimm für mich, weil wir uns über nun 30 Jahre kennen und entsprechend nahe stehen, aber letztlich auch viel eigene Schuld bzw. falsche Prioritäten bei ihm dabei: "Wenn du mir wirklich helfen willst, dann hilf mit im Laden."
    Mit guten Worten ist nichts zu helfen, denn das Einzige was das sein Leben noch definiert ist der Laden.
    Halt traurig und einfach nur schei...

    Ich denke, man muss hierbei zwischen dem Zahlungsmittel Euro und dem Zentralbankgeld unterscheide. Denn das ist bei weitem nicht das Selbe!
    Die Tage des Zahlungsmittels Euro in der derzeitigen Form sind gezählt, was aber vielleicht sogar am Zentralbankgeld "digitaler Euro" liegen könnte. Vielleicht wird dies sogar von den Zentralbanken und der EZB bewusst herbei geführt?
    Egal wie, die EU-Bürger und Geschäftsbanken werden dafür die Zeche zahlen und die Zentralbanken mit der EZB werden wahrscheinlich sogar gestärkt, mit einem digitalen Euro als Vollgeld aus der Krise gehen.

    @blackpearl den privaten Sektor trifft das nicht, denn in den Fahrzeugtank passt immerhin die Menge für rund 20.000km. Da geht der Treibstoff wohl früher aus.


    Was die Reaktion der produzierenden Industrie angeht, vermute ich jedoch eine gezielte Absicht oder höheren Zwang hinter den Produktionsreduzierungen. Welcher Unternehmensführer bringt sich, bzw. das Unternehmen, obwohl die Entwicklung lange absehbar war nun bewusst in eine derartig aussichtslose Situation?
    Die aufwendige Verlagerung von Produktionsteilen würde früher schon wegen kleinerer Vorteile vollzogen und nun wo es um die Existenz geht, stecken diese alle den Kopf in den Sand und fahren die Unternehmen herunter? - Ohne auch nur den Versuch einer Unternehmensverlagerung zu wagen??


    Ich war selbst lange in vergleichbarer Position und bin mit einem Teil des Unternehmens ins Ausland gegangen. Klar war es dort günstiger in vielerlei Hinsicht, aber der Hauptgrund war räumliche Diversifikation quasi zum Nulltarif. Damals war die Euro-Einführung für mich der letzte Tropfen im Fass, der mich zu diesem Schritt bewegte. Es ging nicht ums Überleben meines Unternehmens, sondern war eine einfache unternehmerische Entscheidung um flexibel zu bleiben.


    Aus meiner Sicht ist es sehr unglaubwürdig, dass Unternehmen mit Produktionsreduzierung kapitulieren und das Unternehmen gezielt an die Wand fahren, obwohl sie noch so viele Möglichkeiten haben.

    Bei der Auswahl eines Funkgeräts oder auch Empfängers sollte man sich zuerst überlegen, was man damit machen möchte und dann was man bereit ist dafür zu investieren. Denn mit der Anschaffung eines Geräts ist es bei weitem nicht getan!
    Ein anderer sehr wichtiger Punkt ist die Bedienphilosophie, also möglichst viele definierte Tasten oder wenige Tasten und dafür Menüs? - Der gute Händler ist hier meist sehr hilfsbereit..
    Zuletzt stellt sich die Frage nach der Nutzung, also tragbar oder stationär/mobil, sowie der Stromversorgung.


    Aktiver Funkbetrieb ist nur in den 3 Bereichen CB (11m/Kurzwelle, 4/12W), Freenet (2m/149MHz, 1W) und PMR (70cm/446MHz, 500mW) zulässig. Auch wenn sich im Ernstfall wahrscheinlich niemand mehr dafür interessieren wird, wird sich dennoch das Meiste in diesen Bändern abspielen, weil es hierfür sehr viele Geräte hierfür in der Bevölkerung gibt.
    Ein zulässiges Funkgerät, das alle 3 Bereiche abdeckt gibt es nicht, womit im legalen Bereich nur die Kombination aus mehreren Funkgeräten und einem Scanner bleibt. Dabei muss auch die nationale Gesetzgebung beachtet werden, dann vieles was im liberalen Deutschland zulässig ist, ist in den Nachbarstaaten verboten!
    Wer schon mal mit einer anderen Staatsmacht deshalb zu tun hatte, versteht meine Warnung, denn diese sich nicht zimperlich und die Strafen sind sehr hoch.
    Auch die Regelung, dass man alles mithören darf gilt nur für Deutschland! - Also Vorsicht an der Grenze..


    Der Hintergrund dieses Fadens war die Darstellung und der Austausch über Funktechnik, die in einer Notsituation hilfreich sein kann. Doch sollten wir uns bei aller Begeisterung nicht zu weit in verbotenes Terrain begeben.
    Ein unzulässiges Funkgerät im zulässigen Rahmen (Leistung und Betriebsart) zu betreiben ist aus meiner Sicht tolerierbar (dennoch Illegal), alles andere sollte jedoch vermieden werden.
    Für den Empfang bietet sich ein einfacher Scanner an, weil dieser neben den Möglichkeiten eines Radios eben auch das Mithören der Funksendungen ermöglicht. Der IC-R30 ist hier sicherlich der Ferrari, aber ein einfacher Scanner tut es genauso.
    Für das aktive Funken (Senden) gibt es nur die Möglichkeit einzelner Funkgeräte für die Bereiche, oder die leichte Rechtsbeugung mit einem nicht zulässigen Gerät wie beschrieben.


    Wenn man sich zu einer persönlich passenden Lösung entschieden hat, kommt die Einarbeitung in das Gerät aber eben auch in das Funken. Insbesondere beim Funken gibt es einige Dinge/Regularien zu beachten, um Ärger zu vermeiden und Akzeptanz zu erhalten. Nach dem ersten Einschalten wird man meist nur Bahnhof verstehen, aber nicht entmutigen lassen. Es gibt viele Funker die einem Neuling gerne auf die Beine helfen (aber eben auch Andere).
    Bevor ich jetzt hierzu ein Buch schreibe das ins Leere geht: Gibt es noch weiter Funker oder Neulinge außer @Salorius II (Alan42 ?? denke ich) und @Währungshüter (Freenet/betriebsfunk), die sich hier dazugesellen möchten?

    .... was für ein cooles Teil

    Kein Scanner und kein Transceiver - Optisch sicher ein "cooles Teil", aber in der Praxis ein Rohrkrepierer.
    Die Icom-Geräte waren bisher, bis auf sehr wenige Ausnahmen immer Top-Geräte und es gab eigentlich nichts großartig zu kritisieren. Doch was Icom beim IC-705 gedacht hat?
    Der IC-705 ist vom Prinzip ein massiv reduzierter IC-7300, dem ein einfaches VHF/UHF-Modul spendiert wurde. Eigentlich ist nur die Bedienphilosophie und das Touchdisplay vom sehr guten IC-7300 geblieben und das Ganze zu einem Preis der deutlich über dem IC-7300 liegt.
    Letztes Jahr lebte der IC-705 vom Exotenbonus, aber mittlerweile ist es still geworden. Die Funker die so ein gerät suchen greifen zum Elecraft oder Yaesu.
    Sicherlich hat auch die Akkuversorgung, die nach 1 bis max. 2 Stunden schlapp macht einiges damit zu tun. "..für 600-700€ wäre es vielleicht eine Überlegung, aber 1300€ (Kopfschütteln).." - Eine Aussage die ich schon sehr oft zum IC-705 gehört habe. Kurz gesagt ist er überteuert und ohne Fremdkomponenten/Zubehör eigentlich nicht vernünftig nutzbar. Die Qualität und Lebensdauer der Anschlüsse kann leider nicht verbessert werden. Das merkt man spätestens wenn die Antenne ein Eigenleben entwickelt oder die Klinkenbuchsen nach paar mal Stecken und Ziehen ausgeleiert sind.


    Der Empfänger des IC-R30 macht im VHF/UHF-Bereich eine weitaus bessere Figur und ist über die Kurzwelle auch nicht wirklich schlechter. Zusammen mit dem guten Bedienkonzept und vielen Möglichkeiten zum Hören die bessere Wahl.

    Hier noch ein Test-Video zum ICOm IC-R30 das sich lohnt (Funkscanner ICOM IC R30 - Ein Filetstück aus CC2tv - 22 Minuten):

    Das Video geht teilweise sicher zu tief in die Technik, wobei ab Minute 13 das Thema digital mal angerissen wird und vor allem die Grenzen.


    Die Aussage zur Praxis möchte ich jedoch nicht so stehen lassen, denn jeder! Handscanner hat große Probleme mit Mischprodukten oder eben eine relativ geringe Empfindlichkeit. Auch wenn der Icom ein sehr guter Scanner ist, kann er sich der Physik nicht entziehen.
    Die Frage ist das Vergleichsgerät - Innerhalb der Handscanner ist der IC-R30 ein Spitzengerät, im Vergleich mit dem FT-818 weit dahinter. Dies liegt an der einfachen Tatsache, dass jedes Gerät das gewünschte Signal aus dem gesamten Spektrum herausziehen bzw. isolieren muss. Hierfür werden u.a. Filter benötigt und dies brauchen nunmal viel Platz und passen nicht in ein Handscannergehäuse.
    Die digitale Signalverarbeitung des IC-R30 nutzt hierzu einen DSP (Prozessor) anstatt dedizierter Filter um das Signal zu isolieren. Dabei muss aber beachtet werden, dass die Auflösung des AD-Wandlers (Bit) immer vom stärksten Signal herunter skaliert wird. Wenn man also in der Nähe eines sehr starken Signals steht, wobei es unabhängig ist auf welcher Frequenz, so reduziert sich die Empfindlichkeit rapide oder der DSP wird übersteuert.
    Mit der Stummelantenne des IC-R30 funktioniert das durch die geringe Leistung noch recht gut, verwendet man aber eine andere Antenne oder ist in einem städtischen Umfeld ist die Freude meist schnell vorbei.


    Hier liegt auch die Ursache, warum Einzelfunkgeräte einem Scanner (fast) immer überlegen sind. Wenn das empfangene Signal schon durch die Antenne von vorneherein begrenzt wird, ist auch die Aufarbeitung wesentlich einfacher.
    Beim Scanner wird die große Bandbreite, z.B. 100kHz - 3GHz, vorrangig mit Nachteilen in de Empfindlichkeit und Störempfindlichkeit erkauft.
    Dabei muss man aber auch sehen, dass ein Scanner ein völlig anderes Anwendungsspektrum hat und kein anderes Gerät eine derartige Bandbreite bietet. Ob man diese Tatsächlich sinnvoll nutzen kann, ist Sache des Hobbys, wobei es oberhalb von 460Mhz eigentlich nicht mehr viel gibt, außer die Videokamera des Nachbarn vielleicht?

    Ja, das ist klar, dass man das digitale Signal dann mitschneiden und anderweitig entschlüsseln muss.

    Ging mir nur um die Unterscheidung, weil meist alles in einen "digitalen Topf" geworfen wird [smilie_blume]


    Digitale Übertragung aus Freenet/PMR ist jedoch sehr selten und ob dies mal mehr wird, glaube ich nicht.
    Das was dort als digitale Übertragung konzipiert ist, ist ausschließlich für die jeweiligen Frequenzbänder. Es wird weder vom AFU, noch einem anderen Dienst/Anbieter genutzt.
    D.h. dort kann nur mit wenigen speziell für diesen Zweck konstruierten Geräten digital gefunkt werden. Das Angebot ist überschaubar und eigentlich sind die angebotenen Geräte konstruktiv rund 3 Jahre oder älter. Die Preise sind ebenfalls am Boden.
    Für PMR kosten die digitalen Geräte um die 150€ und für Freenet kenne ich aktuell nur noch das Kenwood NX-1200D. Wer im Freenet-Band digitale Übertragung nutzt kombiniert dies dann meist mit anmeldepflichtigem Betriebsfunk. Der Hintergrund ist, dass digitale Schlüssel in DE offengelegt bzw. bekanntgegeben werden müssen.



    Wenn man das Thema zusammenfasst kommt man auf folgende Möglichkeit:


    - 3 Geräte (CB, Freenet, PMR), die zusammen etwa 550 € kosten, mit denen senden und empfangen möglich ist.


    - Für den reinen Empfang steht mit dem Alinco DJ-11E ein günstiger und leistungsfähiger Scanner (nur analog) zur Verfügung (rund 300€). Mit dem Icom IC-R30 (analog und digital) das obere Ende der Fahnenstange bei rund 600€.


    - Die Kombination wäre das bereits geschriebene Yaesu FT-818, dass die Möglichkeiten beider vorherigen Versionen verbindet, jedoch auch auf die digitale Übertragung verzichtet. Dieses liegt preislich bei rund 650e.


    Eine großer Unterschied besteht als nicht und jede der 3 Möglichkeiten hat ihre Vor- und Nachteile, die man an Hand der eigenen Bedürfnisse abwägen muss.
    Außerdem sollte bedacht werden, dass die Geräte alle! eine gründliche Einarbeitung erfordern, insbesondere die Scanner mit ihren vielseitigen Möglichkeiten.

    digitale Signale verarbeiten kann

    Vorsicht, das geht mit keinem Scanner!
    Das "Digital" bezieht sich eher auf die interne Funktion des Geräts, aber nicht auf das zu empfangende Signal.


    Ein Scanner empfängt und demoduliert das Signal, was natürlich auch mit digitalen Signalen geht, aber es wird dabei nichts entschlüsselt. Man hört eben das digitale Signal als Tonfolge oder Rasseln. Die Decodierung von PMR-D und Digitalem Freenet geht zwar theoretisch, aber dazu müssen die Schlüssel bekannt sein, sonst geht nur Standard.
    Natürlich kann man das digitale Signal mit weiteren Geräten evtl. entschlüsseln, aber dies ist nicht so einfach.


    Der Icom IC-R30 ist nach wie vor lieferbar, wenn auch mit den heute üblichen Lieferzeiten.
    Die Vertragshändler haben die Geräte aber meist kurzfristig lieferbar, da die Nachfrage hierfür eher gering ist.

    Bei uns hat die Gemeinde viele im Gemeindebesitz befindlichen Äpfel- und Birnbäume gekennzeichnet. An diesen kann jedermann kostenlos Früchte holen.

    Bei uns hier auch und im Ergebnis verrotten wie jedes Jahr Tonnen am Boden, während man sich im Supermarkt paar hundert Meter weiter über den Preis der Neuseeländischen? Äpfel beschwert.


    Wir verbrauchen übers Jahr etwa 80-100 Gläser und haben dieses Jahr schon gut 150 Gläser eingekocht. Viele auch getrocknet..
    Alle Jahre ein trauriger Anblick wenn ich die Wege entlang laufe und das ganze Obst liegen sehe, aber mehr wie Essen können wir auch nicht.

    Wichtiger war für mich der Tecsun S-8800 PLL DSP Weltempfänger mit SSB Empfang.
    Da kann man dann im Notfall alle Bänder abhören.

    Wenn es dir nicht auf ein paar Euro ankommt, gibt es mit dem "Standard-Preppergerät" Yaesu FT-818 etwas vergleichbares.
    Das ist ein kompaktes und leichtes Gerät für alle Rundfunkbänder und sonstigen Funkdienste (Empfang 100klHz - 470 MHz) mit internem Akku oder AA-Batterien. Oder 10-16VDC aus dem Auto bzw. Batterie/Solar.
    Dabei ist es auch noch sendefähig mit bis zu 6W, was natürlich verboten ist, aber das sehe ich wie @Währungshüter - Heute will ich nur hören und später hätte ich zumindest die Möglichkeit.
    Eine Empfangsantenne ist übrigens dabei und leistungsfähigere Antennen kann man natürlich auch anschießen.


    Wäre sicherlich ein Alternative zum Icom IC-R30, vor allem da oberhalb von 450MHz ohnehin nichts mehr Empfangenswertes ist. Preisliche liegen die Geräte etwa gleichauf.
    Die Programmiersoftware mit -leitung kostet um die 50€ und ist sehr empfehlenswert, weil dies am Rechner einfacher und schneller geht als über die Tasten am Gerät.


    Ich hatte als Empfänger lange Jahre den Icom IC-R8500 (heute R8600) im Betrieb, aber dass was dieser hinsichtlich Rundfunk kann, macht der kleine Yaesu genauso gut. - Nur war der R8500 nicht tragbar..



    @Währungshüter - "Denn im Nahbereich geht Funk immer, nur auf größre Distanzen ist man auf Relais angewiesen."
    Die Relais haben in der keine oder zumindest keine bessere Notstromfunktion wie die Mobilfunktechnik!
    Wobei es fraglich ist, ob man zum Senden überhaupt mehr als 10-40km braucht?



    Ja, das hatte damals viel damit zu tun und viele Funker haben damals auch ins lizenzierte Lager (AFU) gewechselt. Ich hab so meine Probleme mit Organisationen, sei es nun der Amateurfunk oder andere, weshalb ich mich bis heute gegen eine Mitgliedschaft wehre.
    Aber ich baue immer noch für lokale Amateurfunker Antennen und habe früher, als dies noch möglich war, auch Geräte repariert. Der Kontakt ist gut, das "Generve" wegen der Lizensierung/Prüfung leider auch. Wenn ich mal Lust habe, kann ich die Stationen von befreundeten Funkern mal mitbenutzen - kommt aber sehr selten vor.
    Naja, anderes Thema..