Beiträge von DarkMatter

    können wir uns nicht darauf einigen:
    die dummen geimpften fallen alle um und alle übrigen machen auf generalstreik?

    Solange kein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet, hilft ein Generalstreik nicht viel, weil danach genau an der selben Stelle weiter geht!
    Ich bin sicher kein gläubiger Mensch, aber dennoch hat der Glauben vielen Menschen in der Vergangenheit eine Orientierung gegeben. Während das Leben zumindest in der christlichen Welt einem Versprechen auf ein Paradies untergeordnet war, so betrachtet heute jeder sein leben als etwas besonderes und um jedem Preis schützenswertes. Sie hängen heute diese nahezu vollständig in der Luft und reagieren nur noch ziel- und planlos - Oder lassen sich für fremde Vorhaben einspannen.


    Ein Umdenken könnte auch ohne Generalstreik zu einer besseren Welt führen, aber das ist Illusion.
    Der Mensch braucht Unterdrückung, Krieg und Zerstörung - Einerseits als Rechtfertigung und andererseits um sich beim Wiederaufbau hervorherben zu können. Dies ist der Motor der die Wirtschaft antreibt!


    Krieg bringt Fortschritt und Wohnstand - Während Frieden all dies wieder zerstört... Chaos/Krieg ist Freiheit !
    Die traurige Wahrheit über die angeblich so hochentwickelten Menschheit..

    @John Doe Silver wie gesagt, du hast es nicht verstanden!
    Auf der einen Seite schreibst du dass das Geld immer weniger Realwert hat und auf der anderen, dass du möglichst billig einkaufen willst - Ich hoffe, du erkennst das Problem.


    Früher, also nur rund 100 Jahre zurück, war die Landwirtschaft der limitierende Faktor für das Bevölkerungswachsum und damit auch die Wirtschaftsleistung eines Landes. Dann kam die industrielle Landwirtschaft und ermöglichte unnatürliches Wachstum, aber auch die Verschwendung die wir heute vielfach sehen. Das Fiatgeld sorgte dabei für eine gewisse regionale Verschiebung, denn sonst wären die Emirate, etc. immer noch so dünn und von Nomaden besiedelt wie damals.
    Ein Nebeneffekt sind die überwiegend schlechten und unnatürlichen Lebensmittel heute, die zusammen mit ebenso unnatürlichen Lebensumständen für viele (Wohlstands-)Krankheiten verantwortlich sind.
    Das was @Knallsilber von der Fütterung von Kühen schreibt ist vollkommen richtig. Das was heute im Beutel als Milch verkauft wird ist dementsprechend eher ein mit Wasser angerührtes Milchextrakt, dem noch paar Vitamine zugesetzt wurden - Aber keine Milch. Wenn du dies nicht glaubst dann schau dir einfach mal eine Großmolkerei an oder informiere dich darüber.


    Die Krise in der Landwirtschaft ist eine von der Politik gewünschte Krise und es wird alles dafür getan, dass die Betrieb, die qualitativ hochwertige Produkte herstellen, vernichtet werden. Hier spielen EU-Vorgaben sowie sicher auch Dinge wie TTIP, CETA, etc. mit hinein.
    Die Einzigen, die diese Krise beseitigen können sind die Verbraucher, wenn sie genau diese Betriebe aktiv unterstützen. Diese Betriebe haben meist ein offenes Ohr für die Direktvermarktung, sind häufig aber auch bereit auf die Kundenwünsche einzugehen. So lassen wir beispielsweise spezielle, alte (natürliche) Getreiderosten für uns anbauen. Das kostet auf Grund des geringeren Ertrags/qm natürlich mehr, aber es ist immer noch günstiger, als wenn jeder selbst versucht hier tätig zu werden. Das geht dann über Fleisch, Eier, Gemüse, Obst, usw. weiter.
    Für mich, bzw. uns sind gute Lebensmittel sehr wichtig und hierfür ist der Erhalt der kleinen und mittleren Betriebe zwingend. Ich bin kein Landwirt, aber ich kenne viele hier und auch deren Sorgen und Probleme. Letztlich habe ich mit den Landwirten mittlerweile zusammen mit anderen Familien hier im Ort eine echte Win-Win-Situation geschaffen. Dies sind Familien die die Ernährung ebenso kritisch sehen wie wir, gute Lebensmittel zu schätzen wissen und vor allem Respekt und Demut für die Natur/Schöpfung empfinden.


    Viele sprechen dauernd von Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Umweltschonung - Dies beginnt genau hier!


    Du schreibst, du willst die Lösung sein, dann solltest du auch verstehen, dass ein Kreuz auf einem Wahlzettel nichts oder zumindest nicht viel hilft! - Alleine das, was du aktiv in deinem täglichen Leben tust, kann eine Veränderung ermöglichen.

    @John Doe Silver du hast nichts verstanden, aber auch gar nichts!
    Zumindest bist du damit nicht allein auf der Welt sondern ein Mitglied im zentralen Teil der Gesellschaft.
    Aber nur um auf deine Ausführungen einzugehen: Mit 100 DM war der Einkaufswagen getürmt voll und mit 100€ kann ich heute noch den Zustand des Gitters begutachten.


    Ich muss dieses Milch genannte weiße Wasser in der Tüte zum Glück nicht kaufen und nachdem ich viel beruflich mit der Milchwirtschaft und Molkereien zu tun hatte weiß ich auch warum ich das nie tun würde!
    Ich kann meine Milch zum Glück noch vom Bauern holen, von Weidekühen ohne Zufütterung, die nur zum Melken in den Stall gehen. Die Milch ist unbehandelt und hat eine Fettgehalt von ca. 7-8% je nach Wetter und Jahreszeit.
    Und ich zahle gerne 1€ pro Liter - so kann mein Bauer auch heute noch von 22 Kühen gut leben :)


    Ich hoffe du erkennst den Fehler und denkst darüber nach, wenn du deine gesellschaftlich aufbereitete wert- und geschmacklose Milch das nächste mal im Supermarkt kaufst - DU bis auch ein wesentlicher Teil des von DIR beschrieben Problems [smilie_blume]

    @Blue Horseshoe ich will jetzt keine Haarspalterei betreiben. In einigen Punkten sind wir der gleichen Meinung in anderen eben weniger.


    Der EROEI beinhaltet nicht die Entsorgung die noch weitgehend ungeklärt ist und verwendet nur einen geschätzten Wert. Da insbesondere Windkraftanlagen nur während der Förderungsdauer rentabel betrieben werden können, können sich diese aber auch ohne Entsorgungskosten überhaupt anzusetzen, nicht rechnen.
    Hier bei mir werden die älteren Anlagen nun abgerissen, obwohl diese noch zuverlässig laufen, nur weil die Förderung ausläuft.
    Die Umweltbelastung durch Wind.- und Solarenergie ist weitaus höher als dies propagiert wird und weitgehend noch gar nicht erforscht. Aber die Probleme werden täglich mehr sichtbar, wenn man mit Landwirten diskutiert.


    Mein Kommentar zur Kohleverstromung bezog sich auf Umweltaspekte und nicht den Energiegehalt des Trägerstoffs. Aus dieser Sichtweise bieten Kohlkraftwerke einige Vorteile bei der Konzeption, wobei auch die Verfügbarkeit und Erzeugung des Trägerstoffs eine Rolle spielen.


    Wie gesagt will ich keine Haar spalten, aber ich sehe die Dinge wahrscheinlich umfänglicher als du?

    @Blue Horseshoe du stehst noch voll im Erwerb, während ich wahrscheinlich einige Jahre älter bin?
    Meine Aussage zum Privaten war deshalb so gewählt, weil ich seit einigen Jahren raus aus dem Hamsterrad bin und nur noch paar Stunden beratend tätig bin. Ich bin zu einer Zeit aufgewachsen, als die Technik noch der Produktion diente und eine Maschinenlebensdauer vorn 20-30 Jahren keine Seltenheit war.
    Heute mit dem Einsatz der Automatisierung hat sich Vieles verändert, sowohl in der Anlagentechnik als auch bei den Bedienern. Der größte teil der eingesetzten Technik dient nicht mehr der Produktion sondern der Datenerfassung für die unterschiedlichsten Statistiken und öffentlichen Abfragen/Auflagen.


    Mir war schon klar, dass du nicht von der Hausdach-Solaranlage sprichst, doch die Gründe und Konzeption sind hier wo es um Notstromversorgung geht anders als bei dir.
    Deine Anlagen sind Kraftwerke die einem wirtschaftlichen Zweck dienen und ins Stromnetz einspeisen, während das was hier diskutiert wird der privaten Notversorgung dienen soll. Hier sind ganz andere Parameter relevant als bei dir. Nicht nur die Technik sondern auch die Voraussetzungen und Kenntnisse beim Betreiber.
    Beispielsweise @Salorius II kommt was er geschrieben hat aus der IT und kann sicherlich eine Wechselrichter wechseln, aber wahrscheinlich nicht so einfach einen Fehler in einem komplexeren System finden. Von daher ist es zweckmäßiger eine Anlage aus Solarmatrix und einem zentralen Wechselrichter zu betreiben und die evtl. benötigten Ersatzteile (Laderegler und Wechselrichter) vorzuhalten.


    Natürlich ist eine MIS-/InGrid-Anlage effizienter und im kommerziellen Bereich von ausgebildeten Fachkräften auch leichter zu warten und erweitern, aber diese Parameter sind bei einer Notstromversorgung eher zweitrangig.
    Sind letztlich eben zwei paar Schuhe und nicht vergleichbar.


    Aber "lebenslange Gewährleistung" ist dennoch Unsinn, denn beriets in 5 oder 10 Jahren wird auch die aktuelle MIS-/InGrid-Technik veraltet und nicht mehr verfügbar sein.

    Das Problem der Atomenergie ist der Abfall und die hochgezüchtete Technik. Dies sind auch die Punkte, an denen die intelligenten Atomkraftgegner ansetzen.
    Aber man muss auch sehen, dass es sehr wohl möglich wäre AKWs mit nahezu keinem Müll und weitgehend risikoloser Technik zu verwenden. Diese Anlagen laufen vornehmlich in Asien aber mittlerweile auch zunehmend in Russland. Nur in der westlichen Welt gibt es diese sichere und zuverlässige Technik nicht!
    Weil die amerikanische IAEO für den Betrieb neben der Technik auch vorschreibt, dass jedes AKW im Bedarfsfall auf einfache Weise rüstungstechnisch umgerüstet werden können muss!


    Das einzige was im Bereich der regenerativen Energie sinnvoll ist ist die Wasserkraft. Bei Solar- ebenso wie wie Windenergie ist der ROE negativ. Also es kommt weniger Energie raus, als man hineinstecken muss.
    Bei Windenergie kommen noch die massiven Umweltschäden und bisher ungelöste Entsorgung zum Tragen.


    Das Kohle dabei besser abschneidet ist logisch, zumal hier durch Abgasreinigung und andere Maßnahmen sehr viel erreicht werden kann. Doch diese Kohleverbrennung hat eben auch Grenzen, da diese zu einer hohen radioaktiven Belastung führt.


    Letztlich liegt die Lösung in einer Verkettung von Erzeugungsprinzipien, die jedoch regional unterschiedlich ausfallen muss. Aber solange sich die Menschen mit CO2-Unsinn beschäftigen lassen, wird hier nichts passieren - allenfalls eher das Gegenteil.

    ps. zusätzlich ist ein weiterer bonus der micro wechselrichter, die anlage kann lebenslang problemlos erweitert werden

    das war aber eine einprägsame Vertriebsschulung [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Sorry, aber wenn man nach 5 Jahren noch Ersatzteile bekommt ist das Glück und alles längerfristige Illusion.
    Wir leben in der lifecycle-durchkonzipierten Welt von 2020+ und da bin ich schon in Privaten froh um jedes Gerät das die Gewährleistungsdauer übersteht.
    Was den gewerblichen Bereich betrifft so könnte ich dir als Systempartner eines großen Automatisierungsherstellers einiges erzählen. - Irreparabel nach 3 Jahren weil einzelne Baugruppen nicht mehr hergestellt werden, ist keine Ausnahme sondern die Regel.
    "Die Automatisierung ist der Weg in den Untergang" - Dies habe ich 2002 in einem Vortrag gesagt und blickte in viele leere Augen. Keiner spricht offen darüber, aber weiß häufig um die Risiken aus eigener Erfahrung.
    Die Wochen nach dem Vortrag waren von unzähligen Einzelgesprächen mit Gästen gefüllt und jeder! gab im Einzelgespräch zu, dass er massive Probleme sieht und weg von der dieser Technik möchte aber eben keine Chance hat.


    Komponenten für den Privatsektor waren schon immer zwischen Testfeld und Ausschuss angesiedelt. Aber nie die führende und erprobte Entwicklungsstufe!


    Wenn ich "lebenslage Versprechen" höre ist der Zeitpunkt erreicht an dem ich eine Veranstaltung verlasse!

    Mus jeder selbst wissen, was er tut und ich will auch keinem den Spaß am Auto nehmen, aber mir kommt kein deutsches Mittelklasse-Fabrikat mehr in die Garage. Mercedes war früher, mit den OM6xx-Motoren ein solides, zuverlässiges und langlebiges Auto, doch ab den 2000er Jahren hab ich eher den Eindruck die Dinger werden in der Mongolei zusammengeschustert.


    Vielleicht besinnen sich die Automoblibauer durch die Krise wieder auf frühere Tugenden.
    Wünschenswert wäre dies, auch im Hinblick auf die Arbeitsplätze in dieser Branche.

    @goldie08 ich zieh das mal hierher, weil es mit Corinna nichts zu tun hat:


    "Das nicht jeder Gruftie der in Schwarz und mit einem umgedrehten Kreuz rumrennt ein Satanist ist glaube ich gern.
    Ich hatte in der Jugend auch mal eine Phase da fand ich z.B. "Fields of the Nephilim" gut.
    Im Übrigen hat Christ zu sein und Kirche überhaupt nichts miteinander zu tun."


    Heute gibt es unzählige Glaubensrichtungen mit teilweise extremen Wegen/Ritualen, aber dennoch ist jeder Glaube in der geistigen Struktur gleich. Den echten Atheisten gibt es meiner Meinung nach nicht, weil jeder Mensch einen Glauben als Bezugspunkt benötigt. So ist mein Glaube in den tiefen Idealen der sog. Grufties oder auch nahe den Buddhistischen Lehren verankert (ist letztlich fast das Gleiche).


    Jeder kann heute mit Symbolik spielen und viele tun dies auch ganz bewusst. Darin sehe ich kein Problem, außer dass es beabsichtigt oder unbeabsichtigt einen falschen Eindruck vermitteln kann.
    Der Ursprung des umgedrehten Kreuzes ist unstrittig, das was über die Jahrhunderte hinein interpretiert wurde ist jedoch etwas anderes. So hat das Umgedrehte Kreuz, wie nahezu jede andere Symbolik keine generelle Bedeutung mehr. Eine Verbindung mit vielen Vermutungen und unklaren Kenntnissen herzustellen führt aber zu einem sehr wackeligen Ergebnis.
    Ich trage unter der Kleidung immer ein Ring-Pentagramm und eine Rabenfeder, ohne jetzt auf die tiefer Symbolik eingehen zu wollen. Das umgedrehte Kreuz jedoch nur selten, weil es sich nur gegen die institutionelle christliche Kirche richtet.


    Was die von dir angeführten Rituale angeht, so ist dies nur der Fuß des Eisbergs, knapp über der Wasserlinie. Die schwarze Szene hat sich seit ihrer Entstehung sehr gewandelt und ist von einer Einstellung oder Glaubensrichtung zu einem Sammellager geworden. Die von außen sichtbare Szene ist massiv gewachsen und umfasst heute unzählige und sehr gegensätzliche Richtungen.
    Der Teil der Szene zu dem ich mich zähle ist recht konstant geblieben und sicherlich hat uns die Entwicklung eher weiter zusammengebracht. Aber innerhalb der Szene können wir uns sehr frei bewegen und sehen/hören deshalb auch sehr viel was zum Glück nur selten ans Licht der Öffentlichkeit kommt. Denn dann wären sicherlich wir weitaus mehr die Leidtragenden als die wirklichen Täter, die einfach weiterziehen würden.


    Ich weiß nicht wie du zur Szene standest, vermute aber, dann du eher über die Musik am Rand gelandet bist. Bei mir war es die schwierige Kindheit und Jugend die mich fast zerbrochen hat und die Szene (damals noch im Ausbau) wurde aus Menschen mit dem gleichen Schicksal, Fragen und Einstellungen gebildet. Musikalisch war damals noch die Musik der Punk- und frühen "Rock-/Metalszene" dominierend, aber eben nicht das Wichtigste oder der Dreh und Angelpunkt.


    Wenn ich heute auf die Christen schau, so kann jemand der sich als Christ sieht, sicher nicht aus christlicher Überzeugung in eine Kirche gehen. Die Gründe für den Kirchgang liegen sicher an anderer Stelle oder einer gesellschaftlichen Verpflichtung.
    Ich gebe gerne in eine Moschee, Synagoge oder den Versammlungsort anderer Glaubensgemeinschaft, wie den Zeugen, etc. Der Unterschied ist dass sich meine Anwesenheit auf gegenseitigem Respekt und Toleranz gründet. Niemand erwartet etwas vom anderen oder will ihm etwas aufzwingen, es geht um Gespräche und den geistigen Austausch was wohl nicht nur für mich sehr erfüllend und informativ ist. In eine christliche Kirche kann ich nur außerhalb der Nutzungszeit und selbst dann meiden mich die Priester, oder versuchen mich los zu werden.. wohl weil sie wissen was sie täglich verkaufen?


    Es ist schön hier auch mal über persönlichere Dinge zu reden, denn nur mit einer gewissen Verständnis für das Gegenüber funktioniert die Kommunikation auch zu anderen Themen.

    Ein Auto ist ein Gegenstand der mich von A nach B bringt, nicht mehr und nicht weniger. Eine menschengeschaffen Konstruktion, ein Zweckgegenstand und heute immer mehr ein kurzlebiger Wegwerfartikel.


    Sicher für manchen auch ein Statusobjekt um sich auf eine höhere Stufe stellen zu dürfen. Aber letztlich sind die Autos in den letzten 20 Jahr immer minderwertiger und Bespiele für Material-/Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung geworden. Der aktuelle Gipfel des Irrsinns ist die E-Mobilität deren Nutzungsgewinn nur noch einen äußerst geringen Anteil des Aufwands darstellt.


    Oldtimer sind wie Sportwagen ein Hobby, eine Leidenschaft wo die Beförderung von Menschen und Gütern nicht mehr im Vordergrund steht. In soweit haben diese nur wenig mit dem Auto als Nutzgegenstand zu tun. Aus einem Oldtimer oder Sportwagen kann man viel Spaß und Freude ziehen - ebenso wie Frust..


    Schönheit finde ich an vielen Stellen und dafür kann schon ein Lächeln genügen, oder eine Blume am Wegrand ,.. aber ganz sicher nicht in einem Nutzgegenstand wie einem Auto!
    Design ist wie Mode ohne tieferen Nutzen, außer für den Verkäufer der so sein Geschäft ankurbelt. Aber zu Ende gedacht ist dies nur das Argument, mit dem die sinnfrei Verschwendung gerechtfertigt werden soll.


    Früher erkannte ich in Autos wenigstens noch Erfindergeist und erstrebenswerte Werte, die heute in den kurzlebigen, rollenden PC's gänzlich verschwunden sind (und auch sonst nicht mehr groß gefragt sind).


    @Salorius II ja, die Autos sehen heute sehr gleich aus! Kein Erfindergeist, keine nachhaltige Innovation,.. eben nur minderwertiger und damit Material-/Ressourcenverschwende sowie Umweltschädlicher Einheitsbrei.

    Aber das mit Klima ist Perversion!

    Es gab zu keiner Zeit ein stabiles Klima auf der Erden und immer wechselten Warmperioden mit Eiszeiten. Ob wir heute global gesehen auf eine Eiszeit zulaufen oder es noch etwas wärmer wird weiß ich auch nicht. aber im Mittel lag die Oberflächentemperatur immer im Bereich von über 0°. Außerdem sielen hier Kosmische Abläufe ebenso mit Abläufe tief im inneren der Erde eine entscheidende Rolle. Die Veränderungen werden sei Anbeginn der Menschheit in Erzählungen und später auch schriftlich weitergegeben - aus einer Zeit als die Population sehr klein war und es noch gar keine Industrie, etc. gab!
    Das Klima konstant zu halten wird deshalb wahrscheinblich nie gelingen, zumindest gibt es heute noch keine Technik die dies ermöglichen könnte.


    Das Wetter zu beeinflussen ist dagegen in den letzten Jahrzehnten zu eine Spielwiese der Menschen geworden. Ohne Rücksicht und ohne zimperlich zu sein wird dabei mit Kanonen auf Spatzen geschossen - mit teilweise drastischen Auswirkungen.
    Aber wen interessiert das schon, wenn punktuell der gewünschte Effekt eintritt.


    Alleine die Entstehung der CO2 Mythen durch die in den Raum gestellte These des Schweden Arrhenius, der auf eine Klimaerwärmung und damit auf einen Rückgang der Gletscher und die Gewinnung von Ackerland hoffe!
    Einige (passende) Teile der unbewiesenen These von Arrhenius wurden später durch Roger Revelle zum Zweck der Vermeidung einer Klimaerwärmung herangezogen, was ebenfalls nicht bewiesen wurde. Aber letztlich ging es Revelle wohl eher um die Beschaffung von Finanzmitteln als Klimaforschung, da es als Ozeanograph nicht sein Metier war und er nach erfolgreicher Mittelzuteilung sich erstmal wieder den Ozeanen widmete.
    Dann kam der stätere Präsidentschaftskandidat Al Core der Arrhenius ignorierte und den Grundgedanken einer Bevölkerungsreduzierung, die Revelle ins Spiel gebracht hatte in den Vordergrund stellte. Letztlich wurde damit aus wissenschaftlichen Thesen und Gedanken, die zur Diskussion in den Raum gestellt worden waren, ein Geschäft und das was heute als der Klimawandel medial und finanziell benutzt wird.


    Ob das pervers ist? - Aus meiner Sicht ist eher die Menschheit pervers und hat sich seit sicher 2000 Jahren kein Stückchen weiterentwickelt, lediglich ihre Methoden sind ausgefeilter geworden.
    Das Klima macht während dessen das was es vorher auch schon machte: Es verändert sich fortlaufend und dies würde es ebenso tun, wenn keine Menschen mehr auf der Erde wandeln würden.

    [Die Hervorhebung im Zitat ist von mir.]
    Ist für mich überhaupt nicht logisch. Vorsicht, mit Kohlenstoffdioxid als Problem bist du argumentativ schon gefangen.

    Ich sehe kein CO2-Problem, hab die Formulierung bzw. Wortwahl nur aus der Quelle übernommen!


    CO2 ist aus meiner Sicht der Motor der Natur und nichts anderes. Ohne CO2 kein Pflanzenwachstum, oder frag einfach mal einen Gärner der bis vor ein paar Jahren seien Pflanzen mit CO2 "düngte". - Aber Chemie ist heute ja so viel besser - Haha..
    Klima- oder Umweltveränderung, CO2 oder Treibhauseffekt... nichts ist bewiesen, vieles widerlegt, aber in einen Topf geworfen kommt am Ende immer raus was der Betreffende möchte.

    Ich denke es sind hier zwei Sachen die unmittelbar zusammenhängen: Wirtschaft und Bevölkerung


    Der Bevölkerungsrückgang nach gesellschaftlichen Veränderungen, wie dem Zusammenbruch der Sovjetunion ist höher als der der durch Kriege verursacht wird. Wo sich C dort einsortieren wird ist heute noch nicht absehbar, aber sicher auch vor den Kriegen. Während der 2. Weltkrieg etwa 60-80 Mio. Tote verursachte (und dies auch nur nachdem man die Zivilbevölkerung direkt bombardiert), sind es alleine durch C bisher um 5 Mio - Die indirekten Opfer werden sicher in ähnlicher Höhe sein oder noch darüber liegen und die durch Impfschäden/Nebenwirkungen kommen erst noch.


    Wenn eine Bevölkerung schrumpft, wird auch keine Wirtschaft mehr benötigt in der dieser Teil der Bevölkerung ernährt.
    Wenn dieser Gedanken weiter gesponnen wird, würden rund 30% der Weltbevölkerung nur die Beseitigung unnötigen Ballasts darstellen und lediglich ein -30% bei der Bevölkerung und Wirtschaft gleichermaßen verursachen.
    Dass eine kleine Bevölkerung auch besser überwacht, gesteuert und genutzt werden kann ist logisch. Am Ende würde eine Entlastung für den Planeten erreicht, der aber für die herrschende Klasse und ihre Bevölkerung wiederum Vorteile brächte.


    Die Neue Welt braucht keine Wirtschaft wie wir diese heute kennen und vor allem nicht in diesem ressourcenverschwendenden Umfang. Wenn die Arbeiterschaft um die Betriebe angesiedelt wird, benötigen diese auch keine Autos und selbst der ÖNV könnte auf ein Minimum reduziert werden. Die Ernährung und sonstige Versorgung wäre auch einfacher und zielgerichteter. Die Lebensmittelverschwendung nahe null sowie eine effiziente Entsorgung möglich, wodurch der Fußabdruck wesentlich kleiner würde.
    Arbeitssklaven sind nunmal sehr anspruchslos und das dies mit etwas Kontrolle und gutem Management auch funktioniert, sogar von den Sklaven als gut gefunden und unterstützt wird, zeigt ein Blick in die Psychologie des Menschen.


    Das einzige was sich derzeit dagegen stellt ist der Mittelstand der westlichen Welt. Weshalb dessen Beseitigung derzeit oberste Priorität hat und die nicht Arbeitswilligen und nicht Arbeitsfähigen können auch gleich im ersten Durchlauf minimiert werden. Wenn man auf die Priorisierungsliste der C-Impfung sieht, findet man diese Gruppen ganz vorne - Welch ein Zufall!
    Natürlich auch das Pflegepersonal, denn wer braucht Pfleger wenn es keine zu Pflegenden in größerer Menge mehr gibt. Die Pflegebranche war in den letzten Jahrzehnten eine wahr Boom-Wirtschaft und die Sterbeanstalten (oder Altenheime wie man diese beschönigend nennt) schossen wie Pilze aus dem Boden.


    Ob diese Betrachtung nun unmenschlich oder wünschenswert ist, hängt alleine davon ab wo man in der Hierarchie steht. Die Eugenik war schon immer das Tätigkeitsfeld der herrschenden Klasse - ob es nun um anderes Aussehen, Glauben oder die Beseitigung von als minderwertig betrachtetem Leben ging.
    Aus der Bevölkerung ist kein nennenswerter Widerstand zu erwarten und das bisschen künstlicher Aufstand mit Demos, etc. ist lächerlich. Aus Sicht der herrschenden Klasse gesehen ist die Bevölkerung ein Scharm Stechmücken die zwar nerven und mit etwas DDT-ähnlichen schon im Zaum gehalten werden müssen um eine bessere, ökologischere und nachhaltigere Welt - also ein besseres Leben in einer besseren Welt zu schaffen.

    @Salorius II du schreibst dir hier seit einem Monat die Finger wund und schau dir die Reaktion der 15.000 Forenmitglieder an..


    Die Wahrheit ist unbequem und diejenigen die diese hören, sind diejenigen, die sich selbst damit aktiv befassen. Ich finde es gut, was du dir für Mühe machst und lese gerne deine fundierten Beiträge, obwohl ich nicht glaube dass in dieser Welt noch etwas zum Guten zu retten ist. Und Überbringer schlechter Nachrichten wurde auch sehr selten gut behandelt..


    Die verborgene Gemeinschaft der Lenker der Menschheit ist nicht groß und auch Vasallen in der Ebene darunter sind recht wenige. Deshalb tauchen auch immer wieder die selben Figuren auf dem Spielbrett auf.
    Aber entscheidend ist, das diese Gemeinschaft alles aus tiefer Überzeugung tut und sie über viele Jahrzehnte niemand daran hinderte. Sie werden also weiter machen und ihren Pläne umsetzen und wir waren lange in ihren Augen wie Moskitos, die nutzlosen Fliegen die nur lästig sind und keinen Nutzen haben.
    Heute sind wir aus deren Sicht ein Gefahr für ihr Wohlergehen und Fortbestehen geworden und entsprechend ändert sich auch deren Kriegsführung gegen die Menschheit.


    Die größten Erfindungen/Entdeckungen wurden während der Kriege gemacht, so wundert es auch kaum dass die nächste Stufe der Technik, also die Biologisch-Technische-Synthese, gerade heute mit riesigen Schritten voran geht.
    Diese Gemeinschaft die die globale Entwicklung seit langer Zeit vorgibt, hat viele lokale und 2 Weltkriege gestaltet und überlebt, ebenso alle Regierungswechsel, Naturkatastrophen, etc. Sie gingen immer stärker aus der Situation hervor , als sie hineingegangen waren - Das ist schon recht nahe an einer Göttlichkeit.


    Das Mengenverhältnis innerhalb der Menschheit ist sicher größer als 99:1, aber was hilft es, wenn von den 99 normales Volk nicht mal 1% versteht was vor sich geht und nur weniger davon bereit sind sich dagegen zu stellen?
    Ich vermute mal, dass wir beide eher im letzten Lebensabschnitt sind, also vielleicht noch 20 Jahre vor uns haben. Ich (oder wir?) bin zu alt um gegen eine selbsternannte gottähnliche Macht in den Krieg zu ziehen.

    Moin,


    die, die hier schon länger im Forum unterwegs sind wissen, dass das überwiegend nicht stimmt


    Grüße
    Goldhut

    Guten Morgen,


    ich hab mir lange überlegt, wie ich diese Beobachtung als Neuling hier richtig ausdrücken kann, ohne überheblich rüber zu kommen und ohne jemand zu sehr auf die Füße zu treten.


    Wenn ich betrachte wieviel verschiedene User in anderen Fäden schreiben und wie wenige beispielsweise hier bei einem Thema dass jeden und weit mehr als eine Notierung betrifft, ist das etwas traurig. Mit "überwiegend nicht stimmt" stimme ich dir in soweit zu als es in diesem Forum vorrangig um Edelmetalle bzw. Edelmetall-Investments geht. Aber was hilf einem "Reichtum", wenn man diesen nicht mehr für sich Nutzen kann, weil durch sachlich falsche Ideologien und Wahnvorstellungen die Basis dafür immer mehr entziehen?


    Also bitte nicht als Angriff sehen, soll nur ein Beispiel sein
    Das Sparen auf ein Auto ist nutzlos wenn man dann wenn es vor der Tür steht nicht mehr damit fahren darf, weil jemand sein Leben würde dadurch bedroht sieht, oder die Regierung dies als unnötig verbietet.

    Das Problem in unserer heutigen Zeit ist, dass die Menge an Wissen die Qualität des Wissens bei weitem übersteigt. Sicher hat die Masse der Menschen in Deutschland heute ein umfangreicheres Wissen als in den 1960er Jahren, aber die Tiefe in denen sich die Menschen in den einzelnen Bereichen auskennen ist um ein vielfaches geringer geworden. So können die Kinder heute Binomische Gleichungen auflösen, doch für den Dreisatz der viele Dinge des täglichen Lebens bestimmt fehlt ihnen jegliches Verständnis.
    Dazu kommt die permanente Reizüberflutung, die die Masse nur noch die Headlines registrieren lässt, ihnen aber die Zeit und den Willen nimmt auch die "zweite Zeile" zu lesen. Das Verstehen und Hinterfragen wird dadurch zum Großteil unterbunden.


    Hierin sehe ich die größte Gefahr unserer Zeit und die Ursache für die aktuelle und immer kritischer werdende Situation. Auf der anderen Seite natürlich auch die Vorteile für die Gruppierungen im Hintergrund, ihre Pläne immer schneller und rücksichtsloser umzusetzen. Wie schön dass heute jeder glaubt etwas ist richtig, nur weil Politik und Medien dies permanent wiederholen. Und wenn die wenigen Ungeimpften zu Schutz und Wohle der Menschheit, Gesellschaft und ihrer Zukunft geopfert werden müssen, ist das ein Preis der täglich sinkt.
    Ein paar Click im Netz könnten vieles Wiederlegen bzw. Richtigstellen, aber dazu sind die Menschen heute nicht mehr in der Lage oder Willens.


    Selbst hier im Forum merke ich immer mehr wie wenige Mitglieder wirklich über die Zusammenhänge bescheid wissen und wie wenige bereit sind sich intensiv mit einem Thema auseinander zusetzen! Sicher gibt es viele stille Mitleser, aber der aktive schreibende Teil ist erschreckend klein.


    Wir diskutieren hier über Klimaveränderung und den Wahn der sich darauf gründet. Aber wahrscheinlich ist hier nur eine Handvoll die recherchiert hat, wann und wie diese Entwicklung begonnen hat - Damals mit dem Wissenschaftler aus Schweden der eine These zum CO2 in der Atmosphäre in den Raum stellte, die Jahre später ein Ozeanologe aus dem US-Atomwaffentestprogramm im Bikini-Atoll aufgriff und die wiederum Jahre später völlig verdreht in den Mainstream genudged (~ geschoben) wurde. Die letzten Jahre gewürzt mit der Ausbeutung eines kranken Kindes - und keinen in der Öffentlichkeit hat dies gestört.
    Statt dessen diskutiert man Tagelang über Aussagen und Maßnahmen von irgendwelchen selbsternannten Experten und Regierungsmitgliedern, die streng nach Thema getrennt und bewusst auf falschen Grundlagen basierend verbreitet werden.. Ohne die großen Zusammenhänge zu sehen und die wahren Gründe und Querverbindungen zu erkennen.
    Klimawahn = Corona = Globalisierung = Bargeldverbot = Wirtschaftskrise = ...


    Ich bin und werde nicht der Oberlehrer spielen, denn nur wenn die Menschen wieder den Hunger und Wissensgeist der 1850er und folgender Jahre für sich entdecken, könnte sich vielleicht noch etwas verändern. Andere Wege führen nur früher oder später in die Verleumdung, Diskreditierung und Unterdrückung des Lehrers, weil die Wahrheit schlicht unbequem ist.

    Danke @31.1034768g [smilie_blume]


    Zusammengefasst sind in dem Video aus meiner Sicht 3 relevante Aussagen (abgesehen vom verpackenden BlaBla):


    1. Die Kernaussage und Methode:
    Zur CO2-Reduzierung muss die Weltbevölkerung reduziert werden, was effektiv über Medizin und Impfungen geschehen kann


    2. Die Bewertung oder seine Sicht auf die Menschheit:
    Menschen sind wie Moskitos / Menschen Leben wie Moskitos (..die damit für Ihn auf der selben moralischen Basis beseitigt werden können)


    3. Seine priorisierter Weg zur Reduzierung:
    "Ich liebe Impfungen"


    Interessant ist dabei dass er bei seinen Vorträgen wie hier, immer in seine tieferen Überzeugungen zurück fällt. Auch wenn er einen Absatz äußerst sachlich und fachkundig beginnt, fällt im Verlauf immer wieder in seine tiefen Überzeugungen und Menschenverachtung zurück.
    Es gibt sicher viele Methoden den globalen CO2-Ausstoß zu verringern, aber tief in Ihm ist Massenmord die einfachste und moralisch akzeptablere Lösung als eigener Konsumverzicht. Dies kommt besonders in einem anderen Vortag am einer US-Universität zum Ausdruck.
    Er wirft dabei über die Frage des Verzichts auf und ob es sinnvoll wäre, wenn die Zuhörer als Elite des Wissens/Wissenschaft auf etwas verzichten müssen und dadurch unproduktiver würden, wenn man es dem Rest der Menschheit, die am Meisten davon profitieren ebenso leichter und unbemerkt entziehen könnte?
    (in meinen Worten ausgedrückt).


    Es ist logisch dass man des CO2-Problem von mehreren Seiten angehen kann und es ist gut das Gates (relativ)offen über dieses Thema und seine tiefere Einstellung dazu spricht.
    Er ist meiner Meinung nach sicher ein überzeugter und skrupelloser Täter, aber dennoch nur ein Sprachrohr, ein Mitläufer. Einfach deshalb weil er weit in der Öffentlichkeit steht und die wahren Spielführer dies nie tun würden.

    Dann gebe ich das Willkommen auch mal zurück - unter uns Greenhorns [smilie_blume]


    Ist nett und kultiviert hier, viel Information und vor allem Toleranz für diejenigen die keine EM-Sparer/Horter sind.
    Was hat dich hierher verschlagen?

    Danke @Nebelparder, ich kann leider keine Fotos/Videos einstellen..
    Liegt nicht am wollen sondern an den Beschränkungen der Forensoftware.


    Aber ich war mir sicher, dass hier einige sind die die Formel noch kennen. Ist mittlerweile übrigens etwa 12 Jahre her und bei Lösung der Gleichung kam dann auch ein Virus und eine Impfung zur Sprache.
    (Leider ist der Videomitschnitt nicht über den gesamten Auftritt)