Da würgt es mich schon beim Lesen
Zwar nicht mit Spätzle, dafür mit Mehlklößen ist das ein saisonale regionale Spezialität hier bei mir .
Schön mit ausreichend Knoblauch und Kräuter sehr lecker - Die Zubereitung macht's ![]()
16. August 2026, 04:37
Da würgt es mich schon beim Lesen
Zwar nicht mit Spätzle, dafür mit Mehlklößen ist das ein saisonale regionale Spezialität hier bei mir .
Schön mit ausreichend Knoblauch und Kräuter sehr lecker - Die Zubereitung macht's ![]()
Nun bekommt der US-Abzug aus Afghanistan auch langsam seinen tieferen Sinn.
Ein Land wirtschaftlich auszubeuten funktioniert innerhalb eines Krieges eben nicht so gut, als mit einer Regierung die finanzielle Mittel braucht. Wenn man noch dazu die Hoheit über deren Auslandskonten hat, ein doppelt profitables und erpresserisches Spiel.
Die Vorgänge und Aktivitäten in Afghanistan beobachte ich nun schon eine ganze Weile und so kam der Abzug nicht plötzlich oder überraschend. Jetzt warte ich nur noch bis die üblichen US-Unternehmen dort ihre Netzwerke ausbauen und aus dem zerstörten Land ein Land der verbrannte Erde machen.
Immer das selbe Spiel.. doch diesmal vielleicht etwas anders, denn die Islamische Welt funktioniert anders als seit langer Zeit zerstrittenen Länder Afrikas oder Südamerikas.
@Währungshüter Klar, hab ich auch und frisch ist immer besser - Gar keine Frage..
Aber wenn man nicht die Möglichkeit hat ist Pulver eine gute und praktische Alternative, weshalb ich auch welches hier habe. Nicht viel, aber bisschen was, rein für den Notfall.
Ich tausche die Pulver jährlich aus, also kaufe neues und das Alte kommt in einen Kuchen oder wird anderweitig verbraucht. Wobei die rund 25€ auch kein Verlust wären, wenn ich es entsorgen müsste.
Beim Kochen und Backen haben die Pulver aber auch einige Vorteile und wie bereits erwähnt keinen Einfluss auf den Geschmack. Wobei die meiste Tetrapack-Milch ja auch nichts anderes wie angerührte Milchpulver ist.
der Spätzleteig erfordert Eier
Eier sind (im Gegensatz zu Konserven) wenig haltbar ...
Stimmt nur bedingt, denn Spätzle kann man auch mit Volleipulver machen, welches ebenso wie Milchpulver recht lange haltbar ist.
Geschmacklich ist da kein Unterschied festzustellen, da der Geschmack eher vom verwendeten Mehl bestimmt wird.
Ob man unbedingt Spätzle braucht ist sicher eine regionale Frage, aber Eipulver sollte man ebenso wie Milchpulver immer im Vorrat halten.
Wobei das auch das Prinzip ist, das die Rotarier pflegen, oder die Freimauerer, die Scientisten, ähm Scintologen und die anderen religiösen Typen, wo man den Boss nicht beim Namen nennen darf.Und dann noch die Clans...
Das sollte auch kein Vorwurf sein, sondern war eben nur meine wertfreie Beobachtung.
Auch wenn solches Vorgehen Korruption und Betrug ermöglichen, heißt dies ja nicht automatisch dass dies immer so sein muss. Im Kommunalbereich ist dies ohnehin ein dreischneidiges Schwert. Die Verwaltung will Steuern, der Unternehmer dafür Aufträge und die Wahrheit zum Ablauf liegt irgendwo dazwischen.
Jedenfalls ist es meiner Meinung nach besser, dass die Mittel auch dort bleiben, wo diese Eingezogen wurden und die lokalen Unternehmen sind nun mal die Arbeitgeber der lokalen Bevölkerung. Oder anders gesagt, was hab ich davon, wenn durch die Vergabe an ein fremdes Unternehmen des Vorhaben günstiger wird, und ich dadurch meinen Job verliere?
Natürlich hat alles eine Grenze, aber diese Einzuhalten ist Aufgabe des Auftraggebers, also der vergebenden Verwaltung. Die Verwaltung wiederum wird von den Bürgen gewählt und sollte auch von diesen überwacht werden. Und hier liegt meiner Ansicht nach der wirklich Grund für die Missstände!
denen würdest Du privat nichtmal die Planung eines Geräteschuppens für den Garten anvertrauen...
Du vergisst das Parteibuch-Vorauswahlsystem!
Ich hatte früher im Kommunalbereich mit öffentlichen Projekten zu tun und verstehe gut was du meinst. Da interessiert es auch nicht ob der Auftragnehmer quasi insolvent und mehrfach verurteilt wurde - Solange er das Büchlein hat.
DE hat die Ukraine Finanzierung übernommen, USA hat den Ziel nicht erreicht die Ukraine in direkte Krieg mit RUS zu schieben, das muss deutsche Steuerzahler auch noch mitziehen. http://thesaker.is/buy-a-brick-the-usa-is-selling-ukraine
Vielleicht möchte man glauben machen, dass dies schon alles ist. - Aber wer finanziert schon etwas ohne irgendeinen Nutzen daraus zu ziehen?
"Wem nutzt es?" - Ist die Frage, die man sich immer zuerst stellen sollte!
Wenn man betrachtet, was die letzten paar Jahre dort politisch und wirtschaftliche ablief und immer noch läuft, erkennt man schnell andere Zusammenhänge und Ziele. Ein Krieg Ukraine - Russland wenn überhaupt ein Was ich aber nicht glaube, da die Ukraine schon heute unverzichtbar für die EU ist.
Wenn wir über "Kriegsvorbereitungen" sprechen, dann sind die USA/Nato in anderen Ländern viel aktiver. Auch wenn hier vieles unter dem Titel "Geheim", so werden doch häufig zivile Transportmöglichkeiten genutzt und diese sind alles andere als geheim - von Transportgut mal abgesehen. Wenn an einen Standort aber plötzlich die 10-25fache Frachtmenge geht, ist der detaillierte Inhalt jeder Kiste auch nicht mehr so interessant.
Wofür diese Vorbereitungen getroffen werden ist jedoch noch nicht so klar und es könnte auch eine ganz papale Erklärung in Form der Umsetzung des Prepositioning Programms geben?
@PatronaLupa
Klar haben EU und USA einen Daumen auf allem, was in der Ukraine geschieht und dafür ja auch einen eigene Regierung installiert. Natürlich geht es auch um die Pipelines, aber aus meiner Sicht sind die Aktivitäten des Westens im Norden des Landes wohl maßgeblicher für dieses Interesse?
Denn wenn die Ukraine Gas abzweigt, dann tut dies ja im Prinzip eine westlich installierte Regierung dort.
@woernie kann dir leider nur 1x Like geben. Wir haben schon immer gutes Essen und Trinken geschätzt (sieht man auch bisschen) und sind teilweise viele Kilometer gefahren um Qualität zu bekommen. Fertiggerichte sind für mich ein Sterben auf Raten.
Ich habe letzte Woche meinen Vorrat an Chorizo vom Duroc Schwein aufgefüllt. Kommt vom kleinen Bauern direkt vor Ort und ist einfach ein Genuss. Nachdem Freunde in der Nähe wohnen ist dies aktuell nochmal möglich gewesen, ob es in einigen Wochen, mit 3G oder schlimmerem noch geht bezweifeln wir?
Die Chorizo hält sich im Keller paar Jahre ohne nennenswert an Geschmack und Aroma zu verlieren und paar Monate Reifung müssen ja ohnehin sein.
Dazu ein noch ein leckerer Rioja, paar Oliven und frisch gebackenen Brot aus dem Ofen...
..und dann denke ich an diejenigen, die gerade ihre Büchse Ravioli hinunterwürgen
- Mahlzeit
@Ophiuchus viele jammern immer wie hart und ungerecht die Gesetzeslage hier in Deutschland ist, aber eben ohne die Situation in den angrenzenden Ländern zu kennen.
Ich war bis vor einigen Jahren beruflich viel in den Nachbarländern und habe meine Erfahrungen dort gemacht. Nicht nur mit der Höhe der Strafen sondern auch mit der Willkür der Eintreiber.
Unterm Strich ist es in Deutschland sehr human und im Gegensatz zu den Nachbarländern gibt es auch noch einen Rechtsweg, wenn das Parkticket mit Ort, Datum und Uhrzeit angeblich nicht gesehen wurde. In Italien hat das niemand interessiert, 100€ oder Enteignung obwohl es sichtbar hinter der Windschutzscheibe war!
Andre Länder andre Sitten.. und man ist dort eben nur ein Ausländer.
Bei aller Begeisterung für Maggi Ravioli, Erasco % CO. ich esse sowas heute nicht, als warum sollte ich dann für schlechte Zeiten bevorraten?
Ich weiß nicht, was die Zeit noch bringt, aber schon heute auf Genuss zu verzichten, nur um es später leichter erleiden zu können, ist für mich nicht erstrebenswert. Eingemachtes und Lebensmittel getrocknet oder in Dosen halten mindestens ebenso lange, sind schmackhafter und helfen das Vergessen zu verlangsamen.
Man sollte auch beachten, dass eine gute Mahlzeit die Stimmung hebt und bisschen Glück ausstrahlt.
Nicht dass ich jemand seine geliebten Dosenravioli streitig machen will, aber wenn ich dann meine Roulade mit Blaukraut genieße, würde ich mich über neidische Blicke und erhöhen Speichelfluß nicht wundern.
Man muss nicht zwingend auf Ravili-MadMax machen, es gibt unendlich viele Alternativen!
Meiner wiegt gut 2200 kg, mit Batterie und vollgetankt Nicht zu viel für eine grosse Limousine, finde ich.
Stimmt, wenn ich schon 3,5 to beim PKW darf , warum soll ich mich dann mit weniger zufrieden geben?
Der Spaß kommt dann abseits der Straßen ![]()
Was isn das, was mit 120 PS nur 95 km/h fährt?
Volvo C303-77.
Kann die leider kein Bild schicken, aber schau mal hier.
Die inzwischen üblere Rußschleudern sind als Diesel mit Primitivstfilter.
Ich fahre u.a. eine 3-Liter Vergaser aus den 1970er Jahren. Dieser leistet etwa 120 PS bei 4000 U/min und bringt eine Beschleunigung von 0-80 nach etwa 35 Sekunden (0-100 macht keinen Sinn, weil bei etwa 95km/h Schluss ist).
Kein Kat oder Filter, sondern lediglich ein Schalldämpfer und paar Meter Abgasrohr.
Bääh, du Umwelts.. wird jetzt manch einer denken.
Aber wir haben mal den Vergleich zu einem neueren vergleichbaren Fahrzeug mit den 3 Buchstaben gemacht. Einspritzer, Kat und Berge von Technik/Elektronik.
Die Messergebnisse am Endrohr waren sehr ähnlich, wobei der Alte etwas mehr Partikel und der Neue andere Sachen die der Alte gar nicht kannte, produzierte. Aber große Unterschiede fanden wir zum Erstaunen aller Beteiligten keine.
Da beide vom Verbrauch ähnlich sind, ist auch die Menge der Abgase logischerweise ähnlich. Ob jetzt Anteile aus unverbranntem Benzin oder Feinstaub, Chromverbindungen, usw. schädlicher sind, sei jedem selbst überlassen.
Wenn man den umweltrelevanten Bereich der Haltbarkeit und Recyclingfähigkeit mit einbezieht, liegt der Alte um Faktor 5-10 von dem Neuen.
...und ein korrekt eingestellter Motor rußt nicht! - Allenfalls beim Kaltstart in den ersten Minuten.
Doch wie sagten schon die Grünen: "für den Klimaschutz muss der Umweltschutz auch mal hinten angestellt werden"
@Euroliebhaber auf der anderen Seite musst aber sehen, dass es mit einem Oldtimer schwierig wird, wenn du nicht selbst schrauben kannst oder willst. Klar kann man alles extern machen lassen, aber da beginnen dann andere Unwägbarkeiten. Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, die einen Oldtimer kauften und erst später merkten, dass es nicht so einfach ist diesen zu unterhalten. Erst will er gefahren werden und mit der Nutzung kommt dann die Abnutzung!
Und welcher KFZ-Ausbildungsabgänger der letzten Jahre kennt noch Vergaser? - Außer aus dem Museum.
Von Ölen, Fetten, etc. will ich gar nicht erst anfangen ![]()
Letztlich ist es das selbe Thema wie beim Stromaggregat. Wenn du nicht selbst die Kenntnisse, Fertigkeiten und das Werkzeug hat, wird dir die Investition dann wenn du diese brauchst evtl. keinen großen oder längeren Nutzen bringen?
Da stimme ich euch schon zu, was die Ersatzteile angeht und die Abwrackprämie war vor einigen Jahren ein geschickter Schachzug. Diesen Hintergrund wollte damals auch keiner von mir hören - alles VT klar.
Da die Schrauber aber auch immer weniger werden und durch Fahrverbote etc., kommt mittlerweile wieder bisschen was in den Markt. - Doch einfach ist es schon heute nicht mehr.
@Ophiuchus im lokalen Bereich kennt man die Stellen und kann diese glücklicherweise noch umfahren, zumindest bei mir hier. Aber Autobahnen und Schnellstraßen sind auch hier tabu.
So lange man sich noch einigermaßen frei bewegen kann, sollte man seinen Blick auf alles Lenken was ungewöhnlich erscheint. Den wirklichen Zweck dahinter erfährt man zumeist erst später.. wenn man genug gräbt.
Alles was geschieht hat Sinn und Zweck, welcher bei dem der am Ende einen Nutzen daraus zieht liegt.
Kein Staat tut etwas für seine Bürger ohne dass er nicht letztlich selbst einen größeren Nutzen daraus ziehen kann.
Und wenn die Bürger beginnen aufzuwachen und Fragen zu stellen, dann kommt eben Instrumente der Kontrolle und Unterdrückung zum Einsatz. Gestrichen in den Farben von Klima-/Umweltschutz, Patriotismus oder Moral.
@Marek die Geräte sind in der Steuerelektronik enthalten oder funktionstechnisch damit verbunden. Eine erkannter Eingriff führt zu Stillsetzung des Fahrzeugs!
In der Praxis kommt die Wartungsanzeige und nach kurzer Fahrleistung/Fahrzeit wird das Fahrzeug beim nächsten Stillstand abgeschaltet und de Neustart unterbunden.
Ich hatte beruflich damit zu tun und es ist nicht vorstellbar, was da alles übertragen wird.
Das hat mit Telefon gar nichts zu tun, denn dass eine Freisprecheinrichtung den Fahrer nicht wesentlich weniger ablenkt wie das Handy am Ohr, ist denke ich auch den meisten Nutzern bewußt.
Es geht neben der Erfassung von Fahrzeugzuständen, um Abweichungen vom Alltag, Treffen mit anderen "Fahrzeugen", usw. ebenso wie den Fahrer und dessen Zustand (Gesundheit, Stress, etc.). So werden shr viele, auch persönliche Daten erfasst und übermittelt. Selbst ein Zugriff auf Handydaten ist möglich, weil man ja die Freisprech- und Komfortfunktion, oder BT-Audio nutzen möchte.
Doch auch ein alter Vergaser hilft dir nichts, wenn du meinst das Handy überall mitführen zu müssen.
Auch wenn ich mich wiederhole, in laufenden Krieg sind Strategie und Täuschung die entscheidenden Waffen.
Hier wird meiner Ansicht nach ein bisschen was vermischt und evtl. in Zukunft wichtige Punkte unter den Tisch fallen gelassen.
Dass ein E-Auto Spaß richtig viel machen kann ist klar, dass es nicht umweltfreundlicher als ein Verbrenner ist auch. Aber dies sind zwei Parameter die in der Gefühlswelt keinen Bezug hab, denn nahe alles was Spaß macht ist nun mal je nach Definition nicht umweltfreundlich. Das gilt auch für Reisen, Fleisch, usw.
Aber wenn man den Spaß mal außen vor lässt, hat ein Auto einen primär praktischen Nutzen: Es bringt und schnell von A nach B, und kann dabei noch vergleichsweise hohe Lasten transportieren.
Doch während diese Funktion früher weitgehend anonym ablief, wird diese heute im staatlichen Überwachungsnetzwerk protokolliert und ergibt zusammen mit den Handy- und Internetdaten der Insassen ein sehr umfassendes Bild.
Während ich früher einfach zu einer Veranstaltung fahren konnte, wird dieses Vorhaben heute erfasst und bei den E-Autos ist es obendrein ein leichtes diese einfach fernabzuschalten, wenn meine Teilnahme unerwünscht ist. Es kann allgemeinere Daten über Verkehrswege, Ansammlungen (nichts anderes wie Staus), und vieles mehr liefern. All diese Daten werden als Betriebs daten gesammelt und stellen natürlich keine Verletzung persönlicher Rechte dar, da es ja nur um das Fahrzeug geht.
Auf den Punkt gebracht bringt ein E-Auto keinerlei umwelttechnischen oder wirtschaftspolitischen Vorteil, aber ein Maximum an Bewegungskontrolle und möglicher -beschränkung. Das Ganze dem Bürger mit etwas Spaß verkauft.
Ich will niemand den Spaß an Beschleunigung und dem Fahren insgesamt nehmen, aber ein alter Vergaser ist als Backup sicher keine so schlechte Investition. Schrauben kann auch Spaß machen.. mir gibt es heute aber in erster Linie ein Gefühl von Sicherheit.
Das ist alles Spekulation, weil noch nie versucht wurde ein modernes Stromnetz neu zu starten!
Die Integration eines neuen Kraftwerks in ein stabiles Netz dauert erfahrungsgemäß mehrere Tage. Wenn das Netz instabil ist auch mal 1-2 Wochen (siehe Kanada), aber bei einem vollkommen zerfallenen Netz nach einem Blackout wird man versuchen nur einige Wenige Kraftwerke wieder zu aktivieren, dann die Schäden zu beheben und erst dann Zug um Zug weitere Kraftwerke versuchen zu integrieren.
Bis das Netz für die Bevölkerung flächig wieder nutzbar ist können durchaus auch Monate vergehen, je nach des Blackout-Auslösers.
Das Problem ist, dass dies noch nie gemacht wurde und je enger das Netz, wie in Deutschland, desto größer die Schwierigkeiten.
Meiner Ansicht nach, werden die großen Versorger als erstes in kleinen Bereichen, wo das Netz noch überschaubar ist beginnen und komplexe Gebiete wie Deutschland erst später angehen, wenn bereits ein Bezugsnetz wieder stabil läuft.
Blackout ist definiert, alles andere ist ein vorübergehender, zeitlich und räumlich eng begrenzter Stromausfall ohne frequenzbeeinflussung.
Lesen bildet, Wetter ophiuchus
Ich hab deine Definition jetzt mehrmals gelesen und es erinnert mich an die Anpassung der Pandemiedefinition an den politischen Zeitgeist.
Oder stammt die nur von dir? - Falls nicht, würde mich die Quelle brennend interessieren!
Ein Stromausfall der aus einem Überschuss oder Mangel an elektrischer Energie im Stromnetz verursacht wird, hat zwingend einen Einfluss auf die Netzfrequenz. Bei einen Überangebot steigt die Netzfrequenz, bei einem Mangel fällt diese. Verlässt die Netzfrequenz den zulässigen Bereich kommt es zur Abschaltungen von Kraftwerken, die wiederum erst den Blackout auslösen.
Die Veränderung der Netzfrequenz ist die Ursache für eine Blackout und keine Auswirkung!
Also wäre nach deiner Definition fast jeder Stromausfall schon ein Blackout und würde auch entsprechend die in den letzten Jahren geschaffenen (Notfall-)Gesetze greifen lassen!
Die Grenze vom einfachen Stromausfall zum Blackout ist durch Beteiligung bzw. Selbstabschaltung der Kraftwerke definiert. Erst wenn eine Störung im Stromsetz zur Abschaltung von Kraftwerken führt, spricht man von einem Blackout, weil die Kraftwerke danach nicht mehr aus eigenem Antrieb wieder ans Netz gehen können.
Durch den plötzlichen Wegfall ergibt sein ein Kaskadeneffekt, die sog. Blackoutwelle (die Hollywood immer so schön zeigt)) und die den Blackout immer weitere Gebiete trägt.
Erst wenn eine Selbststabilisierung im Netz eintritt, die in der Praxis durch bewusste Abschaltung von Gebieten erreicht wird, läuft die Blackoutwelle langsam aus. Ein Kraftwerk nach einem Blackout wieder ans Netz bringen ist der selbe hochkomplizierte Vorgang wie bei dessen Inbetriebnahme und dauert bei einem instabilen Netz u.U. auch Tage.
Sind keine Kraftwerke durch Selbstabschaltung beteiligt bleibt es ein Stromausfall, der idR kurzfristig zu beheben ist.