Beiträge von DarkMatter

    Ein beim kanadischen Arbeitsministerium angesiedeltes Forschungsinstitut, das mit hochkarätigen Zöglingen des Weltwirtschaftsforums durchsetzt ist, arbeitet...

    Ist das nicht vollkommen logisch wenn man betrachtet wer die Menschen aus den betreffenden Gruppierungen leben, bzw. wo diese ihr Reduit errichtet haben?


    Das Graphen des Silizium der Zukunft sein würde, war schon vor vielen Jahren klar. Doch die Schwierigkeiten der Verarbeitung konnte erst vor einigen Jahren gelöst werden. Ist ähnlich wie bei Titan oder Kohlenstoff in den 1940/50er Jahren - man wusste um das Was und Wie, hatte aber noch nicht die Möglichkeiten zur Realisierung.


    Damit suggeriert nahezu jede Entwicklung dieser Art den Anschein von Technologiesprung, auch wenn dieser streng genommen nur die Umsetzung betrifft.


    So ist aber auch der Mensch nur eine Technologie, die den Gruppierungen dient und je mehr Nutzungsfelder der Menschheit wegfallen, desto mehr eröffnet dies die Möglichkeit einer Spezialisierung. Aber reduziert natürlich auch den mengenmäßigen Bedarf!


    Im Grunde hat Stanley Milgram unsere Zukunft schon in der Praxis grundlegend vorweggenommen:
    Die Gruppierungen tun dies, weil sie es können und weil es für sie der logische Weg in ihrer selbsternannten Führerschaft ist.



    Danke @Salorius II für die Eröffnung dieses Fadens [smilie_blume]

    Bin aber bisher froh, die Klammern hier und da zu haben. Betrifft ja nur die Traufen, Ortgänge und in der Fläche innen ein bestimmtes Muster.

    NACHTRAG!


    Ich hab gestern noch mit einen Dachdecker gesprochen, weil sich die Gelegenheit ergab:


    Nach aktueller Vorschrift, werden nur noch an kritischen Stellen jede 3 - 5 Ziegel befestigt und auch die Klammern sind heute nur noch aufgesteckt. Bis zu einer gewissen Belastung halten dies die Ziegel an der Latte, lösen sich aber bevor die Dachlatte zu stark beansprucht wird...


    Aber meinte aber auch, dass die jetzige Lösung nahezu nutzlos ist und bei Sturm so gut wie gar nichts bringt - seine Erfahrung!
    ...und er hat bei sich selbst auch nur einige wenige Ziegel befestigt, eben die die sich öfter mal verschieben.

    @Währungshüter - Leider kann ich kein Foto einstellen.


    Die von dir angesprochenen Federn hatte ich auch 2016 kurzzeitig auf dem Dach.


    Unsere Dächer sind auf den Balken außen vollflächig mit Brettern versehen. Darauf dann eine Dichtschicht die von Dachlatten gehalten wird. Die Ziegel liegen auf den Konterlatten darüber und waren damals nach der Neueindeckung mit diesen Federn gesichert.
    Im nächsten Sturm war dann das Dach nahezu komplett weg, während die Häuser in der Nachbarschaft keine Schäden zu beklagen hatten. Die Diskussionen mit der Versicherung waren entsprechend stressig.


    Nach Rücksprache mit verschiedene Dachdeckern, weil wir erst eine Baufehler vermuteten, zeigte sich dass das Problem der Federn bei fast allen bekannt war. Oder die wenigen die es nicht kennen wollten, logen?
    Bei kleinen Unwettern halten diese die Ziegel recht zuverlässig, aber bei schweren Stürmen bilden die Ziegeleindeckung durch die starre Verbindung zum Dach und die Hinterlüftung ein Art "Segel", das die komplette Dachhaut abhebt.
    Die Konterlattung war zwar bis in die Balken durchgeschraubt, aber die Schrauben wurden teilweise durch die Lattung gezogen oder abgebrochen. Ein Baufehler konnte zumindest von keinem der Versicherungssachverständigen gefunden werden.


    Also halbes Jahr später komplett neue Dacheindeckung ohne diese Halter! - MIt 50% auf eigene Kosten.


    Seit dem, also über nun mehr als 5 Jahre, bis auf 2 Ziegel nichts mehr passiert. Wobei die Stürme teilweise heftiger waren als im Sommer 2016.
    Außerdem wäre selbst ein komplettes Abdecken nicht schlimm da die Dichtschicht unter der Lattung das Dach weiterhin trocken hält.


    Später habe ich erfahren, da ein Nachbar der sein Dach einige Jahre vorher eindecken leis, die Federn selbst wider entfernt hatte, nachdem der Dachdecker dies mit Verweis auf Vorschriften verweigerte.

    Kurz und schlecht, die Wirtschaft ist im Eimer, der Konsument verunsichert, die Arbeitsplätze erodieren rasend, die Staatsführung versagt episch..... und wir haben eine Chip, Holz, Stahl und sonstwas-nicht-da Krise?
    Ich begreife es nicht ....

    Woraus schließt du, dass die Staatsführung versagt hat und dies nicht ein geplantes Vorgehen ist?


    Aus meiner Sicht ist das Meiste, was die "letzten Jahre" passierte umgesetzt wurde in einen vorlaufenden Kontext zu bringen (inkl. Corinna). Wobei ich mich auch erst seit Ende der 1990er Jahre mit diesen Themen intensiver beschäftige und entsprechend die Zeit vorher nicht direkt/bewusst erlebte.


    Die derzeitige Halbleiterkrise geht weit über Halbleiter hinaus und umfasst im Prinzip alle elektronischen Bauteile. Die Ursache für die Verknappung liegt daran, dass einfach weniger produziert wird und es weder an Material noch Arbeitskräften mangelt.
    Bei Metallen, Holz und selbst Sand und Kies,.. überall das selbe Bild.
    Wenn ich auf die Unternehmen schaue, die in diesem Spiel beteiligt sind, so sehe ausschließlich Kapitalgesellschaften, die letztlich der Finanzwelt gehören, oder abhängige Unternehmen. Die Finanzwelt wiederum liegt in der Hand einiger weniger Personen bzw. Familien. Keine andere Organisation oder Gruppierung hätte die Macht für derart globale und zeitsynchrone Maßnahmen.


    Meiner Meinung nach handelt es sich um eine gesteuerte Verkappung und ganz gewusst angesteuerte Krise (die eigentliche Krise liegt noch vor uns). Aber bekanntlich waren alle Krisen der letzten Jahrzehnte bewusst gesteuert.


    Wenn ich meine alten Notizen etwa aus der Zeit 2000 - 2005 lese, dann wurde genau dies damals angedacht bzw. geäußert:
    Aus den Reihen der FED kam um 2002 die Überlegung dass ein "Reset" über in Schrumpfen der Wirtschaft effektiver als über eine RReduzierung der Geldmengen möglich ist.
    Die Gedankenspiele um die Vogelgrippe und Schweinepest wurde hier im Forum ja schon öfter diskutiert.


    Aus meiner Sicht sind diese Maßnahmen keine plötzlichen Krisen (denn solche gibt es nicht), sondern einfach kleine Bausteine auf dem Weg zu einer "neuen Weltordnung".

    kommt drauf an, WELCHES Krisenszenario eintritt!

    Die Antwort auf deine Frage würde den Faden hier sprengen. Zudem sind die Meisten auch hier im Forum tief im Inneren auch Systemlinge, was eine Diskussion über immer an eine Erhalt von Wohlstand, Vermögen oder dem Leben an sich drehen muss.


    Auch wenn der nächste Absatz sicherlich viel Gegenwind bringen wird, will ich zu meiner Sicht schreiben:
    Wer es nicht hören will darf es gerne ignorieren oder überlesen!



    Diese ist jetzt sicher nicht die Antwort, die du erwartet hast oder hören wolltest, tief im Inneren sind wir sicherlich zu verschieden, als dass wird ein Endzeit-Szenario im gegenseitigen Verständnis diskutieren könnten.
    Das ist jetzt keinesfalls abwertend oder verurteilend dir gegenüber gemeint - Nur gewisse Grenzen können aus meiner Erfahrung einfach nicht überbrückt werden!

    steinpilze giebt es auch haben alle würmer

    Na und?
    Wenn du diese trocknest sind die Würmer egal.


    Aber mit denen geht es normalerweise jetzt erst so richtig los, also schauen wir mal was der Wald für den Korb bereit hält?
    Dauert jetzt auch nicht mehr lange bis die Ritterlinge kommen, weine persönlichen Favoriten ^^


    Bei den Tomaten erkennt diese Jahr wahrscheinlich jeder, welchen Sinn es hat verschiedene Sorten zu ziehen. So wie es bei einigen nun Totalausfälle gibt, kämpfen andere mit der Last der Frucht.


    Auch wenn eine solche Aussage schwierig und individuell ist, so habe ich den Eindruck, dass die alten, robusten Sorten dieses Jahr weit mehr Ertrag bringen als die Hochleistungszüchtungen. Es ist zwar im Rahmen der früheren Jahre, aber diese Sorten scheinen einfach m ehr Konstanz, bzw. Wettertoleranz zu haben?


    Mit dem Pilze suchen stimme ich dir zu. Parr Stunden durch den Wald laufen entspannt und regeneriert auf ganz besondere Weise und letztlich ist es mir dann auch schnell egal, was in den Korb wandert.

    @taheth


    Ich will es nicht kategorisch ausschließen mal so eine Dose verzehren zu müssen, aber praktisch muss da schon viel passieren, dass ich in die Situation kommen würde.
    Ich kann eine Zeitlang aus meinen Vorräten überbrücken ohne hungern zu müssen und außerdem gibt die Natur auch immer wieder etwas dazu - Aktuell Pilze in Hülle und Fülle, wovon bisher rund 40 Mahlzeiten eingemacht bzw. getrocknet sind.
    Außerdem ist die Versorgung mit Frischware hier auf dem Land sehr unproblematisch. Der Gärtner ist direkt gegenüber und die Landwirte auch nur 1-2 Straß3n weiter :)


    Aktuell sehe ich keine Veranlassung mir Sorgen zu machen, dass ich den Freuden des Lebens bald nicht mehr frönen kann und mit zunehmendem Alter wird das zeitliche Risiko auch tendenziell geringer.

    @Marek Mag schon sein, dass vielleicht mal der Tag kommt an dem ich sowas essen muss?
    Aber aktuell versuch ich diesen Tag möglichst weit nach hinten, möglichst nach meinem Ableben zu schieben.


    Es gibt so viele leckere Sachen und die letztlich ist gutes Essen und trinken heute so ziemlich das Einzige geblieben was wir noch uneingeschränkt dürfen.
    Was morgen oder übermorgen ist weiß niemand, aber gerade mit Blick darauf (und die Drohung der Dose Pennerglück), ist für mich das Beste gerade gut genug. Womit ich nicht sagen will dass ich früher nicht genauso gut gegessen habe, nur sicher nicht so oft und heute interessieren mich Preis und Aufwand nicht mehr.


    Jeder hat seine Prioritäten und Wertvorstellungen im Leben, was für mich das u.a. Essen und Trinken sind ist für dich sicher etwas anders [smilie_blume]

    Nun bekommt der US-Abzug aus Afghanistan auch langsam seinen tieferen Sinn.


    Ein Land wirtschaftlich auszubeuten funktioniert innerhalb eines Krieges eben nicht so gut, als mit einer Regierung die finanzielle Mittel braucht. Wenn man noch dazu die Hoheit über deren Auslandskonten hat, ein doppelt profitables und erpresserisches Spiel.


    Die Vorgänge und Aktivitäten in Afghanistan beobachte ich nun schon eine ganze Weile und so kam der Abzug nicht plötzlich oder überraschend. Jetzt warte ich nur noch bis die üblichen US-Unternehmen dort ihre Netzwerke ausbauen und aus dem zerstörten Land ein Land der verbrannte Erde machen.


    Immer das selbe Spiel.. doch diesmal vielleicht etwas anders, denn die Islamische Welt funktioniert anders als seit langer Zeit zerstrittenen Länder Afrikas oder Südamerikas.


    Nachtrag

    @Währungshüter Klar, hab ich auch und frisch ist immer besser - Gar keine Frage..


    Aber wenn man nicht die Möglichkeit hat ist Pulver eine gute und praktische Alternative, weshalb ich auch welches hier habe. Nicht viel, aber bisschen was, rein für den Notfall.
    Ich tausche die Pulver jährlich aus, also kaufe neues und das Alte kommt in einen Kuchen oder wird anderweitig verbraucht. Wobei die rund 25€ auch kein Verlust wären, wenn ich es entsorgen müsste.


    Beim Kochen und Backen haben die Pulver aber auch einige Vorteile und wie bereits erwähnt keinen Einfluss auf den Geschmack. Wobei die meiste Tetrapack-Milch ja auch nichts anderes wie angerührte Milchpulver ist.

    der Spätzleteig erfordert Eier


    Eier sind (im Gegensatz zu Konserven) wenig haltbar ...

    Stimmt nur bedingt, denn Spätzle kann man auch mit Volleipulver machen, welches ebenso wie Milchpulver recht lange haltbar ist.
    Geschmacklich ist da kein Unterschied festzustellen, da der Geschmack eher vom verwendeten Mehl bestimmt wird.


    Ob man unbedingt Spätzle braucht ist sicher eine regionale Frage, aber Eipulver sollte man ebenso wie Milchpulver immer im Vorrat halten.

    Wobei das auch das Prinzip ist, das die Rotarier pflegen, oder die Freimauerer, die Scientisten, ähm Scintologen und die anderen religiösen Typen, wo man den Boss nicht beim Namen nennen darf.Und dann noch die Clans...

    Das sollte auch kein Vorwurf sein, sondern war eben nur meine wertfreie Beobachtung.
    Auch wenn solches Vorgehen Korruption und Betrug ermöglichen, heißt dies ja nicht automatisch dass dies immer so sein muss. Im Kommunalbereich ist dies ohnehin ein dreischneidiges Schwert. Die Verwaltung will Steuern, der Unternehmer dafür Aufträge und die Wahrheit zum Ablauf liegt irgendwo dazwischen.


    Jedenfalls ist es meiner Meinung nach besser, dass die Mittel auch dort bleiben, wo diese Eingezogen wurden und die lokalen Unternehmen sind nun mal die Arbeitgeber der lokalen Bevölkerung. Oder anders gesagt, was hab ich davon, wenn durch die Vergabe an ein fremdes Unternehmen des Vorhaben günstiger wird, und ich dadurch meinen Job verliere?


    Natürlich hat alles eine Grenze, aber diese Einzuhalten ist Aufgabe des Auftraggebers, also der vergebenden Verwaltung. Die Verwaltung wiederum wird von den Bürgen gewählt und sollte auch von diesen überwacht werden. Und hier liegt meiner Ansicht nach der wirklich Grund für die Missstände!

    denen würdest Du privat nichtmal die Planung eines Geräteschuppens für den Garten anvertrauen...

    Du vergisst das Parteibuch-Vorauswahlsystem!


    Ich hatte früher im Kommunalbereich mit öffentlichen Projekten zu tun und verstehe gut was du meinst. Da interessiert es auch nicht ob der Auftragnehmer quasi insolvent und mehrfach verurteilt wurde - Solange er das Büchlein hat.

    DE hat die Ukraine Finanzierung übernommen, USA hat den Ziel nicht erreicht die Ukraine in direkte Krieg mit RUS zu schieben, das muss deutsche Steuerzahler auch noch mitziehen. http://thesaker.is/buy-a-brick-the-usa-is-selling-ukraine

    Vielleicht möchte man glauben machen, dass dies schon alles ist. - Aber wer finanziert schon etwas ohne irgendeinen Nutzen daraus zu ziehen?
    "Wem nutzt es?" - Ist die Frage, die man sich immer zuerst stellen sollte!


    Wenn man betrachtet, was die letzten paar Jahre dort politisch und wirtschaftliche ablief und immer noch läuft, erkennt man schnell andere Zusammenhänge und Ziele. Ein Krieg Ukraine - Russland wenn überhaupt ein Was ich aber nicht glaube, da die Ukraine schon heute unverzichtbar für die EU ist.


    Wenn wir über "Kriegsvorbereitungen" sprechen, dann sind die USA/Nato in anderen Ländern viel aktiver. Auch wenn hier vieles unter dem Titel "Geheim", so werden doch häufig zivile Transportmöglichkeiten genutzt und diese sind alles andere als geheim - von Transportgut mal abgesehen. Wenn an einen Standort aber plötzlich die 10-25fache Frachtmenge geht, ist der detaillierte Inhalt jeder Kiste auch nicht mehr so interessant.
    Wofür diese Vorbereitungen getroffen werden ist jedoch noch nicht so klar und es könnte auch eine ganz papale Erklärung in Form der Umsetzung des Prepositioning Programms geben?

    @PatronaLupa
    Klar haben EU und USA einen Daumen auf allem, was in der Ukraine geschieht und dafür ja auch einen eigene Regierung installiert. Natürlich geht es auch um die Pipelines, aber aus meiner Sicht sind die Aktivitäten des Westens im Norden des Landes wohl maßgeblicher für dieses Interesse?


    Denn wenn die Ukraine Gas abzweigt, dann tut dies ja im Prinzip eine westlich installierte Regierung dort.

    @woernie kann dir leider nur 1x Like geben. Wir haben schon immer gutes Essen und Trinken geschätzt (sieht man auch bisschen) und sind teilweise viele Kilometer gefahren um Qualität zu bekommen. Fertiggerichte sind für mich ein Sterben auf Raten.


    Ich habe letzte Woche meinen Vorrat an Chorizo vom Duroc Schwein aufgefüllt. Kommt vom kleinen Bauern direkt vor Ort und ist einfach ein Genuss. Nachdem Freunde in der Nähe wohnen ist dies aktuell nochmal möglich gewesen, ob es in einigen Wochen, mit 3G oder schlimmerem noch geht bezweifeln wir?


    Die Chorizo hält sich im Keller paar Jahre ohne nennenswert an Geschmack und Aroma zu verlieren und paar Monate Reifung müssen ja ohnehin sein.
    Dazu ein noch ein leckerer Rioja, paar Oliven und frisch gebackenen Brot aus dem Ofen...


    ..und dann denke ich an diejenigen, die gerade ihre Büchse Ravioli hinunterwürgen [smilie_happy] - Mahlzeit

    @Ophiuchus viele jammern immer wie hart und ungerecht die Gesetzeslage hier in Deutschland ist, aber eben ohne die Situation in den angrenzenden Ländern zu kennen.


    Ich war bis vor einigen Jahren beruflich viel in den Nachbarländern und habe meine Erfahrungen dort gemacht. Nicht nur mit der Höhe der Strafen sondern auch mit der Willkür der Eintreiber.
    Unterm Strich ist es in Deutschland sehr human und im Gegensatz zu den Nachbarländern gibt es auch noch einen Rechtsweg, wenn das Parkticket mit Ort, Datum und Uhrzeit angeblich nicht gesehen wurde. In Italien hat das niemand interessiert, 100€ oder Enteignung obwohl es sichtbar hinter der Windschutzscheibe war!


    Andre Länder andre Sitten.. und man ist dort eben nur ein Ausländer.