Ich hoffe die direkte Frage missfällt nicht, interessiert mich einfach..
Gibt es hier im Forum eigentlich aktive 11m/CB-Funker von der unlizenzierten Zunft?
5. Mai 2026, 22:04
Ich hoffe die direkte Frage missfällt nicht, interessiert mich einfach..
Gibt es hier im Forum eigentlich aktive 11m/CB-Funker von der unlizenzierten Zunft?
Wenn ich euren Enthusiasmus so sehe, solltet ihr auch bedenken 1 Liter Wasser = 1 Kilogramm.
500 Liter sind sicher in der Wohnung noch nicht das Problem, aber darüber hinaus solltet ihr auch die Statik eures Eigenheims im Hinterkopf behalten.
Das Wasser wird der Genickbruch für die städtischen und stadtnahen Häuser, bzw. deren Bewohner sein.
Grundsätzlich solltet ihr mit mind. 10 Liter pro Tag kalkulieren, so wie man dies im Outdoor-/Survivalbereich ermittelt hat. Damit würde ein 2000 Liter Vorrat bei 4 Personen nach spätestens 6 Wochen zu Ende gehen. Mit Konservierung des Wassers (Silber/Chlor) braucht man sich dabei sicher keine großen Gedanken zu machen.
Wir haben hier genügend Wasser vor der Tür, aber ob dieses dann auch noch genießbar sein wird?
Abkochen hilft bei Verunreinigungen gar nichts und Filtern ist je nach Eintragsstoff auch schwierig bis unmöglich. Die Nutzung natürlicher Quellen ist eine Möglichkeit, wobei diese dann schnell überlaufen sein werden.
Also in Jedem Fall vor der Entnahme immer testen!
Ich hab zugegeben von Wald keine Ahnung und mich nur vor Jahren mal als Anlagemöglichkeit damit bisschen beschäftigt. Das mit dem Wald ist nicht so einfach.. Neben der von @Goldhut erwänden "elendigen Arbeit", gibt es tausend Vorschriften, etc. und ohne Ahnung und Kontakte ist mir das zu aufwendig
Außerdem frag ich mich, warum die Waldbesitzer daneben die Fläche (noch) nicht kaufen?
Aktuell fallen die Preis hier in der Gegend immer weiter, doch ob es nur Abwarten ist??
Nein, gemäß dem Grundsatz "Schuster bleib bei deinen Leisten" hab ich mich vom Waldbesitzer verabschiedet. In meinem Fall würde der Wald dann sicherlich eher mich besitzen als umgekehrt..
@Goldhut das Stück das zum Verkauf steht sind hauptsächlich alte Eichen und Buchen mit etwa 80cm Durchmesser, und mehr. Aber auch einige sehr große Speierlinge (keine Ahnung ob man die fällen darf?).
Dazwischen kleinere Bäume die aber auch so 20cm haben. Relativ ebene Fläche und leicht mit Maschinen zu ernten. Die nächste Straße ist ach nicht weit weg..
Der Verkauf kommt dadurch zustande dass der aktuelle Besitzer die "elendig Arbeit" nicht mehr machen will und auch kann. Sind jetzt beide um die 80 Jahre und Kinder sind auch keine da.
Er meinte ES gebe Berichte von alten Sorten, welche in Tongefässen über 100 Jahre gehalten haben. Also das volle Korn.
Das geht in die Richtung des Weizens, den wir seit einigen Jahren anbauen lassen. Wie geschrieben haben wir das Saatgut in einem verlassene Anriss-Bauernhof in Fässern gefunden. Alter über 50 Jahre, da der Hof seit etwa 1960 nicht mehr bewirtschaftet wurde und verfiel.
Nachdem wir uns nicht sicher waren, was den Verzehr angeht, haben wir es aussähen lassen. Die Keimfähigkeit lag bei ca. 30% und bildete den Grundstock unseres heuten Weizens.
Wahrscheinlich hätte man die Körner damals auch mahlen und verzehren können.. Zum Glück haben wir uns für die Aussaat entschieden.
Und ja Bayern hat inzwischen extreme Preise für land- und forstwirtschaftliche Flächen. Im Norden noch nicht ganz so schlimm wie im Süden, aber reicht trotzdem.
Durch die vergleichsweise verstreute Siedlungsweise ist es schwer etwas zu bekommen. Der nächste Nachbar ist halt häufig max. 1km entfernt. Also weiche ich auf die uninteressanten Hügelflächen aus, wo etwas mehr Freiraum ist. Doch diese sind meist im unbeachteten Besitz von Erben, die oft nicht mal wissen was sie haben. Deshalb hoffe ich auf Notverkäufe von in Schwierigkeiten geratenen Kreditnehmern.
Aktuell wird hier ein Stück Wald mit Top Bestand verkauft 3,3 ha für aktuell unter 50 T€. Das ist zwar spotbillig, aber für die Großen eben zu klein und ansonsten steht der Wald hier nicht so hoch im Kurs.
Aktuell sind die Waldpreise hier ohnehin am fallen - Wobei ich mir ganz sicher keine Arbeit kaufe.
Nun ja, die Hoffnung gebe ich nicht auf, auch wenn es ein recht aussichtsloses Unterfangen ist.
@durran Verzehnfacht ist vielleicht etwas übertrieben, es sei denn der Kauf ist schon lange her und dann waren in der Zwischenzeit sicherlich auch Instandhaltungskosten?
Meine bescheidene Behausung wurde durch den damaligen Besitzer 2002-2004 komplett saniert. Damaliger Wert nach Sanierung rund 300T€ und heute könnte ich im Verkauf etwa 790T€ erzielen. Also das 2,5fache.
In normalen Lagen ist das denke ich auch so der Durchschnitt. Zumindest wenn ich die einschlägigen Internetportale sehe, sind die Preise hier in den letzten ca. 10 Jahren auf das 2,5 - 3fach gestiegen.
Klar ist Gold und Silber auch nicht 100% sicher, aber wirklich sicher ist derzeit gar nichts und die Immo kann dir nach dem Kauf auch enteignet werden. Aber ganz ehrlich macht mir das nur wenig Sorgen, denn sterben könnte ich auch in der nächsten Minute - C'est la vive
Also mach ich das was ich seit Jahrzehnten mache, bleibe ruhig und gelassen während ich mich nach Angeboten umsehe und genieße das, was das Leben mit zugesteht.
Wenn du bei einem Kauf schnell zuschlagen willst, dann musst du das Geld auch schnell verfügbar haben und damit bleiben dir die nur EM oder Bargeld.
Auch in der Krise wird es überwiegend Schrott geben,
Das was ich such fällt dann sicherlich unter Schrott
Un- oder wertlos bebaute Grundstücke in der Pampa - Also die 1-2€/qm Leichen.
Aber wie geschrieben, wäre es schön solche Flächen zu bekommen, wenn nicht dann halt nicht.
Die Frage ist doch auch, wie bringe ich mich in Stellung bis dahin.
Bargeld, Buchgeld, Aktien, EM, andere Wertgegenstände?
Was bringt es, jetzt Buchgeld zu horten, wenn dieses vor den Immobilien einen Wertverfall erleidet?
Das wichtigste ist Kontakte dorthin zu knüpfen wo die Angebote entstehen, also beispielsweise zum freundliche Bankberater. Ich denke es gibt da sehr viele Möglichkeiten, je nach persönlicher Situation und dem gesuchten Objekt.
Die finanzielle Seite bleibt nur Bargeld und EM, alles andere ist evtl. nicht schnell genug verfügbar (Wertgegenstände, Aktien) oder wegen Negativzinsen eher ungünstig.
Das Risiko des Wertverfalls hast du immer - Das ganze Leben ist ein Risiko und auch jedes zu kaufende Objekt beinhaltet immer gewisse (Rest-)Risiken...
Wobei ich bei Edelmetallen nicht so recht an einen großartigen Einbruch glaube.
Mag alles sein und so kommen, aber ich denke egal wie man es dreht und wendet, ist gerade jetzt die optimale Zeit sich in Stellung zu bringen.
Kommt dann eine Chance kann man schnell zugreifen und wenn nicht, hat man nicht viel verloren. Zumindest wenn man nicht in einem Ballungsbereich wohnt, kann man der Entwicklung erstmal in Ruhe zusehen. In Folge der Unternehmenspleiten werden auch Menschen ihren Job verlieren und verkaufen müssen. Dann trennt man sich lieber von uninteressanten Grundstücken...
Ich werde jedenfalls abwarten und bei Gelegenheit zuschlagen - Bitte 2x 5-30Tqm in der nahen Pampa ![]()
Mit steigenden Leerständen wird auch der Baubereich und die Preise dort, wegen rückläufiger Nachfrage wieder sinken.
Kaufen sehe ich nicht als Problem, solange es aus dem Vermögen geschieht. Eine Kreditfinanzierungen würde ich aktuell jedoch nur mit täglicher Kündigung/Tilgung eingehen.
Ich denke mal in einigen Monaten wissen bzw sehen wir mehr und vielleicht auch klarer.
Aber wenn dann bitte mit richtig zugeschneit.... am besten sollte sich um alle Drecksloch-Großstädte eine 50 Meter hoher Gletscherwand bilden, die unpassierbar ist und auch den Sommer nicht wegschmilzt.
Dein "Wunsch" in Ehren, aber was wird passieren, wenn der Schnee irgendwann schmilzt?
Die Städter werden zumindest zum Teil durchgefüttert werden können und sobald es wieder geht werden sie das Umland stürmen - Ohne Rücksicht auf Verluste und mit einer unbändigen Wut auf die Landbevölkerung im Bauch!
Also sind normale Steuerschulden nach der Restschuldbefreiung auch erlassen.
Nach dem was ich weiß und miterlebt habe "Jain"
Es stimmt schon, dass Steuerschulden mit der Restschuldbefreiung erlassen werden, aber eben erst 1-2 Jahre später. Im dem Fall, den ich mitgekommen habe wurden alle Schulden bis auf das Finanzamt erlassen, die Finanzamtsschulden jedoch erst mit der ersten Steuererklärung, nach!! der Restschulderlassung.
Der Hintergrund war, dass während der Laufzeit der Privatinsolvenz Steuerklärungen abgegeben wurden, die nach dem Restschuld-Erlassungstermin noch hätten korrigiert werden können. Damit hätte dies auch rückwirkend Einfluss auf die Privatinsolvenz haben können.
Ging aber nicht um Betrug oder Insolvenzverschleppung, sondern ganz einfach wegen unerwartetem Jobverlust und Bauschulden. Also eigentlich der Klassiker..
@Salorius II nicht dass mir diese Entwicklung Angst machen würde, ist sie dennoch etwas, was kommen wird. Ob es so ausgeht wie in Kuba weiß ist nicht, glaube ich aber nicht, da die Entwicklung nicht auf DE beschränkt ist. Damit fehlt der übergeordnete Gegenpart der Kuba erst zu Kuba gemacht hat.
"Mietendeckel, Enteignung und extremer Verarmung" werden kommen und das wohl schneller als gedacht. Die Frage die offen bleibt, ist wie die Menschen im Land darauf reagieren, vor allem die Gäste.
In jedem Fall ist es etwas worauf man sich einstellen und vorbereiten sollte. Wobei das mit dem Vorbereiten gar nicht so einfach ist. Wir suchen seit Langem geeignete Flächen/Gebäude zum Kauf, die dafür dienlich sein könnten. Aber der Markt hierfür ist sehr knapp, weil es in dieser Preisklasse recht egal ist ob man das bisschen Geld oder die Immo hat. Quasi das andere Ende der Fahnenstange, wo die Villen hängen.
Ich denke dass die Immobilienpreise im mittleren Feld (EFH) einbrechen könnten, wenn immer mehr überschuldete Besitzer diese verkaufen müssen, aber darüber (Villen, Toplagen, etc.) und darunter (Flächen außerhalb des Bebauungsgebiets) wird sich nicht viel tun. Bedingt durch die Inflation könnten hier die Koste sogar steigen.
Andererseits ist dass in einer zu erwartenden Zukunft vielleicht er einzige Fleck Erde, wo man das Elend nicht täglich mit ansehen muss?
Verstehe ich es richtig, dass du Dir eine CB-Yagi Antenne gebaut hast?
Ja, unter anderem, doch diese ist heute nur noch selten bei alten Geräten im Einsatz. Das Teil ist mit einer Höhe von 5,8m und Breite von 4m ein recht imposantes Teil. Dazu kommt noch der Mast mit 12m
Aber dennoch portabel in wenigen Minuten aufgebaut (Gewicht etwa 4 kg). Könnte ich Fotos hochladen, würde ich mal ein Bild einstellen..
Nachdem die neuen Geräte haben wesentlich bessere Empfänger haben und heute andere Eigenschaften vorrangig sind, ist mittlerweile die End-Fed meine bevorzugte Antenne. Dies besteht aus einem 5,5m langen Draht der überall aufgehängt werden kann und einer Anschaltbox am unteren Ende. Damit kann der Draht einfach hängen bleiben und die Antenne muss nicht immer neu aufgebaut werden. Wobei bei 40€ Materialwert auch im Diebstahlfall nicht viel verloren ist. Der prinzielle Aufbau ist HIER, wenn auch nicht ganz richtig, gezeigt.
Die Richtwirkung der Yagi dient mehr dem Empfang, also um eine spezielle Richtung herauszupicken und alle anderen Richtungen u unterdrücken. Der bei der Yagi entstehende Gewinn ist zwar nicht schlecht, in der Praxis ist die Richtwirkung aber wichtiger.
Nachtrag zu #8:
Ein universelles Gerät für den Empfang wäre z.B. das Yaesu FT-818. Senden ist mit diesem Gerät ohne AFU-Lizenz verboten und auch ohne "Umbau" auf CB, Freenet und PMR auch nicht möglich (die Sendefreischaltung kostet rund 20€
) Die Antennen für PMR, Freenet und UKW-Radioempfang sind dabei, die CB-Antenne muss separat gekauft werden - beginnen so um die 50€.
Ob so eine Multigerät sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden, zumal reine CB-Geräte recht günstig sind.
Wenn es etwas kleines sein soll bietet sich beispielsweise die President Bill an und wenn es Highend-sein soll die McKinley. Als tragbare Alternative die bereist genannte Randy III, oder das über viele Jahre bewährte Alan42.
Die entsprechenden Geräte für Freenet oder PMR liegen etwa in der gleichen Preisspanne.
Ich glaube, das nur Steuerforderungen des FA davon ausgenommen sind?
Als insolventer Einzelunternehmen oder Privatmann hast zahlst du erst deine Steuerschuld und der Rest vom Geld ist dann halt weg. Wenn der Zustand mit Absicht herbeigeführt wurde ist das ja kein Problem.
Die Steuerschuld fällt im Privaten jedoch nicht direkt unter das Insolvenzverfahren und muss vom jeweiligen FA separat aufgegeben werden. So wie ich da mitbekommen habe 1-2 Jahre nach dem Auslauf des Insolvenzverfahrens. Dies kann aber auch an den anderen Steuerfristen/Abgabefristen liegen.
Soweit das was ich mitbekommen habe..
Hab ich in #8 je schon kurz angerissen.
Ich hat ein Unternehmen im Bereich Steuerungs-/Anlagenbau für Industrietechnik/Großanlagen, wo wir die Funkgeräte vorrangig für die Inbetriebnahme und Wartung eingesetzt haben. Nachdem solche Anlagen primär aus einer Stahlkonstruktion, Blechböden, etc. bestehen wird der Funkverkehr mit steigender Frequenz schwieriger.
PMR ist dafür gar nicht geeignet, Freenet geht meistens, bietet aber keinen Vorteil gegenüber CB.
Nachdem im Unternehmen einige ambitionierte CB-Funker waren, viel die Entscheidung dann auch auf CB. Wobei die mögliche höhere Leistung im CB-Funk noch einiges an Reserve bietet. Aber der Hauptgrund war, dass die Geräte zum Teil da waren und der Kenntnisstand auf Kurzwelle einfach höher war als auf 2m oder 70cm.
Das höhere Gewicht ist dabei weniger interessant, denn über 500g mehr braucht man sich eigentlich keine großen Gedanken zu machen. Von der Robustheit sind die CB-Geräte auch bisschen besser und Wasser-/Staubschutz waren nie das große Thema. Selbst bei einem Tag im regen haben die Alan42 nicht schlapp gemacht obwohl diese sehr nass wurden.
Mit Abhörsicherheit, bzw. Fremdstörung hatten wir nie Schwierigkeiten, da die oberen 40 Kanäle eher ein Schattendasein führten und immer noch führen. Dies liegt daran, dass diese eigentlich nur in Deutschland genutzt werden. Betriebsfunk hätte uns keine direkten Nutzen, nur wesentlich höhere Kosten verursacht.
Heute gibt es hier in der Region eine recht aktive CB-Szene, was einfach an der höheren Reichweite liegt. 40km hegen eigentlich immer und wenn das Wetter passt auch ein Vielfaches.
Ich beschäftige mich neben dem direkten Funken mit dem Antennenbau, was bei Kurzwelle einfacher ist und auch mehr Erfolg bringt. Die Vergrößerung der Reichweite bei PMR von 1-3km auf 10km+ ist schon eine Hausnummer, aber ganz ehrlich kommt dabei kein großes Erfolgsgefühl auf. Wenn dagegen auf CB mit selbstgebauter Antenne Verbindungen nach Südamerika oder in den nahen Osten zu Stand kommen, schlägt das Herz schon bisschen kräftiger.
Für einen eventuellen Krisenfall gibt es auf allen 3 Bändern erprobte Konzepte, aber nachdem man nicht gleichzeitig auf mehreren Bändern arbeiten kann und die Funker dahinter fast ausschließlich aus der Kurzwelle (CB) kommen, werden die oberen Bänder nur sehr lokal genutzt. Überregionale Infos, Rundsprüche, etc. laufen deshalb fast ausschließlich auf Kurzwelle.
Ich denke mal, dass sich das Thema Funk generell etwas mit dem Forumszweck Edelmetalle/Anlage und der nicht vorhandenen Anonymität im Funk beißt. Denn der Austausch der Heimatkoordinaten und des Vornamens ist üblich, wobei eigentlich jeder weis, wo der andere wohnt - zumindest +- 2km. Den Rest verrät die Antennenanlage.
Ich hab öfters mit Schuldnern zu tun und an dieser Aussage ist wirklich was dran. Klar sind die Leute überschuldet, allerdings hat der Gesetzgeber lange vor der Umsetzung auf die deutlich kürzere Restschuldbefreiungsfrist „hingewiesen“.
Jeder Berater hat deshalb den Leuten empfohlen, zu warten, bis die neue Frist greift.
Damit werden die insolventen Konsumenten jetzt wieder viel früher die Möglichkeit haben, zu konsumieren und die Nachfrage anzukurbeln.
3 Jahre sind ein recht überschaubarer Zeitraum und schneller vorbei als man denkt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass da der Eine oder Andere auf eine profitable Idee kommt?
Hab so einen Fall in der eigenen Verwandtschaft und kann nur sagen rechnet sich. Wobei man natürlich auch zu so etwas geboren sein muss, denn auch wenn dies alles legal ist, setzt es doch ein gewisses inneres A..loch voraus.
Alles anzeigenGut es gibt ja hier User, die bereits ohne Kühlschrank leben.
Das einfachste stabile nicht Waschmaschinen-Erdlager baut ihr aus ein paar Beton-Schachtringen.
Der im Anhang ist 600 mm im Durchmesser und 750 mm tief, abzüglich den 120 mm Klinkerboden.
Unter den Klinkern liegt ein Draht, verzinkt, mit 5 mm Maschenweite, als Mäuseschutz.
Das VA Rohr mit Filterkorbsieb am oberen Ende dient der Belüftung mit Mäuseschutz.
Dem Kunststoffdeckel habe ich eine VA Kette als Griff spendiert.
Nach oben im Durchmesser, in der Tiefe und dann mit Betondeckeln geht naklar mehr.
Wenn man etwas Garten hat gibt es auch bezahlbare richtige Erdkeller als Bausatz.
Diese haben hier einige Leute, wobei sie diese nur knapp 30cm eigegraben und dann mit Erde überfüllt haben. SIt einfacher wie Erdarbeiten und auch dem Hochwasser geschuldet - Funktioniert aber dennoch sehr gut.
Man muss einfach die verschiedenen Szenarien unterscheiden und dann seine Prioritäten setzen. Eine für alle brauchbare Universallösung gibt es nicht.
So wie sich @Währungshüter für 2m Betriebsfunk entschieden hat, wegen kompaktere Geräte und dem Wunsch nach einer gewissen Störungssicherheit ("keine quatscht rein"), haben wir uns für CB-Funk entschieden.
Für uns war die Verbreitung und dass einige Mitarbeiter bereits aktive CB-Funker waren entscheidender. Wenn jemand bei uns mithören wollte, wäre dies auch kein Problem und der Funkverkehr über den Tag ist auch nicht sehr hoch. PMR war schlicht nicht brauchbar und 2m wäre zusätzliche Technik/Investition gewesen.
Im Krisenfall wird man mit Betriebsfunk aber nur innerhalb einer Gruppe nutzen können. Alles weitere, also welchen Frequenzbereich diese bei welchen Betriebsarten abdecken, hängt dann von den Geräten ab.
Generell wird in diesem Fallniemand mehr nach einer Genehmigung fragen, das ist sicher richtig. Wie weit man heute in den unzulässigen Bereich geht, ist eine andere Frage. Denn das Gerät besitzen und damit mithören darf man alles, nur eben nicht senden! Die Überprüfung ist jedoch schwierig.. wenn also nun zwei Geräte in Auto sind???
Aber ich will selbstverständlich niemanden zu etwas illegalen animieren.
Nur der Vollständigkeit halber:
Es gibt Amateurfunkgeräte auf dem Markt die die 3 freien Sendebereiche abdecken und noch viel mehr; sogar UKW-Radioempfang ist damit möglich. Diese haben die Größe eines Autoradios, wobei der Akku schon integriert ist (Gewicht rund 1200g). Da diese vom Nicht-Amateurfunker nur als Empfänger genutzt werden dürfen, ein teurer Spaß. Wenn man jedoch betrachtet, dass davon in DE mehr verkauft werden als es überhaupt Amateurfunker gibt...
Zudem hat sich heute im Hobbybereich der WebSDR-Funk etabliert. Dabei wird vom eigenen Gerät nur gesendet, während der Empfang über das Internet und einen stationären Empfänger realisiert wird.
Für den Interessenten oder Einsteiger eine schöne Möglichkeit vorab mal in die Bänder zu hören, was lokal los ist.
Dies sind im Netz mit der Suche "websdr" leicht zu finden. Einfach den nächstgelegenen Standort auswählen und fertig. Einer in meiner Nähe ist der WebSDR auf dem Dillberg östlich von Nürnberg --->.