"Krieg schafft Armut. Armut schafft Demut. Demut schafft Frieden. Frieden schafft Reichtum. Reichtum schafft Übermut. Übermut schafft Krieg."
Wenn du es auf den Querschnitt der Menschheit siehst, bzw. tendenziell auf die Bevölkerung, ja.
Aber für die "oberen Familien" bedeutet "Armut" eben eher den Zeitraum des Einsammeln von Werten und Demut kennen diese nicht. Ist das Einsammeln beendet kommt der Frieden, die Zeit in der die Bevölkerung sich erholt und auf den nächsten Krieg vorbereitet. Frieden bringt aber keinen Reichtum und erzeugt auch keinen Übermut, sondern ist die Zeit der Investitionen und Kriegsvorbereitung.
Von daher muss ich dir @Salorius II widersprechen, denn für die Oberen ist der Krieg der Motor für deren Wohlstand und Macht erhalt. So wurden die beiden letzten Weltkriege von dort mindestens finanziert, aber aber sogar ausgelöst.
Dieser Zyklus der den Oberen Nutzen und der Bevölkerung Armut und Leid bringt, wird jedoch ausschließlich von der Bevölkerung angetrieben! - Denn stell dir vor die Regierung ruft zum Krieg auf und keiner würde gehen, dann würde der Zyklus in sich zusammenbrechen.
@taheth so gerne ich dir zustimmen würde, aber die Menschheit war noch nie an dem Punkt sich gegen die Oberen zu stellen. Gegen eine lokale Regierung schon, aber das sind nur Mittelsmänner und werden später einfach ersetzt. Keine Revolution hat letztlich Gutes für die Bevölkerung gebracht, es wurde lediglich der Despot ersetzt.
Die Oberen, die die Welt lenken und ausbeuten sitzen nicht in Frankfurt, New York, Tokio,.. sondern zurückgezogen und weit weg von der Bevölkerung. Sie haben auch in den letzten gut 100 Jahren (vorher weiß ich es nicht) an keinen Krieg persönlich teilgenommen oder waren von den Auswirkungen in irgendeiner Art und weise betroffen.
Während der Zyklus früher Land gegen Land geführt wurde, ist die Situation seit einigen Jahren ein völlig andere. In der globalen Welt wird es immer schwieriger Land gegen Land antreten zu lassen, also müssen andere Betätigungsfelder gefunden werden. Die heutigen Kriege bzw. Schlachten umgehen weitgehend die direkte Zerstörung der Infrastruktur und spielen sich als Wirtschaftskrieg, IT/Cyberkrieg, etc. ab. Während direkt in den Ländern, nachdem nun die technischen Mittel vorhanden sind, die lange gehegten Pläne zur Optimierung der Bevölkerung (Eugenik, Reduzierung, etc.) vorangetrieben werden. Diese Pläne sind keineswegs neu sondern viele Jahrzehnte alt, nur dass zu deren Entstehung die Möglichkeiten zur Umsetzung fehlten.
Damit entsteht nun der Eindruck eines Krieges von Regierungen gegen die eigene Bevölkerung, doch diese Betrachtung ist meiner Ansicht nach falsch, da es von Oben gesehen in der globalen Welt gar keine eigenständigen Regierungen mehr gibt.
Ich möchte deshalb auf TTIP, CTEA und TISA zurück kommen, die weder öffentlich noch von einzelnen Regierungen mit des USA vereinbart werden. Diese Verhandlungen führt eine kleine Gruppe des Lobbyisten-Vereins EU unter Ausschluss. Den Regierung ist nicht einmal der Text dem sie zustimmen bekannt!
Es dringt nur wenig nach außen, wie ein Passus, nach dem die unterzeichnenden Länder erst 5 Jahre nach Unterzeichnung die Vereinbarung erhalten sollen.
Klar stellt sich nun die Frage, wie eine Vereinbarung funktionieren kann, wenn eine Seite gar nicht weiß, was sie zu tun hat und was sie eigentlich vereinbart hat?
Eigentlich sind die Vereinbarung schon lange beschlossen und in der Umsetzung, über die Lenkung der EU. Ein wichtiger Punkt daraus ist die verpflichtende Privatisierung der Trinkwasserversorgung die beriets weitgehend in Deutschland umgesetzt wurde. Was den aufmerksamen Menschen dabei auffällt, die Käufer sind immer die selben Großkonzerne direkt oder Beteiligungsunternehmen. - Warum?
Weil die USA sich in den Vereinbarungen ein umfassendes Zustimmungsrecht (kein VETO!) für dies Verkäufe aber auch die gesamte Gesetzgebung bis in den Kommunalbereich hat zusichern lassen.
Dies ist nur ein Beispiel von vielen...
Die Unterzeichnung der Vereinbarungen wird dann quasi auf einem Boden, der bereits alles Umgesetzt hat erfolgen - Wie sollte sich eine deutsche Regierung dann noch dagegen stellen?
Es ist ein komplexes Thema mit dem ich mich seit vielen Jahren beschäftige und zu dem ich noch viel schreiben könnte. Doch bereits hier sollte klar werden worum es derzeit geht und das diese Wirtschaftskrise gewollt und nur für die Bevölkerung schädlich ist. Ebenso wie dass das Virus, CO2 und Klima nur weitere Werkzeuge sind, die alle wie die Zahnräder eines Getriebes ineinander greifen.