Beiträge von DarkMatter

    wenn wir zur Impfung gezwungen werden..

    Das schreibt sich so leicht...
    Aber denk mal nach, wie Menschen reagieren können, wenn sie nichts mehr zu verlieren haben?


    Die meisten Menschen in Deutschland gehören zu einer Generation, die keinen Krieg erlebt hat. Doch das bedeutet nicht dass diese keinen Willen zum Leben haben oder alles Weicheier sind.
    In so einer Situation geht es unmittelbar ums eigene Leben und dann haben Recht und Gesetzt keine hohe Bedeutung mehr. Dann könnte für einige im wahrsten Sinne des Wortes der Kampf ums Überleben beginnen.


    Ich hab dieses Thema schon mal angeschnitten, als noch niemand davon sprach und bekam keine große Zustimmung. Heute wird bereits über die Radikalisierung der Ungeimpften berichtet!
    Wenn eine allg. Impfpflicht kommt, könnte diese auch etwas ganz anderes und weitaus schlimmeres wie das Virus im Gepäck haben.

    @John Doe Silver dir ist schon bewusst dass es bei den Wahlen nur um den Verkünder der Besatzerpolitik geht. In diesem Land wird nichts frei entschieden und entsprechend ist auch recht egal wer da wo sitzt.
    Es ist lediglich großes Kino für die Politikerkaste.. und der Pöbel jubelt.
    Einige Monate später schimpft wieder jeder, dass sich nichts ändert, zumindest nicht zu einem besseren, und hinter den Kulissen andere das Sagen haben. Und auch 90% für die AfD würden daran nichts ändern, außer dass die Besatzungsrechte noch etwas weiterreichender vollgezogen würden.


    Ehrlich gesagt finde ich das Ergebnis gut so. - Keine klare Mehrheit und keine wirklichen Macher vorne dran. Hoffe mal, dass es nun so wie die letzten Jahre zäh und ziellos dahin tümpelt und somit das unvermeidliche Ende noch bisschen hinausgezögert wird.
    Denn bei allen gehypten Katastrophen der letzten Jahre war das Leben hier in Deutschland für mich gut und ohne große Einschränkungen möglich. Klar habe auch ich einiges vermisst, aber dies ist wenn man die Gegenseite (Währungsverlust, wirtschaftlicher Niedergang, gesellschaftlicher Verfall und Bildungs-Diaspora,Zuwanderung,..) betrachtet doch gar nicht der Rede wert.

    @Salorius II ich kann hierzu nur meine Erfahrung mitteilen:
    Wenn bei uns der Hochwasserfall eintritt, wofür schon eine überflutete Straßenverbindung ausreicht, weis keiner was es noch gibt. Mal Gas, mal Benzin oder Diesel oder Heizöl, Holz, usw. und häufig wechselt die Verfügbarkeit im Laufe der paar akuten Tage. Lediglich der Strom, Internet, Handy,.. sind meist zeitnah weg.
    Hier liegt auch der Grund warum wir mittlerweile sehr omnivalent aufgestellt sind. Wir können heute nahezu alles verwenden um Wärme und Strom zu erzeugen. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass nicht jeder alles haben muss, sondern vor allem Kabeltrommeln, Kanister und sonstige Hilfsmittel viel wichtiger sind. Gute nachbarschaftliche Beziehungen sind unerlässlich und im absoluten Notfall sammelt man sich eben in einem der Häuser. Eine helfende Hand ist ohnehin durch nichts zu ersetzen.
    Solar ist vorrangig eine persönliche Stütze, die jeder für sich selbst in für sinnvoll erachteter Größe und Ausführung umgesetzt hat.


    Finanziell oder wirtschaftlich macht das alles keinen Sinn, aber das war von vorneherein klar. Es geht lediglich um eine zeitlich begrenzte Autarkie im Krisenfall, um den Schäden zu begrenzen. Wobei die zeitliche Grenze bei 2-3 Wochen liegt, denn alles Weitere macht nach reichlicher Überlegung nur wenig Sinn.
    Durch die Entwicklung der letzten Jahre, insbesondere durch mehr Freizeit in Folge von Corona, haben wir einige kleine Dinge angepasst und wenn keine Pumpen benötigt werden, reicht es auch für 4-6 Wochen, je nach Jahreszeit/Wetter.


    Eine sicher nicht unwichtige Sache, die häufig außer acht gelassen wird, ist die Eigendynamik in einer Gruppe, vor allem in der jüngeren Generation. So haben wir seit einiger Zeit auch zwei Holzvergaser, die einerseits Strom produzieren und andererseits der Heizung dienen. Da kann alles rein, was irgendwie brennbar ist, erfordert aber rund um die Uhr einen erfahrenen Anlagenbediener. - Wenn alte Technik zum Hobby der Jugend wird..


    Die Größe einer Gruppe, die vor Allem nicht nur wegen oder für einen Notfall zusammenarbeitet, ist ein wesentlicher Faktor. Erst die unterschiedliche Ausrichtung, Gedanken. Kenntnisse, Möglichkeiten, Situationen und Erfahrungen lassen eine Lösung vielseitig (sicher) und zuverlässig werden. Als Einzelner oder Familie hat man schon bei den kleine Krisen der Vergangenheit keine Chance gehabt.
    Das sehe ich immer wieder im grünen Neubaugebiet wo jeder Einzelkämpfer sein will, keiner dem Anderen traut und am Ende die Meisten immer wieder auf der Nase liegen. Und selbst dann schlagen Sie jede Hilfe aus und rufen nach Hilfe von Verwaltung und Staat.
    Doch wenn Sie dann wieder aufstehen, sind wir plötzlich die bösen Reichsbürger, die Prepper, Umweltsünder,.. die Verrückten die weggesperrt gehören. Fehlt nur noch, dass wir auch für Wasser verantwortlich sind?

    Die Diskussion der letzten Tage erinnert mich sehr an andere Themen. Auf der einen Seite die "Verharmloser" und auf der anderen die "Panikponnys". Diejenigen die was sagen könnten halte sich zurück, weil man deren Erfahrung ohnehin nur als Kritik oder Hinweis auf eigene Versäumnisse sieht.
    Außerdem gibt es extra für das Thema Notstormversorgung eine eigenen guten Faden!


    Das wichtigste in schwierigen Zeiten ist Ruhe behalten und Pragmatismus. Und wenn man kein Ahnung hat oder die eigne Vorbereitung nicht klappt, sollte man eher zu Beginn der Krise Hilfe oder Anschluss bei Mensch suchen, die wissen was sie tun und entsprechende Erfahrungen/Kenntnisse haben.
    Heute noch schnell vor einem eventuellen Fall X aktiv werden zu wollen macht keinen Sinn mehr - Es ist schlicht zu spät !!


    Wie in jeder Situation bleiben dann drei üblichen Möglichkeiten der persönlichen Reaktion:
    Bleiben, Fliehen oder Kämpfen. Was man wählt hängt von der jeweiligen persönlichen Situation ab. Diese Fragen stellen sich uns immer wenn das Wasser steigt: Bleiben und kämpfen wir gegen das Wasser oder gehen wir und räumen später auf?
    Ebenso wie diese die Grundlage für viele Entscheidungen, wie den Job zu wechseln oder Deutschland zu verlassen.


    Wäre vielleicht ein Thema für einen eigene Faden?


    Meine Meinung siehe Spoiler..

    ich setze mich ins auto und lass den Motor an?

    Ich denke nicht, dass die Lichtmaschine das lange mitmacht..
    Die Rechnung mit der Blei-Säure-Batterie ist übrigens falsch!- Die 100Ah einer 12V-Batterie ergeben zwar theoretisch 1200Wh, aber in der Praxis sind nur etwa 60% davon nutzbar. Dies liegt in den chemischen Abläufen in der Batterie. Also realistisch rund 700Wh bei einer neuen und voll geladenen Batterie.


    An sich ist die Idee aber nicht so schlecht und entspricht dem, was man im WoMo-Bereich auch macht. Ladung einer separaten LiFePO4-Batterie (weil 94% der Energie nutzbar) für den Wechselrichter über die Lichtmaschine und zusätzlich über Solar.


    Ob die dies in der Praxis genügt musst du selbst herausfinden, aber Motor nur für die Ladung laufen lassen ist sehr ineffektiv, wenn du die Abwärme nicht zusätzlich nutzen kannst.

    Fazit: Wenn der Plebs jetzt noch RRG wählt, dann ist ihm nicht mehr zu helfen…

    Ich glaube nicht, dass das Kreuzchen schon jemals in der BRD-Geschichte einen großen Einfluss auf die Politik hatte. Es bestimmte lediglich die Person des Verkünders der Besatzungspolitik.


    Und wenn RRG kommt, wovon ich ausgehe, wird dies ebenfalls keine Einfluss haben. Vielleicht hat Merkel nur deshalb das Feld geräumt und mit Laschet einen tendenziell erfolglosen Kandidaten gesetzt um Schaden von Ihr und Ihrer Partei abzuwenden? - Sollen doch RRG die Überbringer der finalen schlechten Nachrichten sein!


    Also Ruhe bewahren zurücklehnen und das Schauspiel wie die vergangen Male auch betrachten. - Quasi aus der ersten Reihe vor dem Abgrund.
    Deutschland zu verlassen bringt auch nur etwas, wenn man wüsste wohin und die Trauben wachsen einem derzeit weltweit nirgends in den Mund. Also bleiben wir hier und genießen das Leben so wie wir es die letzten Jahre auch gemacht haben, denn schlecht waren die letzten Jahre hier ganz sicher nicht :)

    Der Landwirt hat mir gesagt Silomais +100 % 8o

    Das ist für ein anderes Klientel..


    Aus direkter Lebensmittelsicht ist Mais für mich irrelevant, denn entweder geht dieser in die Biogaserzeugung und wird als Milchkuhfutter verwendet. Nur dass die Mich solcher "Hochleistungs-Maiskühe" aus meiner Sicht ungenießbar ist. Taugt allenfalls für den Tetrapack, mit dem sich die Masse der Menschen ja aber auch zufrieden gibt.


    Aber von der Sache hast du Recht, die Maispreise sind gestiegen - Nur Geld kann man bekanntlich nicht essen [smilie_blume]

    Das Angebot von Mutter Natur ändert sich jährlich.. zumindest hier bei mir.
    Die Menge an Pilzen, wie auch Obst, etc., alles was ohne menschlichen Eingriff wächst ist in Summe relativ konstant.
    Dieses Jahr gab es bei uns fast keine Steinpilze, dafür Pfifferling in Massen. Birnen gibt es auch sehr wenig, dafür viele Äpfel.
    Natürlich gab es dieses Jahr sehr große Ernteausfälle, bei Tomaten, Kohl, etc. aber auch bei Getreiden!
    Dazu die Aussage meines Landwirts: "Der Ertrag eurer alten Sorten ist dieses Jahr so wie immer, recht gering aber solange ihr's zahlt (lacht). Die Hochleistungssorten und Hybriden, die ich für meine anderen Kunden anbaue sind dieses Jahr ein kompletter Ausfall und ich hoffe dass ich wenigstens noch auf 20-25% komme.."
    Die interessantere Aussage kam danach eher beiläufig "..ich muss diese Sorten anbauen, weil mir diese vorgegeben sind und die anderen nicht mehr abgenommen werden.. auch wenn ich untern Strich, wenn ich den Dünger und Spritzung einrechne, mit den alten Sorten fast genauso viel mit weit weniger Aufwand verdiene".


    MMn wird heute viel über den zyklischen, spezifischen Ertrag einzelnen Guts diskutiert, während man die natürlichen Abläufe immer mehr ignoriert.
    Dabei wird auch übersehen, das die Lebensmittelindustrie immer spezialisierter werden. - So wird ein Naturprodukt immer mehr ein genormtes und auch künstlich herstellbares Gut überführt. Das dies ein gutes Geschäft für die Konzerne geworden ist, die nebenbei auch an den Allergien und Krankheiten die daraus resultieren tüchtig verdienen, wird zu Gunsten dem Aktien-Mammon bei Seite geschoben.
    Heute werden die Erzeuger dazu animiert, nur noch "optimierte" Sorten zu produzieren und natürliche, robuste Sorten weitgehend verdrängt. Doch wenn das alte reproduktionsfähige Saatgut mal weg ist, dann ist das für immer!


    Auf der anderen Seite verfaulen hier wieder Tonnen an Obst, während sich die Menschen im Supermarkt über die Preise, etc. beschweren. Mag sein, dass für den Griff ins mittlere Regal weniger Anstrengung nötig ist, als die Äpfel draußen aufzulesen?
    Die Diskussionen neben dem Preis gehen um Umweltbelastung, Cäsium ist auch wieder ganz vorne mit dabei und Nachhaltigkeit, weil man mit dem Kauf der Zwiebel oder Kartoffel aus Ägypten ja die Menschen dort zu einem besseren leben anregt..
    Manchmal wird der Einkauf von Toilettenpapier zum unfreiwilligen Besuch in im Horror-Kabinett "Supermarkt"..

    Dafür lohnt es sich zu kämpfen!

    Wenn du dir die heutigen Amerikaner hinsichtlich ihrem Ursprung und ihrer Entwicklung als "Gottes auserwähltes Volk" sowie "das beste Land der Welt" ansiehst, dann ist die Frage wohl kurz und schmerzhaft mit einem "JA" zu beantworten. - Aus amerikanischer Sicht gibt es nur kämpfen oder unter gehen.


    Wie du richtig schreibst sind die USA seit einiger Zeit mit dem Rücken an der Wand und strampeln in alle Richtungen, doch in den letzte Monaten wird daraus zunehmend ein unkontrolliertes um sich schlagen!
    Der mMn einzige Grund warum de 3. Weltkrieg noch nicht physisch ausgefochten wird, liegt an den Bemühungen Chinas und Russlands, die jedoch beide damit auch eigne Ziele verfolgen.
    Ebenso wie die treibenden Familien hinter der NWO, die die aktuelle Situation maßgeblich herbeigeführt haben.

    Fazit: der Junta und der Kabale fängt an, das Ding um die Ohren zu fliegen....

    Jede Hoffnung in Ehren, aber ich sehe da gar nichts und niemand um die Ohren fliegen.


    Alles läuft offensichtlich nach Plan und es ist sehr ruhig in Europa - selbst die Demos wenden sich wieder anderen Themen wie Gender, Abtreibungen, usw. zu.
    Wenn es unerwarteterweise Widerstand, bzw. Aufstände geben sollte, wären diese durch die mehrstufigen Sicherheitssysteme aus Polizei, Staatspolizei und der mächtigen und bestens hierfür ausgerüsteten EU-Sicherheitstruppen (Gendarmerie, etc.) schnell und wahrscheinlich sogar weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt einzudämmen.


    Nur weil die Hilfstruppen vom CDC, etc. kalte Füße bekommen, ist noch lange Anzeichen für Schwierigkeiten auf höherer Ebene. MMn erkenn diese Menschen einfach nur dass sie ihren Sinn erfüllt haben und nun nicht mehr gebraucht werden.
    Falls wirklich etwas in Wanken kommen sollte, sehe ich eher die gezielte Auslösung eines offen Konflikts mit China/Russland, als eine Abkehr vom großen Plan. Früher nannte man das "verbrannte Erde"...

    Wo ist der Unterschied, ob ich an die Hausbank oder an die KfW zurückzahlen muss? Bin mal gespannt, wie die Olle sich das mit der Einhaltung der WKR (Wohnimmobilienkreditrichtlinie) so vorstellt Sorry Leute, die Grünen sind wirklich nicht ganz dicht

    So eine Aussage erschreckt mich immer wieder, weil diese einen gewisse Gleichheit von Hausbank und KfW suggeriert. Nur kann so eine Aussage auch nur von jemand kommen der noch nicht mit der KfW zusammengearbeitet hat. Einmal hab ich mich verführen lassen, wegen 0,3%eff und das hat mich fast mein Unternehmen gekostet - NIEMALS wieder KfW!
    Die Hausbank lebt von von ihren Kunden und man kann immer mit den Menschen dort reden, aber bei der KfW bist du nur eine Nummer, gefangen zwischen Paragraphen und der alles andere als wirtschaftsfreundlichen Arbeitsweise dieser Institution.
    Wir hatte damals ein gewerbliches Investdarlehen und 2 Wochen nach Auszahlung begann dann der Spießrutenlauf. Fast jede Woche wurden Auskünfte eingeholt, Geschäftszahlen abgerufen und eine umfassende Überwachung aufgebaut. Alleine damit war ein Mitarbeiter fast in Vollzeit beschäftigt.
    Nach einem halben Jahr begannen wir plötzlich immer mehr Aufträge, selbst an langjährige Kunden zu verlieren, weil uns zwei Mitbewerber unterboten. Nur wenn unser Preis sehr nahe dem EK lag gab es kein Mitbewerberangebot. War sehr mysteriös und die Ursache konnten wir auch nicht ermitteln. Ein Ausstieg, vorzeitige Rückzahlung, etc. nur um uns aus der Umklammerung zu befreien, wurde uns mit Hinweis auf die Geschäftsbedingungen abgelehnt.
    Am Ende kostete uns das KfW-Darlehen fast 30% mehr als das Angebot unserer Hausbank.


    Ich vermute mal, dass die Grünen auf Bundesebene das Ruder übernehmen werden. Vielleicht nicht weil sie die stärkste Fraktion werden, aber weil CDU, FDP und SPD sie gewähren lassen. Die AfD lass ich mal außen vor, weil diese sich wahrscheinlich auch bei 49% noch in ihrer Oppositionsrolle wohlfühlt?
    Dann werden die Gesetze einfach angepasst und der Bodensatz der mittlerweile bei fast 20% in Deutschland liegen soll jubelt. Diejenigen, die eine Leistung erbringen oder gespart haben werden die großen Verlierer sein. Die Frage ist nur, wenn es mit der Wirtschaft weiter in diesem Tempo bergab geht, wieviel Prozent das dann noch sein werden und wie viele direkt ins Lager des Bodensatzes wechseln?


    Von daher sehe ich eine erwerbsmäßige Anlageimmobilie heute kritische als je zuvor.

    das hört sich ja nach einem Vor-Ort-Lagebericht des OKW an Freies Schussfeld und möglicher Ausbau zu einer schwer einnehmbare Verteidigungsstellung Du wohnst doch schon auf dem Land.

    [smilie_happy] ..ob der 200m Hügel schwer einnehmbar ist, kann ich nicht beurteilen? - Denke eher nicht..
    Aber zumindest wäre dort nichts von Interesse, außer bisschen Obst..


    Hintergrund ist sicherlich, dass ich schon länger über den Kauf eines Grundstücks/Immo nachgedacht habe. Nachdem ich durch die Ferne geschweift bin um DE zu entfliehen, wurde nun durch C die Problematik des einfachen Erreichens sehr deutlich und entsprechend haben sich die Prioritäten etwas verändert.
    Es geht ja nicht um mein persönliches Reduit, sondern einfach eine Ausweichmöglichkeit ums WoMo abzustellen, wenn die Städter aufs Land strömen. Da reicht ein 10-20m Flüsschen schon aus um die Richtung des Mobs etwas abzulenken. Aber in einem Kriegsfall wäre dies sicher kein Hindernis.
    Anderseits wurde der Hügel im letzten Weltkrieg auch nicht genutzt - zu flach, zu unpraktisch,.. was weiß ich.
    Die Fernsicht über rund 10 (O)-30 (S)-15 (W) km ist wirklich sehr schön und ich bin einfach gerne dort.


    Primär geht es mir darum an einer Stelle zu investieren, wo ich den Grund auch selbst nutzen kann. Was hab ich von einem Traumgrundstück in der Ferne, wenn ich nicht hinkomme?

    Aus meiner Sicht läuft der 3. Weltkrieg schon einige Zeit, nur eben nicht direkt militärisch wie frühere Kriege, sondern auf wirtschaftlicher und IT-Basis.
    Die direkten physischen Auseinandersetzungen wurden bisher vermieden, beispielsweise durch China in Nahost oder Russland in der Ukraine. Aber früher oder später wird es zum direkten Schlagabtausch kommen.


    Die Oberen in Europa sind vorrangig durch den Adel repräsentiert bzw. mit diesem eng verbunden. Wenn man die spezifischen Immobilienbewegung der letzten Jahre in diesem gesellschaftlichen Bereich betrachtet, so zeigt sich ein Gebiet vom mittleren bis westlichen Polen im Norden über Tschechien, den Westen Ungarns, durch Bulgarien bis ans schwarze Meer im Süden. Die Ukraine liegt gegenüber, am nördlichen Ufer des schwarzen Meeres.
    Ich mag mich täuschen, aber so schlecht können die Lagen und Anwesen dort ganz sicher nicht, dass damit eine Erklärung für diese räumlich begrenzte Aktivität ersichtlich würde. Viele Anwesen in diesem Gebieten werden entweder verkauft (teilweise fast verschenkt), in die staatliche Betreuung gegeben oder dem Verfall überlassen, während am Rand sogar investiert wird. Dabei werden häufig nur die Gebäude mit dem unbedingt notwendigen Grund verkauft, während die überwiegenden Flächen lediglich langfristig dazu verpachtet werden.


    Natürlich nur eine Auffälligkeit, die viele Ursachen haben kann?? - auch das Spielfeld für zukünftige Aktivitäten vorwegnehmen könnte.


    Aber vielleicht kann ich damit auch @Andrej Oschins Frage "Was interessieren mich die Oberen? " etwas beantworten..

    Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor.

    Nein, kein Missverständnis... ich hab mich nur auf das Foto bezogen, das du gepostet hast (wollte es aber der Übersichtlichkeit wegen nicht nochmals einfügen).


    Ich lebe hier nicht direkt in der Massenhaltung, der Ort hat ohne die Anhängsel nur rund 2000 Einwohner und ich wohne am Ortsrand direkt an der Grenze zum NSG. Aber durch den Ort führt eine regional wichtige Bundesstraße und die Lage am Wasser ist nicht gerade "fernsichtig". Sprich wenn etwas kommt, dann sehe ich das erst wenn es fast vor der Haustüre steht.
    Am anderen Ufer des Flusses steigt das Gelände an und bietet eine gute Fernsicht. Alles NSG (ehem. Keltensiedlung) und paar kleine private Obstgärten und alte, heute ungenutzte Bauernkeller. Im Tal darunter vegetiert ein kleines Gewerbegebiet mit etwa 8 Unternehmen, mangels Verkehrsanbindung (einzige Brücke 20to und einspurig) vor sich hin. Der Bergrücken ist von drei Seiten durch zwei Flüsse abgetrennt und die nächste kleine Ortschaft nördlich in einigen Kilometern. Sehr begrenzte Nutzung , keine Landwirtschaft und bis auf die Südseite zu mir hin vollständig bewaldet.


    Wäre für mich eine gut Kombination aus Nähe und "Uninteressantheit" - Mal sehen was sich ergibt?

    Was begründet diese Annahme?
    Das haben weder die Pest im 14. Jahrhundert noch der 30-jährige Krieg im 17. Jahrhundert geschafft!

    Die 80% sind sicher etwas hoch gesteckt, wenn auch nicht unmöglich, aber damit sollte es genügend Raum für eigene Ideen geben und ob dann noch jemand die Bay. Bauordnung interessiert oder diese überprüft wird?


    Bis vor Kurzem lag der Kauf einer Immobilie in Deutschland für mich auch sehr weit im High-Risk-Bereich. Doch nun, da sich die Situation immer weiter zuspitzt, denke ich intensiv darüber nach. Nicht gerade @Salorius II Villa, sondern eher ein Stück Land weg vom Schuss.
    So schön es hier am Wasser auch ist, so könnte die Verkehrsanbindung und zentrale Lage demnächst auch Nachteile mit sich bringen?


    Mal sehen was sich so findet?

    "Krieg schafft Armut. Armut schafft Demut. Demut schafft Frieden. Frieden schafft Reichtum. Reichtum schafft Übermut. Übermut schafft Krieg."

    Wenn du es auf den Querschnitt der Menschheit siehst, bzw. tendenziell auf die Bevölkerung, ja.
    Aber für die "oberen Familien" bedeutet "Armut" eben eher den Zeitraum des Einsammeln von Werten und Demut kennen diese nicht. Ist das Einsammeln beendet kommt der Frieden, die Zeit in der die Bevölkerung sich erholt und auf den nächsten Krieg vorbereitet. Frieden bringt aber keinen Reichtum und erzeugt auch keinen Übermut, sondern ist die Zeit der Investitionen und Kriegsvorbereitung.
    Von daher muss ich dir @Salorius II widersprechen, denn für die Oberen ist der Krieg der Motor für deren Wohlstand und Macht erhalt. So wurden die beiden letzten Weltkriege von dort mindestens finanziert, aber aber sogar ausgelöst.


    Dieser Zyklus der den Oberen Nutzen und der Bevölkerung Armut und Leid bringt, wird jedoch ausschließlich von der Bevölkerung angetrieben! - Denn stell dir vor die Regierung ruft zum Krieg auf und keiner würde gehen, dann würde der Zyklus in sich zusammenbrechen.


    @taheth so gerne ich dir zustimmen würde, aber die Menschheit war noch nie an dem Punkt sich gegen die Oberen zu stellen. Gegen eine lokale Regierung schon, aber das sind nur Mittelsmänner und werden später einfach ersetzt. Keine Revolution hat letztlich Gutes für die Bevölkerung gebracht, es wurde lediglich der Despot ersetzt.


    Die Oberen, die die Welt lenken und ausbeuten sitzen nicht in Frankfurt, New York, Tokio,.. sondern zurückgezogen und weit weg von der Bevölkerung. Sie haben auch in den letzten gut 100 Jahren (vorher weiß ich es nicht) an keinen Krieg persönlich teilgenommen oder waren von den Auswirkungen in irgendeiner Art und weise betroffen.
    Während der Zyklus früher Land gegen Land geführt wurde, ist die Situation seit einigen Jahren ein völlig andere. In der globalen Welt wird es immer schwieriger Land gegen Land antreten zu lassen, also müssen andere Betätigungsfelder gefunden werden. Die heutigen Kriege bzw. Schlachten umgehen weitgehend die direkte Zerstörung der Infrastruktur und spielen sich als Wirtschaftskrieg, IT/Cyberkrieg, etc. ab. Während direkt in den Ländern, nachdem nun die technischen Mittel vorhanden sind, die lange gehegten Pläne zur Optimierung der Bevölkerung (Eugenik, Reduzierung, etc.) vorangetrieben werden. Diese Pläne sind keineswegs neu sondern viele Jahrzehnte alt, nur dass zu deren Entstehung die Möglichkeiten zur Umsetzung fehlten.


    Damit entsteht nun der Eindruck eines Krieges von Regierungen gegen die eigene Bevölkerung, doch diese Betrachtung ist meiner Ansicht nach falsch, da es von Oben gesehen in der globalen Welt gar keine eigenständigen Regierungen mehr gibt.


    Ich möchte deshalb auf TTIP, CTEA und TISA zurück kommen, die weder öffentlich noch von einzelnen Regierungen mit des USA vereinbart werden. Diese Verhandlungen führt eine kleine Gruppe des Lobbyisten-Vereins EU unter Ausschluss. Den Regierung ist nicht einmal der Text dem sie zustimmen bekannt!
    Es dringt nur wenig nach außen, wie ein Passus, nach dem die unterzeichnenden Länder erst 5 Jahre nach Unterzeichnung die Vereinbarung erhalten sollen.
    Klar stellt sich nun die Frage, wie eine Vereinbarung funktionieren kann, wenn eine Seite gar nicht weiß, was sie zu tun hat und was sie eigentlich vereinbart hat?
    Eigentlich sind die Vereinbarung schon lange beschlossen und in der Umsetzung, über die Lenkung der EU. Ein wichtiger Punkt daraus ist die verpflichtende Privatisierung der Trinkwasserversorgung die beriets weitgehend in Deutschland umgesetzt wurde. Was den aufmerksamen Menschen dabei auffällt, die Käufer sind immer die selben Großkonzerne direkt oder Beteiligungsunternehmen. - Warum?
    Weil die USA sich in den Vereinbarungen ein umfassendes Zustimmungsrecht (kein VETO!) für dies Verkäufe aber auch die gesamte Gesetzgebung bis in den Kommunalbereich hat zusichern lassen.
    Dies ist nur ein Beispiel von vielen...
    Die Unterzeichnung der Vereinbarungen wird dann quasi auf einem Boden, der bereits alles Umgesetzt hat erfolgen - Wie sollte sich eine deutsche Regierung dann noch dagegen stellen?


    Es ist ein komplexes Thema mit dem ich mich seit vielen Jahren beschäftige und zu dem ich noch viel schreiben könnte. Doch bereits hier sollte klar werden worum es derzeit geht und das diese Wirtschaftskrise gewollt und nur für die Bevölkerung schädlich ist. Ebenso wie dass das Virus, CO2 und Klima nur weitere Werkzeuge sind, die alle wie die Zahnräder eines Getriebes ineinander greifen.

    können wir uns nicht darauf einigen:
    die dummen geimpften fallen alle um und alle übrigen machen auf generalstreik?

    Solange kein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet, hilft ein Generalstreik nicht viel, weil danach genau an der selben Stelle weiter geht!
    Ich bin sicher kein gläubiger Mensch, aber dennoch hat der Glauben vielen Menschen in der Vergangenheit eine Orientierung gegeben. Während das Leben zumindest in der christlichen Welt einem Versprechen auf ein Paradies untergeordnet war, so betrachtet heute jeder sein leben als etwas besonderes und um jedem Preis schützenswertes. Sie hängen heute diese nahezu vollständig in der Luft und reagieren nur noch ziel- und planlos - Oder lassen sich für fremde Vorhaben einspannen.


    Ein Umdenken könnte auch ohne Generalstreik zu einer besseren Welt führen, aber das ist Illusion.
    Der Mensch braucht Unterdrückung, Krieg und Zerstörung - Einerseits als Rechtfertigung und andererseits um sich beim Wiederaufbau hervorherben zu können. Dies ist der Motor der die Wirtschaft antreibt!


    Krieg bringt Fortschritt und Wohnstand - Während Frieden all dies wieder zerstört... Chaos/Krieg ist Freiheit !
    Die traurige Wahrheit über die angeblich so hochentwickelten Menschheit..

    @John Doe Silver wie gesagt, du hast es nicht verstanden!
    Auf der einen Seite schreibst du dass das Geld immer weniger Realwert hat und auf der anderen, dass du möglichst billig einkaufen willst - Ich hoffe, du erkennst das Problem.


    Früher, also nur rund 100 Jahre zurück, war die Landwirtschaft der limitierende Faktor für das Bevölkerungswachsum und damit auch die Wirtschaftsleistung eines Landes. Dann kam die industrielle Landwirtschaft und ermöglichte unnatürliches Wachstum, aber auch die Verschwendung die wir heute vielfach sehen. Das Fiatgeld sorgte dabei für eine gewisse regionale Verschiebung, denn sonst wären die Emirate, etc. immer noch so dünn und von Nomaden besiedelt wie damals.
    Ein Nebeneffekt sind die überwiegend schlechten und unnatürlichen Lebensmittel heute, die zusammen mit ebenso unnatürlichen Lebensumständen für viele (Wohlstands-)Krankheiten verantwortlich sind.
    Das was @Knallsilber von der Fütterung von Kühen schreibt ist vollkommen richtig. Das was heute im Beutel als Milch verkauft wird ist dementsprechend eher ein mit Wasser angerührtes Milchextrakt, dem noch paar Vitamine zugesetzt wurden - Aber keine Milch. Wenn du dies nicht glaubst dann schau dir einfach mal eine Großmolkerei an oder informiere dich darüber.


    Die Krise in der Landwirtschaft ist eine von der Politik gewünschte Krise und es wird alles dafür getan, dass die Betrieb, die qualitativ hochwertige Produkte herstellen, vernichtet werden. Hier spielen EU-Vorgaben sowie sicher auch Dinge wie TTIP, CETA, etc. mit hinein.
    Die Einzigen, die diese Krise beseitigen können sind die Verbraucher, wenn sie genau diese Betriebe aktiv unterstützen. Diese Betriebe haben meist ein offenes Ohr für die Direktvermarktung, sind häufig aber auch bereit auf die Kundenwünsche einzugehen. So lassen wir beispielsweise spezielle, alte (natürliche) Getreiderosten für uns anbauen. Das kostet auf Grund des geringeren Ertrags/qm natürlich mehr, aber es ist immer noch günstiger, als wenn jeder selbst versucht hier tätig zu werden. Das geht dann über Fleisch, Eier, Gemüse, Obst, usw. weiter.
    Für mich, bzw. uns sind gute Lebensmittel sehr wichtig und hierfür ist der Erhalt der kleinen und mittleren Betriebe zwingend. Ich bin kein Landwirt, aber ich kenne viele hier und auch deren Sorgen und Probleme. Letztlich habe ich mit den Landwirten mittlerweile zusammen mit anderen Familien hier im Ort eine echte Win-Win-Situation geschaffen. Dies sind Familien die die Ernährung ebenso kritisch sehen wie wir, gute Lebensmittel zu schätzen wissen und vor allem Respekt und Demut für die Natur/Schöpfung empfinden.


    Viele sprechen dauernd von Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Umweltschonung - Dies beginnt genau hier!


    Du schreibst, du willst die Lösung sein, dann solltest du auch verstehen, dass ein Kreuz auf einem Wahlzettel nichts oder zumindest nicht viel hilft! - Alleine das, was du aktiv in deinem täglichen Leben tust, kann eine Veränderung ermöglichen.