Beiträge von DarkMatter

    Danke schön [smilie_blume]
    jetzt kann der Franke endlich auch mitlachen [smilie_happy]


    Wenn man recht neu in einer Gruppe ist, ist es ab und an schwierig Aussagen richtig einzuordnen, aber das gilt natürlich in beide Richtungen. Aber alles gut, ist eben die Eingewöhnungsphase.


    @Salorius II die meisten Funker kommen beruflich aus der Elektrotechnik/Elektronik/Informatik. Ist halt ein (Elektro-)Technik nahes Hobby, bzw. geht es ohne entsprechende Fachkenntnis nicht.
    Ich bin übrigens kein Amateurfunker, obwohl ich sehr viel im Bereich des Antennenbaus und anderer Projekte auch für Amateurfunker aktiv bin. Für mich wäre die Lizenz keine große Herausforderung, für den Rest der Familie dagegen schon und die Kinder wären dann gänzlich ausgesperrt. Nur was hilf mir ein Hobby, wo die Familie zwangsweise außen vor bleiben muss?
    Also funke ich auf 11m (CB) und 70cm (PMR) und auf 11m auch über mehrere 100km - Legal mit 12W USB :thumbup:

    Wildkatze war erfolgreich darin, das halbe Forum in einen Panikstrudel zu ziehen,

    Danke für die Aufklärung auch an dich!
    Nachdem ich nur wenig zu diesem User gefunden habe, schein das Meiste davon wohl in diesem Plus-Bereich gelaufen sein?


    Zumindest kann ich die Reaktion von @Zweifler0815 und @Lukas 21 auf meinen Kommentar nun etwas nachvollziehen. Ich hatte die Aussage zwar, wie bereits nachgeschoben ganz anders gemeint, aber mit der Vorgeschichte erklärt dies natürlich einiges mehr.
    Hätte mich dennoch gefreut, wenn die Beiden sich dazu hier gemeldet hätten, nachdem sie mich in diese Weise angegangen sind.


    Meine Einstellung zum aktuellen Geschehen wie bei sicherlich jedem etwas zwiespältig, aber Panik habe ich deshalb noch lange nicht.
    Auf der einen Seite stehen die Bedenken, wohin die Entwicklung führen kann, insbesondere wenn man Menschen wirklich an die Wand drängt und diese dann durchdrehen. Auf der anderen Seite die Hintergründe und direkten Folgen von Corona und Impfung, bzw. wie ich und meine Familie damit umgehen können.


    Es ist eine schwierige Zeit, die jeden unterschiedlich belastet, aber Panik ist das was am Wenigsten hilfreich ist.
    Bezahlte Schreiber wird es im Netz immer geben und nicht nur für Bewertungen bei Amazon & Co. Wenn man sie erkennt, meidet man diese eben und man ist ja frei derartige Kommentar ungelesen zu übergehen.

    Danke für die Info @carokann


    Hatte die Vermutung dass er vielleicht aus der Region hier ist, einen ähnlichen Schreibstil oder Ansichten hat?
    Hier in der Verwaltungsgemeinschaft lebt ganz normaler fränkischer Durchschnitt und fast keine Zugezogenen, da es Bauplätze nur für Ortsansässige gibt und Fremde nicht so gern gesehen sind ;).


    Ich bin Elektrotechniker, war lange Zeit im Steuerungs- und Anlagenbau selbständig, mache heute nur noch aus Spaß bisschen Handel. Ansonsten betreibe mein Funker-Hobby und genieß das Leben hier am Wasser.
    In meinem Alter hat man den Großteil des Lebens wahrscheinlich schon hinter sich, die Kinder sind selbständig und man hat eine entsprechende Lebenserfahrung gesammelt.


    Weis jetzt zwar nicht was ein "schräger Vogel, Typ Aussteiger/Kommunade/Sektenführer, mit starker Attitüde "den Sinn des Lebens" erfasst zu haben" mit mir zu tun haben soll?
    Dachte anfangs es geht um Wildkatzen, weil wir einen alten Haus-Kater haben. Davon hatte ich aber nichts geschrieben und außerdem hat hier jeder seine Katzen.- Naja, eher Gemeinschaftskatzen wegen den Nagern.


    Aber vielleicht kommt ja noch eine aufklärende Antwort von denjenigen, die das Thema angestoßen haben?

    @Zweifler0815 und @Lukas 21
    Ich hab die Frage jetzt hierher gezogen, weil es hier niemanden stören sollte.


    Es ist paar mal ein Bezug zum User Wildkatze genannt worden, mit dem ich nichts anfangen kann. Über die Forensuche fand ich zwar bisschen was, aber nichts weltbewegendes was eure Äußerungen rechtfertigen würde.
    Nachdem wir Franken kein so störrisches Volk sind wie immer behauptet wird und auch gerne unseren Spaß haben, hätte ich die Bitte um Aufklärung an euch.


    Ich lese hier zwar schon bisschen länger sporadisch mit, weil mich einige Sachen interessiert haben. Meine Anmeldung war aber wie ich schon im Eingangsbeitrag geschrieben habe, vorrangig für die nicht edelmetallbezogenen Themen.


    Würde mich freuen hinsichtlich dieser Wildkatze zumindest zu erfahren worum es geht.
    Aktiv scheint der User ja nicht mehr zu sein, da ich keine aktuellen Beiträge mehr finden kann, oder läuft dies alles nur in diesem Plus-Bereich?

    Du, @blackpearl siehst das aus der Sicht eines Arbeitnehmers, während sich für mich als "Selbständigem" andere Fragen bzw. Probleme stellten. Jedes Leben ist immer Veränderungen unterworfen und wird durch die Abwägung von Chance und Risiko bestimmt.


    Wenn bei dir etwas schief gelaufen wäre, hätte das soziale Netz, also ALG gegriffen, dir Zeit zum reagieren verschafft und dein Vermögen erstmal unangetastet gelassen. Bei mir wäre es mehr ein freier Fall von 100 auf 0 gewesen. Und selbst später mit der GmbH war ich ja nicht wirklich frei von persönlicher Haftungen.


    Deshalb sah meine Strategie etwas anders aus: Gütertrennung, nur begrenzter persönlicher Besitz und immer auf der Hut keine Querverbindungen zu schaffen.
    Wenn man als geschäftsführender Gesellschafter etwas besitzt ist dieses im Extremfall mindestens gefährdet, hat man nichts Nachvollziehbares ist es deutlich einfacher. Aus diesem Grund war schon damals auch ein anonymes Vermögen von großer Bedeutung, ebenso wie "entwertete Immobilien" in Deutschland.


    Heute ist mein Leben entschieden einfacher und das Vermögen zum Notgroschen geschrumpft.


    Aus meiner Reisetätigkeit bin ich viel herum gekommen und kann nur sagen, dass es kein Paradies auf der Welt gibt und jedes Land seine spezifischen Vor- und Nachteile hat. Außerdem waren die Länder schon früher einem regen Wandel unterworfen, was die Wahl jährlich verändert hat. Das Weggehen aus Deutschland war deshalb trotz häufiger Überlegungen, nie eine wirkliche Alternative und wäre eher ein gegenseitiger Tausch der Vor- und Nachteilen gewesen.
    Und Reisen heute, selbst in Europa? - Naja,..


    Im Nachhinein war die Entscheidung zu bleiben und sich hier ein lebenswertes Umfeld zu schaffen die bessere Wahl. Vieles was ich damals aus sicherheitstechnischen Überlegungen gemacht habe, bekam die letzte Zeit den Stellenwert einer existenziellen Frage.
    Aber Flexibilität und Anonymität werden sicherlich Schlüsselkomponenten sein, um die nächsten Jahre zu bewältigen.

    Da bin ich vom Kern bei dir.


    Mit Aktien, und ähnlichen Produkten bindest du dich an die Willkür eines Unternehmen, hast das Geld letztlich erstmal versenkt und kannst nur auf Wohlwollen hoffen. Dies Spekulation man außen vor gelassen, weil dies nicht jedermanns Sache ist.
    Mit Bargeld ob nun in Papier oder digital oder Immobilien bzw. Grund und Boden, bindest du dich an einen Staat und hast auch Null Sicherheit vor Zugriff bzw. Enteignung.
    Mit Edelmetallen bindest du dich an keine Organisation oder Staat und trägst nur das sekundäre Risiko eines Edelmetallverbots. Dies ist bei Gold nicht unwahrscheinlich, aber bei Silber und anderen Industriemetallen wird es deutlich schwieriger. Letztlich wird es in jedem Fall eine Möglichkeiten zur Verwertung geben.


    Jede Form seinen "Notgroschen" zu bewahren ist mit Risiken verbunden und die absolute Sicherheit gibt es nicht. Welchen Weg man wählt hängt einfach von der persönlichen Situation ab, wie und wo man lebt, ebenso wie es um Gesundheit und Alter bestellt ist.
    Aber bei allen Bemühungen sollte man daran denken dass es ein Notgroschen ist, den man hoffentlich nie braucht. Damit ist auch ein Teilverlust kein Beinbruch, sondern allenfalls unangenehm.


    Altersvorsorge ist ein etwas anderes Thema und hier bleiben nur die Edelmetalle als Möglichkeit mit dem geringsten Gesamtrisiko und der größten Flexibilität. Dies ist jedoch nicht erst heute so, sondern schon die letzten Jahrzehnte.


    Ich bin der Meinung, dass man weitaus ruhiges und gelasseneres und auch lebenswerteres Leben führt, wenn man sich diese Tatsachen einfach immer Augen hält. Alles was man tut ist mit Risiken verbunden und das Leben ist nunmal endlich.
    Daran ändert sich auch nichts, wenn man dies ignoriert oder sich in eine falsche Sicherheit wiegen lässt, nur um früher oder später den eigenen Irrtum zu erkennen.

    Das ist das was ich bemerkt und geschrieben habe.


    Auch wenn noch keine Hungersnot ausbricht, so mehren sich doch die Fälle von leeren Regalen.
    Bei dem Schrott der teilweise als Lebensmittel angeboten wird, ist es dennoch oft schwierig eine Alternative zu finden.


    Solange es noch möglich ist Frischwaren hier vom Erzeuger zu kaufen und es nur etwas haltbarere Dinge betrifft ist es sicher noch kein Problem, aber dennoch etwas auf das man sich einstellen sollte. Besser wird die Situation garantiert nicht.

    Hat tausende von Jahren funktioniert. Währungen der Geldzauberer dagegen sind Schall und Rauch.

    Währungscrashs und -reformen hat es schon oft gegeben und Edelmetalle haben meist einen Werttranfer ermöglicht. Aber dies ist nur eine Facette der Edelmetalle und aus meiner Sicht nicht die Wesentliche.


    Ich sehe die Vorzüge im Bereich der weltweiten und lokalwährungsunabhängigen Verwendung, bei gleichzeitig einfacher Transportmöglichkeit. Liegt sicher auch an meiner Intention des Notgroschens anstatt der Weranlage?


    Ein Realwert von Edelmetall ist deshalb für mich auch nicht interessant, da ich nicht weiß wo und wofür ich es mal brauchen werden (und ob überhaupt). Aber es ist aktuell die einzige Möglichkeit einen universellen Wert zu archivieren.

    Ich finde euren Ansatz seltsam oder verstehe diesen nicht?


    Solange es eine funktionierende Währung gibt, tauscht man Währung in Edelmetalle um unabhängig von Währungen zu sein. Später tauscht man Edelmetall wieder in Währung zurück und kauft damit Waren.
    Wenn es keine funktionierende Währung mehr gibt treten andere Güter an deren Stelle, aber idR. nicht das Edelmetall direkt. Auch wenn in Münzen Edelmetalle enthalten waren, so hatten diese immer vorrangig nur einen Währungswert. Außerdem konnte ich früher wie heute auch nicht mit einem Sovereign im Supermarkt bezahlen.
    Als Wertaufbewahrungsmittel wird Edelmetall immer seinen Zweck bzw. Wert behalten und es wird immer Menschen geben, die dieses haben wollen und dafür auch Währung oder Ersatzgüter geben. Ein direkter Tausch von Edelmetall gegen Waren den täglichen Bedarfs ist in schwierigen Zeiten, aus meiner "indirekten Erfahrung" ein sehr gefährliches Spiel.


    Für mich geht es bei Edelmetallen um den praktischen Wert und nicht um darum was ich mal für eine Münze gezahlt habe. Der Kaufpreis war immer fiktiv und allenfalls wäre die dafür erbrachte Arbeitsleistung eine realistische Messgröße.
    Edelmetalle stellen einen haltbaren, flexiblen, weltweit akzeptierten Wert dar, der leicht zu transportieren sowie überall einzutauschen ist, ohne einen direkten nationalen Währungsbezug zu haben. Bei allen Vorteilen bieten Edelmetalle aber dennoch keine absolute Sicherheit in allen Lebenslagen.


    Im Extremfall stimme ich @sie zu, dann werden Edelmetall weitgehend wertlos und evtl. sogar schnell zu einer Belastung. Doch von diesem Endzeit-Extremfall sind wir noch ein Stück entfernt und wenn dieser eintreten sollte, werden für mich ganz andere Dinge relevant sein.


    Also ignorieren wir mal den letzten Absatz und erfreuen uns an unserem gar nicht so schlechten Leben. Und wenn es schlechter wird, graben wir das Zeug ein und hoffen dass es irgendwann später wieder finden oder zumindest noch suchen können.

    @Salorius II wenn man den Wegzug nicht übers Knie bricht, sondern Scheibchenweise über 1-2 Jahre vollzieht, sind die Verluste sehr gering. Wenn man es klug anstellt kann sogar noch ein bescheidener Gewinn dabei entstehen. Und all dies ohne Deutschland wirklich zu verlassen..
    Zumindest geht dies bis 2018 noch recht problemlos, heute sicherlich auch noch. - Ohne jetzt weiter ins Detail gehen zu wollen.


    Aber dies ist Heute, bzw. war bis 2018 und was nach der Wahl geschieht weiß keiner. Dass es für derartige Vorhaben nicht förderlich sein wird, jedoch hoffentlich jeder!

    @ninteno und @hui-buh
    Ich schreib mal hier weiter, weil das Thema hier besser passt.
    Fragt einfach, wo etwas unklar ist, dann kann ich gezielter helfen.


    Auch wenn die Anschaffung eines Aggregats oder einer Solarinsel auf den ersten Blick reizvoll bis "must have" ist, erkennt man die viele Eigenschaften und Fehleinschätzungen erst nach der Anschaffung.


    Man sollte sich vorab im klaren sein, das die Stromerzeugung nur ein Zwischenschritt zu dem wirklich anvisierten Ziel ist. Also beispielsweise die Stromversorgung für die Kühlgeräte und/oder Kommunikationstechnik.


    Nun kann man den Leistungsbedarf in Summe und über die Zeit ermitteln. Die Summe ist einfach die addierte Leistung der betreffenden Geräte über die Typenschildangaben, die Zeit ist die erforderliche Nutzungszeit nach einem Wegfall der öffentlichen Stromversorgung.


    Dia addierte Leistung sollte idealerweise etwa 60% der Nennleistung des Spannungswandlers oder Aggregats entsprechen. Ist die Nennleistung zu hoch gewählt, steigen auch die Verluste im Erzeuger und im Fall von Wechselrichtern können diese recht "geräuschvoll" werden.


    Die Zeit ist für die Kühltechnik eine persönliche Einschätzung, denn wenn man keine TK-Produkte mehr hat und bekommt, braucht man diese weniger oder evtl. gar nicht mehr. Ich denke bereits hier wird ersichtlich, dass 2-3 Geräte durch die höhere Flexibilität einem Kühlraum vorzuziehen sind.


    Be allen anderen Geräten kann man ähnlich vorgehen, wobei eine Stromerzeugung fürs Handy eher nutzlos sein wird, da es dann ja auch kein Netz mehr gibt und ein Radio benötigt viel weniger Energie als ein Fernsehgerät. Für die persönliche Kommunikation über größere Strecken bleibt nur die Funktechnik (AFU, CB, PMR oder Freenet).


    Aus diese Wiese kann man seinen persönlichen Bedarf gut ermitteln und sich der Erzeugung zuwenden.
    Hier stehen im wesentlichen Solar und Aggregat zur Verfügung, die beide Vor.- und Nachteile haben.
    Generell ist eine Solarinsel eher zur Grundversorgung und ein Aggregat für den kurzzeitigen Betrieb bis etwa 1 Woche geeignet.
    Die Solarinsel liefert eine kleinere Leistung, benötigt mehr Platz, ist ortsfest und muss vor dem Tag X installiert werden. Ein Aggregat ist hier wesentlich flexibler, leistungsstärker, unabhängiger, aber eben nur bedingt für längeren Einsatz zu gebrauchen und nicht geräuschlos.


    In der Praxis sind die beiden Lösungen also keine Konkurrenten sondern können sich nahezu perfekt ergänzen.


    Soweit mal allgemein von mir..
    Ich denke für eine weitere Betrachtung ist es besser einen realen Bedarf von jemand aus dem Forum zu verwenden.

    Wenn du nicht unabhängig informiert bist, wirst du im einfachsten Fall schlecht beraten, wenn es schlecht läuft über den Tisch gezogen und du hast was gekauft was dir nicht wirklich den erwarteten Nutzen bringt.

    Ist da nicht das Prinzip der heutigen B2C-Wirtschaft, a la Amazon & Co. Bewertungen?


    Und wie willst du filtern, wenn du noch keine Ahnung hast?
    Klar rede ich als Elektrotechniker hier leicht, aber die meisten wertvollen Tipps und Anregungen habe ich NICHT! aus den Fachforen bekommen.


    Wobei bei Solar, ebenso wie Aggregaten immer erst der echte Bedarf und die realen Möglichkeiten ermittelt werden sollten. Was meinst du, wie viele Händler sich in diesen Fachforen tummeln, wenn sie diese nicht sogar aktiv betreiben?
    Dienen Bedarf und deine Möglichkeiten kennen diese jedenfalls ganz sicher nicht und wahrscheinlich bist du nicht mal selbst in der Lage diesen realistisch abzuschätzen. Strom ist immer nur ein Hilfsmittel, welches du für Kühlung, Heizung, Licht, Kommunikation, usw. verwenden kannst, doch was davon ist für die relevant?
    Und was willst in welcher Situation erreichen?


    Wahrscheinlich wird in keinem Bereich so viel Geld fehlinvestiert wie bei der Eigenenergieversorgung.
    Doch gerade für dieses Thema gibt es eine sehr guten Faden hier, der schon viele Aspekte und persönlich Ansichten abbildet.

    @ninteno ich stell mir jetzt aber schon die Frage nach dem Nutzen. Denn was hilft dir eine "Unterstützung aus der Quelle" wenn diese von verblendeten Ideologen kommt?


    Unabhängig davon ist dies identisch meiner Erfahrung und der Grund für meine Eingangsaussage hier im Forum. Auch wenn wohl jeden das Edelmetall hierher gezogen hat, ist dieses Forum wesentlich mehr und hilfreicher wie so manches Fachforum!

    Und da hacken alle auf den Taliban rum- die schaffen es wenigstens, ihr Land innerhalb ein paar Wochen komplett und fast ohne Kampfhandlungen wiederzuvereinen, während 30 Jahre Fremdherrschaft durch Russen und Nato nur Ärger ,Verdruß und Flüchtlinge produzierten.

    Hat ein Krieg schon jemals mehr gebracht?


    Die aktuelle Frage ist für mich nun, wohin die Truppen geschickt werden?


    "Der Soldat ist bemüht sich den Krieg, der General den Frieden zu überstehen"

    dabei geht es nicht um ausgleich, neudeutsch, eines meiner meist gehassten wörter, work/life balance.
    geht er um die erkenntniss und verständniss seines selbst und des spiel des lebens.

    Es sind nur sehr wenige Menschen, die geistig/psychisch bereit sind einen Sinn in ihrem Leben zu suchen. Und noch viel wenige die bereits sind diesem dann auch zu folgen.
    Das habe ich sehr deutlich erlebt, als ich mein Unternehmen vor dem von der Gesellschaft akzeptierten Rentenalter verkaufte und einige Gänge zurück schaltete. Es waren nicht wenige die dafür sehr deutliche Worte für mich faulen und dummen Menschen hatten und sich abwendeten. Letztlich war es aber mehr der Ausdruck von Neid und Missgunst.
    Ich habe diesen Schritt bis heute nie bereut, aber dadurch viel über "Freunde" und die Menschen im Allgemeinen gelernt.


    Ein Spaziergang im Wald, ein Gewitterregen,.. es ist ein Genuss die Natur zu spüren und zu erleben. Wobei ich dabei nicht vergesse, das gerade die Maloche und der Verzicht in früheren Jahren mir dies heute erst erleichtern.

    Für uns ist die Situation identisch mit der eines Juden 1933.....

    Wir denken sicher ähnlich und teilen auch schlimme Befürchtungen, aber ich wäre froh wenn die Situation wirklich so wie 1933 für die Juden in Deutschland wäre. Diese konnten anfangs noch leicht aus Deutschland fliehen, in anderen Ländern unterkommen und hatten zumindest eine Perspektive auf ein weitgehend wie früheres Leben in der Ferne.
    Doch wohin sollen wir in diese vollsynchronisierten Welt denn noch fliehen?
    Selbst Länder welche heute noch ein besseres Leben versprechen, können morgen schon fallen!


    Das Leben war schon immer temporär und einem stetigen Wandel unterworfen, wenn auch nicht mit den drastischen Auswirkungen wie heute. Wenn ich aber so zurückdenke, an meine "Auswandererideen" während meiner Selbständigkeit und für die Zeit danach, hätte kein Zeil aus heutiger Sicht eine Verbesserung gebracht.


    Ich lebte vor dem Bürgerkrieg eine Zeitlang in Slowenien, sicher die schönste Zeit in meinem Leben, und gab dann alles dort auf. Heute bin ich mir nicht so sicher ob diese Entscheidung richtig oder nicht zumindest verfrüht getroffen war?
    Heute bin ich aber auch fast 30 Jahre älter und der Großteil meines Lebens liegt hinter und nicht mehr vor mir. Damit verändern sich die Prioritäten und so mache ich mein Schiff sturmfest...und hoffe.
    Aber wie du schreibst sehen wir den Sturm am Horizont und keine Land!

    @Potpourrie würde es noch einen Unterschied machen, wenn sie das Geld an die Mitarbeiter weitergeben?


    Es gibt bereits heute nahezu kein altes Leben mehr. Die meisten Dinge die mein und vielfach sicher auch euere Leben noch vor 2 Jahren ausfüllten und lebenswert machten, sind heute unmöglich bzw. nicht mehr existent.
    Was mir oder uns als Familie geblieben ist das Treffen und Essen mit Freunden, was wir auch ausgiebigst praktizieren. Wie lange dies noch geht? - Vermute mal, wir sind schon im Endspiel.


    Ich denke dass ich nicht der Einzige bin, dem diese Veränderungen bewusst sind. Mit einer Salamitaktik aktivierte man eine psychologisches Eigenschaft die eigentlich dem Schutz des Menschen dienen soll. So gerät Unangenehmes und nicht mehr Erreichbares schneller in Vergessenheit um nicht zu belasten oder schaden. Vieles was vor 2 Jahren normal war, erscheint heute bereits wie aus einer fernen Welt.
    Für die breite Masse ist aber alles gut, wird (dank der Impfung) beser und für einige hab ich den Eindruck sogar jetzt schon besser als früher.


    Also wofür sollten die Mitarbeiter das Geld denn verwenden: Urlaub?, Konzerte?, noch einen Fernseher für das unerträgliche Programm?,... oder gleich für den Sargsparplan?


    Ich bin nicht deprimiert, habe mich an das neue Normal angepasst und nutze die verbliebenen Möglichkeiten. Aber ich spüre mittlerweile auch dass sich in mir eine Veränderung vollzieht, die ich schwer in Worte fassen kann - Glücklicherweise aber vorerst nur im Denken.

    @Reinhard_Köln
    Klar ist das so, weil es das Land China mittel- und langfristig global voran bringt. Schlüsseltechnologien im eigenen Land zu halten bzw. im Ausland akquirierte Schlüsseltechnologien schnellstmöglich ins Heimatland zu verlagern ist ein wesentlicher Faktor zur Stärkung des eigenen Landes.
    Die Kaufpreise sind dabei nicht so relevant, denn auch wenn diese heute zu hoch erscheinen, wird der nationale und relative Gewinn in der Zukunft jeden Kaufpreis rechtfertigen.


    Aus deutscher Sicht ist es bitter, dies mit ansehen zu müssen, vor allem da es ein leichtes wäre dem Treiben einen politischen Riegel vorschieben. Aber schau mal in deine örtliche Verwaltung, in die Landesregierung, nach Berlin oder auch nach Brüssel,.. was außer Korruption, Selbstsucht und Unfähigkeit erwartest du denn von diesen Gruppen?


    Natürlich ist es in China nicht anders und dort sind es auch nur einige wenige Familie die davon profitieren, während die Bevölkerung wie eine Sklavenherde behandelt wird. Aber die EU kopiert ja schon eifrig und bei uns wird es dann ähnlich werden.


    Wenn du einen Schuldigen suchst, dann schau ruhig auch in den Spiegel. Geblendet von den Schlagwörtern der herrschenden Klasse: Demokratie, Gemeinwohl, Sozialstaat, etc. läufst auch du sauber in deinem Hamsterrad. Wo bitte gab es denn schon mal eine Demokratie? - Nicht mal die als Erfinder proklamierten Griechen hatten eine Demokratie!
    Wenn du nun frustriert bist, ist das kein Problem, denn selbst dafür haben die Regierenden ein Ventil geschaffen: Demo oder Psychiater (oder vielleicht auch beides?) Aber alles schön von oben organisiert und überwacht, denn sie wollen nur dein Bestes.
    Ausbrechen nahezu unmöglich, zumindest nicht längerfristig, aber wenn man das System versteht und ausnutzt kann man ganz gut auch hier in Deutschland leben. Vielleicht sogar besser als anderswo?