Beiträge von DarkMatter

    @taheth Bei mir sind es auch nicht viel mehr, aber auch das ist ja nicht der einzig wichtige Parameter. Die Frage ist, was von der nächsten Stadt kommt oder auf Grund der Verkehrsanbindung durch de Ort marschiert?


    Damals als ich hergezogen waren diese Parameter nicht so interessant, weil es ohnehin nur um den angenehmen Primärwohnsicht ging und ich eher den Zeitrahmen 2026-2030 für den Beginn der grobe Veränderungen im Blick hatte. Damit wurde die Zeit nun etwas knapp, doch vieles konnte dennoch erledigt werden.
    Heute rücken dadurch natürlich die restlichen Aspekte auf den Schirm. Jenseits des Flusses beginnt die nächste Stadt in etwa 10km Entfernung. Durch den Ort geht eine recht viel befahrene Bundesstraße...


    Der überschaubare Ort ist schon mal gut, aber wie beim Fischen bleibt die Frage wie viele Fische durch die geographischen Löcher im Netz schlüpfen.
    Ein weiterer Punkt ist die Bevölkerung deren Geisteshaltung sich zum Großteil nur noch zwischen Ignorant und Strohdumm(Lebensunfähig) bewegt. Ich habe den Anteil vor einigen Jahren auf unter 25% (ca. 600) geschätzt - Ein Irrtum.
    Aber nun habe ich schon mal ca. 1500 Menschen in unmittelbarer der Nähe die ein Problem werden können!


    Der beabsichtigten "Zweitwohnsitz" ist etwas, was ich wahrscheinlich nicht mehr vollständig realisieren können werde. Hier wollte ich abwarten um einen geeigneten Ort zu finden, wenn die Veränderungen sichtbar werden.

    Das Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts (BesatzRBerG) vom 23. November 2007 wurde als Artikel 4 des Zweiten Gesetzes über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz beschlossen und trat am 30. November 2007 in Kraft.


    Nach 1949 wurde das in den Besatzungszonen von den Siegermächten erlassene alliierte Recht in Deutschland teilweise in Bundes- oder Landesrecht überführt (in Form des sogenannten Überleitungsvertrags). Zudem wurden weite Teile des Besatzungsrechts in den Jahren 1956 bis 1960 durch (insgesamt vier) Gesetze zur Aufhebung des Besatzungsrechts aufgehoben (Gesetze vom 30. Mai 1956, BGBl. I S. 437, vom 30. Mai 1956, BGBl. I S. 446, vom 23. Juli 1958, BGBl. I S. 540 und vom 19. Dezember 1960, BGBl. I S. 1015). Das verbleibende Besatzungsrecht ist sodann im Jahre 2007 durch das Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht aufgehoben worden.

    https://de.m.wikipedia.org/wik…gung_des_Besatzungsrechts

    Ich wollte gar nicht so tief ins Detail gehen, denn die Besatzungsgesetze wurden praktisch nicht aufgehoben, sondern in andere/neue Gesetze überführt. Darunter fallen z.B. die Aufpasser mit Vetorecht, die in jedem großen Unternehmen installiert werden. Oder "Straftaten" gegenüber US-Einrichtungen/Unternehmen die ausschließlich nach US-Recht behandelt werden (Kann ich aus eigener Erfahrung darüber berichten).
    Die Frage ist lediglich wie man das Gesetz nennt, wobei es mir um den Inhalt ging.
    Mit TTIP/TISA wird die europäische Gesetzgebung ohnehin an die US-Gesetzgebung angepasst, das Thema wird spätestens dann obsolet.

    Nee schreibt er doch, Vorkaufsrecht der Gemeinde....Als ob die nen kleinen Heiopei Bürger zum Selbstversorger werden lassen... im Leben nicht.
    Musst schon nen ganzen, runtergewirtshaften Hof übernehmen, alles andere wird leider nichts...
    Deutschland halt

    Die Lage ist aktuell (Stand/Termin heute 13:30) wie folgt:


    Als Nichtlandwirt dürfen wir nur unter ganz bestimmten Vorgaben eine ehemalige Ackerfläche kaufen, aber dann nichts darauf anbauen. Der Kauf/Verkauf von Ackerflächen darf nur durch einen Landwirt erfolgen, wobei hier die Hofgröße entscheidet. Ab einer Mindestfläche muss der Hof komplett verkauft werde!
    Wenn ein Landwirt einen Acker verkauft oder seinen Hof ausgibt, wird die Gemeinde immer ihr Vorkaufsrecht ausüben, um Flächen für Solaranlagen und öffentliche Belang zu bekommen.
    Solange die Fläche vom Landwirt als Ackerfläche angezeigt und genutzt wird, gibt es ein Gesetz mit dem die Verwaltung ihm vorschreiben kann was er dort anbauen muss. Das Gesetz schien recht neu zu sein, weil der Landwirt auch recht dumm schaute.
    Der Mitarbeiter vom Amt erklärte jedoch dass es dieses Gesetz schon einige Jahre gibt, es bisher nur nicht umgesetzt wurde. Sollte es aber durch den zunehmenden Klimawandel wieder zu Ernteausfällen kommen, gibt es laut Aussage bereits eine Gemeinderatsbeschluss zu dessen Anwendung.
    Der Landwirt wurde zudem darauf hingewiesen, dass der Anbau von nicht zugelassenen Saaten im Gemeindegebiet untersagt ist, solange diese nicht der Forschung dienen oder es eine Sondergenehmigung für die Aussaat gibt.
    Soweit sinngemäß knapp 40 Minuten "Ober sticht Unter"...


    Das hätte ein echter Schuss ins Knie werden können und zum Glück ging es um eine Fläche in einer etwas entfernten Gemeinde. Aber die Gesetzgebung ist zumindest regional die Selbe und damit haben wir erkannt, wie dünn das Eis geworden ist.
    Zumindest war das Gespräch sehr lehrreich..

    Bevor Du etwas als Blödsinn bezeichnest solltest du die selbst in die Materie einarbeiten. Insbesondere die Rangfolge der Gesetze!


    Natürlich gelten in Deutschland deutsche Gesetze, aber nur solange sich diese auf deutschen Boden und Bürger beziehen und es kein höherrangiges europäisches oder amerikanisches Gesetz gibt. Die Besatzungsgesetze gelten im übrigen uneingeschränkt in Deutschland, also oberste Rechtsrundlage weiter, was auch vor einigen Jahren nochmals durch die deutsche Politik bestätigt wurde.
    Ein Recht auf Information gibt es ohnehin weder in der deutschen noch europäischen Gesetzgebung.

    Du wirst allerdings auch mit 10 ha. heut zutage keine Familie mehr ernähren können.
    Selbst wenn du geringe Kosten ansetzt.

    Bisschen falscher Ansatz...
    Das Problem ist dass du kein Saatgut mehr bekommst!
    Bei mir hier höre ich von immer mehr Landwirten, dass diese nur noch industrielles Saat bekommen. Das dieses in diesem Jahren wetterbedingt große Ausfälle hatte ist das eine, aber es ist nicht Nachkeimfähig. Also nach 2-3 Jahren trägt es keine Früchte mehr.
    Die nicht industriellen Saatgüter werden mittlerweile geächtet, in der Form dass es bei Ausfall keine oder eine geringere Entschädigung gibt. Der Verkauf an größere Abnehmer wird durch gesetzliche Vorgaben erschwert.
    Der Schattenmarkt für altes Saatgut wächst stetig - Der entsprechende Getreidepreis leider auch.


    Ich hab zusammen mit anderen dort "investiert", also erstmal zum Verzehr und einen Teil für die Aussaat durch einige Landwirte. Wir stellen das Saatgut und bezahlen die Arbeitsleistung des Landwirts. Der Ertrag kommt dann wieder zu uns. Da es nun zunehmend Probleme bei den Landwirten wegen der Flächennutzungsmeldung gibt, werden wir wohl Äcker kaufen und in besitzrechtlich kleine Parzellen aufteilen müssen. Dies ist momentan in Vorbereitung, aber auch hier werden wir massiv behindert, z.B. mit Vorkaufsrechten der Verwaltung.


    Der Wille ist da und ich hoffe auch mal von einem Erfolg schreiben zu können, aber der Wille allein ist heute sehr schwer umzusetzen!

    Du liegst falsch. Es ist mehr als lediglich ein paar private Firmen. Vielmehr sind es Vehikel der Politik, der undemokratischen, von international agierenden Superreichen betriebenen Politik.

    Die Unternehmen sind rechtlich selbständig und können entsprechend in ihrem Tätigkeitsbereich auch weitgehend tun, was sie wollen. Ein Vehikel der Politik zu werden und sich undemokratisch zu geben ist deren Entscheidung und nichts was diese tun müssen.
    Ich sehe da keine Fehler!


    Das Netz ist kaputt, sehe ich auch so, aber nicht erst seit heute sondern schon viele Jahre und natürlich ist es angenehm, aber dennoch nur Beiwerk zum Leben - Etwas was man nutzen kann, aber nicht zwingend zum Leben braucht.

    Der fränkische Automobilzulieferer Bolta hat Insolvenz angemeldet. 1000 Arbeitsplätze sind betroffen.


    Derweil macht sich der Pöbel auf Facebook über leere Regale und Tankstellen in England lustig. Die schnallen nicht, dass es ein Blick in ihre nahe Zukunft ist.

    England ist uns nur etwa 2-3 Monate voraus..
    Also einfach abwarten, die Engpässe kommen sicher schneller als die Meisten erwarten.


    Was mich die letzten Wochen jedoch wundert ist zunehmende Abflachung in den wirtschaftlichen Diskussionen, leider auch hier. Der Mangel wird vielschichtig diskutiert, aber woher kommt der eigentlich so plötzlich?
    Ich habe einige Versorgungskrisen im Job miterlebt und immer waren die Gründe in Produktionsausfällen in Fernost.
    Nun sind etwa 30 Jahre seit der ersten aktiv miterlebten Krise vergangen und nicht hat sich verändert - Wenn Fernost hustet, bekommt die Welt die Grippe.
    Ich bin zwar ziemlich raus aus dem aktiven Geschäft, aber wenn ich bei befreundeten Komponenten-Distri's nachfrage, wissen die auch keine Antwort, außer "heruntergefahrene Produktion".
    Die Abhängigkeit von elektronischen Komponenten ist etwas das die westliche Welt sich selbst aufgezwungen hat. Eine vernünftige Erklärung gibt es eigentlich nicht und diese Geschichte beginnt schon um 1990.



    Aber zurück zum eigentlichen Thema.


    Erst fallen die Unternehmen bzw. Job und dann die Leben der Bevölkerung.
    Lediglich der Zeitpunkt war bis vor kurzem noch nicht klar. Aber dass es so endet, war mit dem Aufstieg der sogenannten Automatisierung schon absehbar. Nur wer es in 30 Jahren nicht gesehen und verstanden hat, der wird erst verstehen, wenn er mit leerem Magen vor einem ebenso leeren Regal steht.

    Guten Morgen,


    euch ist hoffentlich klar, dass Youtube, FaceBook, Google, usw. privatwirtschaftliche Unternehmen/Konzerne sind, die weitreichende Freiheiten in der Art und Weise ihrer Geschäftausübung haben. Es gibt weder eine Anspruch noch ein Recht auf sachlich richtige und umfassende Information im Netz. Es ist ein Service, den wir gegen Bezahlung nutzen dürfen.
    Außerdem schätze ich mal, dass auch hier ein großer Teil von Menschen ist, der noch gut die Prä-Internet kennt.
    Für mich waren diese Dienst im Netz nie mehr als eine praktische Möglichkeit der Informationsbeschaffung. Wenn diese Unternehmen nun eine andere Geschäftsphilosophie verfolgen, auch gut.
    So wie andere Messenger-Dienste im Schatten von WhatsApp und Co. groß wurden, wird es auch Alternativen zu YT, FB, usw. geben. - Und man sollte sich auch mal an die 1990er erinnern, die Zeit vor den Netz, als wir sicher nicht dümmer waren!


    Wenn ich einige Beiträge der letzten Tage so lese erinnert mich das an Junkies denen der Stoff entzogen werden soll. Der Schritt von einer Nutzung zu einer Abhängigkeit ist ein kleiner, und das Netz ist aus meiner Sicht nichts anderes als das was früher das Opium war. - Ein Werkzeug oberer Kreise zur Kontrolle des Pöbels.

    Ich denke das Stromausfallthema wird wie andere vergleichbare Themen hier maßlos überzogen. Der Ansatz ist häufig gut, die Umsetzung auch durchdacht, aber im wirklichen Ernstfall war es dann doch vergeben Liebesmüh.


    Zu deiner Frage @sie nach dem Zeitraum für ein Leben unter widrigen Umständen kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen. Bei uns geht es, wie ich mehrmals geschrieben habe um Hochwasser, also ein lokales örtlich begrenztes Ereignis. Eine Woche auszuharren und sich selbst zu versorgen ist machbar, aber alles was darüber hinaus geht wird mit jedem Tag schwieriger.
    Die Heizung, Stromversorgung und Ernährung ist dabei gar nicht das große Problem, sondern die Umgebungsbedingungen. Durch den Ausfall der Kanalisation schwimmen die Fäkalien, aber auch die dort lebende Tierwelt durchs Haus und auch wenn 100m weiter trockenes Land ist, die Biester beißen sofort zu!
    Nur ein Beispiel.. aber jedem muss klar sein, dass in seinem Kartenhaus alles einstürtzen kann wenn nur eine einzige Karte entnommen wird!


    Im Falle eines großflächigen Stromausfalls wird die Lage wesentlich schneller kritisch - spätestens wenn die Nacht kommt. Nachdem es schon einige solche Vorfälle gab, kann man dies gut recherchieren, dass es bereits nach 3 Stunden gefährlich auf den Straßen wurde, ehe nach 24 Stunden überall das völlige Chaos und Gewalt herrschten.


    Natürlich haben wir, wie sicher auch schon viele andere auch, über dieses Thema diskutiert und uns unsere Gedanken gemacht.
    Das wichtigste ist eine ausreichend größere Gruppe die sich auf ein oder zwei Häuser konzentriert. Wir verstehen uns hier super, arbeiten beim Hochwasser Hand in Hand und jeder hilft dem anderen, aber beim Gedanken an ein längerfristiges Zusammenleben unter einem Dach, tun sich schon erste große Gräben auf. - Anderseits ist klar, dass jeder für sich alleine keine Chance hat!


    Also macht heute jeder das, was er für sich für gut und richtig hält, wobei keiner in ein MadMax-Szenario investiert. Also alles im Rahmen dessen was auch heute schon nutzbar ist, bzw. gebraucht wird.
    Wenn beispielsweise ein großflächiger Stromausfall kommen sollte, werden wir sehen was sich ergibt und wie das miteinander dann aussieht. Aber dennoch werden wir realistisch nicht länger als eine Woche auf einem vernünftigen Niveau ausharren können und die größte Unbekannte liegt nicht bei uns sondern bei den anderen Menschen um uns herum.

    @DURAN wobei ich gestehen muss, dass mir dies vollkommen egal wäre. Die groben Bahnen in denen die Politik agieren darf sind vorgegeben und so sind auch die unmittelbaren Arbeitsweisen und Ziele der einzelnen Parteien sehr ähnlich.
    Vielleicht wird die Agenda von RRG etwas schneller umgesetzt als von einer anderen Konstellation, aber sind ein paar Monate wirklich noch wichtig?
    Oder ist es nicht vielleicht sogar besser wenn die Umsetzung und der Niedergang schneller kommen, um den Gewöhnungseffekt in der Bevölkerung zu verringern?


    Ich weiß es nicht und bin mir nicht mal sicher welche variante ich bevorzugen sollte.


    Was ich heute sehe ist Zerbrechen der Gesellschaften, nicht nur hier in Deutschland. Ein Internet mit all seinen Einrichtungen, welches mehr spaltet als zusammenführt. Während Gemeinschaften und Kultur bereits zerstört sind.
    Den Aufstieg krimineller Kreise deren Handeln niemand mehr kritisiert - entweder aus Angst oder weil es eigene Vorteile bringt.
    Ich denke die politische Kaste die diese Veränderung jahrelang voran treibt erkennt mittlerweile wie nahe sie selbst am Zaun stehen. Sie verkaufen nicht nur ihre Mutter, sondern auch ihre Seele - Im Wissen was auf der anderen Seite des Zauns passiert oder noch passieren wird.


    Hier geht es um denn wirtschaftlichen Niedergang der unmittelbar auch der persönliche Niedergang sein wird. Auch wenn viele dies leugnen oder etwas zu verdrängen versuchen - Hilflosigkeit und Angst haben bei vielen längst das innere Ruder übernommen.
    Die anderen stehen vor der Problematik, dass Freundschaften und Vertrauen plötzlich auch eine gefährliche Komponente bekommen..


    Am Ende zeigt sich, dass wir häufig in unserem Handlungsrahmen nicht so viel anders als die Politiker sind!

    Es gibt halt noch viele Menschen die tatsächlich was zu verlieren haben bzw. glauben sie hätten was zu verlieren...

    Wahre Worte!


    Das ist die Stelle an der Einstellungen und Meinungen zu Irrglaube werden. Der Punkt an dem man sich die Frage nach dem Sinn und Zweck seines irdischen Daseins stellen sollte - Aber vielleicht auch erkennen muss dass man seine Zeit verschwendete oder gar ein "Totesser" geworden ist?


    Egal wie die Antwort lautet, kann aus ihr das giftige Gebräu für Extremismus bis Amok entstehen.

    Die heutige Politik ist weder der Besatzung noch Verschwörungen geschuldet.

    Es ist leider keine Verschwörungstheorie sondern eine Tatsache1
    Die Besatzungsverträge gelten bis heute weiter und stehen über nationalem deutschen Recht. Du must dir auch keine Sorgen machen, dass Deutschland jemals wieder frei sein wird. Denn die Ablösung, oder besser deren Erweiterung für die EU als Ganzes, ist in TTIP und den anderen Verträgen enthalten.
    Egal wer in Berlin oder sonst wo in diesem Land sitzt ist nur ein Verkünder und die Bevölkerung wird erst aufwachen wenn das tiefe Tal erreicht ist - Macht nichts, denn zu spät ist es schon heute..

    wenn wir zur Impfung gezwungen werden..

    Das schreibt sich so leicht...
    Aber denk mal nach, wie Menschen reagieren können, wenn sie nichts mehr zu verlieren haben?


    Die meisten Menschen in Deutschland gehören zu einer Generation, die keinen Krieg erlebt hat. Doch das bedeutet nicht dass diese keinen Willen zum Leben haben oder alles Weicheier sind.
    In so einer Situation geht es unmittelbar ums eigene Leben und dann haben Recht und Gesetzt keine hohe Bedeutung mehr. Dann könnte für einige im wahrsten Sinne des Wortes der Kampf ums Überleben beginnen.


    Ich hab dieses Thema schon mal angeschnitten, als noch niemand davon sprach und bekam keine große Zustimmung. Heute wird bereits über die Radikalisierung der Ungeimpften berichtet!
    Wenn eine allg. Impfpflicht kommt, könnte diese auch etwas ganz anderes und weitaus schlimmeres wie das Virus im Gepäck haben.

    @John Doe Silver dir ist schon bewusst dass es bei den Wahlen nur um den Verkünder der Besatzerpolitik geht. In diesem Land wird nichts frei entschieden und entsprechend ist auch recht egal wer da wo sitzt.
    Es ist lediglich großes Kino für die Politikerkaste.. und der Pöbel jubelt.
    Einige Monate später schimpft wieder jeder, dass sich nichts ändert, zumindest nicht zu einem besseren, und hinter den Kulissen andere das Sagen haben. Und auch 90% für die AfD würden daran nichts ändern, außer dass die Besatzungsrechte noch etwas weiterreichender vollgezogen würden.


    Ehrlich gesagt finde ich das Ergebnis gut so. - Keine klare Mehrheit und keine wirklichen Macher vorne dran. Hoffe mal, dass es nun so wie die letzten Jahre zäh und ziellos dahin tümpelt und somit das unvermeidliche Ende noch bisschen hinausgezögert wird.
    Denn bei allen gehypten Katastrophen der letzten Jahre war das Leben hier in Deutschland für mich gut und ohne große Einschränkungen möglich. Klar habe auch ich einiges vermisst, aber dies ist wenn man die Gegenseite (Währungsverlust, wirtschaftlicher Niedergang, gesellschaftlicher Verfall und Bildungs-Diaspora,Zuwanderung,..) betrachtet doch gar nicht der Rede wert.

    @Salorius II ich kann hierzu nur meine Erfahrung mitteilen:
    Wenn bei uns der Hochwasserfall eintritt, wofür schon eine überflutete Straßenverbindung ausreicht, weis keiner was es noch gibt. Mal Gas, mal Benzin oder Diesel oder Heizöl, Holz, usw. und häufig wechselt die Verfügbarkeit im Laufe der paar akuten Tage. Lediglich der Strom, Internet, Handy,.. sind meist zeitnah weg.
    Hier liegt auch der Grund warum wir mittlerweile sehr omnivalent aufgestellt sind. Wir können heute nahezu alles verwenden um Wärme und Strom zu erzeugen. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass nicht jeder alles haben muss, sondern vor allem Kabeltrommeln, Kanister und sonstige Hilfsmittel viel wichtiger sind. Gute nachbarschaftliche Beziehungen sind unerlässlich und im absoluten Notfall sammelt man sich eben in einem der Häuser. Eine helfende Hand ist ohnehin durch nichts zu ersetzen.
    Solar ist vorrangig eine persönliche Stütze, die jeder für sich selbst in für sinnvoll erachteter Größe und Ausführung umgesetzt hat.


    Finanziell oder wirtschaftlich macht das alles keinen Sinn, aber das war von vorneherein klar. Es geht lediglich um eine zeitlich begrenzte Autarkie im Krisenfall, um den Schäden zu begrenzen. Wobei die zeitliche Grenze bei 2-3 Wochen liegt, denn alles Weitere macht nach reichlicher Überlegung nur wenig Sinn.
    Durch die Entwicklung der letzten Jahre, insbesondere durch mehr Freizeit in Folge von Corona, haben wir einige kleine Dinge angepasst und wenn keine Pumpen benötigt werden, reicht es auch für 4-6 Wochen, je nach Jahreszeit/Wetter.


    Eine sicher nicht unwichtige Sache, die häufig außer acht gelassen wird, ist die Eigendynamik in einer Gruppe, vor allem in der jüngeren Generation. So haben wir seit einiger Zeit auch zwei Holzvergaser, die einerseits Strom produzieren und andererseits der Heizung dienen. Da kann alles rein, was irgendwie brennbar ist, erfordert aber rund um die Uhr einen erfahrenen Anlagenbediener. - Wenn alte Technik zum Hobby der Jugend wird..


    Die Größe einer Gruppe, die vor Allem nicht nur wegen oder für einen Notfall zusammenarbeitet, ist ein wesentlicher Faktor. Erst die unterschiedliche Ausrichtung, Gedanken. Kenntnisse, Möglichkeiten, Situationen und Erfahrungen lassen eine Lösung vielseitig (sicher) und zuverlässig werden. Als Einzelner oder Familie hat man schon bei den kleine Krisen der Vergangenheit keine Chance gehabt.
    Das sehe ich immer wieder im grünen Neubaugebiet wo jeder Einzelkämpfer sein will, keiner dem Anderen traut und am Ende die Meisten immer wieder auf der Nase liegen. Und selbst dann schlagen Sie jede Hilfe aus und rufen nach Hilfe von Verwaltung und Staat.
    Doch wenn Sie dann wieder aufstehen, sind wir plötzlich die bösen Reichsbürger, die Prepper, Umweltsünder,.. die Verrückten die weggesperrt gehören. Fehlt nur noch, dass wir auch für Wasser verantwortlich sind?

    Die Diskussion der letzten Tage erinnert mich sehr an andere Themen. Auf der einen Seite die "Verharmloser" und auf der anderen die "Panikponnys". Diejenigen die was sagen könnten halte sich zurück, weil man deren Erfahrung ohnehin nur als Kritik oder Hinweis auf eigene Versäumnisse sieht.
    Außerdem gibt es extra für das Thema Notstormversorgung eine eigenen guten Faden!


    Das wichtigste in schwierigen Zeiten ist Ruhe behalten und Pragmatismus. Und wenn man kein Ahnung hat oder die eigne Vorbereitung nicht klappt, sollte man eher zu Beginn der Krise Hilfe oder Anschluss bei Mensch suchen, die wissen was sie tun und entsprechende Erfahrungen/Kenntnisse haben.
    Heute noch schnell vor einem eventuellen Fall X aktiv werden zu wollen macht keinen Sinn mehr - Es ist schlicht zu spät !!


    Wie in jeder Situation bleiben dann drei üblichen Möglichkeiten der persönlichen Reaktion:
    Bleiben, Fliehen oder Kämpfen. Was man wählt hängt von der jeweiligen persönlichen Situation ab. Diese Fragen stellen sich uns immer wenn das Wasser steigt: Bleiben und kämpfen wir gegen das Wasser oder gehen wir und räumen später auf?
    Ebenso wie diese die Grundlage für viele Entscheidungen, wie den Job zu wechseln oder Deutschland zu verlassen.


    Wäre vielleicht ein Thema für einen eigene Faden?


    Meine Meinung siehe Spoiler..

    ich setze mich ins auto und lass den Motor an?

    Ich denke nicht, dass die Lichtmaschine das lange mitmacht..
    Die Rechnung mit der Blei-Säure-Batterie ist übrigens falsch!- Die 100Ah einer 12V-Batterie ergeben zwar theoretisch 1200Wh, aber in der Praxis sind nur etwa 60% davon nutzbar. Dies liegt in den chemischen Abläufen in der Batterie. Also realistisch rund 700Wh bei einer neuen und voll geladenen Batterie.


    An sich ist die Idee aber nicht so schlecht und entspricht dem, was man im WoMo-Bereich auch macht. Ladung einer separaten LiFePO4-Batterie (weil 94% der Energie nutzbar) für den Wechselrichter über die Lichtmaschine und zusätzlich über Solar.


    Ob die dies in der Praxis genügt musst du selbst herausfinden, aber Motor nur für die Ladung laufen lassen ist sehr ineffektiv, wenn du die Abwärme nicht zusätzlich nutzen kannst.

    Fazit: Wenn der Plebs jetzt noch RRG wählt, dann ist ihm nicht mehr zu helfen…

    Ich glaube nicht, dass das Kreuzchen schon jemals in der BRD-Geschichte einen großen Einfluss auf die Politik hatte. Es bestimmte lediglich die Person des Verkünders der Besatzungspolitik.


    Und wenn RRG kommt, wovon ich ausgehe, wird dies ebenfalls keine Einfluss haben. Vielleicht hat Merkel nur deshalb das Feld geräumt und mit Laschet einen tendenziell erfolglosen Kandidaten gesetzt um Schaden von Ihr und Ihrer Partei abzuwenden? - Sollen doch RRG die Überbringer der finalen schlechten Nachrichten sein!


    Also Ruhe bewahren zurücklehnen und das Schauspiel wie die vergangen Male auch betrachten. - Quasi aus der ersten Reihe vor dem Abgrund.
    Deutschland zu verlassen bringt auch nur etwas, wenn man wüsste wohin und die Trauben wachsen einem derzeit weltweit nirgends in den Mund. Also bleiben wir hier und genießen das Leben so wie wir es die letzten Jahre auch gemacht haben, denn schlecht waren die letzten Jahre hier ganz sicher nicht :)