Beiträge von Ringo

    Der Kreml veröffentlichte am Dienstagabend ungewöhnliche Zahlen: über Kriegs-Krüppel, Prothesen-Not, Wiedereingliederungshilfen und Kriegswitwen-Hilfen: 2,3 Millionen Anträge auf Hilfe sind in nur zweieinhalb Jahren beim staatlichen Fonds „Verteidiger des Vaterlandes“ eingegangen. Das räumte der Kreml auf Putins offizieller Internetseite ein!

    Vorausgegangen war ein Treffen von Putin mit der für Veteranen-Hilfe und Hinterbliebenen-zuständigen Vize-Verteidigungsministerin Anna Tsiwilewa: „Bis heute haben wir in zweieinhalb Jahren Arbeit 2,3 Millionen Anfragen und Bitten um Hilfe erhalten“, erklärte sie.


    Dabei ging es um Hilfszahlungen, Rechtshilfe, medizinische Hilfen und Kuren. Hauptpunkt jedoch: „moderne Prothesen“. Die Veröffentlichung dieser Zahlen ist für russische Verhältnisse ein Novum. Normalerweise werden nur Erfolge herausgestellt.


    Auffällig: Viel Zeit ihres Gesprächs haben Putin und die Vize-Verteidigungsministerin auf Prothesen und andere Hilfsmittel für schwerst verwundete Russen-Soldaten verwendet. „Tatsächlich hat sich die Prothesenbranche in den letzten anderthalb Jahren erheblich verändert“, erklärte Tsiwilewa. Auch ungewöhnlich für russische Verhältnisse: der ausdrückliche Verweis auf behindertengerechte Wohnungsausstattung für Kriegsveteranen. „Dazu gehören spezielle Küchen, Badezimmer, spezielle Türöffnungen und die Ausstattung mit einem Smart Home-System“.


    Das Kriegsversehrten-Problem geht offenbar so weit, dass selbst LKWs in Massen umgebaut werden müssen: „Und unsere Hersteller von KAMAZ-Fahrzeugen produzieren bereits Fahrzeuge mit Handsteuerung und Busse – Stadtverkehr – zum Beispiel wurden uns solche Busse auf der Abilimpix in Kasan vorgestellt –, damit unsere Veteranen auch mit Prothesen oder Amputationen in ihrem Beruf arbeiten können.“


    Quelle: Bild Bericht

    Kreml: Frieden in der Ukraine rückt näher

    Ein Frieden in der Ukraine soll nach Angaben aus dem Kreml näher rücken. Moskau stimme mit der Einschätzung von US-Präsident Donald Trump überein, dass die Konfliktparteien sich einer Lösung angenähert hätten und die Verhandlungen sich in der finalen Phase befänden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Dabei präzisierte er allerdings nicht, welche der Varianten eines Friedensplans Moskau derzeit mit Washington erörtert. Der ursprünglich aus 28 Punkten bestehende Entwurf wurde nach Einwänden der Europäer und Ukrainer auf 20 Punkte verkürzt.

    Trump hatte vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auch Kremlchef Wladimir Putin angerufen. Ein weiteres Telefonat werde „in allernächster Zeit“ folgen, sagte Peskow nun, ohne konkret zu werden.


    Quelle: Bild Liveticker


    Vertreter Russlands und der USA haben nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow am Telefon über einen Friedensplan für die Ukraine gesprochen. Vonseiten des russischen Präsidialamtes habe der außenpolitische Berater von Präsident Wladimir Putin, Juri Uschakow, teilgenommen, sagte Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge in Moskau.

    Vorangegangen sei, dass der Sondergesandte Kirill Dmitrijew Putin über seine Gespräche mit den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner vom vergangenen Wochenende in Florida unterrichtet habe. Peskow äußerte sich nicht dazu, wie die russische Führung den derzeitigen Stand des zwischen den USA, der Ukraine und europäischen Staaten beratenen Friedensplans sieht.

    Peskow bestätigte einen Bericht der Zeitung „Kommersant“, dass Putin bei einem Treffen mit russischen Wirtschaftsführern über seine Forderungen an Kiew gesprochen habe. Details nannte er nicht.

    Dem Zeitungsbericht zufolge bekräftigte der Kremlchef bei dem Treffen den bekannten Moskauer Anspruch auf die gesamten Gebiete Donezk und Luhansk in der Ostukraine. Die Zugehörigkeit der Städte Kramatorsk, Kostjantyniwka und Slowjansk zu Russland werde nicht diskutiert, sagte Putin demnach. Diese Städte im Donbass bilden für die Ukraine eine strategisch wichtige Verteidigungslinie; Kiew lehnt deren Preisgabe ab. Putin sagte angeblich, im Gegenzug könne man über einen russischen Rückzug aus anderen ukrainischen Gebieten reden.


    Quelle: Artikel von Welt

    Nehmen wir eine übliche Rate von 1:3 in Bezug auf gefallen und verwundet, dann sprechen wir von etwa 5.655.000 verwundeten.


    Insgesamt wären dann 7,5 Millionen Ukrainer verwundet oder tot.


    Das wäre dann jeder fünfte Einwohner der Ukraine.


    Bisschen viel oder?


    Dann hätte die Ukraine aktuell etwa die Hälfte der Verlustzahl der kompletten Wehrmacht von 39-45 und die Russen haben nicht mal den Donbas komplett eingenommen.


    Ich weiß ja nicht.....

    Ukraine gibt laut Selenskyj Nato-Beitritt auf

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den von seinem Land angestrebten Nato-Beitritt aufgegeben. Ersatzweise seien Sicherheitsgarantien der USA sowie europäischer und anderer Partner ein Kompromiss, erklärte Selenskyj am Sonntag in einem WhatsApp-Chat mit Journalisten.

    „Von Anfang an war es der Wunsch der Ukraine, der Nato beizutreten, denn das sind echte Sicherheitsgarantien.“ Doch „einige Partner aus den USA und Europa haben diesen Weg nicht unterstützt.“ Dies markiert eine bedeutende Wende für die Ukraine, die sich für einen Beitritt zu dem Verteidigungsbündnis zum Schutz vor russischen Angriffen eingesetzt und dieses Ziel in ihrer Verfassung verankert hat.


    Quelle: Bild Newsticker zu den heutigen Verhandlungen in Berlin


    Deweiteren berichtet der Tagesspiegel, dass vor der Weihnachtspause noch eine Mega-Milliarden Paket für die Bundeswehr durchgedrückt werden soll:

    50 Milliarden Euro an einem Tag: Rechnungshof rügt Kaufrausch der Bundeswehr

    29 Vorlagen liegen dem Haushaltsausschuss des Bundestages am nächsten Mittwoch zur Freigabe vor. Der mit Abstand größte Posten: Bekleidung und persönliche Ausrüstung

    Neue Infos zu den Friedensgesprächen in Miami in 4 Minuten.


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    Ein paar beunruhigende zahlen zu Rosneft:


    Russlands größter Ölkonzern Rosneft meldet einen verheerenden Einkommensrückgang und verdiente in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 nur 3,5 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 70 % im Vergleich zum Vorjahr.


    Das Flaggschiff der russischen Wirtschaft verdient jetzt weniger als:


    Apple - 4 Tage Einkommen (gutes, langes Wochenende)


    Microsoft - 10 Tage Einkommen


    Saudi Aramco - 4 Tage Einkommen


    Meta (Facebook) - ~2 Wochen Einkommen


    Visa - 16 Tage Einkommen


    ExxonMobil - ~3 Wochen Einkommen


    Das ist eine Katastrophe


    Quelle: Gewinnzahlen von Rosneft selbst, Artikel Reuters

    US-Präsident Donald Trump hat soeben auf Truth Social & x.com verkündet, dass der Luftraum über und um Venezuela „vollständig geschlossen“ sei adressiert an *Fluggesellschaften, Piloten, Drogenhändler und Menschenhändler*.


    Was wirklich dahintersteckt:


    * Offiziell kann die USA keinen fremden Luftraum sperren, rechtlich ist das eine politische Drohung.

    * Parallel dazu laufen aber bereits US-Militäreinsätze im karibischen Raum, inklusive Luftschläge auf mutmassliche Drogenboote.

    * Die FAA warnte bereits zuvor vor einer „verschlechterten Sicherheitslage“ im venezolanischen Luftraum.

    * Venezuela reagiert scharf und spricht von einem „Angriff auf seine Souveränität“.



    Wollen die dort nun auch Rambazamba beginnen?!

    Zu den Goldverkäufen Russlands und dem Nationalen Wohlstandsfond....


    Russlands Zentralbank hat einen bedeutsamen Strategiewechsel vollzogen: Erstmals verkauft sie physisches Gold aus ihren Reserven auf dem Markt. Laut The Bell begann die Notenbank mit dem Verkauf von Goldbarren als Teil der Bemühungen des Finanzministeriums, das Haushaltsdefizit zu finanzieren. Bisher waren alle Goldtransaktionen virtuell abgewickelt worden – das tatsächliche Metall verblieb in den Tresoren der Zentralbank.


    Vor der Ukraine-Invasion hielt der NWF 405,7 Tonnen Gold. Seither wurden mehr als die Hälfte (232,6 Tonnen) verkauft, um Budgetausgaben zu decken. Zum 1. November 2025 verblieben noch 173,1 Tonnen Gold im Fonds. Das Gesamtvolumen der liquiden NWF-Vermögenswerte in Gold und chinesischem Yuan fiel um 55 Prozent auf 4,165 Billionen Rubel – etwa 52 Milliarden US-Dollar.


    Laut der oppositionellen Moscow Times hat das Finanzministerium über den Fonds 233 Tonnen Gold an die Notenbank abgegeben – 57 Prozent des ursprünglichen Bestands. Die Verkäufe sollen der Finanzierung steigender Militärausgaben bei gleichzeitig sinkenden Öleinnahmen dienen. Der chinesische Staatskonzern Yanchang Petroleum hatte in den letzten Wochen seine Ölkäufe aus Russland eingestellt und stattdessen Rohöl aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kasachstan erworben. Auch andere chinesische Staatsunternehmen wie Sinopec hatten bereits im Oktober ihre russischen Rohölkäufe gestoppt, um das Risiko von Sekundärsanktionen zu reduzieren.



    Es ist nun eine Wette...


    ...bricht die Russische Wirtschaft zusammen

    oder

    ...bricht die Ukrainische Armee zusammen


    So werden die Karten jeweils gespielt.


    Der neue Friedensplan wurde (oh Wunder) von Russland abgelehnt.

    Donald Trump hat heute auf Truth Social mal wieder gepostet, (Übersetzt, Zitat):


    "Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine ist ein gewaltsamer und schrecklicher Krieg, der mit einer starken und angemessenen Führung der USA und der Ukraine NIEMALS stattgefunden hätte. Er begann lange vor meinem Amtsantritt für eine zweite Amtszeit, während der Amtszeit des schläfrigen Joe Biden, und hat sich nur verschlimmert. Wenn die Präsidentschaftswahlen 2020 nicht manipuliert und gestohlen worden wären – das Einzige, was die radikalen Linken der Demokraten gut können –, gäbe es keinen Krieg zwischen der Ukraine und Russland, da es während meiner ersten Amtszeit nicht einmal eine Erwähnung davon gab


    Putin hätte niemals angegriffen! Erst als er Sleepy Joe in Aktion sah, sagte er: „Jetzt ist meine Chance!“ Der Rest ist Geschichte, und so geht es weiter. Ich habe einen Krieg geerbt, der niemals hätte stattfinden sollen, einen Krieg, der für alle ein Verlierer ist, insbesondere für die Millionen von Menschen, die so unnötigerweise gestorben sind. Die ukrainische „Führung“ hat keinerlei Dankbarkeit für unsere Bemühungen gezeigt, und Europa kauft weiterhin Öl von Russland. Die USA verkaufen weiterhin Waffen im Wert von riesigen Dollarbeträgen an die NATO zur Verteilung an die Ukraine (der korrupte Joe hat alles kostenlos verschenkt, kostenlos verschenkt, kostenlos, einschließlich „viel“ Geld!). Gott segne all die Leben, die in dieser menschlichen Katastrophe verloren gegangen sind! Präsident DJT"

    Neues in 3 Minuten zur Gebietsaufteilung


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    Das sind die 28 Punkte im US-Friedensplan:

    1. Die Souveränität der Ukraine wird bestätigt.

    2. Zwischen Russland, der Ukraine und Europa wird ein umfassendes Nichtangriffsabkommen geschlossen. Alle Konflikte der vergangenen 30 Jahre gelten als beendet.

    3. Die Nato soll sich nicht weiter ausdehnen, und Russland soll sich verpflichten, die Nato nicht anzugreifen.

    4. Zwischen Russland und der Nato soll es unter Vermittlung der USA wieder einen Dialog über Sicherheitsfragen und eine mögliche Zusammenarbeit geben.

    5. Die Ukraine erhält verlässliche Sicherheitsgarantien.

    6. Die Größe der ukrainischen Streitkräfte wird auf 600.000 Soldaten begrenzt.

    7. Die Ukraine schreibt in ihrer Verfassung fest, dass sie der Nato nicht beitreten wird. Ebenso verankert die Nato in ihren Statuten, dass die Ukraine auch in Zukunft kein Mitglied wird.

    8. Die Nato erklärt sich bereit, keine Soldaten in der Ukraine zu stationieren.

    9. Europäische Kampfflugzeuge werden in Polen stationiert.

    10. Für die Sicherheitsgarantien erhalten die USA eine Entschädigung. Wenn die Ukraine Russland angreift, verlieren diese ihre Gültigkeit. Sollte Russland die Ukraine angreifen, treten alle Sanktionen wieder in Kraft, Moskau verliert alle Vorrechte aus der Friedensregelung.

    11. Die Ukraine darf der EU beitreten.

    12. Es wird ein internationaler Fonds für den Wiederaufbau zerstörter Städte und Gegenden und zur Entwicklung der ukrainischen Infrastruktur gegründet. Die USA helfen zudem beim Ausbau der ukrainischen Gasindustrie.

    13. Russland wird wieder in die Weltwirtschaft integriert und eingeladen, den G7 (dann wieder G8) erneut beizutreten. Sanktionen werden schrittweise abgebaut.

    14. 100 Milliarden US-Dollar des beschlagnahmten russischen Staatsvermögens fließen in von den USA angeführte Bemühungen für Wiederaufbau und Investitionen in der Ukraine. Die USA erhalten 50 Prozent möglicher Gewinne. Die EU steuert 100 Milliarden US-Dollar zum Wiederaufbau bei und gibt beschlagnahmtes russisches Vermögen wieder frei. Das restliche russische Vermögen soll in gemeinsame Investitionen und Projekte mit den USA fließen, die als Anreiz dafür dienen, den Konflikt nicht aufs Neue anzufachen.

    15. Eine amerikanisch-russische Arbeitsgruppe für Sicherheitsfragen soll die Einhaltung aller Bestimmungen dieses Abkommens sicherstellen.

    16. Russland verankert seine Nichtangriffspolitik gegenüber Europa und der Ukraine in einem Gesetz.

    17. Die USA und Russland nehmen ihre Gespräche über die Begrenzung und Reduzierung von strategischen Nuklearwaffen wieder auf.

    18. Die Ukraine bleibt atomwaffenfrei.

    19. Das Atomkraftwerk Saporischschja wird der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA unterstellt, der dort produzierte Strom zu gleichen Teilen zwischen der Ukraine und Russland aufgeteilt.

    20. Beide Länder verpflichten sich, Bildungsprogramme für gegenseitige Toleranz und Verständnis umzusetzen. Die Ukraine sichert die sprachlichen und religiösen Rechte von Minderheiten nach EU-Standards zu.

    21. Gebiete: Die Halbinsel Krim sowie die Regionen Donezk und Luhansk im Osten der Ukraine werden de facto als russisch anerkannt. Die beiden teilweise von Russland kontrollierten Regionen Cherson und Saporischschja im Süden der Ukraine werden entsprechend der aktuellen Frontlinie aufgeteilt. Die Ukraine zieht sich aus den Teilen von Donezk zurück, die sie noch unter Kontrolle hat. Dort entsteht eine entmilitarisierte Pufferzone, und die Teile sollen als russisches Gebiet anerkannt werden.

    22. Russland verzichtet auf weitere Gebietsansprüche. Territorialfragen dürfen nur friedlich gelöst werden, sonst sind alle Sicherheitsgarantien nichtig.

    23. Es werden Abkommen über den freien Getreidetransport über das Schwarze Meer und den Dnipro getroffen.

    24. Gefangene und Tote werden nach dem Prinzip »alle gegen alle« ausgetauscht. Zivilisten werden freigelassen, Familien zusammengeführt.

    25. In der Ukraine finden 100 Tage nach Abschluss des Abkommens Wahlen statt.

    26. Alle an diesem Konflikt beteiligten Parteien erhalten volle Amnestie.

    27. Ein »Friedensrat« unter Vorsitz von US-Präsident Donald Trump überwacht die Einhaltung des Abkommens. Bei Verstößen werden Sanktionen verhängt.

    28. Sobald alle Parteien dem Plan zugestimmt haben und der militärische Rückzug abgeschlossen ist, beginnt der Waffenstillstand.


    Nach AFP-Informationen ist in dem US-Plan von der „Anerkennung der Krim und anderer von Russland besetzter Gebiete“ die Rede. Zudem solle Kiew seine Armee auf 400.000 Soldaten verkleinern. Der Plan sieht außerdem vor, dass die Ukraine alle Langstreckenwaffen abgibt.

    Bei einem noch weitergehenden Gebietsverzicht wäre US-Präsident Donald Trump laut dem Portal „Axios“ zu Sicherheitsgarantien für Europa bereit.


    Quelle: AFP = Agence France Press

    Hier in 3 Minuten näheres zum "Deal" zwischen Russland und USA mit Infos zu den Inhalten des Plans.


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    Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat der Irak sämtliche Geldzahlungen und Rohöl-Lieferungen an Lukoil eingestellt. Der Grund: Angst vor den US-Sanktionen!

    Im Irak betreibt Lukoil (Umsatz 2024: 31,8 Mrd. Euro) sein größtes Ölfeld außerhalb Russlands. Das West-Qurna-2-Feld liegt 65 Kilometer nordwestlich des Hafens von Basra und gehört zu den größten Ölfeldern der Welt. Es macht rund 9 Prozent der gesamten irakischen Ölproduktion aus und produzierte zuletzt etwa 480.000 Barrel pro Tag (ein Barrel bzw. Fass entspricht 159 Litern).

    Der Zahlungsstopp ist nicht nur für Russland und Lukoil brisant, sondern auch für den Irak, wo der Ölsektor über 90 Prozent der Exporterlöse ausmacht. Doch mögliche Sanktionsstrafen aus den USA wirken offenbar schwerer als die Erträge aus den Geschäften mit Russland.


    Im Rahmen des Vertrags zum Betrieb des Ölfeldes und der Produktion vor Ort in West Qurna-2 bekam Lukoil bisher eine vertraglich festgelegte Vergütung von 1,15 US-Dollar (1 Euro) pro Barrel Öl. Sprich: Die Sanktionen bedeuten für den russischen Konzern konkret einen Verlust von 480.000 Euro pro Tag bzw. 14 Millionen Euro pro Monat.

    Der Marktwert des irakischen Öls, das nun nicht mehr nach Russland verkauft werden kann, liegt aktuell bei einem Preis von 52 Euro/Barrel – damit entgehen dem Irak pro Tag bis zu 26 Millionen Euro.


    Die Öl-Einnahmen Russlands sind im Oktober gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent eingebrochen – 9,4 Milliarden Euro weniger als erwartet –, darin ist der Effekt der neuen US-Sanktionen noch nicht einbezogen. Moskau rechnet mit Defiziten bis 2028.

    Norwegen ist bereit, 100 Milliarden Dollar aus seinem Staatsfonds als Sicherheit für die EU bereitzustellen, um die Übertragung von 140 Milliarden Dollar an eingefrorenen russischen Vermögenswerten an die Ukraine zu ermöglichen.


    🔹 Die Übertragung eingefrorener Vermögenswerte wurde von Belgien blockiert, das rechtliche Risiken befürchtet und die Verantwortung mit anderen EU-Ländern teilen möchte. Norwegen ist zwar kein Mitglied der EU, aber Mitglied der NATO, und sein Fonds ist mit rund 1,7 Billionen Dollar der weltweit größte Staatsfonds.


    🔹 Norwegische Politiker schlugen vor, die 100 Milliarden Dollar als Garantie für die Bedenken Belgiens zu verwenden. Die Idee wurde bereits von vier von neun Fraktionen unterstützt, und Ministerpräsident Jonas Gahr Större hat angeordnet, dass ein Bericht über die Umsetzung vorbereitet werden soll.


    Quelle: Le Monde, Frankreich

    Donald Trump hat sich wieder auf Truth Social gemeldet mit folgender Nachricht (Übersetzt, Zitat):


    "Die Vereinigten Staaten besitzen mehr Atomwaffen als jedes andere Land. Dies wurde, einschließlich einer vollständigen Modernisierung und Erneuerung der bestehenden Waffen, während meiner ersten Amtszeit erreicht. Aufgrund der enormen Zerstörungskraft habe ich es nur ungern getan, aber ich hatte keine Wahl! Russland steht an zweiter Stelle und China ist weit abgeschlagen Dritter, wird aber innerhalb von 5 Jahren gleichauf sein. Aufgrund der Testprogramme anderer Länder habe ich das Kriegsministerium angewiesen, unsere Atomwaffen auf gleicher Basis zu testen. Dieser Prozess wird unverzüglich beginnen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!"


    Und:


    "Südkorea hat zugestimmt, den USA 350 Milliarden Dollar für eine Senkung der von den Vereinigten Staaten erhobenen Zölle zu zahlen.


    Darüber hinaus haben sie zugestimmt, unser Öl und Gas in großen Mengen zu kaufen, und die Investitionen wohlhabender südkoreanischer Unternehmen und Geschäftsleute in unser Land werden 600 Milliarden Dollar übersteigen. Unser Militärbündnis ist stärker denn je, und auf dieser Grundlage habe ich ihnen die Genehmigung erteilt, ein atomgetriebenes U-Boot zu bauen, anstatt der altmodischen und weitaus weniger wendigen dieselbetriebenen U-Boote, die sie jetzt haben. Eine großartige Reise mit einem großartigen Präsidenten Südkoreas!"


    PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP

    Neuigkeiten welche brisant sind!


    Laut Reuters hat die Trump-Regierung zusätzliche Sanktionen vorbereitet, die sie gegen Schlüsselsektoren der russischen Wirtschaft verhängen wird, falls Putin den Prozess zur Beendigung des Krieges weiterhin behindert.


    Der Kobeissi Letter berichtet:


    "Investoren erwachen zu einigen großen Neuigkeiten aus China:


    Ein Handelsabkommen kommt.


    Chinas Vizehandelsminister hat gerade angekündigt, dass die USA und China einen "Konsens" über wichtige Handelsfragen erreicht haben.


    Dazu gehören Exportkontrollen, Zollaussetzungen, Fentanyl-bezogene Maßnahmen, Anti-Drogen-Kooperation, Handelserweiterung und US-Abschnitt 301-Gebühren.


    Darüber hinaus sagt US-Finanzminister Bessent, dass China nach zweitägigen Verhandlungen "bereit" sei, ein Handelsabkommen mit den USA zu schließen.


    Bessent hat hinzugefügt, dass China "erhebliche" US-Sojabohnenkäufe tätigen will.

    Präsident Trump sagt, er hoffe auf einen "vollständigen Deal" mit China in dieser Woche.


    Wie wir am 10. Oktober sagten, wird Präsident Trumps 100%-Zoll auf China sehr wahrscheinlich nicht in Kraft treten.


    Wir glauben, dass ein Handelsabkommen unmittelbar bevorsteht."


    Und:


    "China verzögert seine jüngsten Exportkontrollen für Seltene Erden in die USA um 12 Monate, um den Plan zu "überprüfen", so US-Finanzminister Bessent."


    Ob das Treffen mit XI wirklich stattfindet?

    Angeblich...


    "Präsident Trump wird am kommenden Donnerstag mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammentreffen."


    Und:


    "Finanzminister Bessent wird morgen mit dem chinesischen Vizepremier He Lifeng zusammentreffen, um über den Handel zu sprechen."


    Mal schauen ob das nun so bleibt oder ob morgen wieder alles umgeworfen wird, Trump wird auch gleich noch live eine Rede halten. Worum es in dieser Rede geht ist aber nicht bekannt...