Was für Russland sehr beunruhigend aussieht ist folgendes:
Nach dem ersten grösseren Angriff in Belgorod auf Energieanlagen haben die Ukrainer anscheinend das ERSTE Mal vom Westen (voran der USA) in 3 Jahren Krieg, dass OK bekommen solche Anlagen gezielt zu beschiessen. Überhaupt erst nach 3 Jahren auf kritische Infrastruktur zu Zielen. Das war ein grosser Vorteil für Russland bisland, dass sie wussten die Ukraine darf nicht zurück bomben. Man war in dieser hinsicht sicher und Zuhause hat niemand gesehen, dass ein Krieg stattfindet. Alles war ja ok...
Die USA und die anderen Helfer Länder haben dies immer abgelehnt und "verboten". Also 3 Jahre Zeit, den Sack zu zumachen für Russland. Durch die enormen Kosten der Unterstützung wird dies und unter Annahme der Lage auf dem Schlachfeld nun erlaubt.
In Russland fehlt anscheinend jetzt schon überall Flugabwehr, sonst könnten nicht ständig Raffinerien vernichtet/beschädigt werden die weit im Inland sind, durch Drohnen. Raketen braucht die Ukraine grossteils gar nicht aber die kommen jetzt langsam....
Wenn jetzt Kraftanlagen/Umspannwerke/Trafohäuschen/Wärmekraftwerke usw. Zielscheibe vor dem Winter werden, dann hat Russland ein großes Problem. Ein wirklich großes. Tomahawk sind für sowas Ideal. Womit abfangen?
Das sind dann Angriffe aus der Ukraine und nicht der Nato. Gekaufte Waffen aus Helfer Länder. Das wird noch Kopfschmerzen verursachen.
Wenn das Licht weiter ausgeht in Großstädten und der Harte Winter kommt und alles was versprochen wurde nicht zu sehen ist beim Volk, dann wird die Stimmung ruppig werden.
Das ist nicht meine Meinung sondern ein Fazit für die Zukunft aus aktuellen geschehnissen.
Nicht falsch aufnehmen...