Beiträge von popeinnot

    Wow! 🤯

    Selbst in der zweitbesten Sch(w)undwährung der Welt +60 bisher.

    Mal sehen wann wir die 1500€ knacken...


    Die rund 52% YTD bei Silber waren schon sehr gut, aber Pt toppt diese Performance spielend. Zumal es vs. Gold noch viiiiiiiel Aufholpotenzial hat... Ich 🥰 dieses Metall. Würde gern in den nächsten 5 Jahren wieder mal ein Au/Pt-Ratio von 1:0,80 sehen, von mir aus kann Au auch gerne dabei fallen.

    Macht schon Sinn... für den Staat und das Bankensystem.

    Der Zwang zur physischen Auslieferung würde dann wie ein Margin Call wirken, bei dem der Eigner die MwSt. nachschießen muss, was ihn im Endeffekt nicht nur aus dem Markt kickt, er zudem die MwSt. möglichst in Cash vorhalten muss um nicht gleich etwas von dem Silberbestand veräußern zu müssen, und dieser "Squeeze" auf der anderen Seite parallel dazu den Silberpreis drückt.

    Schlaue Kerlchen diese ETF-Stricker, und dumm wer sie kauft. Deswegen nur physisch, denn damit kann man weder aus dem Markt gedrängt werden noch muss man alles zum Fixkurs verkaufen.

    Eine Verziebzehnfachung erachte ich grundsätzlich für zu optimistisch...


    ...niedrig.


    Soweit mir bekannt, wird die Geldmenge nämlich seit geraumer Zeit nicht mehr ermittelt, zumindest nicht statistisch korrekt.

    Ob der ganzen Derivate ist sie theoretisch um den Faktor 100...1000 höher, je nachdem wie bei den Banken bilanziert wurde, was jedoch im Dunkeln bleibt.

    Unbestätigten Berichten zufolge kursieren bereits jetzt $3.000 Billionen (europäische, nicht amerikanische) im System, also 3 Billiarden Dollar nach unserer Einheitsrechnung. Faktor 17 wird kommen, jedoch auch nur ein Zwischenschritt sein. Das Ende wird der durchschnittliche mathematische Intellekt der Masse vorgeben, wobei hier 15 Nullen im Grunde schon 6 zu viel sind, denn weiter reicht deren Phantasie bzw. wertemäßiges Vorstellungsvermögen für Zahlen nicht aus.

    Zu rechnen beginnen sie erst wenn alle über Nacht zu Milliardären wurden, eher realisieren sie nicht, dass sie sich bereits mitten in einer Hyperinflation befinden. Mit Ausnahme vielleicht jener, die durch eine Stagflation bereits ausgeknockt wurden.

    Geld kann man ducken, Vertrauen dagegen nicht!


    Achte darauf was sie tun, nicht auf das was sie sagen.

    Was tun die ZBs? Akkumulieren Gold. Dieses Mal ist nicht alles anders, die Geschichte reimt sich nur. Sie glauben ihre eigenen Lügen nicht, warum sollten sie auch, denn sie wissen es besser!

    Die Karavane ist längst weiter gezogen, nämlich nach Asien. Etwas anderes nimmt die Masse dem System auch gar nicht mehr ab, der $ wird ergo nicht mehr mit Gold gedeckt werden, dieser Zug ist längst abgefahren, folglich wird er sterben, denn die Todesspritze wurde per 15.08.1971 injiziert. Unabänderlich.

    Trump, einer der bekanntesten Bankrotteure der aktuellen Weltgeschichte, ist ein prädestiniertes Bauernopfer, wir werden sehen ob es noch während seiner Amtszeit zum Abriss kommt. Muss nicht sein, aber er wurde gezielt eingesetzt und steht Gewehr bei Fuß, denn er ist eigenverliebt genug um das Offensichtliche nicht zu sehen bzw. geflissentlich zu ignorieren, weil etwas anderes seine narzisstische Art nicht zulässt. Solch zwiegespaltene, inhärent schwache und daher angreifbare Persönlichkeiten braucht das System, es ernährt sich von ihnen, denn es sind willige Helfer, weil sie davon als Individuen profitieren.

    Ohne Krieg wird es sich jedoch nicht ausgehen, deswegen ist es egal was der Goldpreis bis zu dessen Ende macht, denn wichtig ist nur es dann noch zu besitzen. Die Neubewertung dessen findet erst in den Jahren danach langsam statt, wobei die Regeln dann aus Fernost diktiert werden. Aus Nordamerika, Westeuropa und Nahost wird nicht mehr viel kommen, denn die Schlachtfelder werden sich erst einmal neu sortieren müssen. Das Schuldner/Gläubiger-Narrativ wird sich umdrehen... und wer zahlt (Geld bereitstellt) schafft an. Wobei sich für die Masse nichts ändern wird, denn sie ist so oder so Zinssklave, ob sie diese gen London, NY oder Peking abdückt spielt keine Rolle. Seit 6000 Jahren fällt stets eine permanente grüne Null auf dem Roulettetisch, die Bank gewinnt immer. Das ist kein Zufall sondern hat System. Leute wie Trump sind nur die Croupière und schlau genug niemals selbst Wetteinsätze zu tätigen, leben aber gefährlich genug im Wissen selbst erschossen zu werden, falls ein Loser am Tisch erbost genug ist den Colt zu ziehen. Ein hohes Risiko, aber solange die Kugel rollt... kalkulierbar. Wehe sie fällt... auf die Null (selbstredend)...

    Wichtig für Geldbesitzer zu wissen ist eigentlich nur, niemals Unzen zu setzten sondern höchstens ein paar Jetons, welche nicht weh tun wenn man sie verliert.

    Silber zeigt sich ebenfalls brutal stark.

    Obwohl heute +/- 0 gesamt, wird jeder Drop sofort wieder hoch gekauft. 2x ist der Preis heute schon um $0,30 gefallen, die Bullen holen ihn jedoch jedes Mal wieder binnen kurzer Zeit zurück. Eine beachtliche Vola.

    Lediglich ein halbes Dutzend erwähnenswerte rote Tageskerzen seit Anfang August und mittlerweile ~$9 von der SMA 200 entfernt, das schreit schon förmlich nach einer baldigen Korrektur. Ich bin gespannt ob sie Ende des Monats noch kommt, ansonsten marschieren wir ungebremst Richtung $48...50.

    Fast zu gut um wahr zu sein...

    Ich hoffe es waren keine Etfs fuer das sie worben

    ETF war ein Übersetzungsfehler ins Englische, denn ursprünglich kam es aus der indianischen Sprache und heißt so viel wie "End The Fed". 🤣


    Apropos Fehler... warben, nicht worben.

    Sorry fürs Klugscheißen. 😚

    Letzten Endes aber alles egal, Papier ist geduldig, und solange es die Zettelwixxe dadurch irgendwie zerreißt, ist der Rest Schall und Rauch. Wenn der letzte Schein Funnymoney im Lagerfeuer verbrannt ist, wird selbst der dümmste Yankee draußen in der Prärie merken, dass verglühte Asche nichts wert ist wenn man friert und hungert.

    VoBas/Raibas haben von echtem Geld ähnlich viel Ahnung wie Sparkassen, wobei letztere vor Monden wenigstens noch ihre eigenen Münzen und Barren haben prägen lassen.

    Wenn ich in meine Bank rein spaziere, komme ich mir des öfteren vor als wäre es nur noch ein Ort an dem sich gut gekleidete Leute gegen Entgelt professionell die Freizeit ruinieren, aber von Geld eigentlich gar nichts mehr wissen wollen. Ein paar Policen abschließen, Bürokram erledigen, über digitalen € plauschen und dann Feierabend machen.

    Klar, man bekommt dort immer noch EM (geliefert über die Landesbank), wird aber bei der Frage danach ähnlich angeschaut, als wäre man zu C-Zeiten ohne Maske an den Schalter getreten und hätte gehustet. 😳👋👮

    Es sind eben keine Banken mehr sondern Finanzinstitute mit Währungsausgabeautomaten, wobei sie sich bei letzteren vermutlich selbst noch nicht sicher sind, ob sie diese abschaffen wollen oder nicht, denn wenn sie es tun, so zumindest meine Meinung, versetzen sie sich damit höchstselbst einen Genickschuss.

    Ob KI-generiert oder nicht,... wenn an einem Wochenende oder Börsenfeiertag einschneidende Dinge geschehen, dann gehören sie immer zum Drehbuch.

    Strategisch macht der Angriff kaum Sinn, weil nicht klar ist ob wichtige Köpfe des Mossad am Wochenende überhaupt zugegen sind.

    Es wird sich ergo aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Hoax wie 9/11 handeln um die tumbe Masse aufzurütteln und zu verängstigen und dem "Gegner" einen medial plausiblen Vorwand für zukünftige "Reaktionen" zu geben.

    Kurzum, die Sache stinkt.

    "Z" ist verdammt schwer zu tanzen, das "S" läuft viel flüssiger. Ob es beim Klatschen leichter ist, weiß ich leider nicht, bin weniger der kundige Linguist, eher mehr so der scharfe Züngler. 🤗


    Egal! Kanonenfutter muss keine 100%ige Rechtschreibung beherrschen, es spielt auch keine große Rolle mehr ob der Name im Grabstein eines Lehrers zukünftig korrekt eingemeißelt wird, die Masse der politischen Opfer kann froh sein überhaupt einmal würdig und standesgemäß beerdigt zu werden, damit die Verwandten an dessen Grab trauern können... und Besserung geloben. 😢

    D, wohl wahr, weit hast du es gebracht!

    Wie oft muss denn das irrige Narrativ der Zinssensitivität des Goldes noch widerlegt werden?


    Haben wir den fulminanten Ausbruch über 2000$ am temporären Zinshoch, oder am Zinstief gesehen? Und jetzt sage bitte keiner, Gold hätte die bislang erfolgten 100 Basispunkte Zinssenkung antizipiert und explodierte deswegen um 85%. Es ist auch 2022 von 1600$ aus angestiegen, obwohl dort das Zinstief war!

    Abgesehen von kurzfristigen Gefühlsausbrüchen, meist nur intraday, folgt der Preis tendenziell schon dem zinsbasierten Spielgeldmarkt. Der Zins ist dabei aber nur der Trigger, also eher eine Art Symptom bzw. ein sichtbarer Auslöser der Krankheit. Mittel- und langfristig folgt er der Geldmengeninflation, so wie alle Preise sämtlicher Waren der Inflation folgen, schlicht weil sie es müssen. Die fatalen Ausschläge sind stets Zeichen von Spekulationen aufgrund Krisen und echter Nachfrage, wobei die Drückerei immer länger anhält, da das Zeug während Zeiten geringer Nachfrage einfacher und öfter hin- und hergeschoben werden kann.


    Der Zins ist eben lediglich ein Faktor unter vielen, nur eben ein ziemlich offensichtlicher, der, sofern der Zins nachhaltig fällt, impliziert dass langfristig viel billiges Geld auf dem Markt landen wird und in dem Zuge der steigende Pegel alle Boote heben wird. Allerdings nur wenn der Umstand eine gewisse Zeit lang bestehen bleibt. Auf fallenden Zinsen hin in EMs zu investieren ist somit eine mittelfristige Wette auf weiterhin tiefe Zinsen und folglich anhaltende Steigerung der Geldmenge. Langfristig gesehen ist diese Werte auch immer aufgegangen, weil ein QT immer die Gefahr birg eine Rezession oder gar Depression auszulösen, welche von den Börsen nicht gewollt ist.

    Das ist die normative Kraft des Faktischen.

    Zins und Zinseszins.

    Exponetial, nicht linear.

    100x XXX x 3% + 3% jährlich sind über die Jahre hinweg nicht 100x XXX +6% sondern 100x XXX + 3% x 3% p.a.


    Deswegen laufen im Bankensystem mittlerweile auch nicht nur 300 irgendwas Billionen $ um, sondern ca. 3000 Billionen. Sie kommen nur nicht wirklich voll inflationär zum Tragen weil sie ständig (meist in Form von Wetten, ergo Derivaten) im Banken- bzw. Finanzsystem im Kreis laufen.

    Wobei die o.g. 3% nur als Beispiel dienen, real sind es ca. 8...10, genau weiß das jedoch kein Normalsterblicher, weil niemand die Geldumlaufgeschwindigkeit kennt, die jedoch einen entscheidenden Faktor bei der Schuldenemission (ergo Gelddruckorgie) darstellt.


    Der exponentielle Anstieg der Geldmenge geschieht nicht erst seit 1971 (Nixon-Schock) sondern seit Gründung der Fed, also seit rund 110 Jahren, was sich exorbitant auf die vorhandene Geldmenge auswirkt.


    Auf Gold bezogen hieße das in Absolutzahlen, +/- geschätzt, um es mal plastisch zu machen:

    $20 damals

    110 Jahre Zins(eszins) 8...10%

    abzüglich Gold-Inflation (Abbaumenge in dieser Zeit ca. 1% p.a.)

    = $34.000 p. Oz bei 8% Geldmengeniflation p a. und $260.000 bei 10%.

    Irre Zahlen. Irrer ist nur das System an sich.

    Schaut man sich den jeweiligen Log-Chart von Ag und Au an und zieht Linien nahe der Lows ein, dann ergeben sich Preise von $20 bzw. $2000 als "New Normal Low".

    Was nicht heißen muss, dass sich in Extremsituationen am Markt (Crash, Panik, Ereignisse wie Corona, usw.) der Preis nicht (deutlich) darunter bewegen kann, dies aber nur von kurzer Dauer sein wird und absolute Kaufkurse darstellen würde. Ansonsten gibt die normale Inflation einfach nicht weniger her, das ist schlicht mathematisches Gesetz. Zumal man 2020 glasklar feststellen musste, die Masse der Händler machten seinerzeit diesen Verfall entweder nicht zur Gänze mit, nahmen gewisse Angebote temporär komplett vom Markt oder die Ware wurde schlicht binnen Stunden und Tagen regelrecht aufgesaugt, da grundsätzlich viel zu billig.

    Fallen kann es, steigen muss es. Silber fällt regelmäßig in seinen Zyklen 60...80%, daher wird ein mittelfristiget Preis von $80...100 nichts ungewöhnliches sein, genauso wie der Rückschlag auf $20 ebenfalls nicht schocken sollte. Hinzu kommt das Überschießen in der Manie, welche ebenso zum Marktgeschehen dazu gehört. $100...200, warum nicht?!

    $12 klar, denn welche Mine kann zu diesem Preis noch Silber schürfen!?

    Eines sollte man sich vergegenwärtigen, Corona und die Lockdowns haben nicht nur die Weltwirtschaft nahe Null fahren lassen sondern auch die kleinen Minen zu Übernahmekandidaten gemacht. Wir befinden uns heute zwar in einer anderen Situation als 1980, in der der Preis inflationsbereinigt aufgrund Spekulation der Hunts auf $140 stieg, aber auch in einer ganz anderen als 2012-2021, in der aufgrund Nullzinsen und geringer Inflation kaum jemand etwas von Edelmetallen wissen wollte, außer jenen die sahen was wohl kommen wird.

    Stur nach Chart und EW kann man ergo nicht gehen.

    Silber wird mittelfristig Gold hinterherlaufen und am Ende prozentual überholen, somit das GSR sinken. Nicht erst in 10, 15 oder gar 20 Jahren, sondern in den kommenden 1...5 Jahren.

    Ein Abfall auf $12 wäre somit erst möglich NACHDEM die $86,5 erreicht wurden. Mit Stagflation wie sie bereits jetzt dezent herrscht und vermutlich weiter ausgedehnt werden wird, ist so ein Preis nicht möglich, es bräuchte dazu Stagnation bis Depression. Mit Zöllen allein ist ein solcher Umstand kaum zu rechtfertigen, mit einem ordentlichen Krieg seitens der USA allerdings schon.

    Geht seitwärts, die Luft ist erst mal raus. Jetzt kommt es darauf an ob die Yankees drücken oder nicht. Es ist Freitag, daher würde es mich nicht wundern wenn der Kurs nach einem ansonsten durchweg grünen Tag doch noch im Minus schließt. Macht aber nichts, die Woche war gut und der Trend zeigt eindeutige Stärke nach oben. 👍 $50, wir kommen.

    $35 ja noch, aber $28 sind charttechnisch relatives Wunschdenken und gerade fundamental gesehen absoluter Usus. Einen solchen Preis werden wir vermutlich in unserem Leben, wenn überhapupt, nur noch ein Mal sehen, so wie die knapp $11 während Corona. Wobei seinerzeit auch nur der Papierzockerpreis galt. Keinen Händler hat diesen Irrsinnspreis auch nur annähernd tangiert, von daher braucht man auch nicht mehr in der Hoffnung sein eine physische Unze jemals wieder für merklich unter 20€ einzusammeln. Falls dies doch geschehen sollte wird der Markt noch rascher leergefegt sein als damals, wobei in dieser Konstellation auch noch der €/$-Kurs merklich zu unseren Gunsten ausfallen müsste, wovon ich allerdings bei dieser Regierung auch nicht mehr ausgehe.... und jener der USA im Grunde auch nicht mehr.


    Man müsste sich die Entwicklung im Log-Chart nochmals genauer ansehen, aber ich denke nicht dass die Fibonaccis ernsthaft einen Verfall auf $28 kurz- bis mittelfristig hergeben. Das sind eher die Träumereien von notorischen Shorties an der Wallstreet, aber auch die können allesamt nicht zaubern. In der derzeitigen geopolitischen Gemengelage können sie froh sein wenn sie der Preis nicht binnen 2 Jahren dreistellig überrollt.

    Zwangsanleihen klingt spannend.

    Sind in Arbeit, zumindest in den USA (und vereinzelten anderen Ländern).

    Nennen sich neumodisch Stablecoins.

    Man könnte auch Gold gab ich für Eisen oder Kriegsanleihen dazu sagen.


    Stablecoins sind bzw. werden tokenisierte Schulden auf Schulden sein. Richtig gehört, es werden Digitalwährungen auf bestehende, durch nichts unterlegte Währungen emittiert und als Zahlungsmittel verwendet. Unmöglich? Aber nicht doch, denn von Bitcoin glaubt auch eine schiere Masse es wäre eine Währung, also Geld. Sie verstehen aber den Unterschied nicht, genau wie die Masse nicht zwischen Eigentum und Besitz differenziert oder zwischen das selbe und das gleiche.


    Anleihen = Zahlungsversprechen

    Geld = Anspruch auf Zahlungsversprechen

    Stables = Anspruch auf Anspruch auf Zahlungsversprechen.


    Das ist Vollverarsche im Quadrat und ich gehe jeden Wette ein, dass 98% es nicht durchschauen und ablehen werden, da sie den Mechanismus ohnehin nicht durchschauen und es zusätzlich staatlich als Währung (gesetzliches Zahlungsmittel) verpflichtend wird.

    Dagegen war der Geniestreich mit CO2-Papieren geradezu Monopoly für Amateure.

    Genau wie der Rücktritt des Japanischen Premiers vorgestern.


    Fehlt eigentlich nur noch Drumpi in der Reihe der akut Schuldenkranken Länder, die zufällig die bisherigen drei "großen" Fiatwährungen stellten bzw. im Falle Frankreichs dessen (des Euros) Existenz garantierten.

    Genau wie die angeblich geplante Einführung des digitalen Euro noch dieses Jahr. Wobei der Start nicht fix ist, ich aber von einem S-Kassen-Mitarbeiter gesichert weiß, dass daran gearbeitet wird, und es auch bei RV-Banken so scheint als würden sie sich seit geraumer Zeit darauf vorbereiten.

    Müssen sie auch, denn würde es dort zu Bankruns kommen, wären diese vergleichsweise kleinen Institute über Nacht mehr als nur mausetot.


    Bankfeiertage voraus, sie werden unausweichlich sein. Hatte nicht "zufällig" ein rechtsgerichteter französischer Aktivist jüngst dazu aufgefordert am Mittwoch nicht nur den Konsum einzustellen sondern auch nicht mit Karte zu zahlen um die Kreditinstitute mehr in Bedrängnis zu bringen?

    Top '22 vermutlich zu früh, es kommt eher '25 noch oder im Laufe von 2026.

    Nicht nur die erwartete, kommende(n) Leitzinssenkung(en) wird Nachfrage nach Dollars etwas steigern, sondern auch das globalpolitische Umfeld spricht kurz- bis mittelfristig noch für die USA. Es brodelt ja nicht nur in der Ukraine und dem Nahen Osten, sondern auch langsam aber sicher in Südamerika und Zentraleuropa. Der € schwächelt ergo tendenziell, den Anlegern bleiben somit nur noch drei wirkliche Alternativen übrig. Dollar, Yuan und Gold.