Madson …120% Abschüssen schon recht nahe an oder über der Perfektion, herzlichen Glückwunsch dazu!Erkenne den Unterschied zwischen Krieg und Militärischer Operation zur Befreiung anerkannter Gebiete. Stichwort Brudervolk.
Wenn man gewollt hätte, wäre die Ukraine jetzt Gaza, und zwar schon seit 4 Jahren.
Solltest du so naiv sein und glauben, Russland könnte die Ukraine nicht vernichten, ist jede weitere Wortmeldung für den Schrubber…..Also, deine Aufgabe besteht jetzt darin, mein Geschriebenes zu verstehen, anstatt hier sinnlos KI-Bullshit vom Stapel zu lassen!
"Befreiung anerkannter Gebiete" das lass ich mal so stehen für die, die hier noch selber denken können und nicht in der Trollfabrik arbeiten.
Das Budapester Memorandum: 1994 hat Russland der Ukraine die Grenzen (inkl. Krim und Donbas) garantiert, im Austausch für den Verzicht auf Atomwaffen. Russland ist also derjenige, der sein eigenes Wort und seine eigenen Verträge gebrochen hat. Und wenn UA Atomwaffen hätte, bräuchte ich mir diese sinnlose Geschwafel überhaupt nicht anzuhören.
Das mit dem ‚selber denken‘ ist ein schönes Stichwort – man sollte es nur auch tun, bevor man Begriffe wie ‚anerkannte Gebiete‘ nachplappert. Wer die gewaltsame Verschiebung von Grenzen in Europa als ‚Befreiung‘ umdeutet, steht historisch auf einer Stufe mit den dunkelsten Gestalten des 20. Jahrhunderts. Wenn das dein Verständnis von Souveränität ist, dann gute Nacht. Aber keine Sorge: Die Weltgemeinschaft erkennt diese ‚Befreiung‘ genauso wenig an wie die russische Logistik ihre eigenen Nachschubprobleme. Wer hier wirklich in einer Fabrik arbeitet – kann ja jeder für sich entscheiden.
Es ist eine interessante Perspektive, das Ausbleiben des militärischen Erfolgs nach über vier Jahren als einen Akt der vornehmen Zurückhaltung zu interpretieren. Die Parallele zu Gaza ist dabei ein starkes Bild – allerdings übersieht sie, dass zwischen dem ‚Nicht-Wollen‘ und dem ‚Nicht-Können‘ oft nur die Realität einer entschlossenen Verteidigung und moderner Technologie steht.
Die russische Armee mit den israelischen Streitkräften zu vergleichen, grenzt ja schon fast an Blasphemie. Das hätte die Moskauer Militärführung wohl gerne – doch die Realität sieht anders aus: In der obersten Etage kämpft man in erster Linie für das eigene Ego und das nächste palastartige Anwesen an der Côte d’Azur. Während man dem Volk das ‚Brudervolk‘-Narrativ predigt, fließen die Gelder lieber in den Westen, den man offiziell so verachtet.
Deswegen ja auch mein Hinweis auf den Einsatz im Nahen Osten. Und die Manöver mit NATO-Truppen. Oder habe ich das auch alles nur geträumt?! Oder meine KI hat mir eingeflüstert?!
Was die Vernichtung angeht: Die Geschichte lehrt uns, dass Imperien oft genau an der Hybris scheitern, den Widerstandswillen eines Volkes als bloße Naivität abzutun. Und nach dem Krieg hat RUS nicht nur ein Problem in UA. Wenn es ein bisschen mehr Gaza könnte, glaub mir, würde es das liebend gerne tun. Dann lassen wir die Russen selber sprechen: „Schoigu! Gerassimow! Wo ist die Munition?!“
Dass Sie meine sachlichen Beiträge als ‚KI-Bullshit‘ einordnen, nehme ich gelassen – Qualität in der Form schließt ja Tiefe im Inhalt ja nicht aus. !Treffer Versenkt!
Vielleicht ist es gerade diese Sachlichkeit, die im Kontrast zu hochemotionalen Narrativen so irritiert. Ich bleibe jedenfalls lieber beim Austausch von Fakten statt bei hypothetischen Vernichtungsszenarien.
Und ja, es ist ein Bruderkrieg, umso verwerflicher ist das russische Handeln zu beurteilen.
PUTIN go HOME.