Goldmeier, hier gibt es keine Gierlappen und Sozialneider!
Hier gibt es lediglich unterschiedliche Antworten darüber, wie dem Gemeinwohl am besten gedient ist.
Ich bin sehr wohl dafür, daß jeder in der Lage sein sollte, seinen Lebensunterhalt in Würde selbst zu erwirtschaften..
In einem Kleptokratenstaat mit ca. 70% realen Abgaben gelingt dies jedoch - verständlicherweise!! - immer weniger Menschen. Weil er ein Vielfaches von dem erwirtschaften muß, was er selbst (ver-)braucht.
Deshalb runter mit Steuern, Abgaben und (Sozial-)Staatsquote!
Und was diejenigen betrifft, die jahrzehntelang eingezahlt haben, nun aber nüscht kriegen: Der ihren Geld ist halt wech, verballert worden insbesondere an diejenigen, die Leistungen erhalten, ohne jemals etwas einbezahlt zu haben: Kulturbereicherer, Renten an "Spätaussiedler" und andere, ähem "verfolgte Gruppen". Aber auch an die vielen Vorruheständler zu Vorzugskonditionen bis ca. 1995.
Aber damals haben ja auch alle an den Kettenbrief geglaubt ... 
Und, ach ja, die Soziologen sollten z.B. mal "untersuchen", wieviel bzw. was es in welchen Ländern überhaupt für körperlich gesunde Dauerarbeitslose gibt. Gibt's da irgendwo mehr als in Deutschland
Und was die Hätschelgrupe der Sozialindustrie, die armen Alleinerziehenden angeht - deren zahlreiches Vorhandensein ist vielmehr eher ein Symptom eines dekadenten Wohlfahrtsstaates.
Sozial sind Verhältnisse, die es jedermannn ermöglichen, Wohlstand zu erlangen.
Und genau das ist in Deutschland definitiv nicht erwünscht!
Und um das zu verhindern, hat man den Asozial- und Abschröpfstaat erschaffen.