kein endgame sondern server problem ![]()
die zahl der zugriffe ist glaube ich seit gestern nicht mehr gestiegen als sonst die letzte tage...von daher: weder haben sie ihm den saft abgederht noch gab es einen riesen ansturm ![]()
24. Februar 2026, 10:16
kein endgame sondern server problem ![]()
die zahl der zugriffe ist glaube ich seit gestern nicht mehr gestiegen als sonst die letzte tage...von daher: weder haben sie ihm den saft abgederht noch gab es einen riesen ansturm ![]()
das wäre aber noch subjektiver als das collapsometer oder?
naja mal sehen...wie lang hat es denn gedauert bis sie wussten wie viel sie brauchen? die sollen es nciht so spannend machen ![]()
wahrscheinlich mehr als gestern. es muss ja ne weile reichen ![]()
was den platz angeht...aktuell gehts ja darum dass die banken pleite gehen könnten und man nicht mehr an sein geld kommt. es geht also darum ob es weg ist oder nicht und nicht ob es aus papier oder silber ist. wenn man sich also gegen die bankenpleiten schützen will und wenn silber so viel platz weg nimmt kann man doch ruhig 2/3 oder 3/4 des bestandes in 100 euro scheinen oder so haben oder? und die nehmen kaum platz weg wenn es nicht grad 100000 € sind.
oder wie wäre folgende aufteilung: alles was nicht aktien/anleihen ist:
35% gold(unzen/barren)
15% silber(unzen/barren)
30% cash auf dem konto
10% cash in silber 10ern
10% cash in yen auf dem konto
10% cash in schweizerfranken-noten
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über den umfang von 'teilweise' mache ich mir grad gedanken...was ist da angemessen (bezogen auf das gesamte cash, also nicht irgendwie angelegt). 10%? oder 30? oder vll doch nur 3?
vielleicht sind die anstiege auch von niemand initiiert worden sondern einfach auf eine technische gegenbewegung zurückzuführen. zufällig entspricht der anstieg seit dem tief bis gestern bei ca 13700 punkten fast genau 61,8% des vorigen abstiegs
so ein zufall aber auch.
demnach wäre das nächste minimalziel (den selben anstieg nochmal drangesetzt) bei ca. 12750 punkten. das entspricht genau dem hoch von februar und sollte daher kurzfristig erstmal als unterstützung dienen. da wären jetzt immer noch 500 punkte nach unten drin.
ps: wenn ich mir den chart weiter so ansehe wäre das nächste ziel dann unter 12000 also tief von märz. dann kommt die gegenbewegung nach oben zurück auf die 12750. dann gehts wieder abwärts und wenn dann das tief von märz unterschritten wird, haben wir die große SKS formation. dann gehts richtig ab.
quelle?
das implodometer hat übrigens einen sprung auf 6.0 gemacht und die banken sind in die mittlere kategorie gewandert. ich denke allerdings dass man nicht alle banken über einen kamm scheren und generell in die mitte tun sollte. es gibt sicher welche die schneller weg sind und bei anderen dauert es länger.
hat jemand eine vorstellung inwieweit es von der größe der bank anhängt?
danke für die antworten. es ging mir aber weniger darum OB sowas eintreten kann sondern eher wie dann das 'normale tagesgeschäft' der leute aussieht und welche alternative sie dazu haben papiergeld anzunehmen. wenn man sagt die leute nehmen das geld nicht mehr sollte man auch eine vorstellung davon haben was sie dann statt dessen tun.
wieder mit standuhren zum bauern gehen und sie gegen eier tauschen? was wenn es keine bauern mehr gibt....
wenn der supermarkt sagt er nimmt kein papier: was nimmt er dann? gold? was wenn keiner gold hat? bleibt die ware dann im regal und verfault während die leute hungern? wohl kaum. was würde dann passieren? würde man seine armbanduhr zu aldi tragen damit man dafür eine pizza kriegt? aber was bitte soll die verkäuferin mit der armbanduhr?
das sind alles so fragen die man dann stellen müsste wenn man ganz pragmatisch wird und nach dem tagesgeschäft fragt...das kann ich mir aber nciht so recht vorstellen wie das dann wird so ganz ohne papier und elektronisches geld....wäre es in dem fall nicht 'sinnvoller doch papier zu nehmen statt der uhr und wenn nicht wie wird es dann ablaufen?
zusammenfassend: aktuell gitbs nur zwei alternativen: papiergeld oder tauschhandel. gold besitzt aktuell (fast) niemand und würde auch niemand ausgeben wollen.
da wir hier ja im bank run thread sind, mal ein paar überlegungen dazu:
1. für wie wahrscheinlich haltet ihr eine krise ähnlich wie 1931 wo eine bank die nächste mit in die pleite reißt und sämtliche sparguthaben u.ä. verschwinden?
2. wie würde das ganze technisch ablaufen? 1931 wurden die schalter geschlossen, weil die leute alles abheben wollten. heute geht aber kaum noch jemand zum schalter und die große mehrheit hebt eh nicht mehr ab sondern bezahlt mit karte o.ä....würde das einfach nicht mehr gehen? was wäre das analoge zum 'am schalter stehen und geld abheben wollen'? alles von einer bank zur andern überweisen? oder doch abheben? (ich denke die meisten haben ein ungutes gefühl bargeld zu horten und werden es daher sein lassen).
3. würde nicht der staat sofort eingreifen? hat er auch 1931 getan allerdings hat das eine zeitlang auf sich warten lassen...zur not würde der staat/der iwf o.ä. einfach geld drucken und damit die banken retten...so wie das z.b. in lateinamerika der fall war. was müsste passieren damit das nicht mehr geht?
4. mal angenommen es würde sich eine hyperinflation andeuten die einfach so entsteht (also nicht dadurch dass der staat geld druckt um kriegsreparationen zu zahlen). und angenommen es wäre dann so dass niemand mehr euro annehmen würde...was wäre die alternative? edelmetall? is vll. etwas unhandlich...den verkauf einer ware verweigern? dann macht man keinen umsatz. vll. sollte man dann doch lieber euro nehmen statt seine güter gar nicht los zu kriegen? ich denke die tatsache, dass euro, dollar etc. immer noch etwas wert sind beruht auf extrem starken netzeffekten. bedeutet: jeder nimmt das papier weil es keine alternative gibt, die genauso effizient und schnell wäre. und was nutzt es mir nurnoch gold zu nehmen wenn dann keiner bezahlen kann und ich damit erst zum nächsten händler muss um es in euro zu tauschen weil ich wiederum niemand finde der mein gold will? meiner meinung nach sind das lock-in-effekte wo wir drin sind und auch im grunde nicht raus können. jedenfalls nicht von sich heraus. ausnahme wäre irgendein externer effekt z.b. die vervielfachung der geldmenge in kurzer zeit durch den staat...
oder wie seht ihr das?
ich plädiere jetzt mal zum einstieg in den japanischen yen ![]()
wenn man sich den chart so ansieht ist es offensichtlich dass der yen immer dann steigt wenn die börsen fallen weil dann schulden in yen zurückgezahlt werden müssen. ist zumindest so seit ca. ende 2005/anfang 2006. mal angenommen der carry trade 'entwirrt' sich und bildet sich wieder zum ursprung zurück dann wären ca. 20-25% drin. zudem ist der yen auch grad bei einer langfristigen unterstützung (glaube wir sind grad beim tief von 1998 wenn ich das richtig sehe).
ncoh eine interessante feststellung: sieht man sich an wie viel die einzelnen us indizes seit jahresanfang zugelegt haben und wie viel sie seit dem hoch im juli eingebüßt haben, so stellt man fest:
dow jones: +5,4% / -5,9%
s&p100: +1,1% / -7,4%
s&p500: +1,1% / -7,9%
russel 2000: -4,2% / -11,8%
also: je größer die aktien im index desto kleiner der verlust bzw größer der anstieg seit jahresanfang...da drängt sich der verdacht auf, dass die PPT insbesondere bei den 'populären' indizes eingegriffen haben und zwar um so je mehr je wichtiger es ist den index zu 'retten'.
der russel hat übrigens am freitag den aufwärtstrend seit 2004 nach unten durchbrochen nachdem die relative stärke im sommer bereits stark nachgelassen hatte (er ist nicht mehr an den oberen rand des aufwärtstrends rangkommen).
danke für die info
aber mir ist eigentlich egal was drauf ist. hauptsache die können liefern
(kann natürlich sein dass sie dafür extra neu ordnern...)
nee natürlich nicht...
interessant war dass sich der nette herr in der bank mehrfach bedankte dass ich ihm die dinger abnahm...ich fragte dann ob er sie unbedingt los werden wolle. er sagte ja dann wären sie weg...früher die 5 dm stücke wären ja noch aus zum teil silber gewesen....darauf ich: die silber 10er würden auch zu 92,5% aus silber bestehen....er: echt? oh...
er hat dann komisch geguckt...hm ich hoffe nur dass das nicht dazu führt, dass er nächstes mal etwas restriktiver ist mit der ausgabe ![]()
ZitatOriginal von mesodor39
.....einen Teil seiner Liquidität sollte man dann in silber 10ern statt auf Tagesgeldkonten, in Geldmarktfonds oder in Banknoten anlegen....
so sollte man es besser formulieren. Andernfalls kommen wieder ein paar "Rechenkünstler" und "Sparhälse" (Synthese aus Geizhals und Sparfuchs) daher und behaupten, es gäbe doch beim Kauf von Anlage-Silbermünzen oder Silberbarren menr Silber fürs Geld. Gibt es ja auch. Wissen wir auch alle. Und gratis dazu noch das Kursrisiko, daß einem im deflationärem Crash so das Genick bricht, daß man die Hyperinflation bereits als ausgenommener, verarmter Anleger erlebt.......
oder noch anders ausgedrückt: die 10er sind die einzigen objekte denen weder die hyperinflation in größerem maße noch die deflation schaden bezüglich der kaufkraft zufügen können und die gleichzeitig gesetzliches zahlungsmittel sind. (dafür müssen wir dem staat eigentlich dankbar sein dass es sowas gibt). einziges manko: wenn man einen betrag darin anlegen will der mindestens 5stellig ist, bekommt man irgendwann ein problem mit dem gewicht
(100 000 € wiegen immerhin ca. 140 kg). zudem kann man damit auch wohl keine größeren objekte wie ein auto o.ä. kaufen weil niemand verpflichtet ist 2000 von den dingern anzunehmen...(10 sind es maximal, also 100 €).
hab übrigens am freitag die volksbank frankfurt leergekauft was 10er angeht
(sie hatten leider nur noch 36 stück aber die hab ich jetzt). hoffe die kriegen bald wieder.
ZitatAlles anzeigenOriginal von vatapitta
Was braucht es, um Menschen zum Handeln zu bringen?
Wir entscheiden uns zu handeln, wenn wir in einer Sache Klarheit haben.
Manfred Gburek beschreibt den Punkt an dem wir stehen sehr klar:
Was der IKB-Skandal lehrt
Wir befinden uns am Anfang einer internationalen Vertrauenskrise an den Finanzmärkten. Wer das Gegenteil behauptet, ist entweder ein offizieller Beschwichtiger oder ein Träumer. Zur ersten Gruppe gehören Banker und ihre Aufseher, Chefs wichtiger Organisationen und Politiker. Die Öffentlichkeit in Krisenzeiten zu beruhigen, ist eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Das haben sie - Ausnahme: Jochen Sanio, Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), mit seinem Griff in die historische Kiste - im Großen und Ganzen recht ordentlich gemacht. Was aber längst noch nicht heißt, dass die Krise bewältigt sei. Zur zweiten Gruppe gehören die meisten Anleger, die glauben, an den Finanzmärkten sei es nur zu einem reinigenden Gewitter gekommen, dem das nächste Hoch schon wieder folgen werde. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt, wie die folgenden Thesen zeigen dürften, irgendwo zwischen eins zu zehn bis eins zu hundert.
Quelle: http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=4965
Welche Wahl haben die Banken bei einer Schieflage?
Gar keine!
Sobald sie irgendeinen Mucks machen, dass sie ernste Problme haben, ist die Liquiditätskrise da.
Anleger, andere Banken & Versicherungen versuchen ihre Einlagen & Kredite zu retten.
Also werden alle alles verschweigen, solange es geht.
Der Markt für die strukturierten Produkte ist toooooot. Da hilft auch keine "vorrübergehende
Schließung" von Fonds. Das ruiniert die Preise endgültig.
Wer Kredite hat, muss liquidieren. Das bringt die anderen ob der Marktpreise
für die Notverkäufe ebenfalls unter Druck usw.
Ausgerechnet die Orte hoher Liquidität - Geldmarktfonds - hat es jetzt getroffen.
Zumindest einige der direkt Betroffenen werden in ihrem Vertrauen zu Banken/Politk sehr
erschüttert sein und sich die benötigte Liquidität an anderer Stelle sichern. Z.B.:
+ Bargeld von Sparanlagen, Girokonten abheben
+ Obligationen, Bankschuldverschreibungen verkaufen
+ Aktien verkaufen
+ in großer Liquiditätsnot sogar Gold verkaufen
+ usw.
Und das Geldmarktfondsterben wird weitergehen!!!!!!!!!!!!!!
AXA, Union, HSBC haben sich hinsichtlich der Liquidität strukturierter Produkte getäuscht und
täuschen lassen. Das wird auch vielen anderen so ergangen sein. Die hunderte von Milliarden $ sind
von der New Yorker & Londener Finanzmafia über die ganze Welt verteilt worden.SICHER!!!!!!
So kommt es, wie es kommen muss:
+ einige wissen Bescheid und handeln
+ sie warnen die lieben Freunde und die handeln
+ manche denken selbstständig und handeln
+ und sie warnen ihre Freunde ...
+ andere lesen Goldseiten.de und plötzlich begreifen sie und ...
+ und warnen ihre Freunde ...
+ in den Internetforen verbreiten sich die Nachrichten...
+ die Zeitungen berichten
+ das Fernsehen berichtet
+ weitere Banken beichten, Vorstände werden gegangen
Das wird niemand stoppen können.
Ich geh schon mal zum Bankautomaten.
Viel Glück
VATAPITTA
sehe ich ähnlich...auch wenn man sich darüber streiten kann, wie hoch nun die wahrscheinlichkeit ist, dass man sein geld nicht mehr bekommt...ich schätze das risiko hierfür als zu hoch ein als dass man sich im gegenzug mit (nach steuern) 2-3% zinsen zufriedengeben sollte. 2-3% sind was für ein ausfallrisiko von unter 1 promille. selbst wenn das risiko dass man an sein geld nicht mehr ran kommt nur bei 5% liegt müssten die zinsen im zweistelligen bereich liegen (real!!) damit es noch im verhältnis steht. von daher sollte man eigentlich einen größeren teil sofort abheben (den den man aktuell nicht braucht...kommt drauf an wie viel % man so ca. mit karte oder überweisung zahlt und da sollte man das geld schon kurzfristig auf dem konto lassen)
einen teil sollte man dann in silber 10ern anlegen
die verlieren auch im fall der hyperinflation wenn überhaupt nur ein bisschen an wert...sollte die kaufkraft des silbers in diesem fall gleich bleiben wären 50% kaufkraftverlus das maximum (gegenüber 99,99% bei hyperinflation). aber in diesem fall wird die kaufkraft von gold und silber eher ansteigen.
das hier steht über den axa GELDMARKTFONDS bei onvista:
ZitatZiel des Fonds ist es, den US-Libor bei einer Volatilität, die derjenigen des Referenzindex entspricht, um 50 Basispunkte zu übertreffen. Die Strategie besteht in der aktiven Verwaltung von kurzfristigen und zinsvariablen Produkten (MBS und strukturierte Produkte) des US-amerikanischen Marktes. Der Anlageprozess beruht auf einem Bottom-up-Ansatz, Fundamentalanalysen und einer ständigen Risikokontrolle.
ZitatAuch der Februar erwies sich für den Fonds und den Markt der strukturierten Papiere generell als guter Monat. Die Investoren ernteten Zusatzrenditen, da die Volatilität des Marktes sank und die Fundamentaldaten von Kreditpapieren unverändert blieben. Das Angebot stieg gegenüber Januar, aber die ebenfalls höhere Nachfrage führte dazu, dass sich die Renditeabstände in großen Teilen des Universums strukturierter Papiere leicht verengten. Trotz einiger Anzeichen für einen Rückgang der Wohnimmobilienumsätze und einen Anstieg der Bestände zogen die Preise für Wohnimmobilien in den meisten US-Regionen weiter an oder blieben zumindest stabil. Spreadpapiere handeln weiterhin fest am unteren Ende ihrer historischen Handelsspannen und stellen sich gegenüber den Spreads auf anderen Rentenmärkten weiterhin attraktiv dar. Da sich am Horizont nur wenig abzeichnet, das eine Änderung der Creditspreads oder der Anlegernachfrage bewirken könnte, bleibt das Portfolio weiterhin in vollem Umfang investiert und legt den Schwerpunkt auf Investments von höherer Qualität, die eine gute Carry und eine niedrige Spreadduration bieten. Wir meiden weiterhin mit BBB/BBB- geratete Papiere des US-Wohnimmobilienmarktes und bevorzugen erstklassige oder nahezu erstklassige Emittenten strukturierter Papiere aus dem Wohnimmobiliensektor und hypothekarisch besicherter Wertpapiere aus dem Gewerbeimmobiliensektor.
hört sich alles toll an, scheint aber falsch gewesen zu sein. oder wurde falsch eingeschätzt...mit risikokontrolle und erstklassigkeiten etc. hat das anscheinend doch wenig zu tun gehabt.
da ist es fast noch risikoärmer einen fonds zu kaufen in dem nur dax aktien sind. da weiß man wenigstens was drin ist.
wundert mich, dass die das so einfach am telefon preisgeben...
ZitatOriginal von Homm13
Muss man bei Zertifikaten nicht bereits die Abgeltungssteuer zahlen??!
Lustig ist vorallem immer die Besteuerung der NominalgewinneBesitzer von Goldzertifikaten sollen sich jetzt schon mal freuen, aber wer nicht hören will, muss fühlen
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Papier ist und bleibt eben MIST
"...Die bisherige Einjahresfrist, von der an Veräußerungsgewinne steuerfrei sind, soll von der Jahresmitte 2009 an nur für Zertifikate gelten, in die Anleger ihr Geld vor dem 14. März dieses Jahres eingezahlt haben..."
zertis sind generell im vergleich zu physischem gold teurer als man vll. denkt. wenn ich mir z.b. einen 100 gramm barren hinlege zahle ich darauf genau 1 mal einen aufschlag, aktuell ca. 2% bei westgold beispielsweise.
wenn ich mir z.b. dieses zerti hier hole: 859341, dann zahle ich darauf zum einen 0,2% spread, zum anderen natürlich gebühr bei kauf und verkauf. angenommen die lägen bei 0,5% dann bin ich damit bereits bei 1,2% und nur noch 0,8% unter den kosten für den barren. zudem hab ich aber das risiko dass 1. der emittent pleite geht, 2. dass es zu verlusten aufgrund des rollens der futures kommt...3. wie schon gesagt wurde das problem mit der abgeltungssteuer...4. jeder weiß dass ich das zeug im depot habe...das sind zu viele negative punkte wenn es dafür gerade mal 0,8% gibt die auf 20 jahre verteilt sich quasi dann auf 0 belaufen.