nö für die mühe. aus der quelle konnte ich nicht so viel entnehmen.
aber ich hab schon bei ferdinand lips ein paar indirekte hinweise entdeckt die mir weiterhelfen
lebt ein geist im hahn? ![]()
25. Februar 2026, 17:47
nö für die mühe. aus der quelle konnte ich nicht so viel entnehmen.
aber ich hab schon bei ferdinand lips ein paar indirekte hinweise entdeckt die mir weiterhelfen
lebt ein geist im hahn? ![]()
schön dumm, wer im internet seine vermögensverhältnisse (zumindest teilweise) offenlegt...
name adresse plus anlagesumme in einem formular sollten absolut tabu sein.
Der Präsident eines großes Landes holte seine 3 Berater zu sich, damit sie ihm bei der Lösung eines Problems beistehen sollten.
Das Problem bestand darin, dass in dem Land kaum mehr Wachstum zu verzeichnen war. So betrug das Inlandsprodukt bereits im 3. Jahr in Folge mehr oder weniger genau 1 Mio. Taler, 100.000 waren insgesamt im Umlauf, so dass also jeder einzelne pro Jahr 10 mal umgesetzt wurde.
Der Präsident wies seine Berater an, ihm Ideen vorzubringen, wie man denn mehr Wachstum erzeugen könne.
Zuerst sprach der Keynesianer vor. Er sagte: Herr Präsident, ich bin Mathematiker. Die Lösung des Problems ist ganz einfach. Seht her, es gibt da eine Formel. Dort steht auf der einen Seite der Output malgenommen mit dem Preis der Waren und auf der anderen Seite die Geldmenge malgenommen mit der Geschwindigkeit, mit der die Taler umgesetzt werden. Soll das Wachstum steigen, also die eine Seite größer werden, so müssen wir einfach die andere erhöhen. Am besten, indem wir neues Geld in Umlauf bringen. Bildlich ausgedrückt: Wenn A das Geld nicht ausgeben will, schaffen wir neues Geld, das dann einfach stattdessen B ausgibt.
Da sagte der 2. Berater, der Anhänger von Gsell: Aber woher weißt du denn, dass B das Geld dann ausgibt? B könnte es ja ebenfalls zurückhalten.
Nun, sagte der Keynesianer. Dann muss zur Not eben der Staat das neue Geld ausgeben. Er leiht es sich einfach und gibt es aus.
Aber dann verschuldet er sich immer weiter und ist dann möglicherweise langfristig pleite...
"Langfristig sind wir alle tot", entgegnete der Keynesianer.
Das lasse ich nicht gelten, nein wir müssen es anders machen. Wir zwingen die Leute einfach das Geld auszugeben, indem wir es künstlich wertloser machen, d.h. wenn jemand sein Geld nicht ausgibt, dann ist es ab einem bestimmten Datum einfach weniger Wert. Das bringt die Leute schon dazu es auszugeben. Und um bei Ihrer Formel zu bleiben. Wir erhöhen damit ebenfalls die eine Seite, aber die Geschwindigkeit, mit der das Geld umgeht.
"Ja, aber ist das nicht unfair?"
"Ja genauso unfair wie es dadurch zu entwerten, dass es immer mehr davon gibt. Das bestraft die, die sparen. Aber das macht ja nichts. Denn die Leute sollen es ja ruhig ausgeben".
Da mischte sich der Präsident ein. "Meine Herren, bevor wir weiter streiten, sollten wir vielleicht erst noch den Liberalen anhören."
"Gern", sagte der Liberale.
"Nun", sagte der Präsident. Was ist? Was würden Sie tun, um die Konjunktur anzukurbeln?"
"Nichts", sagte der Liberale.
"Nichts? Wieso denn nichts?"
"Ganz einfach: Ich sehe das so: Zunächst haben die beiden anderen Herrn die Formel offensichtlich falsch verstanden. Es handelt sich dabei um eine einfache Tautologie ohne kausalen Zusammenhang. Wenn ich die eine Seite - Geldmenge * Geschwindigkeit des Umlaufs - erhöhe, steigt zwar die andere. Aber ich kann nicht beeinflussen, ob der Output oder der Preis steigt. Wenn ich Pech habe, entwertet sich das Geld ohne dass mehr erwirtschaftet wird.
Wenn die Leute ihr Geld nicht ausgeben wollen, obwohl sie könnten, dann liegt das daran, dass sie aktuell nichts Neues brauchen. Ich finde, jeder sollte selbst entscheiden, wann er wie viel ausgibt. Wir haben nicht das Recht, den Leuten da rein zu pfuschen. Sie werden schon sehen, irgendwann werden die Leute von allein wieder anfangen verstärkt zu kaufen. Dann, wenn der rechte Zeitpunkt dazu bekommen ist."
Und so kam es.
danke sehr
verloren hat man das gold aber doch sicher nur, wenn man seine goldersparnisse aufgelöst hat. denn wenn man seinen lohn in banknoten bekommen hat dann wäre man doch blöd gewesen wenn man das gold statt der banknoten hergegeben hätte. zumindest eine reserve für den notfall wäre aus sicht einer person zu dieser zeit sinnvoll gewesen.
und das gilt heute exakt noch genauso. banknoten oder auch elektronisches geld für den täglichen verkehr, gold als ersparnis für schlechte zeiten.
waren das wirklich goldmark, die man da auf dem konto hatte? oder vll. doch eher reichsmark o.ä.?
mir hat jemand erzählt seine mutter hätte sich damals zwischen beiden entscheiden müssen, hat das aus papier bzw auf dem konto gewählt da zinsen gezahlt wurden und alles verloren.
http://www.goldseiten.de/modul…visit.php?cid=5&lid=48147
eine kurze anmerkung zu amerikanischen bewertungen: das KGV auf basis geschätzter gewinne vorzunehmen ist auch so eine unsitte. man muss dann lediglich die schätzungen anheben und schon ist die aktie günstig bewertet.
berechnet man das KGV als kurs geteilt durch dem mittelwert der gewinne der letzten 10 jahre, so wie man es noch in den 1920ern gemacht hat, so kommt man beim S&P500 aktuell auf ein KGV von ca. 28. abgesehen vom jahr 2000 lag das KGV während des gesamten 20. jh. nur im sommer 1929 - kurz vor dem crash - über einem wert von 28.
am besten einfach mal nach robert schiller googeln und die excel tabelle runter laden. da wirds deutlich. amerikanische aktien sind aktuell alles andere als billig. und wenn die fallen fallen wir mit.
ps: ich erinnere mich noch, wie es hieß ein nemax allshare von 8600 zum ende des jahrs 2000 sei fair bewertet da die gewinne ja exorbitant steigen würden ![]()
und eine us steel hätte man schon vor dem jahr 1920 bei einem kgv von 60 kaufen müssen. 1929 war das KGV zwar 'nur' noch bei knapp 20. leider brachen kurz später die gewinne ein und die kurse fielen schneller als die gewinne. ein S&P500 KGV von 40 2003 war aus heutiger sicht auch 'günstig'. günstiger vll als aktuell bei unter 30.
wo genau ist denn die ortschaft? vll ist ein münzhändler in der nähe...
das verhältnis von käufern zu verkäufern (wie es z.b. bei westgold ausgegeben wird) sagt aber noch rein gar nichts darüber aus, wie viel (gramm) gold an und verkauft wurde. in frankfurt z.b. war vor einigen wochen einer der hat sich nach 500 gramm barren erkundigt, während andere vll 2 vrenelis zurück geben.
wenn die preise bei den händlern steigen oder fallen hat das auch noch nichts mit eichelburgs prognosen zu tun.
ich würde z.b. als händler wenn ich ein relativ leeres lager habe aber hohe nachfrage auch etwas mit dem preis hoch gehen, da dann das lager länger hält und ich mehr umsetze. klappt gut wenn es lokal wenig andere händler gibt.
im andern fall: hat ein händler sich bei niedrigem preis gut eingedeckt und ist der preis nun stark gestiegen so kann man erwarten, dass die preise etwas näher am spotpreis dran sind, da der händler somit immer noch gut im gewinn ist.
der spotpreis ist da eher eine orientierung.
ps: ein schnäppchen hab ich schon gemacht, als der spotpreis silber urplötzlich stark anzog aber der händler nicht so schnell nachkam um entsprechend seine preise zu erhöhen ![]()
danke.
aber ich brauch schon quellen. muss in einen text rein in dem schon viele quellen drin sind ![]()
moin
da ich keine bessere kategorie gefunden hab, kommts hier rein:
hat jemand infos darüber, ob und wenn ja wie viel gold ende der 70er anfang der 80er jahre auf kredit gekauft wurde? (also zu spekulationszwecken) möglichst mit quelle.
danke ![]()
ps: meine insbesondere dass spekulanten sich irgendwo einen kredit bei der bank holen und das gold damit dann kaufen...so wie man damit auch aktien kaufen könnte.
naja nicht alle sind knapp. wasser z.b (noch) nicht und luft ebenso wenig.
ok was nicht knapp ist wird knapp gemacht. siehe z.b. lebensmittelvernichtung oder auch illegaler download von mp3. eigentlich sind die mp3 nicht knapp (da beliebig kopierbar) und wären daher eigentlich 'wertlos'. das kriminalisieren des downloads dient dazu dieses gut künstlich knapp zu machen um es verkaufen zu können.
vielleicht wird auch manchmal der begriff 'knapp' gleichgesetzt mit 'nicht mehr vorhanden'. das ist natürlich blödsinn. knapp heißt lediglich, dass das betreffende gut nicht ohne großen aufwand in der menge stark ausgeweitet werden kann, sagt aber noch nichts darüber aus, wie viel aktuell vorhanden ist.
mit dem gold das aktuell vorhanden ist und irgendwo lagert, könnte man ca. 20 mrd. vrenelis prägen. eigentlich genug für jeden ![]()
aus welcher quelle stammen die 11,3%? die letzte zahl die ich hab waren die 9,3% von ende dez für den nov 2006.
ZitatOriginal von Schablonski
[URL=http://www.sueddeutsche.de/,finl5/finanzen/artikel/678/97581/]klik[/URL]
Komisch... daß einem Berichte, die ins eigene Konzept passen, immer am besten gefallen
das ist doch logisch. der mensch sucht immer nach bestätigung für das was er selbst meint. wenn jemand das gegenteil schreibt ist man erst mal erboßt weil man sich sonst eingestehen müsste dass man falsch gedacht hat. das ist für manche schwer. also am besten die andere meinung abblocken und damit es noch einfacher wird hasstiraden gegen die andere meinung los lassen. das ist gut fürs ego und hilft die eigene meinung noch glaubwürdiger sein zu lassen.
mich würd ma interessieren was der gute herr leuschel noch hat außer seinen 60% geldmarktfonds wenn nicht aktien. bleiben noch anleihen und edelmetalle. (oder immos aber denke nicht dass er die da mitgerechnet hat).
der preis wird denke ich auch schon steigen wenn der silberpreis noch nicht so hoch ist, dass das silber daran 10 € wert ist, begründung
1.: eine silbermünze wo 10 € drauf steht und 10 € drin ist, ist gegenüber dem 10 € schein und auch gegenüber einer anderen silbermünze im wert von 10 € vorzuziehen, da der materialwert höher ist als beim schein aber gleichzeitig das ding im gegensatz zur anderen silbermünze nicht im nominalwert fallen kann.
in erwartung auf drin = drauf wird man den preis schon etwas vorher hoch treiben
2. könnte ich mir vorstellen, dass der staat die dinger massiv zurückkaufen wird wenn er merkt dass die leute damit rum zocken und den gewinn einstreichen den der staat mit dem silber hätte machen können.
allein die aussicht dass der staat das angebot verknappt sollte den preis schon treiben.
ZitatAlles anzeigenOriginal von black-coins99
Hallo...
Der Feingehalt der o.a. Münze beträgt 585/1000 Gold - und ist somit alles andere als ein Schnäppchen.
Grüsse
bc-99
die 1/25 unze bezieht sich aber in der regel auf den feingehalt d.h. dann wiegt die gesamte münze/medaille um die 2 gramm und das gold das drin ist 1/25 unze. falls das nicht der fall ist, ist das angebot an sich schon betrug.
ansonsten weist die formulierung des angebots so ziemlich alle merkmale auf die eine abzock-anzeige ausmacht ![]()
(streng limitiert, vergriffen blabla blubb)
ZitatOriginal von silver1st
Wer nur 20 Euro ausgeben kann oder will sollte dieses Geld lieber in eine schöne Silberunze wie z.B. Lunar, Kookaburra oder Panda investieren. Die sieht man auch später noch ohne Brille (man wird ja schließlich nicht jünger[Blockierte Grafik: http://www.goldseitenforum.de/images/icons/icon5.gif]) und anfassen kann man sie auch. Vielleicht gesellt sich im Laufe der Zeit sogar noch ein Sammleraufschlag hinzu[Blockierte Grafik: http://www.goldseitenforum.de/images/icons/icon13.gif]
silver1st
oder man spart das geld im sparschwein und kauft sich dann in 10 jahren davon ein eis mit 2 kugeln ![]()
also in frankfurt gibts nach wie vor vrenelis zu kaufen. ich hatte dort noch nie probleme dass es irgendwelche münzen nicht mehr gab. und ich war schon sehr oft dort.
wenn wir nicht grad hyperinflation haben wird man gold und silbermünzen immer kriegen...ist halt eine frage des preises. dass der markt ausgetrocknet sei halte ich für geschwätz. vielleicht hatte der händler vergessen nachzuordnern und es war ihm jetzt peinlich.
hat schonmal jemand eine aktie kaufen wollen und es gab keine mehr da der markt ausgetrocket war? ![]()