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Zitat
quote]Original von Tschonko
auratico, was sagst dazu?
Merger zwischen Sargold (Sardinien) und Buffalo unter dem Motto:
In jedem Eck an Hund! 
Hallo Tschonko,
wenn ich Zeit finde, werde ich mich an der deutschen Telefonkonferenz beteiligen, schon aus Trotz, weil BUF.U mein schlechtester Portfolio-Wert ist. Aufstand der Schwachen!
Es scheint klar zu sein, dass sie nun ihren verbliebenen Cash vornehmlich in solche kleineren Beteiligungen stecken, wo möglichst bald etwas, wenn auch nicht viel, produziert werden wird, was dann natürlich etwas Cash Flow bringt.
Gleichzeitig gewinnt man den Eindruck - und dies würde ich den Chefgeologen gerne fragen -, als ob sie mit den Drillings bei Mt.Kare einen Gang zurückgeschaltet hätten, was bei den Aktionären gar nicht gut ankam. So mehr oder minder durch die Blume gesprochen wurde deutlich, dass bei der Mt Kare-Liegenschaft, dem eindeutigen Zugpferd in der Aussendarstellung von BUF.U, noch Jahre ins Land gehen könnten, ehe man genauer weiss, was dort wirklich Sache ist.
Mir z.B. war trotz eingehender Lektüre vor Aktienkauf nicht klar, dass ein erheblicher Teil des nachgewiesenen Goldes dort mitten im Berg liegt, den man natürlich dann praktisch zur Gänze abtragen müsste, sodass man also nochmals ca. 1,5 Mill Oz in "freundlicherem" Terrain ausweisen muss, um zu einem ökonomisch sinnvollen Abbau zu gelangen. Wo hernehmen wenn nicht aggressiv drillen?
Reynolds macht eben, was er am besten kann - kaufen und verkaufen.
Tun wir ja auch im Kleinformat, nur sind wir keine CEO´s, die schliesslich für eine strategische Ausrichtung sorgen sollten und Verantwortung gegenüber ihren Aktionären haben.
Aber: kann mir nicht vorstellen, dass BUF.U noch tiefer gehen kann. Aber mein Einstiegspreis war eben leider deutlich höher und ich bin kein grosser Nachkäufer. Lieber auf zu neuen Ufern, sonst wird´s ja auch langweilig.
grüsse
auratico
PS. Stöbere gerade bei Sargold etwas nach - hoffentlich müssen die bei ihrer Monsterproduktion nicht noch allzuviel an die Mafia abtreten:
"Es wird erwartet, dass ungefähr 500 Unzen Gold pro Monat über einen Zeitraum von mehreren Monaten gewonnen werden können.
Der Präsident und COO des Unternehmens, George Paspalas, erklärte: "Der Gewinnungsgrad von diesem niedriggradigen Material ist zwar begrenzt, dennoch markiert die Wiederinbetriebnahme der Furtei-Anlage einen erfolgreichen Neuanfang, wobei die Betriebserfahrung verbessert wird und die Verbindlichkeiten zur Wiederherstellung des Auslaugungslagers deutlich verringert werden."